Tagebucheintrag vom Wotans-Tag, den 28. Dezember 2022
Es ist so wenig Zeit, im Augenblick, für
Rauhnachts-Gedanken, Karten legen, Zukunftsschau und kleine Rituale, für all
die Dinge, die zu tun wären. Eine Duft-Kerze hatte ich zumindest am Abend des
ersten Weihnachtsfeiertages angezündet. Für alles Andere fehlte mir die Kraft.
Ausschlafen zumindest……und dann, bereits
beim Augenöffnen, gehe ich die Tätigkeiten durch, die am Tag zu erledigen sind.
Von Träumen, oder erinnern an Diese, gar nicht erst zu reden.
Es war (und ist noch) so viel geplant,…….vom
Jörg und ja, zugegeben, dem Vater tut es gut nicht so allein zu sein. Jeden Tag
waren wir im Haus gewesen, hatten vorgekocht und dann zusammengesessen. Es war
aufwendig das Ganze und viel zu tun durch den Tag hindurch. Keine Zeit für Eigenes
oder gar Ruhe und Besinnlichkeit zu finden, was ich sehr verstörend fand. Aber,….dem
Vater zuliebe….eben.
Demnächst dann mehr und.....der versprochene Post, wo so wie so
noch Mehrere ausstehen.
Tagebucheintrag vom Freya-Tag, den 23. Dezember 2022
Oha! So viel Zeit ist schon wieder, seit
dem letzten Eintrag hier, vergangen. Und ich habe an dieser Stelle sogar noch
die Wintersonnenwende verpasst, wo nur für ein paar Gedanken Zeit geblieben war
und erst am Tag darauf eine Kerze. Ich bedaure das. Es ist so viel los derzeit……Und
heute,.....ist Neumond. Ein Anlaß, um mit Neuem zu beginnen und Altes, nicht mehr Notwendiges, sein zu lassen (....was angesichts der Feiertag, vor allem mit dem Essen, schwer werden wird).
Nun, zumindest habe ich zwischendurch den
Post zu dem „Gefallenen Engel“ – Asrael und Asasel– fertig geschrieben. Wird
als nächster hier erscheinen.
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Und
sonst ...……,…….war nur wenig Zeit zum Schreiben.
< Wenn der Jörg Urlaub hat und den ganzen Tag
hier in der Wohnung ist, scheint ständig etwas Anderes zu sein, wo ich parat
sein muss. Also,…keine Zeit für mich und meine Interessen. Aber dennoch nahm ich
mir an einem Tag ein paar Stunden, um zu lesen. Das „Philadelphia-Experiment“ habe ich beendet und nun freue ich mich
auf die weiteren „Montauk-Bücher“.
Nebenher las ich noch ein wenig in der „Gnosis“.
Bin gerade bei „Poimandres – Die Verzückung“.
Und im Buch vom Hans-Peter Freiherr von Liechtenstein „Wenn das Jesus und unsere Ahnen wüssten“, bin ich ebenso einige
Kapitel weiter gekommen und nun bin ich im letzten Drittel.
Soweit meine „Vorschritte“ beim Lesen. Was
Süßigkeiten und vor allen die Kartoffelchips betrifft, war ich weniger
erfolgreich im…..Vermeiden……..Jörg hat mir 3 Tüten Chips („Oriental“)
mitgebracht und….ich konnte mich NICHT beherrschen. Natürlich esse ich keine
ganze Tüte an einem Abend. A-b-e-r,….es fällt dennoch schwer, sie wieder wegzulegen,
wenn man einmal mit dem Knappern begonnen hat. – So viel dazu……
<Spazieren war ich nur noch einmal gewesen.
Als es glatt geworden ist, war es besser drinnen zu bleiben. Und dann, hat es geregnet. Wenn das Wetter einigermaßen ist, müsste ich noch die Pappe und die Gläser wegbringen. Vor allem auch, spätestens morgen(!), die Wäsche vom Boden holen.
< Am Donnerstag (gerade
zur Wintersonnenwende) war mein Physio-Termin. Am 28. Dezember ist der Letzte
für dieses Jahr.
< Im Augenblick sind wir in den
Weihnachtsvorbereitungen. DerJörg hat jede Menge Fleisch und Fisch gekauft, –
wann sollen wir das nur alles essen?– und ist nun dabei das alles zu
verarbeiten, zu kochen, fürs Essen zuzubereiten. Er war auch beimVaterdrüben
und hat mit ihm die Unterlagen für den Antrag zur Witwen-Rente fertiggestellt.
<Geschaut habe ich "Babylon 5" zu Ende und gestern mit "Deep Space Nine" begonnen. Im Augenblick gefällt es mir wohl, mit diesem Scinence fiction Kram, der genau genommen keiner mehr ist.
< Mit demSohnwird es ebenso nie langweilig!
Er hatte ja bei seinem Pickel am Ohr selbst Hand angelegt und es hatte sich
letztendlich entzündet. Keiner der Ärzte wollte dafür zuständig sein. Weder
seine Hausärztin, noch die Notaufnahme im Neuhäuser Krankenhaus, noch die Chirurgin
(Schwabe-Neumann). Man riet ihm nach Suhl oder Jena zu fahren, was ihm
natürlich nicht möglich war. Glücklicherweise gibt es doch noch Ärzte mit einem
gewissen Kodex, der ihnen wichtig ist, nämlich Menschen zu helfen. So kam er am
Ende –und ich hatte es ihm ebenso bereits vorgeschlagen– zur Hals-Nasen-Ohren
Ärztin in Igelsieb, die ihn – man höre und staune! – behandelte.