Thors Tag, der 26. August 2021
Tagebuch – Gedanken
Ich
bin so unruhig dieser Tage, so aufgewühlt, leicht reizbar und auch wütend. Es
will sich einfach nicht beruhigen, was möglicherweise an der Energie des Mondes
liegen kann. In der Zeit nach Vollmond kämpfe ich oft mit alten Dämonen. Und
wer weiß, womit man uns „be-schallt/frequentiert“? In jedem Fall beschert es
mir ebenso eine gewisse Dünnhäutigkeit, wo sich normalerweise, also in meinem
Normalzustand, keine Angriffsfläche für solch‘ „Aufwallung-en/Reaktionen/Zustände“
bietet. Aber irgendwie scheine ich derzeit ganz besonders im Ungleichgewicht zu
sein. Warum auch immer?
Tja,
und WO nun beginnen mit dem Erzählen der Begebenheiten,……aus meiner Sicht?
Es
war so eine Vorfreude auf den Tag des 24igsten, die sich im Nachgang wesentlich
besser anfühlte, wie der Tag selbst und vielleicht waren es auch Erwartungen,
oder auch diese meinerseits erfüllen zu müssen, was letztendlich, aus meiner Sicht auf
die Dinge, zu Enttäuschung führte. Allerdings ist es ebenso von Wichtigkeit zu
erwähnen, dass die Enttäuschung nur temporäre Züge aufwies, also nur eine Zeit
lang anhielt. Womöglich aus einer Laune, einer Erwartungshaltung heraus, oder
auch, eben diese erfüllen zu müssen.
Ich
habe lange darüber nachgedacht, warum ich so wenig Freude hatte, an diesem Tag,
dem Abend und gleichwohl dem Morgen danach, wo ich hoffte ausgeglichener zu
sein. Aber es saß mir im Nacken, wie ein Krake, hatte sich festgesaugt, dieses unangenehme
Gefühl und auch das wütend Sein. Oder eher noch, das Echauffieren. Es war mir schon
einmal zu einer schlechten Angewohnheit geworden, mich regelmäßig des Morgens –
das war zu der Zeit, als wir noch in Neuhaus wohnten - aufzuregen. Ein Anlaß fand sich stets. Ich
hatte es selbstredend bemerkt und versucht es abzustellen, was schwieriger
gewesen war, als ich es angenommen hatte. Denn es verfolgt mich anscheinend bis
in die heutigen Tage hinein, wo ich bereits dachte, es überwunden zu haben. In
jedem Fall ist es…..ungesund!

Vielleicht
auch noch ein paar grundsätzliche Worte zu meinen Geburtstagen selbst. An
solcherlei Tage waren gerade in meiner Kinderzeit stets Erwartungen meinerseits
geknüpft. Da war die Hoffnung Dinge tun zu können, die an anderen Tagen tabu
gewesen sind. Im Teenie-Alter waren die Enttäuschungen besonders arg, obwohl
ich immer recht rebellisch suchte, „mein Ding durchzuziehen“. Als ich begann
erwachsen zu werden hat sich diesbezüglich nichts verändert, weil……es damals,
zu Zeiten der DDR, für mich (und auch andere) keine Möglichkeit gab, einfach
mal so auszuziehen und meiner eigenen Wege zu gehen. Man bekam keine Wohnung. So
litt ich nach wie von unter den Moralvorstellungen, den Psychospielen und
Verboten der Eltern, was mir jeden Geburtstag zur Hölle werden ließ. Erst
später dann, so vielleicht ab meinen vierziger Jahren wurde das etwas anders. Ich
gestaltete mir meinen Geburtstag so, wie ICH es für richtig hielt und
vielleicht sollte ich das auch so beibehalten. NUR, JETZT ist es halt auch so,
dass ich mich erneut nach den (Vorstellungen und Erwartungen) Eltern richte, alldieweil
ich nicht wirklich sagen kann, wann wir uns das letzte Mal auf dieses Art und
Weise sehen. Ich möchte selbstverständlich noch Zeit mit ihnen verbringen. Ein
Geburtstag bietet da einen guten Anlass dafür.

Ich
hatte auch darüber nachgedacht, wie ich meinen Geburtstag lieber verbracht
hätte und es brauchte eine Weile, bevor mir etwas eingefallen ist. Im Grunde erinnerte
ich mich dann an die wenigen Jahre, in welchen ich wirklich einigermaßen
Glücklich gewesen war,… an diesem Tage. Es war die Zeit, als ich diese noch im Jahresrad bemaß/sah, mich noch
intensivst mit magischen Dingen beschäftigte und somit auch eine ganz spezielle
innere Einstellung hatte, die mit meinem damaligen Befinden zusammenhing,….meine
ich. Denn hier geht es um die „Schwingung“,
in der du bist. Ich war sooooo weit gewesen (in meiner Bewusstseinsentwicklung)
und….bin zurückgefallen……..(habe mich diesbezüglich gehen lassen, viel
vergessen…..usw.), wo mich zuweilen sogar eine Art von Bitterkeit befällt,
welche sich wohl ebenso in Zornigkeit äußern kann. Nur geschieht das nur noch
seeeehr selten, trotz der Rückfälligkeit. Vielleicht könnte man es auch….. „Ängstlichkeit“
nennen, vor DEM, was man nur annimmt und nicht wirklich weiß, weil…….man es uns
nicht besser beigebracht hat.
Und
an dieser Stelle komme ich zum nächsten Punkt. Vielleicht ist es auch „die
60-Jahres-Kriese“, wo einer unumstößlich mit dieser Zahl bewusstgemacht
wird, wie wenig Jahre ihr noch bleiben und dass sie die meiste Zeit in diesem Leben,
auf dieser Erde, bereits hinter sich hat. Auch, wenn du das gleiche Gesicht
siehst wie gestern, wenn du heute in den Spiegel schaust, scheint es anders zu
sein. Näher…..am Ende, am Rest deiner Tage…… wie gestern noch. Aber man sagt ja
so flappsig, dass das der Lauf der Dinge wäre, dass man älter wird und stirbt,
was ich, nach neuestem Erkenntnisstand, eben NICHT mehr so unterschreiben kann,
was auf eine gewisse Weise auch Angst machen kann.,….wenn man zu viel weiß.
Denn wir alle werden am vermeintlichen Ende unseres Lebens…..getötet. Aber DAS
ist eine andere Geschichte und ich erwähnte sie bereits. Es geht hier um die
Anabiose, um gewisse Rieten, wie man den Körper (salbt) behandelt und vor allem
auch WOMIT (Myrre und Aloe, wie es auch in der Bibel beschrieben wird, wo es um
Jesus und letztendlich um seine Auferstehung geht). Auch die Quantenphysiker
der Russen kennen sich hier ganz gut aus. Aber dazu andermal……..

Was
ist denn nun im Konkreten geschehen?
Gefühlt
drehte sich alles ums Essen. – Dem Jörg möchte ich an dieser Stelle ein großes Lob ausprechen. Er hat gut gekocht (Bio-Rouladen – Der Geburtstag ist eines der
seltenen Anlässe, wo ich Fleisch in diesem Maße esse.) und sich Mühe gegeben. –
Und auch so waren da bereits ein paar Ungereimtheiten. Nun ja, zuvordert hatte
ich selbstverständlich erst einmal das Wohnzimmer aufgeräumt, sodass zumindest
Platz auf dem Tisch für Tassen und Teller waren, wo sonst Bücher, Schreibkram
und meine Tarot-Karten liegen. Nach dem ersten Anruf meines Vater und dem
Hinweis, dass sie jetzt losfahren würden, folgte ein Zweiter, der besagte, dass
es doch etwas später werden wird, weil….da noch eine Frau (aus Jena) gekommen
wäre, um die Kompressionsstrümpfe meiner Mutter abzumessen. Wir hatten
allerdings schon damit begonnen den Tisch zu decken. Aber egal. Warteten wir
eben.
Der
Sohn hatte sich auch angesagt, der dann aber später kam, was, meiner Meinung
nach, auch besser war.

Als
meine Eltern dann kamen - und ich muss sagen, meine Mutter läuft wirklich sehr
schlecht und ich, und auch der Vater, fanden es gut, dass sie sich noch einmal aufgerafft
hatte, um aus dem Haus zu gehen – natürlich das übliche Geplänkel, gratulieren
und so. Als Geschenk – und ich hatte im Voraus gesagt, es muss nichts Besondere
sein, vielleicht „ein paar Schlüpper“…lach – eine Karte mit einem Gutschein für
5 Schlüpper für mich. Das war‘s. Natürlich erwartete ich so wie so nicht viel. Dass
ist klar. Darum geht es auch nicht. Aber auch nur „ein Fünfer“ hätte mich
gefreut, wo ich schon wieder für Notfälle etwas im Portemonnaies gehabt hätte.
Aber gut. Nicht so wichtig. (Es könnte ja auch sein, es geht hier um die
zahlreichen Probleme mit dem Sohn, welchen sie so nahe und täglich ausgesetzt
sind.) Mein Vater überreichte mir dann noch einen Blumenstock (Alpenveilchen). Der
wäre ja so schön. Er hätte ihn einfach mitnehmen müssen. Schnauf………. DAS war
dann doch etwas zu „viel“…….. Ich habe
in einer Neubauwohnung keinen Platz dafür! Möchte mich weder mit dem Pflegen
von Tieren noch Pflanzen beschäftigen, weil ich mit mir zu tun habe. Außerdem,
möchte ich mir in diesem dunklen, feuchten, stinkendem Loch, was sich Wohnung
nennt, nicht noch die Fensterbänke mit Blumen zustellen, die mir das wenige
Licht von draußen nehmen. Also, wohin mit „dem Ding“?

Ja,
DAS hatte mich schon….aufgeregt und auch noch am kommenden Morgen überlegte ich
wohin. Letztendlich fand die Pflanze ihren Platz am Küchenfenster, was genau genommen
ebenso zum Abstellen von diversen Dingen genutzt wird, da auch der Platz in der
Küche fehlt. Aber gut, die Pflanze kann nichts dafür und der Jörg scheint sich
darum kümmern zu wollen. Er hat gestern bei „google“ nachgesehen, wie man ein Alpenveilchen am besten pflegt. So
mag es dann auch sein……dass es bleibt, wo ich bereits daran dachte………(wie ich
es wieder loswerden kann) es weiter zu verschenken.
Und
auch so wie so…..war ich irgendwie…..unzufrieden,….mit dem „Rückblick“ auf das
Leben und den wenigen Jahren, die noch vor mir…… liegen, wo die Gesundheit doch
bereits von diversen „Pharmo-Logen“ und deren Helfershelfern attackiert und
niedergetrampelt worden ist. Was erwartet mich vor allem diesbezüglich noch und
hier sah ich die Aussichten…… na ja,……A-B-E-R………es ist ALLES eine Einstellungs-
und Willensfrage, meine ich. Natürlich gibt es ebenso die äußeren Einflüsse,
auf die man in der Regel keinen Einfluss hat. Sei denn mit dem Gedanken, dass
ich stets zur rechten Zeit am rechten Ort sein mag und DAS in magischer Weise
intoniert, was selbstredend eine gewisse Wirkung hat.

Nun,
als ich gestern wieder, auch durch die Physio und ein wenig Geplauder mit der
Frau, welche mich behandelt hat, einigermaßen ruhiger geworden war, rief der
Sohn an………und ich hatte doch wahrlich seinen speziellen Brotaufstrich
vergessen. Er hatte es mir am Tag zuvor gesagt. Wir hätten es kaufen können,
als wir in Neuhaus waren. Ja. Zugegeben. Nur waren da noch so viele andere
Gedanken. Das Rezept…..und der Kuchen, welchen ich meiner Physiotherapeutin
mitnehmen wollte, weil sie freundlicher Weise an mich gedacht und mir
gratuliert hatte. Die Termine, die auszumachen waren und der Jörg…..hätte
ohnehin kein Geld mehr dafür, wo ich mich hätte entscheiden müssen, zwischen
dem speziellen Brotaufstrich und meiner Suppe und Soßen von „Bofrost“, die auch seit Monaten die
ersten gewesen wären. Und extra noch einmal wegfahren, um das Nutella zu holen,
wollte der Jörg allerdings dann auch nicht, was ich ihm auch nicht zumuten
wollte….in seinem vier-Schicht-.System, wo er bereits mit meinen Terminen genug
aufgehalst bekommt.
Der
Sohn hat halt das Problem, dass auch ER jemanden zum Fahren braucht. Kein Auto
und auch keine Fahrerlaubnis mehr. Nach „Sonstigem“……….frage ich nicht mehr.
Ich will nicht wissen, auf welche „Anfragen“ und „Schreiben“ er nicht reagiert…….,
was sicherlich ebenso noch seine Konsequenzen haben wird.

So,
nun sind meine Ausführungen erneut so umfangreich geworden, wo ich es doch
genau genommen hatte ein wenig zusammenfassen wollen. Aber ich schreibe nun
einmal so………..und es war mir bisher trotz alledem nicht wirklich möglich, meine
vorübergehende Übellaunigkeit/Zornigkeit/Enttäuschung zu ergründen. - Überwunden
habe ich sie mit Ablenkung! D.h., das Hirn mit etwas Anderem zu beschäftigen.
- Warum habe ich so ungewöhnlich heftig reagiert, wie ich es nur von vor gut
einem Monat kannte, als ich beim Zahnarzt war, der ein „Geimpfter“ ist. Nur hat
mir mein Vater vor einer Woche noch versichert, dass er sich NICHT diese
spezielle *mpfung hat geben lassen. Aber womöglich,….dachte ich dann,…..ist es
wie früher auch, wo sie mich belogen haben. Denn er hatte gemeint, dass sie
sich gegen „Tetanus“ hätten impfen lassen……… Was weiß ich denn schon…..?
Jörg
meinte dann nur noch, als ich über meinen Empfindungen sprach, dass es seiner Meinung
nach in jedem Fall ein gelungener Geburtstag gewesen sei. An dieser Aussage
kann man die sehr unterschiedliche Wahrnehmung der Menschen erkennen. Das
gleiche Geschehen aus unterschiedlicher Sicht…….
Ich
hatte wirklich gedacht,………dass ich mit meinem 60igsten Geburtstag, worauf ich
schon ein Jahr lang zuarbeite, wie mit einem Schnitt, etwas, mein Leben,…..
ändern kann. Aber so läuft das eben nicht………ganz.
Am Ende liegt
es an einer selbst, wie sie ihr Leben gestaltet und ebenso, in wie weit sie
sich…..ärgern, erzürnen und aus dem Gleichgewicht bringen lässt. Es scheint mir eine tägliche
Aufgabe zu sein, die immer wieder von Neuem bewältigt werden will.
Und nicht
genug all dessen, kam dann auch noch das Überfallkommando der Rasenmäher-Brigade und hinterließ,
wie jedes Mal, eine Schneise der Zerstörung. Erneut ein Ärgernis! Dieses Mal
war das Vogelhäuschen dran, welches fliegen lernte………Na ja, es muss ja ALLES
WEG, nach Meinung der Herren hier im Haus. Am besten jede Woche mähen und alle
Bäume fällen und so weiter und so fort…….
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Die
markanten Zahlen (-Reihen) waren in den letzten Tagen teilweise noch immer präsent,
wenn auch nicht mehr so häufig. Die Bedeutung dessen sind zumeist bestimmte Ereignisse,
die eine treffen.
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Heute Morgen..........
Manchmal höre ich mir gleich frühmorgens ein Video an, zumeist Eines, welches ich am Abend nicht beendet hatte. Heute ging es um Afghanistan, was so wie so im Mainstream rauf und runter läuft - womit ich mich nur partiel beschäftigen möchte - ....vielleicht als "Ablenkung" für....??? wer weiß. Allerdings stimmte ich nicht allem zu, was man-n hier von sich gibt. Wie
kann man diese Frauen unterdrückenden Muslime mit unseren Vorfahren
vergleichen??? Eine Unmöglichkeit ansich. Die Kultur, die Traditionen und die
Ethik der Menschen ist eine völlig unterschiedliche. Von der „Religion“ ganz und gar abgesehen.