Sein Tag ist der Montag, seine Zahl die Drei. Seine Farben
schwarz, rot und weiß. Der ihm zugehörige Planet Merkur. Er mag Süßigkeiten,
Mais und Rum. Und am besten stellt man seine Figur hinter die Eingangstür und
begrüßt ihn mit: „Ago Elleggua“.
Er ähnelt ein bisschen dem Narr im Tarot.
Im haitianischen Voodoo ist Legba zum einen ein
rebellisches Kind und zum anderen ein alter weiser Mann. Er gilt als Schwindler
und persönlicher Schicksalsbote, ist schnell und unberechenbar. Mit Opfergaben
und Zigarrenrauch besänftigt man ihn.
Der Legende nach ist er der jüngste Sohn des
Sonnengottes Lisa und der Mondgöttin Mawu. Lisa bringt den Tag und die Hitze,
aber auch Stärke und Lebenskraft. Mawu sorgt für die Kühle der Nacht, Frieden
Fruchtbarkeit und Regen.
So vereint Ellegua (Elegba, Legba, Eshu) alle diese Eigenschaften
in sich und kann in seiner Rolle als Schicksalsgott sowohl großes Glück als
auch unsägliche Plagen über die Menschen bringen.
Nicht nur, daß man ihn als ersten in einer Zeremonie
anruft, man verabschiedet ihn auch als Letzten.
Erst der Kontakt mit Legaba ermöglicht eine
Verständigung mit den andern Göttern,
denn er ist der Wächter am Tor der Geisterwelt.
Während einer Beschwörung tritt er meist al Götterbote
auf, indem er die Worte der Geister in die Sprache der Menschen übersetzt.
Legba ist der Hüter der Brücke zwischen den Welten, des
kosmischen Kanals, über den die Verständigung mit der Geisterwelt möglich wird.
Hat sich Legba (dem Priester) als greiser, weiser
alter Mann offenbart, können im Anschluß die anderen Gottheiten gerufen werden.
Papa Legba wird hauptsächlich dann gerufen, wenn der
Hilfesuchende eine Entscheidung zu treffen hat oder seinen Weg nicht mehr klar
vor sich sehen kann. Der Gott kann ihn dann führen und ihm, respektive ihr, den
Weg bahnen.
Wendet sich ein Mensch an ihn, begrüßt er ihn mit den
Worten: „Ago Ellegua“.
Eleggua zeige mir den Weg, ich kann ihn im Augenblick
nicht mehr klar vor mir sehen.
Um was geht es mir hier?
Um die nicht endenden Probleme mit dieser Frau über
mir, die mich täglich mit ihrem Gerät drangsaliert. Es ist lebensbeeinträchtigend.........
Mittlerweile nehme ich es……. als Kampf wahr, welchen ich mir nicht ausgesucht habe und welchen ich nicht führen will. –Warum nur immer wieder, wenn es doch
so unnötig ist?! -
Es wird bewußt gepeinigt!.
Eine Lösung war und wäre,..... mit der von ihrem Sohn zugeschnittenen und mitgebrachten Matte vorhanden. Aber, wo kein Wille,….....da kein Weg.
So bin auch ich nun zuweilen und gezwungenermaßen
dazu übergegangen, ein wenig von DEM zurückzugeben, was (von ihr) ausgesandt
wird. Allerding ist eben DAS nicht wirklich meine Art, denn,…..ich schenk' solch niederem Tun nicht gern so viel Zeit und Aufmerksamkeit.
Daher die Bitte an meine Orishas(Oshun, mein
Haupt-Orisha, Yemaya, die Zweite.Shangoder Dritte. Elleguader Vierte undOgunder Fünfte) mir zu helfen.
Sie haben mich noch nie enttäuscht. Zudem bringt mir
der Umgang mit ihnen Freude ins Herz.
Auch "das kleine Volk" steht mir hier bei.
-------------------------------------------
Und sonst so…..
<Der Geschichte der sog. Götter, der Anunnaki
nachgespürt und fasziniert gewesen! - Eigentlich wollte ich im Buch "Moses" vom Herrn Liechtenstein lesen, wo mir allerdings Ungereimtheiten unterkamen und eigenartigerweise fand ich auch gleich das richtige (andere) Buch und.....genau DIE Seite zum Thema, die mir Aufklärung bot. Daher meine ich geführt worden zu sein,....in meiner Suche.......nach der Wahrheit.
< Das Alltägliche halt und einen Rolli voll Pappe
weggebracht.
<Irgendwie verstehe ich die Tarot-Karten vom letzten
Mal nicht ganz. Sie hatten mir Ruhe und Harmonie prophezeit, was bisher nicht
eingetroffen ist. Oder war es ausschließlich mein Wunsch gewesen? Aber, warten
wir es ab. Womöglich sollte ich mich, nach längerer Zeit, wieder einmal meinen
Orishas zuwenden. DAS würde ich verstehen! (….das eine Situation geschaffen
wird, um genau DAS zu erreichen.) Und es keimt bereits Hoffnung heut'........
< Wieder den Duft von Orangenschalen im Zimmer
gehabt.
<Mein derzeitiges Mittagessen kommt aus dem
Gefrierschrank oder Gläsern. Frisch Gekochtes gibt es erst wieder, nachdem wir (nach dem "Ersten") einkaufen waren.
<Seinslehre =Ontologie; Seelenruhe =Ataraxia
<Einen Plan aufgestellt, was ich jeden Tag tun
sollte und was mir gut tut:
Und sicher fällt mir später dazu noch mehr ein…………
Ich kreiere -für mich! - meine eigene kleine Universität, wo ICH entscheide, womit ich mich beschäftigen und was ich lernen möchte! Genau genommen tue ich dies bereits mein Leben lang und ganz speziell seit 30 Jahren.
131. Was
würdest Du als Deinen größten Erfolg bezeichnen?
Meiner Mutter zu verzeihen…………. (Mit ihr Frieden zu
schließen. Aber ich glaube, Letzteres habe ich noch nicht ganz geschafft.)
132. Mit
welcher berühmten Person würdest Du gerne mal einen Tag verbringen?
Na ja, mittlerweile denke ich, mit niemanden von „denen“.
Hätten man mich vor einiger Zeit gefragt, wären wohl
Alexander Skarsgard, Jason Mamoa, Ken Duken, Shemar Moor, Feliciano Lopez und/oder
Sasha Roiz in Frage gekommen.
Oh! Mir fällt jetzt doch jemand ein, den ich auch
heute noch gerne einmal treffen würde: Adam Beach.
133. Warst
Du schein einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Lach,…..na ja,…..als Teenager verliebt man sich ja
recht zügig in allerlei „Figuren“, die man später eher als fragwürdig
empfindet.
Aber gut, ich will hier ehrlich bleiben. Der jüngere
Klitschko sah (für mich) schon ganz gut aus. Vor allem mochte und mag ich „große,
kräftige“ Männer!
134. Was
ist Dein Traumberuf?
Keiner. Früher mal, als ich noch in der Schule war und
man mich danach fragte, sagte ich immer: Stewardess.
Später war es mir irgendwie wichtig geworden mit Papier zu arbeiten,....zu schreiben. Also lernte ich in Eigeninitiative um zur Sekretärin.
Einen "Beruf" auszuüben ist etwas anderes als zur Arbeit zu gehen, respektive gehen zu müssen oder gar einen ungeliebten "Job" zu machen.
Einen "Beruf" ausüben, könnte ich nicht mehr und wollte es auch nie.....in diesem Sinne.
Ich hasse Zwänge jeglicher Art!!!
Die richtige Frage wäre hier:Was ist oder wäre Deine "Berufung"? Wozu fühlst Du Dich berufen? Aber genau diese Frage wird einem nie gestellt. Ganz im Gegenteil.........
135. Fällt
es Dir leicht um Hilfe zu bitten?
Mittlerweile ja. Allerdings habe ich gleichermaßen die Feststellung gemacht, daß man eher "Regeln" und Anweisungen befolg.........
136. Was
kannst Du nicht wegwerfen?
Vieles!!! Am besten gar nichts. - Ist vielleicht auch ein bisschen DDR-Mentalität. Man könnte es ja noch mal gebrauchen und.....oft ist es auch so.
137. Welche
Seite im Internet besuchst Du täglich?
Keine. Oder,.....na ja,…..meinen Blog. Aber auch nicht
jeden Tag, weil ich auch Tage ohne Computer mag oder gar nicht dazu komme, ihn
anzuschalten.
Bin ich auf meinem Blog, sind es da auch nur wenige "andere Blogs", die ich regelmäßig besuche: Karin Braun; meine liebe Edith; Sara - Waldgarten; Salamandra-Tagebuch (Luisa Francia); ihre Schwester Ilse "356 Tage"; gelegentlich eine Frau, die mich, aus welchen Gründen auch immer nicht mehr auf ihrer Seite haben möchte.
Eher seltener meine fb-Seite.........
138. Sind
die besten Dinge im Leben gratis?
Ja.
139. Hast
Du schon mal was gestohlen?
Ja, eine Rolle Klopapier im Krankenhaus (als wir kein Geld hatten).
So, und jetzt ist es an der Zeit den Film „ Die Nebel von Avalon“ zu
schauen, wie jedes Jahr zu Beltan und……mich einfach über ein bisschen
Normalität freuen, wenn das (Höllen-) Gerät über mir leiser geht.
Man könnte sagen, die Tarot-Karte der Närrin enthält
alle Tarot-Karten in embryonaler Form. So ausgestattet mit allen Möglichkeiten,
steht die Närrin für das Phänomen der „Synchronizität“ oder der „Zugriff“
zwischen den Geschehen. – Gerade JETZT erleben wir dies zu Hauf. –
Die Närrin ist der Teil in uns, der uns eher unbewußt
mit dem Großen Ganzen, dem Universum verbindet. Es passieren „einfach“ solche
Dinge, die unausgesprochen und oft unbemerkt die Verbringung zwischen Gedanken
und Ereignissen herstellen. Sobald wir die Synchronizität anerkennen, erkennen
wir auch solche Ereignisse öfter und lernen sie schätzen.
Die Närrin fühlt sich nicht an gesellschaftliche
Pflichten gebunden.
Die Närrin lädt zu der Rückkehr zu den Mysterien und
einen Glaubenssprung zu kosmischen Erfahrungen ein.
Die Närrin in diesem „Motherpeace-Tarot“, ist
ein Kind, das auf seinen Händen geht, all der Gefahren ringsum überhaupt nicht
gewahr und „unselbst-bewußt“ glücklich, zu leben. Noch „ungeformt“ und dem „Jetzt“
geöffnet geht das Kind in die Zukunft, ohne Furcht oder Zweifel oder überhaupt
einen Gedanken daran.
Die Närrin in uns treibt uns aus der Lethargie hin zur
Erleuchtung und Transformation, ohne Angst vor der Zukunft. Unschuld liegt in
ihrer Motivation. Sie kann unser Bewußtsein erwecken wie das Kind im Märchen,
daß der ganzen in Illusion befangenen Bevölkerung verrät: „Der Kaiser ist ja
nackt!“
Die Närrin ist der geheime Schlüssel zum ganzen Tarot.
Ich habe mir dieFrage gestellt:Warum bin ich mit kaum
einen Menschen kompatibel und wenn, dann nur eher eine kurze Zeit?
Die „schonungslose“ Wahrheit….scheint mir zu sein:
Nun, zum einen wird Zeit für mich immer kostbarer und
daher ist schon längst ein Credo von mir, eben Diese nicht mit trivialen Themen und Menschen, die
zu häufig über Banales reden, von denen ich nur wenig lernen kann oder die mich kaum zum Denken anregen und wo ich letztendlich sogar zuweilen despektierlich behandelt und übergriffig
bedrängt werde (hier habe ich mir zum eigenen Schutz klare Regeln aufgestellt!), sinnlos zu vertun. Ich lege nicht unbedingt wert auf fruchtlose,
banale Konversation, die bedauerlicherweise von recht Vielen praktiziert
wird. Natürlich halten uns die Medien auch dazu an, mit ihren Sendungen für das
einfache, niedere Volk. (Hier lese man alte Bücher, wo deutsche Sprache noch
deutsche Sprach ist.)
Ja, auch eine gewisse Höflichkeit und Freundlichkeit und
Respekt dem anderen gegenüber erwarte ich, was für mich ein normales Sozialverhalten
ist. (Der Stoizismus allerdings besagt, daß man nichts erwarten soll, was natürlich schon eine Lebenserkenntnis von mir ist und ebenso, daß es klüger für mich ist, diese zu befolgen.)
Und klar, man "ratscht" auch mal.........
Eine zweite Frage:
Wieso wenden sich Menschen des Öfteren nach einiger Zeit von mir
ab, werden wieder unpersönlich-er?
Mein erster innerer Impuls dazu war: Ich weiß zu viel, meine Sicht auf die Welt ist zu umfangreich…….und
aller Wahrscheinlichkeit nach, bin ich diejenige, die sich zuerst abwendet/zurückzieht, was ich womöglich ändern sollte.
So, wie die meisten Menschen, ging auch ich von mir
selber aus, stellte jedoch fest, daß ich eine der wenigen Menschen zu sein scheine, die überaus vielseitig interessiert ist, weiträumig denkt und sich mit so zahlreichen unterschiedlichen Themen befasst, auch in die Tiefe geht UND diese Themen, sowie die Erkenntnisse
daraus, zudem noch miteinander verbindet, zusammenbringt. Bin ich an „etwas dran“,
lasse ich nicht locker.„Ich will wissen! Den Dingen auf den Grund gehen!
ALLE Steine umdrehen!“
Vielleicht „erwarte“ ich auch zu viel? Bin (noch) zu
ungeduldig (mit anderen), vor allem, wenn ich nach einiger Zeit bemerke, daß
das gegenüber nicht weitergeht (Worüber soll ich mich dann mit jenem Menschen unterhalten? Nur Smale Talk betreiben? Die Zeit ist mir zu schade dafür.),
keinen „Vorschritt“ in seiner Entwicklung zeigt. Viele Menschen können oder
wollen halt nicht über den Tellerrand schauen. Und es gibt mehrere Tellerränder.
Es liegt mir fern, Menschen zu etwas zu drängen. Jeder steht, wo er steht und
stehen möchte. Gerade in den letzten Jahren von „C“ habe ich (und auch andere)
gelernt, daß man Menschen zu nichts drängen kann, gehen lassen muss, wenn sie
einen behindern, beschweren oder scheinbar keine Wertschätzung mehr für eine zu haben oder haben zu können. Oder auch, wenn man abgewertet, abgekanzelt, bedrängt
wird etwas zu tun, was man nicht möchte, was nicht förderlich für eine ist oder einer nutzlos
erscheint.
Hat man erst erkannt, daß die Lebenszeit kostbar ist,
überlegt man gut, WELCHE Kämpfe man noch führt, oder vielleicht führen muss. Don Quichote, der gegen „Windmühlen“
anfechtet, bin ich schon lange nicht mehr……… An dieser Stelle ist „Sunzi“ eine
Anregung für mich und, im Umgang mit Menschen, der Stoizismus.
Wie kam ich überhaupt zu dieser/n Frage/n?
Der Termin bei Doc Ulrich hat mich dazu inspiriert.
Die wenige Vertrautheit scheint mir zu einem großen
Teil weggebrochen zu sein. Sie war unpersönlicher als sonst.
Nun, womöglich liegt es daran, daß ich schon die letzten Male nicht wirklich viel über Politik u.ä. mit ihr gesredet hatte, aus
dem einfachen Grund heraus, weil das Fundament (daß es eine globale
Elite/Parasiten gibt, die das Weltgeschehen lenken und uns nichts Guten wollen,
was sie nicht glauben kann! Mal ganz zu schweigen von „denen“, die über diesen
Parasiten stehen und sogar den sog. Elitären noch die Befehle geben) für solch‘
Konversation fehlt. Sie ist immer noch zu viel an der Vergangenheit orientiert,
steckt fest im Marxismus, in der DDR und geht nicht ab von all dem Zeugs, womit
man uns bis hier her die Köpfe vollgestopft hat. So ist sie der unumstößlichen
Meinung, daß wir immer noch(!!!?) zu viele Menschen sind, was wirklich Unsinn
ist. (Die „Spitzen“ tun hier bereits ihr Übriges.)
An dieser Stelle ist das letzte Wort noch nicht
gedacht, die letzte Einsicht und Erkenntnis noch lange nicht gewonnen und man möge mir die offenherzigen, unverblümten und womöglich für manch einen zu strengen Worte verzeihen. Es geht hier um mich selbst.
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Eine Frage an die Karten in Bezug auf die Frau über
mir,……wozu es noch Einiges zu erzählen gibt.
Wird sich wieder Ruhe einstellen? Wird es besser
werden,….demnächst, ab JETZT?
Quelle: "Wildwood-Tarot" von Mark Ryan, John Matthews und Will Worthington
Schlagworte:
Dem Geist eine Pause gönnen. Ruhe, Meditation, Stille,
Heilung. Neubewertung, Geduld, Ausdauer, Zustand der Stabilität. Zeit nehmen
zum Entspannen und Erholen, Verbindung zur Energiequelle.
Das klingt doch gut!!!
Und dann noch
die Karte des „schützenden Nestes“ dazu.
Alles in allem scheint es in der Tat wirklich gut
auszusehen.
Also, WAS gäbe es noch zu „der Frau über mir“ und
ihrem (Höllen-Gerät) Sauerstoff-Gerät zu sagen, welches mir in seiner
Lautstärke und vor allem Vibration zu schaffen macht?
Wie erwähnt, war ich beim jüngeren Sohn dieser Frau zu
Hause, weil er gegenüber von unserem Haus wohnt. Er hatte versprochen, sich
darum zu kümmern. Allerdings wurde ich darüber nicht informiert und aus diesem
Grund bat ich meinen Sohn, ihn zu fragen, wenn er ihn zufällig sieht, ob er bei
seiner Mutter gewesen war und die versprochene „Matte“ unter das Gerät gelegt hat.
Gestern rief mich mein Sohn an und meinte, daß beide Söhne
dieser Frau schon mehrmals bei eben dieser waren und hätten die Matte immer wieder unter
das Gerät gelegt, weil,…… -man höre und staune!!! - sie das Sauerstoff-Gerät
immer wieder von der Matte runter zieht.
Genau DAS hatte ich bereits vermutet!!! Denn,……wenn
ich jeweils die Stimmen von den beiden Söhnen über mir hörte, war am gleichen und
darauffolgenden Tag Ruhe eingekehrt und ich dachte schon,…..ahhhhhhh!
Aber dann, am dritten Tag, wurde das Dröhnen und die
Vibration erneut unerträglich für mich.
D.h. sie hat ganz bewußt, aus reiner Böswilligkeit,
mir immer wieder zugesetzt!
Der ältere Sohn war gestern wieder hier und sichtlich
genervt. Hat die Matte wieder drunter gelegt.
Seitdem ist wieder Ruhe eingekehrt.
Was nun wird,…..schauen wir mal.
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Und sonst so……
< Ich habe
das Buch „Moses“ vom Herrn von Liechtenstein begonnen, weil ich soooooo
neugierig drauf war.
< Klassische Musik (Link!!!) gehört jetzt zum
täglichen Programm.
< Da ich gestern ohnehin angezogen war, dachte ich
mir, gehst bei dem schönen Wetter und Sonnenschein ein wenig spazieren und ich tat das
auch. Ich begann mit der „kleinen Runde“ und dachte mir dann, was soll’s, warum
nicht noch weiter hoch auf den Berg in den Wald. Allerdings bin ich auch
(derzeit?) recht „ungeübt“ UND bedachte den Rückweg nicht. Auch gab es da ein
kleines Problem, wo ich bereits ein Stück weit vom Berg wieder runter gekommen
war und noch einmal zurück nach oben mußte, weil,….die Tür zum Friedhof
verschlossen war. Das hat mich Kraft gekostet und ich schaffte es gerade so,
mit zittrigen Beinen, wieder zurück in die Wohnung zu sein.
< ……und:
Ein Traum…….
Ich träumte,……..vom Sohn, als er klein gewesen war. So
etwa sechs Jahre alt. Wir waren irgendwo in der Natur, eine Schlange schlich
sich an und irgendwie stürzte etwas herunter auf sie. Sie war allerdings noch
nicht gänzlich tot. Da kam meine Mutter ins Spiel. Sie nahm einen Stock und
schlug auf sein ein.
Ich wollte das nicht sehen. Ging mit dem Sohn zur Straße
hinunter und lief dort entlang,….Hand in Hand. Fragte meinen Sohn noch, ob es
ihm auch in dieser dünnen orangen Satin-Jacke, die er niemals hatte, nicht zu kühl sei.
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Was gab’s zu essen?
Reibekuchen und Apfelmus
(Recht dicke) Gemüsesuppe mit ein paar Nudeln drinnen und ein Stück Brot mit Vegi-Schmalz drauf.
Frühstück: In Olivenöl geröstetes Brot mit kleinen Käsestückchen drauf und etwas Apfel dazu.
Vegi-Gyros, ein Dipp und Bratkartoffeln dazu.
Wieder in Olivenöl geröstetes Brot mit Käsestückchen, Obst und Tee dazu.
Spaghetti, Tomatensoße und gebratene Vegi-Wurst.
Noch einmal Vegi-Gyros, ein Gurken-Dipp und Bratkartoffeln.
Frühlingsrollen mit süßer Soja-Soße.
Und Kartoffelsalat, die letzten drei Tage, was genauso gedacht gewesen war, der Termine wegen, wo ich ohnehin nicht hätte kochen können.
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Aktuelles
Frank Köstler stellt hier (bei Minute 1.40.20) eine
wirklich interessante und überdenkenswerte Theorie auf! Was weiß man schon, was
diese Eliten/Parasiten für uns planen? Und hier versuche man deren Sicht
einzunehmen………
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1000 Fragen an Dich selbst
121. Sind
Menschen von Natur aus gut?
Ja.
122. Gibst
Du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Nein.
113. Wofür
bist Du Deinen Eltern dankbar?
Für eine sorglose Kindheit. Die Möglichkeit vieles zu
haben, was andere nicht hatten, wie beispielsweise all die Dinge, die es zu
DDR-Zeiten unter dem Ladentisch gab, weil wir selbst ein Geschäft hatten und
eine Bäckerei, wo es immer gut gerochen hat. Ich bin dankbar für die Zeit, die
ich hatte, Kind zu sein und auch kindgerecht spielen zu können, ob nun draußen
oder drinnen. Ich bin dankbar dafür, daß ich vieles, wie beispielsweise ein Moppet
haben durfte und vieles bekam, was ich mir wünschte. Ich bin dankbar dafür, daß
wir immer ein Telefon und ein Auto hatten und Verwandte im „Westen“, wo ab und an
schon mal ein Paket gekommen war.
Im großen Ganzen geht es hier viel um materielle Dinge
und auch um die Reisen, die ich mit meinen Eltern unternehmen durfte, die meist
schon ein Highlight waren. Ich bin zu DDR-Zeiten mehr gereist wie nach der
Wende.
124. Sagst
Du immer, was Du denkst?
Ja. Meist uneingeschränkt und manchmal auch
ungefiltert.
125. Läuft
Dein Fernsehgerät häufig, obwohl Du gar
nicht schaust?
Nein.
126. Welchen
Schmerz hast Du nicht überwunden?
Keinen.
127. Was
kaufst Du für Deine letzten zehn Euro?
Wasser und etwas zu Essen.
128. Verliebst
Du Dich schnell?
Früher vielleicht. Heute nicht mehr.
129. Woran
denkst Du, bevor Du einschläfst?
Über den vergangenen Tag und….was es am kommenden Tag
zu tun gibt.
Gut,…..nach Stunden der „Arbeit“, nun der erste Test,
ob auch alles gut funktioniert.
(Ich hab' sogar rausbekommen, wie man hier noch mehr unterschiedliche Schriftarten hinzufügt.)
Eine wirklich gute Nachricht ist diesbezüglich noch zu
verkünden:
Die Daten, also aller Schreibkram und die Fotos von der "alten Festplatte" wurden
gerettet!!!
Hat mir der Computer gefehlt? Mehr "nein" als "ja".
Dennoch ist es eher erfreulicher, wenn er funktioniert.
Man hat sich daran gewöhnt. Erledigt allerlei Kram damit (Bestellungen etc.), der auch notwendig ist, außer dem Schreiben und den Fotos, was ja auch Freude macht.
< Nach wie vor, von Tag zu Tag und Stunde zu Stunde mit........ausweichen, aushalten, übertönen des Brummens vom Sauerstoffgerät der Frau über mir. Und genießen und nutzen "der Zeit", mit lesen und meditieren, wenn das Gerät nicht angeschaltet ist.
<In Gedanken rede ich mit "jemand", die mir aller Wahrscheinlichkeit nach ohnehin nicht zuhören würde, lege meine Meinung dar, berichtige was sie sagt und mir nicht richtig erscheint. So vergebens........derzeit. (Konkret-er: Ich will Frieden. Erwarte nichts, fordere nichts, außer den gleichen Umgang mit mir, welchen man von anderen mit sich selbst erwartet, was, denke ich, eine Selbstverständlichkeit ist, was ebenso Akzeptanz einer anderen Meinung und Respekt dem Menschen gegenüber beinhaltet.)
< Ob wir zum Vater fahren ist ungewiss. Das Spritgeld fehlt.
<Der Beginn der kommenden Woche ist mit Terminen gefüllt.
< Ich bin derzeit mehr am Serie-n schauen...... Das Genre recht ungewöhnlich für mich. Und ja, auch "youtube"-Videos, um sich zu informieren in den alternativen Kanälen.
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So, nun
kanns hier wieder weiter gehen wie gewohnt....................
Mein Computer hat sich nun bedauerlicherweise verabschiedet. Ist in die ewigen Jagdgründe hinüber gegangen,....könnte man sagen und der Eintrag heute, dient ausschließlich dazu, um Euch zu informieren, daß es noch eine Weile dauern wird, bis ich hier wieder, wie gewohnt, schreiben kann.
Im Allgemeinen mache ich halbjährlich stets eine Aktualisierung und sichere die neuen Daten, also DAS, was ich im letzten halben Jahr speicherte, wie zum Beispiel aller Schreibkram und Fotos, und lagere das auf einer externen Festplatte aus.
Tja nun, sind mir halt alle Daten und Fotos vom letzten halben Jahr verloren gegangen.........
So, der Jörg hat am Samstag frei und hat sich vorgenommen den neuen Computer einzurichten.
Also drückt die Daumen, daß alles gut........funktioniert!!!