Mittwoch, 9. Oktober 2024

Die vergangene Woche, vielleicht ein kleines Quäntchen Hoffnung, Erkenntnisse, Orakeln und 1000 Fragen an mich

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 9. Oktober 2024

 



„In einer Welt, in der Tod der Jäger ist, gibt es keine Zeit für Reue und Zweifel. Es bleibt nur Zeit für Entscheidungen.“

Quelle: Carlos Castaneda


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Mittwoch: So spät wie heute bin ich noch nie aufgestanden. Es war halb elf. Aber gut, wenn man halt erst drei Uhr in die Federn kommt.

Ich hatte dann gestern Abend noch bemerkt, daß der Termin bei der Frauenärztin an Jörgs Frühschichttag ist, wo er mich nicht fahren kann.
Ich gleich, auf Jörgs Drängen, der vor Sorge kaum geschlafen hat, noch einmal angerufen und das war so ein Gespräch wie,….also wollen sie jetzt den Termin, ist es wirklich so dringend dann nehmen sie ihn auch. Andere gibt es nicht, denn in der Tat war das schon ein Notfall-Termin, wo ich von Glück reden kann. Bis nächstes Jahr sei alles ausgebucht. Also dann, nächste Woche Dienstag früh‘s. Das Problem,…wie hinkommen........ Ich mich an den Computer gesetzt und mich informiert. AWO fährt nicht mehr. Taxi angerufen,,….phhhu! Viel zu teuer. Zwischen 20 und 30 Euro etwa. Neee. Der Bus halt dann, wo ich viel laufen muss und nicht weiß, wie ich das schaffen soll (MS). ????
Mit dem Sohn noch drüber diskutiert. Er fährt ja öfters mit dem Bus und ich,…..bin 30 Jahre nicht in einen Bus gesessen. Ach nee, ich hatte vor etwa 10 Jahren den Physio-Besuch, als „Versuch“ mit dem Bus erreicht und wieder zurück. Drei Tage hat’s gebraucht, um mich wieder zu erholen. Schauen wir mal…….
Jörg hat Nachtschicht und was bin ich froh, daß wir die Heizer haben!!!!! Denn,….die Heizung hier, ist immer noch kalt.  ???? Frieren die anderen nicht? Wer weiß?
 

Am Nachmittag dann die Vorbereitung auf das Ritual der Puppen-Belebung, die natürlich erst gefüllt werden mußte,….. und zu einer bestimmten Zeit dann durchgeführt, denn es war Sonnenfinsternis und Neumond zugleich. Es ist ein Prozeß und noch lange nicht beendet. Die Energien fließen noch.

Ich tat dies auch zum ersten Mal. Vor vierzig Jahren hatte ich schon einmal eine Wachspuppe hergestellt für meine Arbeitskollegin, die ihren Mann,…na ja……denkt Euch Euren Teil. Damals hatte ich noch nichts darüber gewußt. Aber heute,….ist so Vieles anders.
Es waren eigenartigerweise die Orishas nicht dabei. Ich hatte sie nicht eingeladen (warum auch immer ich DARAUF NICHT gekommen bin), aber meine Ahnen, die mich unterstützen, sowie die Krafttiere und Engelwesen,…..hatte ich in den Kreis gebeten, welchen man mit dem Athane (Ritual-Dolch) zieht. Man kann hier ein rießigen Bohei aufziehen und stundenlanglanges Ritual durchführen. Aber wozu? Klar hatte ich mir zuvor etwas durchgelesen, um eine Vorstellung zu bekommen, was ich überhaupt sagen soll, aber letztendlich kam alles…..aus dem Bauch……



Donnerstag: Solche Tage eignen sich am besten dazu, die Alltagssorgen zu vergessen, dachte ich mir und legte mich am Morgen gegen acht noch mal ins Bett und schlief bis halb zwölf. Der Tag verschob sich somit nach hinten. Die Mahlzeiten blieben bei zwei und na ja,……einer halben dritten, die eher als Nachtisch zu sehen wäre, denn sie bestand aus Datteln und Nüssen. Als der Jörg allerdings aufgestanden war, schlugen mir die Sorgen wieder um die Ohren. Das Auto, der Auspuff, die Winterreifen, die Kosten für Dies und für Das und der Dienstag, an dem ich nicht weiß, wie ich nach Neuhaus und zurückkommen soll. Jörg bietet mir Geld an, um ein Taxi zu bestellen. Aber Göttin noch eins, für beide Fahrten über 50 Euronen, die wir nicht haben? Andererseits müßte ich mir wohl 'ne Windel umschnallen, um da durchzukommen, weil ich ja andauernd auf die Toilette muss und die Laufstrecke, phhuuu,….keine Ahnung ob ich‘s pack'? Solch‘ Gedanken können einer schon den Tag versauen……..mit samt dem Brummen und Vibrieren, welches heute zumindest stundenweise ausgeschaltet war. Ich nehme an, der Mann mit den neuen Sauerstoffflaschen war noch nicht wieder da.
So, und jetzt drucke ich mir noch die Busfahrpläne aus. Und Jörg ist gerade zur Nachtschicht aufgebrochen.
Alles Tage, die nicht wirklich lebenswert sind……..

 


 

Freitag: Des abends und nachts kommen einer immer die besten Erkenntnisse. So kam ich gestern wieder drauf: Was für ein Sch*iß-Spiel ist das hier eigentlich??? Wenn ich wirklich aus dieser Situation noch was lernen soll, dann vielleicht, ALLES loszulassen, in die Angstlosigkeit zu gehen (Sunzi) und Urvertrauen zu haben. Was natürlich nicht bedeutet NICHTS zu tun. Denn da meldeten sich noch die Geister bei mir, gerade, als ich zu Bett gehen wollte, wohl DIE meiner Ahnen, die bei mir waren, als ich im Kreis die Puppe belebte. Sie klopften recht deutlich und ich fragte: „Ich soll das Ritual beenden, nicht wahr, und den Sarg nicht hier stehen lassen, sondern vergraben?“, und schon kam die klopfende Antwort daher. Gut. Okay. So geht das halt………. 
Allerdings ist nun wieder zunehmender Mond. Hier denke ich, der Abnehmende wäre wohl besser dafür geeignet. Und außerdem habe ich jetzt erst einmal den Dienstag vorzubereiten, wo mich der Jörg eben nicht fahren kann und ich alleine klarkommen muss. Da sich der Wetterbericht nun erneut geändert hat und es an diesem Tag nun voraussichtlich regnet, habe ich doch ein Taxi, zumindest erst einmal für den Hinweg bestellt. Leider gibt es im Krankenhaus keine Cafeteria mehr, wo ich mich hätte aufhalten können, wenn wir uns dafür entscheiden, daß ich dort auf den Jörg warten soll, bis er mich nach der Arbeit abholen kommt. Sollte das Wetter doch unerwarteterweise einigermaßen sein, kann ich ja versuchen mit dem Bus nach Hause zu fahren. Die Fahrpläne habe ich mir jetzt ausgedruckt.

Am Abend hätte ich noch so viel Gedanken aufschreiben wollen, jedoch jetzt,…..sind sie weg. Ich hatte so spät dann doch nicht noch mal den Computer anschalten wollen........


 


Samstag: Es ist mir nun zu einer doch eher lästigen Angewohnheit geworden ZU spät aufzustehen, obwohl ich doch frühmorgens wirklich gerne schlafe und ausschlafen will. Nur so, verschiebt sich der Tag zu weit nach hinten und ebenso die Mahlzeiten, die ich der Tabletten und Nahrungsergänzungen wegen einhalten muss. So trinke ich jetzt erst gegen fünf Uhr nachmittags oder gar später Kaffee und da ist es kein Wunder, wenn ich bis drei Uhr munter bin. Allerdings ist dies jetzt erneut nicht das wirkliche Konzept, dem Brummen und Vibrieren aus dem Weg zu gehen. Nur, hat diese Frau mit dem Einschalten dieses vermaledeiten Sauerstoffgerätes eben KEINE festen Zeiten. Es ist nichts wirklich absehbar, WANN das Gerät läuft und ich mich nicht in meinem Wohnzimmer aufhalten kann. 

So habe ich am Morgen, als das Gerät lief – seit drei Tagen am Morgen gar nicht. Es geht dann gegen zwölf Uhr an. Manchmal läuft es durch bis sechs, sieben abends. Manchmal auch nicht. – alles erledigt, was zu erledigen war. (Den Vater und den Sohn anrufen, Taxi bestellen, Mittag vorbereiten, kochen, Pläne machen, überlegen… usw.)

Der Jörg drängte darauf, daß ich am Dienstag auch für den Rückweg das Taxi nehme. Er gab mir das Geld. Und ohnehin ist das ja eine Ausnahmesituation. Kommt nicht alle Tage vor.
Und gerade als ich am Kochen war, hatte sich der Jörg vorgenommen, den Computer für seinen Freund zusammenzubauen und da in so einer kleinen Hamsterkiste, die man Wohnung nennt, nur wenig Platz ist, spielte sich das eben auch noch teilweise in der eh schon zu engen Küche ab. Es gelang allerdings nicht. Schade um all die Teile, die er gekauft hat dafür. Er hat "das Ding" letztendlich auf den Boden getragen.
Für mich zumindest doch noch gegen fünf der Kaffee. Luxus pur, vor allem ihn in Ruhe zu genießen. Aber daraus wurde nichts. Das Brummen und Vibrieren begann………
An diesem Tag bin ich „etwas“ früher zu Bett, nachdem ich meine Serie zu Ende geschaut hatte.
Und man erinnere sich an den Mittwoch, wo ich fragte, ob niemand sonst außer mir friert und siehe da, "Die da oben", hat sich wohl eine Erkältung geholt........

 

 

Sonntag: So stand ich dann auch dementsprechend etwas früher auf als die Tage zuvor. So gegen neun. Der Jörg war schon munter, Bewegung im Flur. Er wollte den Auspuff endlich wechseln. Daraus wurde allerdings (ebenfalls) nichts. Es fehlt einfach an den dafür nötigen Werkzeugen. Also kam er unerledigter Dinge und fluchend wieder rein und tat dann bei Internet-Recherchen eine Selbsthilfe-Werkstatt auf, die 25 Euronen die Stunde nehmen und sogar noch Werkzeug ausleihen. Er muss dann allerdings bis Sonneberg fahren.

ICH hab‘ zumindest dann noch meine Übungen getan, nach so vielen Tage ohne diese. (Ich muss mehr laufen!) Zum Frühstück wieder in Olivenöl gebratenes Brot. Schmeckt immer gut, denn das süße Zeugs, wie beispielsweise Marmelade, mag ich nun wirklich nicht so oft und so viel Zucker ist eh nicht gut.

Das Einkaufen war mir schon immer ein Graus. So auch jetzt im Internet. Aber da nun mal die Nahrungsergänzungen bestellt werden müssen, hatte ich wohl keine Wahl. Wenn’s dann schwierig wird, ruf‘ ich immer den Jörg. So haben wir zusammen alles Nötige bestellt. Er 3 Sachen über „amaz*n pr*me“, weil er da keine Verpackung und keine Versandkosten zahlen muss. Und ich, bei meinen Rechnungen, dann ebenso wenig, denn sie lagen alle über der Versandkostenpflicht.

Das Brummen und Vibrieren hatte heute schon früh eingesetzt. Als es dann gegen halb eins ausgeschaltet wurde, war auch die Bestellung am Computer möglich.


 

 

Montag: Nur ausgewichen. Das Sauerstoffgerät lief fast den ganzen Tag. Dem Jörg zugearbeitet, den Dienstag vorbereitet, telefoniert mit dem Vater und dem Sohn. Gekocht und die restliche Zeit am Computer verbracht mit überwiegend Tarot-Karten anschauen.

Am Abend hatte ich solche Schmerzen, daß ich kaum mehr stehen konnte….. Da war zwischendurch keine Zeit, um eine "Pause" einzulegen, wo ich mich hätte auf meinen Sessel setzen können.
 

Dienstag: Alles super gelaufen. Freundliche, gute Menschen kennengelernt und mich gut mit ihnen unterhalten und verstanden. Ein sehr aufgewachter Taxi-Fahrer....... Es ist schön, daß es sie noch gibt, die guten, aufgewachten Menschen. Und auch ein Lob an den Sohn, der den Besuch vom Opa bravourös mitgetragen hat.

Die Ärztin schließt nicht aus, daß die Unterleibsschmerzen, wo organisch soweit fürs erste zum Glück alles in Ordnung scheint, durchaus auf Sorgen, Ärger und Streß zurückzuführen sind.

Wieder in der Wohnung angekommen, erneut das „gleiche Lied“…..von oben bis in die Nacht halb eins. Meine einzige Waffe war AC/DC und Sepultura, an diesem Tag, bis um zehn. Im Bett habe ich dann zwei Stunden „OM“ gesungen, bis ich eingeschlafen bin. SO,....konnte ich mich zumindest etwas beruhigen UND meinen, durch das Brummen und Vibrieren entstandenen Ohrengeräusche entgegenwirken. 





Mittwoch: Ausschlafen,……obwohl ich gestern eigentlich verhältnismäßig zeitig zu Bett gegangen bin. Allerdings konnte ich nicht schlafen. Ich war zu aufgeputscht, hatte den gesamten Nachmittag und Abend wieder außerhalb des Wohnzimmers……..verbringen müssen. „OM“ hat mich zumindest beruhigt UND, es „scheint“, als habe ich nun „endlich“(!!!) ein probates Mittel, was diese Frau auch tangiert, gefunden, was sie nicht „auf einer Backe“ absitzt/aussitzt und „durch“ ihre „Hornhaut vor den Ohren“ zu dringen vermag. „Death-Metall“ – „Sepultura“, „Bloody Roots“. Schauen wir mal, ob sich „da oben JETZT“ was tut, daß es mir erleichtert im Wohnzimmer zu sein. Denn heute war „Bewegung“ oben und auch ihr Sohn war da. Schauen wir mal……..

Death-Metall war eigentlich noch nie wirklich so „mein Ding“. Aber dennoch, „Sepultura“…..ging. Das hat was…….und auch wenn ich diese Art von Musik jetzt nicht mehr brauche, kann ich sogar notfalls dabei am Computer arbeiten. Also, sobald „sie“ dieses „Gerät“ anschaltet,…..gibts….. „Bloody Roots“!!! Und ich sing‘ sogar mit!


So, und jetzt muss ich kochen, damit der Jörg etwas zu Essen hat, wenn er heute Abend von der Arbeit kommt.

 

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Wie geht es mir?   

Nicht wirklich gut. Freude gibt es kaum. Ruhe so wie so nicht…….und an den meisten Tagen frage ich mich, warum ich morgens überhaupt die Augen auf mach'.........

 

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Erkenntnisse

Es läßt sich in drei Worten zusammenfassen:

Was soll ich lernen?

Die Meisterklasse: Loslassen, Angstlosigkeit und Urvertrauen, das Wissen, wie Magie wirklich geht und das Tun dessen. Auch das Verstehen, daß es genau genommen weder weiße noch schwarze Magie gibt, sondern NUR Magie, NUR das Sein. (Allerdings „bewegen“ wir uns ja hier in einer Dualität, die obendrein noch eine Spiegelwelt ist (und nicht mehr das Paradies, wie es eigentlich sein sollte).) 

< Mir kam die Erkenntnis, daß ich genau DAS (endlich) dadurch lernen soll, indem ich eben das Pendel auf die andere Seite ausschlagen lasse, um (das erste Mal auch) dort zu agieren. 

< Und somit bin ich endlich wieder DIE, die ich sein soll.

< Die (eine) Frau von Anu, mit den Nornen als Ahninnen (in der Ahnenreihe – alle Inkarnationen miteingeschlossen)


Alles DAS macht mich stark und selbst-bewußt-er. – Der Weg zur Selbstfindung. Und an dieser Stelle scheint es so, als müsse ich tatsächlich erst durch Höllen (Krankheiten, Widrigkeiten aller Art) gehen,……..um zu erkennen, wer ich bin (und was möglich ist).

 

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Orakeln und so………
Sonntagabend,…….ich wollte mehr wissen über mich und Anu, in der damaligen Inkarnation. Da kam zuerst die Königin und dann der Narr. Da war wohl ein Kind, ein Sohn.
Offenbar war es dann so,……wie es in diesem Leben war. Ein anderer Mann kam ins Spiel, bei dem ich dann eine Zeit war. Aber ich wurde wohl……zurück-genommen und man vergab mir dann, wie dieses Mal auch. Anschließend wie heute und irgendwie auch wie im Märchen: ……"Sie lebten Seite an Seite, glücklich 13 Schar. (1 Schar = 3600 Erdenjahre)
Quelle der Karten: "Rider Wait Tarot" von Arthur Edward Wait 

 

Orakeln am Dienstagmorgen 


Quelle der Karten: "The Unholding Path Tarot" von Athene Noctura  (Die Karten habe ich bei "temu" zu einem moderaden Preis gekauft. Nur sind sie aller Wahrscheinlichkeit nach dann "etwas" kleiner als die Originalen.)

Die Karten erzählen immer eine Geschichte…….


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Himmels-Aktivitäten

 


 


Wie hier, bei obigem Foto, sollte es sein. 


Und wie folgende eben nicht.




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Was gab’s zu essen?   

 

Wieder Gemüsepfanne mit Kartoffeln.


 

 .....und der Jörg hat mir Kuchen mitgebracht.


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Was habe ich so geschaut

Meine Serie „Dexter“ habe ich zu Ende geschaut. 

Ansonsten bin ich kaum zu irgendwas gekommen anzuschauen.
Vielleicht das: 



Mit "Pikard", der 2. Staffel habe ich begonnen.


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1000 Fragen an Dich selbst

 

441. Klickst Du auf fb manchmal auf „Gefällt mir“, obwohl Du anderer Meinung bist?

Nein. Nie.

 

442. Wie persönlich ist Deine Einrichtung?

Sehr. Zudem ist in dieser Pappschachtel von Wohnung, ohnehin kaum Platz……

 

443. Welche Songtexte hast Du Jahrelang verkehrt gesungen?

Ja.     „Bad Moon Rising“ von Creedence Clearwater Revival  (Link!!!)
Als ich noch kein Wort englisch wußte und damals, in der DDR, nur Bayern 3 gehört habe, die Hitparade mit T. Gottschalk, kam das schon mal vor, daß man so manches Lied völlig falsch gesungen hat.

 

444. Würdest Du gerne viele Höhepunkte erleben, auch wenn Du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Nein.

  

445. Mit wem hattest Du vor Kurzem ein gutes Gespräch?

Einer Frau von der Diakonie in Rudolstadt und meiner Physiotherapeutin.

 

446. Was trinkst Du an einem Tag vorwiegend?

Wasser.

 

447. Welches Lied hast Du zuletzt gesungen?

„Bloody Roots“ von Sepultura.


448. Kannst Du über Dich selbst lachen?

Ja. – Diese Frage hatten wir schon.


449. Wann hattest Du zuletzt eine Kopfmassage?

Keine Ahnung. Blöde Frage.


450. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

R-U-H-E

  

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/ 

 

Dienstag, 1. Oktober 2024

Von dem Geschehen der vergangenen Woche, einer Eskalation, anderen Wesen, Reinkarnation, den Tarot-Karten und 1000 Fragen an mich

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 1. Oktober 2024

 



„Der Grundlegende Unterschied zwischen einem Menschen und einem Krieger besteht darin, daß ein Krieger alles als Herausforderung betrachtet, während ein gewöhnlicher Mensch alles als Segen oder Fluch sieht.“ 

Quelle: Carlos Castaneda Zitate: https://www.zitate7.de/autor/Carlos+Castaneda/ 


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Mittwoch: Der Jörg war zu Hause und ich hatte fast den ganzen Tag lang am Computer mit meinem Post zu tun. Ich hatte mir die Ohren zugestöpselt wegen dem Brummen und Vibrieren von diesem Sauerstoffgerät dieser Frau über mir. Nur, am Abend wurde es so laut und unerträglich, daß ich den Jörg gerufen hab‘, ob er das jetzt auch mal hört, denn er hat ja nur 30 % und 70 % auf den Ohren, die er hören kann UND,……er hörte das Brummen ebenso. Zu allem Übel drehte sie dann noch die Volksmusik auf, sodaß ich dachte, die „Wildecker Herzbuben“ haben gerade ein Konzert in meinem Wohnzimmer. Da hat’s mir gereicht!

Ich bin dann so derart wütend geworden, daß die „hell-orange Jalousie“ gefallen ist. – Nicht die „Rote“!  DAS wäre dann noch schlimmer ausgegangen. – Ich bin die Treppe hoch und habe an die Tür von dieser Frau „geklopft“. Habe jedoch weder Drohungen noch Beleidigungen ausgestoßen, sondern geschrien: „Läßt du deine Schweinerei nicht endlich mal sein! Und stell dein blödes Gerät endlich wieder auch diese Scheiß Matte!“ und……bin dann wieder runter gegangen.

Kurze Zeit drauf klingelt mein Telefon. Ich geh‘ natürlich nicht ran, weil ich mir schon denken konnte was kommt und,….ich hatte recht. Sie sprach mir wunderbare Beleidigungen und Drohungen auf den AB.

Mit Schlafen war dann erst mal nichts. Ich war viel zu aufgeregt.

Jörg und ich haben noch diskutiert, ob WIR dann lieber gleich am nächsten Tag die AWG anrufen sollten, weil SIE am Telefon damit „drohte“. Aber warum sollten wir das tun? Es ist mir doch nur recht, wenn sie dort anruft. Der Chef kennt sie Situation und…..“Schlimmes“ getan, habe ich nicht.

Ich habe mich nur gefragt, WARUM ich dergleichen noch einmal erleben muß……….und ja, es ist eine "Herausforderung"!

 

 


Donnerstag: Das Springen über’s Seil, daß diese Frau schwingt. D.h., ich bin immer in Bewegung gewesen an diesem Tag. Habe meine zu erliegenden Tätigkeiten nach dem Ein- und Ausschalten des Sauerstoffgerätes ausgerichtet. Es war dann halt nötig, meine jeweiligen Arbeiten immer wieder zu unterbrechen, ins Wohnzimmer zu gehen und zu hören, ob’s noch läuft. Sobald ich nur erspähen konnte, daß es endlich aus war, ließ ich alles stehen und liegen, und setzte mich auf meinen Sessel, um meine Serie zu schauen. Nur, es war meist nur eine halbe Stunde…….und dann hieß es für mich aufstehen, den Fernsehen ausschalten und weiter arbeiten……….

Allerdings war der Jörg zu Hause, hatte frei und so überlegten wir gemeinsam, was wir nun tun könnten, damit es uns, vor allem mir, besser geht, und ich wieder ein kleines Stück Leben haben kann, was ich JETZT …..nicht habe……. Denn auch den Jörg betriffts. Wenn er Nachtschicht hat oder auch Spätschicht, kann er früh’s nicht mehr schlafen, weil die Frau über uns so laut ist. Früher – wir wohnen nun schon seit 9 Jahren hier – war das nicht so. Da war alles ruhig. Klar hat man auch den Fernseher gehört und nachts hat sie viel gehustet. Aber das war alles noch im Rahmen des Erträglichen und ich habe NIE etwas gesagt.

WIR für unseren Teil, waren immer leise und rücksichtsvoll........
Das Umziehen war erneut im Gespräch, nur, DAS würde uns körperlich, gesundheitlich und finanziell das Genick brechen und DAS ist diese Frau nicht wert! Jörg hatte auch noch einige andere Vorschläge, die allerdings noch sehr wage waren. Nur da ich kaum Zeit zum Müßiggang hatte, also mich nur sehr wenig in meinem Wohnzimmer aufzuhalten vermochte, wog ich die Möglichkeiten dann doch gegeneinander ab.

Letztendlich…….entschieden wir, oder besser ich mich für die Variante, daß wir, mit so wenig Aufwand wie möglich, die Zimmer wechseln. Also das Wohnzimmer mit dem Schlafzimmer. Allerdings werden wir NUR meinen Sessel, einen Stuhl, einen Tisch und den Fernseher ins Schlafzimmer, welcher auch kleiner ist, bringen. Das Bett wird mitten ins Wohnzimmer gestellt, wo ich dann schlafen werde. Der Fernseher muss allerdings in dem anderen Zimmer erst angeschlossen werden und das bedeutet auch, ein Loch durch die Wand zu bohren. Jörg meint, daß wir gut zwei Tage Arbeit hätten, um das alles zu bewältigen. Ich werde‘ den Sohn noch dazu holen, wenn’s was zu tragen gibt. Also demnächst wird hier einiges umgestellt und dann…….hab‘ ich hoffentlich wieder ein Stück Leben zurück!!!

Wenn ich dann allerdings bis zwei Uhr meine Videos schau‘ und die Frau über mir gegen zwölf ins Bett geht,…..dann hatte sie einfach….“Pech“!!! Nur, ICH, kann dann auch nie früher ins Bett. So war zumindest "an diesem Tag" der Plan.

 



Freitag: Etwas kühl…..und noch die gestrigen Gespräche mit Jörg in Gedanken, wo es um den bevorstehenden TÜV-Termin geht, wo er Panik hat, daß ihm das Auto stillgelegt wird. Mit dem Auto steht und fällt hier alles……. Das sind natürlich größere Sorgen wie diese dumme, alte Frau über mir. Ich verstehe das ja auch. Deshalb sehe ich dann wohl doch davon ab, daß wir, wie besprochen, einen Rechtsanwalt aufsuchen werden, der sicherlich ebenso nicht kostenlos ist. Zuvorderst jedoch sollte sich Jörg bei unserer Rechtsschutz-Versicherung befragen, ob das Geld für ein Beratungsgespräch von dieser übernommen wird.

Nebenher, so kurz bevor ich zur Physio muss und wo ich „eigentlich“ meine Nudeln kochen und essen sollte, noch rasch ein wenig an der Linkliste gearbeitet und auf einige Blogs geschaut. Es ist für mich doch ein wenig überraschend, wie viele Leute sich in der Corona-Zeit haben impfen lassen und wohl heute noch der Meinung sind, daß es richtig war, auch wenn sie, meiner Meinung nach, ihr Leben damit um einiges Jahre verkürzten, genauso, wie es gewollt ist von der Kabale.

Abends, oder besser nachts sehr spät ins Bett, denn,…..mein Abend beginnt erst dann, wenn dieses vermaledeite Sauerstoffgerät über mir ausgeschaltet wird. Nur rasch einzuschlafen vermochte ich nicht. Da war in der Wohnung neben an, bei diesem jungen Mann der Hund der bellt und Gepolter, als ob ein Panzer durch die Wohnung rollt. Der Jörg, der grad‘ daneben schläft, ist dann letztendlich gegen drei Uhr aufgestanden.




                                     -  Pixabay frau ernst alten alt - 

 

Samstag: Versucht auszuschlafen. Hat nicht funktioniert, weil…….. diese bösartige alte Frau genau über mir ihren Rollator-Laufsport offenbar genau über meinen Schlafzimmer zelebrierte und das gefühlt eine Stunde lang. Dazu noch Blasmusik aus vollen Rohren. Tarum-ta-ta……….

Und der Jörg hat Muffensausen, vor der Arbeit die entsteht, wenn wir die Zimmer räumen und zieht offenbar sein Angebot zurück. Ich soll doch lieber rüber gehen ins Haus……..Tja,…….

Andererseits, WENN ich dann im Wohnzimmer schlafen würde, könnte ich NIE selbst entscheiden, WANN ich schlafen will. Wäre auch in diesem Fall abhängig von der Frau da über mir. Ich kann’s drehen und wenden wie ich will……………

 

Dann, noch am Vormittag, die nächste Dreistigkeit! Ruft sie (die Frau über mir) mich doch tatsächlich gleich zwei Mal hintereinander an und beleidigt mich, schimpft ins Telefon. Ist die krank, die Frau??? Wird die jetzt auch noch zur Stalkerin? Hat DIE nichts anderes zu tun als Leute zu ärgern? Niemand hat DER was getan! Ich hab‘ nur reingebrüllt, daß sie andere Leute mal endlich in Ruhe lassen soll. Frechheit! Sie überschreitet „Grenzen“!

Und der Jörg,……ist genervt als er von der Frühschicht kam und ich ihm davon erzählte. Sein Schlußwort war dann nur, ich solle doch wieder rüber ziehen ins Haus. Na danke auch. Das fühlt sich dann für mich noch an, nach all der Hoffnungsmacherei, als hätte auch er mich gerade noch abgewatscht!

Die Schläge hageln…..Man fraagt sich dann, was man verbrochen hat......

Muß ich wirklich erst, vom magischen Standpunkt aus, so tief in die Materie hineinfallen, daß ich durch die nächste Hölle gehen muss? Waren die Chemos, sind die Krankheiten denn nicht schon genug? Aber gut. Dann eben doch die dunkle Seite der Magie. Ich werde förmlich dazu gezwungen und ich sehe all das Leid, welches mir zugefügt wird, als „Gutschein“ an!!!

Oder soll es eine „Prüfung“ sein, wie die Esoteriker immer sagen? Ich hab‘ die Schnauze voll davon! Zweifle an solchen Dingen. Hab keine Lust mehr zu leiden! Mein ganzes Leben ist…derzeit im *rsch.

Unterm Strich war der Tag bis heute (17.12 Uhr) voll daneben. Ich bin nur ausgewichen, saß in der Küche, lag kurze Zeit im Bett und hab‘ dem Jörg seine Sachen aufgeräumt. Essen kochen,…..Fehlanzeige. – Ich bin völlig durcheinander. War wie starr vor Ohnmacht. Hatte keinen Plan. Der Tag ist gefühlt vergangen, als hätte ich ihn gänzlich im Wartezimmer eines Zahnarztes verbracht.  - Bis hier her ein Stück Kuchen und drei Pizza-Stangen. Das wars…..und Wasser natürlich. Und es ist kalt hier. Die Heizung wurde noch nicht angeschaltet.

Und wieder denke ich darüber nach es wahr zu machen, rüber ins Haus zu gehen. Aber wofür dann noch all das Geld für diese Wohnung??? Nur, da drüben ist nichts mehr und alles ist so schmutzig. Wäre das wirklich alles den Aufwand wert? "Gedanken wirbeln hin und her,.....NUR Gedanken........

 


 

Sonntag: Natürlich wieder geweckt worden vom Trampeln über mir und dann kam der Jörg früher von der Arbeit zurück. Er konnte nicht mehr……..hat sich dann hingelegt und schlief.

Ich bin wieder ausgewichen, und auch wenn es mir nicht so gut gegangen ist, - Muskelschmerzen, Schwäche in den Armen und im Oberkörper (MS) - hatte ich zu tun, denn an diesem Tag gedachte ich zumindest zu kochen und etwas zu essen. Und hier am Computer vermag ich nur mit zugestöpselten Ohren zu sitzen……….

Am Abend dann, so gegen halb zehn,…… RUHE! Ein Wunder!!! Und so konnte ich meine ersten schönen, ruhigen Abend seit Langem genießen, mit einer Flasche alkoholfreiem Bier, ein paar Kräckern und meiner Serie.

Hab‘ es ausgekostet,….bin (sehr) spät ins Bett.

 

 


Montag: RUHE, bis 16.00 Uhr. Dann doch wieder das Brummen und Vibrieren und mir wähnt, sie läßt das Gerät auch OHNE Sauerstoff laufen. Denn, es ist Monatsende und da kommt immer der Mann, der ihr eine neue Flasche (Flasch-en?) bringt. 

Erst nach vier am Nachmittag, als das Brummern wieder begann, hab‘ ich doch noch angefangen sauberzumachen. Mein Abend begann dann erst wieder gegen elf und ich habe meine Serie geschaut bis halb drei.

Mein Mantra: „Ich sehe, wie der Terrorist das Haus verläßt.“

 

Dienstag: Ausgeschlafen bis kurz vor zehn. Jörg drängt mich, gleich einen Termin bei der Frauenärztin zu machen. Denn, ja, des Öfteren tut mir der Unterleib weh....... (Vibrationen....?) 

Der Jörg ruft an, will wissen wie's mir geht. 
Der Sohn kommt vorbei, holt sich Salat ab.Kuscheltier-Austausch......
Und dann erst beginne ich mit dem Post, der glücklicherweise zu einem großen Teil vorgeschrieben ist. Nur das Bilder-(Aus-) suchen braucht Zeit........

  

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Wie geht es mir?   


Schmerzen im Unterlaib, die den Jörg sehr beunruhigen…….. So Stiche, ab und an..... Die Zyste? (.....aber es glaubt mir ja keiner, daß das auch durch Schwingung entstehen kann. Denn sitze ich hier im Wohnzimmer, gleich wo, fühlt es sich an, als habe ich einen Vibrationsgürtel um.)

Sonst,......es ist eigentlich ein Wunder, wie man DAS alles so aushält, bis hier her.......


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                                       - pixabay anunnaki könig anu - 


Kosmisches  

Anu – Ich fühle Verbundenheit! Kommunikation findet statt………. 

Da ist Erinnerung, hinter so vielen Schleiern, die beiseite geräumt werden wollen.
Und welch‘ „Zufall“, das Zeichen, welches ich schon unter Freundinnen als Kind für mich verwendete/beanspruchte war das sumerische Zeichen für…. „Anu“. (Link!!!)


Mittlerweile ist sicher vielen klar geworden, daß unsere Inkarnationen ebenso auf anderen Planeten und vor allem in anderen Zeiten......waren. Unser unendliches Wesen, unsere „Seele“, die sogar technisch (wissenschaftlich) nachweisbar ist, ist unbegrenzt. Verläßt sie diesen Körper, spiel Zeit beispielsweise keinerlei Rolle mehr. Vielleicht wirst Du ja im alten Ägypten wiedergeboren? Wer weiß……..

Und womöglich warst Du sogar im Körper einer anderen Spezies, auf einem anderen Planeten oder sogar im Körper einer unserer Erschaffer/Schöpfer einst inkarniert oder vielleicht nur am Hofe des Königs Anu von Nibiru tätig. Mag gut sein…… Wer weiß,…..eine seiner Frauen vielleicht, in den vielen tausend (Erden-) Jahren, in denen die Anu-nnaki…..physisch leben…..können und metaphysisch ebenso in einer anderen Dimension.

Versucht Euch zu erinnern……. „Resonanz und Synchronizitäten“ sind hier die Schlüsselwörter. Beschäftigt Euch damit und achtet auf die Zeichen. (Ist nur als gut gemeinter "Hinweis" zu vertstehen, für DEN, der mag.)


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Fühlt sich irgendjemand noch angesprochen? Hat jemand beim Hören des Videos auch immer wieder jemand „JA“ gesagt? Vor allem mit diesem Gefühl, nicht hier her zugehören.


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Orakeln und so……… 



Quelle: "The Unfolding Path Tarot" von Athene Noctua


Frage: Was passiert, wenn ich mein „magisches Vorhaben durchziehe“? 

Neun der Kelche: Sorglosigkeit, Spaß an der Freude.

Die Gerechtigkeit: Die Handlungen, die anerkannt und entsprechend honoriert werden. Diese Karte zeigt, daß ich zu meinem Recht komme, aber auch, daß ich die Verantwortung trage.
As der Schwerter: Klarheit, Entschiedenheit, Eindeutigkeit. Es geht hier darum, mit gebotener Schärfe ein Problem zu durchdringen und zu analysieren, ohne dabei den Blick für das Große Ganze zu verlieren, ohne es zu zerreden oder zu bagatellisieren.
Die Hohepriesterin: Sie steht für die unbewußten Kräfte, das Feingespür, das Ahnungsvermögen, aber auch für eine unerklärliche, jedoch tief verwurzelte Gewißheit. Hier werden zum Wohle der Menschen unbewußte Kräfte eingesetzt. 
Die Schattenseite, ist die „dunkle Schwester“, die Hexe. 
Diese Karte ist im Tarot allerdings auch eine der drei „Schutzkarten“.

 

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Himmels-Aktivitäten




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Was gab’s zu essen?     



Einer der Pizza-Stangen vom Samstag.  


Zwei Tage hintereinander: Vegetarischer Gyros mit Bratkartoffeln und gedünsteten Möhren. 


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1000 Fragen an Dich selbst

431. Machst Du manchmal einen Mittagsschlaf?

Nein. Nie. Sollte ich doch tagsüber einmal einschlafen, fühle ich mich danach wie krank.


432. Findest Du es wichtig, dass Deine Meinung gehört wird?

Ja, na klar.


433. Was ist Dir im Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Darüber denke ich nicht nach.
Oder doch,……wie man(n) gern ein „Soldat“ sein kann.


434. Kannst Du Dich gut beschäftigen?

Ja. Immer!


435. Kannst Du Dinge leicht von Dir abschütteln?

Nein. Leider. Andererseits kommt es darauf an WAS es ist.

 

436. Wie voll ist Dein Bücherregal?

Übervoll. Ich sollte etwas aussortieren. Nur, wohin damit?

An viele Bücher aus DDR-Zeiten sind Erinnerungen geknüpft. Deshalb sind sie noch immer da.
Als wir vor neun Jahren von Neuhaus weggezogen sind, entsorgte ich schweren Herzens einen ganzen Karton voll mit Büchern. Fehlkäufe zumeist, wo man noch nicht so wußte…… Ich werfe sehr ungern Bücher weg. Es ist auch schon einige Male vorgekommen, daß ich ausgeborgte Bücher nie zurückbekommen habe. Späterzu kaufte ich sie mir dann wieder. (Spiegelmagie und ein Roman über Vampire) Und ich bin heute noch stinksauer deshalb. Es waren in etwa 10 Bücher über Magie, die ich damals eine junge Frau ausgeliehen hatte und nie wiederbekam. Darunter auch die Spiegelmagie. Seit dieser Zeit habe ich nie wieder verliehen. Außer ein Buch an einen guten Freund (der Ulli), der uns so oft reich beschenkte und immer alles auftreiben konnte, was man so braucht. Er hatte mich dann gefragt, ob er das Buch behalten kann. Da konnte ich nicht nein sagen, obwohl, es war schon irgendwie Schade drum, weil ich so viel angestrichen hatte. Das Buch (Das Tibetanische Totenbuch) habe ich mir dann nicht wieder gekauft.


437. Bist Du mit Deiner Handschrift zufrieden?

Nein. Nicht mehr. Früher mal. Die Übung fehlt wohl. Das schreiben, respektive tippen auf der Tastatur geht einfach schneller für mich. Ich schreibe hier am Computer so schnell wie ich auch sprechen kann. Sekretärin halt……..


438. Können Deine Hände machen, was Dein Kopf will?

Eine sehr eigenartige Frage. JA, natürlich.


439. Wie oft am Tag schaust Du in den Spiegel?

Zwei Mal am Tag, aller Wahrscheinlichkeit nach……

 

440. Klagst Du schnell über körperliche Beschwerden?

Wenn sie nur nicht so zahlreich und vor allem präsent wären, wär’s mir ja auch egal. Und weniger scheints nicht zu werden.


Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/


Mittwoch, 25. September 2024

Heute wird’s ein bisserl‘…. „prolli“ zu Beginn,……..die Tage bis hier her, orakeln, zwei immens wichtige Videos und 1000 Fragen an mich

Tagebucheintrag vom Wotans-Tag, den 25. September 2024

 


 

Mir ist’s als wär’s schon Oktober……..

Vielleicht ist es ja auch nur die Vorfreude auf Samhain, die dunkle Zeit, die ich immer so gerne mit Kerzen, einen guten Tee, schönen Düften, wie Räucherwerk und lesen verbrachte.

Nur, was wird dieses Jahr………?

 

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Ich hab‘ so ne saudumme Angewohnheit, verscherze es mir immer mit anderen Leuten, weil ich einfach meine Klappe nicht halten kann.
Blöd. Oder? (Na ja gut, im Augenblick liegt dergleichen nicht an. Aber letztens habe ich das einfach mal beim Nachdenken für mich so konstatiert und verifiziert.)
Manchmal schießt's eben aus mir raus, da presche ich halt einfach auch vor und rede, respektive schreibe mit den Leuten, als wäre ich „gut Freund“ mit ihnen, was ich auch anscheinend manchmal NUR denke, und ich verkenne offenbar (die Situation) dann zuweilen, daß es wohl umgekehrt eben nicht so ist, gleichwohl ich es so angenommen habe. Vielleicht verstehen sie ja auch ganz was anderes darunter……Andere Menschen haben halt auch meist andere Prioritäten, unterschiedliche Erziehungen genossen und andere Weltbilder im Kopf.

Na ja, zumindest bleibe ich ehrlich und authentisch. Ramme niemanden von hinten das Messer rein,…..so wie viele andere das tun, die immer schön nett sind und einer ins Gesicht grinsen und eine dann hintergehen. Das hat man oft im Netzt, besonders auch bei fb.

Ich mag keine Spielchen, sondern Ehrlichkeit, Offenheit und…… „die Wahrheit“ ins Gesicht! Deshalb schätze ich meine liebe Rosi so sehr, von Anfang an.
Ja, klar, mein Vater hat mir Zurückhaltung gelehrt. Aber willst du als Frau im Leben, in diesem (patriarchalen) System irgendwie weiterkommen und bestehen, mußt du Härte zeigen und noch besser sein und schlimmer fluchen als ein Mann. DAS zumindest MEINE Erfahrung.


Eine andere blöde Eigenschaft von mir, warum’s mit anderen Leuten manchmal nicht klappt, ich bin halt eine zerstreute Professorin. Vergesse Dies, vernachlässige Das………mache Gedankensprünge. So kommt’s halt auch, daß ich manchmal feststellen muss, daß ich über eine Woche nicht in meinen E-Mails war.
Kommt wohl auch daher, daß ich mich manchmal auch einfach nur….in ganz anderen Welten bewege/befinde und darüber alles andere vergesse.
 

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Wie geht es mir?

Wenn das alles so weitergeht, mit der Frau über mir und ihrem Sauerstoffgerät, was es in keinem Fall sollte(!), werde ich noch Meisterin des Ausweichens (was allerdings auch nicht immer gelingt!), in der Hamsterschachtel, von der kleinen Bude hier, was man „Wohnung“ nennt.

Ich versuche nicht weiter darüber nachzudenken, klar, aber es tangiert mich halt täglich. Und sie spielt Spielchen, diese Frau. Ich glaube es immer kaum, weil ICH NIE UND NIMMER SO denken könnte! Und diese Beharrlichkeit im „Nachtragen“ eines für sie offenbar von mir begangenen „Verrats“ an ihr,…..wie sie wohl meint. Und NEIN(!), ich bin nie und nimmer bereit, für wen auch immer Partei zu ergreifen und dann mit anderen Leuten Streitereien zu beginnen. Und dazu stehe ich! Verdammt noch mal. Und dafür wird man nun schon ein dreiviertel Jahr abgestraft von dieser……Kuh da oben………
Aber egal. Es ist wie es ist. Die Fronten sind verhärtet….nun…… Man hat dieser Frau mit dem Sauerstoffgerät ein „Machtinstrument“ in die Hand gegeben,…… im wahrsten Sinne des Wortes “über“…..mich. Tja, „gib kleinen Leuten Macht“………..

Am Sonntag bin ich "ausgetickt". Konnte es nicht mehr ertragen,...hab' (mit dem Baseballschläger) gegen die Wand geschlagen. (Immer bedenken: Früher war ich noch schlimmer!) Was war die "Antwort" drauf, von oben? Sie hat's nur noch ärger betrieben, war angepisst, fühlte sich offenbar noch im Recht. Hat sich aufgeregt, noch mit Leuten telefoniert und mit den Füßen getrampelt,…..wie ein kleines, trotziges Kind.

 

Montag: Ich war in meiner „Rea-Welt“, habe gekocht, dann recherchiert und geschrieben den ganzen Tag. Jörg hatte Nachschicht und ich hab‘ mich, als er gegangen war, rüber in sein Zimmer begeben und dort am Abend meine Serie geschaut.



Dienstag : Spielchen am Abend. Ganz bewußtes mich ärgern wollen. Aber ich bin wieder rüber in Jörgs Zimmer gegangen. Heute,….geht das nicht. Jörg hat frei und Morgen ebenso. Am Freitag beginnt er dann wieder mit der Frühschicht……..

 

Was die Missempfindungen betrifft, deren Ursache in all der Aufregung zu finden ist, welche ich wegen dieser Frau da über mir so habe, hat wohl meine erhöhte Medikation etwas gebracht. Allerdings MUSS ich mich tunlichst ruhig halt, über nichts aufregen und möglichst problematischen Situationen aus dem Weg gehen. Letzteres hilft. NUR,…..die kleinste Aufregung erzeugt natürlich gleich wieder Vibrationen im Körper……….

 

Die Bauchatmung wurde von mir gestern stundenlang durchgeführt. „Prana“ aufladen………… Die Wechsel-Atmung fehlt mir noch UND,…..mehr Bewegung!

Und ich hab' so wenig Appetit derzeit. Na ja, ist ja auch abnehmender Mond.

 

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Orakeln und so………

 

 Quelle: „Das schamanische Seelen-Orakel“ von Alberto Villoldo, Colette Baron-Reid, Marcela Lobos

 

Zitat: „Der Regenmachen will dich dazu anregen, aus Elementen, die in deinem Leben bereits vorhanden sind, etwas Neues zu erschaffen. Achte aber darauf, dass du wirklich nur mit Faktoren arbeitest, die schon existieren, und nicht mit solche, die eintreten könnten oder hätten eintreten sollen. Die Saaten, die in deinem Herzen still vor sich hin gekeimt sind, werden plötzlich hervorbrechen, um im Sonnenlicht heranzureifen. Halt dich nicht zurück. Wenn der göttliche Würfel wieder rollt, solltest du alles gesetzt haben.“ Zitat Ende.

Quelle: „Das schamanische Seelen-Orakel“ von Alberto Villoldo, Colette Baron-Reid, Marcela Lobos



Quelle: "Mystische Traumwelten" von Matt Hughes 

Zitat: "Zeit Prioritäten zu setzen und Dinge zu erledigen; Geduld und Intelekt führen zum Erfolg." Zitat Ende.

Quelle: "Mystische Traumwelten" von Matt Hughes

 



Und "temu" hat wieder zugeschlagen". Jeweils 3 oder 4 Euronen das Deck.
Die Karten sind in zweien von den Dreien zwar etwas kleiner aber dennoch sehr schön. Vor allen die Farben sind dieses Mal nicht so matt. Schön bunt und auch sonst recht gut zu handhaben. Nur die in der metallenen grünen Box, links, haben einen etwas scharfen Rand. 
Die etwas größeren Karten, das "Pastoral Tarot" ganz rechts, sind erstmalig quer anzuschauen mit Motiven von Garten und Landwirtschaft. Ist mal etwas ganz anderes, jedoch sehr schön gestaltet. 

Ich bräuchte unbedingt ein übersichtliches Regal für meine Karten-Decks, damit sie leichter zugänglich und zu entnehmen sind.

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Was habe ich so geschaut…………

 




Und gestern ein „Dexter-Tag“. Ich habe einfach nur, die mir tagsüber weitestgehend gegebene „Ruhe“ genutzt, hab‘ mich in meinen Sessel gesetzt und meine Serie geschaut, da es mir ohnehin nicht so besonders ging. Welch‘ „Glück“, daß es sich gerade so angeboten hatte, mir „die Ruhe  gewährt worden ist“.

Und irgendwie bringe ich auch die Tage so ein bisserl durcheinander. Bin wohl etwas „aus der Zeit gefallen“. Aber das passiert manchmal und ich tue das auch bewußt, wenn’s geht. Mal so einen Tag an gar nichts denken,….nichts muß! Einfach mal „ausklinken“, woanders sein mit den Gedanken, sich in Geschichten reinversetzen. Und da vergeht schon mal der Tag wie im Flug, wenn ich zum Beispiel an meiner Rea-Geschichte“, meinem „imaginären Echtzeit-Tagebuch“ schreib‘.

Zur Serie „Dexter“ zurück. Ich wollte sie eigentlich gar nicht schauen. Mein Sohn hat sie nur immer wieder angepriesen. Aber JETZT find‘ auch ich sie gut.

 

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Himmels-Aktivitäten

  










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1000 Fragen an Dich selbst 

421. Wie kumpelhaft bist Du?

„Kumpel“? Hier, in meinem Leben, gibt es niemanden, den ich so nennen könnte.
Kumpel zu haben, bedeutet aber auch immer Kompromisse machen zu müssen und da bin ich doch ganz froh, daß ich diesen Eiertanz nicht hab‘. Mir genügen die Interaktionen mit Menschen im Netz, wo man ohnehin schon oft recht vorsichtig sein muss. (Siehe Beginn dieses Posts.)

422. Welches Ritual hast Du beim Duschen?

„Heiliges Wasser, spüle alle Sorgen, alle Ängste, alle negativen Gedanken, alles Böse von mir ab, nimm es mit….. Ich danke dir.“


423. Wie gefährlich ist Deine Arbeit?

Ich arbeite nicht mehr. Aber gut, als Bäcker und Konditor konnte man sich schon mal an heißten Sachen verbrennen. Später dann im Büro waren eher die Männer gefährlich, wie „Vorgesetzte“, die mich in den Keller bestellten oder zu Hause bei mir auftauchten, als ich krankgeschrieben war und mich, als ich sie arglos in die Wohnung ließ und mir nichts weiter dabei dachte, auf den Küchentisch warfen…… Oder andere „Vorgesetzte“, die gerne Machtspiele trieben……Und jetzt, beim Schreiben, muss ich aufpassen, WAS ich von mir geben, damit nicht des Morgens die GSG9 einrückt, wegen „Gedankenverbrechens“.
Sind wir wirklich schon in diesen einstigen Science-Fiction-Filmen angekommen? - Es geht schneller als Du denkst!
 

424. Welchen Kinofilm hast Du sehr genossen?

Kann ich mich nicht mehr erinnern. Es ist vielleicht gute 30 Jahre her, als ich zuletzt in einem Kino war.

425. Welches Brettspiel magst Du am liebsten?

Schach

426. Wem hast Du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Kann ich nicht mehr sagen. Ist auch ewig her…….

427. Wie eng ist Deine Beziehung zu Deinen Verwandten?

Überhaupt nicht „eng“.
 

428. Wann hast Du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

Hab‘ ich das überhaupt je getan? Ich denke nicht.
 

429. Hast Du gelegentlich Freizeitspaß?

„Freizeitspaß“? Was ist das?
Wenn man’s genau nimmt, „hätte“ ich ja „immer“ „Freizeit“. Nur richtet sich Diese eben nach krankheitsbedingten Faktoren, wie’s mir eben gerade so geht, nach Terminen, Jörgs Schicht-System und jetzt auch noch nach der dämlichen Frau da oben und ihrem blöden Sauerstoffgerät.
  

430. Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Weitestgehend schmerzfrei zu sein, so wenig wie möglich Brummen und Vibrieren von oben und eine einigermaßen gute Kondition. – So viel zum „Alter“………


Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/