Donnerstag, 27. März 2025

Ein dunkler Tag

Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 27. März 2025

 



Es hatte sich am Tag zuvor schon angekündigt und auch die Nacht war nicht viel besser. Ich hatte Schmerzen, war wie ausgebrannt. Nervlich völlig am Ende. Und ich habe festgestellt, daß dies meist geschieht, umso mehr der Terrorrist von oben sein Gerät laufen hat, insbesondere, wenn es bis nach Mitternacht nicht ausgeschaltet wird, wo ich nicht weiß mit mir wohin und genau genommen ausruhen müßte.

Am Morgen war es dann nicht besser. Es war ein schrecklicher Tag, gestern. Jedoch hatte ich dann wirklich so ein „Glück“ (im Unglück), daß dieses Sauerstoffgerät bis zum Abend ausgeschaltet blieb. Zehn Stunden am Stück saß ich in meinem Sessel um auszuruhen, was ich auch dringend nötig hatte! Allerdings eher verängstigt, wie ein Hase, immer auf den Sprung und jeden Augenblick in der Erwartung: Jetzt geht’s wieder los. MK-Ultra läßt hier grüßen……. Das Aas hat’s voll geschafft!

Ich hatte so Mühe seelisch nicht abzustürzen, vor allem am Abend dann, mich nicht gehen zu gelassen, in dem Auenblick der größten Ohnmacht und Verzweiflung (weil ich wieder nicht wußte,...wohin). Ich bin trotz alledem bei mir geblieben, habe meine Gedanken "gehalten".......und es war für mich (wirklich1) sehr schwierig, anstrengend, heikel....... 

Am liebsten hätte ich ALLES sein lassen, mich hingelegt, abgeschaltet, mich verkrochen, mich nicht mehr gerührt, nicht gegessen, nicht getrunken, vor mich hingestarrt und einfach nur abgedriftet......... Ich wollte nicht mehr "hier" sein......nicht mehr denken und das "Hier" nicht mehr wahrnehmen müssen......(so wie es derzeit "ist", vor allem, WENN dieses Sauerstoffgerät (dieser bösartigen Frau über mir) am Laufen ist.)

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Heute hat es Jörg „erwischt“. Bereits seit Tagen konnte er morgens nicht schlafen, da von oben schon am frühen Morgen gepoltert wurde. Heute,…..Migräne, vor allen Dingen der Augen, sodaß er nicht zur Arbeit konnte. Wie hätte er auch fahren sollen, mit einem Lichtkranz in den Augen und verengtem Gesichtsfeld?

Er bleibt im Dunkeln heute. Meist hält dieser Zustand einige Stunden lang an……..
 

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(Ein Farben-Experiment)


Und sonst so……

< Packe jeden Tag "etwas," aber ehr „ungelenk“. So eine Art von Umzug hatte ich noch nicht, von Wohnung zu Wohnung, gleich gegenüber. Was packt man ein? Was nicht? Die Frage dann wieder: Wie schnell muss alles gehen, denn,….man hat noch immer nicht begonnen zu renovieren.


Es "leert" sich........


< Ich versuche in Gedanken in meine "Rea-Welt" einzutauchen, was mir hilft, mich ein wenig abzulenken,....von DIESER hier, die so quälend ist, seit über einem Jahr. 

 

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Was gab’s zu essen?   

 

Kürbissuppe und Kürbissuppe 

.............und Kürbissuppe

 ....und noch der Rest Kürbissuppe 


 

 Reibekuchen (Umgangssprachlich: "Detscher")

 

.....und heute Zucchini gebraten und Bratkartoffeln


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Was habe ich geschaut?  

"Tageshoroskop" 25. März


 



 "Blog m" 


Zu diesem Video gäbe es Einiges anzumerken. Vor allem, wenn es darum geht, daß wir 150 Jahre alt werden „könnten“, WENN da nicht die zahlreichen Gifte allerorts wäre, die uns das Leben verkürzen und all die anderen Dinge, wie Strahlung, Frequenzen, so bewußt und lebensverkürzend eingesetzt. Von WEM eigentlich? 
Der „Zweck“ ist klar: Die Reduzierung der Menschen (was, meiner Meinung nach, mit der Impfung ist gelungen/vollendet wurde). 
Und ist es nicht so, daß die meisten körperlichen Beschwerden ihre Ursache in einem seelischen Leiden finden? Also, wird natürlich Angst geschürt, in jeglicher Weise, Kriege initiiert, das Patriarchat turboisiert und verhärtet, sodaß die Menschen verrohen. - Siehe hier auch die vielen Vergewaltigungen und die Gewalt gegen Frauen. Auch Frauen "gegen" Frauen. Männern ohne jegliches Selbst-Bewußtsein wird ihr Ego aufgeblasen und sie werden selbstredend unterstützt und ihnen wird Macht gegeben. 
Egoismus wird gefördert, die Familie zerstört, Genderisiert und gespalten, bis in die Familie hinein (Plan-demie "Corona") und schon längst durch Religionen. Keiner weiß mehr, wer er ist und wo er hingehört. Und da wären noch die überbordenden Ablenkungen. Spiel' doch ein paar Spiele, schau‘ den ganzen Tag auf Dein Handy, die Nachrichten und in die sozialen Medien. Du mußt immer informiert sein,….konsumiere……… 
Hatten wir dies nicht schon einmal in dem Film: "Sie leben noch"


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Der Himmel

 



Gestern grau und Regen…………….


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1000 Fragen an Dich selbst

 

611. Denkst Du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?

Ja. Nach meinen finanziellen Möglichkeiten esse ich so gesund wie möglich. Allerdings sollte ich diese industriell hergestellt vegane Wurst noch lassen. Ist sicher auch nicht gerade gut. Nur, die Brotaufstriche war ich nach vielen Jahren wirklich über!
Meine Achilles-Verse sind Chips und gelegentlich Schokolade (Süßigkeiten).

 

612. Welchen kleinen Erfolg konntest Du zuletzt verbuchen?

Nicht „abgestürzt“ zu sein. Mich nicht gehen gelassen zu haben, in einem Moment der größten Ohnmacht und Verzweiflung. Meine Gedanken „gehalten“ zu haben,….bei „mir“.

  

613. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?

Zumeist immer jünger,…früher. Aber mit dem Alter, dem Verändern des Äußeren, gleichwohl durch Krankheit, ist es mir gleich geworden.
Ich bin SO, wie ich bin. Es ist mir egal, was andere darüber denken.

 

614. Wann hast Du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?

DAS,…..ist schon seeeeeehr lange her. Vor fast 30 Jaharen………. an der Ostsee.

 

615. Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

Bäcker- und Konditor. Habe ich auch dann gelernt.
Späterzu Sekretärin, aus eigenem Antrieb.

 

616. Welches Gerät von früher fehlt Dir?

Der Plattenspieler und der Kassettenrecorder.
Eine Taschenlampe mit einem Dynamo drinnen. Also, man brauchte nur wieder und wieder zu drücken und sie leuchtete auch OHNE Batterie.


617. In welcher Hinsicht denkst und handelst Du immer noch wie ein Kind?

In keiner.

 

618. Heilt die Zeit alle Wunden?

Nein.

 

619. Bist Du romantisch?

Ja.

 

620. Was würdest Du Deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?

Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr Vieles!!!!!!

< Nicht auf die Propaganda im Fernseher reinzufallen. Alles, aber auch ALLES zu hinterfragen, vor allem das System.

< Glaube nicht alles, was dir die Lehrer sagen. Sie sind nicht allwissend und vor allem indoktriniert. Sie lernen dir nur DAS, was sie sollen und nicht DAS, was wirklich war und ist. Also suche dir Möglichkeiten die Wahrheit zu erfahren! (….was in der DDR, durch die absolute Zensur, eigentlich unmöglich war!)

< Verlerne das Klavierspielen nicht. Mach‘ damit weiter!

< Übertreib’s nicht mit den Männern. Laß‘ die Finger von den Meisten. Ließ besser ein Buch! „Spaß“ ist nicht alles.

< Du bist schön und genau richtig SO, wie Du bist!

< Lerne, was immer du kannst.

< Reise in die Welt! Schau Dir andere Länder und andere Städte an, dort, wo es dich hinzieht. (Südfrankreich, auf den Spuren der Katharer. New Orleans, den Süden der USA, Mississippi, nach Südafrika)

< Mach‘ eine Art „Pilgerreise“, aber deine Eigene!

< Meditiere! Achte mehr auf Deine spirituelle Entwicklung!

< Dein spiritueller Weg ist wichtiger als cool zu sein!

< Laß‘ das Rauchen und Trinken! Achte mehr auf deine Gesundheit!!!

< Schlafe mehr!!!!!!!!! Dein Körper ist dein Tempel!!! – Aber WAS hat mir das früher schon bedeutet,…als alles noch mühelos funktionierte, der Körper noch alle Sünden vergab und trotz alledem gehorchte……..und JETZT:::?


Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

  

Sonntag, 23. März 2025

Wie von Zauberhand und…….Schneeglöckchen…….

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 23. März 2025

 


 
Der Mann hat sich gestern wirklich viel Mühe gegeben. Saß stundenlang und versuchte die Fotos wiederzufinden. Aber es mißlang.
Ich dachte, ich schlaf‘ noch mal drüber und bereits am gestrigen Tag machte ich mir Gedanken darüber, alles hinzuschmeißen. ALLES! Ein völliger Neubeginn, nicht nur im Leben, mit dem Wohnungswechsel, sondern auch „ohne“ das Schreiben. Vielleicht nur noch informativ, dachte ich so, monatlich ein paar Zeilen, für meine liebe Rosi und jeden, der es wissen will. (Ob es mir dann wirklich gelungen wäre, nicht zu schreiben, steht auf einem anderen Blatt.) 

Neugierig und wenig geduldig, wie ich nun einmal bin, konnte ich es nicht erwarten heute Morgen den Computer zu starten und,……nachzusehen. Und während ich noch am Einloggen war, dachte ich so, warum könnten meine Fotos nicht einfach wie von Zauberhand wieder erscheinen(?),…..und puff,…siehe da,……..hier sind sie wieder. Also lag es nicht an mir, wo ich dachte, bereits einen Fehler begangen zu haben.

Der Mann hatte gestern recherchiert und festgestellt, daß es wohl bei dem Provider liegen könnte und aller Wahrscheinlichkeit nach war es wohl auch so. Natürlich suche ich stets zuerst den Fehler bei mir selbst. (Vor allem Frauen sind wohl so....(erzogen))

Also, geht es hier weiter und wird auch weiterhin Fotos geben.

Und sogar die Farbe des Cursors hat der Jörg heute Morgen noch geändert von weiß - nicht sichtbar! - auf schwarz. 

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Schneeglöckchen, eine traurige Geschichte   

Als ich letztens vom Haus rüber lief, begegnete mir noch vor der Brück eine Frau, die ebenfalls hier wohnt. Wir begrüßten uns freundlich, gingen ein paar Meter, sprachen miteinander und dann bemerkten wir zwei „dunkelhaarige“ (hier kann jeder denken, was er möchte und welcher "Art sie waren) Jungs, der eine etwas älter als der Andere, die sich an den Blumen zu schaffen machten.

Als sie uns sahen kamen sie aus der Hocke hoch, grinsten uns rotzfrech an, hielten den von ihnen herausgerissenen Büschel von Schneeglöckchen wie eine Trophäe nach oben und gingen grinsend und lachend rasch davon.
Ich stöhnte auf, als ich das Massaker sah. Die restlichen Blumen lagen zer-metzelt am Boden. Die Köpfe teils abgeschlagen und alles verstreut.
Traurig das Ganze. Wieso mach jemand sowas? Ein Kinderstreich? So erzieht man Kinder nicht und wir hätten dergleichen nie getan! Hätten uns das gar nicht getraut, in fremden Gärten Blumen zu schänden.

Einen Tag später kam mir dann der Gedanke ein kleines Kreuz aus Zweigen zusammenzubinden und dorthin zu stellen, mit der Aufschrift:

Für die hingemetzelten Schneeglöckchen, die geköpft worden, sowie die ausgegrabenen und gestohlenen, von Narrenhänden.“ 
Ich platzierte das Kreuz dann an der Stelle, wo JETZT keine Blumen mehr sind……………….
 

Wenn ich jetzt Schneeglöckchen sehe, denke ich immer wieder an dieses Begebenheit, an diese Bild der zwei „dunkelhaarigen“ Jungs, die sich noch hämisch über ihre Untat freuten und uns frech entgegengrinsen, während sie am raschen Weglaufen waren.