Montag, 15. Juni 2026

Der Vater und Disziplin, Serie versus Film und etwas orakeln

 Tagebucheintrag vom  Mond-Tag, den 15. Juni  2026





Zitat: ""Für eine Kriegerin beginnt alles mit dem Träumen. Der Nagual hat mir aufgetragen, in meinen Träumen zuerst meine Hände zu suchen........Als nächstes verlangte der Nagual von mir, ich solle versuchen, im Traum Häuser und andere Gebäude zu finden und sie anzuschauen, ohne das die Bilder verschwammen. Die Kunst des Träumens, sagt er, besteht darin, im Traum das Bild, das er sieht, festzuhalten. Denn das ist's, was wir unser Leben lang tun." "Was meinst du damit?" "Unsere Kunst als gewöhnliche Menschen besteht darin, daß wir das Bild dessen, was wir betrachten, festzuhalten wissen. Dies tun wir, sagte der Nagual, aber wir wissen nicht, wie. Wir tun es einfach; das heißt, unser Körper tut es. Beim Träumen müssen wir das gleiche tun, nur das wir beim Träumen lernen müssen, wie wir es tun. wir müssen uns bemühen, nicht direkt hinzuschauen, sondern das Bild nur mit einem flüchtigen Blick zu streifen und doch festzuhalten. Der Nagual befahl mir, ich solle in meinem Traum eine Stütze für meinen Nabel binden. Beim Träumen, so sagte er, richten wir unsere Aufmerksamkeit mit dem Nabel aus; daher müssen wir ihn schützen. wir brauchen Wärme und das Gefühl, daß etwas gegen den Nabel drückt, damit wir in unseren Träumen die Bilder festhalten können."" Zitat Ende.
Quelle: "Der zweite Ring der Kraft" von Carlos Castaneda

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Der Besuch beim Vater ist eh schon immer sehr emotional, - aber ich komme gleich zum "Punk", wohin die Reise geht! - doch die "Rückreise" packt mich zuweilen immer noch viel mehr/schlimmer, weil,.......es mich manchmal überkommt und an die Zeit erinnert, als ich....irgendwo lieber ausgestiegen oder gleich beim Vater in Rudolstadt geblieben wäre. 
Was die Veddel mir im Kopf verpaßt hat, ist ein Traumata, das gerade an solchen Tagen, wenn wir vom Vater kommen und  die Hofeinfahrt in Lichte rein fahren,.....zurückkommt. -  Achonten-Falle, bezw. Achontenalarm! Mit einem Schlag buum!, - wie es die Hulda auch erwähnte! - kommt ein Gedanke rein - wird ein Gedanke "eingespielt" -  und der Schauer auf dem Rücken folgt gleich darauf, gepaart mit einem Gefühl der Abneigung, Widerlichkeit und des Hasses gar und,.....die Erinnerung, an eine Zeit, die schrecklich war. Dann heißt es,.....atmen,....durchatmen,.....ruhig weiter atmen, mich runter fahren und,.....mir verdeutlichen, daß dieses entsetzliche Zeit zu Ende ist!


Der Besuch beim Vater hat mich jedoch noch an mein 
Tages-Rhythmus-Veränderungs-Projekt erinnert. Wieviel Disziplin ER in seinem Alter noch aufbringt, ist mehr als erstaunlich und das er überhaupt noch unter uns weilt, ist zu einem großen Teil seiner Willenskraft geschuldet. - Wie macht er das nur? - Mit 90 Jahren dreht er täglich noch seine fünf Runden im Park, gleich morgens nach dem Frühstück.
Gut, man muß sagen, daß er sonst keine Verpflichtungen weiter hat, wo unsereins schon ein wenig mehr eingebunden ist, vor allem in Jörgs Schicht-System, die Hausarbeit usw..
Dennoch habe ich für heute, na ja, schon seit gestern Abend, einige kleine Fortschritte zu verzeichnen. - Es ist Neumond!!!,....wo man solche Veränderungen am besten beginnt. - Ich bin eine Stunde früher zu Bett gegangen und,........hatte erneut dasselbe "Phänomen" wie schon einmal, daß die Veddel, die offenbar bemerkte, daß ich ins Bett gegangen war, an der Wand kratzte und klopfte, weil sie genau wußte, daß die zwei Frauen unter mir eben noch nicht ins Bett gegangen waren, die sie ja auch damit hätte "stören" können. 
Gut, letztendlich bin ich dann eingeschlafen.......und heute Morgen gegen halb neun aufgewacht. Aber, anstatt wieder einzuschlafen, bin ich lieber aufgestanden. Nach meinen üblichen Tätigkeiten am Morgen, wie Öl-ziehen, Zähne (und Gebiß) putzen, Kompressionsstrümpfe anziehen, habe ich eine halbe Stunde, und recht ausführlich, meine Morgen-Übungen durchgeführt. Wenn ich ehrlich bin, tut es mir gut.....
Überlegt hatte ich noch, gleich am Morgen draußen ein Stück laufen zu gehen, wie beispielsweise, dabei gleich die Pappe wegzubringen, was nötig wäre. Hatte es allerdings dann doch verworfen, weil ich meinte (zu faul war), mich umziehen zu müssen, da es nur 10 Grad gewesen sind.
Kochen war heute eigentlich ebenfalls vorgesehen. Jörg hatte am Samstag Gemüse eingekauft. Allerdings bemerkte ich, daß da noch die Rester vom Freitag im Kühlschrank standen, die zuvorderst gegessen werden mußten. Also dann morgen kochen. Gestern hatte Jörg gekocht und da es reichlich war, hatte ich mir von seinem Essen auch etwas aufgetan. 



Im Zusammenhang mit dem Tages-Rhythmus-Veränderungs-Projekt ist mir noch etwas aufgefallen, weil ich darüber nachdachte, warum ich abends meinen Hintern so gar nicht aus dem Sessel bekomme und WENN, dann setze ich mich oft noch einmal hin. Es geht um Serien und Filme und auch irgendwie um "yotube",...man will ja noch mal schauen, nichts verpassen. 
Früher hat man am Abend einen Film geschaut. Bei Diesen ist die Zeit vorgegeben. Und selbst heute, habe ich den gleichen Effekt, schaue ich einen Film und KEINE Serie, ist der zeitliche Rahmen abgesteckt. Wenn Schluß, dann Schluß. Bei einer Serie ist das anders. Hier kann man immer weiter schauen. Ach, noch eine geht, denkt ich dann meist und sitze letztendlich  ein Uhr nachts immer noch. Man findet kein Ende, so wie das Ende eines Filmes einen Abschluß bildet,.....und manchmal denke ich, daß mit den Serien ist forciert und genauso gewollt, eben DAS man länger am Fernsehgerät hängt!
Aber am Ende,..... fehlt mir wohl auch einfach die Disziplin, dieses Vorhaben, mit allem Drum und Dran durchzuziehen. Da kann ich noch so viel wollen.....
Indes ist da noch ein anderer Gedanke,.....an "die Ruhe der Nacht", die ich zuweilen genieße!

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Wie geht es mir?   

< Schulterschmerzen nehmen zu, umso länger ich am Computer arbeite, aber auch, wenn ich ein etwas schwereres Buch halten muß oder Gemüse schneide, also den Arm, arbeitend/tuend, frei halten muß. 
< Die Gelenke schmerzen.
< Die Knie haben sich "gebessert". Dennoch muß ich vorsichtig sein beim Laufen und vor allem nicht so schwer tragen.
< Psychisch,...alles in Ordnung mit mir.

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Ein wenig orakeln.......

Quellen (von links nach rechts): "Everyday Witch Tarot" von Deborah Blake und Elisabeth Alba; "Oracle of Mystical Moments" von Catrin Welz-Stein; "Rider-Wait Tarot" von Arthur Edward Waite

Es sind alles "kleinere" Karten, neun und zehn Zentimeter in der Länge und eigentlich hätte ich gern die Großen davon. Das kleine Rider-Waite war mein aller erstes richtiges Tarot-Deck. Die anderen beiden preiswert eben bei T*mu". 

Was bedeuten sie nun für mich? Ganz einfach: "Mit Kraft ein Lied singen und zum Erfolg kommen." Gut, man kann die Deutung natürlich noch ein wenig ausschmücken. Klar.

"8 Die Kraft" - Ohne Furcht und mit Courage und Selbstbewußtsein soll ich durchs Leben gehen, keine Zweifel haben. Es ist alles richtig, wie es ist. Ich bin, wie ich bin und es ist gut so. 
"Lullaby" - Das richtige Lied, die richtigen Töne und Frequenzen spielen eine große Rolle für mich. Vielleicht das Summen des "OUM", vielleicht Meditationsmusik oder einfach nur ein Lied, welches mir gefällt. Fröhlich sein eben und....singen/summen, was eine harmonisiert und Kraft verleiht.
"VI der Stäbe" - Beides zusammen führt zum Erfolg, zu einem erfolgreichen Ergebnis, Tag und Leben. Man könnte sagen, ein Erfolgs-Rezept, welches ich beachten sollte.


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Gesammelte Werke









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Und sonst so.......

< Ich liefere den (Link!!!) von den "Schatzbergen" nach. 


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Was habe ich geschaut? 






Was Nahrungsergänzungsmittel betrifft, muß hier wohl jeder nach seinem eigenen Ermessen selbst entscheiden. Schließlich gibt es genügend Menschen, welche die Schulmedizin, meiner Meinung nach, und was mich betrifft, meiner Erfahrung nach, krank gemacht hat und die daher schon einige von diesen Nahrung-Ergänzungen brauchen. Von Giften in der Luft, im Wasser, den Nahrungsmitteln, will ich jetzt gar nicht er anfangen.