Zitat: „Er wußte, daß jedes Ding auf der Welt die
Geschichte von allen Dingen erzählen konnte. Wenn er ein Buch zufällig
aufschlug oder Leuten die Hand las oder Karten legte oder den Flug von Vögeln
beobachtete oder was auch immer, konnte jeder eine Verbindung zu dem herstellen,
was er gerade lebte. In Wirklichkeit waren es nicht die Dinge, die etwas
zeigten; es waren die Menschen selber, die, indem sie sich auf die Dinge konzentrierten,
die Möglichkeit entdeckten, in die Weltenseele einzutauchen.“ Zitat Ende.
Quelle: „Der Alchimist“ von Paulo Coelho
--------------------------------------------
Der Traum von Anu– Ich hatte drum gebeten
ANU– Göttervater von Enki und Enlil. Großvater von
Marduk und Toth. Anu, ein reinblütiger Nachfahre des großen Königs An, ein
Prinz, der, nach dem Gesetz der Abstammung, seinen rechtmäßigen Anspruch auf
den Thron von Nibiru (ein Planet, der alle 3600 Jahre –ein Schar– in unser
Sonnensystem kommt) erhob. Man beschloß allerdings, daß Alalu, im Interesse der
Friedens und der Stabilität, König von Nibiru bleiben sollte und Anu sein
Mundschenk. Nun ließ es Anu nicht auf sich beruhen, sondern forderte
Alalu zum Zweikampf heraus, wie es üblich war. Das Ritual verlangte, daß die
beiden Gegner sich völlig nackt im Ringkampf messen mußten. Sie rangen miteinander
auf einem öffentlichen Platz. Anu besiegte Alalu und wurde an seiner statt
König von Nibiru.
Sein Gegener Alalu nahm diese Niederlage nicht hin, stahl
ein High-Tech-Raumschiff und flog Kurs auf die Erde durch das „geschmiedete
Armband“ (ein Asteroidengürtel zwischen Mars (Lahmu) und Jupiter (Kischar), der
ursprünglich Tiamat gewesen war und in einer Kollision mit einem der Monde von
Nibiru in zwei Hälften gepalten worden war. Auf der größeren Hälfte leben wir
heute und nennen es Erde.), um zu beweisen, daß er der Klügere war und fähig
war Nibiru, seinen Heimatplaneten, sein Volk, vor dem Untergang zu bewahren und
das Gold der Erde zu schürfen, daß dringend gebraucht wurde, um die Atmosphäre
von Nibiru wieder herzustellen und es gelang ihm sogar, indem er sich mit
tödlichen Waffen einen Weg durch diesen Gürtel bahnte.
So, genug der Erklärung.
Und ja, ich hatte einfach darum gebeten, daß mir „einer
von ihnen, also diesen Wesen“ ein Zeichen schicken möge, oder mir in einem Traum begegnen und
siehe da,……es geschah.....tatsächlich.
Da ich jedoch bedauerlich Weise die unsägliche
Angewohnheit habe die Träume meist vollständig gleich nach dem Aufwachen wieder
zu vergessen, wurde es mir sogar schriftlich, also für mich verständlich
gegeben. Ich schrieb im Traum den Namen „Anu“ auf den Umschlag eines Briefes
und genau DAS war meine letzte und stärkste Erinnerung an diesen Traum und da,……fiel
es mir wie Schuppen von den Augen –wie damals beiOshun– daß genau DAS das
Zeichen war, um welches ich gebeten hatte.
Und NEIN, sie sind keine wirklichen Götter, sie sind
(nur) technisch sehr hoch entwickelte Wesen von einem anderen Planeten, die…..uns geschaffen haben.
Ich bin über Ägypten zu ihnen gekommen und hatte doch mit
Ägypten nie etwas am Hut. Jedoch wurden mir die Augen geöffnet für die wahre
Geschichte der Menschen, die irgendwie auch in der Bibel steht, nur immer
wieder falsch interpretiert wird,…vielleicht sogar bewußt……. Und als ich dann
die Bücher vom Herrn Sitchin fand und das Buch vom Herrn Tellinger las, gingen
mir nicht nur die Augen auf. Ich hatte ohnehin bereits Einiges von Thoth und
Marduk gehört. Das meiste aus den Büchern vom Herrn von Liechtenstein, der hier
hervorragende Arbeit leistet und natürlich aus dem Necronomicon.
Und eigentlich hatte ich gedacht, daß es sie gar nicht
mehr physisch gibt. Aber offenbar könnte das sogar anders sein, denn,……diese Wesen
sind in der Lage viele tausend Jahre zu leben und ihren Körper immer wieder zu
erneuern, neu zu beleben. Wenn man sich in der Quantenphysik (z.B. andere Dimensionen) und den Lehren
Jesu, die aus Atlantis kommen, etwas auskennt, weiß man, daß dies möglich ist.
Also,….bin ich doch ganz glücklich darüber diesen
Kontakt hergestellt zu haben und ich denke, daß es, neben vielen anderen, meine
Aufgabe sein könnte, diese alten Geschichten der Menschheit und diese "Götter" wieder zu beleben.
------------------------
Vielleicht sogar ein wenig passend dazu Holger Kalweit
im Interview:
----------------------------------------------
Zwei
ungewöhnliche Tage, von AC/DC bis Zydeco und gefährliches Terrain, daß Löcher
in Wände reißt
Ich möchte das alles auch nicht soooo sehr aufbauschen,
aber es war schon erschreckend für mich.
Aber, was ich leidlich feststellen muß, ich bin dadurch etwas….unsicherer
geworden.
Also, WAS ist nun geschehen….mit mir?
Um es abzukürzen,…..das Brummen von oben wurde –wieder einmal!!!– so unerträglich für mich, und wie (g)beschrieben, gibt es
Tage, wo ich es einigermaßen ertragen und Tage wo ich dieses Gedöns nur sehr
schlecht ertragen kann. Und das war Einer davon, oder besser zwei, wo ich mein
Holzschwert, nein, mein Gummischwert zückte, in Form von Räucherstäbchen, die doch nichts nützten, und lauter Musik (von AC/DC bis Zydeco), die ich
für gewöhnlich nicht mehr wirklich so ertragen kann…..wie früher. Nur, diese
Frau sitzt das aus. Ich erreiche gar nichts damit. Eher wohl ein wenig mehr mit
dem nächtlichen Krawall, wie das Laufen der Waschmaschine oder/und das laute Klappern
mit dem Geschirr zu später Stunde, beim Auslehren der Spülmaschine. Nur schadet
mir das sehr späte zu Bett gehen selbst und diese Musik halt gleichermaßen auf
verschiedene Art. Zum einen ist es der falsche Kammerton (440 Hz anstatt 432),
eine für den Körper ungünstige Frequenz. Zum anderen, psychisch gesehen, noch “gefährliches
Terrain“,…..was bedeutet, daß ich „abrutschen“ kann, in eine Sehnsucht nach „alten
Zeiten“(!) und das schmerzt sooo sehr (…und meine liebeRosiwird hier
verstehen, was ich meine).
Am Abend dachte ich wieder über Lösungen nach, die
ich nicht fand. Blieb eigentlich nur die Magische und da hatte ich ja ganz
intuitiv Damballah, der Schlangengott im Voodoo-Pandion, im Sinn und ich fragte erneut an, ob er mir helfen wolle und
ich verband mich, suggerierte, imaginierte des Nachts im Bett liegend „Etwas“……….
Und hier stellte sich mir die Frage: Was ist Verteidigung? Was ist Angriff? Wo ist
die „rote Linie“, die nicht überschritten werden darf und ohnehin ist tunlichst
daran zu denken, daß nach dem kosmischen Gesetz des Ausgleichs, ALLES zu einer
zurückkommt, was man aussendet, was ich mehrmals schmerzlich erfahren durfte. Allerdings
habe ich auch das Recht auf Selbstverteidigung.
Ich hatte da auch die Idee mit „der Zeit“. Kann man die (vermeintlich) unnütze Zeit von (jemand) anderen nehmen, um damit Besseres
anzufangen? Darf man das? Letztendlich denke ich nicht, denn, JEDER erhält die
Chance bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Augenblick noch etwas lernen zu dürfen in dieser Welt und, ja,…..auch
ein Stück weit bewußter zu werden. Also ließ ich das lieber.......
Und in aller Verzweiflung waren da – sichtbar – die dunklen
Dämonen, die Verträgen schließen wollten. Ich habe sie verjagt! Ich mache keine
Verträge mit dunkeln Entitäten! Punkt.
Und natürlich hatte ich auch die Karten befragt und
DIE wußten genau, sie zeigten es an, daß da „etwas“ rasend schnell auf mich zukommen wird, und auch „etwas“, was erledigt werden müßte. Angeboten wurde, sich in Träumereien zu flüchten oder gar ein anderes „Ich-Sein“ herauszubilden, was wohl nichts
anderes zu bedeuten haben mochte, als sein „Ich“ aufzuspalten, wie Menschen das
für gewöhnlich tun, wenn sie etwas Traumatisches erleben. Letzteres wäre mir dann doch zu dramatisch.
Also, zusammengefaßt, brachte der erste Tag nichts und
der zweite nur innere Aufruhr für mich und am Dritten dann,….der Zusammenbruch
und DAS ist wörtlich zu nehmen.
Am Abend zuvor dachte ich noch, neuer Tag, neues
Glück. Morgen früh sieht die Welt wieder anders /besser aus. „Kluge Sprüche“ halt. Nur
das Gegenteil war der Fall. Gleich nach dem Aufwachen, nachdem das Brummen von
oben wieder in mein Ohr drang, bemerkte ich schon das was nicht stimmt. Es ging
mir nicht gut. Die Beine bleiern, der Kopf war leer. Das Denken fiel mir schwer……und
dann setzte ich mich auf die Bettkante und aus wars.
Ich wußte irgendwie, daß da der Korb mit Wäsche steht,
die aufgehangen werden muß und gefrühstückt hatte ich ebenfalls noch nicht.
Dennoch,…..ich vermochte nicht mehr aufzustehen, war nicht mehr in der Lage
mich zu bewegen. Dann fiel komplett das Denken aus, so sehr ich mich auch
bemühte, sturtzbachartig rannen Tränen aus mir raus. Es war nicht aufzuhalten……….
Und da saß ich nun,…..über eine Stunde, rang nach Luft, wo keine mehr zu sein
schien, weil da der Stein auf meiner Brust immer schwerer wurde.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen Gedankenfetzen
zurück und ich versuchte aufzustehen. Langsam gings. Ganz langsam und ich dachte
darüber nach den Jörg zu wecken, der Nachtschicht hat, weil ich befürchtete,
daß es wieder schlimmer werden würde und…..so ähnlich war es dann auch.
In Wellen kam es immer wieder, wo das Denken ausfiel,
ich nur abwesend dastand, nicht sprechen wollte, Sätze abbrach. Und dann der
Kloß im Hals, der Druck auf der Brust, was ewig nicht vergehen wollte!
Bin ich jetzt endgültig verrückt geworden?Hab‘ ich jetzt einen an der Waffel???
Mit schweren Beinen und zeitlupenartig hing ich die
Wäsche auf und frühstückte dann. Es war bereits zwei Uhr nachmittags……… Der
Jörg stand auf und ich erzählte es ihm, auch, wie ernst die Situation mit mir sei.
Wir beratschlagten und beschlossen, daß ich zuerst
einmal einen Notfall-Termin bei meiner Neurologin/Psychologin machen soll und
wir dann einen Anwalt aufsuchen für ein Beratungsgespräch (was natürlich auch finanziell umgesetzt werden müßte).
Jörg hatte dann auch im Internet die Symptome gegoogelt
und meinte, es sei wohl sowas wie ein traumatisches Streß-Syndrom, weil mir
wohl einfach alles zu viel würde und ich denke, ..... er hat Recht damit.
Ich hab‘ sowas noch nie erlebt!
Ich war IMMER psychisch stabil! Kaum etwas konnte mich
derart aus der Bahn werfen. Aber,…..was kein Kerl, kein System fertigbrachte,
sogar meine Mutter nicht, hat diese Frau mit ihrer Gerät geschafft. Und hier
möchte ich nicht abstreiten, daß sie es medizinisch braucht. Nur,…..könnte man
sich absprechen, kommunizieren miteinander, was bedauerlicherweise nicht
möglich ist. Und ich laß‘ mir bei einem erneuten Versuch nicht wieder die Tür
vor der Nase zuschlagen. Das muß ich mir nicht geben……
Das Problem ist halt, daß ich ausweichen muss, mir
jedoch die Kraft dafür fehlt von früh’s um acht bis nachts um zwölf mich
körperlich irgendwo zu betätigen. Ich brauche Ruhezeiten!!!!!!! Nicht nur SIE
ist „krank“.
Mein psychischer Zustand hat sich…..zugespitzt und
hier bin ich der Meinung, daß das Ganze mit dem Tod der Mutter begann und dann die
Sorge um den Vater, der jetzt wieder „Sperenzien“ macht und „Hummeln im Hinter“
hat. Er möchte wieder Autofahren, raus von dort wo er ist und sich eine kleine Wohnung
suchen, vielleicht in Gräfenthal, wo das betreute Wohnen ist. Wieder Sorgen…….
Der Sohn ist ja ohnehin ein ständiges Sorgenkind und mit dem Jörg ist es
manchmal auch nicht so einfach……
Aber weiter………mit der ganzen Zahnarzt-Geschichte, die
sehr anstrengend war und mich wahrlich enorm viel Nerven kostete, war auch nicht zu spaßen und es ging damals weiter psychisch bergab. Und als DAS
überstanden war und ich dachte mich ein wenig ausruhen zu können,.....begann
das Martyrium mit dem Sauerstoffgerät. Als ich dann auch noch im April im
Krankenhaus war, wegen dem Wasser in der Lunge, daß sich wohl in den letzten
Monaten (nach der Zahnbehandlung?) angesammelt hatte und ich intuitiv nur wenig
Verlangen hatte wieder nach Hause zu gehen, war wohl der Grundstein gelegt, daß
ein nervlicher Zusammenbruch kommen mußte, weil die Ursache noch immer
gegenwärtig war und ist, die letztendlich „das Tüpfelchen auf dem I“ gewesen war.
Ich fühle mich wie ein in die Ecke getriebenes Tier, daß
nicht ausweichen kann und daß man täglich und permanent mit kleinen
Nadelstichen piesackt. Es ist wie ein Zahnschmerz, der aufhört, wenn dieses
Gerät abgestellt wird. Aber der Schmerz kommt jeden Tag wieder und es gibt
keine Schmerztablette dafür und selbst WENN, ich nehme keine Psychopharmaka
wegen dieser Frau und ihrem Gerät!
Und ja, an diesem ersten Abend der zwei Tage war es
befreiend das Fenster einige Male des nachts richtig laut zuzuschlagen........
später noch mal. Nur wofür? Ja, da kann sich ja nur Verzweiflung breit machen……..es
setzt mir enorm zu, es traumatisiert und es erinnert an die Situation in
Neuhaus, kurz bevor wir ausgezogen sind.
Zurückgeblieben, heute fühlend,….. ist eine
Unsicherheitsgefühl, daß es erneut geschehen könnte, weil die Ursache nach wie vor besteht und,….ich muß ebenso feststellen, daß ich mein einst so gerühmtes
rasches einschlafen Können,…….mittlerweile verflüchtig hat.
----------------
Geplantdiesbezüglich ist nun, nachdem ich mich heute etwas ausführlicher mit dem Jörg beriet, Morgen, wenn wir nach Neuhaus fahren, im Baumarkt vorbeizuschauen und zwei Gummimatten zu kaufen. Solche, wie man sie unter die Waschmaschine legt. Die werden dann zugeschnitten und noch zusätzlich unter meinen Sessel gebaut........
<………der gestrige Tag,…….. verflogen und noch nicht
einmal meditiert. Nun, ist der Jörg wieder da und ja, auch er widmet sich
seinen Interessen. Das neue Computer-Gehäuse ist da. Nur, sobald der Jörg etwas
am Tun ist, sollte man ihn besser nicht behelligen.
<Zumindest hat „temu“ geliefert und alles ist „vollständig“.
Allerdings fragte ich mich doch, ob ich tatsächlich dieses „Golden Journey Pocket Tarot“ bestellte. Die Bilder sind doch etwas eigenartig, beim näheren
Betrachten. Allerdings ist es das größte von allen und die Karten recht stabil.
Dieses Tarot wollte ich schon lange haben. Die Bilder
gefallen mir sehr gut. Überhaupt mag ich die Illustrationen von Catrin Welz-Stein!
Allerdings ist dieses Tarot-Deck etwas klein. Die
Karten nur 10 x 5 cm. Und die Farbe der Karten, wie beinahe bei allen Decks aus China,
etwas blass.
(Das Foto ist mit mehr Kontrast nachbearbeitet.)
Gestern sah ich mir jede einzelne Karte mit der Lupe
an. Es sind so viele Kleinigkeiten darauf zu entdecken, die man bei bloßer
Betrachtung kaum erkennen kann. Wichtige kleine Details, die der Bedeutung der
Karte noch einmal eine spezielle Deutungsmöglichkeit verleihen und tiefere
Einblicke geben. (Ich hätte mir doch die größere Version kaufen sollen. Dasselbe
dachte ich beim „Wildwood-Tarot“. Das Erste, welches ich mir aus China zusenden
ließ.)
<Ich hatte gestern einige „Synchronisationen“………. "Matrix" oder was?
<Allerdings behütet mich Ogun nicht mehr so wie
vorher. -Er achtet immer darauf, daß mir nichts passiert, ich mich nicht mit Messern etc. verletze und bisher hat das auch super gut funktioniert. - Eisen,…..schneidet mich, sticht mich,….lange Zeit nicht passiert. Ich
hatte bisher immer „Glück“ gehabt (mit Messern, Scheren etc.)! Bin gestern „nur abgerutscht“. Die Messerspitze hat mich am Finger verletzt. Ein Tropfen Blut (als Zoll vielleicht?). Und nun….?
Hab‘ ich Ogun verärgert? Nicht genug beachtet? Nicht erkannt? Oder war es nur "eine Erinnerung"....an ihn?
<Ich lasse mich an solchen Tagen, wo ich alleine
bin, nachdem die Arbeit erledigt ist, auch gern inspirieren. Lasse mich
treiben, fotografiere, suche nach Tüchern, Perlen und Muscheln, schau‘ mir die
Tarotkarten an. Spüre den Dingen hinterher und finde….so viel, was mir Freude
bringt, mich zum lachen zwingt und sogar zum Tanzen anregt. Da ist dieses gewisse
„Feuer“ dahinter, welches in mir lodert, -erstaunlich, oder?– welches ich meist nur
herauskitzeln kann, wenn meine Zeit mir gehört, ich mich unbefangen bewegen
kann, wenn ich alleine bin. Das Interesse an etwas, weckt in mir die
Leidenschaft, treibt mich an und die Freude daran, gibt mir Energie.
DAS ist „meine Welt“, in der ich mich gern bewege! Da
kann ich bei MIR bleiben, tun, was ich gerade will, wo mich die Intuition im
Augenblick hinführt. DAS ist etwas, was mich zufrieden und glücklich macht. In
solchen Momenten tauche ich ein in ein Feld der Magie, welches angebunden ist,
nein,…welches in DEM des Ganzen schwimmt. Und,….ich selbst,….speise Freude ein……….in dieses Feld.
<Last but not least,….danke ich der lieben Edith, daß sie mich wieder an Paulo Coelho erinnert hat. Ein großartiger Schriftsteller, welcher derzeit womöglich für mich relevant zu sein scheint.
Fazit: Was habe ich in dieser kurzen Zeit
geschafft/erreicht,….für mich?
Wahre Freude gefunden, für einen Augenblick………..
------------------------------------------------
1000 Fragen an Dich selbst
311. Gehört
es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?
Nein.
312. Welche
Dinge stehen noch auf der To-do-Liste?
Oha! Recht viel…….. Wäsche waschen, Fenster putzen,
sowie mein Besteck. Die neuen Tarot-Karten reinigen, lesen, spazieren gehen und
ein wenig mehr Bewegung so wie so. Sauber machen, lesen und da sind noch so
viele interessante Hörbücher, auf welche ich schon längst ein Ohr geworfen hab‘.
Alte Kleidung, Handtücher und evtl. sogar ein paar Bücher aussortieren, deren
Inhalt für mich überholt ist.
313. Hegst
Du oft Zweifel?
Jein.
314. Womit
bist Du unzufrieden?
Mit dieser Matrix hier. Mit dem System, welches man
uns aufgezwungen hat und welches eben NICHT das Natürliche für uns Menschen ist/zu
sein scheint. Ich bin unzufrieden mit der Ungerechtigkeit, die hier herrscht! „Reiche“
sollte es nicht geben. Kranke ebenso wenig und das alles wäre möglich!
315. Mit
welchem Gefühl besteigst Du ein Flugzeug?
Damals dachte ich nicht über Gefühle nach, die ich
beim Besteigen eines Flugzeugs haben könnte. Heute,……erübrigt sich das
Nachdenken darüber, weil für Reisen dieser Art ohnehin keinerlei finanzielle
Mittel zur Verfügung stehen. Meine "Letzte Reise" war die nach Kube mit meinem Ex, vor 33 Jahren.
316. Gilt
für Dich die Redensart: „Eine Hand wäscht die andere.“?
Kommt drauf an, um WAS es geht.
317. Bist
Du schon mal schikaniert worden?
Wer nicht? Vor allem als Kind in der Schule. Später
nicht mehr. Da hab‘ ich mir das nicht mehr gefallen lassen! (Ein loses Mundwerk - auch mit "Kraft-Wörtern" versehen (und später auch ggf. eine aufs Maul) halfen da.
318. Wie
spontan bist Du?
Überhaupt nicht mehr. Früher schon! Ein ganz besonders "spontanes Ereignis" war die urplötzliche Fahrt ans Meer. Mir fiel das einfach an dem Nachmittag vor meinem Geburtstag ein, daß ich "die Sonne am kommenden Morgen über dem Meer aufgehen" sehen will. Also,.....alles Nötige rasch in eine Tasche gepackt und los gings.
319. Unterstützt
Du bestimmte Menschen bedingungslos?
Nein. Nie.
320. In
welcher Angelegenheit hast Du Schuldgefühle?
Zitat: „ Die Seele ist der Mittler, die Verbindung
zwischen dem Geist und dem Körper. Seele ist der Mechanismus, der die Bewegungen
des Fleisches auslöst. Seele ist der Bereich, der das Fleisch durchflutet, gar
umhüllt. Seele ist das Werkzeug des Göttlichen, Seele ist die höchste Vollendung
engelsgleich. Seele kann vom Geist durchflutet sein, Seele ist vom Göttlichen
durchflutet und der Körper wiederum von der Seele. So ist es möglich, daß das Göttliche
im Körper wirkt, da der Körper das Göttliche nur mittels der Seele zu tragen
imstande ist. Was die körperliche Hülle für die Seele ist, das ist die seelische
Hülle für das Göttliche.“ Zitat Ende.
Es ist schwer, viel schwerer als ich dacht, Emotionenzu
beherrschen.
Leicht ist gesagt und gedacht, es wird schon gehen.
Aber dann, wenn Eine etwas tief emotional berührt,
fällt es schwer, es auszuhalten und noch schwerer sich wieder ins Lot zu
bringen, einzupendeln, auf eine „normale“ Ebene zu kommen.
Genau genommen hätte mich DAS nicht so berühren
dürfen, weil ich für gewöhnlich in der Vergangenheit (eben) nicht verweile.
Um was geht es hier?
Ich bin in zwei fb Gruppen mit zahlreichen
DDR-Erinnerungen. Wenn überhaupt, schaue ich mir zuweilen manche Fotos an und
ja, ich muß lächeln und denke, genau, dieses „Ding“ hatte ich auch. Genauso war das......damals,......in der DDR. Aber
gestern hat mich irgendein Bild so derart bewegt, so tief erinnert,….da kamen
tatsächlich Emotionen hoch......zu Hauf! Und dieser Zustand hielt eine ganze Weile, viel zu lange an.
Es waren Emotionen, die mir ein Gefühl der Schwäche gaben
….und hinterließen. Deshalb womöglich auch mein jüngstes Interesse am
Stoizismus, was irgendwo zu versprechen scheint, daß man mit Übung und Disziplin, seine Emotionen besser beherrschen kann.
Hilft es bis jetzt? Nun,....ich denke ja.
Und Wut, so wie früher,…..mag ich (heute) nicht mehr
empfinden. Es raubt mir schier die Kraft.
Immer wieder der Hinweis auf „die Schlange“. Ich
verstehe es als „Damballah“. Der Hinweis, sich mit Problemen an die Schlange zu
wenden, die mir wohlbekannt ist. Es ist leicht, für mich, einen Zugang zu
bekommen, zum Geist der Schlange, zu Damballah und Ayida. Ich kann mich gut mit
ihr verbinden und hatte ohnehin bereits gedacht, ober besser, ich wurde darauf
hingewiesen, ein Ritual zu zelebrieren, was das Problem mit dem Brummgeräusch
des Sauerstoffgerätes der Frau über mir betrifft. Nur,…..die Frage steht noch aus: Wie umfangreich möchte ich es arrangieren?
Das, was ich ursprünglich dachte, ist für mich in dreierlei Hinsicht schwierig umzusetzen. Im Finanziellen, der Körperkraft
und sowie der Ausdauer, die mir fehlt. Also dann doch eher…. „etwas Kleineres“,
Machbareres für mich……… (vorerst).
Letztendlich wünschte ich mir schon, wenn wir doch
hier in dieser Wohnung bleiben, den etwas umfangreicheren Schutz für diese Wohnung
in die Wege leiten und durchführen zu können.
Habt Ihr das auch schon mal so erlebt, wenn Ihr einen
Film oder eine Serie schaut, den Ihr spannend findet, daß Ihr da ganz
konzentriert mittendrinnen seid und keine Störungen leiden könnt? Fast wie eine
stille Beobachterin, folgt man dem Geschehen.
So ging es mir derzeit mit einer Krimi-Serie: „The
Fall“ (Link!!!). Ich schaute sie mir jetzt das dritte Mal an und sie ist
immer wieder irgendwie faszinierend und neu. Sie hat so etwas Psychodelisches, wo man
sich anschließend nicht mehr alleine in den Keller traut.........
----------------------------------------------
Gefällt
mir gut:
---------------------------------------------
Und sonst so……
<Ich hatte im letzten Post den Besuch beim Zahnarzt
ganz vergessen. Wir waren beide dran. Beim Jörg wurden nur die Zähne gereinigt
und bei mir noch mal am Gebiß was gemacht, damit ich es endlich etwas leichter
rauszunehmen kann. Und ja,….es funktioniert.
<Die letzte Post-Schreiberei war ja auch so irritierend,
mit all diesen technischen Hindernissen und den ständigen Veränderungen, die
einer in den Weg gelegt werden, mit denen man vollauf beschäftigt ist, anstatt
sich um den Inhalt zu kümmern. Aber nun geht es tatsächlich wieder leichter hier für mich, da ich die Farben der Schrift direkt hier im Dashbord ändern kann. Danke Blogger, für die "Erleichterung".
------------------------------------------------
Himmels-Aktivitäten
---------------------------------------------
1000 Fragen an Dich selbst
301.
Was ist Dein Lieblingsdessert?
Götterspeise und Vanille-Soße. Die „Paradiescreme“
vielleicht noch.
302. Worin
bist Du ein Naturtalent?
Eine „Spezialistin“ in etwas ganz Besonderem bin ich
nicht, wie ich finde. Ich denke es ist gut Vieles zu können, sei es auch nur
gerade so. Daher fördere ich nichts Spezielles. Schreiben vielleicht. Aber DAS
können Viele, wie man an den zahlreichen Blogs im Internet sieht.
Ich konnte es früher notwendigerweise mal sehr gut mit
Worten zu beschwichtigen und eine Situation zu deeskalieren. Heute…..? Na ja…..
Sonst fiele mir gerade nichts weiter zu dieser Frage ein.
303. Welche
Person um Dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?
Vielleicht der Jörg. Aber das schwankt und man fällt
auch gerne mal wieder „zurück“.
Der Sohn, – mehr Menschen gibt es ohnehin nicht in meinem
näheren Umfeld – der sich, jetzt, kurz bevor das alles zu Ende geht, mit Hof
und Garten beschäftigt.
304. In
welcher Situation warst Du unfaire?
Hier habe ich echte Schwierigkeiten das auszusprechen,
respektive, darüber zu schreiben. Ich denke das Unfairste, was ich je tat, war,
mich ebenso dagegen zu entscheiden, daß der Hund von Jörgs Mutter zu uns nach
Lichte kommt, als sie gestorben war und dort alles aufgelöst worden ist. Man
gab ihn damals an den Nachbarn, den er gut kannte und umgekehrt. Mein Vater und
meine Mutter hatten sich dagegen ausgesprochen, weil meine Mutter bereits zwei
Hüft-Ops hatte und Sturzbefahr bestand. Bei mir war es so, daß gerade der Hof
am Haus, wo sich der Hund dann hätte aufhalten müssen, der einzige Ort für mich
war, wo ich gelegentlich ein wenig Ruhe fand. Denn mir ging es damals auch
nicht so gut.
DAS war in keinster Weise richtig von mir!! Heute weiß
ich das! Und ich entschuldige mich bei dieser Hunde-Seele!!! Meine damalige
Entscheidung und dafürsprechen tut mir heute tatsächlich bis in Seele weh…….
305. Fühlst
Du Dich fit?
Die Pharma-Industrie läßt grüßen und deren „Statistik“
dazu. Und NEIN Leute, ich bin nicht geimpft! – Das mal als aller erstes.
Und NEIN, fit war ich seit dem Ausbruch der MS, seit
fast 30 Jahren nicht mehr. Es war nie wieder so wie vorher…….. Gut, es mag „vereinzelt“
Tage geben, vielleicht ein, zwei Tage im Jahr, wo es mir so einigermaßen gut
geht und ich nicht klagen kann.
306. Sind
Deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?
Nööö, nicht wirklich. Und vor allem, welche „Finanzen“?
Hier gibt es keine.
307. Von
welchem Buch warst Du enttäuscht?
Phhuuu,……mal überlegen. Meist schaue ich schon genau,
bevor ich Eines kaufe. „Isis entschleiert“ vielleicht.
Nach dem Kauf stellte ich fest, daß es nur eine „Studienausgabe“
war, die weder eine Geschichte noch ein fertiges System der okkulten
Wissenschaften darstellt. Ich dachte,…es seien die Original-Texte von Frau
Blavatsky. Aber das waren sie eben nicht und wenn, dann gekürzt. Zu viel Bla. Bla,
und eigentlich eher vorbereitend, propädeutisch, nur ein Wegweiser auf dem Weg
des Studiums. Ich hatte mir mehr „Inhalt“ erhofft!
308. Welchen
Grund hatte Dein letzter Umzug?
Oh, oh, oh!!!!! HIER gibt es „Einiges“ dazu zu sagen!
Mein letzter Umzug und die die Zeit – ein Jahr etwa –
davor, war ein drastischer Wendepunkt in meinem Leben! – Ich bin „aufgewacht“!!!!!
Die Ursache des Ganzen waren meine Lebensumstände
dafür.
Es war so schön in der Neuhäuser Wohnung gewesen.
Dritter Stock, Ruhe im Aufgang. Die Wohnung so Licht und zentral gelegen.
Perfekter gings fast nicht. A-b-e-r dann……….wurde die sog. Flüchtlinge im Aufgang
über, neben, unter uns einquartiert und ein Martyrium begann! Keine Ruhe mehr,
weder Tag noch Nacht. Nur noch Gewalt um uns herum. Schlägereien,
Messerstechereien, Gefahr für Leib und Leben zu jeder Zeit. Traumatisierend das
ganze!!!!!! So kann man nicht leben!!!!! Infolgedessen sind wir umgezogen, weil
es einfach nötig war!
309. Neigst
Du zum Schwarz-Weiß-Denken?
Nein.
310. Was
fühlst Du, wenn Du verliebt bist?
Schmetterlinge im Bauch. Eine Energie in mir, wo ALLES
möglich ist, wo alles gelingen kann, was man sich vornimmt und anpackt.