Mittwoch, 7. August 2024

Es gibt Hoffnung, ein seltsamer Tag und Dankbarkeit

 Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 8. August 2024

 

 

Ich hatte mich dann doch am Montag erstaunlicherweise soweit erholt und mich dazu durchgerungen sauberzumachen und außerdem diente es dazu mich abzulenken, etwas zu tun und nicht mehr herum zu lamentieren oder nicht mehr nur dazusitzen und…..auszuhalten.

Suppe war noch für’s Mittag vorhanden und welch‘ Glück, der Sohn kam und brachte mir ein Stück Kuchen. (1,80 eine Zuckerschnecke – WOW! Die haben wir früher mal, in unseren Laden, für 0,30 Ost-Pfennig verkauft.)
Den Abend habe ich überwiegend in der Küche und am Computer verbracht.
 

Der Dienstag,….voll der Beschäftigungen, Gesichtspflege und Haare waschen. Am Abend ein zweites Mal Essen machen für den Mann, der gegen zehn von der Spätschicht kam. 

 

Das war mein Mittagessen für zwei Tage. Vegi-Schnitzel, Vegi-Soße, Kartoffeln und gebratene Zucchini.


Heute hat sowohl das Hirn als auch der Körper abgeschaltet. Ich habe „nur“ mein Mittagessen gekocht, sonst,…..die wenige Zeit genutzt, die Ruhe war, um zumindest ein paar Seiten in einem Buch zu lesen und später dann war’s mir heute einfach nur egal. Ich habe mir zwei Filme angesehen….(Empfehlung vom Mann) und zu denen kann ich nur sagen,……daß die Szenen immer brutaler werden und man den gesamten Film am liebsten abschalten möchte. Ich mache es allerdings dann immer so, daß ich dergleichen Szenarien gar nicht erst ansehe und sie einfach vorspule.

Heute war ein gefühlt eigenartiger Tag. So zeit-verloren, nichts wahrnehmen wollend, einfach nur sein, Körper und Geist ausruhen…….sitzen bleiben können, vergessen und einfach nur mal einen „normalen“ Tag leben dürfen, was natürlich nicht wirklich gelang. Aber überwiegend.

Passend ist jedoch, daß ich diese Woche keine Termine wahrnehmen muß. Das gibt mir Raum, Entlastung, der Druck fällt weg.
Nur den Vater würde ich gerne wieder einmal besuchen. Allerdings hat der Jörg an seinem freien Tagen vor die Bremsen vom Auto selbst auszuwechseln und hat er DAS geschafft, ist er dann auch….platt. Da wird nix mehr mit fahren……. Nur wie bring‘ ich’s das dem Vater bei? (Ach hätte der Sohn doch nur noch seine Fahrerlaubnis…….)

 

Jörgs Frühstücks-Box


Und ich war heute erschrocken, als der Jörg zu mir sagte: „Wie siehst Du denn aus. Du hast doch ganz braune Zähne.“

Hääää??? Wie jetzt?
Allerding war’s mir auch schon irgendwie aufgefallen, wenn ich abends die Prothese rausnehme, daß da teilweise, über manche Zähne, eine braune Schicht drüber ist. Ich meine WIE geht das???? Bei DEM Geld, was dieses Ding gekostet hat? Und es ist nun wirklich nicht so, daß ich meine Zähne – die Falschen und die Echten – nicht pflege.
Man stelle sich nur vor, ich gehe irgendwohin, esse und trinke dort und möchte dann mit jemanden reden und wenn ich den Mund aufmache oder lächle,……was dann? Sehe ich aus wie eine Asoziale...... Göttin noch eins!
Tja, dann werd‘ ich mal beim Herrn Zahnarzt anfragen, wie sowas möglich ist….oder besser doch nicht. Hier gilt wohl ebenso wie anderswo auch: Selbst ist die Frau und wie ich las scheinen für die „korrekte Reinigung“ der „dritten Zähne“ nun doch noch einige Utensilien notwendig zu sein, außer nur die Reinigungs-Tabletten. Eine spezielle Zahnbürste wird hier angezeigt und ebenso ein Reinigungs-Geel. Wer hätte das gedacht........?

 



Das Fallen aus der Zeit hat zuweilen noch einen anderen Effekt, daß man mit den Orishas, den „Göttern“ spricht und sich mit der Quelle verbindet, was einer ein wenig Kraft zurückgibt, welche sie verloren hat.


Noch eine Anmerkung/Überlegung zur "Zahl 9", die mir die Tarot-Karten offenbarten, was mein Problem mit der Frau über mir und ihrem Sauerstoffgerät betrifft: Vielleicht bedeutet „die 9“ auch den „9. Monat“, was Hoffnung gäbe, nur, welcher Zeitrechnung? Denn mit unserem Kalender stimmt etwas nicht. Der derzeitige neunte Monat heißt „Sept“-ember, was eigentlich wohl der Siebte ist.


Und,……so manchmal gibt es doch noch so kleine Lichtblicke im Leben, die einem gute Menschen bescheren……….und „Überraschungen“ bringen, wofür ich unendlich dankbar bin!

 

 

Montag, 5. August 2024

Nur ein Satz heute………und ein…..Gedanke

Tagebucheintrag vom Mond-Tag, den 5. August 2024

 

„Ich fühlte mich heute Morgen, als hätte ich gestern einen Boxkampf verloren………“

 

Erklärung: Der Lärm von oben wurde größer, lauter, anstrengender, nervenaufreibender und am Ende des Tages vermochte ich kaum einzuschlafen, so aufgewühlt war ich.

Es wurde spät,…..und selbst im Bett liegend, ließ mir das Vergangene, das Erlebte keine Ruh‘…….
Es darf mein Leben nicht in dieser Weise beherrschen!

 


Die Idee: Ich versuch's noch mal im "Guten"

Oshun*…… womöglich vermag sie mir zu helfen? Vielleicht kann sie den „guten Zauber“ wirken…….

Allerdings sind dazu doch einige „Handlungen“ notwendig.
Vorbereitung: Opfergaben (Speisen) wie Süßigkeiten, goldene Kerze, passende Räucherung und herrichten des Alters für Oshun, einen passenden Zeitpunkt wählen.
Verlauf (vereinfacht beschrieben): Ritual – Guter Laune, frohen Herzens sein, das Ergebnis vor mir sehen, als wäre alles bereits genauso geschehen. Den Wunsch äußern und Opfergaben in den…..kleinen Bach, weil Oshun für fließendes Gewässer steht. Praktisch für mich, da ein Bach hinterm Haus………

 


 

*…….mein Haupt-Orisha im Voodoo. Also, der Aspekt von Gott, der im Voodoo Oshun genannt wird und mir am nähesten ist. Orishas dienen gleichfalls als Vermittler,.....ähnlich den Engeln.


Sonntag, 4. August 2024

Neumond, „perfekte Tage“ gibt es nicht mehr und gestohlene Lebenszeit

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 4. August 2024

 



Ich habe Lughnasadh/Lamas, am 1. August, verpasst. Nicht mehr dran gedacht…… - Termine…….und da kann man sich vornehmen was man möchte, daß man wieder mehr mit dem Jahresrad lebt oder so, nur,…..geschieht es halt nicht. Und so wie so werden durch die wöchentlichen Termine Rutinen unterbrochen, die so wie so, auch durch Jörgs Schichten, gar nicht erst dazu kommen, aufgebaut zu werden. Ein wenig mehr Regelmäßigkeit und Ordnung, sowie Struktur täten mir gut. 



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Es ist „Neumond“ heute, und wieder eine Chance Dinge umzusetzen, wie, u.a., einen „perfekten Tag“,……..welcher derzeit nicht wirklich möglich ist. 

Gut, man mag sagen, daß es eine Einstellungsfrage ist, aber dennoch zählen ebenso die „äußeren Umstände“, die passen sollten. Nur hier geht das nicht und schon gar nicht derzeit. Und da „dieses Thema“ noch immer so derart gegenwärtig ist, könnte – nicht sollte – ich ihm hier möglicherweise eine eigene „Sparte“ widmen, .....um meinetwillen. 
Wie nenne ich sie? Den Überlebenskampf? Die Bedrohung von oben? Die täglichen Nadelsticke oder gleich „Das Foltergerät und seine Folgen“?

Na ja, manchmal kommen noch wütende Ausbrüche oder die Tränen schießen mir spontan in die Augen, wo sich der Bauch zusammenzieht, jedoch habe ich mir vorgenommen,……..dieses Brummen, dies ständige Piesacken mit dieser unsäglichen Vibration,……für mich nicht mehr jedes Mal lauthals zu kommentieren, wenn es mich stört, weil es mich ohnehin immer wieder wütend macht. Das schadet nur meiner Gesundheit!

Ich bemühe mich auszuweichen, mich anderweitig zu beschäftigen, mir die Ohren zuzustopfen (wie heute den halben Tag), meinem Sessel noch mehr unterzulegen, daß ich bald eine Leiter brauch‘ und,…….noch andere Lösungen zu finden und ich hatte da eine Idee……

Zuvorderst war ich vor zwei Tagen des Abends draußen unterwegs, bin mit meinem Körbchen, wo ein fertiger Abendbrotteller drinnen stand, etwas zu Trinken und ein paar Dinge für den Sohn, rüber ins Haus, um in Ruhe zu Abend zu essen. Nur,…dort ist es auch nicht optimal. Beim Sohn wird geraucht und er hatte Besuch von einem Freund. Schlechtes Timing, meinte er. Und oben, wo meine Eltern einst waren, da tanzen die Mäuse und hinterlassen Spuren von angeknabbertem Zeugs, was verstreut auf dem Boden liegt. Ein Jahr hat keiner mehr dort „gewohnt“ und so sieht es auch aus.



Gleich, was man diesen Baum auch angetan hat, verstümmelt, seine Arme abgesägt,.....er lebt und kämpft! Er ist wie ein Leidensgenosse für mich. Es macht mir Mut, aus dem Fenster zu schauen und diesen Baum anzusehen. (Herzblut für ihn.)


Eine weitere Idee fürs Lesen kam mir, als ich des nachts im Hof draußen war. 

Ich könnte mich am Tag ins Auto setzen, solang noch Sommer ist,…….mit einer Tasse Kaffee, was durchaus möglich wär', denn, selbst die 4-lackigen Unterlagen der Dämmmatten unter meinem Sessel, bringen immer noch nicht wirklich viel. Es ist weiterhin unerträglich! Selbst am Computer sitzend stöpsle ich mir die Ohren zu und muß immer wieder aufstehen, weil mein ganzer Körper zu vibrieren scheint. Und die Ohrgeräusche durch die Vibration, wenn die Ohren offen bleiben........
Am liebsten würde ich diese Frau auf Körperverletzung verklagen!!!!!!!!!
Ja, ich weiß, ich muß aufhören damit, ständig dieses Thema in meinem Kopf wie einen Kreisel zu drehen oder über diese Frau (überhaupt) nachzudenken.

 



Dann kam mir noch eine „neue Idee“ für einen (guten) Zauber, denn auch der letzte ging nicht wirklich gut und kam, wie es schien, sogleich nach Stunden „zurück“.

Hier frage ich mich: Warum ist das SO?
Für den prompten Bumerang-Effekt ist mir klar, daß die Zeit jetzt schneller vergeht. Daher kommt alles noch rascher zu einer zurück, was ausgesendet wird. Und hier frage ich mich erneut: Warum ist das offenbar nur bei „guten Menschen“ so? „Schlechte“ scheinen mir davon ausgenommen. Sie können sogar töten und sagen das öffentlich und sie leben noch…….. Wo und Wann schlägt da das oft zitierte Karma zurück???
Aber ich denke, ich weiß, wo "eine" Ursache liegen kann. Denn, wenn ich schon im Voraus annehme, da kommt was schnell zurück oder gar noch Angst davor habe, na dann.......Ganz klar. Oder? 
.......und manchmal bin ich wirklich so weit…..“Böses“ zu tun,……weil ich einfach nicht mehr kann und ein Recht auf Selbstverteidigung habe!

 


Ich ringe eigentlich den ganzen Tag, jede Stunde, jede Minute darum handlungsfähig zu bleiben und nicht in einer Lehre, in eine Starre zu verfallen,….oder/und in dieser zu verharren.

Ich bin auch ein wenig phlegmatisch, zugegeben. Gehe nicht so gerne los….. (…aus dem Haus – gibt es da nicht auch so eine „Krankheit“? Agoraphobie? Aber keine Angst, das ist es nicht, es hat mich nur daran erinnert….). Es fehlt mir halt oft nur die Kraft dafür.
Der Mann kauft ein u.a., der Sohn bringt den Kuchen…… Und ja, ich müßte(!!!) raus! Stimmt. Und wenn es nur ein paar hundert Meter wären. Und hier nutze ich meist gleich den Gang zur Papiertonne, weiter vorne, über der Brücke. Oder das Glas wegschaffen. Dabei laufe ich ein Stück und ich habe noch etwas erledigt dabei. 
Für weitere Spaziergänge fehlt mir meist die Kraft.

Vielleicht ein „Alibi-Spruch“:

Ohne aus der Tür zu gehen,
 kennt man die Welt.
Ohne aus dem Fenster zu schauen,
sieht man den Sinn des Himmels.
Je weiter einer hinausgeht,
desto geringer wird sein Wissen.

Darum braucht der Berufene nicht zu gehen

und weiß doch alles.
Er braucht nicht zu sehen
und ist doch klar.
Er braucht nicht zu machen
und vollendet doch."

-Lao Tse -


Ich dachte ja, ich baue mich wieder auf, nach dieser anstrengenden Zahnarztbehandlung. Aber dann kam ja der Supergau mit der permanenten vibrierenden Beschallung von oben, die nicht enden will. WIE zum Geier, soll man da zu Ruhe kommen, oder sich ganz und gar wieder aufbauen? Ein unmögliches Unterfangen, meiner Meinung nach. 
(Selbst wenn es mal aufhört, zwischendurch, vibrieren meine Beine, mein Körper nach. Und dieses Sch*iß-Geräusch hat sich mir schon in den Kopf gebrannt! Selbst zum Trinken stelle ich mich möglichst in die Mitte des Raumes, weil es dort erträglich-er ist.) 
Und ja, ich lamentiere erneut..... Ist mir bewußt...... Vergebt es mir......
Ich „arbeite“ dran! (Magisch, imaginativ) Und hier habe ich noch einmal „die Sache mit der Zeit“ überdacht……… Es ist schließlich meine Lebenszeit!!! ….die mir gestohlen wird. Vielleicht kann ich sie mir zurückholen (…von ihr)? Ich muss schauen, verhandeln, imaginieren, mit Entitäten sprechen……. Ohnehin haben die Karten bereits eine Zahl angegeben. Die „9“. (Monate vielleicht? Abzüglich meiner gestohlenen Lebenszeit?) Wir werden sehen………

Nachtrag: Heute: Ich zünd‘ ein Räucherstäbchen an,……..gleich drauf‘ wird die Musik über mir aufgedreht. Der Jodler dröhnt und ein Klopf-Geräusch dazu im Takt, den sie…….nicht halten kann………. Die Vibration steigt an…… Der Wahnsinn tobt!!!  


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Orakeln und so………  

Hier noch meine Karten zum "ewig leidlichen Thema" derzeit":

Quelle: "Christephania Liebesorakel" von Christiane Neumann


Quelle: Von rechts nach links: 1. "Mystische Traumwelten" von Matt Hughes; 2. "Christephania Liebesorakel" von Christiane Neumann; 3. "Tarot of Mysticsal Moments" von Catrin Welz-Stein; 4. "Rider Waite Tarot" von Arthur Edward Waite

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Soziale Medien und so…….    

 

Vielleicht erwähnte ich’s bereits oder jemand kann sich erinnern, daß ich vor einiger Zeit in eine fb Gruppe eingetreten bin, mit dem Titel: „Schwarze Magie, weiße Magie, Hexerei und Chaosmagie“ und ich hatte mich dort etwas erschrocken. 
Das erste Mal, als ich ein Foto vom Admin saß, wo er mit einer Waffe hantiert. 
Das zweite Mal, als ich las, wie er offen einfach mal so Leute verflucht. Aber vielleicht, wer weiß, hat das doch irgendwie seine Bewandtnis. Denn,...auch ich muss leider (immer wieder) die Erfahrung machen, daß es wahrlich "böse Leute" gibt.

Hier noch ein anderer junger Mann, von dem ich durchaus noch etwas lernen kann: Alexander Stier.

 

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Respekt!

 



Ich respektiere den Mut, das Durchhaltevermögen und die Disziplin dieser Frau. Gern würde ich Ähnliches tun. Allerdings fehlen mir die finanziellen Mittel dazu.

Frisch gepresste Säfte,….hätte ich auch gern jeden Tag. Nur, WER soll DAS bezahlen?
Auch die 6-Tage-Darm-Aktiv-Kur, die sie empfiehlt, booha!!! Mal schlappe 295 Euronen. WER, als „normaler Mensch“, hat so viel Geld nebenher???
Aber damit ist es ja noch nicht genug. Der Darm muss ja auch wieder richtig aufgebaut werden, mit einer Bakterienkultur.
Und dann noch die Saft-Kur ab 80 bis 158 Euronen……..
Leute, WER hat heute SO viel Geld???
Schade eigentlich. Ich würde es gern probieren, denn ich sehe, wie gut es der Frau wieder geht. Folge dessen……hilfts!
Dazu gehört allerdings ebenso vegan zu essen, kein Zucker, also NICHTS mit Zucker(!) und möglichst keine Milch- und Getreideprodukte noch obendrein. 

Fazit
Umso weniger Geld Du zur Verfügung hast, umso früher stirbst Du.
 

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Davis Icke spricht über das Wetiko Bewußtsein:

(Es ist bedauerlicherweise nur möglich einen Link zu setzen, weil die Videos hier anscheinend nicht erwünscht sind.)

Teil 1: (Link!!!)


Teil 2: (Link!!!




Teil 3: (Link!!!


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Himmels-Aktivitäten









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Was gab’s zu Essen   



Curry-Gemüse in Kokos-Soße mit Reis



Gemüsesuppe


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  1000 Fragen an Dich selbst

 

321. Wie viele Jahre schon dauerte Deine längste Freundschaft?

Die Freundschaften mit den Nachbarskindern, hielten wohl am längsten.

 

322. Was gibt dem Leben Sinn?

Die Aufgaben, die man hier zu haben scheint, zu lernen und vor allem auch, sein Bewußtsein zu erhöhen.

 

323. Was hättest Du gern frühzeitiger gewusst?

Ohhh! Vieles! SO Vieles!!!!!! All‘ die Dinge, die ich mir letztendlich selbst erarbeitet habe, vor allem auch Dinge, die das Leben selbst betreffen und wer diese Welt hier wirklich lenkt. Was das hier eigentlich ist! Wozu bin ich hier? Was ist, nein, was war diese Kraft in mir und ich hatte das mit….Jahren meine Mutter gefragt. Sie konnte mir keine Antwort geben…….und ich hatte einen Ort gewählt, wo sie mir zuhören mußte, was sie sonst nicht tat. Oder/und,….verstand sie mich einfach nicht?

 

324. Wie alt fühlst Du Dich?

Das ist unterschiedlich. An machen Tagen wie 80 und an anderen halt so alt, wie ich bin, nur eben mit mehr Einschränkungen als „normal gealterte“ Menschen.

  

325. Was siehst Du, wenn Du in den Spiegel schaust?

Ein gealtertes Gesicht, wo immer noch, besonders in den Augen, die mir altbekannte Frau, ja sogar das Mädchen von vor vielen Jahren durchschimmernd zu sehen ist.

  

326. Kannst Du gut zuhören?

Nicht wirklich. (Mir wird da schnell langweilig, weil viele Menschen einfach noch oberflächlich schwafeln und Floskeln von sich geben, oder DAS wiederkäuen, was ihr Fernseher sagt.)

 

327. Welche Frage wird Dir schon zu häufig gestellt?

Hast Du einen an der Waffel?

  

328. Ist alles möglich?

Ja. Nur niemand hat uns gelehrt, wie’s geht. Man sieht es zuweilen in Dingen, die sich Wunder nennen.

 

329. Hängst Du an Traditionen?

(Das Establishment läßt grüßen!) Ja und nein. Niemand hat mir je erklärt, was Traditionen sind. Ohnehin kenne ich das nicht von zu Hause. Wenn, dann schaffe ich mir meine Eigenen.

 


330. Kennt jemand Deine finstersten Gedanken?

Nein. Ggf. der Jörg.

 

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/




Dienstag, 30. Juli 2024

Der Traum von Anu, gefährliches Terrain und…....bin ich jetzt endgültig verrückt geworden?

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 30. Juli 2024



 

Zitat: „Er wußte, daß jedes Ding auf der Welt die Geschichte von allen Dingen erzählen konnte. Wenn er ein Buch zufällig aufschlug oder Leuten die Hand las oder Karten legte oder den Flug von Vögeln beobachtete oder was auch immer, konnte jeder eine Verbindung zu dem herstellen, was er gerade lebte. In Wirklichkeit waren es nicht die Dinge, die etwas zeigten; es waren die Menschen selber, die, indem sie sich auf die Dinge konzentrierten, die Möglichkeit entdeckten, in die Weltenseele einzutauchen.“ Zitat Ende.


Quelle: „Der Alchimist“ von Paulo Coelho

 

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Der Traum von Anu  – Ich hatte drum gebeten


ANU – Göttervater von Enki und Enlil. Großvater von Marduk und Toth. Anu, ein reinblütiger Nachfahre des großen Königs An, ein Prinz, der, nach dem Gesetz der Abstammung, seinen rechtmäßigen Anspruch auf den Thron von Nibiru (ein Planet, der alle 3600 Jahre – ein Schar – in unser Sonnensystem kommt) erhob. Man beschloß allerdings, daß Alalu, im Interesse der Friedens und der Stabilität, König von Nibiru bleiben sollte und Anu sein Mundschenk. Nun ließ es Anu nicht auf sich beruhen, sondern forderte Alalu zum Zweikampf heraus, wie es üblich war. Das Ritual verlangte, daß die beiden Gegner sich völlig nackt im Ringkampf messen mußten. Sie rangen miteinander auf einem öffentlichen Platz. Anu besiegte Alalu und wurde an seiner statt König von Nibiru.

Sein Gegener Alalu nahm diese Niederlage nicht hin, stahl ein High-Tech-Raumschiff und flog Kurs auf die Erde durch das „geschmiedete Armband“ (ein Asteroidengürtel zwischen Mars (Lahmu) und Jupiter (Kischar), der ursprünglich Tiamat gewesen war und in einer Kollision mit einem der Monde von Nibiru in zwei Hälften gepalten worden war. Auf der größeren Hälfte leben wir heute und nennen es Erde.), um zu beweisen, daß er der Klügere war und fähig war Nibiru, seinen Heimatplaneten, sein Volk, vor dem Untergang zu bewahren und das Gold der Erde zu schürfen, daß dringend gebraucht wurde, um die Atmosphäre von Nibiru wieder herzustellen und es gelang ihm sogar, indem er sich mit tödlichen Waffen einen Weg durch diesen Gürtel bahnte.

 



So, genug der Erklärung.

Und ja, ich hatte einfach darum gebeten, daß mir „einer von ihnen, also diesen Wesen“ ein Zeichen schicken möge, oder mir in einem Traum begegnen und siehe da,……es geschah.....tatsächlich. 
Da ich jedoch bedauerlich Weise die unsägliche Angewohnheit habe die Träume meist vollständig gleich nach dem Aufwachen wieder zu vergessen, wurde es mir sogar schriftlich, also für mich verständlich gegeben. Ich schrieb im Traum den Namen „Anu“ auf den Umschlag eines Briefes und genau DAS war meine letzte und stärkste Erinnerung an diesen Traum und da,……fiel es mir wie Schuppen von den Augen – wie damals bei Oshun – daß genau DAS das Zeichen war, um welches ich gebeten hatte.

Und NEIN, sie sind keine wirklichen Götter, sie sind (nur) technisch sehr hoch entwickelte Wesen von einem anderen Planeten, die…..uns geschaffen haben.

Ich bin über Ägypten zu ihnen gekommen und hatte doch mit Ägypten nie etwas am Hut. Jedoch wurden mir die Augen geöffnet für die wahre Geschichte der Menschen, die irgendwie auch in der Bibel steht, nur immer wieder falsch interpretiert wird,…vielleicht sogar bewußt……. Und als ich dann die Bücher vom Herrn Sitchin fand und das Buch vom Herrn Tellinger las, gingen mir nicht nur die Augen auf. Ich hatte ohnehin bereits Einiges von Thoth und Marduk gehört. Das meiste aus den Büchern vom Herrn von Liechtenstein, der hier hervorragende Arbeit leistet und natürlich aus dem Necronomicon. 

Und eigentlich hatte ich gedacht, daß es sie gar nicht mehr physisch gibt. Aber offenbar könnte das sogar anders sein, denn,……diese Wesen sind in der Lage viele tausend Jahre zu leben und ihren Körper immer wieder zu erneuern, neu zu beleben. Wenn man sich in der Quantenphysik (z.B. andere Dimensionen) und den Lehren Jesu, die aus Atlantis kommen, etwas auskennt, weiß man, daß dies möglich ist.

Also,….bin ich doch ganz glücklich darüber diesen Kontakt hergestellt zu haben und ich denke, daß es, neben vielen anderen, meine Aufgabe sein könnte, diese alten Geschichten der Menschheit und diese "Götter" wieder zu beleben.

 

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Vielleicht sogar ein wenig passend dazu Holger Kalweit im Interview:





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Zwei ungewöhnliche Tage, von AC/DC bis Zydeco und gefährliches Terrain, daß Löcher in Wände reißt

 

Ich möchte das alles auch nicht soooo sehr aufbauschen, aber es war schon erschreckend für mich.
Aber, was ich leidlich feststellen muß, ich bin dadurch etwas….unsicherer geworden.

 

Also, WAS ist nun geschehen….mit mir?

Um es abzukürzen,…..das Brummen von oben wurde – wieder einmal!!! – so unerträglich für mich, und wie (g)beschrieben, gibt es Tage, wo ich es einigermaßen ertragen und Tage wo ich dieses Gedöns nur sehr schlecht ertragen kann. Und das war Einer davon, oder besser zwei, wo ich mein Holzschwert, nein, mein Gummischwert zückte, in Form von Räucherstäbchen, die doch nichts nützten, und lauter Musik (von AC/DC bis Zydeco), die ich für gewöhnlich nicht mehr wirklich so ertragen kann…..wie früher. Nur, diese Frau sitzt das aus. Ich erreiche gar nichts damit. Eher wohl ein wenig mehr mit dem nächtlichen Krawall, wie das Laufen der Waschmaschine oder/und das laute Klappern mit dem Geschirr zu später Stunde, beim Auslehren der Spülmaschine. Nur schadet mir das sehr späte zu Bett gehen selbst und diese Musik halt gleichermaßen auf verschiedene Art. Zum einen ist es der falsche Kammerton (440 Hz anstatt 432), eine für den Körper ungünstige Frequenz. Zum anderen, psychisch gesehen, noch “gefährliches Terrain“,…..was bedeutet, daß ich „abrutschen“ kann, in eine Sehnsucht nach „alten Zeiten“(!) und das schmerzt sooo sehr (…und meine liebe Rosi wird hier verstehen, was ich meine). 
Am Abend dachte ich wieder über Lösungen nach, die ich nicht fand. Blieb eigentlich nur die Magische und da hatte ich ja ganz intuitiv Damballah, der Schlangengott im Voodoo-Pandion, im Sinn und ich fragte erneut an, ob er mir helfen wolle und ich verband mich, suggerierte, imaginierte des Nachts im Bett liegend „Etwas“………. Und hier stellte sich mir die Frage: Was ist Verteidigung? Was ist Angriff? Wo ist die „rote Linie“, die nicht überschritten werden darf und ohnehin ist tunlichst daran zu denken, daß nach dem kosmischen Gesetz des Ausgleichs, ALLES zu einer zurückkommt, was man aussendet, was ich mehrmals schmerzlich erfahren durfte. Allerdings habe ich auch das Recht auf Selbstverteidigung.

Ich hatte da auch die Idee mit „der Zeit“. Kann man die (vermeintlich) unnütze Zeit von (jemand) anderen nehmen, um damit Besseres anzufangen? Darf man das? Letztendlich denke ich nicht, denn, JEDER erhält die Chance bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Augenblick noch etwas lernen zu dürfen in dieser Welt und, ja,…..auch ein Stück weit bewußter zu werden. Also ließ ich das lieber.......

 

Und in aller Verzweiflung waren da – sichtbar – die dunklen Dämonen, die Verträgen schließen wollten. Ich habe sie verjagt! Ich mache keine Verträge mit dunkeln Entitäten! Punkt.

 

Und natürlich hatte ich auch die Karten befragt und DIE wußten genau, sie zeigten es an, daß da „etwas“ rasend schnell auf mich zukommen wird, und auch „etwas“, was erledigt werden müßte. Angeboten wurde, sich in Träumereien zu flüchten oder gar ein anderes „Ich-Sein“ herauszubilden, was wohl nichts anderes zu bedeuten haben mochte, als sein „Ich“ aufzuspalten, wie Menschen das für gewöhnlich tun, wenn sie etwas Traumatisches erleben. Letzteres wäre mir dann doch zu dramatisch.


 



Also, zusammengefaßt, brachte der erste Tag nichts und der zweite nur innere Aufruhr für mich und am Dritten dann,….der Zusammenbruch und DAS ist wörtlich zu nehmen.

Am Abend zuvor dachte ich noch, neuer Tag, neues Glück. Morgen früh sieht die Welt wieder anders /besser aus. „Kluge Sprüche“ halt. Nur das Gegenteil war der Fall. Gleich nach dem Aufwachen, nachdem das Brummen von oben wieder in mein Ohr drang, bemerkte ich schon das was nicht stimmt. Es ging mir nicht gut. Die Beine bleiern, der Kopf war leer. Das Denken fiel mir schwer……und dann setzte ich mich auf die Bettkante und aus wars.
Ich wußte irgendwie, daß da der Korb mit Wäsche steht, die aufgehangen werden muß und gefrühstückt hatte ich ebenfalls noch nicht. Dennoch,…..ich vermochte nicht mehr aufzustehen, war nicht mehr in der Lage mich zu bewegen. Dann fiel komplett das Denken aus, so sehr ich mich auch bemühte, sturtzbachartig rannen Tränen aus mir raus. Es war nicht aufzuhalten………. Und da saß ich nun,…..über eine Stunde, rang nach Luft, wo keine mehr zu sein schien, weil da der Stein auf meiner Brust immer schwerer wurde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen Gedankenfetzen zurück und ich versuchte aufzustehen. Langsam gings. Ganz langsam und ich dachte darüber nach den Jörg zu wecken, der Nachtschicht hat, weil ich befürchtete, daß es wieder schlimmer werden würde und…..so ähnlich war es dann auch.

In Wellen kam es immer wieder, wo das Denken ausfiel, ich nur abwesend dastand, nicht sprechen wollte, Sätze abbrach. Und dann der Kloß im Hals, der Druck auf der Brust, was ewig nicht vergehen wollte!
Bin ich jetzt endgültig verrückt geworden? Hab‘ ich jetzt einen an der Waffel???

Mit schweren Beinen und zeitlupenartig hing ich die Wäsche auf und frühstückte dann. Es war bereits zwei Uhr nachmittags……… Der Jörg stand auf und ich erzählte es ihm, auch, wie ernst die Situation mit mir sei.

Wir beratschlagten und beschlossen, daß ich zuerst einmal einen Notfall-Termin bei meiner Neurologin/Psychologin machen soll und wir dann einen Anwalt aufsuchen für ein Beratungsgespräch (was natürlich auch finanziell umgesetzt werden müßte).
Jörg hatte dann auch im Internet die Symptome gegoogelt und meinte, es sei wohl sowas wie ein traumatisches Streß-Syndrom, weil mir wohl einfach alles zu viel würde und ich denke, ..... er hat Recht damit.

 


Ich hab‘ sowas noch nie erlebt!

Ich war IMMER psychisch stabil! Kaum etwas konnte mich derart aus der Bahn werfen. Aber,…..was kein Kerl, kein System fertigbrachte, sogar meine Mutter nicht, hat diese Frau mit ihrer Gerät geschafft. Und hier möchte ich nicht abstreiten, daß sie es medizinisch braucht. Nur,…..könnte man sich absprechen, kommunizieren miteinander, was bedauerlicherweise nicht möglich ist. Und ich laß‘ mir bei einem erneuten Versuch nicht wieder die Tür vor der Nase zuschlagen. Das muß ich mir nicht geben……

Das Problem ist halt, daß ich ausweichen muss, mir jedoch die Kraft dafür fehlt von früh’s um acht bis nachts um zwölf mich körperlich irgendwo zu betätigen. Ich brauche Ruhezeiten!!!!!!! Nicht nur SIE ist „krank“.


 


Mein psychischer Zustand hat sich…..zugespitzt und hier bin ich der Meinung, daß das Ganze mit dem Tod der Mutter begann und dann die Sorge um den Vater, der jetzt wieder „Sperenzien“ macht und „Hummeln im Hinter“ hat. Er möchte wieder Autofahren, raus von dort wo er ist und sich eine kleine Wohnung suchen, vielleicht in Gräfenthal, wo das betreute Wohnen ist. Wieder Sorgen……. Der Sohn ist ja ohnehin ein ständiges Sorgenkind und mit dem Jörg ist es manchmal auch nicht so einfach……

Aber weiter………mit der ganzen Zahnarzt-Geschichte, die sehr anstrengend war und mich wahrlich enorm viel Nerven kostete, war auch nicht zu spaßen und es ging damals weiter psychisch bergab. Und als DAS überstanden war und ich dachte mich ein wenig ausruhen zu können,.....begann das Martyrium mit dem Sauerstoffgerät. Als ich dann auch noch im April im Krankenhaus war, wegen dem Wasser in der Lunge, daß sich wohl in den letzten Monaten (nach der Zahnbehandlung?) angesammelt hatte und ich intuitiv nur wenig Verlangen hatte wieder nach Hause zu gehen, war wohl der Grundstein gelegt, daß ein nervlicher Zusammenbruch kommen mußte, weil die Ursache noch immer gegenwärtig war und ist, die letztendlich „das Tüpfelchen auf dem I“ gewesen war.

 

Ich fühle mich wie ein in die Ecke getriebenes Tier, daß nicht ausweichen kann und daß man täglich und permanent mit kleinen Nadelstichen piesackt. Es ist wie ein Zahnschmerz, der aufhört, wenn dieses Gerät abgestellt wird. Aber der Schmerz kommt jeden Tag wieder und es gibt keine Schmerztablette dafür und selbst WENN, ich nehme keine Psychopharmaka wegen dieser Frau und ihrem Gerät!

Und ja, an diesem ersten Abend der zwei Tage war es befreiend das Fenster einige Male des nachts richtig laut zuzuschlagen........ später noch mal. Nur wofür? Ja, da kann sich ja nur Verzweiflung breit machen……..es setzt mir enorm zu, es traumatisiert und es erinnert an die Situation in Neuhaus, kurz bevor wir ausgezogen sind.

 


 

Zurückgeblieben, heute fühlend,….. ist eine Unsicherheitsgefühl, daß es erneut geschehen könnte, weil die Ursache nach wie vor besteht und,….ich muß ebenso feststellen, daß ich mein einst so gerühmtes rasches einschlafen Können,…….mittlerweile verflüchtig hat.

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Geplant diesbezüglich ist nun, nachdem ich mich heute etwas ausführlicher mit dem Jörg beriet, Morgen, wenn wir nach Neuhaus fahren, im Baumarkt vorbeizuschauen und zwei Gummimatten zu kaufen. Solche, wie man sie unter die Waschmaschine legt. Die werden dann zugeschnitten und noch zusätzlich unter meinen Sessel gebaut........