Samstag, 9. Mai 2026

"Solange wir hier gefangen sind", von der Dankbarkeit, die mich beschäftigt und diesem Termin mit dem Rechtsanwalt/Betreuer meines Vaters

 Tagebucheintrag vom  Saturn-Tag, den 9. Mai 2026




Zitat: "Suche nicht die Spuren der Weisen,
           sondern suche, was sie gesucht haben." Zitat Ende.
           Matsuro Basho

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"Solange wir hier gefangen sind….."

Ich habe dieses Jahr die Walpurgisnacht eigenartigerweise gar nicht weiter beachtet oder hier erwähnt und auch im Privaten nicht gefeiert. Zumindest hätte ich den Film "Avalon" schauen können, so wie jedes Jahr an diesem Tag. 
Ich muß noch weiter weg von dieser, derzeitigen Welt, meine Aufmerksamkeit wieder auf andere Dinge lenken. Ich glaube auch, ich komme jetzt - das Leben verläuft nicht linear, sondern spiralförmig - wieder an einem Punkt, wo ich darüber nachdenke, ob es ratsam ist, wieder so zu werden wie ich früher einmal war, nur, mit dem Wissen von heute. Aber wie vereint man das? Wie überbrückt man Naivität mit Wissen? Vielleicht hilft es, sich wieder des Zen zu erinnern....? 
Eine andere Zeit, an welche ich mich gern erinnere, ist DIE Zeit, als ich begann mich mit der Magie zu beschäftigen. Ich war so neugierig, so motiviert, das fehlt mir heute irgendwie,....das hieße allerdings mir fehlt ein Ziel. Oder habe ich es nur nicht richtig/korrekt für mich definiert? 
Es ist auch nicht so, daß ich ziellos umher irre. Nein! Mein Ziel ist Wissen zu erlangen, bis in die letzten Ecken des Lebens hinein, was überhaupt erklärt werden kann, was überhaupt möglich ist und hier verfolge ich nicht nur einen Ansatz, sondern alles, was ich finden kann, was natürlich "den Weg" erschwert, mühsamer macht. 
Was ist passiert auf meinem Weg bis hier her außer physischen Krankheitsgeschichten? Es ist alles so zäh geworden, aber,...ich glaube, um so näher man der Wahrheit kommt, um so dichter ist sie auch und um so mühsamer zu erlangen. Ich denke, nein, ich weiß, es wird einer schwer gemacht, denn,....Wissen ist Macht!.....auf "dieser Welt".

Was ist der Weisheit letzter Schluß? Den werden wir nie erlangen, solange wir hier gefangen sind, denke ich. Entkommen,....entkommen,...entkommen, scheint mein Ziel derzeit und auf diesem Weg DARF ich nicht irren, mich nicht (mehr) verlaufen, sondern muß zielgerichtet sein, den "die Zeit" wird knapp. 
Letztens Endes denke ich, daß es für mich zu spät ist den Sprung vom Rad der Widergeburt zu schaffen. Ich habe zu viel Zeit verschenkt,......mich fangen, konditionieren und manipulieren lassen. Wären wir im 16 Jh. würde ich sagen, der Teufel hat mich auch dieses Mal wieder besiegt. Aber am Ende,.....bin ich noch nicht!!! Ich kann das Ruder vielleicht noch herumreißen.

Zitat:" Ich habe diesen Scheiß satt. Ich habe es satt, daß die Matrix uns in einer Gefängniswelt hält. Ich habe genug von der Illusion, von allem. Ich bin nicht zurückgekommen, um wieder in der gleichen Scheiße zu stecken. Ich will meine Bewußtseinsblase öffnen und dann die aller anderen." Zitat Ende
Quelle: "Leere die Höhle - erwecke den Funken" von Howdie Mickoski

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Die Dankbarkeit, sie beschäftigt mich. Bisher vermochte ich nicht viel damit anzufangen. Ich wußte, daß es sie gibt, daß es Menschen gibt, die damit einen glücklicheren Lebensweg beschreiten. Nur vermochte ich sie bisher nicht wirklich tief zu fühlen, was ich als sehr bedauerlich empfand und was ich mir versuchte zu erklären, konnte es jedoch nicht. Aber JETZT,.... weiß ich, wie es sich anfühlt. Hurra! Ich denke, das ist sicher etwas Gutes. 
Wieso konnte ich mir bisher nicht viel darunter vorstellen, geschweige es vollständig zu fühlen? Es lag wohl daran, weil ich die Dankbarkeit mit dieser Welt und ihren Schrecken verband. Ich sah nur die Ungerechtigkeiten, die Schmerzen, die Ängste und Sorgen überall. WIE könnte man dafür dankbar sein??? Aber es ist, wie mit anderen Dingen auch. Es sind die kleinen Dinge, die guten Menschen, die einer doch gelegentlich begegnen, einem etwas schenken, die eine dankbar machen. Unerwartete Freundlichkeit, freudige Überraschungen, Wünsche, die in Erfüllung gehen, Dinge, die mit einem Mal einfach geschehen und die man bis dahin für unmöglich hielt. Mitgefühl, was einer geschenkt wird, ebenso wie die Freude zu geben von jemand, der die Möglichkeit dazu hat und besonders, wenn es unerwartet kommt. Und genau DAS brachte mich zum Weinen.......
Ich denke, es liegt an der Schwingung, in der man sich befindet. Dankbarkeit ist eine hohe Schwingung. Für gewöhnlich ist es ein Gefühl des Respektes und der tiefen Wertschätzung jemanden oder etwas gegenüber. Sie drückt auch die Freude aus, an allem was ist. Dankbarkeit liegt auf der Schwingungs-Skala (nach Hawkins) bei 510 und in diesem Zusammenhang erinnere ich gleichermaßen an das Kybalion, die hermetischen Gesetzte, wie zum Beispiel das universelle Gesetz der Resonanz (....wo ich bisher "das Glas immer nur halb leer" gesehen hatte. Reiche Parasiten, die - nach dem Gesetz der Resonanz - immer reicher werden, weil (Fülle Fülle) Reichtum Reichtum anzieht). Nun habe ich "bewußt" die andere Seite kennengelernt.......)
Von Kind auf hatte ich Probleme mit dem Annehmen von Dingen. Es suggerierte mir stehts etwas schuldig zu sein. Es ist schwer diese Konditionierung abzulegen, vor allem Menschen gegenüber die keinerlei Gegenleistung erwarten und Freude am schenken haben, was ich gut verstehen kann. Nichts destotrotz vermittelte mir diese Konditionierung das ständige Gefühl, das immer noch etwas unerledigt sei, so, als hätte man etwas ausgeborgt, als hat man die Pflicht, etwas zurückgeben zu müssen. Zuerst pochte dieses Gefühl so stark. Späterzu zwar leiser, aber dennoch war es stets da, gegenwärtig, präsent, vor allem im Unterbewußtsein und es ließ einen unruhig sein ohne Grund. 
Mit zunehmendem Alter hatte ich auch keine Erwartungen mehr gehegt, daß mir jemand etwas schenken könnte. Meine Umgebung bestätigte mir nur meine Konditionierung, daß Menschen, die einem etwas geben, auch immer etwas erwarten. Man war ihnen auf irgendeine Weise verpflichtet. Das Nachdenken darüber, oder ob ich diesbezüglich geprägt worden bin, erübrigte sich dann für mich gänzlich.
Nun, seit einiger Zeit und insbesondere seit......jetzt, wäre es mir vielleicht möglich, solch' alte Muster zu durchbrechen,.....loszulassen. Das Gefühl der Dankbarkeit, könnte für mich ein Mittel sein, gegen diese so tief sitzende Prägung vorzugehen, um die (nicht vorhandene, nur eingebildete) Schuld-igkeit nicht mehr zu fühlen,...jetzt, wo ich weiß, wie es sich anfühlt. Ich darf es nur nicht wieder verlieren.

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Wie geht es mir?  

Ich muß nun endlich mal begreifen, daß mein Bewegungs-Apparat mehr und mehr lawede wird (ist). Ich habe mich zugerichtet, wollte (dem Jörg) "helfen", - DAS sollte ich auch endlich lassen! Wenn ich versuche, irgendwo helfen zu wollen, geht's meistens in die Binsen! - habe recht und links ein Six-Pack Flaschen (18 kg) vom Auto im Hof hinterm Haus nur durch den Keller, bis an die Treppe getragen. Einen Tag drauf taten die Knie weh, aber so was von und knacksten bei jeder Bewegung. Ich laufe  halt jetzt "vorsichtig". Unter diesen Umständen ist es eher schwierig "Haltung" zu bewahren.

Was tut man dagegen? Erst mal "einreiben",, sowie jeden Abend wieder "Gelatine Gold" in den Tee und auch noch etwas Calcium. Nun, es hat jetzt Tage gebraucht, um sich etwas zu beruhigen und ich hoffe, daß es noch ein wenig besser wird. Das macht das Treppensteigen natürlich um so schwerer. Phha! Trotz alledem,....."bewegen"(!), so gut es eben geht. 
Spazieren gehen ist ja nun nicht mehr so mein Ding. Das heißt nicht, daß ich es nicht wollte. Aber immer dieses ständige p*nkeln müssen.....nervt, insbesondere wenn man dann nicht weiß wohin.


Wie komme ich nun mit den 50 mg NADH zurecht?
Es scheinen mir anfangs die 100 mg noch nachzuwirken, aber so allmählich stellt sich gelegentlich wieder etwas Müdigkeit ein,....wo sie vorher, unter den 100 mg,....eben nicht gewesen war. Das bedeutet wohl dann doch, daß ich mir überlegen werde, wie ich dies weiter handle. Entweder ich lasse es so, oder ich wechsle wieder auf das andere Präparat ("NADH pur") mit den 100 mg pro Kapsel. Für den Augenblick,....lasse ich es so, mit 50 mg täglich. 



Heute war ich noch einmal drüben im Haus, auch wegen dem Laufen, was mir gut zu tun scheint, hatte aber auch das dringende Bedürfnis vom Magnolienbaum Fotos zu machen. - Dieses Jahr scheinen es weniger Blüten zu sein. Der Sohn hätte den Baum vielleicht mal gießen müssen. - Und als ich so im Garten war, sind mir da die Kräuter aufgefallen und da ich mir heute ohnehin noch einen Smoothie zubereiten wollte, bot es sich regelrecht an, gleich von hier welche mitzunehmen. Heute hat er besonders gut geschmeckt, weil Waldmeister drinnen war und sogar der Jörg hat ein Glas voll getrunken.



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Der Termin mit dem Rechtsanwalt/Betreuer meines Vaters

Also,......un-lust-ig ging ich zum genannten Zeitpunkt, na ja, eigentlich etwas früher schon, rüber zum Haus. Der Sohn öffnete gleich die Tür und meinte, der Mann war schon da, kommt aber wieder zurück. Während wir warteten, hätte ich "taktisch" besser arbeiten, alles vorbereiten müssen. 

Der Mann kam, begrüßte mich kurz mit einem eher herausgequältem Lächeln. - Mein erster Eindruck....."kalt" und distanziert. (Verlieren geimpfte Leute nicht ihre Empathie?) 
Er setze sich auf den einzig vorhandenen Stuhl im Raum, nicht auf die Couch und natürlich nicht aufs Bett, wo ich dann Platz nahm. Er legte gleich los, wie aus der Pistole geschossen, kam da ein ständiger Wortschwall raus, der von uns beiden ausschließlich unterbrochen werden konnte, wenn man dazwischen rief. 
Sehr bestimmend, berechnend und zielgerichtet ging er vor, mit ein wenig unterschwelliger Aggression. - Aggressivität unterstelle ER mir dann....später......
Als erstes begann er zu fragen wieviel Quadratmeter die Wohnung, das Grundstück und überhaupt alle Grundstücke zusammen hätten. Ich meine, WOHER zum Geier sollte ich das wissen??? Da er nicht aufhörte mich mit solchen Fragen zu löchern, sagte ich dann nur: "Dafür gibt es doch sicher ein Amt?"
ER,....sichtlich genervt, weil ich ihn zuvor bereits aufgefordert hatte, wenn er Betreuer ist, solle er auch betreuen.
"Sie haben es sicherlich schon bemerkt", sagte ich dann zwischendurch, als mein Sohn kurz den Raum verließ, "mit mir haben Sie's schwerer als mit meinem Sohn."
"Alles okay.", meinte er, was mir allerdings nicht so vorgekommen ist.
Da es nicht um mich ging, sondern um meinen Sohn, sagte ich dann nicht mehr viel, oder besser, rief ich nicht oft dazwischen und auch mein Sohn hatte bei Fragen Schwierigkeiten, den Mann zu unterbrechen. Ich schüttelte nur den Kopf und hatte schon so ein Funkeln in den Augen, oder besser so ein Gefühl des Zorns im Unterbauch, das begann aufzusteigen. Bedauerlicherweise saß der Mann so ungünstig vor dem Fenster, - auch das Licht im Raum war nicht gut - daß ich sein Gesicht, seine Mimik nicht sehen und daher auch nicht deuten konnte. "Taktisch" sehr unklug (Schlechte Vorbereitung!). Und eigentlich hatte ich auch das Handy zum Aufnehmen des Gespräches hingelegt, aber da ich damit nicht gut umgehen kann, klappte es nicht. 
Irgendwann allerdings kam dann ein Punkt, wo mir der Kragen platze (...was vorauszusehen war). Er hatte mit seiner geschulten Rhetorik den Sohn wie in einem Gatter, das gefühlt immer enger wurde, in die Enge getrieben und verstärkte jetzt sogar noch den Druck. Fragte recht fordernd, drängend und rabiad, wie er sich das ganze denn nun vorstelle. An dieser Stelle schritt ich energisch ein: "Na dann können Sie meinen Sohn auch gleich rausschmeißen, denn darauf läuft doch das Ganze hier hinaus! Wozu dann das alles noch? Dann brauchen wir gar nicht mehr weiter zu diskutieren!"
"Seien sie mal nicht so aggressiv!", bläffte er zurück und jetzt....."offen" aggressiv. (Ich glaube, daß wollte der schon die ganze Zeit tun und hatte nur auf eine Gelegenheit gewartet, denn so richtig gefiel ihm die ganze Szenerie wohl nicht und obendrein kam er uns beiden auch recht von oben herunter. ) Um dann wieder ein wenig milder, einlenkender - meiner Meinung nach eher zielgerichteter! - zu wirken, führte er noch die Worte meines Vaters an, der ja nicht wolle, daß man seinen Enkel aus dem Haus befördere, weil ja auch jemand da sein müsse, der darauf achtet, daß die Rohre nicht einfrieren und das Wasser von der Heizung abgeschöpft werden kann. 
Er kam meinem Sohn dann letztendlich mit einem Vorschlag, der vermutlich auch von meinem Vater angestoßen worden war und fragte ihn, ob es nicht besser wäre, wenn er ebenso einen Betreuer hätte, der ihm beispielweise mit den Anträgen bei den Ämtern hilft, nachdem wir erklärt hatten, daß das Amt meinem Sohn keinerlei Kosten zahlt.
Ich fragte gleich dazwischen: "Wer bezahlt denn das?", denn ich wußte, daß mein Vater seinen Betreuer selbst bezahlen muß.
"Das Amt", meinte er nur kurz etwas abfällig und würdigte mich keines Blicks.
Gedacht habe ich mir nur - nicht laut ausgesprochen! - DER Betreuer wird meinen Sohn dann - im Sinne von ihm - sicherlich dann nach draußen betreuen.  
Mein Sohn und ich erklärten ihm dann noch, daß es schwierig sei eine Wohnung zu bekommen, daß er bei der Wohnungsbau auf einer Liste stünde und der Chef der AWG ihm wegen eines fehlenden Lohzettelnachweises abgewiesen hat. Auch war er in der Stadtverwaltung , wo man ihm sagte, es gäbe nicht einmal Wohnungen für die Obdachlosen. (Ohne Sch*iß!) 
Er war dann bemüht das Gespräch nicht weiter in die Länge zu ziehen (da er sicher bemerkte nicht viel weiter zu kommen). Natürlich konnte er es nicht lassen kurz anzumerken, daß er zumindest ein "kleines Stück" weitergekommen sei. 
Er sei aber eigentlich für Sonneberg nicht zuständig, sondern arbeite nur im Umkreis von Rudolstadt. Das mußte auch noch raus, um offenbar seinen "guten Willen" zu zeigen. Aber trotz alledem würde er meinem Sohn etwas Auszufüllen zuschicken, damit er den Betreuer beim Amt beantragen kann. - Natürlich,....natürlich(!) will er das beschleunigen, weil es in seinem Interesse ist.
Er hatte es dann recht eilig aufzustehen und ich schlug ihm noch vor: "Wenn sie schon mal da sind, können sie auch gleich das Haus anschauen.", was er dann auch tat. Der Sohn führte ihn überall hin.
Dann gleich der Abschied - sehr kühl und wieder das herausgequälte Lächeln - und weg war er. Er hat bestimmt gedacht: `Die blöde Kuh!´

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Tages-Rhythmus-Veränderungs-Projekt 

Vielleicht sollte ich mich endlich entscheiden und mir, wie früher, ein paar handschriftliche Notizen machen und natürlich auch hier, WAS denn nun konkret in meinen Tag gehören soll.

Ich rekapituliere oft, daß ich ohnehin kaum das Nötigste schaffe. Es würde vermutlich einer radikalen Veränderung bedürfen. Früher zu Bett und früher auf, was für mich wirklich eine drastische Maßnahme wäre. Vor allem "hätte" ich damit beginnen sollen, sobald es früher heller wird. Jetzt, ist bald schon wieder Sommersonnenwende , wo die Tage kürzer werden. Aber,....es fällt mir halt auch sehr schwer, weil ich nun wirklich KEINE Frühaufsteherin bin. Bereits als Kind fühlte ich das, wenn ich sechs Uhr aufstehen und dann sieben Uhr zur Schule gehen mußte, die halb acht begann. Und außerdem komme ich jetzt einigermaßen gut mit den Essenszeiten hin, um gleichfalls das Intervall-Fasten zu realisieren. Na ja, das geht vermutlich ebenso, wenn man früher zu Bett geht. Das bedeutete jedoch auch, daß ich früher essen muß und aller Wahrscheinlichkeit nach, fällt dann eine Mahlzeit komplett weg.

Mit dem Zeolith/Bentonit habe ich jetzt auch seit ein paar Tagen begonnen. Es ist das erste, was ich frühmorgens tue, bzw. zu mir nehme. (Aber mal ehrlich, das Zeug schmeckt, als würde man eine Wand ablecken. Zu alledem knirschelt der Sand dann noch zwischen den Zähnen.

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Orakel und so.............


Quelle: (Von links nach rechts) "Seelengarten Orakel" von Beate Tschirch; "Tarot of the Sweet Twilight" von Christina Benintende; "Oracle of Mystical Moments" von Catrin Welz-Stein

Ich meine, die Karten sprechen für sich..........................



Quelle: "Osho Zen Tarot" von Osho


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Was gab’s zu essen?  



Veganes Paprika-Ragout aus Weizeneiweiß und Broccoli 



Spinat, einmal mit und einmal ohne veganem Ei


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Was habe ich geschaut?













Die Serie "Bosch" habe ich beendet und gleich die Nachfolger-Serie begonnen : "Bosch Legacy"

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Am Ende dann noch - ich weiß, das sollte man eigentlich zuvorderst tun! - mein zutiefst ausgesprochener Dank, für das Geschenk der Orangen. Ich liebe sie! Ihr wißt es.....

Bedanken möchte ich mich ebenfalls für die Bezahlung des Buches, wo der Spender namenlos bleiben möchte, wie mir der Übersetzer des Buches versicherte. Das Buch "Leere die Höhle - Erwecke den Funken" von Howdie Mickoski, wurde mir zugeschickt und ich bin unendlich dankbar dafür, für den Spender selbst und ebenso für den Herrn Zachmann, der dies möglich gemacht hat. Dies wollte ich nur noch einmal angemerkt haben.

Es gibt eben doch noch gute Menschen!!!!! Erstaunlich.....
.....was mich noch zu dem "weltbesten Postboten" (die "betreffende Person" wird hier verstehen, was ich meine, wenn sie das liest und ich bin sicher, daß sie hier liest!), sprich (dpd?) Zusteller erwähnen läßt. Ein junger Mann, ausländischere Herkunft, der mir am Mittwoch tatsächlich und (wirklich) unerwartet das schwere Paket (von ca. 30 kg), bis nach oben vor die Tür gebracht hat (...was das aller erste Mal passiert ist). A-b-e-r, ER ist auch der Einzige. Alle anderen stellen es einfach unten ab. (Schlimmsten Falls draußen vor der Tür.)
(Ich revidiere  deshalb nicht meine Meinung zu muslimischen Leuten. "Ausnahmen" soll es  halt geben.....und DAS erkenne ich an.)