Dienstag
(Thing-Tag), den 05. April 2022
Tagebuch – Gedanken
………diese Tage, wo alles anders
läuft, wie geplant, wie gedacht, wie gewollt? Wo Ihr (verhältnismäßig) unvorbereitet seid,
denk Ihr packt das schon, weil Ihr ohnehin kaum abschätzen könnt was passiert,
wie’s läuft? Wo Ihr womöglich dann ungeahnter Weise so viel Schmerzen habt,
dass Ihr Euch kaum konzentrieren könnt und daher recht „unvorteilhaft“
rüberkommt? Wo Ihr so viel Blödsinn erzählt, dass am Ende nicht DAS gesagt
wird, was wirklich wichtig wäre und vielleicht noch falsch verstanden werden
kann?
Ja, solche Tage gibt es………
Andererseits ist es auch recht
schwierig in solch' kurzer Zeit, wie die, die einem zugestanden wird einen Arzt zu besuchen, so viel wie möglich
anzusprechen, plausibel rüberzubringen und verständlich zumachen und das noch ohne Konzentration und mit
Schmerzen, weil man eben stundenlang hat warten müssen, weil……, ja weil der
Termin, der seit einem guten halben Jahr steht, beim Arzt nicht eingetragen
wurde und daher einer nach dem anderen aufgerufen wurde, der nach einem kam, wenn man eigentlich nur daran denkt diese
Örtlichkeit so rasch wie möglich zu verlassen.
Zu alldem kommt immer noch die Einstellung,
zu dem was man gerne sagen möchte, vom Gegenüber hinzu, wo ich ein wenig Zeit brauchen
würde um einzuschätzen, wie man am besten vernünftig argumentiert, dass es
verstanden und man am Ende nicht noch für verrückt erklärt wird, gerade dort,
wo das sogar noch wahrscheinlich wäre.
Obenauf kommt der Gedanke, nicht zu
vergessen, was am Wichtigsten ist - also, warum man bis dahin überhaupt durchgehalten hat, anstatt einfach wieder fortzugehen - und um jeden Peis angesprochen werden muss
und in der Eile der vorgebenen Zeit, greift man dann zu verbalen Ausdrücken, die vielleicht sogar ein wenig schockierend wirken sollen, eine jedoch womöglich noch in eine Ecke (des irren Verschwörungstheoretikers) rücken, in welcher man nicht
mehr ernst genommen wird…..oder ZU ernst vielleicht.....mit "manchen Dingen".
Ach herje, was habe ich nur getan,
denkt man sich dann, wenn es einem wieder etwas bessergeht, man zurück in der Wohnung ist und das ganze noch
einmal Review passieren lässt. Und genau DANN setzt das Grübeln, das
Wiederholen ein, das, in diesem Fall, unsinnige Gespräch mit sich selbst, das
von niemanden gehört wird und nichts mehr gerade rücken oder verändern kann. Das
Gedanken-Karusell dreht sich fortan und will nicht enden. Gleichwohl man hofft,
dass Morgen früh alles anders "aussieht"/sein wird,…….lässt man letztendlich zu, dass es
wieder von Neuem beginnt.
Warum tut man sich das an, wenn man
weiß(!), dass es doch so sinnlos ist? Und normalerweise würde ich warten mit dem
nächsten Termin bis in zwei Jahren vielleicht. Aber es pocht im Hirn, lässt mir keine
Ruhe. Gesagtes will richtig gestellt werden. Was hast Du nur alles erzählt, was dich womöglich noch in die Bredouille
reiten kann? Was hast du nur getan? Usw. ........
(Aus: "Das Taro der Katharer" von John Matthews und Wil Kinghan)
Schlussendlich habe ich zumindest
eines erreicht,………einen Schieb‘s von der Ärztin zu bekommen, der besagt, dass es nicht „indiziert“
sei, aus „verschiedenen Grünen“, die nur mit Zahlen/Nummern benannt worden sind, mich
dieser einer Zwangsbedruckmittelung zu unterziehen (….sollte es denn überhaupt
so weit kommen, was auch sie am bezweifeln war). In wie weit mich dieses Schriftstück dann wirklich schützt,…….bliebe
abzuwarten.
So, nachdem ich mir das nun alles hier von der Seele
schrieb (das seit gestern schwärt), geht es mir jetzt besser. Ich atme durch
und denke, wie man so schön sagt,….positiv. Lasse diesen (gestrigen
unsäglichen) Artztbesuch setzen und lass in Gedanken davon ab. Wir werden sehen........
Dahingehend werde ich noch dieses Jahr einen
neuen Termin vereinbaren, - sofern es mir möglich sein wird, diese Praxis überhaupt
telefonisch zu erreichen - um diesen
Lapsus geradezurücken und hoffe, dass ich nicht wieder so lange warten muss
UND, dass es mir das nächste Mal gesundheitlich bessergeht, damit ich die Möglichkeit
habe zu sagen, was gesagt werden muss und zwar SO, dass es klar und verständlich
rüberkommt und nicht, dass sie womöglich noch denkt ich gehöre tatsächlich in die Klapse.*

*Zur Erklärung: Ich habe, der Ärztin gegenüber, eindeutig
klargemacht – und ich hätte es am allerliebsten schon sachlich und ruhig-er
rübergebracht, anstatt unkonzentriert mit Schmerzen auf einem Stuhl herumzurutschen!
– dass ich mich lieber selbst töten, die Knarre an den Kopf halten würde - kann man das einer Ärztin überhaupt SO sagen? Ja, kann man, denke ich. - und
das gleichwohl in Vorbereitung ist, als per Gesetz genötigt und aus dem Haus
geschleift zu werden, um einen höchst gefährlichen Stoff injiziert zu bekommen,
bei welchem ich bis zu meinem Tode noch unsäglich leiden muss, oder gleich drauf gehe. Dann lieber
schnell! Sagte ich ihr.
Nebenher erwähnte ich auch, wie wichtig mir Bücher
sind, weil sie nach sozialen Kontakten fragte und ich sagte, dass ich keine
WILL und immer einen Stapel Bücher neben mir stehen habe. Jedoch JETZT keine Bücher mehr kaufen möchte, weil ich ja nicht wisse,……….ob ich
noch dazukommen werde sie zu lesen (wenn dieser Irrsinn so weiter geht).
Sie fragte, was ich dabei fühle, wenn
ich an die *mpfung denke und ich vermochte es nicht zum Ausdruck zu bringen.
Stattdessen sagte ich ihr, dass ich weiß, was in diesen *mpfstoffen enthalten
ist und was sie anrichten können. Dann führte ich noch ein wenig verworre
Beweise an, was mir zum Verständnis wichtig erschien, und ich hoffe, es fällt
auf niemand anderen zurück (oder Schlimmeres), da hier wohl doch die ärztliche
Schweigepflicht gilt. Aber Göttin noch eins, WIE sollte ich auch in Kürzte
mit Schmerzen und ohne Konzentration das alles verständlich rüberbringen, wo
ich trotz alldem bereits bemerkte, dass die Frau Doktorin schon politisch
korrekt und Mainstreamer-in ist? Bei solchen Leuten ist es zumeist recht
schwierig durch die Barrikaden der Medien-Propaganda zu dringen. Das würde mehr Zeit erfordern, sich verständlich auszudrücken!
Zugute möchte ihr noch gehalten
werden, dass sie, wie sie sagte, gegen eine *mpfpflicht sei. Selbst ist sie
natürlich bedruckmittelt. Wie auch anders?
So viel zu meinem gestrigen
Arztbesuch.
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Was gab’s zu Essen?
Aus Schicht-technischen Gründen und
weil Jörg den Kartoffelstampf (von der Gaststätte) nicht mochte, sah ich mich
gezwungen Sauerkraut zu kochen, weil’s einfach recht schnell und ohne viel Aufwand
zubereitet werden kann. Ich habe mir noch meine
Vegi-Würstchen drüber-geschnitten. War echt gut!
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Sonst so…
….….habe ich viel gelesen.
< Der Sohn ist wieder mal nicht
gut drauf, wegen…….den „Mädchen“.Aber heute (nach zwei Tagen) ging es wieder gut. Er erzählte, er wäre mit einem Kumpel in Saalfeld gewesen und hätte sich was Leckeres zu 'essen geholt. außerdem überlege er, wie sein Zimmer ein wenig umgeräumt werden kann.
< Mit den Eltern,….na ja. Der
Vater hat einen Rollstuhl für die Mutter bestellt und wohl den Falschen
bekommen. Ich hatte ihn angerufen und er arbeitete gerade daran das Ding wieder
einzupacken.
< Morgen zur Podologin. Mal
schauen was DAS wieder mal wird???
< Und Donnerstag dann zur Physio.
Danach, über Ostern halt, zwei Wochen keine Termine.
< Mein Tee ist gekommen und dieses Mal war er doch recht preisintensiv. Aber da ich diesen Monat ein paar weniger Nahrunsergänzungen zu kaufen hatte.......
< Schauen tue ich immer noch....dieselbe Serie (Link!!!)
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Himmels-Aktivitäten
Kalt war's geworden
und wieder Schnee. Aber auch sonnig - ohne Chemtrails, aber am nächsten
Tag dann doch! Letztendlich stürmisch, Schneeregen und wieder etwas
wärmer heute.