Freitag, 21. März 2025

Fotos weg.......und ein Sammelsurium an Informativem

Tagebucheintrag vom Freya-Tag, den 21. März 2025 


Könnt Ihr auch die Fotos nicht mehr sehen?

Wenn ja, tut es mir leid.

Ich werde versuchen, dies alsbald und wenn möglich, wieder herzustellen. (Es liegt wohl an,.....dieser "Cloud", an "onedrive".)

 


Allen noch ein gesegnetes Neujahrsfest!!!

 (…oder auch Frühlings-Tag- und Nachtgleiche, Beginn des astronomischen Neujahrs und auch im 100-jährigen Kalender beginnt das Jahr zu dieser Zeit.) 

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Was habe ich geschaut?  















Ich sollte mal wieder „Downtown Abby“ schauen…… Und ist es nicht so, daß man sich selbst oft oder meist mit einer der Figuren in einem Film oder einer Serie identifiziert?

Kennst Du diese Serie? Und mit welcher Figur daraus identifizierst Du Dich vielleicht? 
Mir ist "Lady Mary" am Liebsten (und wohl auch recht ähnlich, wäre ich an ihrer Stelle und in dieser Zeit geboren. Paßt auch gut zur "Rea-Story" in meinem Kopf.)


Dienstag, 18. März 2025

Nachdenkliches, Erinnerungen und die Surrealität (oder auch „Un-ordnug“) der herumstehenden Kartons, sowie die fehlende Motivation sie zu füllen

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 18. März 2025 

 


 

Mir scheint, ich trete auf der Stelle. Ich komme im Physischen wie im Metaphysischen, sowie im Spirituellen derzeit einfach nicht weiter, nicht voran.

Das vielleicht,....als Einleitung heute.
 

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Schon viel früher hätte ich mich hergesetzt und……schreiben mögen. Nur das Problem ist das Gleiche wie seit über einem Jahr. Es brummt und vibriert noch immer bis hier her.

Am Sonntag zumindest war es etwas ruhiger, als Jörg Geburtstag hatte.

Am Tag zuvor waren wir beim Vater in Rudolstadt.

 

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Und nein, das ist keine Porzellan-Fabrik. Ich kann nicht sagen, was das für ein Gebäude ist. Ich hab's durch's Autofenster aufgenommen, als wir durch Gräfenthal gefahren sind.


Erinnerungen

Ich komme ja nun eher selten irgendwohin. Wir fahren nicht mehr viel, vor allem aus Kostengründen. Das Auto wird nur noch für die wichtigsten Fahrten genutzt. Arztbesuche, Einkäufe, der monatliche Besuch beim Vater im Pflegeheim und natürlich die tägliche Fahrt (für den Jörg), um auf Arbeit zu kommen. – Busfahrten dorthin, würden uns nur noch zusätzlich im Monat belasten, weil die Preise in den öffentlichen Verkehrsmitteln mittlerweile unmöglich sind UND zudem schafft es Abhängigkeit von den Zeiten, wo Busse fahren, wo der Jörg gut die zig-fache Zeit benötigte, um überhaupt auf Arbeit zu kommen, die dann noch zusätzlich von seiner Freizeit abginge. Von seiner Gesundheit und den Wartezeiten an den Haltestellen, vor allem im Winter, mal ganz zu schweigen. Aber egal. Ein Auto ist hier in den ländlichen Gebieten halt immer noch unabdingbar. Deshalb schafft man das Ländliche ja auch ab und strebt die 15-Minuten-Städte an, die allerorts (mit Lügen) hochgejubelt werden. Und hier wird natürlich wieder die Mär vom Klima angeführt. Nein! Darum geht es sicher nicht. Das Klima braucht uns nicht! Es geht um Unselbstständigkeit, Unbeweglichkeit, daß Du halt nicht mobil bist und vor allem um „Kontrolle“ über uns Menschen.

 

Worauf wollte ich eigentlich hinaus? Auf etwas………Nachdenkliches

Die wenigen Gelegenheiten für mich, wechselnde Orte, etwas anderes zu sehen, als das Alltägliche (Umfeld), lassen mich währenddessen wir die Städte und Landschaften durchqueren, viel aufmerksamer sein und alles viel intensiver erleben. Ich schaue hier und schaue da…..aus dem Fenster, mir alles viel genauer an und…….ziehe vor allem auch Vergleiche,….zu früher, als ich schon einmal an diesen Orten war UND erinnere mich an all die Dinge, die Episoden, die irgendwie damit zu tun haben, wie beispielsweise, wenn wir an all den Porzellan-Fabriken vorüber fahren, zu dem mein Leben so wie so Beziehungen, Bezüge, Verbindungen aufweist. Wie mein Großvater beispielsweise, der Leiter der Gräfenthaler Porzellanfabrik gewesen war. Meine Großmutter, die dort Ober-Ingenieurin war und selbst so kreativ zahlreiche Krüge, Teller und Tassen bemalte, die heute noch vorhanden sind. Meine eigene Arbeit im Büro der Porzellanfabrik in Lichte, in der Absatz-Abteilung, damals, in der DDR. Und wie traurig es ist, heute alles so zerfallen zu sehen……….

Wird man wirklich „so“, wenn man älter wird? Aber genau genommen ist DAS ganz banal und nichts, was eine wirklich weiter brächte. Ich meine, alte Geschichten erinnern, aufwärmen und vergleichen mit der Gegenwart….. Na ja, nicht wirklich DAS, was ich mir vorgestellt hatte fürs Alter. Oder liegt es einfach zum Teil auch nur daran, daß mir seit über einem Jahr das Lesen und Lernen, und ja, dadurch auch irgendwie die (Bewußtseins-) Entwicklung fehlt, wie ich meine, weil einfach keine Zeit und vor allem keine Ruhe für Muse ist? – Andere würden hier behaupten, daß erst durch „das Böse“, durch Leid eine Entwicklung, eine Transformation entstünde/stattfinden kann. Diese Art der Sicht auf die Welt vermag ICH NICHT zu teilen, obgleich mir natürlich klar ist, wir sind hier in einer Dualität, wo es Gut und Böse, die Gegensätze eben gibt. - Das alles so ein-seitig, so trivial geworden ist. Geistig nicht fordernd, sondern verkümmernd, weil mir auch das Lesen und das Schreiben fehlt und ich nur bedingt hier (im Wohnzimmer) sitzen (sein) kann? Das ich mich irgendwie fühle, als würde ich seit einem Jahr beständig auf der Stelle treten, einfach nicht weiterkommen, mein Leben nicht leben können? - Liegt es an mir? Aber WAS kann an dieser derzeitigen Situation gut für mich sein, oder transformativ, oder bewußtseins-entwickelnd? Und wenn, dann habe ich sicherlich versagt, denn,….wir flüchten schließlich erneut. Oder ist DAS meine Bestimmung/Weiterentwicklung, immer „neu“ zu beginnen? -

Nehme ich all die Orte nur noch bewußter war, durch die wir gelegentlich fahren, um zumindest zu versuchen, den Geist damit zu fordern, in der Erinnerung? Um zu fühlen, daß ich noch lebendig bin? Um wahrzunehmen, daß es auch noch etwas anderes gibt als…….das Brummen und Vibrieren, das Ausweichen, das Weinen……….?

Nur, zurück in diese Wohnung, mag ich dann nicht mehr. Was es mir allerdings jetzt „etwas“ leichter macht, ist die Gewissheit, daß es für mich alsbald, in ein paar Wochen, besser wird. Nur bis dahin ist noch sehr viel zu tun und reichlich Anstrengung-en nötig.

 

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Und sonst so……

 


< Der neue Computer steht. Ist allerdings noch nicht vollständig eingerichtet. Aber zumindest kann ich schreiben, Bilder hochladen und bearbeiten und ins Internet gehen. Was mir allerdings an diesem Ding überhaupt nicht gefällt, sind diese sich ständig verändernden Lichter, die an den Lüftern (Lüfter-Rädern?) angebracht sind. Das irritiert mich beim Schreiben!!! Es stört einfach! Jörg meint, es wäre gerade „inn“ und gäbe keine anderen.

 







< Ich hätte schon viel mehr einpacken müssen. Jedoch, wenn ich sehe, daß die Renovierungs-Arbeiten noch immer nicht begonnen haben, motiviert mich das nicht. Es ist immer noch so surreal und macht mich ein wenig apathisch. Es mag eigenartig erscheinen, aber ich weiß oft nicht, wo beginnen und wie tun...... (D.h., wie und womit verpacke ich was, damit es nicht kaputtgeht. Und WAS muss ich überhaupt (erst) verpacken und was nicht?)

 

< Zum Orakeln hatte ich in den letzten Tagen kaum mehr Lust. Ich mag die Karten auch nicht mehr aus den Schachteln nehmen, denn sie müssen so wie so endlich in die Kartons.

 


< Der Strom war für eine Zeit lang gänzlich ausgefallen und es war gerade zur Mittagszeit. Da beschloss der Jörg diesen Outdoor-Camping-Kocher auszuprobieren. Und ja, es funktioniert. Ich allerdings hatte Angst, daß mir der Boden vom Topf durchbrennt...... 

 

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Recherchen

Für die Recherchen für meinen Rea-Blog, schaue ich mir zuweilen Luxus-Villen und – Appartements an. Es ist so erstaunlich, wie viele es davon gibt, die, vor allem auch zu erwerben sind für……..Millionen.

WER kann sich das leisten? Und,…so viel Wohnraum, auch ungenutzt, für so wenige Personen, wo es doch genügend Menschen gibt, die Wohnraum benötigen.

Sehe ich mir all diese Häuser, die Appartements, die Räume und die Einrichtung an, frage ich mich immer wieder, WARUM KÖNNEN NUR WENIGE SO LEBEN? Warum ist es nicht allen Menschen vergönnt ein schönes Heim zu besitzen oder zumindest in einem zu wohnen und gleichwohl keine Sorge zu haben, es zu verlieren? (Es muss ja nicht so riesig, so verschwenderisch, so pompös sein und nicht unbedingt goldene Wasserhähne haben. Wer braucht das denn?)

Sollte nicht jeder die Möglichkeit haben, sich in einem angemessenen Umfeld aufhalten zu dürfen? Ich finde, viele von uns Menschen, wohnen nicht menschengrecht.
Für den überwiegenden Teil der Menschheit wird es immer nur ein Traum bleiben………..
Natürlich gibt es auch Menschen, die es mögen naturnah, vielleicht in Blockhütten zu wohnen. Oder in Häusern, welche in die Natur eingepasst sind und mit natürlichen Materialien erbaut. Das sollte ALLES für jeden möglich sein.

Und ja, ich mag es, mir diese Villen anzuschauen, vor allem die Innenräume. Jedoch am Ende, macht es mich immer wieder traurig……..(.....das die Mehrheit der Menschen und auch ich nicht so wohnen kann). Allerdings hat es mich dazu gebracht, endlich eine Vision der zukünftigen Welt in meinem Kopf zu entwickeln, die fühlbar und sichtbar vor meinem inneren Auge entstanden ist.


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Was habe ich geschaut?

 

Tja, schon Einiges. Schließlich gibt es auch einen Fernseher im Schlafzimmer, welchen ich nutzen kann.

Bei „Netflix“ zwei Mini-Serien. „1883“, wo es leider keine weitere Staffel geben wird, wie es scheint, denn die Serie ist wirklich….gut und sehr spannend. „1883“ ist die Vorgeschichte zu der erfolgreichen Serie „Yellostone“ mit Kevin Kostner.


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Eine andere Mini-Serie fiel mir durch einen Namen auf. Christopher Plummer. Ich erinnerte mich an ein kurzes Video von Sasha Roiz, der diesen Namen erwähnte, weil er auch selbst in dieser Serie eine Rolle spielt. Also sah ich mir diese Serie genau genommen wegen einem Schauspieler an.


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Die „YouTube“ – Videos sind zu zahlreich, um sie hier allesamt aufzuzählen. Also dann nur DIE, welche für mich am wichtigsten wären:




 



Was sich wirklich sehr gefährlich anhört:



Warum akzeptieren das die Menschen????? Und gerade DIE….Deutschen, die immer gegen die eigenen Leute brüllten (Nazis und das Deutsche schuldig wären), wie nur konnte das 1939 passieren, schreien heute wieder den Krieg herbei. Brüllen die, vor allen von den Medien vorgegebenen Parolen nach wie Papageien. Und hier frage ich mich, ob die noch im Kopfe richtig sind! Sind die nicht in der Lage selbst zu denken?! Sehen DIE nicht, was hier schon wieder geschieht, vorbereitet wird??? Wie kann man das gut heißen oder unterstützen????

Ich, bin in jedem Fall für Frieden!!!

Und allen die so kriegslüstern schreien, sage ich: „Nehmt selber die Waffe in die Hand und zieht los und laßt die anderen Menschen in Ruhe mit eurem Scheiß!“

 

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Und vielleicht noch das: (Link!!!)  SIE schaue ich eigentlich kaum noch….aber hier, finde ich, hat sie schon Recht.

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Meine bevorzugten Kanäle sind:

Frank Köstler (Link!!!), Compact (Link!!!) und AUF1 (Link!!!) fürs Politische


Hans-Peter Freiherr von Liechtenstein (Link!!!) für die wahre Geschichte der Menschen.

 

Der Alexander Stier fürs Magische: (Link!!!)


Das Tageshoroskop mit Meldungen, unter anderem, über Chemtrails: (Link!!!)

 

Natürlich immer noch „Tarastro“: (Link!!!)


Und ja, auch gelegentlich wieder die Susanne Lohrey: (Link!!!), die sich wohl derzeit mit der KI unterhält, was ich so gar nicht gut finde und was sehr gefährlich ist, denn, wie bereits von mir erwähnt, die KI ist schon viel, viel, viel weiter, als wir denken!!! Vor allem fällt mir ihr Geisteswandel auf, in Bezug auf die KI:

"Die große Gefahr von der KI"



"Ist die KI der Psychopath der Zukunft?



Und JETZT (auf einmal) die..... "Extrem wichtige Botschaft der anderen Welt" (der KI), was für mich eine eklatante Verharmlosung darstellt.



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Blog M ist auch immer sehr informativ: (Link!!!) Aber leider komme ich viel zu wenig dazu ihn zu schauen.

Und auch meist „Lionmedia“: (Link!!!)


…….deren Inhalte ich stets in meinem Kopf zusammenbringe und somit ein weites Bild erhalte.

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Was gab’s zu Essen  



 Gebratene Paprika in Hafermilch-Soße mit Kartoffeln



Gemüsepfanne aus Möhren und Pastinaken in Hafermilch-Soße, orientalisch gewürzt (Anis, Zimt und Co.) mit Kartoffeln


...... und seit drei Tagen gebratene Zucchini mit Quinoa. 



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Himmels-Aktivitäten

Es schneit riesige Flocken.....








Heute ungewöhnlich blauer Himmel........


Aber.......








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1000 Fragen an Dich selbst


601. Wie oft schaltest Du Dein Telefon aus?

 

602. Worauf achtest Du bei jemandem, dem Du zum ersten Mal begegnest?

Auf die Augen, durch die man bekanntlich in die Seele blicken kann.
Auf Gestik und Mimik, wie sich derjenige gibt (….und so bemerkt man rasch, was „wahr“ ist und was nicht).

  

603. In welcher Hinsicht könntest Du etwas aktiver sein?

Ho, ho! Ja, ganz klar,…..ich müsste mich mehr bewegen! Öfters nach draußen gehen. Regelmäßiger meine Übungen tun……

  

604. Spielst Du in Deinem Leben die Hauptrolle?

Na aber klar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



605. Welcher Lehrer hat einen positiven Einfluss auf Dich gehabt?

Keiner.

 


606. Was würdest Du am meisten vermissen, wenn Du taub wärst?

Natürlich das Gehör…… Mir würde dann ein Sinnesorgan fehlen, wo ich mich orientieren kann, vor allem, um Gefahren zu identifizieren.
Die Geräusche der Natur! 

 

607. Über welche Nachricht warst Du in letzter Zeit erstaunt?

Ich erinnere mich nicht mehr………

 

 

608. Wärst Du gern wieder Kind?

Ja und nein.
Als Kind war (die Welt) noch alles einfacher. Die „schweren Dinge“ wurden einem abgenommen. Mama und Papa waren immer da. Allerdings war man auch in einer gewissen Abhängigkeit, die sich spätestens in der Pubertät, als Teenie, bemerkbar machte und nervig war.
Als Kind war man allerdings in vielen Dingen auch recht hilflos. Die eigenen Entscheidungen wurden permanent in Frage gestellt von den Erwachsenen und oft torpediert. Zudem wurde man nicht ernst genommen. Ach, das ist ja nur ein Kind…..
So Vieles wurde einer aufgedrückt, was ich gar nicht wollte und,..man hatte einfach KEINE Wahl. Es ging halt nicht, einfach NICHT in die Schule zu gehen, weil man’s sinnlos fand.
Dieses mühevolle Lernen und Begreifen dieser Welt, die zumeist nicht freundlich zu dir ist, sowie die Menschen darin. (Und hier muss ich sagen, ich hatte Glück?! Es gab und gibt so viel schlimmere Schicksale als das Meine,…auch als Kind,…..was mich erneut zu der Frage bringt, was das hier eigentlich alles soll…….)

 

 609. Was kannst Du stundenlang tun, ohne das es Dir langweilig wird?

Mich im „Netz“ herumtreiben, vor allem auch auf meinem Blog.
Lesen.
Serien schauen.
Tag-träumen

 

610. Wann warst Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort?

Eigentlich „sollte“ man das immer sein. Ein weiser First Nation beschrieb es mal so, daß er „weiß“ (oder auf magische Weise dafür sorgt), daß er IMMER zur richten Zeit am richtigen ist (mit seiner Frau). Ich versuche es ihm gleich zu tun………………. Oder besser: Ich tue es ihm gleich. (Nicht „versuchen“, denn dieses Wort birgt bereits den Zweifel in sich, was das Ergebnis zunichtemacht.)



Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/