Freitag, 14. Januar 2022

Es vergeht kaum ein Tag, wo es keine Pannen gibt

 


Freya-Tag, der 14. Januar 2022  
Tagebuch – Gedanken

Recht anstrengende Tage liegen hinter mir. Nervenaufreibend vor allem. Ganz besonders der Gestrige.

Der Jörg begann am Mittwoch wieder zu arbeiten. Ich, war kurz bei den Eltern drüben und hatte sogar ein Stück frischen Kuchen mit zurückgebracht, weil sie gerade welchen gebacken hatten. Na ja, so ganz gelingt ihnen das nicht mehr. Schmeckt aber trotz alledem noch gut. Genau genommen war ich rübergegangen, weil ich gedachte, ihnen ein wenig Hähnchenfleisch bringen zu wollte. Der Jörg hatte 1 ½ Broiler mitgebracht, als wir am Dienstag in Neuhaus waren. Ich hatte dann für uns eine große Schüssel Geflügelsalat zubereitet. Das Fleisch war einfach zu viel,……obgleich,……diese große Schüssel voll, dann recht zügig aufgegessen worden ist. Ich selbst wollte nicht so viel davon. Nur gerade so viel, wie man auf ein halbes Stück Brot legen/streichen konnte. Dem Jörg hat‘s in jedem Fall geschmeckt. Er hatte sich den einen großen Teil vom Salat sogleich einverleibt und den anderen größeren Teil als Frühstück mit zur Arbeit genommen……und schon war die Schüssel innerhalb eines Tages leer. Nicht so schlimm……..Solch' Salat gibt es halt nicht so oft.
 

Der Dienstag war bereits ein Desaster. Ich hatte mich mit dem Termin für die Physio in der Zeit geirrt und so waren wir am Vormittag gefahren, obwohl mein Termin dann erst um ein Uhr war. Von der Physio aus - und hier musste ich mit dem Handy irgendwie klarkommen(!), was mir noch nicht so gut gelingt, (ich verweigere mich noch immer, dem Benutzen solcher Dinger) – rief ich den Jörg an, der gerade beim Einkaufen war. Zumindest hatten wir die Gelegenheit, zwischendurch die Einkäufe in die Wohnung zu bringen. Im Grunde habe ich dem Jörg seinen letzten Tag damit noch…….verdorben. Aber egal,….passiert eben zuweilen.

 

Mein Essen-Paket vom Versand habe ich ebenso wenig in Auftrag gegeben. Als ich am Dienstagmorgen anrief, war das Angebot von Obst und Gemüse recht dürftig, da am Tag darauf erst eine neue Lieferung eintreffen sollte. Ja, ich hätte…..auch am Donnerstag bestellen könne. Nur sind da die schlechten Erfahrungen, die mich lehrten, zum Wochenende hin eben keine Frischwaren zu bestellen. Also dann am kommenden Montag, zum Dienstag hin…das Essen-Paket.

Der gestrige Tag hatte, trotz aller Hektik und Aufregung, kleine magische Funken. Hex, hex….. ...
 
Ich hatte alles vorbereitet, – mich und alles andere – sodass wir gleich zu meinem zweiten Termin zur Physio diese Wochen losfahren konnten, wenn der Jörg von der Frühschicht kommt. Tja,……er kam recht spät…..und dann qualmte das Auto, dass bereits am Dienstag ähnliche Anzeichen von sich gegeben hatte. – Und jetzt,….komm‘ ich ins Spiel. Hex, hex……  - Innerhalb von 5 Minuten hatte Jörg den Fehler entdeckt und innerhalb der nächsten 5 Minuten selbst repariert. – Welche Werkstatt würde das schaffen??? – Es war offensichtlich Marderfraß. 
In der Zwischenzeit hatte ich in der Physio angerufen, dass das Auto streikt und wir aller Wahrscheinlichkeit nach ein wenig später kämen. Am Ende waren es (NUR) 15 Minuten. Daher wunderte ich mich sehr, – zudem es NICHT meine Schuld gewesen war! – wie viel Missfallen mir entgegenschlug, was ich in keinster Weise erwartete. Denn eigentlich ist meine Physiotherapeutin, in jeder Hinsicht, eine wirklich Gute. Infolgedessen wurde während der gesamten Behandlungszeit kaum ein Wort gesprochen. (Was soll’s?)
Jörg war in der Zwischenzeit mein Rezept für die Kompressionsstrümpfe (dachte ich!) beim Doc Elsmann einreichen und noch einige Sachen einkaufen gegangen, denn der Sohn hatte nichts zu trinken mehr. 
Letztendlich stelle ich fest, dass ich das falsche Rezept ausgedruckt hatte, als Musterbeispiel. Das nun Eingereichte, ist für die Podologin, welches ich noch nicht brauche, da sie erst in Februar wieder beginnt zu arbeiten. Tja, was nun tun damit? 
 
Als wir zurück in der Wohnung waren, war ich sowas von deprimiert wie lange nicht. Alles hatte den Anschein, als könnte ich nichts richtigmachen. So viele Fehler…..diese Woche, die mein Verschulden waren………und dann noch eine Demütigung, obwohl,…..ich mir doch solche Mühe gegeben hatte.
 


Um zur Ruhe zu kommen und mich abzulenken, von irgendwelchen unsinnigen Gedanken, schaute ich……“Magnum“. Ja, die alten Serien, finde ich, sind schon etwas wert. Danach sah die Welt schon ganz anders aus und es ging mir besser.


Und dann noch ein wenig lesen. – Ein neues (gebrauchtes) Buch ist gekommen.
 


Heute geht’s rasant zur Sache. Wäsche, Wäsche, Wäsche, Bad putzen und kochen. Im Grunde ein wenig viel für mich. Denn meine Kraft ist schließlich nicht unendlich. Aber ich denke, ich werd’s hinbekommen.

Überhaupt sind meine Mahlzeiten in den letzten Tagen recht unkonventionell. An einem Tag fällt das Mittag aus und heute gab es zwei Mal, aber dafür kein Frühstück. Und so wie so, wenn man Termine hat, geht alles ein wenig drunter und drüber, habe ich festgestellt. Und auch, dass man langsamer wird im Alter, oder es werden sollte.

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Die Lust am Lesen hat offenbar im Augenblick den Drang zum Schreiben überboten oder ein wenig abgelöst. Nun, in gewisser Weise war es ja auch meine Absicht gewesen, die Bücher wieder öfter zur Hand zu nehmen, weil, ja weil,…..es zum einen so viel zu wissen gibt und zum anderen gerade in den vergangenen Monaten schon einige Bücher dazugekommen sind, die so wie so gelesen werden wollen und….mich der Inhalt fasziniert.

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Himmels-Aktivitäten


Blauer Himmel. Welch‘ Wunder! Und KEINE Chemtrails!

 

Sonntag, 9. Januar 2022

Von der Betriebsamkeit der Menschen, einer wichtigen Erkenntnis und „Dem Evangelium des ewigen Lebens“

 

Sonn(en)tag, der 09. Januar 2022  
Tagebuch – Gedanken

Die Rauhnächte sind am sechsten Januar, zu den christlichen „Heiligen drei Königen“ zu Ende gegangen und gleich wird am Montagmorgen der Schalter umgelegt und los geht’s. Es ist gerade so, als würde man einen Impuls auslösen, der alle wissen lässt, JETZT muss wieder „gearbeitet“ werden. Also, als ob man die Handpuppe an ihren Fäden nimmt und losmarschieren lässt. Fällt mir immer wieder auf. Insbesondere die Betriebsamkeit nach der recht ruhigen Weihnachtszeit ist hier gewichtig.

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In den letzten Tagen begann ich wieder mit meiner Morgen-Gymnastik. Na ja, ein bisschen Oma-Yoga auf dem Stuhl ist auch dabei. Mit dem Atmen beginne ich. Dann sind eher die anstrengenderen Übungen dran. Zuletzt dann die Leichteren.

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Was habe ich geschaut?

Die Serie auf „am*zone Pr*me“ brach ich nun doch letztendlich ab. Die Agenda dahinter war ZU sichtbar und hat einfach nur noch genervt. Ebenso die Art und Weise des Bilderzusammenschnittes. Zu rasant. Da bekommt man bei Zuschauen doch beinahe einen Herzinfarkt.

Ich habe mich wieder meinen Videos zugewandt, wie diesem hier:

 

Jörg hat mir eine „Vampir-Serie“ auf „Netfl*x“ empfohlen. Mal schauen….. 
Ab und an braucht das Gehirn auch eine Phase des nicht-denken-müssens. Jedoch die Aufmerksamkeit auf den Hintergrund bleibt trotz alledem.
Heute Abend werde ich mir mein Fernsehprogramm selber zusammenstellen, mit Filmen, die ich mag…….und gleichsam Welche, die mich in der Zeit zurück versetzen. Der Fundus meiner so zahlreichen, selbstaufgenommenen DVD’s ist dazu gut geeignet.

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Erkenntnis

Eines ist mir klargeworden, so als Erkenntnis der letzten Tage, die sich in mir verfestigen kann, dass die Lösung aller Probleme die Erhöhung des Bewusstseins der Menschen ist.

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Sonst so…..

Gelesen habe ich auch ein wenig in den „Magischen Werken“ von Agrippa von Nettesheim. Der Wälzer hat tausend Seiten. Na ja…… 
Wenn ich des nachts zu Bett gehen möchte, schaue ich oft noch einmal zum Bücherregal und zuweilen fällt mir ein Buch in die Hand, dass ich einfach aufschlage und lese. In diesem Fall waren es „Die magischen Werke“ und irgendwie dachte ich dann an die Bücher von H. E. Douval, welche ich – wie üblich die Schwierigsten zuerst! – vor etwa dreißig Jahren las, wo ich gerade begann mich mit Magie zu beschäftigen und im Grunde noch wenig Ahnung davon hatte. Daher war es recht schwierig mit dem Verstehen. Würde ich sie jetzt noch einmal lesen,........wäre es leicht für mich. Reinschauen kann ich jedoch wann immer mir danach ist, oder ich meine etwas nachschlagen und -lesen zu wollen.


Jesus ist mir erneut begegnet, oder besser die Worte von ihm, im „Evangelium des vollkommenen Lebens“. Erneut darauf hingewiesen wurde ich von ihm – (Link!!!). Ich ahnte, ich wusste, dass dies nun zukünftig öfters geschieht. Als ich in den Ordnern meines Computers stöberte, fand ich die pdf-Datei vom „Heiland-Evangelium des vollkommenen Lebens“ und auch wenn ich das lesen am Bildschirm nicht mag, las ich bis Seite 23. , damit ich es mir besser merken kann. Gern hätte ich weitergelesen, klar. Es ist ja beinahe dasselbe wie ein Buch herzunehmen, ….eben NUR….am Bildschirm. Schade ist es nur, dass ich immer den Computer dazu brauche, wenn ich etwas  darin lesen will.

Zitat: „Sucht das Gesetz nicht in euren heiligen Schriften; denn das Leben ist das Gesetz, die Schrift jedoch ist tot…….. 
………In allem, was da lebt, steht das Gesetz geschrieben. Ihr findet es im Gras, im Baum, im Fluß, in den Bergen, in den Vögeln des Himmels, in den Fischen des Meeres; doch vor allem sucht es in euch selber…….. 
……alles, was lebt, ist näher bei Gott als die Schrift, die ohne Leben ist.“
 
Vermutlich werdet Ihr jetzt davon des Öfteren bei mir lesen.
 

Diesen Monat habe ich mich.....gehen lassen, was das Bücherkaufen betrifft.

1. "Der deutsche Lebensbaum: Auf den Spuren alteuropäischer und asiatischer Ahnen - Gesamtwerk mit Karten und Bildern" von Eire Rautenberg (Link!!!)

2. "Tiere als magische Helferwesen" von Luisa Francia (Link!!!) - Ja, auch noch einmal Eines von ihr, obwohl ich das eigentlich NICHT tun wollte.

3. "Alien Interview" von Lawrence R. Spencer (Link!!!) - Ich hatte es bereits auf "meiner Liste". Gestoßen bin ich allerdings  noch einmal ganz expliziet durch dieses Video vom Lichtenstein: (Link!!!).

Natürlich alle "gebraucht".

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Gesundheitliches
 
Vor zwei Tagen am Abend, also NACH dem Abendbrot – und es ist so schade, dass ich die guten Oliven wieder raus gebrochen habe! – trank ich eine blaue Flüssigkeit, welche der Jörg mitgebracht hatte als er in Neuhaus beim Doc Elsmann war, weil er schließlich einen Krankenschein benötigte, wo er meinte, es täte mir gut ein paar „Elektrolyte“ zu mir zu nehmen. Nur vertrug ich das Zeugs nicht. Mir wurde wieder so derart und rasant übel, dass alles, samt meinem guten Abendbrot, nach draußen flog. Das hat mich schon ein wenig geärgert und meinem Magen so gar nicht gut getan. Allerdings hatte das Ganze dann tatsächlich NICHTS mit einem Virus zu tun, sondern ausschließlich mit diesem Getränk, dass ich nicht vertrug.

Also, WAS sagt mir das??? 
Ganz einfach, jede sieben Jahre hat sich der Körper erneuert und es ist jetzt in etwa sieben Jahre her, da ich begann die guten Bio-Produkte von meinem Versand zu essen. Ich denke, der Körper verträgt keine unreinen Speisen mehr. Er hat sich, man könnte sagen,….gereinigt und wohl ein wenig umgeformt,…so in der inneren Struktur. Aber gut, da kam natürlich auch die Chemo dazwischen, die der Körper  nun immer noch am Abbauen ist.

Ein Thema sollte zukünftig für mich gleichwohl eine „basische Ernährung“ werden!!! Denn, das Milieu ist alles!!!!  Der Keim ist nichts, wie Dr. Hamer schon sagt.

Auch wenn „Grüner Tee“ doch eher ein Säurebildner ist, gehe ich nun doch dazu über, den Kaffee am Nachmittag mit GUTEM grünen Tee zu ersetzen. Er ist sicher und trotz alledem gesünder. Bestellt wird er bei „Sundaynatural“, wo ich ohnehin monatlich einen Teil meiner Nahrungsergänzungen herbekomme.

Meine Hirse gehört bedauerlicher Weise ebenso wenig zu den basischen Lebensmitteln und überhaupt auch so wie so viele vegetarische und vegane Produkte. Schade....eigentlich. 
Mit meinem Birkenzucker liege ich allerdings richtig. Er ist basisch und ich vertrage ihn gut.
 
 
Gestern war ich auch ein wenig….draußen………………bin mal kurz zum Haus rüber gelaufen und wieder zurück.

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Träume

Man hat immer so viel zu tun in Träumen und….ALLES ist möglich! Sogar so etwas wie beim Geist „Sir Nicolas“ in „Harry Potter“, also fast kopflos zu sein und trotz alledem noch herumzulaufen. Allerdings hatte ich dann doch im Traum Bedenken einen Salat zu essen, weil DER ja dann aller Wahrscheinlichkeit nach am durchgeschnittenen Halse herausgefallen wär‘.

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Gedanken-Splitter    

< Zeit ist relativ, eine Wahrnehmungsangelegenheit von jedem einzelnen, zum einen und……wie schnell sich jetzt die Erde doch dreht……. Will ich beispielsweise den Mond zwischen den Baumwipfeln photographien, bemerke ich rasch, wie zügig er weiterzieht. Ich schrieb bereits darüber, dass unsere dementsprechende Lebenszeit, nach den festgelegten Jahren gemessen, gar nicht so stimmen kann. Womöglich sind wir ja noch jünger als (man uns sagt) wir denken.

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Was gab’s zu essen?

 Jörg hatte schon so lange Fisch-Appetit.

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Himmels-Aktivitäten  

 

Es war in der Tat einmal ein freier und schöner blauer Himmel OHNE Chemtrails bis.....es begann zu schneien.