Samstag, 7. Dezember 2024

Zähe Energie - Das Kaugummi-Gefühl, Tarots und persischer Reis

Tagebucheintrag vom Saturn-Tag, den 7. Dezember 2024

 

 

                                               Quelle: pixabay - Frau Alten Wrines

 

Zitat: „Verschwende Deine Zeit nicht mit Erklärungen. Die Menschen hören nur, was sie hören wollen.“

Paulo Coelho

Quelle: https://de.pinterest.com/pin/515943701040997138/

 

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 Rückblick auf den vergangenen Tag

Zäh, würde ich die Energie des gestrigen Tages beschreiben. Es war, als würde man in einem Kaugummifeld laufen. Die Beine so schwer, keinen Antrieb zu nichts……..

Heute ist mehr Bewegung im Tag……..
 

Samstag, den 7. Dezember 2024

  …..und so ist auch sonst nichts weiter „geworden“, gestern.

Überlegungen vielleicht, wie ich es handle, wegen der Temperaturen, WEIL,….ich (Eselin) bei meinem letzten Essen-Paket, die Orangen vergessen habe.  
Es wird alles „nach hinten“ verschoben und es gäbe so viel zu tun. Die Wäsche vom Boden holen, saubermachen, zum Haus rüber gehen, meinen Kuchen holen und natürlich all die alltäglichen Dinge. Vom Fenster putzen mag ich schon gar nicht reden, daß nun wahrlich nicht in den Dezember paßt. Und da liegt noch das S.-Besteck zum putzen……  

Gerade heute bemerke ich, wie geeicht ich bereits darauf bin……..auszuweichen. Kein Wunder nach einem Jahr Terror von dieser Frau und ihrem Sauerstoffgerät! Und das ist genau DAS, was mich ebenfalls so sehr stört. Dieses Unstete, dieses andauernd in Unruhe sein. Hierhin switchen und gleich drauf wieder dorthin ausweichen. Zur Ruhe kommen,……………Fehlanzeige!

 

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Orakeln und so………

Heute ist etwas ganz besonderes angekommen, was allerdings noch mit Weihrauch gereinigt werden muss. 

Das Untere Deck ist gebraucht gekauft. Gebrauchspuren sind sichtbar und das Obere kam von Schweden. Ich suche mir stets die günstigen Angebote heraus und es sind meist NICHT DIE hier verlinkten. (Ich muss nur aufzeigen, WO es zu erwerben ist.)



Quelle: "Slawische Mythen Tarot" - TarotandOraclebyMM


Ja, es ist in der Tat eine Sammel-Leidenschaft, mit der ich schon früh begann. Kurz nach der Wende kaufte ich mir mein erstes Deck und dann wurden es nach und nach noch mehrere. Dann kam eine lange Pause (wo es eher Bücher waren) und jetzt ist diese Leidenschaft wieder erwacht und Jörg war noch so nett, mir das ein oder andere noch zu Weihnachten zu schenken. 
Aber gut, irgendwann ist auch....genug. (....und das sag' ich mir jedes Mal......lach......) Schließlich bin ich nicht mehr die Jüngste und Platz ist hier nicht wirklich viel dafür.  


Quelle: "The Book of Shadow Tarot" von Barbara Moore


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Was habe ich so geschaut?   

Die Serie „Die Brücke“, zumindest „ein Stück“ davon. Schließlich bin ich hier immer angehalten hin- und her zu hüpfen. Einmal hier und einmal dort. Entscheide ich mich fürs Schlafzimmer, wenn es gar nicht anders geht und das Gerät der Alten brummt, dann schaue ich mir auf „D*sney“ immer noch die Serie „24“ an. Bin ich beim Jörg im Zimmer, wenn er Nachtschicht hat, dann doch eher einen Film auf „am*zon pr*me“. Und hier sollte ich so ganz nebenher einmal anmerken, daß der Mann so ein fanatischer Fernseh-Gucker ist. MIR würde pr*me oder N*tfl*x genügen. Schließlich habe ich hier noch einen guten Vorrat an DVD’s zum Schauen. 


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Was gab’s zu essen?  



Persichen Reis...... und eigentlich wollte ich heute Nachmittag zum Sohn und endlich meinen Mohnkuchen ab-holen (und das war geplant, sobald der Terror von oben wieder beginnt und heute ist er echt arg!). Nur hat sich leider der Paketdienst angesagt. "Das Olivenöl" vermutlich, aus Italien. Die Wäsche kann ich ebenso nicht vom Boden holen, da ich hier in der Wohnung bleiben muss. Man ist wie angepinnt. Also dann später, zum Haus rüber, wenn der Jörg, der Nachtschicht hat, aufgestanden ist. 



Freitag, 6. Dezember 2024

Bist Du eine "Macherin"?

Tagebucheintrag vom Freya-Tag, den 6. Dezember 2024

 

                                                     pixabay - Raum Nebel Sterne


Zitat: „Der Raum ist verknittert, wie ein Stück Chiffon, vielleicht ähnelt er unseren Hirnwindungen. Die Windungen des Raums könnten Gebiete ohne Elektromagnetfeld sein. Man hat vor Kurzem erst so eine Windung in 500 km Höhe auf der sonnenabgewandten Seite der Erde entdeckt, die jede Nacht gegen drei, kurz vor Sonnenaufgang, über unseren Köpfen vorbeizieht. Wenn es dort keinen Elektromagnetismus gibt, dann gibt es auch keine Zeit. „Zitat Ende.

Quelle „Das Sonnenkind“ von Guiliana Conforto


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Gefühlt heute……..

Ich fühle mich so gehetzt, wenn ich spät aufgestanden bin (elf Uhr) und überhaupt ist es mir heute, als hätte ich irgendetwas falsch gemacht, als wäre irgendetwas nicht richtig.

 

Freitag, den 6. Dezember 2024

Ich habe nie geglaubt, daß ich eine „Macherin“ bin. Aber vielleicht bin ich notwendigerweise zu einer geworden. Erzogen zum Lamm, zur Maus, die sich abduckt, ins letzte Loch verkriecht und stille hält. Neee! DAS IST NICHT (mehr) MEINS! Schon lange nicht mehr!

Ich habe gelernt Aggression mit Aggression zu begegnen (in diesem patriarchalem System der Konkurrenz), nicht zurückzuweichen, sondern genau den mutigen und nötigen Schritt nach vorn zu gehen und dem Provokateure entgegenzutreten!

 

Wie geht es mir?   

Ich muss meine Augen ausruhen. 

Mehr schlafen sollte ich ebenso.

Dieses „Unstete“, überhaupt diese ganze Situation seit fast einem Jahr, macht mir arg zu schaffen……..

Ich muss mich mehr bewegen, mehr auf mich achten, was auch diese Karte sagt.


 


 Orakeln und so………

 ….und wieder bin ich gestern im Internet bei den Tarot’s hängengeblieben……..und es wurde NICHTS entschieden. Die einen (Runen-Karten) zu klein, jedoch mit wirklich schönen, ansprechenden Bildern aber keine vernünftige Erklärung dazu. Die anderen zwar mit einem guten Erklärungsbuch und sogar noch in Deutsch (welch' Wunder), jedoch die Zeichnungen gefallen mir nicht.

Ein Runen-Tarot von Lo Scarabeo bei Etesy. Sehr schön, aber 25 Euro. Und noch ein paar andere Runen-Karten, sehr schön illustriert und ebenso von Lo Scarabeo, jedoch keine ausreichenden Erklärungen dafür.

Ein Tarot, das mir gefällt und schon „Einiges an Symbolik“ aufweist! Aber auf zu vielen Bildern ist ein Tier, welches ich NICHT abkann und das ist wie bei meiner lieben Rosi mit den Schlangen. Ich will’s nicht ansehen…..müssen. Ach, herje. Wirklich schade eigentlich. Na mal schauen.......womöglich wird es das dann doch noch.

Bei „Al*Extr*ss“ zwei Karten-Sets, die ich gerne hätte, für die ich zusammen 50 Euro zahlen würde und SO wären es grad‘ mal 10. Aber vermutlich „kleiner“ als das Original. Leider wird genau DAS nicht angegeben und ich hatte mir vorgenommen, von diese China-Print-Copys die Finger zu lassen. Die Originalen" sind mir dann doch lieber.

 

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Was habe ich so geschaut?   

Serie: „Der Kastanienmann“ (Link!!!)



 

Donnerstag, 5. Dezember 2024

Ein Plädoyer für all die kleinen Dinge die Du magst und….. JA, ich war schon immer so!

Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 5. Dezember 2024



 Ich konnte es nicht unterlassen, schon mal von den Lebkuchen zu naschen. 


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Rückblick auf den vergangenen Tag

Es war keine Zeit, darüber nach zu sinnieren……


Gestern Jackfrucht-Gulasch mit Kartoffeln und einen Nachtisch dazu.


Donnerstag, den 5. Dezember 2024

Man sucht sich eigenartige Weg, um ins Gleichgewicht zu kommen, Ballast abzuwerfen, sich zu befreien. Und hier erfordern extreme Situationen auch extreme Lösungen, wie………..“Sepultura“……mitzusingen, nein(!), (eher) zu „schreien“,…….befreit! Und ich denke mir: „Glaubst du, du kannst mir jetzt schaden mit diesem Gerät, dann werde ich dir mal zeigen, wie dein Hemd flattern kann.“ (…..angesichts der Bässe - nicht mißverstehen,....lach...)

Ja, hier kann man verrückt werden und JA,……ich war schon immer so………“grenzenlos“. Hätte ich JE irgendwann mit irgendwas aufgegeben, wäre ich heute nicht mehr hier!
Nur dachte ich halt nicht, noch einmal die Rosi von vor…….30 Jahren zurückholen und herauslassen zu müssen. Im Kopf bin ich weiter, sowie in meiner Entwicklung insgesamt. Aber dennoch, das Eine, schließt JETZT, das Andere nicht aus. Ich kann feingeistig reden, aber dennoch zu Sepultura brüllen. Ich kann philosophieren und trotz alledem Heavy Metall hören. Das kann man auch unter „Vielseitigkeit“ sehen/verstehen.
Allerdings darf ich mich nicht verausgaben, meine Energie nicht zerstreuen oder damit überborden, sonst ist nichts gewonnen. Das ist mir klar. Also NUR SOWEIT mit den „Befreiungsschreien“, solange sie Spaß machen und auch nützen (gut tun!),….und das tun sie,….unbesehen! Es geht mir besser danach.

….wieder viel zu spät ins Bett, was dem Schauen nach schönen Tarot-Decks geschuldet ist, obwohl „Madam über mir“ wohl gedachte zu schlafen und ihr Gerät kurz vor zehn ausgeschaltet hat, sodaß ich überhaupt im Wohnzimmer sein konnte. – Glück gehabt, sonst hätte sie des nächtens, recht lautstark, der Herr George Lucas mit seinen „Mandalorians“ besucht.

Heute Morgen trotz alledem auf gegen halb neun. Bin ich geweckt worden? Kann sein. Und heute sicherlich noch einmal Sepultura, da der Jörg wieder Spätschicht hat. Morgen, bei der Nachschicht, sieht das allerdings anders  aus. Obwohl,....auch ICH hab' irgendwann wieder einmal genug davon. 

 

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Derzeit habe ich wieder viele Synchronitäten, vor allem mit Zahlen. 11.11 Uhr, beende ich das Gespräch mit dem Sohn. In meiner Serie die „666“ – Oho! Ich schau an die Uhr – 15.15 Uhr und es fällt mir die Karte des „Teufels“ ein im Tarot.

 

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Und JETZT zu:

Ein Plädoyer für all die kleinen Dinge die Du magst
 
Dieser neumodischen „Minimmalismus“ ist mir ein Graus!

Ich hatte nie den Wunsch nach „mehr“ Konsum, der nicht sein muss. (Außer Bücher und Tarot-Karten-Decks vielleicht.) Also, was interessiert mich da dieses Minimalismus-Geschrei, daß, meiner Meinung nach, einen politischen Hintergrund hat, weil,…..nichts, aber auch gar nichts zufällig geschieht. Enteignet man nicht gerade? Tönt nicht gerade seit Jahren ein Klaus Schwab vom WOF: „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein?“ Da paßt doch der „Minimalismus“ prima ins Bild,…..in die Agenda, nicht wahr? Also, WAS zum Geier soll ich damit? Halten sich etwa die parasitären, diebischen, kriminellen Reichen daran? Neee! Ihre Villen werden immer größer und ihr Lebensstandard immer prunkvoller. Warum wohl???? Wo kommt ihr Geld denn her??? Irgendwer muss ja die Werte schaffen und das…..ist der Mensch, der täglich seiner Arbeit nachgeht. Der Bäcker, der Maurer, der Schmied, der Optiker, der Schneider, der Koch………und all jene, die an Fließbändern in Werkhallen stehen. (Und da sagte mir mal jemand, ich solle nicht so „neidisch“ sein und denen das zugestehen. Ha! Wohl „ver-rückt“?)

Ich hatte schon einige Male darüber geschrieben, daß ich all die Dinge um mich herum auch mag. Ich fühle mich wohl darin. Bücher, die mich begeistern, Geschichten, die mich inspirieren. Ich liebe es am Morgen, nachdem ich die Augen geöffnet habe, all meine Bücher zu sehen oder meinen Altar mit all den Sachen, der neben der Zimmertür steht, ausgerichtet gen Norden. Ich mag all die Kleinigkeiten, die im Wohnzimmerregal ihren Platz gefunden haben. Dinge, die einst meiner Großmutter gehörten oder gar von ihr erschaffen worden sind. Ihre Energie steckt drinnen und…..umgibt mich…..somit. Ich mag die kleinen magisch aufgeladenen Dinge, die mir auch einen gewissen Schutz gewähren. Ein Sieben-Mächte-Beutel (Voodoo) hängt gleich neben der Eingangstür, um allesmöglich Böse fern zu halten. Meine Tarot-Karten-Decks, im Schrank in der Zimmerecke, wo jedes seine eigene Energie hat, und ich liebe den Duft von Weihrauch und getrockneten Kräutern, wenn ich eine Schublade öffne! Und da ist der kleine Kürbis aus Steingut auf dem Regal, der mich gedacht und gefühlt in die Samhain-Welt versetzt. Da sehe ich das Buch vom Aleister Crowley, das ich noch lesen will. Und all mein (Plüsch-) Tierchen oben auf dem Real über meinem Sessel, wo jedes seinen eignen Namen und Charakter hat. Eine Kinder- und Jugend-Erinnerung an unsere Paten-Brigade, hier in Lichte, in Zeiten der DDR, vom Betrieb, welche diese Tierchen hergestellt hat. Meine schamanische Trommel an der Wand, mein Rasseln, was bin ich froh, sie gekauft und behalten zu haben. Heute könnte ich mir das alles nicht mehr leisten! Auch die Farben und die Bilder nicht mehr, die ich einst auf Leinwand mit Acryl gemalt habe.

Und wenn Du der Agenda folgst, dann gib doch alles weg……und sei glücklich damit, sei frei‘ nichts zu besitzen, wie es der Klaus Schwab und Konsorten für uns angedacht hat. Dann kannst Du Dich ja immer rasch auf den Weg machen und der Arbeit hinterherziehen oder auch sonst Deinen Standort wechseln, Deine Wurzeln kappen……..und nicht mehr wissen, wo Du hingehörst, mit was Du resonierst, wo Deine Heimat ist. Oder sie sperren Dich in ihre „Smart – Citys ein.  „SMART“ bedeutet hier nicht etwa gewitzt, clever oder klug. Nein! Sucht man nach diesem Begriff, findet man ihn nicht übersetzt. Es wird uns nur als „Übersetzung“ pfiffig und clever verkauft, was aber SO überhaupt nicht stimmt.  

(„SMART-City = A smart city is a technologically advanced urban area that uses different types of electronic methods and sensors to collect specific data = Eine smart City ist ein technologisch hochentwickeltes Stadtgebiet, das unterschiedliche technologische Methoden und Sensoren zur Erfassung spezifischer Daten nutzt. Damit werden Menschen kontrolliert.)
 

Warum nur immer alles wegwerfen. Noch bin ich nicht tot(!!!), und ich habe Freude an all den Dingen. 

Es ist einfach nur ein Trend, der von der Agenda dahinter vorgegeben wird und….so viele Menschen folgen ihm auch noch.


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Orakeln und so……… 


Quelle: „Tarot oft he Sweet Twilight“ von Cristina Benntende


Die Neun der Pentakel“, ist in jedem Fall eine Glückskarte und da es die Pentakel sind, hat es in, um und mit Materie zu tun. Sie verspricht Gewinn. Neben dieser zweifellos starken Seite, die auf materielle Gewinne gerichtet ist, hat die Karte einen Aspekt, der auch das Erlebnis einer spürbaren inneren Bereicherung ausdrückt.

Die zehn der Schwerter“ wieder einmal, die einen gewaltsamen Schlußstrich zieht, wo bedrückende Lebensumstände beendet, oder in meinem Fall, wohl unterbrochen werden können. Ja,…schön wärs!

Der Ritter der Kelche“ steht für gute Laune und eine friedvolle Atmosphäre. – Na da bin ich aber mal gespannt! – Er kennzeichnet beschauliche Muse-Stunden, harmonischen Einklang und romantische Träumereien.

Alles in allem „gute Karten“ für heute. Schauen wir mal…….

 

Mittwoch, 4. Dezember 2024

Einfach NUR......"leben" wollen und....."sein" dürfen

Tagebucheintrag vom Wotans-Tag, den 4. Dezember 2024

  


 

Zitat: „Vielleicht möchte ich auch die Zukunft kennen, um mich darauf vorbereiten zu können.“

„Wenn es gute Dinge sind, dann wird es eine angenehme Überraschung sein. „, sagte der Wahrsager. „Und wenn es Unangenehme Dinge sind, dann leidest Du schon lange, bevor sie eintreffen.“
„Ich möchte die Zukunft kennen, weil ich ein Mensch bin, und wir Menschen leben nun einmal im Hinblick auf die Zukunft.“, sagte der Kameltreiber zum Wahrsager.“ Zitat Ende.
Quelle: „Der Alchimist“ von Paulo Coelho

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Rückblick auf den vergangenen Tag

Wie man unschwer erkennen konnte, scheiterte mein Vorhaben „frühzeitig“ aufzustehen, am Dienstagmorgen schon UND…….heute.

 

Mittwoch, den 4. Dezember 2024

Der Kreis hat sich geschlossen. Ich scheine wieder am Anfang zu stehen mit meinen Überlegungen, wie ich am besten, vor allem am Abend, ausweichen kann. Infolgedessen war ich gestern munter bis,……..drei, halb vier. Denn m-ein Abend in meinem Wohnzimmer beginnt dann schließlich erst zwischen halb zwölf und halb eins. Und es ist für mich die beste, machbarste Variante, da in dieser kleinen Bude hier, nun alles sehr zweckmäßig eingerichtet ist. Die Dinge haben ihren Platz und verlege ich meinen Abend ins Schlafzimmer, räume ich wer weiß wie viel um. So allerdings, kann ich erst gegen Mitternacht mein Wohnzimmer beziehen, wenn dieses lärmende und vibrierende Sauerstoffgerät dieser Frau über mir abgestellt worden ist, was nun für mich offenbar trotz alledem noch besser zu sin scheint, gleichwohl von den Möglichkeiten her. D.h., ich kann meine Serien schauen, muß nicht jedes Mal aufstehen, wenn ich etwas trinken will (ein kleines Tischlein steht neben mir), kann also mein alkoholfreies Bier genießen und auch mehr Wasser zu mir nehmen, was natürlich viel besser ist. Die Möglichkeit, sich mit Büchern und vor allem mit meinen Karten zu beschäftigen, ist weitaus günstiger und das Umziehen im, durch den Heizer, noch warmen Wohnzimmer, ist viel angenehmer als im kalten Schlafzimmer, denn die Heizung wird nach wie von gegen elf abgestellt.  
Ja, in der Tat,…..um all "diese Dinge" dreht sich mein Trag im Wesentlichen ……. Niemand bedauert DAS so sehr wie ich. "Einfacher",....wäre mir auch viel lieber, ohne das lärmende Gerät, könnte ich einfach NUR....."leben".

Daher bin ich heute auch verständlicher Weise ein wenig müde. Trotz alledem werde ich mich in den Zeiten, wo das Gerät läuft, beschäftigen müssen, wie beispielsweise mit der Wäsche, den Aufräumen der Wohnung, dem Geschirr und notfalls steht mir heute auch Jörgs Zimmer (das schon "vorgewärmt" ist) zur Verfügung, weil er Spätschicht hat.

 

Anmerkung: Ich habe einen Beitrag über all die "kleinen Dinge, die uns Freude bereiten" und den, meiner Meinung nach, recht unsäglichen "Minimalismus" vorbereitet. 

 

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Orakeln und so………

 

 Quelle: „Das schamanische Seelen-Orakel“ von Alberto Villodo, Colette Baron-Reid, Marcela Lobos

  

Dieses Mal war „Die Spirale“ nicht auf dem Kopf gestellt. Und hier wird im Deutungsbuch unterschieden. Steht das Motiv der Karte nicht auf dem Kopf, ist es „Die Einladung“. Steht es auf dem Kopf, ist es „Die Medizin“.

Also in diesem Falle eben „Die Einladung“.
Zitat: „Um dich erneuern zu können, musst du deine alte Haut abstreifen. Aber das hast du ja bereits getan. Also hör auf an der alten herumzuzupfen, sondern erfreue dich lieber an dem neuen Gewebe, das sich zu zeigen beginnt. Gewöhne dir ab, ständig an deinen Fehlern zu arbeiten, und lass der Natur ihren Lauf. Sei dir des Umstandes bewusst, dass die neue Haut empfindlich ist und dir manchmal womöglich sogar Angst macht. Vertraue auf die Medizin der Spirale, dass sie dir auf deiner Reise zur Erneuerung als Orientierungshilfe dient.“ Zitat Ende.
Quelle: „Das schamanische Seelen-Orakel“ von Alberto Villodo, Colette Baron-Reid, Marcela Lobos

 

Dienstag, 3. Dezember 2024

Keine "Tür", die sich öffnet

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 3. Dezember 2024

 


 

Rückblick auf den vergangenen Tag

Nun, der Tag begann bereits mit Unruhe, mit geweckt werden, Terror von oben, welchen ich mit Sepultura beantwortete….und das konnte ich auch, weil der Jörg auf Arbeit war. Also nutzte ich die Gelegenheit. Im Grunde wühlt mich diese Musik (nun im Alter gleichwohl) auf und ich möchte sie nicht mehr wirklich hören. Aber gut,….was soll’s! Sie soll ja nur „ihren Zweck“ erfüllen.

Im Laufe des Tages und am Abend, eher die Rück-Besinnung auf die eigene Gesundheit, die wichtiger ist, als der Kampf gegen diese Frau. – Kräfte sammeln…..schlafen!

 



Dienstag, den 3. Dezember 2024

Erstaunlicherweise war Ruhe am gestrigen Nachmittag, sodaß ich schreiben konnte.

Der Abend, natürlich wieder nur im Schlafzimmer drüben und nicht in meinem Sessel.

Heute Morgen ausgeschlafen MIT Ohrstöpseln, nachgedacht, abgewogen, alles in Gedanken hin und her geworfen und Anrufe getätigt. Der Rechtsanwalt rät mir ab………..Es würden Gutachten nötig werden und es ginge ins Geld,…..das wir natürlich nicht haben……….. Also, sind wir, wie ich es mir ohnehin bereits dachte, auf uns selber zurückgeworfen und in diesem Fall ich…..auf mich. Frei nach dem Motto: „Bist du ein armes Schwein, regle deinen Dreck allein.

Es bleibt mir letztendlich nichts anderes übrig, als diese Angelegenheit in der Metaphysis weiter zu bearbeiten und zu forcieren. Das kostet kein Geld und man kann mich, bei „Erfolg“, nicht dafür bestrafen. Und hier greife ich womöglich doch noch auf Hilfe zurück von einen anderen Magier,…...der eher dunklen Seite. Aber auch ER tut das nicht umsonst.

Anmerkung: „Etsy“ – Kauf,….meldet bereits Verzögerung. Ich wußte, daß ich enttäuscht werden würde. Ich bin gespannt auf das „Produkt“ salbt.


Heute kein wirklicher Plan mehr. Ein Dahintreiben……..in dem "Strudel", der mir von dieser Frau da oben vorgegeben wird. Dennoch versuche ich immer wieder, "meinen TAG" zu leben. (....und es kostet Kraft.)

 

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Orakeln und so………

 Es bleibt nur wenig Gelegenheite dafür. Ich sollte die Karten legen, mit der Frage nach dem Krankenhaus und der Physiotherapie……. Ja. In den nächsten Tagen, wenn ich ein wenig mehr Muse dafür finde. 

 

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Magische Gedanken

Mein Fehler war halt meine Vorsicht, meine Zurückhaltung, mein Gewissen, meine Gutmenschlichkeit, meine Zweifel, bei der „Friedhofs-Aktion“…und das ist ja aufgezählt eine ganze Menge was dagegenspricht, daß es auch (rechtzeitig) gelingt und wirklich funktioniert. Und hier, auf der „dunklen Seite“ der Magie, war ich, nach 30 Jahren, trotz alledem als Lehrling unterwegs, alldieweil ich im „Schattenreich“ noch eine Auszubildende“ bin,….was ich natürlich selbst übernehmen muss, wie alles andere zuvor auch. Dennoch bekommt Frau, auch durch Wissen, ein Gespür dafür, was machbar oder was gefährlich ist.


 

Montag, 2. Dezember 2024

Schlimme Zeiten, ein Präzedenzurteil und orakeln

Tagebucheintrag vom Mond-Tag, den 2. Dezember 2024



 

Rückblick auf den vergangenen Tag

Wo war das Gute? Was hab‘ ich für mich geschafft, umgesetzt?

Zumindest bin ich einigermaßen in Ruhe geblieben, war jedoch wieder kurz vorm Weinen irgendwann. Diskussionen mit dem Mann, der ebenso wie ich befürchtet, daß es dieses Jahr erneut kein Weihnachten für uns geben wird. Und auch ER hört, sogar drüben, in seinem Bett liegend, dieses Gerät, trotz seiner Beeinträchtigung von 70 und 30 % des Hörvermögens.
Am Ende des Tages eher wieder die Resignation und gar nicht erst der Versuch im Wohnzimmer Fuß zu fasssen,……….trotz alledem Pläne schmiedend,……es am kommenden Tag besser zu machen.
Viel zu spätes essen, am Abend, was ebenso den wenigen „Ruhe“-Zeiten und diesem Terror geschuldet ist. Ich war „in Action“ bis….elf. Danach kam ich endlich ein wenig zur Ruhe. 
Ja, es gibt keinen Abend mehr…..für mich. Und müde war ich eigenartigerweise auch nicht gewesen, daher Serie geschaut bis zwei und dann……, im Bett liegend, noch einiges Magisches getan bis……..drei.

 


Montag, 2. Dezember 2024

Es war „Neumond“ gestern, ja, genau zum 1. Dezember. Für gewöhnlich auch stets ein Tag um Neues zu beginnen, was dann besonders gut gelingen soll.

Nun, so wirklich tat ich’s nicht, aber dennoch wurden erneut Pläne geschmiedet, wie das meist am Abend so geschieht, die dann am Morgen, wenn der neue Tag erwacht, obsolet von Dannen ziehen.
Meine Vorhaben diesbezüglich sind bekannt und es geht natürlich zumeist um die Terroristin über mir, denn, wer möchte sich denn nicht diese leidliche Situation zumindest so einigermaßen erträglich gestalten, WENN es möglich ist. Mein Leben besteht ohnehin nur noch aus Ausweichen und mit den kläglichen Mitteln, welche mir zur Verfügung stehen (Fernseher im Schlafzimmer und im Wohnzimmer die Musik-Anlage), den Terror zu beantworten. Aber "ein Leben",....ist DAS nicht! Es ist nur der Schatten von Diesem.....

Für heute nahm ich mir vor, da ich ohnehin am Morgen frühzeitig geweckt worden bin vom Getrampel, Geschürche und einem lauten Fernseher, WENN MÖGLICH früher zu Bett zu gehen, um dann auch früher aufzustehen und diese Zeit, wo das Gerät noch nicht am Laufen ist zu nutzen, um hier zu schreiben vielleicht und ebenso meine Morgen-Übungen zu tun. Es ist nur ein „Versuch“, nicht mehr, denn,…..es ist „IHR“ Tag. SIE steht früh auf und ich finde es pervers, von jemand Fremden einen Tagesablauf aufgezwungen zu bekommen, den man nicht will und der gegen den eigenen Körper-Rhythmus geht.

Jörg hat im Internet eine Seite gefunden und ein Präzedenzurteil, welches besagt, daß ich diese Schwingung, die sich da aufbaut, durch dieses Sauerstoffgerät von dieser Frau, EBEN NICHT hinnehmen muss.
Also DOCH JETZT zum Rechtsanwalt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Gleich Morgen werde ich um einen Termin ersuchen, da nun doch anscheinend Aussicht auf Erfolg besteht, zumindest eine Mietminderung zu erreichen, was MIR am Ende auch nichts hilft. Dennoch wird diese Frau, wie anzunehmen ist, Post vom Anwalt bekommen und DAS ist endlich einmal der notwendige „Schuß vor den Buck“!!!

 

Physio heute, wieder Eigenartigkeiten mit den Terminen und den Therapeutinnen. Aber gut, ich verstehe mich auch mit der Chefin dort recht passabel. Mir ist selbstverständlich auch klar, daß dort gerade der Bär am Tanzen ist. Keiner weiß, was werden soll, das Krankenhaus schließt. Es wird ausgeräumt und nach Sonneberg verlagert. Die Physio bleibt. Allerdings haben sie Schwierigkeiten aller Art, wie die Chefin sagt. Hier greift erneut der tiefe Staat mit der Zentralisierung, die den Menschen nichts bringt!


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Das Unwort der letzten Jahre, meiner Meinung nach: „Innovation


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Orakeln und so………

 


Quelle: „Mystische Traumwelten“ von Matt Hughs

Diese Karte sagt mir: „Habe keine Angst vor der Dunkelheit, grüße die Schatten.“ – Paßt!

 


 Quelle: „The Hoodoo Tarot“ von Katelan V. Foisy

 

Die vielen „Messer“ sprechen für sich. Oder?
Aber NEIN, SO ist DAS nicht. Die Schwerter im Tarot stehen für den Geist, den Intellekt.
Die Mutter der Schwerter“ – Klugheit, Wachsamkeit, Ideenreichtum und ein rasches Auffassungsvermögen. Eine Frau, die sich Kraft ihres Verstandes aus Abhängigkeiten befreit.

Die vier der Schwerter“ – ES ist die Karte des Stillstandes, der verhinderten Aktivitäten und der erzwungenen Ruhe. Jedoch unterscheidet sie sich vom Gehängten durch Ereignisreichtum. Die Erschwernisse, die hier angekündigt werden, sind leicht greifbar und leichter zu verstehen und können auch wieder gehen, ohne von und eine Lebensumkehr zu verlangen. – Ich sollte mich wohl besser um mich kümmern, auf mich aufpassen, daß mir nichts geschieht!

Der König der Schwerter“ - ….ist die männliche Seite des Luftelements. Dabei handelt es sich um die Kraft des klugen, schnellen, gewitzten Verstandes, die hier in ihrer ideenhaften, geistreichen, vielseitigen, durchaus widersprüchlichen, aber auch in ihrer listigen, ironischen und gerissenen Art dargestellt wird. Der König erkennt, versteht und analysiert, folgert logisch, abstrahiert und berechnet die Probleme von allen Seiten. Der Rundumblick, so zu sagen. Aber Vorsicht vor Kopflastigkeit.
 

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Was habe ich so geschaut?   

 









 

Sonntag, 1. Dezember 2024

Es läßt sich nicht vermeiden.......

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 1. Dezember 2024

 

 

Sonntag, den 1. Dezember 2024

Ich hätte mich gestern gerne noch ein wenig ausgeruht in meinem Sessel, der ja im Wohnzimmer steht, nur war mir das dann leider nicht mehr möglich, wegen diesem Sauerstoffgerät, und da ich an diesem Tag ohnehin bereits recht aufgewühlt war, pochte ich drei Mal mit einem Stein aufs Fensterbrett (da war so viel Zorn!), als das Brummen und Vibrieren erneut begann. - Es musste einfach….mal raus.-  Und dann……rief mich diese….??? bl*de K. tatsächlich wieder an und beleidigte mich. Warum? Hätte doch jeder andere sein können der klopft. Und wie oft klopft es so wie so hier am Tag in so einem Block?! Woher wollte sie wissen das ich das bin. Und selbst wenn, ginge es sie auch nichts an. Es hätte ja auch der Jörg sein können, der seine Schnitzel klopft.

Hier war ich wieder kurz davor mit irgendetwas schlagkräftigem zu dieser….verdammen ??? nach oben zu gehen und an die Tür zu hämmern. Aber WAS hätte das gebracht? Nichts. Dann auch wieder der Gedanke an den Rechtsanwalt, der heute allerdings wiederholt verworfen wurde, weil,…....da sicher auch nichts bei rauskommen würde und ich mein Geld umsonst geopfert hätte, welches woanders besser aufgehoben ist.



Gestern Abend dann der Versuch meinerseits ALLEs nach drüben ins Schlafzimmer zu verlegen und gar nicht erst ins Wohnzimmer zu gehen, geschweige denn anzuheizen. Für den Augenblick schien das auch ganz gut zu funktionieren, obwohl dort wirklich nur noch wenig Platz vorhanden ist. Aber dann stellten sich Schmerzen ein, wegen dem ungewohntem Sitzen auf dem Stuhl (darauf liegend, meine "Klamotten"), welchen ich ins Schlafzimmer transportiert hatte, samt dem kleinen Hocker, um die Beine drauf zu legen.

Am Abend waren es die Genickschmerzen, die mich letztendlich doch ins Bett haben legen lassen. Mit vollem Magen, nach dem Essen, mag ich halt auch nicht gleich ins Bett. Und den Kopf nicht halten zu können, liegt an der MS. Eine Zeit lang war es ganz schlimm damit. Ich konnte nirgendwo sitzen, ohne den Kopf anzulehnen, was bei stundenlangen Wartezeiten beim Arzt schon schwierig ist oder gar in einem Auto mit zu fahren. Aber gut, mit der Zeit hat sich das ein wenig regeneriert, dennoch nicht so, daß es mir keine Probleme mehr bereitet.


 

Nach dem Ausschalten des Fernsehers hatte ich mir schon vorsorglich wieder die Ohrstöpsel reingetan,….zum Glück. Denn frühmorgens lief das Gerät - aber wohl nicht lange und selbst der Jörg hats gehört!  - UND der Fernseher auf „laut“. Aber der Fernseher war mir jedoch (Sch*iß-) egal. Ich hab‘ so wie so nichts gehört. Nur die Ohren taten mir dann von den Stöpseln weh UND von Rückenschmerzen bin ich aufgewacht. Es war einfach das ungewohnte Sitzen auf dem Stuhl und es war mir schon am Abend klar, was da kommt.
Heute zieht sie natürlich gnadenlos durch. Das Gerät läuft und läuft und läuft.......

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 Chemtrails heute…….. 





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Unterm Strich läßt es sich doch nicht umgehen über dieses, so dermaßen in mein Leben eingreifende Brummen und Vibrieren dieses Sauerstoffgerätes von dieser bösartigen Frau über mir zu schreiben. Und wie sehr ich auch versuche, genau DAS nicht zu tun,....es beherrscht nach wie vor meinen Tag, mein Leben. 

WIE sollte ich da "Muse" zu etwas finden???