Also Ihr Irren von Mikrosoft und/oder Blogger, Ihr könnt einer mit Euren
ständigen Neuerungen, die die Kirche noch fünfmal mehr ums Dorf tragen, das
Schreiben verleiden hier! Dasselbe gilt für die Bearbeitung der Fotos, die
immer zeitaufwendiger und schwieriger wird. Damit ich das nur mal erwähnt habe!
------------------------------------------------
Gut, dann der versprochene Post:
So,
und jetzt mal zur „jungfräulichen Geburt“
Es kommt auch mit einigen wissenschaftlichen Begriffen daher und hat eng
mit dem Thema der Unfruchtbarkeit bei Zwillingen zu tun.
Es mag für uns „Laien/unwissend Gehaltene“ überraschend sein, daß man von
jungfräulichen Geburten weiß und dies eine Tatsache ist, welche in
medizinischen Fachzeitschriften zuweilen beschrieben wird. Hierzu wäre noch zu
sagen, daß „herkömmliche Ärzte“ eben NICHT dazu ausgebildet
werden, über die physische Ebene hinauszudenken.
Also, legen wir los!
Unfruchtbarkeit bei Zwillingen ist das Zeichen einer jungfräulichen Geburt
und ergibt ein „Mondkind“ oder sogenanntes „Sexkind“. Dies ist auch eine Zeugungsunfähigkeit,
wobei die Zeugungsunfähigkeit eine Folge der interdimensionalen Paarung ist.
Wir wissen, auf der physischen Ebene kann eine Jungfrau (junge Frau) oder
auch jede andere Frau geschwängert werden, ohne zu wissen, wie es wirklich
passierte. So, und jetzt kommts: Dies ist die Folge eines latenten männlichen
Eiweißes vom Vater, das in allen Frauen vorhanden ist, aber nicht gefunden
werden kann, es sei denn, es wird aktiviert! Es ist eigentlich wie
eine Säure, die wie ein Spermium wirkt und in die Zona Pellucida (Eihülle)
eindringt, einen schützenden Körper, der einen Sack enthält. Genau genommen ist
es recht schwer in die Eihülle einzudringen. Aber es ist gut, das das so ist,
denn,….wäre es nicht so, könnte jedes Spermium oder vielleicht auch sonst was
(wie beispielsweise tierische Spermien) eindringen und so eine Schwangerschaft
auslösen.
Eine „normale Schwangerschaft“, wenn die innewohnende (oder psychische)
Intelligenz der Zelle eine Nachricht erhält, daß da ein Spermium darauf wartet
einzudringen. Wenn die richtigen biologischen Voraussetzungen vorhanden sind,
darf der Samen eindringen.
Im Falle einer „jungfräulichen Geburt“ wird das Eiweiß aktiviert, um sich
wie Samen zu verhalten und der Eihülle „vorzutäuschen“, es sei ein
Spermium. Schließlich wird, nach einer Schwangerschaft von zehn Monaten, ein
Kind geboren.
Das hier erwähnte „Eiweiß“ befindet sich in den „acht ursprünglichen
Zellen“ unseres Körpers, also DIE, aus denen wir ursprünglich entstanden sind
und die am Ende des Rückgrats, am Damm oder auch Perineum, zu finden sind. Dies
ist die Wurzel der „Kundalini“ und auch die „erste physische Basis des
Lebens“(!), wo sich der Geist das erste Mal mit der physischen Materie
vereinigt.
Diese acht Zellen sind in einem geometrischen Muster von
zwei Pyramiden angeordnet. Vier Zellen formen einen Tetraeder und die übrigen
vier bilden einen Zweiten. Diese zwei Tetraeder greifen dann ineinander, wobei
der Eine auf den Kopf steht. Schaut man diese Zellstruktur von der Seite, also
zweidimensional an, sieht sie wie das „Sigel des Solomon“ (oder auch der
„Davidstern“) aus.
Diese geometrische Struktur
enthält die gesamte Weisheit des Universums!!!
....und kann sowohl psychisch als auch elektromagnetisch angezapft werden.
(Wir sind elektromagnetische Wesen, die aus Energiesträngen bestehen.) (Genau
an dieser Stelle am Damm, zeigten die „Montauk-Boys“ Einschnitte, also die für
ein Experiment entführten Kinder.)
„Der Magier“ – in diesen oberen Kreisen wird sehr viel mit Magie gearbeitet
und diese Leute wissen über all das Bescheid, nur, dieses Wissen wird in den
Logen gehalten, deren Mitglied sie sind – dringt in diese Tetraeder-Form ein,
wenn ein Mondkind*** gezeugt wird. Sein eigenes Bewußtsein oder seine
eigene psychische/sexuelle Energie (deren Natur elektromagnetisch ist!) wirkt
auf das latente Eiweiß im Zentrum der beiden Tetraeder und erweckt auch die
Kundalini innerhalt der Eihülle. So wird ein magisches Kind gezeugt!
Dabei muss die zeitliche Abfolge sehr exakt sein, zudem gibt es zahllose
andere Faktoren, die bedauerlicherweise in diesem Buch nicht weiter ausgeführt
sind. Wichtig dabei ist, daß diese Methode angewendet wird, um einen Christus
oder einen Antichristus zu erzeugen. Allerdings ist es auch durchaus möglich,
daß eine „dritte Kraft“ neben dem Magier ins Spiel kommen könnte. Der Magier
könnte zum Beispiel ein Mittler für den Heiligen Geist oder für etwas Finsteres
sein.
Hier gilt es noch wissen, daß das Erzeugen von Mondkindern ein
ernstzunehmendes Thema ist, das weitreichende Auswirkungen hat, tut man es. Das
Gleichgewicht zwischen der Christus-Energie und der Antichristus-Energie hat
sehr viel mit der Zeit zu tun und damit, wie wir hier gefangengesetzt
wurden……….
(Wollen wir den zugrundeliegenden Mechanismus des Seins verstehen, sollten
wir uns zuvorderst über die Dualität erheben.
In diesem Ereignis des „Babalon Workin“,
welches ein Mondkind*** erzeugt,
sehen wir, daß die Grenzen von Raum und Zeit überschritten werden.)
*** Zum Thema „Mondkind“, welches in einem Ritual, welches „Balablon
Walking“ genannt wird, gezeugt wird, schrieb ich bereits etwas und werde
sicherlich auch späterzu noch etwas schreiben, wenn ich das Buch mit gleichen
Namen von Aleister Crowley lese.
Mir ging es zwei
Tage nicht so gut, sorry, und auch heute wollt' ich mich am liebsten gleich
wieder hinlegen, nachdem ich aufgestanden war. Aber gut, es muss ja
weitergehen, irgendwie.
Gestern Vormittag
hatte ich noch mit dem Jörg zusammen gekocht und dann war ich platt. Am Tag
davor war's nicht anders. Und auch der Jörg der klagt.
IN jedem Fall bleibt
nicht wirklich Zeit zum Rasten, denn Morgen wollen wir wieder zum Vater fahren.
Da gibt es.......vorzubereiten und ich muss noch Haare waschen und so
weiter..... (Manchen mag diese Erwähnung der so (stink-) normalten Köperpflege
wie eine Übertreibung, eine Nichtigkeit vorkommen, für mich,....ist das richtig
"Arbeit" und anstrengend, da ich mir bekanntlich meine Kraft
tunlichst einteilen muss.
Es ist wie es ist,
sagt mein Sohn dann meist,.....obwohl der Sinn der Worte ihn wütend macht (weil
er halt manche Dinge nicht zu ändern vermag).
Da ich mich nun
zwecks vermehrte Erholungsbedürftigkeit in den letzten zwei Tagen häufiger auf
meinem Sessel aufhielt, wo ich kaum zu lesen vermochte, weil, tja weil......ich
mich kaum konzentrieren kann, wenn's von oben brummt und ich denke, daß ich auf
einem Motor sitze, ist halt kaum viel passiert. Das. heißt, ich war nur kurz 100
Meter hin am Geldautomat, ein paar Euronen holen, damit der Sohn zum Bäcker
gehen und etwas Kuchen holen kann. Das wars. Zu mehr war ich, neben den
Hausarbeiten, nicht im Stande. Aber genug gemault,
heute muss ich die Hufe hoch bekommen und was tun.......und zuerst mal,.....hier
etwas schreiben............
Was habe ich sonst
so geschaut? - "Akte X" und zwei Bücher (Link!!!) und (Link!!!) sind
gekommen. Der Jörg hat noch ein Drittes bestellt, daß ich unbedingt haben
wollte (Link!!!).
Gelegentlich schaue ich auf andere Blogs und es ist mir zu so später
Stunde noch ein Bedürfnis hier einen Satz dazu zu schreiben, denn……. es ist so
überaus schockierend, unfaßbar und erschreckend……festzustellen, wie viele
Menschen sich noch immer, vor allen von den Medien, sowie den Politikern an der
Nase herumführen lassen. Geschweige denn von denen wissen, die hinter all dem
stehen, was mitnichten von diesen Menschen auch nur annähernd verstanden wird.
Warum glaubt man immer noch all diesen Lügen???
Warum verhalten sich so viele Menschen wie die drei Affen?
Warum übt man so vehement die kognitive Dissonanz?
Ich war müde, gleich am Morgen nach dem Aufstehen, in den letzten zwei
Tagen. Alles fiel so schwer. Da war kaum etwas….zu machen……..Rumhängen und
ausruhen war angesagt, was mich jedoch auch nicht wirklich glücklich sein ließ.
Deshalb kümmerte ich mich zumindest gestern um die Wäsche.
Heute hat mich der Rasenmähermann geweckt. Ich hatte gerade mal fünf
Stunden geschlafen. Nicht gut. Trotz alledem,…..ein paar Übungen gemacht und
„Nicht-Ei“ gegessen, mit Brot.
Es scheint mir an manchen Tagen, oder auch mehr und mehr so zu sein, daß
ich wirklich gerade genug damit zu tun habe, mich selbst zu versorgen. - Es ist die Kraft, die fehlt. - Nach dem
Frühstück habe ich ausruhen müssen. Dann gleich begonnen mit dem Mittagessen
und danach,….dasselbe. So müde war ich gewesen, gerade in den letzten zwei Tagen.
Aber nicht nur müde, sondern auch schwach, kraftlos, nicht wohl fühlen in der
Haut, was ich aufgrund der MS des Öfteren habe. Die Haut brennt und kribbelt,
die Muskeln zucken, krampfen und die Glieder scheinen ruhelos zu sein. Ja, ich
weiß, hört sich komisch an……..
------------------------------------------------
Um dieses Thema für mich abzuschließen, hier ein Resümee:
Gebranntes Kind, was das Feuer scheut
Genau genommen gedenke ich tunlichst mit dieser Thematik abzuschließen.
Dennoch ein paar (mehr) Worte zu der doch recht offensichtlichen Beendigung
einer Freundschaft/Bekanntschaft mit einer lieben Frau, die mich am Ende noch
zu viel Selbstreflektion hingeleitet hat.
Ich habe mir wirklich zu jeder Zeit sehr, sehr viele Gedanken darüber
gemacht, Selbstgespräche geführt, d.h., mit mir diskutiert, und abgewogen, was
denn nun besser sei und WAS WOZU führt. Nachgeben und wieder still sein oder
doch eher endlich mal in die Offensive gehen und meine Meinung vertreten, was nun nicht wirklich gut angekommen zu sein scheint.
Ein kurzer Abriß. - WAS ist eigentlich geschehen? Und
DAS hier, wird die letzte Erwähnung „dieser Geschichte“ sein. Ich habe mich
entschlossen weiter zu gehen. „Geworfener Stein, gesagtes Wort…..“, ist nicht
mehr einzuholen. Es ist jetzt wie es ist. Man sollte schon einstehen für DAS, was man sagt und das tue ich auch. So wurde es mir beigebracht. Also......
Vor Jahren lernte ich über fb eine wirklich nette Frau kennen und wir
verstanden uns auf Anhieb erstaunlich gut. Wie das immer so ist, stellte sich
nach und nach heraus, daß wir natürlich nicht in ALLEN Belangen mit unseren
Meinungen übereinstimmten, was ja auch ganz natürlich ist, meiner Meinung nach.
Die Differenzen wurden allerdings zu groß und wir legten eine Pause ein, von
etwa – ich weiß nicht mehr genau, weil ich annahm, daß unsere Bekanntschaft zu
Ende war – ein, zwei Jahren. Ebenso erinnere ich mich nicht mehr genau, wer das
letzte Wort an den anderen gerichtet hatte. Ist ja auch egal. Wir näherten uns
vorsichtig, nach dieser Zeit, wieder an, telefonierten sogar wieder und alles
lief gut mit uns.
Aber mehr und mehr gab es dann in bestimmten Belangen ein Mahnen ihrerseits, im handlungspolitischen
Sinne alles zu tun, was auch sie tun würde und ihrer Meinung nach zu tun sein, jeder
tun muss/zu tun hätte(! ohne Rücksicht auf Verlust der eigenen Unversehrtheit),
der politisch was bewegen will, was jedoch zunehmend immer unangenehmer für mich wurde,
weil ich ihre Forderungen nicht umsetzen kann und will, weil es, meiner Meinung nach, ein Kampf gegen
Windmühlen ist und man noch ins Gefängnis kommen könnte (ich sag‘ nur
Steuerfahndung“). Immer wieder merkte ich dies leise an, jedoch wurde es nicht wahrgenommen oder…….stieß auf Unmut ihrerseits und ihr Drängen wurde immer lauter, was sie nun
auch in jedem Telefongespräch mir gegenüber zum Ausdruck
brachte: „Du tust ja nichts. Du mußt,….Du mußt,……Du mußt…..“, klingt mir heute
noch in den Ohren. ICH muß erst mal gar nichts, dachte ich mir so und ich
schrieb oft (ja auch ein wenig kryptisch) darüber bereits im Blog in einigen
Posts, daß ihre „Vorschläge“, mit denen sie mich und auch Jörg energisch
aufforderte „etwas zu tun“, was ihrer Meinung nach richtig sei, für uns
aber….., existenzgefährdend sein kann. Unsere finanzielle Lage ist eine andere
als ihre. Und außerdem gefährde ich mein Leben nicht. Wer das tun
möchte,…..bitteschön. Jeder kann und „sollte“(!) da selbst entscheiden….dürfen!
Ich denke, wir Ostdeutschen wissen hier besser wie das geht mit „so einem
System“ umzugehen oder/und in ihm zu leben, respektive zu überleben. Wir kennen
das doch…….. In jedem Fall habe ich keine Lust in „den Gulag“ zu kommen oder
Repressalien zu erfahren, wenn es nicht unbedingt nötig ist, wegen diesem
ganzen politischen Gedöns. Denn, DAS wäre dumm. „Klug“ handelt man anders……..
Siehe „Sunzi“…..und hier träfe wohl am ehesten zu, die Fähigkeit zu besitzen,
den „Feind“ mit den eigenen Waffen schlagen zu können und vorzugsweise noch auf
seinem eigenen Terrain, weil es ja auch gar nicht anders geht, denn
mittlerweile beansprucht die parasitäre Elite nicht nur die Erde selbst,
sondern auch noch andere Planeten unseres Sonnensystems und sie sind im
Vormarsch das gesamte uns bekannte Universum zu……“erobern“,….wenn man* sie
läßt.
(*man bezieht sich hier auf Extraterrestrische)
Nun, im Zuge der sichtlichen Beendigung dieser
Freundschaft/Bekanntschaft (ihrerseits) noch eine Feststellung und „Selbstreflektion“ dazu,
weil ich Zweifel hatte, weil ich dachte, ich sei schuld und es läge an mir und
ich hörte mir zu meiner eigenen Überprüfung dieses Video an:,
Denn diese nette Frau hatte mir vorgeworfen eine Narzisstin zu sein und
meine Freundlichkeit sei nur aufgesetzt, also künstlich, eine Maske so zu
sagen, was nun, meiner Meinung nach, so gar nicht stimmt. Freundlichkeit ist
halt eine „normale“ Umgangsformen und an Tagen, wo es einer womöglich nicht
nach reden ist, klingt Freundlichkeit vielleicht besonders „aufgesetzt“.
Also auch hier eine zweite Selbstreflektion der eigenen Werte und des eigenen
Seins mit Hilfe dieses Videos, ob ICH SO bin(?) wie von ihr beschrieben:
Ich vermag mich in keinem Fall in der Beschreibung einer Narzisstin
zu erkennen. (Da mag wer denken, was auch immer er/sie will.)
Hierzu gehört auch noch folgende
Reflektion und an all diesen ist zu bemerken, wie viele Gedanken es mir doch
macht-e, denn es läge mir daran, so für mich zumindest, um mich deshalb nicht mehr quälen zu müssen, damit abzuschließen.
Zwei Seiten, so
unterschiedlich, die in mir vereint sind (die wohl auch mißtverstanden werden
können) – Eine Feststellung, die ebenso zu obiger Thematik /Überlegung gehört:
Ich kann, zu meinem eigenen Erstaunen, beides sein. Zum Einen wie ein
flätiger Prolli reden (was manche wohl dazu bringt zu denken, meine
Freundlichkeit sei nur „aufgesetzt“), aber auch wie ein Bourgeois, die weiß,
sich eloquent, gepflegt und angemessen zu artikulieren,….auszudrücken. Da ist
NICHTS aufgesetzt, wie man mir nun doch bereits erneut unterstellt.
Was hat es nun auf sich, mit den „beiden Seiten“?
Nun, sieht man mich aus dieser Perspektiver heraus, bin ich in beiden
Schichten, Kreisen zu Haus‘. Mein Vater, ein Mann, dessen Familie aus feiner
Gesellschaft stammt. Meiner Mutters Familie, eine typische für den Arbeiter-
und Bauernstaat. Wo zu DDR- Zeiten doch alles Feine, alles Aristokratische
absolut verpönt gewesen war, hat mich mein Vater doch Einiges von der
Erziehung, welche er genoß, gelehrt und ich bin ihm dankbar dafür, genauso wie
der Mutter meines Vaters, meine Großmutter väterlicherseits. Sie war eine
„feine Frau“!
Vielleicht kommen so manche Vorwürfe
daher, daß ich beides sein kann, was womöglich verwirrend sein könnte, oder auch einfach nur, weil mich beides zu sein
zeitlebens die Erfahrung gelehrt hat. Im Grunde jedoch, wurde ich von
Kindesbeinen an angehalten, mich friedfertig, deeskalierend, zurückhaltend,
gesittet und kultiviert zu benehmen. Hier leistete mein Vater die
Erziehungsarbeit und prägte mich eher nach den Werten seiner Familie.
Was nicht bedeuten soll, daß die Familie meiner Mutter sich nicht zu benehmen
vermochte. Auch von deren Seite hörte ich als Kind kein einzig
respektloses Wort. Daher war ich eher ein harmonischer kleiner Mensch, der mit
dem Kampf-Geschrei der kleinen Jungs und den daraus resultierenden
übergriffigen, meist aggressiven Taten, nichts zu tun haben wollte.
- Ich war schon mit vier Jahren eine
Pazifistin! - Als ich das zum ersten Mal erlebte, wie
sich Jungs gebärdeten, war ich entsetzt, hatte Angst und rannte davon. Aber
schon als Kindergartenkind war ich gezwungen zu lernen, daß nicht alle Kinder,
vor allem Jungs, friedfertig sind. Ich konnte dies allerdings nicht verstehen,
wie man ständig als Junge – als
Mensch, ich
machte damals keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen - eher darauf aus war sich prügeln zu wollen. Mädchen, wie
ich, wurden nicht verschont davon. Die Jungen lauerten anderen Jungs oder auch
den Mädchen auf, wenn sie vom Kindergarten nach Hause liefen. Das war für mich
so oft ein Horror-Trip/Martyrium. Ich wollte mich nicht prügeln! Aber man ließ
mir oft keinen Ausweg daraus. Und hatte man, als Siebenjährige, die Kunst des
Beredens entdeckt, daß man keine Prügel bezog im Moment, wurde sich zu einer
bestimmten Zeit dazu verabredet und……Mädchen kam nicht drumherum. Ich fand das
alles sehr schrecklich, schon zur damaligen Zeit und besser wurde es nicht, wie
man sich denken kann.
Was mir gleichwohl bereits als kleines Kind aufgefallen war, ich spielte
damals im Sandkasten mit einem Jungen, daß Jungen überwiegend bevorzugt
behandelt wurden. DAS ging nicht in meinen kleinen Kopf. Wie konnte man uns nur
unterschiedlich behandeln? Wir waren doch beide…….Menschen.
Aber weiter im Text:
So ging mir als Kind schon auf, daß nicht alle Menschen so sind, wie ich
von meinem Vater erzogen worden bin. Da gab es Prollis und recht rohe Gemüter,
deren zu Hause/Umfeld nicht anders war, als sie sich dann auch benahmen und wo
sie offensichtlich nie gut behandelt worden sind. Späterzu stellte ich fest,
daß es meist die saufenden, schlagenden Väter waren/sind, die das Umfeld der
Kinder zum meist täglichen Schreckens-Szenario verwandeln.
Nun gut, wir alle wissen, daß man als Mensch, gleich wo man lebt, in diesem
System, deren (der parasitären Elite) nach ihren Vorstellungen manipulierende
und konditionierende Schmiede durchläuft. In meiner friedlichen Art, versuchte
ich mich aus Streitereien und Schlimmeren herauszuhalten. Wenn Gefahr drohte,
lief ich lieber weg. Ja, als Mädchen, war ich feige gewesen, damals, aber was
sagt das schon über mich aus? Das ich es sinnlos empfand, Gewalt anzuwenden und
vor allem, warum? Und außerdem, ist es nicht völlig normal, daß man
Eskalationen aus dem Weg zu gehen pflegt?
Als ich dann ins Teenie-Alter kam und darüber hinaus die Zeit der Diskos
und dann der Band, bemerkte ich rasch, daß ich an mir etwas verändern mußte. Es
war notwendig, einfach in der Lage zu sein, sich verteidigen zu können. So
begann ich mit Kraftsport und Karate, was mir späterzu wirklich nützlich war,
wie man sich denken kann. Allerdings war das Kämpfen an sich nach wie vor NICHT
meine Intension. Also sah ich davon ab, in irgendwelche Vereine einzutreten und
lernte, wie alles andere später auch, als Autodidakt.
Zum Kämpfen allerdings gehörte, wie es auch der Hagakure sagt, daß man zu
allererst versucht, jeglichen Kampf zu vermeiden, was ich auch tat. Dazu gehört
jedoch ein eloquenter Wortschatz und ein Verständnis dafür, „den Gegner“
richtig einzuschätzen und die Worte richtig einzusetzen. Das heißt,
diplomatisch zu sein,…..um Situationen zu entschärfen,….und, ich lernte
schnell, was oft nötig war.
Bevor es jedoch zum Kämpfen kommt, wird sich meist verbal
auseinandergesetzt und HIER muss man einfach ebenso
ein flätiger Prolli sein „können“, um „den Gegner“ ggf.
abzuschrecken und man sieht es dem „Gegner“ meist schon an, welche Strategie
man wählen muss/sollte, um Handgreiflichkeiten zu vermeiden. Das waren/sind
alles Überlebensstrategien für mich, die ich im Laufe des Lebens erlernte. Und
ohnehin bin ich ein Mensch, dem das Herz auf der Zunge liegt. Ich kann nicht
lügen! Natürlich lernt man auch hier in manchen Situationen einen „Filter
vorzuschalten“. Nicht jeder verträgt die Wahrheit SO offen oder zuweilen ist es
auch nicht angebracht alles ungefiltert nach außen zu geben. (Könnte ja auch
mal „falsch“ ankommen.) Infolgedessen ist hier Diplomatie gefragt. Andererseits
kann man mit der unverblümten Wahrheit auch oft andere Leute schockieren
und/oder verblüffen, sodaß sie nichts mehr zu sagen wissen. DIESE Erfahrung
habe ich sogar recht oft gemacht. Leute, die mich brüskieren, lächerlich machen
wollten, wurde so (mit der reinen Wahrheit) selbst lächerlich gemacht.
Als ich dann später meinen Rea-Blog begann und die Protagonisten sowie die
Schauplätze wählte/aussuchte, kam ich darauf eine Geschichte aufzubauen/zu
ersinnen, die im Milieu meines Vaters Familie spielte, was bedeutete, daß ich
mich nicht wie ein Prolli ausdrücken darf. So lernte ich mich feiner,
eloquenter, kultivierter, niveauvoller auszudrücken wie bisher und es erstaunte
mich selbst, wie viel ich dafür noch lernen mußte. Da waren Worte, die ich fand
und nun zum Schreiben gebrauchte, die ich bis dahin noch gar nicht kannte, oder
kaum verwendete. Es war für mich beinahe wie eine……Entdeckungsreise und……es hat
mir große Freude bereitet.
Aber zurück zu den „zwei Seiten“, den Vorwürfen des Aufgesetzten,
von meiner einst(?) so lieben Bekannten und was hat das jetzt mit dem„gebrannten
Kind“zu tun, welches das Feuer scheut“?
Ich schrieb es bereits in meinem Blog, daß ich mir einst geschworen habe,
mich nicht noch einmal, wie damals, vor Jahren mit diesen zwei Frauen in meinem
Blog, von anderen Menschen/Frauen schlecht behandeln und/oder zu etwas nötigen
zu lassen. Es wurde Zeit eine Grenze zu setzen UND notfalls die
Freundschaft/Bekanntschaft beenden oder es akzeptieren, wenn es das Gegenüber
tut, was nun eingetreten ist. Und im Grunde dachte ich eigentlich an eine
„Pause“ zwischen uns, wie es schon einmal war und ich hoffte, nach etwas
längerer Zeit würde alles wieder gut…………
Nun, es möge werden, wie SIE es wünscht.
Gut, nach diesem recht langwierigen Prolog werd' ich jetzt besser enden. Und mag
jetzt jeder denken, was er bzw. sie will……………………………
Nun wende ich mich wieder anderen Dingen zu............
Dieser Satz geht mir wieder und wieder durch den Kopf, wenn wir vom Besuch
des Vater auf dem Heimweg sind. Jedes mal ist das so.......und es beschwert
mich.......zugegeben, aber aus einem anderen Grund.
Nur,…. WAS hat ein Alters- bzw. Pflegeheim mit Aufständen zu tun?
Es ist der "Unterschied" zwischen den Menschen und was deren
finanziellen Mittel betrifft, welcher mir gerade hier, nach einer Weile,
spezielle aufgefallen ist, auch von DEM her, was mir der Vater berichtet hat.
Jetzt hab‘ ich das erst einmal verstanden, WAS DAS überhaupt für eine
Einrichtung ist, wo der Vater glücklicherweise unterkam. Denn,…........…es gibt offenbar immer noch zu viele Leute mit zu viel Geld.
Deshalb......wird es keine Aufstände geben,......fällt mir komischer Weise immer
wieder dazu ein. Denn, es betrübt mich, daran zu denken, daß es noch so
viele anderen alte Menschen gibt, die in Altenheimen für Arme
den Rest ihres Lebens fristen, solch' Service nicht bekommen, wie in dieser
Einrichtung und wo es nur wenig Menschlichkeit und schlechtes Essen gibt, wie
wir am Aufenthalt meiner Mutter in einem "anderen Heim" sahen.
Manche, sterben auch ganz alleine,....zu Hause, weil kein Geld vorhanden,
obwohl sie ihr Leben lang arbeiteten..... Das ist ungerecht(!) und.....schmerzlich
wahrzunehmen.
Wenn wir den Vater besuchen, wird mir das immer wieder klar. In dieser
diakonischen Einrichtung wird (ungewöhnlich) viel für diese älteren Leute, die
dort wohnen, getan. Sport- und Gymnastik, Zeitungsschau, Veranstaltungen am
Abend. Eine Terrasse mit Liegestühlen, Freundlichkeit und immer ist jemand da.
Das Essen recht annehmbar.
Den ganzen Weg zurück nach Hause, denke ich darüber nach,…….wie groß doch
der Unterschied ist, zwischen arm gehaltenen und begüterten Menschen, die
zumeist privilegiert in ihrem Leben waren, betitelt, der Vater und der
Großvater womöglich schon ein Herr Professor, ein Politiker, ein Arzt und es
macht mich so traurig,.........daß es diesen Unterschied überhaupt
gibt,.....daß man die Menschen sogar im Alter voneinander trennt. Die Armen und
die Reicheren. Und die Einen meist nichts von den anderen wissen, auch,.....wie
sie "untergebracht" sind und welche Freiheiten sie haben. Nur durch
"Zufall" vielleicht, wie das Beispiel meines Vaters zeigt und er
erzählt uns darüber, was er von den anderen Leuten dort so hört, was mich immer
wieder erstaunt.
Und genau deshalb wird es auch keine Aufstände (der Unzufriedenen) in
diesem Land geben. Es gibt immer noch zu viele Menschen mit viel zu viel Geld,
die nicht überlegen müssen, ob sie sich Morgen noch Obst und Gemüse oder doch
lieber ein Stück Fleisch leisten können.
Und die, die wenig haben, sind meist eben DIE Menschen, die wirklich
"die Werte" mit ihren eigenen Händen schafften und/oder schaffen, die
an Fließbändern arbeiten, im Handel, in der Bäckerei. Sie werden beschäftigt
"gehalten", auch in ihrer Freizeit und am Ende,...noch als
pharmazeutisches Versuchskaninchen krank oder Tot gespr*tzt. Aber Letzteres
triff auch einige der Privilegierten, die austauschbar und entbehrlich sind,
wie Sportler, Schauspieler, Ärzte, Lehrer....... Da steckt ein Plan
dahinter........
Der Unterschied", der zwischen Menschen gemacht wird,......macht
mich so traurig........... Es ist einfach......ungerecht.
Dennoch bin ich froh, meines Vaters wegen, daß er diesen Platz, durch einen
großen "Zufall", bekommen hat. Trotz alledem, schauen wir mal, wie es
jetzt weitergeht mit ihm. Denn, die finanziellen Mittel meines Vaters sind nun
erschöpft und es wurde ihm nahegelegt, sein Konto wieder "aufzufüllen",
als wäre das...so eine "Kleinigkeit". Offenbar ist man genau das dort
gewohnt, daß die Menschen sorglos leben, mit ausreichend finanziellen Mitteln
in der Hinterhand........und es wird ihnen dort auch angenehm gemacht,.....in
"diesem Heim" und ich will nicht behaupten, daß sie es nicht verdient
hätten. Der "kleine Unterschied" eben.............
Nur gut, daß ich, auch wenn ich einen Youtuber für mich
"verwerfe", ihn zu Beginn vielleicht sogar "ab-werte", doch
immer wieder schau' und versuche dort Wissen zu finden......und so kam ich auf "Alexander Stier" und.........auf Machiavelli, welchen er in seinem Video
erwähnt.
Ich hatte schon immer einen "Anknüpfungspunkt, sowie einen Hinweis auf
Machiavelli gesucht, weil ich nun schon so oft davon gehörte. Ich will
wissen, was dieses Buch beinhaltet.
(Nach dem Hören dieses Videos erschloß sich mir auch, warum es offenbar
doch besser zu sein schien, die Letzte meiner näheren (fb-) Bekanntschaften zu
beenden. Dazu schreibe ich in einem anderen Post mehr und dann auch,....das
letzte Mal....darüber.)
So viele Synchronitäten……
und ein deutlicher Hinweis auf .....Voodoo, auf Damballah
Nach der Befragung der Karten, bezüglich meines Martyriums mit
diesem Höllengerät (Sauerstoffgerät) dieser Frau über mir, war da der Traum von
diesem Symbol und von den weißen Eiern* auf einem schwarzen Tuch.
Selbst in Filmen, einer Serie, die ich gerade schaue oder in
anderen Videos, immer wieder der Hinweis auf......"die Schlange".
Synchronizität eben und genau darüber las ich dann noch in einem Buch. Selbst
eine meiner Morgen-Übung erinnerte an die Bewegung einer Schlange.
Das ist zwingend notwendig,….wenn die Muskeln krampfen. (MS)
224. Bist
Du jemals verliebt gewesen ohne es zu wollen?
Ohhhhh ja! Und ich wußte, daß es nicht gut gehen kann……… Wir waren
SO verschieden und ich habe das dann bewußt genau deshalb beendet,……mehr oder
weniger, denn, ja, ich sah ihn ja doch noch ab und an, weil auch ER anfangs
noch,…..na ja…….so war das halt.
225. Steckst
Du Menschen in Schubladen?
Nein!
226. Welches
Geräusch magst Du?
Den Wind, wie er durch die Blätter der Bäume fegt und das
plätschernde Geräusch des fließenden Wassers vom Bach gleich nebenan.
Naturgeräusche eben…….
227. Wann
warst Du am glücklichsten?
Als Kind,……ohne es zu wissen. Ich „war“ einfach…….
……….war den ganzen Tag im Wald und kletterte auf Bäume……….
228. Mit
wem bist Du gern zusammen?
Mit mir!
229. Willst
Du immer alles erklären?
Wovon ich glaube eine Ahnung zu haben (und das ist mittlerweile
allerhand), kläre ich gerne auf.
230. Wann
hast Du zuletzt Deine Angst überwunden?
In dem ich mich zur Wehr gesetzt habe und ungewollt damit eine
Freundschaft/Bekanntschaft beendet habe. Denn, wie es schon in einem Harry
Potter Film so durchaus sinnig zum Ausdruck gebracht wird, sich gegen seine
Freunde zu stellen ist noch schwerer als gegen seine Feinde, weil……man diese ja
eigentlich nicht verletzen möchte, aber sich dennoch selber schützen muss.
Angst, wirklich „Angst“ überwunden???? Na ja, daß ist genau genommen ja
noch etwas gaaanz anderes. Wann hatte ich das letzte Mal
Angst??? Phhuuu…..weiß nicht mehr. Ich bin schließlich kein
Drahtseilkünstler…….und möchte das auch nicht sein. D.h. ich gehe solch‘
Situation aus dem Weg.
„Wirklich Angst“?? Fällt mir jetzt nur die Schulzeit ein, gleich zu Beginn.
Man war SO indoktriniert vor sog. „Respektspersonen“ Angst zu haben. Also ja,
vor dem damaligen Direktor. Das war halt so……. Ist mittlerweile gute 50 Jahre
her.
Oder auch Angst in Situationen, wo ich noch nicht so wehrfähig war,…..im
physischen Sinne. Oder auch gerade in den Zeiten mit der Band gab es auch
Situationen, na ja…….die gefährlich waren. Aber meist war ich mir einer
gefährlichen Situation nicht gleich im Augenblick bewußt. Gut, ich könnte da
jetzt was dazu erzählen……..Unsere Band stammte aus Thalheim, drüben in Sachsen,
also waren wir des Öfteren dort. Es war auf einem Biker-Treffen bei
Annaberg-Buchholz. Man hatte die Band engagiert dort zu spielen. Aufgebaut
wurde aus Wetter-Sicherheitsgründen in einem großen Zelt. Die Band hatte
vielleicht gerade mal eine Stunde gespielt. Wir saßen beinahe bis vorne. Jörg
war nach draußen gegangen, um sich etwas zu Essen zu holen. Da kamen ein paar
Biker und setzten sich zu mir hin, unterhielten sich mit mir. Wo kommst Du her
usw. . Ich, schon ein wenig angesäuselt, dachte mir nichts weiter dabei und
erzählte freimütig…… Der Jörg kam zurück und setzte sich neben mich. Nach einer
Weile beobachtete ich, wie einer der Biker einfach Pommes von Jörgs Teller
nahm. Ich wunderte mich nur, dachte mir jedoch nichts dabei UND erkannte die
gefährliche Situation eben nicht. Diese Biker wollten eine
Schlägerei provozieren. Das bemerkte ich nicht. Denn hinter uns, standen
ebenfalls noch einige, die dann eingegriffen hätten, WENN………der
Jörg drauf‘ eingegangen wäre. Ist er aber glücklicherweise nicht, weil ER die
Sachlage rasch durchschaute. Da sie beim Jörg nichts erreichten, gingen sie auf
die gegenüberliegende Seite und der Kerl, den sie dann provozierten, ging drauf
ein und es kam zu einer Schlägerei. Lange, lange Zeit später, hat mich der
Jörg…..“aufgeklärt“.
Da kann man mal sehen, wie arglos ich doch……..bin.