Tagebucheintragvom Wotans-Tag, den 14. Februar
2024
Zitat: „Er tritt in einen Raum, in dem verschiedene Außerirdische
unterschiedlichen Aussehens – schlangenartig, menschenähnlich, menschengleich –
ihren Repräsentanten auf der Erde Ideen und Informationen weitergeben. Eine Art
Nachrichtenprogramm für spezielle Zuhörer, hohe Kirchenwürdenträger, Freimaurer
und geheime Finanzexperten, die Regierungen und internationale Organismen
leiten und über den Zeitpunkt und den Ort der auf der Erde auszuführenden
Operationen entscheiden.
Das Volk … Schlachtvieh. Sein elendes und leiderfülltes Leben ist auf den
3D-Bildschirmen zu sehen, die in diesem abstoßenden, von Gier und Macht
erfüllten Raum aufgehängt sind.
„Wer gibt die Befehle?", Johns im Geiste gestellte Frage führt ihn in einen
kleineren Raum.
„Die Geheimregierung.“, sagte eine Stimme.
Auf schweren Stühlen sitzen Personen, die >Ministern< ähneln, und
dabei sind, auf einem großen, die Erde darstellenden Hologramm Kriegsherde
anzufachen.
Das Hologramm zeigt John auch ihre Ziele, die Wut und den Schmerz der Völker
und die Bewegungen von Waffen und Söldnern, die nötig sind, um die von den Regierungen
beschlossenen Konflikte am Leben zu erhalten. Diese >Minister< sind
Monster, gefühllose Maschinen, die eine Hölle auf Erden schaffen wollen.
John hat den Eindruck, dass sie die Geschichte der Menschheit gewebt und
Gewaltakte konzipiert haben, auf die noch brutalere Reaktionen erfolgen.
Aber … etwas ist merkwürdig.
Es gibt keinen >Premierminister<, der Platz in der Mitte ist leer.
Die Orientierungslosigkeit der anderen ist offensichtlich.
„Die Monster sind vom Aussterben bedroht, denn … ihre Schöpfer nähren sie
nicht mehr.“, sagte die Stimme.
„Wer sind ihre Schöpfer?“
Eines der Monster erhebt sich und zeigt mit strenger Miene auf John, dann
sackt es auf seinem Stuhl in sich zusammen wie ein Roboter, dem der Strom
ausgeht.
Auch die anderen erlöschen eines nach dem anderen.
Die Geheimregierung ist außer Betrieb…
Aber die Regierungen auf der Erde setzen ihre Lehren weiterhin um.
Als John diesen mittlerweile toten Ort verlässt, hört er ein unheilvolles Quietschen.
ER hat das Gefühl, dass es von einer Art Mechanismus herrührt, mit dem das
Hologramm projiziert wird, dass wir als Mond bezeichnen. In Wirklichkeit aber
ist er eine Spiegelung des Imperiums, dass den menschlichen Geist mit Hilfe von
Angst und angeblichen >Schutz< kontrolliert.“ Zitat Ende.
Aus dem Buch „Das Sonnenkind“ von
Giuliana Conforto
Andere Quellen sagen:
„Kosmonauten“ die auf dem Mond waren und „bohrten“, stellten offenbar fest, daß es metallern klang. Er wäre hohl, sagt man.
Unser erster Mond, Phaeton/Phöbus,
stürzte auf die Erde und ließ somit die letzten Reste von Atlantis untergehen.
Dann, heißt es, gab es eine mondlose Zeit und später erschien auf einmal das,
was wir heute als Mond definiert bekommen.
Vor Tagen hörte ich, daß wir
ursprünglich drei Monde hatten. Luna Fatta, Luna Mesjaz und Luna Lejla.
Ich halte in der Tat zuvorderst
alles für möglich. Aber DAS, was er von "dieser Kim" erzählt, glaube ich nicht.
Nachtrag vom 12. Juni 2024: Dieses Video wurde vermutlich gelöscht weil,......Harald Thiers am 20. Juni 2023 bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn tödlich verunglückte. - Zufall?
Insgesamt…..besser. Obwohl.......da ja die Sonnen-Flairs waren........
Der Beckenkamm schmerzt nach wie
vor. – Ich mache Übungen dafür. D.h. unter anderem lehne ich mich mit den
Händen gegen die Tür und…..laufe einfach. Hat man mir so gezeigt in der
Physiotherapie.
Der übliche Krampf am Zwerchfell,
der Kraftlosigkeit mit sich bringt.
Da gibt es nichts zu üben………nur auszuruhen.
Ich hatte gestern ein 6-Pakc
Mineralwasserflaschen die Treppe nach oben getragen. Die Lympfflußbeschwerden
folgten heute auf dem Fuß. Es drückt. Da ist ebenfalls nichts zu machen……..es ist......
Ich freue mich darüber, daß es
einigermaßen ruhig hier abläuft und ich ausschließlich den einen Termin diese
Woche wahrnehmen muss. Das gibt mir ein wenig Muse.
Dennoch ist natürlich zu tun. Wäsche
zusammenlegen, kochen, putzen, etc. …. und gestern stand ich nur „Gewehr bei
Fuß“.
Am Morgen konnte ich nicht nach draußen, weil ich auf den Postboten
wartete. Der Jörg schlief sich aus. Als er aufstand hatte ich glücklicherweise
den Einkaufszettel fertig, denn,….er fuhr umgehend los, wo ich noch rasch beim
Sohn nachfragte, ob er etwas braucht.
Ist der Jörg zum Einkaufen, bleibe
ich selbstredend beim Telefon, weil er des Öfteren anruft und etwas fragt.
Also, nichts mit Spazierengehen. Und kommt er dann, wird der Einkauf sortiert
und weggeräumt. Eine ganze Arbeit sag‘ ich Euch.
Allerdings werden die
gekauften Waren immer weniger und das Geld dafür immer mehr……… Man verzichtet
hier schon auf Vieles und dann sagen tatsächlich Manche, es ginge „uns“ noch
viel zu gut. Ist das nicht irre?
Im Augenblick sind wir durch Jörgs Arbeit
noch in der Lage, zumindest das Nötigste kaufen zu können, wo eine halbe
Flasche alkoholfreies Bier am Abend für mich schon ein Luxus ist.
Heute habe ich mich an das erste Beutelchen Eisen gewagt. Man ißt es wie Brausepulver. Reißt den Beutel auf, läßt es auf der Zunge zergehen und schlugt es dann. Allerdings hatte ich danach festgestellt, daß es doch tatsächlich Aspartam enthält. Wie kann das sein? Süßungsmittel, ja sogar Xylit - konnte man es nicht DABEI belassen? - und dann.......dieser Dreck!? Mich gelüstet es bei der Firma anzurufen und zu fragen, was das soll.