Tagebucheintrag vom Wotans-Tag, den 14. Dezember 2022
Heute Morgen hatte ich die „kühne Idee“
meinen Buchenhain-Blog wiederzubeleben. –Und ich habe dabei einen Link gefunden,
welchen ich hier noch einmal teilen will. - Tja, so einfach ist das allerdings
nicht.
Die Fotos, ganz zu Beginn, also von 2010
bis…??? sind nicht mehr sichtbar und ich denke, daß es ein unmögliches
Unterfangen wäre, die korrekten Fotos zu suchen und dort wieder einzubinden. Ich
glaube, DAS tue ich mir und meinen Augen nicht an und wohl ebenso wenig, alle
Post's auf „politische Korrektheit“ durchzuschauen, was ja nötig wäre, WENN ich den Blog wieder freischalte. Zudem
müsste ich so gut wie alle eingebundenen Videos entfernen……usw.,….usw., ….usw.
Na
ja, zumindest hatte ich mich heute Morgen in meinem Enthusiasmus darangemacht
und……sehr rasch,.....Ende März 2010 aufgegeben. Ich finde es halt nach wie vor Schade, daß ich
meinen Buchenhain-Blog aufgegeben habe. DAS lag aber nicht zuletzt an diesen beiden
Frauen, die, meiner Meinung nach, letztendlich auch keinen unerheblichen Anteil
an meinem krank-Sein hatten.
Nun, in jedem Fall war es recht interessant
einen Ausflug ins Jahr 2010 zu machen und zu DEM, was mir damals so durch den
Kopf gegangen ist,…was erstaunlich und meist auch recht magisch war. Mag sein, ich war damals noch zu arg unter der
feministischen Fuchtel und auch im matriarchalen Denken gefangen, was ich
ja seit geraumer Zeit geändert hat, seit all‘ den neuen Wissen, welches sich in
den letzten Jahren so angesammelt hat. Jedoch bin ich nach wie vor der Meinung,
daß das Model des Zusammenlebens von Menschen im Matriarchat gut für die
Menschen war und ist. Vom Feminismus, der ja installiert worden ist, wie ich heute
weiß, hatte ich noch nie viel gehalten. Schon damals nicht. Obwohl es auch ein
Mäntelchen, ein Schleier war, der Einer/den Frauen offeriert, vor die Augen gelegt worden
ist, sodaß man sich nicht mehr mit dem Wesentlichen befasst, so wie es mit
Vielem geschieht. Schau dahin! Befaß dich mit Diesem und Jenem unwichtigen
Zeugs, spricht man über die Medien zu uns. Aber nicht mehr mit mir.
Dieser Blog hier, „Die
Alte Weise“, schien
mir am Anfang ein wenig überstürzt zu sein. Ich hatte Mühe einen passenden
Namen zu finden, was beim „Buchenhain“ ganz anders war. Diesen hatte ich sogar
geträumt.
Mag sein, daß noch nicht die Zeit für einen
neuen Blog gewesen war und ich fühlte das auch, aber ich wollte ….wieder
schreiben…..hier.
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Gedanken
und Feststellungen
<Mit dem
Wissen von heute ergibt das „Necronomicon“ endlich für mich einen Sinn!!!!! -Also muss ich auch DAS noch einmal lesen!!!- Als ich dieses Buch vor etwa 25 Jahren kaufte, war es unmöglich für mich zu
verstehen. Ich hatte es NUR……gelesen.
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(Gemüsepfanne)
Gesundheitliches
Meiner Hand geht es besser, zum Glück…..und
ich dachte schon, daß es wohl eine Weile so bleiben würde. Mir wähnt allerdings,
ich hatte Hilfe dabei und…..ich habe selbst heilend mit hineingedacht,….wohl
gemeinsam mit einer Entität, die man Engel nennen könnte.
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Und
sonst so……
<Der „neue
Heizer“ ist heute gekommen. Das bedeutet, daß meine entspannt Zeit mit der
Heizung vorüber ist und….ich meine Orangenschalen wieder bei der Frau über mir
trocknen muss.
In der Beilage steht, daß er speziell auch für Räume geeignet ist. Na was ein Glück....
< Ich habe so viele Fotos – seit 2010–
auf dem Computer. Da wäre auch Einiges durchzusehen und aufzuräumen. (Geht allerdings
auf die Augen und deshalb sehe ich wohl auch weitestgehend davon ab.)
<Der Jörg ist
ein lieber guter Kerl, aber,..... an manchen Tagen, wo er in der Wohnung ist,…….phhhhhuuuu(!!!!),
finde ich nicht die Ruhe und Besinnung für philosophische Themen und eben so
wenig für’s Lesen…..und Schreiben. Da bleibt mir eigentlich nur, mich nach
getaner Arbeit hinzusetzen und mir eine Serie o.a. anzusehen. Jedenfalls Etwas,
wo ich – Gewehr bei Fuß stehend- zu jeder Zeit davon weggehen kann.
<Ich denke
weiterhin darüber nach, die Rauhnächte nächstes Jahr doch zu einer anderen Zeit
zu begehen, -es beschäftigt mich! - ….was mir mehr und mehr plausibler erscheint, umso länge ich
darüber nachdenke. Denn gerade JETZT befinde ich mich gefühlt in dieser Zeit, ……um
es noch einmal zu erwähnen.
Dieses Jahr allerdings, begehe ich die Rauhnächte noch,
wie für mich gewohnt, mit der Mutternacht am 24. Dezember.
<Zudem möchte
ich eine intensivere Pflege wieder aufleben lassen.
Vor vielen Jahren hatte ich
so viel Freude an Cremes, Düften und Wässerchen, die NICHT abgeebbt ist. Ich
habe beispielsweise noch zwei Cremedosen hier liegen, die mir von I.R. als „Geschenk“
mit beigelegt worden sind und verbraucht werden müßten.
< Ich habe
heute meinen Physio-Termin versemmelt. Ich hatte den 15. notiert.
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Über
das Schreiben hier im Blog
Es wäre für mich vorteilhaft-er, an meinen
Posts etwas zu verändern, was mir schon einige Zeit in meinem Kopf herum spuckt.
D.h., die Post's abzukürzen, damit ich nicht den gesamten Tag damit beschäftigt bin,
was oft der Fall ist. Klar, stehe ich zwischendurch auf, esse etwas und bereite
sogar zwischendurch Essen zu oder erledige anderen kleine Tätigkeiten, die
nötig sind. Es ist halt wirklich so, daß vor allen auch die Fotos jede Menge
Zeit wegnehmen. Dennoch finde ich, sie gehören dazu und…..das Fotografieren
macht mir schließlich......Freude.
Schon eine Zeit lang arbeite ich in
Gedanken an einer Lösung und es war bisher genauso ergebnislos wie die Absicht
die Sommerzeit nicht beachten zu wollen, gleichwohl ich es permanent versuchen
mag.
Mir geht es in erster Linie darum,
mehr Zeit zum Lesen zu haben. Denn ich bin der Meinung, daß ich noch so viel
lesen muss, wie ich nur kann. Ungelesene Bücher sind noch zur Genüge vorhanden.
Teilweise sind sie für mich sogar schon überholt, vom Wissen her. Das betrifft
vor allem Romane und auch Bücher übers Druidentum o.ä. .Und gerade in der letzten Zeit sind noch Viele dazugekommen, die gelesen werden wollen.
Desweitern stünden gleichermaßen
Hörbücher an, welche mich interessieren. Bei „youtube“ reichlich vorhanden und
noch sooooo viel mehr.
Zudem sind wir jetzt eher in derbesinnlichen
Zeit des Rückzuges, wo es mir besser scheint, aus all dem Tun und Getöse auszusteigen, was
natürlich schwierig werden kann. Zum Glüch habe ich bis zum Jahresende nur noch zwei Termine.
Das „Aktuelle“ spiel hier kaum mehr eine
Rolle. Im Augenblick schaue ich mir kaum mehr Video an. Nur noch gelegentlich,
um ggf. informiert zu sein. Auch die alternative Szene ist nicht mehr DAS, was
sie mal war. Die wahren Helden,……sind still und werden fast unbemerkt von der
Willkür des sog. Staates erfaßt/getroffen.
Zudem finde ich es mittlerweile eher als
Zeitverschwendung, mich in Details zu verzetteln, wo ich doch weiß,…….wer die
Fäden zieht.
Für den Post über den/die "gefallenen Engel“ braucht es noch eine Weile. Hierfür muss ich selbst noch Einiges
für mich nachlesen, nachspüren und verifizieren.
Meist träumt man kurz vor dem Aufstehen
genau DIE Träume, die man sich auch merken kann. Und das ist gut so, denn
zumeist haben sie Bedeutung!
Also,……ich träumte,…….es war Sommer und ich
war hinterm Haus. -Und hier muß ich sagen, es war nicht „unser Haus“, sondern
irgendein anderes, wie das in Träumen immer so ist.– Ich beobachtete meinen Vater, er war so alt, wie er jetzt
ist und er hatte ein neues Projekt begonnen. Es schien, als hätte er endlich Zeit dafür.
Ich wunderte mich, daß er noch so etwas Neues in seinem Alter in Angriff
nahm. Er stellte drei rießige Feuerstellen auf, die aussahen wie Gasherde.
Ich ging dann weiter und sah zum Himmel
auf. Da oben erblickte ich, wie an einer Wäscheleine aufgehangene Kleidungsstücke. Ich
suchte das Flugzeug, daß sie zog, denn sie bewegten sich weiter. Aber ich fand
es nicht.
Um besser sehen zu können und damit ich den
Kopf nicht zu weit nach hinten lehnen muss, ließ ich mich auf die Wiese fallen und
sah nach oben. Heraus stach an dieser fliegenden Leine ein etwas größeres und
gut sichtbares blaues Kleid. Ich sah es mir eine Weile lang an und wachte dann
auf…………………
…………………….und da erinnerte ich mich, daß die
Lieblingsfarbe meiner Mutter „blau“ gewesen ist.
Dem
holographischen Sehen und Verständnis etwas näherkommen.
Die Bibel……scheint „physische Geschichten“
zu erzählen, die im Grunde den Weg, die innere Reise zu uns selbst beschreiben
(lt. der Übersetzung aus dem Althebräischen), die wir gehen sollen, wie es auch
Jesus meint. Nur die meisten Stellen, die darauf Rückschluß gäben, wurden
herausgenommen. Schließlich sollst Du Dich ja nicht selbst finden, nicht wissen wer Du bist. Das wäre
nicht gut für das herrschende System. Und schon gar nicht, wenn Du Dein
Bewußstsein entwickelst und erweiterst.
Die Bibel ist natürlich ein Flickwerk.
Zusammengesetzt je nach Zeitgeist und der jeweils herrschenden politischen
Korrektheit, was gerade den herrschenden in den Kram gepasst hat.
Übersetzungsfehler und Auslassungen eingeschlossen.
(Aus dem Buch "Gefängnisplanet Erde" von Hans Peter Freiherr von Liechtenstein)
Was meine ich mit holographischen
Verständnis?
Jeder kennt die Hieroglyphen in Ägypten.
Nun, man meint sie ja entschlüsselt zu
haben, lesen zu können und hat die Texte dementsprechend übersetzt, so rein von
der Physis her, also in der Materie. Aber was wäre, wenn man für das Lesen der
Hieroglyphen das „dritte Auge“ braucht, um sie holistisch (und in 3D) zu lesen?
Vielleicht sind diese Schriftzeichen ganz
anders angelegt und eine Art „Zwischen-Schrift/Bilderschrift“ (in 3D) zwischen der Heutigen und Einer, die nie vorhanden war, weil man sie nicht benötigte.
Nun, stellen wir uns doch einmal vor, wir
hätten Zugang zu unserer 100% Gehirnleistung, so wie es einst einmal gewesen war,
bevor……man uns (degradiert/degenerierte!) auf 10% heruntergesetzt hat. Wir waren Götter!!!
Und sind es noch!! Wir müssen uns nur erinnern!!!
Klar kann man mit 10% Gehirnleistung nicht
holographisch lesen. Das ist klar. Aber ich meine, es war eine
Zwischenschrift……..zwischen der Zeit, als wir keine Schriften, keine Bücher brauchten,
weil wir an „das Feld“ um uns herum, angebunden waren und Zugriff zu allem
Wissen hatten und der darauffolgenden Zeit der Bücher.
Nach den Hieroglyphen kam die Palmblatt
Bibliothek, wo das Wissen aufgeschrieben worden ist, damit es nicht in
Vergessenheit gerät. Man hatte uns Menschen bereits „degradiert“. Jede 500
Jahren müssen dieses Schriften erneuert werden, bevor sie verblassen.
Und nun,….gibt es Bücher für all das Wissen. Jede Kultur
hat ihre eigenen Schriftzeichen entwickelt, die vermutlich aus einer Einzigen
entstand. –Ich erinnere hier auch an die Tifinagh-Schrift und auch die Runen der Kelten und Germanen (Teutonen).- . Die meisten konnten sich zum besseren Verständnis untereinander auf eine
Schriftart einigen. Oder besser, es wurde eine Einheitliche festgelegt.
Fazit: Bei 10% Gehirnleistung, sind Bücher
nötig.
(Und ich würde sooooo gern(!) die
Hieroglyphen in ihrer (holistischen) Ganzheit verstehen!)
Es wäre wohl doch besser, ich würde die Rauhnächte/die Rauhnachtzeit zu
einer „anderen Zeit“ begehen, als die derzeit allgemein bekannten 12 Rauhnächte
zwischen den Zeiten/den Jahren, über den festgelegten Jahreswechsel hinaus. Und an dieser Stelle schrieb ich bereits, daß der 31. Dezember der Todestag -den wir feiern!- von Papst Sylvester dem I. ist.
Wer weiß überhaupt, WANN die Rauhnächte nun beginnen
und WANN sie enden? (Im Augenblick scheint das Begehen der Rauhnachtzeit aus einem jeweils ganz eigenen persönlichen Befinden heraus möglich zu sein, was mir schon ein wenig eigenartig vorkommt.)
Bisher sah ich den Weihnachtsabend, am 24.
Dezember, als „Mutternacht“ und den Beginn der Rauhnachtzeit, wie sie auch in
vielen derzeitigen Büchern beschrieben wird. Andere beginnen mit den Rauhnächten an der
Wintersonnenwende, am 21. Dezember, was mir auch noch relevant erscheint.
Auf einen Blog las ich auch –ich erwähnte
es bereits– daß eine Frau die Rauhnacht-Zeit nach dem keltischen Neujahrsfest
(31. Oktober) beginnt, was ebenfalls und mir immer mehr plausibler erscheint.
Daher denke ich, daß ich das nächstes Jahr genau so halt‘. Und bis dahin…..habe ich
mich gründlich darüber informiert und gut darüber nachgedacht.
Bereits dieses Jahr erscheint es mir so,
als sei ich JETZT gerade schon in der Rauhnachtzeit, denn ich assoziiere sie mit „der
dunklen Zeit“ (es ist für mich schon so viel Eigenartiges in dieser Zeit
passiert), die ja schließlich am 21. Dezember, der Wintersonnenwende, zu Ende
geht. An diesem Tag wird die Sonne neu geboren, was meint,….das
„Christus-Kind“.
Die Sonne ist der „Heil-Land“ (das heile
Land). Wir leben schon lange in einem Sonnen-Kult. Die Sonne wurde und wird
verehrt. Ohne die Sonne – kein Leben auf dieser Erde!
P.S.: Das alles habe ich nirgendwo gelesen.
Es ist meine eigene Interpretation.
< Beim Zerkleinern der Pappe vor zwei Tagen war ich
unvorsichtig gewesen. Ich hatte kein Messer dabei und riß den Karton auseinander, wobei
ich mein linkes Handgelenk verletze. Und so wie so habe ich –sicherlich auch
auf Grund der, auch wenn „natürlichen Antihormon-Therapie“ – Probleme mit den
Gelenken. Vor allem auch die rechte Schulter tut weh. Und auch mit den Knien
muss ich vorsichtig sein.
<Die Pommes von der Gasstätte, welche
ich zuweilen esse, wenn der Jörg Früh- oder Nachtschicht hat, also nicht da
ist, um sie gleich frisch zu essen, waren heute wieder mit diesem Gewürz
bestreut, welches eindeutig auch Geschmacksverstärker beinhaltet. Ich kann und
möchte das nicht mehr. Mich ekelt es und es stößt mir auf. Ich vertrage das offenbar (nicht mehr).Hier muss ich
zukünftig eine Entscheidung treffen!
<Gelbe Zehen: Schon gestern fiel mir
auf, daß sich die Haut an der Zehenspitze gelb gefärbt hatte. Ich dachte gleich,
es sei eine optische Täuschung im Lampenlicht. Heute Morgen saß ich’s am
anderen Fuß ebenso und war gleich in heller Aufregung. Ist mit meiner Leber
etwas nicht in Ordnung? Sollte ich Mariendistel nehmen? Aber sie schmerzt doch
nicht……Da ich gerade beim Anziehen war und mir meine Strick-Socken überzog, sah
ich an der Spitze der Strümpfe ebenfalls eine gelbe Einfärbung und da…….erinnerte
ich mich, daß ich am Tag zuvor eine volle Dose von einer Gewürzmischung hatte
fallen lassen, die sich auf den Boden verteilt hatte. Sicherlich enthielt die
Mischung Kurkuma, was die gelbe Färbung der Socken und meiner Zehen erklärt. Tja,….da war ich wohl umsonst
erschrocken.
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Bücher und so……..
Ein Geschenk an mich. „Projekt Aldebaran“ von Karin und Reiner Feistle. Ursprünglich wollte ich das Buch von Jan
van Helsing mit ähnlichem Namen („Unternehmen Aldebaran“) kaufen. Da es in diesem
Buch um Interviews von Karin und Reiner Feistle geht dachte ich mir, warum
nicht gleich ein Buch von den beiden persönlich, die ihre Erlebnisse bestimmt
ebenso gut wiedergeben. Zuvoderst hatte ich ein Buch nur von Karin entdeckt. -Das alles war ein wenig verwirrend.- Ich
suchte aber weiter und vor allem nach der neuesten Fassung, die überarbeitet war und
fand….das Obige.
Und wenn ich einmal beim Stöbern bin,…..dachte
ich, schaust mal nach den noch fehlenden Büchern aus der Montauk-Reihe ("Die Pyramiden von Montauk" und "Die schwarze Sonne") und fand
–erstaunlicherweise!!!– gerade die letzten
beiden Bücher, die sonst mit Preisen weit über meinem Verhältnissen sind, in
einem Antiquariat für eine moderate Summe. Ich hatte
wirklich „Glück“, denn nun ist es nicht mehr zu diesem Preis zu bekommen.
Diese Thematik ist für mich so derart
spannend, daß ich mir, des besseren Merkens und Behaltens wegen, immer wieder
das Buch „Das Philadelphia-Experiment“
hernehme, um darin zu lesen, bis ich dann zu den Montauk-Büchern übergehe.
Resteverwertung: Bevor Jörg einkaufen war,
stellte ich ein Essen aus Restern zusammen. Die schon gummiartigen Möhren
wurden verarbeitet, genauso wie die seit drei Tagen im Kühlschrank stehende
gekochte Kartoffeln, die zu Bratkartoffeln wurden. Dazu noch ein paar
Fischstäbchen und etwas Soße und das Menü ist perfekt.
Quinoa mit Gemüse
Spagetti mit Zucchini in
Dinkel-Zitronen-Soße mit Parmesan.
Und die teueren Plätzchen vom Versand, die ich für Weihnachten vorgesehen hatte, habe ich auch schon probiert, zusammen mit einem Lebkuchen.