Tagebucheintrag vom Mond-Tag, den 05. Dezember 2022
Wo beginnen?
Es gibt so viel zu erzähle, was ich hier
niederschreiben möchte, was in den letzten Tagen Thema bei mir war.
Zu der Karte „Der Teufel“ wollte ich noch
etwas schreiben. Aber das Thema ist so immens ausgeufert und übergreifend, daß
die weiteren Ausführungen dazu vermutlich etwas umfangreicher werden.
Zum Thema Heilpraktikerin gäbe es ebenfalls
Einiges zu sagen.
Ein anderes Thema ist das Heizen.
Ein Weiteres der heutige frühe Feierabend vom
Jörg, der eine ganz bestimmte Ursache hatte.
Und auch das „Wildwood-Tarot“ hatte mir etwas zu sagen.
Tja, WO beginnen?
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(Tarotkarte aus dem "Rider White Tarot")
Dem Thema der Teufel, Azrael und Asasel, „gefallender
Engel“, widme ich einen eigenen Post, da zu umfangreich.
Dann gehe ich über zur „Heilpraktikerin“
und den so unseligen Bestimmungen (keinen Gesetzen!), die mir nicht erlauben,
mich mit ihr face to face zu unterhalten.
Ich bin natürlich NICHT ge*mpft und die
Frau Heilpraktikerin nun ebenso wenig. Genau deshalb bevorzuge ich SIE! Es gibt
bereits genug ge*mpfte Ärzte und dafür wurde ja auch gesorgt! Gerade in Pflegeberufen und in der (Schul-) Medizin wurden (und werden?) die
Menschen, sogar mit Androhung der Kündigung, unter Druck gesetzt, sich *mpfen zu lassen. Viele haben es getan,….aus Angst den Job zu verlieren. Andere haben
von sich aus gekündigt. Es gibt auch Welche, die unge*mpft geblieben sind, wie
beispielsweise meine Heilpraktikerin.
Wie erwähnt hatten Jörg und ich uns des
Geldes wegen beraten und er meinte, wenn er Weihnachtsgeld bekäme, könnte ich
zur Heilpraktikerin gehen. Also rief ich an, um einen Termin auszumachen. Sie
rief zurück und mir wurde von ihr erzählt, daß es jetzt Einschränkungen gäbe. Sie wäre
schließlich nicht geimpft. Da gäbe es Bestimmungen, die einzuhalten sind. Wenn
nicht, würde sie 250 Euro Strafe zahlen müssen. Und so wie so würde sie das
derzeit mit den meisten Patienten so regeln, daß man ihr Blut oder Haare
zuschickt und sie dann die Diagnose wie gewohnt durchführt. Das dazugehörige
Gespräch würde später per Telefon stattfinden. Die Kosten sind die Gleichen wie bisher.
Und es wäre doch auch besser, wenn ich nicht erst zu ihr hinfahren müsste. Ich würde mir den Weg und Sprit sparen. SO
wäre es doch viel einfacher, meinte sie, um……ihr Angebot zu rechtfertigen.
Für den Augenblick wußte ich gar nicht was
ich sagen sollte. DAMIT hatte ich NICHT gerechnet! Allerdings ist es nun nicht
so, daß ich sie nicht verstehen könnte. Auf Heilpraktiker hat man es ohnehin abgesehen. Schließlich will die Pharma-Industrie ihre(n Dreck) Pillen
verkaufen. An gesunden Menschen kann man nicht verdienen. Die Bestimmungen
besagen, daß sie als Unge*mpfte – das Wort wird mir vom Korrektur-Programm als
Fehler angezeigt, als gäbe es das nicht - Heilpraktikerin mich als unge*mpfte Patientin nicht face to
face empfangen kann. Tut sie’s und wird erwischt, zahlt sie Strafe. Und es
wird immer leichter (gemacht) den *mpfstatus von Menschen zu erfahren. Schließlich
muss sie auch abrechnen. (Wenn das so weiter geht, hoffe ich, daß es bald „zwei
Welten“ geben wird. Möglicherweise ist DAS auch die viel beschriebene Teilung der
Zeitlinie?)
Ich vermeide es so wie so mit Ge*mpften
viel in Kontakt zu kommen. Nur, die meisten Ärzte sind es eben! Und da war ich
doch froh,…….daß es doch noch ein paar Wenige gibt……. Aber genau DAS (daß man
als Unge*mpfte zu solchen Ärzten und vor allem Heilpraktikern gehen kann) wird,
per Bestimmung (nicht Gesetzt, weil dieser Vorstand der BRinD genau genommen
keine Gesetze erlassen kann) unterbunden.
Alles in allem scheint mir das Ziel der
Agenda zu sein, daß die Ärzte an sich rarer werden, oder die, vor allem
ausländischen Ärzte, die hier zu Lande zunehmend praktizieren, einen niederen
Standard haben als die Bisherigen. So sterben noch mehr Menschen,….wie gewollt
und wie die Guide Stones in Stein gemeißelt verkündeten. "Halte die „Menschheit unter 500 Millionen.“
Nun dachte ich erneut darüber nach, ob ich meiner Heilpraktikerin nun Blut oder Haare schicken sollte, damit sie diagnostizieren kann, oder
ob ich es vielleicht gänzlich lassen sollte. Ich meine, ich weiß(!), daß frequenzbasierte
Diagnosen auf diese Weise zu erstellen möglich ist. Aber genau genommen hätte
ich sie doch gerne besucht. Nächstes Jahr scheinen diese Bestimmungen wohl
wieder aufgehoben, wie sie sagte.
Da ich mir unsicher war, legte ich die Karten,….mehrmals und immer wieder meinten sie,
daß ich es tun solle. Ich fragte dann Blut oder Haare. Und wieder waren die Karten
eindeutig, daß es Haare sein sollten. Ebenfalls wurde mir von den Karten
geraten, es möglichst bald zu tun………
Nun, immerhin bezahlen wir dafür die vollen 65 - 70 Euronen.
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So, nun zum Thema „Heizer“.
Vor zwei Tagen zündete ich, wie gewöhnlich,
seitdem Jörg den Heizer bei mir aufgestellt hat, des Abends den Heizer an,
nachdem ich gut durchgelüftet hatte. Es dauerte nicht lange und es roch
penetrant nach Gas, was es bei der letzten Flasche ähnlich tat, als sie fast
leer gewesen war. Also, ich die Flasche zugeschraubt. Erneut gelüftete und noch
mal versucht. Es zündete nicht richtig und wieder trat Gas aus und es roch
danach. Das wiederholte ich noch zwei Mal. Dann rief ich den Jörg. Nach einigen
Versuchen brannte es endlich recht gut. Es war kalt…….im Wohnzimmer. Ich sagte dann nur: „Da
kann ich genauso gut draußen ein Zelt aufbauen und ein Lagerfeuer anzünden.“
Nach gut einer vierteln Stunde kam der Jörg
zurück und drehte den Heizer ab - was mich verwunderte! - und meinte, ich solle nun doch erst mal die Heizung
aufdrehen. Er hätte jetzt einen neuen Heizer gekauft. Einen qualitativ Hochwertigeren,
der auch sicherer sei.
Also eigentlich blieb mir der Mund offen
stehen. Selbst die Heizung drehe ich erst am Abend auf, erst, wenn ich im
Wohnzimmer bin. Die meiste Zeit des Tages hab’ ich eh zu tun, beschäftige mich anderweitig,
gehe spazieren oder gar zum Vater rüber, eben DAS ich NICHT heizen muss.
Also ICH hätte nun damit gerechnet, daß er
das mit dem Heizer bei mir im Wohnzimmer sein lässt und ich,….zumindest abends,
die Heizung benutzen kann/darf. Aber nee,……(....und er meinte dann noch, ich solle doch mal auf das hören, was er sagt.)
Nun gut. Ich genieße die Zeit, in der es
MIT der Heizung jetzt etwas leichter für mich ist, bis…….der andere Heizer angeliefert
wird und dann,……..fängt das Spiel von vorne an……….
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Thema, früher Feierabend und plötzlich Versterbende
Der Jörg hatte heute Frühschicht und
Nachmittag war ich mit der Physio dran gewesen, sodaß ich am Vormittag mit den
Vorbereitungen beschäftigt war, als ich hörte, wie jemand die Tür aufschloß.
Erst dachte ich, es wär‘ der Sohn. Aber so früh,…eher nicht.
Es war der Jörg, der nach Hause geschickt
worden war. Glücklicherweise ging es NICHT um ihn, was ich anfangs befürchtete. Ein Arbeitskollege, 60 Jahre
alt, war während der Arbeit, als er zur Kaffee-Pause gehen wollte,
zusammengebrochen und noch vor Ort, in der Halle, „plötzlich und unterwartet“(!),
an einem Herzinfarkt verstorben. Er war wohl „drei Mal ge*mpft“, „der
Sicherheit der Enkelkinder wegen“………. Jetzt haben diese Enkelkinder KEINEN Opa
mehr.
Eine junge Frau, die direkt daneben stand
ist ebenfalls zusammengebrochen, als sie das mit angesehen hatte. Der Sterbende
hatte sie direkt angeschaut. Sie war fertig mit den Nerven, traumatisiert. Saß
da und zitterte.
Auch der Jörg meinte, es wäre nun genug…..mit
den Toten….für ihn und er wüßte nicht, wie und ob er heute schlafen könne…….
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(Aus dem "Wildwood Tarot" von Mark Ryan and John Matthews)
Gut, dann noch kurz(?) zum „Wildwood-Tarot“.
Ich wollte daas Tarot erst benutzen, wenn die
Deutung dazu völlig ausgedruckt ist und ich es (mit Rauch) gereinigt habe. Also
hatte ich die schwarze Patrone und Jörg die bunte gekauft. Als ich damit fertig
war mit dem Ausdrucken, nahm ich mir des nachts die Karten vor, weil ich dachte, es sei nun an der
Zeit mit ihnen zu arbeiten. Ich brannte ein Räucherstäbchen an, nahm die Karten
aus der Verpackung und wollte sie mischen. Da sprang mir förmlich Eine von
ihnen entgegen. Es war die Karte „5 – Der Vorfahr“. Tja, das passt nun sehr gut
in die Geschehnisse dieser Zeit. „Die ‚Ahnen“ rufen………
Was will mir diese Karte also noch sagen?
Der Vorfahr ist vom Heiligen Land gesegnet.
„Sie“ besitzt den Schatz des göttlichen Wissens von „den Sternen“. – Wie komisch.
Gerade darüber hatte ich in einem anderen Buch gelesen, daß das Wissen von "den Sternen" kommt, so wie wir. – Es ist von neuen Verpflichtungen
die Rede, von einem Punkt, wo es kein Zurück mehr gibt. Ich befinde mich auf
einer Reise und die Route ist mit vielen Schildern gekennzeichnet, die mich
weiterführen.
Eigenartigerweise wird auch in diesem
Zusammenhang „die Venus“ erwähnt. Der hellste Stern am Himmel, der für die
Dämmerung der Hoffnungsstrahlen steht. Vor Tagen las ich noch in einem anderen
Buch, daß die Venus die Heimat der Götter sei und daß sie sich erst vor 5000
Jahren zwischen Erde und Merkur geschoben hätte. Vorher soll die Venus NICHT Teil unseres
sichtbaren Universums gewesen sein. Auch, daß man feststellen könne, daß alle
Kulturen, außer der Ägyptischen, nach dem Jahr 3000 vor Christus, die Zeichen
der Venus trugen. Diese Kulturen wurden von Zivilisatoren oder zu Göttern
erhobenen Humanoiden besucht, von denen behauptete wird, daß sie mit
Flugkörpern von der Venus auf die Erde kamen. Auch gibt es Anhaltspunkte, daß
die Venus „anders“ ist. Die Rotation der Venus ist im Vergleich zu den anderen
Planeten unseres Sonnensystems……..gegenläufig. D.h., die Sonne geht dort im
Westen auf.
Zurück zur Karte des „Vorfahr“ aus dem „Wildwood-Tarot“.
Hier steht, daß der Vorfahr schon immer eng
mit DEM Teil der Seele verbunden war, der am ältesten und dem natürlichen
Vorbild am nächsten ist. Der Vorfahr ist die Heilige Hüterin des Zentrums des
Heiligen Landes. – Ich frag‘ mich hier gerade, WO ist das Heilige Land? Hyperborea,
im Norden, am Nordpool? Atlantis, bei Helgoland? Oder (Germania) das Land der
Teutonen? Und nein, ich denke dabei NICHT an Israel! Nicht alles dreht sich in dieser Welt um die Juden. DIE haben einen ganz anderen Vertrag mit jemanden, den sie JAHWE nennen und Jesus sagte bereits (ist nachzulesen!), daß DAS NICHT sein Vater sei. – Die Vorfahrin beschwört mich mit
der Trommel den Puls der Erde zu hören, also erdverbunden zu sein, oder mich zu
erden, was offenbar notwendig ist. Ich soll diesen Weg gehen, der in meinem
Inneren bereits existiert. Es ist die überwältigende Kraft der Natur, die mich
neu belebt und mir Vitalität bringt.

Der Ahne/die Ahnin steht am Tor der Natur,
daß weit weg führt in den Wald. Es soll ein neuer Anfang sein und die Karte
sagt mir, daß ich auf dem gewählten Weg bleiben muss. Denn nur so kann ich „die
wahre Reise“ bis zum Ende gehen.
Auch wenn ich mich vielleicht zögerlich und
ängstlich fühle, rät mir die Karte meinem Instinkt zu folgen und durch das Tor
zu gehen.
In jedem Fall heißt mich der Vorfahr/die Vorfahrin auf
diesem Weg willkommen und fordert mich auf, an meinen inneren Ruf zu glauben. Der
Vorfahre/die Vorfahrin in mir ist stark, geduldig und weise.
Die „Schlüsselworte“ passen ebenso: Die Seele der
Natur im menschlichen Unterbewußtsein, Der Ruf der Wildnis, die führende
Göttin, uralte Erinnerungen………