Tagebucheintragvom Wotans-Tag, den 06. Dezember
2023
Nun dachte ich, für diese Woche all meine
Termine erledigt zu haben, bevor es nächste Woche weitergeht. Aber nein. Nur
heute scheine ich nun frei zu haben. Für Morgen haben wir uns nun entschieden
nach Lauscha zur Neurologin zu fahren, damit ich zumindest ein Rezept von ihr
in diesem Jahr (evtl. noch) bekommen kann. Es ist schwierig diese Praxis zu
erreichen. Telefonisch und auch sonst. Egal…….. Der Jörg ist jetzt doch noch
ein paar Tage krankgeschrieben und da wäre dies eine gute Möglichkeit
endlich(!!!) und zumindest EIN Mal in diesem Jahr dort aufzuschlagen. Ich kann
nur hoffen, es gelingt und ich bekomme das Rezept. Nun, notfalls kann sie es mir
dann auch zuschicken.
Am Freitag überlege ich schon, ob ich nicht
noch einmal zum Zahnarzt fahren muss (oder vielleicht auch gleich Morgen noch?), weil, tja weil da, unten am Provisorium
eine scharfe Kante ist, wo man es angeleimt hat, wo ich mir die Zunge aufreibe.
Ich hatte gehofft, ich halte es aus und es geht irgendwie doch. Schauen wir
mal, wie’s Morgen wird. Und führen wir dann doch am Freitag noch einmal nach
Ludwigstadt, wäre diese Woche wirklich voll und ich.....satt. Denn schon heute Morgen war der Jörg bei
der Hausärztin, sich seinen Krankenschein abholen. Drinnen, bei ihr selbst, war
er gar nicht. Zu viele Leute eben.
Genau genommen hatte Jörg gestern einen
Termin, welchen er sich über eine App im Internet geholt hatte/holen mußte. Das muss jetzt
wohl so sein……. Allerdings ist hier eher doch der Wunsch Vater des Gedankens, als das es wirklich funktioniert. So waren wir bereits gestern, nach meiner
Physio, die etwas länger gedauert hatte, bereits am Nachmittag bei der Hausärztin. Zuvorderst
war es nötig in dem Schnee-Caos einen Parkplatz zu finden. Und hier setzteine
kleine magische Übungein, die bisher immer ein positives Ergebnis zeigte. „Zufällig“
fuhr gerade jemand weg und so wurde ein Parkplatz frei.
So, nun hätte ich eigentlich wer weiß wie
lange im Auto, bei der Kälte warten müssen, da es zu spät war mich nach Lichte
zurückzubringen und wieder nach Neuhaus zu fahren. Ich nahm mir Mütze und
Handschuhe, zog alles an und meine Jacke knöpfte ich zu, packte mich ein und „dachte,
BITTE, laß es nicht so lange dauern“. Ich lächelte dabei und war innerlich
trotz alledem bereit das auszuhalten. Ich hatte auch nichts zu Trinken
mitgenommen und hatte auch kein Handy dabei. Und siehe da, nach einer recht
kurzen Zeit, kam der Jörg wieder zurück und vermeldete, daß es keinen Termin
gegeben hätte und das diese App oft nicht funktioniert. Aber Morgenfrüh könne
er dann wiederkommen und sich seinen Krankenschein abholen. Und so sind wir gleich nach Lichte gefahren, OHNE, daß ich lange habe warten müssen.
Ich finde, daß war doch super magisch
gelöst!!!
Ich habe in der Tat die Feststellung
gemacht, daß JETZT, in dieser Zeit, man ausschließlich zu denken braucht – mit der
zielgerichteten Absicht und dem Wille und…..ein wenig tatsächliche Heiterkeit –
und siehe da,…..esmaterialisiert sich
auch.
Sonntag waren wir beim Vater. Er hat uns
seine Freundin vorgestellt, die ihm geholfen hat, ein Einzelzimmer zu bekommen,
obwohl er eigentlich weit hinten auf der Liste stand. Sie ist bereits einige
Jahre an diesem Ort, in dieser diakonischen Pflegeeinrichtung und mittlerweile in einem
Vorstand, wo sie anscheinend etwas vermittelt (nachgeholfen) hat.
Das Zimmer ist zwar nicht sonderlich
geräumig, aber der Vater hat seine Ruhe und kann seinen Tag selbst gestalten
UND, was immens wichtig ist, in der Nacht in Ruhe schlafen, was in dem
vorherigen Zimmer eben nicht möglich war, aufgrund seines Zimmergenossen, der……nun
am vergangenen Freitag verstorben ist.
Alles in allem gefällt es ihm jetzt noch besser dort. Schließlich ist er frisch verliebt........
Ja, natürlich hatte ich mir vom
Zahnarztbesuch wieder Gedanken gemacht, weil es beim letzten Mal so unerwartet anstrengend
war. Aber letztendlich hielt ich die Prozedur sogar ohne Betäubungsspritze aus.
-Der Zahnarzt sicherlich ge*mpft und ohne Handschuhe. - Die Generalprobe für die neuen Zähne stand an und ich weiß nicht, ob ich wirklich
so richtig zufrieden damit bin. Na ja, der Zahnarzt meinte nur, daß wäre das
Maximum, was man mit meinen vorhandenen Zähnen noch hätte rausholen können. Okay,
wenn er meint. Nun bin ich natürlich gespannt auf „die Neuen“.
Gestern dann die Physio, wo ich erneut
NICHT bei meiner Therapeutin war und es ist ja so, daß jede die Behandlung
etwas anders macht, weil anders gelernt. Allerdings wurde anscheinend doch
etwas zu fest zugegriffen, sodaß ich heute Morgen schon einige Probleme hatte.
Es ist ja nun so, daß sich alle, außer
meiner Therapeutin, haben *mpfen lassen und daher bestehe ich immer darauf, daß
die Frau, welche mich behandelt, Handschuhe anzieht. Nur, was nützt mir das, wenn sie über mir steht und
eine zuweilen feuchte Aussprache hat. Was soll ich dann tun? Von der Liege
springen? Denn ich weiß, daß Ge*mpfte diesen Dreck, welchen sie sich haben injizieren lassen, auch übertragen können.
Schließlich sitzt es in ihren Körper fest und auch Ausleitungen werden da
nichts helfen, da sich die infizierte, veränderte DNA bereits vervielfältig hat
und sich die Zellen teilten. Diese Leute haben allesamt eine tickende Zeitbombe
in sich und in jedem Fall ein kürzeres Leben.
Es ist doch wirklich so, sobald man die Wohnung
verläßt, hat man mit Ge*mpten zu tun. Infolgedessen habe ich den Wunsch, mich
noch mehr zurückzuziehen und….für mich zu bleiben.
Quelle des Fotos: "Wildwood Tarot" von Mark Ryan, John Matthews und Will Worthington
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Künstler ermöglichen, Energie zu verteilen, müssen gereinigt und auf sinnvolle
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