Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 27. August 2026
Zitat: "Höre auf zu sagen: "Dein Wille geschehe." und fange an zu sagen: "Der Wille meines tiefsten Selbst geschehe." Wenn dieses tiefste (versus oberflächliche) Selbst von einem liebevollen Schöpfer kommt, dann ist das ein Bonus. In jedem Fall wird Deine gesamte Führung von dem ausgehen, was Du am tiefsten bist. Beim Verlassen von Platons Höhle geht es darum zu lernen, sich selbst zu vertrauen und absolut gar nichts außerhalb von sich selbst. Du hast alle Macht und alles was außerhalb von Dir ist, wird versuchen, diese Macht zu schwächen oder einzuschränken." Zitat Ende
Mittwoch, den 26. August - Und hier noch etwas zur "MS"
Es war kühl geworden. Der Nebel zog durch die Täler und ich mußte viel zu früh auf. Das versaut mir eigentlich den ganzen Tag. Andererseits barg dies auch Potenzial für "Versuche", zu meinemTages-Rhythmus-Veränderungs-Projekt ,das natürlich so wie so nicht gelangen. Allerdings fühlte ich mich nicht gut. Gesundheitlich, war es kein guter Tag und dann noch die harte Liege in der Physio, die meinen Zustand wohl kaum verbessert hat, ganz im Gegenteil, hinterher schmerzte mir der Rücken nur noch mehr.
Mein Mittagessen heute
Der Mann hat noch ein wenig Nahrung besorgt, -da kauft er immer diese "Laugen-Bretzeln" mit, die dann gegessen werden müssen- was halt finanziell gerade noch möglich war -erst ab nächsten Monat kommt die hohe Miete - und so bin ich zumindest bis nächste Woche, wenn mein "Zahltag" kommt, mit dem Essen abgesichert. Und sogar ein wenig Luxus ist dabei, das alkoholfreie Bier -das zukünftig auch besteuert wird, weil es unter "Erfrischungsgetränke" fällt und noch ein Quäntchen Zucker enthält- für den Abend und noch mal "Berliner" für den Nachmittag.
Siehe auch hier zur neuen "Zucker-Steuer" (Wie viel Steuern, wie viel Abzocke denn noch, bevor der Bürger endlich aufbegehrt?!):
Doch vorher hatte ich immer einen Satz im Kopf: "Du mußt mehr laufen." - "....dich mehr bewegen." Tja das sind wahrlich hehre Ziele, die mit Kraftverlust, insbesondere der Muskeln die den Körper stützen, aufrechthalten,...schwierig umzusetzen sind. Im Kopf, ist man man 20, macht Pläne für Unternehmungen, wo man am Ende einsehen muß, daß es doch nicht so geht, wie man möchte. Unzufriedenheit mit mir selbst, ist an dieser Stelle auch fehl am Platz. Meine "Hahnbergstour" habe ich ja schon lange abgehakt und mich von meinen Bäumen vor Jahren schon verabschiedet.
2020
2010
MSist heilbar. Ich weiß das....schon längst. Dennoch, was am Körper beschädigt ist, läßt sich nur bedingt,...mit viel Zeit, reparieren. Schäden bleiben immer zurück und das sind bei mir Muskelschwächen, vor allem, was den gesamten Oberkörper betrifft -sogar die Kaumuskeln- und eben auch das Fatique-Syndrom, die plötzliche Müdigkeit, Sehschwäche beim linken Auge und die Muskeln im Bein sind ebenso nur bis zu einem bestimmten Grad belastbar. Und mit irgendwie "üben oder trainieren" hat das absolut nichts zu tun. Es gibt nur gute und schlechte Tage.
Manche Menschen mit MS, die sitzen im Rollstuhl. Es gibt andere, denen sieht man es nicht an und noch andere, bei denen waren die Schübe nicht so schlimm, sodaß sich die Schädigungen mit der Zeit, bis zu einem bestimmten Grad, regenerieren konnten, sodaß man der Person nichts mehr ansieht und sie sagen kann, sie sei "geheilt", was ja auch so stimmt, WENN,....kein neuer Schub kommt, was in jedem Fall mit der Lebensführung zu tun hat.
Andere Probleme stellten sich mittlerweile ebenso ein. Kompressionstrümpfe, die wie eine dicke Unterhose wärmen, Neuropathien an die Füßen und mittlerweile auch an den Händen, die obendrein ihre Feinmotorik mehr und mehr verlieren. Durch die trockene Haut, fällt mir alles aus den Händen. Die Augen werden schlechter. -Allein draußen im Wald ist das Sehen unabdingbar. - Ich muß mindestens jede Stunde auf die Toilette gehen. Usw.........Wie soll man da auf Berge kraxeln, denn egal in welche Richtung ich hier gehe, es geht immer "nach oben".
So, aber jetzt genug von "Krankheit".
Donnerstag, der 27. August 2026
Heute immer noch Rückenweh, wo mich gleich der Schmerz durchzuckte, als ich aus dem Bett steigen wollte.
Zum Frühstück die Neuigkeiten und das Thema ist immer wieder die "KI":
Macht Euch das keine Angst???
Und als ob sich der Schmerz jetzt über den gesamten Rücker verteilt, habe ich trotz Bewegungsproblemen, ein paar leichte Übungen am Morgen durchgeführt, die meiner Meinung nach eher kontraproduktiv waren.
Zu Mittag wieder Pommes. Der Sohn war zwei Mal kurz hier. Hat ein paar Äpfel und etwas Tee geholt. Und der restliche Tag, läuft "hoffentlich" in "normaler Bahn", wie zum Beispiel schreiben.......
Die Temperaturen wieder, oder, noch einmal, recht sommerlich....zum Glück. Aber dennoch wurde gestern und heute wieder gesprüht.
Mein Handy hat leider keinen Zoom......
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Angemerkt, gedacht, gefühlt........
Und überhaupt mal zum "goldenen Zeitalter", wovon Trump immer spricht. Hier vermute ich so allmählich die 4. industrielle/technische/digitale "Revolution", die natürlich NICHT vom Volke ausgeht und noch weniger Gutes fürs Volk bereit hält. Trump paktiert ja mit Tech-Milliardären und das "kleine Geplänkel" mit Musk, sofern es echt, ist nicht notwendig zu beachten. Womöglich ist es wie bei "der Merkel", die immer sagte: "Wir schaffen das". Das "Volk" dachte natürlich, mit WIR wären die Menschen gemeint. Doch weit gefehlt. Womit sich dann auch der Herr von Liechtenstein, alias Reinhardt irrt, der immer meint: Ach, wenn nur die KI in den "richtigen Händen" wäre, käme sie allen Menschen zu Gute. Ha, ha!!! Überhaupt sieht der Herr von Liechtenstein alles durch die rosa Brille, ein wenig "verklärt", meiner Meinung nach, und es wird viel relativiert und ver-romantisiert. Für ihn ist immer alles "gigantisch" und positiv. Das "Neue Zeitalter" wäre bereits unterwegs. Tja,.....welches denn??? WER hat hier "die Macht"?! Und um den Kreis zu schließen,.....auch Trump ist es nicht.
Auf einem anderen Blog las ich voller Entsetzen von Einer, die sich wider aller Vernunft und "neuester" Erkenntnis eine Impf-Orgie gönnt. Sich eine Spritze nach der anderen geben läßt. Alle Achtung! Respekt! Gürtelrose, Tetanus, Diphterie, Grippe- und Corona-Impfung, gleich in denselben Arm und dann noch die Anmeldung zur RSV-Impfung. Geht eigentlich noch mehr??? Mich wundert's, daß die Frau und deren Angehörige überhaupt noch am leben sind. Da ist wirklich NICHTS angekommen, da wurde NICHTS gelernt und sie ist nicht die Einzige, die sich SO verhält. Da frag' ich mich, WO denn eigentlich "das Erwachen" stattfinden soll. Bei so viel Dreck im Körper, der auch noch den Geist vernebelt, wird es kein "Erwachen" geben.......
Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 25. August 2026
Samstag, der 22. August 2026
Ein völlig träger Tag heute (mit ausschlafen bis halb zehn), sowie gestern eigentlich auch, bis,.....auf's Schreiben natürlich, ist nichts erledigt worden, was vorgesehen war, wie beispielsweise den Gefrierschrank abzutauen. Nur hatte ich gestern Abend vergessen den Sohn anzurufen, damit er die Kühltruhe meiner Eltern ein letztes Mal zum Gebrauch fertigmachen kann.
Ansonsten hat mein Hintern am Sessel geklebt und ich habe mich rundum informiert. (Link!!!); (Link!!!); (Link!!!) und(Link!!!)
Der Mann hat sich mittags an einer Fertig-Packung Kaiserschmarren probiert, die schon recht lange im Schrank gestanden hat. Sehr ungewöhnlich aber gut. Nur halt mit Ei, was ich sonst nicht esse(-n sollte/darf). Aber gut, einmal geht das schon. (Siehe Foto oben.)
Dann bin ich einer "Spur" gefolgt, -ich wollte wissen, was das ist- die führte eigentlich nirgendwohin, -zu einem heruntergekommenen, unspektakulären Haus in Wyoming- oder,.....zu den immer gleichen Personen. Viele praktische Dinge mögen da richtig sein, die man sich auch anhören kann, aber mit diesem weichgespülten Gefasel - über Licht und Liebe - vermag ich leider nicht viel anzufangen.
Das Wetter durchwachsen. Ohne Sonne wird es schon recht "kühl". Die Jacken werden wieder gesucht.
Fotos des Tages
Das Reststück Kuchen für den Nachmittag ließ ich stehen und trank nur eine Tasse Kaffee, weil der Bauch noch vom Mittag voll gewesen war. Denn Mann stand bereits in den Startlöchern, für den Küchenbetrieb. Wir hatten noch eine Fertig-Packung Hefeteig stehen, - Auch schon ziemlich "alt". - die zu einem Blech Pizza verarbeitet werden sollte und wurde. (Siehe Foto) Am Abend dann wieder die "Yellowstone Ranch". Am besten gefällt mir die Figur der "Beth".
Sonntag, den 23. August 2026
Was für ein verschleierter Tagesbeginn. Nur ein Bild blieb zurück vom Traum. Der Rest war weg, trotz.....ausschlafen und Ruhe, am Sonntagmorgen. Das Bild hätte auch in "dieser Ebene" sein können. Ein unbekannter Mann mit einem Stück Pizza. Was ist Traum? Was ist "diese Welt" hier? Vielleicht haben die Aborigines doch recht. Aber dennoch ist hier so viel physischer Schmerz, so viel Leid,......zu viel davon. Und selbst der psychische Schmerz und das Leid, daß die Seele spricht, sind in "dieser Welt" zu Hause. Warum? Träumen wir jedoch, ist zumindest der Körper ohne Leid. Was bedeutet das? Ist es eine "tiefere" Ebene? Oder eine "höhere" Ebene? Ich glaube, wir wissen alle, daß wir "tief gefallen sind.........
Die "Vernebelung" zog sich eigentlich durch den ganzen Tag. Mein Tagesablauf, meine Pläne, waren nicht umzusetzen. Ich stand die meiste Zeit auf "hab' acht Stellung" und ich wußte nie, was als nächstes kam.
Sobald ich mich zum Ausruhen zwischen den Tätigkeiten hingesetzt hatte, kam die Müdigkeit und dann war das Wiederaufzustehen, als hätte ich eine Flasche Whisky getrunken. Fatique, ebenso zwischendurch. Und wenn ich hier sarkastisch bin, denke ich oft zurück an die Zeiten, als ich den Whisky noch des Öfteren trank und dann zumeist recht viel Mühe hatte, gerade und klar denkend durch den Abend zu kommen. War das womöglich bereits eine Übung für meinen heutigen Gesundheitszustand?
Noch schwerer war es dann, von der Party nach Hause zu kommen, (die das Schlüsselloch zu finden) die Zähe zu putzen und sich abzuschminken, was oft kaum noch gelang. Aber ich habe es konsequent durchgezogen, gleich, wie "schlecht" es mir auch ging.
Gut, am Ende des Tages hatte ich doch Eignes von DEM geschafft, was ich hatte tun wollen.
Montag, den 24. August 2026
....der Tag der Tage im Jahr,der nicht viel anders verlief, als alle anderen auch. Und ich weigerte mich gerade an diesem Tag, den Sommer gehen zu lassen! Aber dennoch, ist am Ende des Tages der Enthusiasmus erloschen und ich muß eingestehen,.....der Sommer ist nun endgültig vorbei, denn,....bei 4 Grad des nachts,.....ist das kein Sommer mehr.
Aber zuerst einmal das:
Nun, es gab kein opulentes Mittagessen zu meinem Geburtstag, stattdessen zwei Tage alte Pizza-Reste. Für den Nachmittag hatte Jörg noch ein paar Euronen zusammengekratzt und zumindest frische Backwaren gekauft. "Berliner". Drei zum Preis von Zweien. Immerhin.
Jörg drängte ein wenig, Kaffee und Kuchen doch mit einem (klitze-) kleinen Spaziergang zu verbinden und ja, es ist mir klar, ich muß mehr laufen. Aber letztendlich haben wir beide uns umorientiert und einfach nur in der Wohnung Kaffee und Kuchen genossen. Danach habe ich mir stundenlang die Frau Windlin zu Gemüte geführt. Dabei dann noch eine "Maske" aufgelegt,....erstmalig, seit Langem.
ZumWetter möchte an dieser Stelle noch etwas sagen. Wir hatten wieder einmal "Waschbrett-Wolken". Es wurde, meiner Meinung nach, reichlich frequentiert. Ich hatte erneut dieses Pfeifen im Ohr und sah im Augenwinkel blaues Licht. -Die "Hulda" hatte sowas erwähnt.- Überdies, und das hatte ich in dieser Form noch nie so bemerkt, waren meine Sinne geschärft oder....(man hat sie) verwirrt. Ich roch Dinge, die nicht gegenwärtig waren (frische Farbe, Verbranntes) und schmeckte Dinge anders wie sonst. Dem Jörg ging es ähnlich, hat er gesagt.
Und wieder einmal, trotz des Vorhabens, bin ich kaum früher ins Bett gekommen.......
Dienstag, den 25. August 2026
Ebenso wenig, wie ich gestern Abend früher zu Bett gekommen war, bin ich heute Morgen früher aufgestanden. Es war letztendlich um neun. Und da gestern schon der "Sch*iß drauf(!)-Tag" war, setzt er sich heute aller Wahrscheinlichkeit nach fort. So war es mir gleich nach dem Frühstück wichtiger, mich um meinen Schreibkram am Computer zu kümmern, anstatt das Nötigste zu tun, wie duschen und Mittagessen zubereiten.
Etwas später: Außer meinem Mittag heute, habe ich noch nichts erledigt, was ich eigentlich so tun wollte. Mal schauen, "was" noch wird.
Der Mann hat heute Nachtschicht und ist gerade aufgestanden, hat sein Frühstück zubereitet und ist dann gleich runter zum Postkasten gerannt,....in der Erwartung schlechter Nachrichten (....weil gestern die "acht der Stäbe" für heute angezeigt wurde),...die glücklicherweise nicht kamen.
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Der Sohn vor ca. 15 Jahren
Da es so ein paar Diskussionen um meinenSohngegeben hat, möchte ich hier nur noch einmal wiederholen; Er bleibt (zwar) mein Sohn und wenn ich es vermag werde ich ihm helfen wo ich kann, oder den Jörg bitten zu tun, was mir nicht möglich ist, aber dennoch,.....ist mit "dieser Äußerung" von ihm in mir etwas zerbrochen,.....daß sich nicht so schnell reparieren läßt.
In unserer Familie war eh nie dieses herzliche Getue an der Tagesordnung oder gegenwärtig. Warum auch immer, kann ich nicht sagen. Vielleicht hatten sie einfach keine Zeit dafür und/oder haben es nie beigebracht, vorgelebt bekommen. Ich habe nie gesehen, daß sich meine Eltern oder Großeltern umarmten. Das war für uns eher etwas Unschickliches, obwohl ich heute weiß, daß es etwas Natürliches hätte sein müssen und das Mensch das braucht. Beim Jörg war es noch schlimmer. Seine Mutter sehr herzlich aber auch eher männlich rabiat. Sich gefühlsduselig geben war nicht ihre Art. Umarmen kannte er nicht. Noch vor dem 18 Lebensjahr war Jörg in die Armee eingetreten. Dort wurden ihm andere Dinge beigebracht.