Fühlt man sich schlecht, ruht man sich aus, das ist halt so, wenn so viel
von der Gesundheit fehlt, die einer kaputtgemacht worden ist. Und dann noch das
Älterwerden,………das so seine Tücken hat. Schmerz hier, Schmerz da, wo man nur
noch sitzen oder liegen mag. Aber weh(!) auch DAS geht nicht und man bereut’s…….
Nur was tun, wenn kaum mehr was geht? (Immer mal wechseln. Nichts zu lange
tun.)
Da kommt dann der Tritt daher, den’s braucht, damit man sich quälender
Weise wieder aufrichten muss.
Ich hatte Rückenweh und hab’s auch noch. Kam wohl von diesem einen Tag im
Sessel, wo ich nur gelesen hab‘. Eigenartig schon, wo es doch auch andere Tage
vorher gab, wo das gutgegangen war. Aber okay, geschehen ist geschehen, Schmerz
ist Schmerz, den man nicht einfach wegdenken kann. Einreiben vielleicht. Aber
auch das half nur wenig. Nur ging’s mir ohnehin nicht gut. Ich war schwach, so
müde, ausgelaugt, Fatigue eben. Da fällt einer eben alles schwer und es ist
dann wahrlich ein Kampf sich überhaupt zu bewegen, den ich irgendwie nicht
kämpfen mocht‘. Also ging die Spirale immer weiter runter. Eines, was das
Andere ergab. Aber dann, am Donnerstagabend, brach mir eine der Zahnkronen
raus, wo das Teleskop-Gebiß drauf sitzt. Die darauf folgende Nacht war unruhig.
Ich bin immer wieder aufgewacht und dann gleich morgens recht früh ans Telefon
geeilt, nachdem ich schon wohlweislich ausgehbereit war, obwohl……es mir gar
nicht so gut gegangen ist. Ich quälte mich so………..und der Rücken tat
weh............
Wie immer war das Glück im Unglück da, das so bekannt für mich. Denn, es
war des Zahnarztes letzter Tag, bevor er Urlaub hat und welch' „Glück“, man
nahm mich noch mit dran. Der Jörg hatte allerdings Nachtschicht, wo es mit dem
Schlafen Abstriche gab, damit er mich nach Ludwigstadt fahren konnte und das,
noch umgehend gleich frühs um acht.
Da ohne Termin, war die Wartezeit natürlich……etwas lang. Aber egal, ich war
in jedem Fall erleichtert noch die Chance auf sofortige Reparatur zu bekommen,
welche sich letztendlich gleichermaßen NICHT so einfach gestaltete als
vermutet.
Der arme Mann hatte mit mir schon was zu tun. Betäubungsspritz, Kauter,
Bohrer, Fräße und das Ding wieder reingeklebt. Dauerte schon eine
Weile...........
In Lichte waren wir dann wieder gegen eins, wo der Jörg noch rasch was aß
und ins Bette ging.
Natürlich war der Plan für diesen Tag somit umgestaltet und ich vermochte
mein Versprechen meinem Sohn gegenüber nicht einzuhalten, daß er sein N*tella
bekam. Geplant war ursprünglich, daß der Mann, nachdem er geschlafen und am
Nachmittag aufgestanden war, nach Neuhaus fahren wollte, um Brot zu kaufen
und,…..N*tella für den Sohn, dessen „Lebens-Elixier“ seit vielen Jahren. Jeder
hat halt so seine bevorzugten Lebensmittel,………ob man das nun gut oder schlecht
finden mag. So kam des Sohnes ganzer Plan durcheinander, vor
allem auch, was das Spritzen betraf. Er war dann letztendlich mit seinen
letzten fünf Euronen losgelaufen, um sich in dem zwei Kilometer entfernten
kleinen, noch in Lichte verbliebenen Supermarkt zumindest etwas Ähnliches zu
holen, weil ihm das N*tella am Ende sogar noch zu teuer war. Dennoch, ER hat
das Problem für sich gelöst (was schon ein Vorschritt ist). Und ich hatte mir
solche Gedanken gemacht.........
Und ICH habe in der Zwischenzeit meinen verloren geglaubten Schlüssel, samt
Schlüsseltasche gesucht. Ich wußte es nicht mehr genau, es hatte am Morgen
recht schnell gehen müssen, wo ich denn nun den Schlüssel hingetan hatte. In
die Tasche der Jacke oder die Umhängetasche. Ich suchte und suchte, ging mit
einer Taschenlampe zum Auto runter, sah unter den Sitzen und unterm Auto nach,
sowie dann oben mehrmals in der Tasche und quälte mich dabei. Aber egal, ich
mußte den Schlüssel finden, denn es war auch der vom Haus mit dran. Ungelogen
hab‘ ich mindestens fünf Mal die Tasche durchgesehen und beim sechsten Mal,……puff,…..und
da war der Schlüssel wieder. WIE GEHT DAS??? Mandela-Effekt oder was?
Jetzt war ich erst mal fertig und setze mich hin…….Rückenschmerzen,
erschöpft. Trotz alledem quälte ich mich hoch, kochte was und machte mich auf,
rüber zum Haus zu gehen, denn,……der Sohn hatte für mich Kuchen vom Bäcker
gekauft. Ich hatte ihm mein restliches Geld gegeben.
Auch wenn es mir schwer gefallen ist und es wahrscheinlich ein Anblick zum
Jammern war, ich habe mich durchgebissen, trotz ausgelaugt Sein. So war ich
noch mal kurz im Garten, habe die Rosen fotografiert und dann bin ich ganz
bewußt die zwei Etagen nach oben, weil ich zur Toilette mußte. Huuuuu, das
kostet Kraft.
Der Sohn hat mich dann noch zurückbegleitet. Und irgendwie ist es so, daß
mir der Rückweg immer schwerer fällt………..
Als der Jörg dann aufgestanden ist, hat er mich erst mal eingerieben UND
mir ein paar Übungen gezeigt, die ich machen soll,…..immer wieder, bis es
besser wird, was ich dann auch tat.
Es ist wirklich so schwierig, wenn man sich nur ein wenig……..gehen läßt. Da
kommt es zu einer Abwärtsspirale die mit zunehmendem Alter gar nicht geht! Denn
dann wird es immer schwerer, wieder aufzustehen und weiterzumachen, sich zu
bewegen...........
Dann der Horror am Abend. Ich hatte Angst die Zähne rauszunehmen, was immer
noch sehr schwierig ist. Es klemmt hier und da. Deshalb muss ich in drei Wochen
auch noch einmal nach Ludwigstadt, zusammen mit dem Jörg, der sich ebenso für
sich einen Termin hat geben lassen.
Nach etwa zwanzig Minuten hatte ich’s dann raus………. Mir standen,
ungelogen(!), Schweißperlen auf der Stirn.
Und siehe da, heute scheinen die Rückenschmerzen besser zu sein. Am Morgen
habe ich brav meine Übungen getan und lieber einen „weichen“ Hirsebrei
gegessen. Denn mit den Zähnen darf jetzt nichts geschehen. Erst in drei Wochen
ist der Arzt wieder da.
Der „gute Vorsatz“ ist, heute noch,…..zumindest ein kleines Stück zu
laufen, und wenn es nur die hundert Meter bis zum Pappe-Container sind. Letztendlich war's noch mal der Weg zum Haus und wieder zurück.
Ja, ich hatte viel weggelassen. Keine Lust zu Diesen, keine Kraft zu
Jenem,…..“was soll’s“,…….dachte ich mir. Aber das geht halt nicht. Dennoch, ich
muß mich…..zwingen,……zu so Vielem, wo ich doch immer so müde bin und es ist
schwer dagegen anzukämpfen…………….
Ja, dieses „Zahn-Ding“ war der
ausschlaggebende Tritt in den Allerwertesten, den es wohl gebraucht hat, damit
ich wieder in Bewegung komm‘!
--------------------------------------------
Was schaue ich so…….
Vielen scheint diese Gefahr noch immer nicht bewußt zu sein!!!!
----------------------------------------------
----------------------------------------------
Orakeln und so………
„Tarot des Olymp“ von Manfredi Toraldo. Gestaltung: Luca Raimondo.
„Lo Scarabeo“ Tarots sind immer sehr schön bebildert. Die Firma ein Garant
für Qualität. Allerdings hatte ich dieses Tarot immer ein wenig Stiefmütterlich
behandelt, nur wenig bis gar nicht benutzt. Habe ich doch speziell mit den
Göttern des Olymp nichts am Hut. Aber egal, warum nicht auch mal dieses Tarot
benutzen?
Letztendlich sind die „Götter des Olymp“ nichts weiter wie……….die
Anu-nnaki……
Heute großes Bohei
auf dem Marktplatz in Lichte. Eine Veranstaltung vom Staats-Fernsehen. Brot und
Spiele eben, damit auch die Leute schön beschäftigt bleiben und nicht zum
Nachdenken kommen und das alles wird noch bezahlt von unseren
Zwangsbeiträgen……...
Ich habe mit dem Sohn was ausprobiert und es funktioniert ganz gut. Wir
profitieren beide davon. Ja,…….er allerdings etwas mehr…….im Augenblick. Nur
sind dazu, wenn auch nur bescheidene, aber dennoch finanzielle Mittel nötig.
Und das Timing ist eigentlich auch perfekt. Wenn ich Mittag koche, ist er
gerade aufgestanden, kommt vorbei, holt ein wenig Geld (5-10 Euronen), geht zum
Bäcker, holt für sich das Frühstücks-Croissant, bringt mir gleich noch ein
Stück Kuchen mit und auf dem Rückweg hat er noch dazu die Gelegenheit sich
frisch zubereitetes Essen mitnehmen zu können. Nur jeden Tag kann ich das halt
auch nicht tun……..
…….und eigentlich müßte ich hier auch mal saubermachen. Meine Kraft reicht
nach wie vor allerdings nur für eine Sache. Kochen ODER saubermachen. Kochen
ODER spazieren gehen.
Mir tut „das Kreuz“ weh. Vielleicht habe ich’s gestern ein wenig
übertrieben mit dem Sitzen (?). Ich konnte einfach nicht aufhören mit dem Lesen
und dann war’s auf einmal schon abends halb neun. Aber man sucht ja immer die
„Schuld“ zuerst bei sich selbst.
Das Wetter heute……..“mistig“. Aber wir haben natürlich die sog.
„Klimaerwärmung“ und sobald es ein paar Grad wärmer wird, warten die
Wetterfrösche von den lügenden Medien doch schon mit ihren „roten Karten“. Ist
halt Sommer….Leute. Aber grade,……irgendwie auch nicht. Und ich kann mich
erinnern an Kindertage, wo es über dreißig Grad gewesen sind.
241. Mit
wem würdest Du Deine letzten Minuten verbringen wollen?
Mit DEM, der mich bis dahin begleitet hat.
242. Fühlst
Du Dich im Leben zu etwas berufen?
Nööööö……. Ich habe meine Lebensaufgabe noch nicht entdeckt aber
vielleicht besteht sie ja darin…..zu lernen, mein Bewußtsein zu erhöhen…….und
das ist gar nicht so einfach in diesem System.
243. Bist
Du nach etwas süchtig?
Wenn, dann nach Süßem und……einer bestimmten Sorte Kartoffel-Chips.
So viel mal zu „den Stoffen“, die uns süchtig machen sollen,……wie der
raffinierte Zucker und der Geschmacksverstärker.
245. Wie
würde der Titel Deiner Autobiographie lauten?
Rebellisch,….ein Leben lang
246. In
welchem Maße entsprichst Du der Person, die Du schon immer sein wolltest?
Zuvorderst nehmen ich das Wort „Person“ beiseite und setzen „Mensch“ in
diese Frage dafür ein. Denn eine „Person“ ist die übergestülpte Form des
Systems, wo wir zur „Sache“ gemacht werden. Und dann meine ich, mit Jahren
schon so weit gekommen zu sein, daß ich so allmählich sein müßte, oder besser,
endlich erkannt haben müßte, WER ich bin, d.h., so zu
sein, wie ich „natürlich bin“. Also das heißt….in Natura, so im
Inneren……und nicht irgendetwas sein zu wollen was ich gar nicht bin, nach außen
hin.
Nur, die Frage scheint mir auf etwas anderes abzuzielen. Wie hätte ich sein
wollen….“in diesem System“? Härter, unbarmherziger, frecher, witziger,
durchgreifender, unehrlicher, noch „konsequenter“. Aber gut,
im Grunde habe ich all das gelernt UND noch darüber hinaus gut zu
unterscheiden, wann ich wo etwas einsetzen muss, OHNE es wirklich (im Inneren)
zu sein oder sein zu müssen. Das heißt, man „spielt eine Rolle“,……….wenn es
(zum Überleben) nötig ist/wird.
Ich habe nie darüber nachgedacht, „welcher Mensch ist sein will“. Ich habe
einfach…….gelebt.
247. Wann
muss man eine Beziehung beenden?
Besser früher als später wenn man den Eindruck hat, daß da etwas
nicht mehr paßt! Besonders dann, wenn das Gegenüber etwa noch handgreiflich
wird.
248. Wie
wichtig ist Dir Deine Arbeit?
Nette Frage, die mir die Stasi sicherlich auch gestellt hätte.
Aber gut: „Arbeit ist insofern ausschließlich NUR für
mich wichtig gewesen, indem ich dort Geld für DAS verdienen musste, was ich
eigentlich hatte tun wollen.“ Punkt.
249. Was
würdest Du gern gut beherrschen?
Etwas oder/und Mehreres gut zu beherrschen setzt viel Übung voraus und
dafür bleibt mir, und überhaupt im Leben einfach nicht mehr genügend Zeit. Und
hier hätten wir wieder „die beschnittene Lebenszeit“!!!!! Und das meine ich im
wahrsten Sinne des Wortes!
Was würde ich gern gut beherrschen? – (Stoische) Perfekte
Selbstverteidigung in allen Belangen, die man sich so vorstellen kann,….in diesem
System.
250. Glaubst
Du, das Geld glücklich macht?
Nein und ja. „Nein“ im eigentlichen Sinne und „ja“, daß man „Erleichterung“
verspürt (also nicht wirklich „glücklich sein“), alles soweit bezahlen zu
können, was man so zum Leben braucht. Traurig eigentlich. Nicht wahr? In was
für ein „enges Gatter“ (physisch und psychisch) man uns gesperrt hat.
Ich muss mir immer wieder in Erinnerung rufen, daß heute Sonntag ist,
denn,……..es geht alles recht zügig, keine Zeit zum Rasten bisher (Haare
waschen, Gesichtspflege, Jörg beim Mittagessen geholfen und der Sohn, der was
zu essen braucht) und da hab‘ ich noch nicht mal gekocht oder sonst viel
Hausarbeiten erledigt. Der Jörg hat irgendwas Mexikanisches gemacht.
Es ist der
Tag gestern, der Besuch beim Vater und heute, die Vorbereitung auf Morgen, wo
der Jörg wieder zur Arbeit muss, nach seinen Krankheitstagen, die das
Wochenende wie Wochentage erscheinen lassen.
Überhaupt denke ich manchmal, daß der Sonntag auch kaum Ruhe bringt für das
arbeitende Volk. So habe ich das so oft wahrgenommen, bei mir, bei Jörg, bei
anderen. Es ist der Vorbereitungstag auf die neue Arbeitswoche. Dann geht's wieder los.......
Also ist es doch so: Die Woche über arbeiten die Leute. Am Samstag, wird zu
Hause geschuftet und am Sonntag bereitet man sich dann wieder auf’s
Arbeiten vor. Da erwächst bei mir ein rießiges Fragezeichen über dem Kopf!!! Ich
glaube Ihr wisst warum…………….
So, damit ich nicht immer nur von des Vaters Freundin "rede",
hier ein Bild.
Ansonsten heute ein paar technische Dinge gelöst, natürlich mit
Jörgs Hilfe. So bin ich jetzt wieder in der Lage ein paar Videos
herunterzuladen. Da hab‘ ich doch gleich mal eine meiner drei externen
Festplatten bereinigt von Videos, über die ich hinausgewachsen bin.
---------------------------------------------
1000 Fragen an Dich selbst
231. Was
war Deine größte Jugendsünde?
Ohha. Da gibt es wohl Mehrere. – Da ich begonnen habe, mich „übermäßig“ mit
„Jungs“ zu befassen(?),…..was ja eigentlich gerade in der Jugend ein ganz
normaler Vorgang ist, da…..Hormon gesteuert, meine ich.
In der „späten Jugend“ habe ich noch mehr „Sünden“ begangen im Sinne des
„Moral-Kodex“, welcher von der Kirche propagiert und installiert worden ist,
jedoch ihre Priester sich eben meist nicht daran hielten. (Heuchler eben.)
232. Was
willst Du einfach nicht einsehen?
Ich bin kein kleines Kind. Diese Frage ist für mich irrelevant.
233. Welche
Anekdote über Dich hörst Du noch häufig?
Selbst der Jörg erinnert sich an keine, auf meine Frage hin, nur,
daß ich während der Zeit mit der Band oft betrunken war.
234. Welchen
Tag in Deinem Leben würdest Du noch einmal erleben?
Am liebsten wäre es mir hier zu sagen: Alle. Aber,….mir fällt hier spontan
keiner ein.
235. Hättest
Du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?
Beides. Aber wenn ich wählen müßte, dann mehr Zeit. Meint auch der Jörg.
Und in diesem Sinne erkennt man schon, daß hier etwas nicht stimmt, denn,
eigentlich könnten wir viel, viel älter werden, hätte man unsere 12-Strang DANN
nicht lahmgelegt.
Dennoch bräuchten wir wahrlich MEHR Zeit,….um unser Bewußtsein zu
entwickeln. Aber genau Das soll ja verhindert werden. Deshalb auch diese
Sklavenarbeit. Andererseits scheint das unsere wahre Aufgabe hier zu sein, vor
allem, uns weiterzuentwickeln. Nur, WIE zum Geier sollen wir das tun, wenn wir
ständig nur die erste Klasse wiederholen und dann auf Null zurückgesetzt
werden, verdammt noch mal???!!!!!
236. Würdest
Du gerne in die Zukunft schauen können?
Wer will das nicht? Aber andererseits gibt es dazu zahlreiche
Divinationsmöglichkeiten. Zudem ist es wirklich so, daß man seine Zukunft durch
seine Entscheidungen und seinen Willen beeinflussen kann und,.....das auch,
bewußt oder unbewußt, jederzeit tut.
237. Kannst
Du gut Deine Grenzen definieren?
Mittlerweile ja.
238. Bist
Du jemals in eine gefährliche Situation geraten.
Bei meinem Lebenswandel, bei all‘ dem, was ich so er- und gelebt
habe,…..viele Mal……..
239. Hast
Du einen Tick?
Manisch ordentlich,……….sagt der Mann……..
240. Ist
Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?
Weder noch. Man könnte/kann sich in jedem Augenblick dafür entscheiden
glücklich zu sein, gleich, wie die Umstände sein mögen……...…