Mittwoch, 22. Juni 2022

„Der Heilige Gral“


Ich habe mich entschlossen nun doch den bereits geschriebenen Post über die Katharer und den „Heiligen Gral“ hier endlich einzubringen.

Also dann………….viel Freude damit.
 

Die Katharer

Die fünfte Stufe der Einweihung in den Glauben der Katharer ist „Der Heilige Gral“.

Nun ist dringlichst davon abzuraten, eben Diesen im Außen, also in der Materie zu suchen. Der „Heilige Kral“ ist in uns selbst. 
An dieser Stelle werfe ich gerne ein, sich doch an das Orakel von Delphie zu erinnern. Betrittst Du es, steht über dem Bogen des Tores: „Erkenne dich selbst“ und gehst Du dann hinein, findest Du noch eine Aufforderung: „Erkenne Gott“. Also schau‘ in den Spiegel, oder auf die glänzende Fläche des Wassers und dann solltest Du wissen, WER Du bist. Das nur nebenher.

Das Empfangen der fünften Essenz, des fünften Sakramentes oder der fünften Einweihung war das Erbe des Heiligen Grals, welches nun in den Mitgliedern der inneren Gemeinschaft wirksam wurde. Der Weg zur Wiedergeburt von Geist, Seele und Körper wurden Wirklichkeit. So darf man den Gral eben nicht als ein materielles Gefäß verstehen, sondern als die nie versiegende Quelle der göttlichen Heilsoffenbarung, aus der die göttliche Liebe strömt. Der Gral war also ein Symbol des Offenbarwerdens.

 
Die Herkunft des Grals – dessen Weg völlig unstofflich ist – kann nicht verfolgt werden. Man nähert sich ihm ausschließlich in lebendiger Erfahrung und in Übereinstimmung mit dem eigenen Bewusstseinszustand. Man kann dem Gral eine Vielzahl von analogen Bedeutungen zuerkennen, in Übereinstimmung mit den unterschiedlichen Ebenen der Wirklichkeit, von denen aus man ihn betrachten kann. In allen Fällen geht es um das immerwährende Mysterium der göttlichen Allgegenwart. Die Wirklichkeit des Grals verbirgt sich hinter dem Außen der Wahrnehmbarkeit. Darum ist der Gral vor allem unstofflich, ausgestatten mit Begegnung und eigenem Leben, dessen Art uns unendlich rätselhaft erscheinen mag. Er ist aus keinem stofflichem Material, er ist genau genommen mehr das Zeichen einer Allgegenwart, einer Kraft, als eine Form oder ein Ding. Der gral ist ein geistiger Schatz und absolut nicht an Zeit gebunden. Und doch manifestiert er sich im zeitlichen.
 
Der Gral ist mit eindeutigen Worten nicht beschreibbar. Und doch war er zu Zeiten der Katharer eine lebendige Wirklichkeit, genauso wie dies heute noch immer der Fall ist. Das bedeutet nun, das der Gral eine lebensschenkende, lebensschaffende Kraft geblieben ist, welche jedoch nicht aus dieser Welt zu erklären ist. Wer sich diesem Mysterium des wahren Lebens also tatsächlich nähern möchte, muss außerdem von der Dualität des Menschen Kenntnis haben, einer Kenntnis, welche die gnostischen Gemeinschaften besaßen und lehrten. 


Die Sage des Grals entstand in einer Zeit, da im Lande der Katharer, in Occitanien, Minnesänger Loblieder auf katharische Adelstöchter sangen und deren Reinheit und individuellen Weg zur Göttlichkeit priesen. 

Das Wort „Gral“ selbst, stammt aus der Sprache der Katharer, der Langue d’oc, der Sprache von Oc, also Occitanien.  Es ist das Wort „Grasal“ und bezeichnet ganz allgemein eine mittelgroße Vase, in seiner besonderen Bedeutung jedoch einen Kelch. In seiner weiblichen Form „Grasalo“ bedeutet es eine große tiefe Schale. „Grasal“ ist ein verhältnißmäßig geläufiges Wort. Von den Templer wurde der Gral mit „Sant-Gresala“ bezeichnet oder mit „Sant-Greal“. Außerdem könnte man Gral von „Gradalis“ ableiten. Gradus bedeutet Stufe oder Weihegrad. Es gab eine „Via Gradalis“, also einen „Stufenweg“. In den Mysterien des Altertums sprach man stets von sieben Weihegraden, die nach den Planetensphären benannt worden sind. Wer zum Gralskönig berufen wird, der muß alle sieben planetarischen Weihegrade empfangen haben. 

Die wohl bekannteste Geschichte vom „Heiligen Gral“ ist die von Joseph von Arimathia, der am Christuskreuz das Blut des Erlösers in einem Kelch aufgefangen hat. Es war eben DIESER Kelch, aus dem der Heiland im Kreise seiner Jünger beim letzten Abendmahl getrunken hatte. – Eine schöne Geschichte, wie ich finde. – Später sei dann dieser smaragdene Kelch von Joseph, Lazarus und Maria Magdalena übers Meer nach Frankreich gebracht worden. Papst Clemens der VIII. spricht sogar von einem geheimnisvollen Manuskript (in deren Archiv), aus dem hervorgeht, daß Joseph von Arimathia in Begleitung des Lazarus und des heiligen Philippus zuerst in Gallien an Land gegangen wäre. – Maria Magdalena, als Frau, wird natürlich hier weggelassen, obwohl sie die Frau von Jesus war. – 

Noch ein dritter Ursprung des Wortes „Gral“ läßt sich finden: „schimmernder Eselstein“, woraus man aller Wahrscheinlichkeit nach dann das Elixier des Lebens, den „Stein der Weisen“ abgeleitet hat, was bereits die alchemistische Bedeutung des Grals recht deutlich aufzeigt.

Also, der „stoffliche Gral“ ist NUR ein SYMBOL für etwas unstofflich Göttliches. Die Priester der Katharer wußten das. So spielen denn auch die äußerlichen Dinge bei ihrer „Gralsverehrung“ nur eine untergeordnete Rolle. Allerdings besaßen sie ein äußerliches Gralssymbol, wenn man es denn so benennen möchte. Dies war ein ganz besonderer Stein, der in einer Steinvase ruhte, welche in der Grotte von Bethlehem, links vom Eingang, in einer viereckigen Aussparung in der Wand, vorborgen hinter einem Leinenvorhang stand. Es ist nicht nur ein einfacher „Himmelsstein“, sondern ein Stein mit einer ungewöhnlichen Kristallisation von Kräften. Seine Größe gleicht in etwa einem kleineren Kinderfußball, der jedoch, konträr zu seiner Größe, ein enormes Gewicht aufweist. Bis zm 31. Dezember 1995 stand dieser Schatz aus alter Zeit im Museum Salle Gradal in Tarascon-sur-Ariege und wird seither bedauerlicher Weise privat verwaltet.

Quelle: Das Foto ist aus dem Buch „Die Mysterien der Katharer“ von Reiner Klein entnommen.

„Der Gral“ ist der Kelch Christi und der Stein der Weisen zugleich. Er ist der Christus und der Eckstein der Katharer und deren Nachfolder als Erkennende, den Alchimisten. Eer ist der „Stein von den Himmeln“, auf welchem der „neue Mensch“ erschaffen wird, der Eine, der Bewußte, veresinnbildlicht in der berühmten alchimistischen Formel „V.i.T.r.i.o.l.“, das heißt Visita interiorem terrae invenies occultum lapidem = Sich das Innere der Erde, durch Läuterung wirst du den verborgenen Stein finden. 

Das Phänomen „Gral“ kann also weder vom Verstand her erfaßt noch vom Verstehen her zugänglich gemacht werden. Der Intellekt verzweifelt schier an den widersprüchlichen Beschreibungen von Kelch und Stein, denn „……welch‘ Wissen dir auch mag beschieden sein“, wie der Gralsritter Gurnamanz so schön in Parzival sagt, und er meint damit, daß das Wissen der Welt nichts nützt und vor dem Gral versagen muß. Erst wenn der (bewtreffende) Mensch wie der ein „reiner Tor“ – Wie sagte Jesus noch mal? Werdet wieder wie die Kinder. - geworden ist, dann erst wird er mit dem Gral eins sein. Diese „mystische Perle“ wird sein Besitz. „Hättest du alles Wissen der Welt, aber hättest der Liebe nicht, dann wäre es dir zu nichts nütze“, sagte ebenfalls Jesus Christus.

Die unabdingbare Forderung des Heiligen Grals an die Menschen aller Zeiten lautet also: ein unverbogenes offenes Haupt und ein reines liebendes Herz zu haben, welches das das Mitleid – oder auch Mitgefühl – der Welt und Menschheit kennt.


Ich zitiere hier aus dem Buch „Die Mysterien der Katharer“ von Reiner Klein: „Alle gnostischen Gemeinschaften, wissend, eine fünffache irdische Erscheinungsform zu besitzen, wußten jedoch immer in ihrem Inneren, dass es eine Siebenfache war. Als höchste Form der äußeren Ansicht der Kahtarerkirche war ihr Streben nach absoluter Reinheit erkennbar. Sie strebten nach der Reinheit der „Heiligtümer“ im menschlichen Körper, die nach ältester, esoterischer Lehre als das Becken- Herz- und Hauptheiligtum bezeichnet wurde. Diese dreifache Reinigung war die Voraussetzung, um überhaupt in die Mysterienschule aufgenommen zu werden, denn Reinigung – Katharsis – ist eine Voraussetzung der Heilung. Heilung ist die Erhebung des Bewußtseins in eine wortwörtlich vollkommen andere Lebensform, in eine andere Lebenswirklichkeit: in das Mysterium des Lichtes. Es bedeutet nichts Geringeres als die Erhebung des Bewußtseins aus dem biologischen Zentrum der einstmals göttlichen Persönlichkeit, das dort noch ein rudimentärer Rest vorhanden ist , in die kosmische Seele.

Diese Reinigung des Menschen, welche während der langjährigen Vorbereitungszeit stattfand, wurde mit dem Betreten des Pentagramms in der Grotte Bethlehem abgeschlossen: mit dem symbolischen Betreten des fünffachen Geburtssterns. Es war das Aufgenommenwerden und dadurch das Bewußtwerden im Sonnenkörper des Christus. Diese vollkommene Übergabe der menschlichen Erscheinungsfaorm in das Lichtwesen der ursprünglichen Art in dem betreffenden Menschen (Kandidaten) selbst ist das so oft mißgedeutete Endura: die Ich-Ersterbung. Sie war die Voraussetzung für die Befreiung der urschöpferischen Essenz des Menschen und für die vollkommene Übergabe an den Seelenmenschen in sich selbst.

Das Endura bedeutet den bewußt herbeigeführten und methodischen Untergang der unheiligen Natur im eigenen Mikrokosmos, wer begann, das Endura zu verwirklichen, ging dabei von dem Wissen aus, daß ein Teil seines mikrokosmischen Systems sich nicht in Übereinstimmung mit dem göttlichen Gesetzen befand und deshalb das übrige System daran hinderte, am göttlichen Leben teilzunehmen. Nur die Beseitigung des Unheiligen konnte der Beginn für die Wiederheilung des gesamten Systems sein.“ Zitat Ende.

Der Gnostiker Paulus sagt beispielsweise, daß die (evangelische Wiedergeburt) vollständige und ewige Auferstehung in der göttlichen Natur, im Grunde die Endura-Methoden sind. Solch Vorgehen wurde zumeist als töricht beurteilt, denn viele hatten außerhalb der gnostischen Gemeinschaft versucht alle möglichen Methoden der Ich-Zerbrechung – Endura – anzuwenden, um am Ende jedoch stets zu der Erkenntnis zu kommen, daß alles Bemühen keine einzige brauchbare Wirkung ergeben hat. Den,…..das ICH, welches sich selbst liquidieren will, hält sich dadurch selbst instand und macht es noch kräftiger. Aus diesem Grund kam der Heilige Gral zu den Menschen, um in seiner göttlichen Kraft das Ungewöhnliche zu vollberingen, WENN es denn gewünscht wird.

Nicht das Ich kann wird das Endura vollbringen, sondern die Kräfte des Heiligen Grals, oder auch anders gesagt: der Christus in uns!

Noch einmal zur Wiederholung: „Der Gral“ ist KEIIN materieller Gegenstand, den man physisch finden kann. Er ist ein Symbol dafür, daß es möglich ist, ein Hauch des Göttlichen in uns aufzunehmen. Denn ist der Mensch selbst nicht auch ein Gefäß, indem sich das metaphysische Blut(Wissen) des Erlösers (vom Kreuz der Materie) einfüllen läßt. Die Schale ist nur ein Symbol für göttliche Erleuchtung, denn die eigentliche Gralssuche ist die Suche in uns selbst.

 

(Quelle der fotographierten Tarot-Karten in diesem Post: "Das Tarot der Katharer" von John Matthews und Wil Kinghan)

Donnerstag, 16. Juni 2022

Öffne Deinen Geist……….und,…..Ein Gespräch mit dem Vater

 

Thors Tag, der 16. Juni 2022

Tagebuch – Gedanken

Ich las viel in den letzten Tagen. Wollte „fertig werden“, mir das Wichtigste rausarbeiten aus dem Buch vom Tellinger(600 Seiten) und dann…..weglegen denn,…….ich hatte bemerkt, daß der Part „Atlantis“ unserer geheimen Menschheitsgeschichte völlig fehlt.  - Sowie bei Sitchin vermutlich ebenso, alldieweil Tellinger schließlich die Bücher vom Sitchin 25 Jahre lang studierte und aus diesen zitiert und aus dessen Wissen schöpft. –  Atlantis kommt in Tellingers (sowie Sitchins) Weltbild, in seinen Recherchen, seinem Puzzel der Entstehung der Menschheit, der wahren Menschheitsgeschichte nicht vor. Was selbstredend NICHT bedeutet, daß die Dinge, die er – und Sitchin ebenso - schreibt, nicht wirklich, nicht geschehen sind und bis heute geschehen.

Dennoch ist Atlantis in der Tat gut belegt mit archäologischen Funden und gleichermaßen so la, la anerkannt. Ich verstehe nicht, daß man das nicht mit einbezieht. Da ist ein „blinder Fleck“, meiner Meinung nach. Natürlich will man nicht zugeben, daß es Atlantis gab und wir Hellhäutigen deren Nachfahren sind. Klar. Hier wird ausschließlich gesagt, daß die Menschen von den Anunaki als Sklavenrasse geschaffen worden sind, was ich, meiner Meinung nach, nicht ganz so bestätigen kann. Denn auch die Atlanter, und somit auch wir Menschen al deren Nachfahren sind, wenn man so wiull, Außerirdische. 
Nach Sitchin und Tellinger würde das bedeuten, daß wir Menschen mal wieder nur „kleine Matschgerl“ sind, was in der Tat nicht der Wahrheit entspricht. Wir sind Götter!!!!, wie der Herr von Helsing und sein prophetischer Freund Johannes schließlich weiß. – Jan van Helsing oder Jan Udo Holey, wie er richtig heißt, wurde erstaunlicherweise im Buch „Das Philadelphia-Experiment“ erwähnt. Er hat tatsächlich Ahnung. Ist im inneren Kreis. All meine negativen Mutmaßungen über ihn, nehme ich somit zurück. -

Gleichwohl ein anderer Punkt in den Erkenntnissen von Tellinger geht mit Meinem in Dissonanz, denn es wurde klar von Tellinger zum Ausdruck gebracht, daß er „Jesus“ in der Ecke des Bösen sieht. Instrumentalisiert und ein manipulatives Meisterstück vom Anunaki (Gott – natürlich waren sie KEINE Götter!!! Sondern Wesen aus dem Sternbild der Plejaden.) Enlil, der den Menschen nichts Gutes will.

Ich fand dann jedoch auch Übereinstimmungen mit DEM, was ich bereits woanders las. Im Buch „Philadelpjia-Experiment“ ist von Makabianern (Langschädeln) die Rede (im „Necronomicon oder dem Gilghamesch-Epos auch Igigi genannt), die einen “Vertrag mit einem Volk“ schlossen, welches ihren Vorstellungen entsprach. Sie, die Anunaki (Markabianer) spielten Gott mit ihren mitgebrachten Technologien, vollbrachten Wunder und versklavten die Menschen geistig. Man zwang sie zu strengem Gehorsam, ließ sich anbeten und schuf so eine Art Religion. Nachdem dieses „ausgesuchte Volk“ völlig ergeben war, wurde der Vertrag geschlossen, der heute noch als der „Bund mit Gott“ gefeiert wird an Rosch Haschan, was im gregorianischen Kalender die Zeit Ende September und Anfang Oktober betrifft. Man bot den diesem auserwählten Volk an das Herrschende auf Erden zu werden/zu sein, sofern es den Markabianer zu ihren Zielen verhelfe. So entstand der Plan, daß einige Markabianer (Anunnaki, Langschädel) -  die trotz alledem den Menschen sehr ähnlich sehen – die Führung dieses Volkes übernehmen würde und das ausgesuchte Volk im Laufe der Zeit alle anderen Völker unterwandern und letztendlich übernehmen solle. Und nachdem die Erde in eine einzige Weltregierung – man erinnere sich hier an Klaus Schwab und das World Economic Forum - eingebunden wäre, würde man die Erdbevölkerung soweit dezimieren (beides scheint derzeit parallel zu laufen und ich muss jetzt nicht speziell erwähnen was der Zweck des *mpfens ist), daß nur eine kleine Gruppe für Sklavenarbeiten zurückbleiben würde, um die Markabianer zu bedienen. (Filme dazu gibt es genug. „Sie sagen es uns“. Verhöhnen uns……) 

Es war für mich tatsächlich etwas problematisch DAS, was ich schon weiß von Atlantis und nun das Wissen von Sitchin und Tellinger zusammenzubringen. Aber ich denke, es ist mir bis hier her ganz gut gelungen, obwohl ich da schon noch daran arbeiten muss. – Genau SO geht das, sein Weltbild zu ändern! Man bezieht das Neue mit ein, verknüpft und puzzelt so lange, bis man der Meinung ist, dass es „erst einmal“ für einen stimmig ist. – Dazu brauchte ich den ganzen gestrigen Tag und ich habe ihn mir genommen, weil es mir wichtig war, die bohrenden Fragen, die Ungereimtheiten in Einklang zu bringen. Es gibt selbstredend nicht NUR EIN außerirdisches Volk, daß zur Erde kam. Das wurde mir nur zu klar. Durch Sitchin und Tellinger lässt sich jetzt auch gut „das Böde“ auf dieser Erde erklären. Nein, es waren nicht die Atlanter oder,…. nur eine Splittergruppe davon. Man hat vor tausenden von Jahren bereits dasselbe Spiel gespielt, wie man es heute noch immer tut. Und ließt man „Sunzi – die Kunst des Krieges“, findet man solch‘ Taktik dort. Ist der Gegener zu stark, wie es damals die Atlanter und deren Schwesternvolk die Kasskarer waren, sucht man sich anfällige, ggf. unzufriedene Abtrünnige aus, mischt sich unters Volk und stachelt (sie) auf. Man spaltet, was sich „teile und herrsche“ nennt und noch heute mehr denn je seine Anwendung findet. So hat letztendlich eine Gruppe der Atlanter Kasskara angegriffen und währenddessen der Krieg tobte, geschah eine (sog.) Naturkatastrophe, die Atlantis UND Kasskara zerstörte, die mir keineswegs „natürlich“ erscheint, DENN,….es gab dann schließlich einen „lachenden Dritten“, die Makabianer, die somit die überlegenen Atlanter zum ersten Mal beinahe vernichtet hatten. Die Vernichtung, vor allem Dingen auch der Nachfahren der Atlanter – also uns! – geht bis zum heutigen Tage……weiter. Der Plan ist, uns vollends auszurotten, damit – World Economic Forum! – man diese Welt übernehmen kann und die Agenda läuft noch immer…….wie’s scheint, gleichwohl doch, wenn es am Kipppunkt war, immer Hilfe kam, damit die Menschen….….überleben. Nehmen wir einmal an -  und ich weiß, dass es so ist -  Zeitreisen wären möglich, dann nutzten anscheinend und zum Glück der Menschen auch „die gute Seite“ diese Technik, wie sie – fast ausführlich – im Buch „Das Philadelphia-Experiment“ beschrieben wird. Und womöglich erklären sich dann auch einige ägyptische Hyroglyphen, die aussehen als wären sie die Technik aus dem 21 Jh. oder noch weiter, wie beispielsweise Handy-ähnliche oder Fluggeräte, die dort zu sehen sind. Es wird schließlich beschrieben, daß der Zeittunnel so groß gewesen war, daß LKW’s – und somit auch Hubschrauber – hindurchfahren konnten.

Aller Wahrscheinlichkeit nach sind das diese „Sternenkriege“, die so manch‘ „Alternativer“ beschreibt, der Kampf Gut (Atlanter oder auch Hyperboräer, die vom Sternensystem des Orion kamen und unsere Vorfahren sind) gegen Böse (Makabianer, wie Enlil und Marduk), wo man Gut und Böse jetzt recht gut zuordnen kann. Natürlich möchte ich nicht ausschließlich die Schuld für all das Leid auf dieser Welt irgendwelchen Außerirdischen in die Schuhe schieben. Jeder Mensch hat schließlich…..die Wahl sich zu entscheiden, was er tut und was nicht. Mit Reichtum und Macht kam man schließlich schön recht gut ködern, auch wenn man dann zum „Unmenschen“, satanisch wird, in all seinen Facetten.

Alles in allem fügt sich jetzt mit all den neuen Informationen, die schließlich auch durchs Weiterlesen am Wachsen sind, ein Bild, welches ich so verstehen und annehmen kann UND ICH bin schließlich NICHT die Einzige. Es gibt andere wie mich und jede/r hat eben so viele Informationen wie er/sie bekommen konnte, wo dann Dies oder Jenes fehlt, wie auch bei mir. Aber ich bemühe mich so viel wie möglich zusammenzutragen.

Noch ein Wort dazu. Was mich wundert, dass die jeweiligen Seiten, nicht die Andere sehen. Wie erwähnt Sitchin und Tallinger schauen nur auf die Anunaki, die wohl die Markabianer sind, also die „Bösen“, die den Menschen nichts Gutes Wollen. Der Freiherr von Lichtenstein beispielsweise, beschäftigen sich eben mit den Wurzeln, den Vorfahren der Menschen und beziehen bisher noch nicht die Markabianer (Enlil und Marduk – Enki, der Bruder von Enlil war den Menschen jedoch gut gesonnen) mit ein. Also all DAS, was Sitchin schrieb. Auch Däniken ist hier zu beachten.

 

Ich glaube, wer mir bis hier her gefolgt ist denkt, ich sei verrückt geworden…..lach. Aber keineswegs. Deswegen die Überschrift „Öffne Deinen Geist“! Man hat uns so viel vorenthalten, uns belogen, betrogen, hinters Licht geführt und das im wahrsten Sinne des Wortes, vor allem auch was unsere Geschichte betrifft, wer wir sind und wo wir wirklich herkommen. Man hat uns von unseren Wurzeln abgeschnitten, uns den Zugang zum großen Ganzen genommen und verwehrt und am Ende durch Institutionen wie die Kirche kontrolliert.  

Um nun vorerst hier zum Ende zu kommen, kann und werde ich nicht jeden einzelnen Gedanken von mir niederschreiben, welchen ich in den letzten Tagen gesponnen habe. Ich war in Aufruhr gewesen, weil ich mich gezwungen sah, mein Weltbild anzugleichen und ich habe es soweit ganz gut geschafft.

Weiterführendes dazu wird sicherlich später hier noch zu lesen sein. 

Anmerkung: „Das verschollene Buch Enki“ habe ich mir dann doch noch vom Herrn Sitchin gebraucht (für 9,90 bei Kopp ohne versandkosten) gekauft.

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Privates, Erwähnenswertes und sonst so…….

< Der Jörg ist zurück aus Weißenfels und ja, er hat auch wieder Einiges mitgebracht. Männer eben. Die mauscheln untereinander so manches aus.....

< Ich habe hier den Post noch liegen zu den Katharern und dem „Heiligen Krahl“. Demnächst…….. Zur „Weisen Alten“ hatte ich ebenso schon einen Post soweit. Mal schauen. Obwohl, gerade bei Letzteren wird immer noch ergänzt und verbessert.

<<<<<<<<<<<<< Der Jörg hatte irgendetwas in einem regionalen „youtube“-Kanal gehört, daß „Heinz-Glas“ pleiteginge, weil man die Gaspreise wohl nicht mehr zahlen kann. Da war er natürlich wieder in Aufruhr, was nun werden wird aus uns? Mit den Schulden, der Wohnung und überhaupt…..….was mich dazu veranlasste ein weiteres Mal den Versuch zu starten, ein konstruktives und informatives Gespräch mit den Eltern führen zu wollen, was die vielen Jahre bisher nicht möglich war. Also rief ich den Vater an und wir vereinbarten ein Kaffeetrinkern am Dienstagnachmittag. Wir hatten Kuchen gekauft und auch unseren Kaffee mitgenommen, sodass der Vater keine Arbeit hatte, weil er kaum laufen kann.

Als der Vater dann das allererste Mal damit rausrückte, daß er doch noch, speziell für Bestattung, etwas weggelegt hat, was mich nun auch wahrlich erleichtert(!!!), kam der Jimmy zu uns rein und klagte über heftigste Zahnschmerzen. Also hat ihn Jörg gleich zum Zahnarzt gefahren und kam dann wieder zurück. Der Sohn mußte so wie so warten, bis er dazwischengeschoben werden konnte. Als er fertig war, holte ihn Jörg wieder ab. Aber in der Zwischenzeit erfuhren wir endlich Vieles, was ich schon seit Jahren wissen wollte, auch, was er mit dem Haus so angedacht hat. – Und ich hatte ganz vergessen, daß wir damals, 2010 aus dem Haus ausgezogen waren, weil der Vater das so wollte. Sein Plan war damals, es zu verkaufen, was aber (wieder einmal!) an der Mutter scheiterte.  –

Im Grunde hatte sich beim Jörg wohl wieder die Angst aufgebaut,…..unter der Brücke zu landen, wie er immer sagt, was nun wirklich unsinnig ist. Zumal sich beim weiteren informieren über den Stand der Dinge bei „Heinz-Glas“ es ganz anderes zu lesen und zu hören gab. Man beabsichtigt wohl den Standort Deutschland nicht aufzugeben. Investitionen in Millionenhöhe sind geplant, um alles von Gas auf Elektro umzustellen, samt dem Bau eines eigenen Kraftwerkes (eine sehr gute Idee unabhängig zu werden!).

Aber zurück zu uns und unserem Nachmittag mit den Eltern.

Das Ganze war aus einer Art Panik heraus entstanden, aber dennoch kamen (endlich!) Ergebnisse dabei heraus. Zumindest weiß ich nun, daß ich das Erbe wohl doch nicht ablehnen kann, sonst,….keine Beerdigung…..möglich. A-b-e-r, ich werde es dennoch müssen, weil ich schließlich ein Pay-Konto habe. Mal schauen, wie wir das handeln. Ich habe da schon so eine Idee. Alles auf einmal konnten wir dennoch nicht gleich klären, jedoch genug, um endlich ein konkretes Fundament zu haben, aus welchen wir heraus Entscheidungen treffen können.

 

Ich habe mir das alles am nächsten Tag noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Die gesamte Situation, wie sie jetzt für uns und vor allen auch für die Eltern ist, ist letztendlich die Schuld der Mutter. Aber egal……Ich für mich habe beschlossen, trotz alledem nicht gleich in wilden Aktionismus zu verfallen und noch umgehend wieder ins Haus zu ziehen. Nein. Ich warte ab (!!!), wie die Mutter stets zu sagen pflegt. Mit 60 Jahren beginne ich nicht noch mal mit dem Hausbau und auch nicht damit „zwei Mal“ umzuziehen. Was meine ich damit? Ziehen wir JETZT rüber, müssen wir es uns im unteren Stock wieder einrichten. Später dann, wenn wirklich mit den Eltern etwas passiert, ziehen wir dann wieder nach oben. Neee. Und ich glaube auch ein bisschen hat sich die Mutter das alles selber zuzuschreiben. Ich warte ab,……wie sich das mit Jörgs Arbeit und überhaupt so die Situation im Lande entwickelt. Die Idee beim zurückziehen ins Haus ist natürlich so weit wie möglich autark zu werden. Aber können wir das noch, so krank und alt wie wir sind? JETZT habe ich es mir doch so la, la hier eingerichtet, sodass man halbwegs gut leben kann. Sogar das Saubermachen draußen habe ich mir vom Hals geschafft. Ziehen wir ins Haus, gäbe es Arbeit on mas. Und an dieser Stelle geht es wieder zur Mutter zurück. Vor zwanzig Jahren wollten Jörg und ich ja das Haus übernehmen und da kam ja so viel Böses von der Mutter. Und selbst vor sieben Jahren, als wir wieder nach Lichte kamen, wollte SIE uns NICHT im Haus. Also,….warum soll ich mich JETZT übereilen? Mag sein, daß die beiden es leichter hätten, wenn wir uns JETZT entscheiden würden umgehend rüberzuziehen. Ich weiß, das klingt „gemein“ und egoistisch von meiner Seite aus. Nun, an dieser Stelle möchte ich mein Veto einlegen, bevor man mich verurteilt. Ein Leben lang litt ich unter den Psychospielen der Mutter, unter ihren antiquierten Moralvorstellungen, Schuldzuweisungen und Beschimpfungen. Gut, mag sein, ich habe das für mich „transformiert“. Ich habe ihr verziehen aber dennoch nicht vergessen.

Am Ende tut mir selbstredend der Vater leid, der immer zwischen den Stühlen saß. Aber schließlich sind wir ja nicht aus der Welt, sondern gleich hier drüben, sollte etwas sein. Wann und ob wir letztendlich den Schritt wagen wieder zurück ins Haus zu gehen,…….vermag ich noch nicht zu sagen. Wir werden sehen.

< Nun hat der Jörg Urlaub und wir kommen nirgendwohin, da....kein Geld. Vielleicht Morgen mal zum Rennsteig hoch. Heute.....fährt Jörg am Computer LKW. 

< Was habe ich so am Abend geschaut? Eine wundervolle Serie (1. Staffel) mit "Sissy Spacek" (bekannt durch "Carrie"), die alt geworden ist, aber dennoch mit Würde weiterspielt und noch gut dabei aussieht. Einen Western "Old Hery", sehr gut gemacht. "Bill the kid" als alter Man, der immer noch was drauf hat. Letztendlich noch eine zweite Serie "Outer Rage" mit "Josh Brolin". Cowboys zur heutigen Zeit auf einer Range. Jedoch auch ein wenig Mystery dabei. Genau das Richtige.

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 Was gab’s zu Essen    

Spaghetti mit Bärlauch-Pasta und Vegi-Würstchen. Aber auch wieder meine Gemüsepfanne späterzu.

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Himmels-Aktivitäten     

 Zum Vergleich, was "natürlich" wäre:


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Aktuelles

Ich beschäftige mich derzeit nicht mehr mit dem „aktuellen Geschehen“. Laß mich nicht mein reinziehen in diesen Sog, gleich welcher Art. Schaue auch kaum mehr alternative Kanäle. Lese mehr denn je…….weil ich einfach „heiß“ darauf bin,.....die wahre Geschichte der Menschen zu entdecken.

Vielleicht ein Video vom Hernn Lichtenstein: