Sonntag, 23. Januar 2022

Die ganz eigene "Blase" zum Wohlfühlen, welche in diesen Zeiten zuweilen wichtig ist

Sonn(en)tag, 23. Januar 2022  
Tagebuch – Gedanken
 
Ich konstruiere und gestalte kontinuierlich und weiterhin an meiner kleinen Enklave, die man auch (ganz eigene) „Blase“ nennen kann, wo ich die (äußere) Welt nicht wahrzunehmen brauche, so menschenfeindlich, wie sie gemacht worden ist. Es ist einfach „eine Art Ort“, wo ich mich zurückziehen kann, denn seit einiger Zeit lasse ich es, jeder „Sau, die durchs Dorf getrieben wird“, nachzurennen, oder mich damit auseinandersetzen zu müssen. Mein Blick, meine Gedanken und die Dinge mit denen ich mich beschäftige, gehen eher in die Meta-Ebene hinauf oder nach innen. Oder es sind einfach Dinge, die mir Freude bereiten, die mich lächeln und wohlfühlen lassen. 
Denn, in Zeiten, wo die Welt da draußen immer feindlicher wird…….ist es meiner Meinung nach nötig, sich einen Raum für sich selbst zu schaffen, wo man sich eben wohlfühlen kann und für eine kurze Zeit aller Befürchtungen, Ängstlichkeiten und Sorgen enthoben ist. Das braucht der Geist…….um auszuruhen und neue Kraft zu tanken. Ungeachtete dessen, dass ich trotzalledem informiert sein und bleiben kann. 
Schlußendlich und so wie so entschied ich mich nun schlicht und einfach…..“dem  Magischen“ zu folgen, was besagt, dass der Magier eher ein unbeteiligter – soweit es möglich ist – Zuschauer und vor allem Beobachter ist. – Man schaue hier auch in die Büchern über die toltekischen Zauberer, die das Gleiche besagen und…..noch viel mehr. 

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Pannen sind nun glücklicherweise doch keine mehr passiert. 
Alles ging gut. Auch mit der Physio und der Physio–Therapeutin, die mir das letzte Mal, als ich unschuldiger Weise, des Autos wegen, 15 Minuten zu spät gekommen bin, böse war. Und….außer, dass das Internet zuweilen oder auch durchgehend tagelang, sehr langsam geht. UND,…..dass der Sohn nicht verstehen kann, dass glücklich Sein nicht von außen kommt oder von jemand anderen abhängig gemacht werden kann.

 

 Was mich nach wie vor begeistert ist der Inhalt des Buches vom „Alien-Interview“. – Ich bin gut zwei Drittel weit durch. - Das hat mein Weltbild ein wenig ins Wanken gebracht, sodass sich einige Puzzleteile verschoben haben. Und so wie so bin ich noch daran die Fragmente zu ordnen und zu schauen, wo die Elemente -  möchte man "das Große Ganze" überschauen -  hineinpassen könnten, vor allem wenn es um das bereits vorhandene Wissen geht, welches mit dem Neuen abgeglichen werden muss. An dieser Stelle wurde gleichwohl Einiges bestätigt, was ich bereits anderenorts vernommen hatte. 
Im Grunde ist es beinahe ZU dystopisch, um etwas vom Inhalt einfach so in die Runde zu streuen. Es macht Angst und......Ohnmacht macht sich in einem breit, mit der man – dieses Wissens wegen – umgehen (lernen) muss. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort, dass die Unwissendes am glücklichsten sind. 
 
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Vom Winde und dem Rauschen des Baches lasse ich mich gerne in den Schlaf wiegen. Jedoch nicht von einer „singenden Heizung“, die einen permanent hohen Ton von sich gibt, sodass ich gezwungen bin des nachts Ohrstöpsel rein zu tun, welche mich eines meiner Sinne berauben und mir letztendlich deshalb die Ohren weh tun. Wenn es mich irgendwann demnächst überkommt, werde ich mich wohl genötigt fühlen, die AWG anzurufen.

Apropos Schlaf,………..derzeit hat sich das ZU lange Schlafen eingeschlichen. So in etwa halb zehn wache ich auf und dann fehlt mir natürlich die Zeit für meine morgendlichen Übungen, denn gleich wie ich es auch anstellen mag, meldet sich selbstredend alsbald der Hunger. Letztendlich wird es nötig mich zu entscheiden, ob erst Frühstück oder gleich das Mittagessen. Ist das Mittag jedoch nicht parat oder wird geliefert wie beispielsweise am Freitag die Pommes, wird die Zeit fürs Zubereiten UND die Übungen dann einfach zu lang. 
Tja, ich weiß, das sind in der Tat banale Dinge im Gegensatz zum Zustand "dieser Welt". Jedoch in jedem Fall relevant….für mich…..im Alltäglichen.

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 Grüner Tee mit Milch und Birkenzucker...und Zitronenkuchen vom Versand dazu.

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Was schaue ich gerade?

Tja, ich würde sagen "alte Filme", wie beispielsweise diesen hier (Link!!! - ist sogar in Gänze auf "youtube" zu sehen!), der einer meiner Lieblingsfilme geworden ist und irgendwie frage ich mich schon warum. Oder jenen (Link!!!). Und "Magnum" natürlich zwischendurch. Und ja, ich sehe mir gleichwohl eine Serie auf "Nefl*x" an - (Link!!!).

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Was gab's zu essen?

Veganer Gyros mit Bratkartoffeln, gebratenem Gemüse (Paprika) und einem Dipp. 

 

....und noch einmal in einer anderen Version (mit Fenchel), am nächsten Tag.


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Aktuelles

Zitat aus fb:

„HALTEN SIE SICH FEST UND LESEN SIE 
Diese Nachricht geht uns alle an - gestern Abend hat jemand sein Leben verloren. 
Dr. BISCARDI HÄTTE dies alles der EUROPÄISCHEN KOMMISSION gemeldet! ES IST KEIN ZUFALL, DASS SIE ZUR GLEICHEN ZEIT AUCH DEN PRÄSIDENTEN DER EUROPÄISCHEN KOMMISSION, DAVID SASSOLI, ERMORDET HABEN, DER DIESE FORSCHUNG ÜBER OMICRON, DAS KEIN KRANKHEITSERREGER, SONDERN EINE BESTRAHLUNG IST, HÄTTE BEGRÜSSEN SOLLEN !!!!!!!!
* OMICRON Ich habe schon vor Wochen gesagt, dass es sich nicht um eine Variante, sondern um eine Bestrahlung, eine Millimeterwelle handelt. * 
Jetzt werde ich erzählen, wie die Omicron-Variante nachts über ahnungslose Menschen herfällt und sie infiziert, selbst wenn sie zu Hause hinter verschlossenen Wänden und Türen schlafen. 
* Omicron ist keine Variante, sondern eine Bestrahlung. Wie in der Tat alles über k0b1D 19 (84)
Warum kommt er nachts? 
* Es kommt nachts, denn als sie die Strahlung gemessen haben, haben sie festgestellt, dass die Werte nachts bis zu 15 Mal höher sind als der gesetzliche Grenzwert. Die Uhrzeit liegt zwischen 2 und 4 Uhr morgens. 
* Die Zeit, in der der Internetverkehr deutlich geringer ist, weil die Menschen im Bett liegen und ruhig schlafen sollten. 
* Zum Zeitpunkt der Messung stellten sie fest, dass die Strahlungswerte zu diesem Zeitpunkt nicht abnehmen, sondern ansteigen. *
* Wie? 
Omicron kommt nachts! * Es macht nichts, wenn du dich im Haus versteckst, denn Omicron ist kein Krankheitserreger. Omicron ist eine Welle, eine Mikrowelle. Omicron ist eine Millimeterwelle. * Geschlossene Türen und Wände sind kein Hindernis für die Millimeterwelle. * Wenn Sie mit Graphenoxid geimpft wurden, findet Omicron die richtige Substanz in Ihrem Körper, um sich auszudehnen und seine Frequenz zu verstärken, was zunächst Übelkeit und Durchfall verursacht, gefolgt von Fieber, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Desorientierung und Amnesie. Warum müssen Sie husten? Denn * der Körper versucht, Graphenoxid loszuwerden und tut dies über die Lunge. * Deshalb wirkt FLUIMUCIL in der k0bid-Therapie. * 
Dann * werden Sie ein Unbehagen im Licht spüren, wahrscheinlich einen Tinnitus... vor allem, wenn Sie in der Nähe von Fernmeldetürmen wohnen. *
* Auf epidermaler Ebene können Rötungen, Juckreiz, Brennen, Gürtelrose, Schuppenflechte, Zittern an bestimmten Stellen und sogar Vibrationen auftreten. * 
Wissen Sie, warum? 
* Denn Omicron ist keine Ansteckung, sondern eine Bestrahlung.
* EINE STRAHLUNG * 
In Spanien kündigte man an, dass Omicron am 24. Dezember erscheinen wird. 
Sie wissen genau, wann es soweit ist, denn auf Knopfdruck...
* Schalten Sie Router und Geräte aus, verwenden Sie Kupfertücher oder sichern Sie sie mit Aluminiumfolie oder Faraday-Tüchern. Duschen Sie häufig. 
* Nehmen Sie kein Paracetamol ein, da es ein Antagonist von Glutathion ist und Glutathion Graphenoxid abbaut. * 
* Nehmen Sie Melatonin ein, weil es ein schützendes Radium ist. *
* Nehmen Sie Zink und die Vitamine C, D3 und E ein. * Nehmen Sie viel Vitamin C und D3 zu sich. 
* Die gekennzeichneten (geimpften) Personen eignen sich überhaupt nicht für aerobe Aktivitäten, vor allem nicht, wenn sie Verstärkungen erhalten haben, weil sie ein hohes Risiko eingehen, weshalb so viele Spitzensportler stürzen. Graphenoxid hat eine Affinität zu den bioelektrischen Funktionen des Körpers, also zu Herz und Gehirn. Wenn Sie den Puls erhöhen, gibt es mehr Bioelektrizität in Ihrem Körper und das Graphenoxid wird direkt dorthin gelangen. *“
…….denn die Europäische Kommission steht in der Hierarchie über der Regierung eines Landes, oder besser der GmbH Deutschland. 
Manch‘ Ausdrucksweise in diesem Text, mutete eigenartig an und hinterlässt einen unglaubwürdigen Eindruck, wie beispielsweise, dass  <<es des nachts über ahnungslose Menschen HERFÄLLT…>> Ist etwas unglücklich gewählt, meiner Meinung nach. Aber dennoch im Inhalt zu überdenken. Es war ja schon längst die Rede davon, dass Omicron eine mutierte Variante durch die *mpfung sei.

Ja, ja, „Die“ sorgen schon dafür, dass wir uns nicht wohlfühlen. Also sorgen wir selbst dafür, dass wir es tun,….so gut es eben geht,......es uns (noch) möglich ist.

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Die Tarot-Deck's auf meinem Tisch verändern sich steht und werden ausgetauscht je nach "Gefühl". 

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Jetzt fährt der *mpf-Bus anscheinend sogar schon von Betrieb zu Betrieb  - habe ich noch nie so erlebt in den 60 Jahren bis hier her! - und die Insassen,…ääähhh….Arbeitgeber – denn sie geben ja ihre Arbeitskraft dem Arbeitnehmer, also DEM, der diese Arbeit braucht, um seinen Betrieb am Funktionieren zu halten!!! (Satanische Umkehrung eben.) -  der Betriebe, oder besser DIE MENSCHEN,  werden genötigt?……….. Wer sich "nötigen" lässt.......

 

Montag, 17. Januar 2022

Von den Alltäglichkeiten, die immer schwerer fallen und der neuen Rubrik der kleinen Pannen

 


Mond-Tag, 17. Januar 2022  
Tagebuch – Gedanken 
 
So gut ich am Samstag ausgeruht hatte, so viel war am Sonntag zu tun. 
Mein Programm am Morgen, nachdem ich aufgestanden bin, erstreckt sich meist über zwei Stunden. Insbesondere im Winter. Dann noch ein paar Kleinigkeiten, um den Jörg zu unterstützen, damit er sich vor der Arbeit noch ein wenig ausruhen kann. – Das Vor- und Nachbereiten eben. – Als der Jörg weggefahren war, begann ich mit den Reinigungsarbeiten. Dann, kurz ausruhen, etwas essen, obwohl ich keinen Hunger oder Appetit hatte. Das ist immer so, wenn ich mich zu arg anstrengen muss, dass ich keinerlei Appetite oder Hunger verspür‘ (und eher die Krämpfe). 
 
Ich hatte mir schon lange das Abtauen des Gefrierschrankes vorgenommen und heute sollte es nun (unbedingt) sein, weil es mehr als nötig war. Daher dachte ich der Jörg nimmt die Taschen mit und bringt sie, bevor er zur Arbeit fährt, rüber zu den Eltern. Aber nein…. 
Infolgedessen meinte ich,…….es allein tun zu müssen. Ich schaff‘ das schon, sagte ich mir…….und vorher…….zerre ich noch den Müllkübel vor auf den dafür vorgesehenen Platz und stelle die gelben Säcke raus. Nur gut, dass ich (sicherheitshalber!!!) noch einmal im Abfall-Kalender nachsehen habe, BEVOR ich losging. Denn,…….es war DER von 2021. Restmüll und gelbe Säcke……erst wieder am…..achtundzwanzigsten. 
So, dann also,….runter in den Keller, den Stecker vom Gefrierschrank raus und alles in drei Taschen gepackt – ich hätte nicht gedacht, dass das so viel ist!!! – Die Taschen verfrachtete ich in den Rolli. Allerding war die dritte Tasche irgendwie zu viel. Ich packte sie so la, la obenauf und los ging‘s. 
Der Rolli rollte. Alles gut,….dachte ich. Allerding bemerkte ich sogleich, dass ich das Gewicht des ganzen unterschätze hatte. Das war in der Tat nicht gut für die Lymphödeme. Einfach zu schwer. Nur, was sollte ich jetzt tun? Das ganze zurück in den Gefrierschrank packen und…..aufgeben? Neee!! Niemals! Ich zog – im wahrsten Sinne des Wortes! – „das Ding“ durch. Musste allerdings einginge Male pausieren bis ich (völlig fertig) am Haus meiner Eltern angekommen war. Und da war ich echt froh, dass der Sohn schon munter war und mir die Tür geöffnet hat. Ich keuchte nur noch: „Hilf mir mal! Trag‘ die Taschen nach oben und tue sie in die Gefriertruhe rein.“ 
Na ja, in jedem Fall hatte ich es irgendwie doch geschafft. Irgendwie…….
Ich war kurz noch mal bei den Eltern. Ging aber dann gleich wieder fort. Der Sohn hatte ohnehin Besuch, wo ich gedacht nicht zu stören. 
Also wieder rüber in die Wohnung. Dort hatte ich bis in den Abend hinein mit den Handtüchern zu tun, welche ich heute noch am Trocknen bin (was die Luftfeuchtigkeit im Wohnzimmer erhöht). Allerdings war da immer noch…….Jörg’s Abendessen zu kochen. Sauerkraut und Kartoffeln und….das Bratwurstbraten, dass……….ich so hasse,….des spritzenden Fettes wegen. Aber gut, ich machte einen Deckel drauf und es ging.

 

Der Tag war so anstrengend, sodass ich heute am Ausruhen bin. D.h…….ich saß, - eigentlich wollte ich lesen! - respektive sitze am Computer. Lud ein paar Videos runter, hörte mir eines an, welches nicht runterzuladen ging. Schaute aufs Konto und befand, dass ich die Bestellung bei „Sankt Bernhard“ doch noch diesen Monat in Auftrag geben kann. Und ich hoffe, ich habe mich nicht verrechnet!!! Denn es gehen noch die Kosten für die Kompressionsstrümpfe ab (50 Euronen) und heute Morgen bestellte ich (endlich!) mein Essen-Paket beim „Lebe Gesund Versand“ (137 Euronen), dass Morgen kommt. – Wird ja auch Zeit. Gestern aß ich mein letztes Brot. Allerdings befürchte ich, der nun doch zunehmenden Kälte wegen, Probleme mit der Frischware. Meine Orangen, verdammt noch mal,…dürfen bitte nicht gefrieren! Kartoffeln, Zwiebel, Äpfel und Fenchel halten das vielleicht aus. Nur der Paprika…..wer weiß…….Und ich freue mich auf  mein Leckerli. Ein Päckchen Lebkuchenherzen.

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Die neue Rubrik:

Täglich grüßt die (kleine)Panne

„Die verschwundene Wurstscheibe“

Ihr wisst, dass ich kaum Fleisch und nur ab und an vielleicht ein Scheibchen Wurst zum Abendbrot esse, obwohl ich es besser sein lassen sollte und wollte. Jetzt ist der Jörg jedoch ein ausgesprochener Fleischesser und bringt dementsprechend genügend von eben diesen mit. Infolgedessen hatte ich seit langer Zeit ein Stück Pastete gegessen mit Champignons und ja, zugeben, es schmeckt, gleichwohl es Schwein sein mag, was ich nun in der Tat eben in keinster Weise mehr zu mir nehmen wolltte. Aber,….es verführt, wenn es im Kühlschrank liegt. 
So hatte ich mir ein Scheibchen von dieser Pastete reserviert und in mein Fach im Kühlschrank gelegt. Und ja, ich hatte mich sogar darauf gefreut, es am kommenden Tag zu essen. 
Als es dann Abend wurde und ich mein Brot bestreichen/belegen wollte, nahm ich das Päckchen heraus und sah,……..es war leer. Herje, dachte ich, der Jörg hat die Wurst gegessen und das leere Päckchen wieder zurück in den Kühlschrank gelegt. Nun, anstatt das Scheibchen Wurst hatte ich dann Käse genommen.
Als der Jörg von der Spätschicht kam, saß ich im Wohnzimmer in meinem Sessel und hatte gerade mein Brot vertilgt. 
„Tut das Not, dass da die Wurst am Küchenboden liegt?“, fragte er. 
Ich wusste erst gar nicht was er meint. Als ich dann in die Küche kam, sah ich……das Scheibchen Pastete neben dem Kühlschrank auf dem Boden liegen. Beim Rausnehmen der offenen Packung ist es mir wohl rausgerutscht und auf den Boden gefallen, OHNE dass ich es bemerkte.
Was habe ich mich geärgert deshalb. Denn ich musste das Scheibchen letztendlich noch in den Mülleimer werfen, weil bereits eine Fliege dran saß und die Wurst so wie schon eine Weile lag.

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Ach, beinahe hätte ich’s vergessen. 
Gestern Nacht, so gegen halb eins, kam mein Sohn noch mal zu Besuch. Er war draußen spazieren gegangen und hatte noch Licht gesehen.

Seine Karten

Mal grob und rasch eingeschätzt: Er fühlt sich allein. Beherrscht jedoch schon einiges Magische. Allerdings hält ihn etwa(?) – im Grunde er selbst -  in „seiner Blase“ fest/gefangen.

 

Und draußen,…….. ist es immer noch grau in grau........

 (Die Karten stammen aus dem "Aleister Crowley Thoth Tarot".)