Dienstag, 8. April 2025

Ein Tag der „Angebote“ für Euch, eine riesige Auswahl meiner Lieblingsfilme, Gedanken von und zu Helena Blavatsky, Blog-Pragmatismus und Zucker, die „Süße Leidenschaft" oder…Sucht

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 8. April 2025 

(Es wird ein seeeeeeeeeeeeeeeehr langer Post.......) 



Am Samstag wurde der letzte Karton im Wohnzimmer gepackt. Hier sind nun alle Schränke leer. Im Schlafzimmer begann ich ebenfalls mit dem Verpacken, nur dort ist wirklich wenig Platz. Und genau das ist jenes Problem, welches mir stetig im Kopf herumschwirrt. „Die Reihenfolge“. WAS verpacke ich zuerst? Was und wie viel davon brauchen wir noch und wohin damit. Am besten in einen separaten Koffer, wo man immer Zugriff hat. Bleiben diese Kästen auf? Und Vieles muss in offene Kartons gelegt werden. Dinge, die zerbrechlich sind, wie beispielsweise meine Altarfiguren und die Räuchergefäße und eigentlich auch DAS, was im Altar-Innenraum ist, wie Schlangenhäute, Zigarren, Karten, Kerzenständer, Muscheln, Knochen, Öle, Ziegelstaub usw., halt alles, was man für magisch Rituale braucht.

Jörg hat mir schon seien Seesack hingelegt. Es sollte wohl auch Vieles in Säcke gepackt werden, wie er meint. Die Mäntel und Jacken habe ich allerdings bereits in zwei große Kartons gelegt. Am Donnerstag, wenn er frei hat, wollen wir dann die Schlafzimmer-Schränke zerlegen, damit die Teile an die Wand gestellt werden können und die Kartons davor.

Nur, bis jetzt hat immer noch niemand begonnen mit dem Renovieren, was mich gestern mitnichten motivierte überhaupt weiter einzupacken. Stattdessen saß ich am Computer und schaute mich nach all meinen einstigen Lieblingsfilmen um. Wie komisch, verrückt man doch manchmal ist, oder besser doch.....melancholisch....... 
 

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 Was gab’s zu essen?   

  

Gebratenes Gemüse mit Quinoa

 

Gebratener Paprika in Hafermilch-Soße mit Kartoffeln

 

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Und sonst so……

< Ich fotografiere im Augenblick gar nicht mehr so viel. Was auch? Draußen bin ich immer noch eher selten und WENN, da hab‘ ich‘s meist recht eilig und vergesse das dann. Beispielweise, wenn ich zum Haus rüber geh‘.

< Gestern Nacht kam mir so die Erkenntnis, daß meine Mutter die Familie zerstört hat,.....mit all DEM, was sie tat und hinterrücks intrigierte. Sie war nicht Eine wie "die da oben", offen feindselig, unangemessen aggressiv und dreist, nein, sie stieß einem lieber das Messer von hinten in den Rücken. Erbarmungslos in ihrem Bestreben waren/sind sie beide. 


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Zucker, Genuß und Sucht

Ich bemerke schon seit geraumer Zeit, insbesondere nach dem Mittagessen, das ja in der Regel ein Salziges ist, den Appetit, oder die Lust auf „was Süßes“.

Tja nun, man sagt ja immer, daß wir Süßes und Salziges abwechselnd essen. Daher wohl auch der wohlbekannte und geliebte „Nachtisch“, wie man ihn aus früherer Zeit so kennt.
Heute wird allerdings ebenso gesagt, daß das Essen von Zucker zu einer Sucht führen kann. Und gesund ist es ohnehin nicht, wenn es den „raffinierten“ (Was für ein Wort? So zweideutig auch.) Zucker betrifft.

Und es gab mal eine Zeit, da hatte ich mich völlig losgesagt,…..vom Zucker. Aß in der Tat gar nichts mehr davon. Zu Beginn war es wirklich, wirklich(!!!) schwierig. Ja, es ist mir schwergefallen. Allerdings, nach geraumer Zeit, verlor sich meinen Appetit nach Zuckerhaltigem gänzlich, was schon erstaunlich war.

Aber irgendwann,….begann ich dann wieder damit. Da waren Familienfeste, wo ich immer mit meinem Verzicht so nebenan gestanden hab‘, was auf längere Zeit hin recht nervig war. Also dann doch wieder Kuchen, ein Stück Schokolade hier und jetzt sogar noch zuweilen ein Boilchen da, weil….es einfach „da ist“. (Der Jörg hatte eine Tüte Bonbons von einem seiner Kollegen aus Polen mitgebracht.) Und gerade JETZT, in einer Zeit, wo ich solche Sachen besser gänzlich sein lassen sollte (durch die Übersäuerung des Körpers können Krankheiten entstehen und dazu noch all der Dauer-Streß seit über einem Jahr), beherrsche ich mich nicht. Ich rechtfertige den Zucker-Genuß gleichermaßen so manches Mal gerade auch auf seelische Art UND ebenso, wenn man beispielsweise konzentriert am Computer arbeitet, als Energiezufuhr, bevor man noch in eine Unterzuckerung fällt. Ja,….es sind Ausreden. Und ich weiß auch, das DAS aufhören muß! Denn es soll ja wirklich bewiesen sein, daß Zucker eine süchtig machen kann.

Also, was bin ich nun? Eine Süchtige? Ich denke schon…………… irgendwie (….und wie bei jedem Süchtigen, sollte doch in absehbarer Zeit eine Entgiftung her, die dann in eine völlige Zucker-Abstinenz führen sollte, was sicherlich viiiel gesünder ist. – Genau DAS MUSS ich immer weder selbst intonieren, damit ich es durchhalten werde und kann bis zum Ende.

Ein kleines Problem sehe ich hier allerdings doch noch im Kuchen, der vom Bäcker kommt und mich gelegentlich erreicht. Wie sollte ich DEM widerstehen? Smile.....


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Bloggen und so….. 

Mit den meisten Blogerinnen und DEM, was sie so schreiben, bin ich oft nicht einer Meinung, was mich auch gelegentlich die Stirn runzeln und tief seufzen läßt. Allerdings hält mich das nicht davon ab dort lesen zu gehen, weil…..ich schon viele Jahre dort lesen war und einfach Interesse an diesem Menschen habe, wie’s ihm/ihr so geht und was er/sie so tut……und wo ich auch Akzeptanz und Verständnis für jedermanns bzw. -fraus Weltsicht aufbringen kann, was für mich eine Selbstverständlichkeit ist. Pragmatismus eben…..und nicht nur….. Frau,….ist eben „Mensch“.


< Ich lese eher selten in andern Blogs, da so wie so kaum Gelegenheit ist, hier am Computer zu sein. Daher sind es nur noch Wenige, die ich (auch aus Gewohnheit) immer wieder besuche. Auf „Einen“ sollte ich allerdings nicht mehr sein. Ich wurde zu Zeiten dort ausgeladen. Aber gut, hier bin ich doch eher pragmatisch und schaue trotz alledem wieder rein, weil,....ich Interesse habe, an dem Menschen, bzw. in diesem Fall, der Frau.

Nun kann ich leider nicht sagen „welcher“ das ist, da mir eine Verlinkung von der Betreiberin des Blogs verboten wurde.
Ich meine, sie ist nicht „böse“ oder so. Ganz im Gegenteil. Sie hatten mich, meiner Meinung nach, ausschließlich falsch verstanden. Aber gut, Schwamm drüber. Auch hier siegt die „Gewohnheit“ und natürlich auch ein gewisses Interesse an ihr. UND wie gern würde ich so manchen Beitrag auch wieder kommentieren wollen, aber darf es nicht mehr, was eigentlich schade ist.

 
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Was habe ich geschaut?  

 

Ich habe mittlerweile SO viele Vorschläge an Videos für Euch zum Schauen und, ich fand „zufällig“ einen „youtube“-Kanal, unter all den Vielen,  der die Lehren von Helena Blavatsky zum Thema hat und das ist schon irgendwie interessant, denn viele „originale“ Bücher von ihr scheint es ohnehin nicht zu geben, die vor allem „vollständig“ sind, währenddessen die Preise für die „Originale“ einer eher den Schweiß auf die Stirn treiben kann. (Link!!!) Na ja, zumindest gibt es eine pdf dazu. Band 1 (Link!!!) - und Band 2 (Link!!!) und hier eine Zusammenfassung: (Link!!!) 

Natürlich gäbe es schon eine etwas preiswertere Version: „Isis entschleiert“, was allerdings nur eine „Studienausgabe“ ist, die, meiner Meinung nach, vom Inhalt her zu wünschen übrig läßt. Obwohl man verspricht, keine zentralen Passagen gestrichen zu haben, wurden Erläuterungen, Beispiele und bildhafte Erklärungen des Beschriebenen entfernt, wie man in Kommentaren/Rezensionen liest, was das Werk nun einmal unvollständig macht und auch für mich recht enttäuschend ist. Zudem es für Einsteiger in die Theosophie eher schwer zu lesen ist und somit auch für mich.

Nun wird mir mit diesem Kanal und seinen Videos ein scheinbar leichterer Weg zur Lehre der Frau Blavatsky bereitet. Was mich aber wirklich immens daran stört, ist die Stimme der KI, die ich nicht wirklich hören mag! Gut, es kommt natürlich auf den Inhalt an, mag sein……….





Gedanken von und zu Helena Blavatsky: 

Vergleiche mit dem eigenen Leben, natürlich fühlt man sich „angesprochen“ und das Gute daran ist, man überprüft sich noch im gleichen Augenblick selbst.

 < „Der moderne Mensch tauscht spirituelles Gold gegen glänzenden Müll…

< „Das Streben nach Besitz, Macht und Kontrolle ist nicht etwa Entwicklung, sondern Entfremdung.“ Der Materialismus ist die Krankheit der Zivilisation.

 < Es ist eine kollektive Illusion, das Glück von außen kommt. Die meisten Menschen fühlen sich trotz, das sie reich an Materie sind, Geld, Auto, Haus und noch mehr, im Inneren leer. Blavatsky meinte, das DAS die „eigentliche Erbsünde“ sei, denn sobald wir glauben, daß das Äußere wichtiger als das Innere ist, verlieren wir den Zugang zur eigenen Essenz und wenn DAS passiert, wird das Leben zur Jagd, nicht zur Reise, was den Schmerz nährt, wenn du mit glänzenden Dingen gefüttert wirst

< Du fühlst den Schmerz, wenn du mit glänzenden Dingen in den Medien gefüttert wirst, während die Seele hungert….

< Der äußere Fortschritt darf niemals das Innere Wachstum ersetzen!!!!!!!!!!!! Und die Lösung liegt NICHT im Verzicht, sondern in Bewußtheit!!!!!!! Besitz ist nicht das Problem, sondern die Identifikation damit. Du kannst schöne Dinge besitzen, solange Du dich nicht darüber definierst. Du kannst Technik nutzen, solange du nicht ihr Sklave wirst. Dieses Balance zu halten, ist die eigentliche Kunst und hier beginnt Spiritualität nicht im Tempel, sondern in deinem Alltag. Überlege dir also gut, was du konsumierst.

< Heute ist viel von „Minimalismus“ die Rede und ebenso von Achtsamkeit und genau DAS forderte Blavatsky schon, als Kerzen noch die Zimmer beleuchteten. Sie meinte, solange sich der Mensch mit Dingen füllt, wird er nie sich selber finden und das ist die gefährlichstere Armut, nicht die Materielle, sondern die Geistige. Wer sich leer fühl, trotz das alles vorhanden ist, hat zu viel vom Falschen.

< Der Weg aus dem Materialismus führt nicht zurück, sondern nach oben…..

< Die technologische Entwicklung ist nicht so wichtig wie die Geistige!!!....wofür Blavatsky ein Modell entworfen hatte. Sie glaubte, daß die Menschheit sich in Zyklen entwickelt, nicht entlang von Maschinen und Bauwerken, sondern entlang innerer Reife. Sie hatte ein Konzept der sieben Wurzelrassen, die nicht mit Äußerlichkeiten, sondern es ist ein Model der spirituellen Evolution. Und sie meinte, wir befänden uns jetzt gerade in der 5, Phase, stark im Verstand, aber schwach im Herzen. Diese 5, Wurzelrasse ist analytisch, logisch, ja, und auch wissensdurstig, jedoch abgeschnitten von der eigenen Intuition. Das ist der Mensch, der anscheinend alles erklären kann, jedoch nichts mehr versteht.

< Die sechste Wurzelrasse hingegen, steht für eine neue Menschlichkeit. Eine die fühlt, ohne zu verdrängen, die weiß, ohne zu kontrollieren, die lebt, ohne sich selbst zu verlieren. Und WIE erkennst du, ob du bereits einen Fuß in der Tür der 6. Wurzelrasse hast? Du fragst nach dem Warum. Du fühlst dich von tiefe angezogen. Beginnst alten Ballast abzuwerfen und entdeckst plötzlich einen inneren Kompaß, der nicht laut ist, aber beständig. Es werden die kleinen Dinge sein, wie weniger Bildschirmzeit, kein Streit, stattdessen Mediation und weniger unselige/nicht konstruktive Diskussionen. DAS führt dich zurück zu dir selbst.

< Du brauchst niemanden, um zu „erleuchten“. Du brauchst keine Sekte, keinen Guru und kein Zertifikat dafür! Nur die Bereitschaft dich selbst wie ein Mysterium zu behandeln.

< Blavatsky sah den Übergang zur 6. Wurzelrasse nicht etwa als Massenbewegung, sondern als leises Erwachen Einzelner. Es beginnt im Inneren und wirkt nach außen. Und es ist kein Quantensprung, sondern ein stilles Reifen……

< Der Wandel dieser Welt geschieht nicht durch Weltpolitik, sondern durch Menschen, die ihre eigene Dunkelheit anschauen und sich weigern von ihr regiert zu werden.

< Und was passiert, wenn uns Maschinen diesen Weg beginnen abzunehmen? Blavatsky warnte damals bereits davor, vor diesen mechanischen Dämonen, mechanische Intelligenzen ohne Herz. Sie sprach damals schon von künstlichen Wesen, die zwar klüger scheinen, jedoch keine Seele besitzen. Technik kann ein Werkzeug sein, oder ein Gefängnis! In der Über-Technologisierung liegt keine(!) Befreiung, sondern eine neue Form von Kontrolle und es ist schon längst Realität. Sei ehrlich, du bemerkst es auch…….

< KI ist und wird immer mächtiger, nur, was macht man damit, wenn die Weisheit fehlt???

< Blavatsky hatte damals schon eine Vision von „illusionären Welten“, die uns von der Wirklichkeit ablenken. Heute wird dies virtuale Realität genannt. Wir schaffen Parallelwelten, indem man alles sein und alles tun kann. Nur, die echte Welt, wird immer leerer……Es ist eine Flucht, eine kollektive Halluzination. Man möchte aussteigen aus einer Welt, die für die wahren Menschen so unbewohnbar gemacht worden ist und die uns betäubt, vergiftet, versklavt……… Die Illusion ist halt bequemer……

< Blavatsky warten auch vor Beeinflussung durch „unsichtbare“ Kräfte (Frequenzen vielleicht?)

< Der wichtigste Wiederstand heute ist KEIN lauter Protest, sondern,….Selbstverantwortung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

< Blavatskys Rat war klar, nur wer sich kennt, wird nicht benutzt für sie war die wahre Realität eine energetische Matrix, durchzogen von Bewußtsein. Und dieser Gedanke findet sich heute in der Quantenphysik wieder.

< Blavatsky behauptete, die Universum sei kein leeres Nichts mit ein paar Sternen darin, sondern ein intelligentes Feld. Das auf Gedanken und Schwingungen reagiert. Sie hatte die Idee vom Äther als Träger feiner Energien und sie beschrieb, wie Gedanken reale Wirkung auf Materie haben können. – Der Mensch ist mehr als nur Fleisch und Blut. Sie sprach von subtilen Körpern, die unseren Physischen umgeben und einer geistigen Autotomie.

< Achte auf DAS, was du denkst!!! Kläre Räume nicht nur mit Putzmitteln, sondern mit Klängen und Räucherwerk sowie Meditation, was zu einer bewußteren Lebensführung beitragen wird.

< Zum Glauben frage sie: Glaubst du an Gott oder an eine Organisation, die behauptet ihn zu vertreten? Sie sah in den Dogmen der Kirche ein Korsett für die Seele. Wenn du Gott finden willst, geh‘ nach innen! Jede spirituelle Erfahrung ist still, individuell und unvermittelbar. Kein Priester, keine Kirche, kein Buch kann einem das abnehmen.

< In kleinen Momenten von Klarheit und Stille, genau da beginnt Spiritualität und sie ist kein Trend, sondern muss aufrichtig sein, denn sie ist Verpflichtung für sich selbst! ….und sie beginnt oft da, wo religiöse Antworten enden, im Zweifel, im Nichtwissen, im Lauschen

< Und Vorsicht mit Gruppen, denen Du dich nur anschließend kannst, wenn du selbst das glauben musst, was man dort sagt, damit du überhaupt dazugehörst. Gruppenzwang hat viele Masken!!! Also, definiere deine Verbindung zu Gott nicht über andre Menschen, denn das macht dich angreifbar.

< Das Göttliche spricht in Bildern, nicht in §-en! Und diese Sprache lernet man nicht durch auswendig lernen, sondern durch Innenschau.

< Blavatsky kritisierte die geistige Bequemlichkeit! Laß dir von niemanden vorschreiben, WIE du das Heilige zu erfahren hast! Diese Haltung mag unbequem sein, jedoch befreiend. Aber wenn du einmal den direkten Zugang zur Quelle gespürt hast, wirst du nie wieder in alten Strukturen nach Erlaubnis fragen. Und genau DAS ist der 1 Schritt in die neue Zeit!!!! Aber es gibt Kräfte, die wollen, daß wir klein, unsicher und leicht zu lenken bleiben. Kennst du dieses Gefühl, wenn du genau weißt, was dir gut tut, aber trotzdem tust du das Gegenteil? Willkommen im inneren Krieg des modernen Menschen. Blavatsky nannte diese Kräfte „Die Bruderschaft des Schattens“ und damit meinte sie auch unsere Neigung zur Selbstsabotage.

< Blavatsky warnte davor aus Bequemlichkeit seine Freiheit zu verlieren. Die sagte, daß diese destruktiven Kräfte sich oft als Fortschritt tarnen. Sie versprechen stets eine „bessere Welt“, die jedoch noch mehr Kontrolle bedeutet. Weniger Chaos meinen sie, was sie selbst schaffen (schaffe ein Problem und biete die Lösung an!) , aber meinen Uniformität. Das wirkliche Böse kommt getarnt daher und wir Menschen verlieren die Unterscheidungskraft.

< Wie können wir uns schützen, ihrer Meinung nach? Kenne Dich selbst! Führe Tagebuch, beobachte deine Muster du stelle sogar deine eigenen Gedanken in Frage, nicht aus Mißtrauen, sondern aus Klarheit. DAS ist spirituelle Selbstverteidigung! Gestalte deine Realität selbst. Du hast die Macht dazu! Wer sich nicht länger als Opfer sieht, wird zum Gestalter.

< Der Weg der Heilung beginnt nicht durch Kampf, sondern durch Erinnerung, an DAS, was wir wirklich sind. Reife zu inneren Größe!

< Blavatsky glaubte fest daran, daß der Mensch trotz aller Abgründe das Potential zur vollständigen Transformation in sich trägt. Nicht irgendwann und nicht durch äußere Erlösung, sondern JETZT und HIER, durch sich selbst heraus, denn jeder von uns trägt eine göttliche Essenz in sich.

< Blavatsky meinte, daß der nächste Schritt der Menschheit nicht durch Technologien, sondern durch neues Fühlen definiert wird, wenn wir lernen einander wirklich zu sehen(!),…über Unterschiede hinaus und Meinungen hinweg, entsteht eine neue Energie.

< Sie sagte: Du musst nicht Neues werden, du mußt dich nur erinnern WER du bist. Es geht nicht um mehr Wissen, sondern um Tiefe, nicht um schneller, sondern um Echte. Und diese Rückkehr zu sich selbst ist eine sanfte aber kraftvolle Revolution, die jeder selbst erledigen muß! Und je mehr Menschen diesen Weg gehen, umso mehr verändert sich das kollektive Feld. Sie sprach von einem spirituellen Magnetismus, der entsteht, wenn viele einzelne Menschen ihre Frequenz anheben.

Jeder Gedanke zählt!!!

< Auch das alte wissen war ein Anliegen von ihr. Fühle das zeitlose Wissen.

< Sie betonte immer, daß spirituelles Erwachen kein Zustand, sondern ein Weg mit Rückschritten, Zweifeln, Dunkelheit aber auch mit Schönheit, Klarheit, Tiefe und innere Freude einhergeht.

Wer diesen Weg geht, verändert nicht nur sich selbst, sondern das Ganze.

< Blavatsky war eine Prophetin der inneren Sonne. Sie glaubte an die Menschen.

 

Quelle: „Rider Waite Tarot“ von Arthur Edward Waite 

In diesem Zusammenhang zog ich eine Tarot-Karte und ach schau‘ da, „Der Hierophant“, der überdeutlich in diesem Fall für den Lehrer, bzw. für die Lehrerin steht. Deutlicher geht es kaum. Die Karten, wie immer, sehr präzise. Das bedeutet für mich, sie könnte (m)eine Lehrerin für mich sein.


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So, und jetzt noch ein paar andere „Vorschläge“ für Euch zum Schauen:





Savanna Nobel – Hör auf zu manifestieren! Es funktioniert nicht!



Lohrey, Es kippt! Unerklärliche Angriffe der Menschen


 

Compact TV, Todesfalle: Was will die Bundeswehr an der Ostfront?


 

Compact TV, Er ist wieder da! Boris Becker stolpert über H*tler.


 Kerry k. deutsch – April Update


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Der Himmel

  






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1000 Fragen an Dich selbst

 

631. Welcher Film ist für Dich der beste/schlechteste Film, der jemals produziert wurde?

Ich habe Filme, die ich gerne sehe und auch immer wieder anschaue, wenn mir danach ist. Und hier ist die Auswahl wahrlich eher klein. Denn, ich achte schon auf Niveau. Filme mit platten Gesprächs-Attitüden, dummen Sprüchen oder/und Kommunikationen ohne viel Sinn, schaue ich mir gar nicht erst an. Das ist Zeitverschwendung. Es muss etwas sei, was mir entspricht, was mich auf irgendeine Weise sogar herausfordert,…im Denken, worüber ich auch nachdenken kann UND, was mir letztendlich etwas bringt.

Gut, mag sein, gelegentlich schaue ich auch „nur“ was ich halt gerade so finde…… aber nicht oft. Meist breche ich dann auch wirklich ab. Ich muss solcherlei Filme nicht zu Ende schauen.
Ein paar meiner Lieblingsfilme vielleicht:

Wale im August“ (Link!!!

Himmel über der Wüste“ (Link!!!)

„Dance me outside“ (Link!!!!)  

Verzauberter April“ (Link!!!) 

Eve’s Bayou“ (Link!!!

Der 13. Krieger“ (Link!!!)

Mein Haus in Umbrien“ (Link!!!) 

Die letzten Jahre in Kenia“ (Link!!!) 

„Grüne Tomaten“ (Link!!!) 

Halbblut“ oder „Thunderheart mit Val Kilmer (Link!!!

Antonias Welt“ (Link!!!)

The Gift“ (Link!!!) 

Ritch in Love“ (Link!!!

Brücken am Fluß“ (Link!!!

Die Ya-YA Schwestern“ mit Sandra Bullock (Link!!!)

"Zauberhafte Schwestern" mit Sandra Bullock und Nicole Kidman (Link!!!

Vaya con dios“ (Link!!!)

Dolores“ (Link!!!) 

Der menschliche Makel“ (Link!!!)

Havanna“ (Link!!!) 

Passion Fish“ (Link!!!) 

Big Fish“ (Link!!!)

Hope Springs“ (Link!!!) 

Babette’s Fest“ (Link!!!)

Chocolade“ (Link!!!)

Die rote Laterne“ (Link!!!) 

Die Geisha“ (Link!!!) 

Schnee, der auf Zedern fällt“ (Link!!!)

Haus aus Sand und Nebel“ (Link!!!

Muriels Hochzeit“ (Link!!!)

Unter dem Sand“ französischer Film mit Charlott Rampling (Link!!!

Swimmingpool“ Französischer Film mit Charlotte Rampling (Link!!!

Die Klavierspielerin“ (Link!!!

"Das Piano" (Link!!!)

„Schiffsmeldungen“ mit Kevin Spacey (Link!!!

"K-PAX - alles ist möglich" mit Kevin Spacey (Link!!!

Das Haus am See“ mit Sandra Bullock (Link!!!)

Copykill“ (Link!!!)  

Wiedergesehen in Howards end“ mit Anthony Hopkins (Link!!!

Sommer in Amalfi“ oder „A Good Woman“ (Link!!!) 

Verführung der Sirenen“ (Link!!!

Ein ungezähmtes Leben“ (Link!!!)

Shandurei und der Klavierspieler“ oder „Besiged“ (Link!!!

Basils Liebe“ (Link!!!

Der Liebesbrief“ (Link!!!

Half Light“ (Link!!!)  

Jenseits von Afrika“ (Link!!!) 

The Gathering“ (Link!!!)  

Die rote Violine“ (Link!!!)  oder (Link!!!)

Tausend Morgen“ (Link!!!

Das Tal der letzten Krieger“ (Link!!!)  

Zwischen den Zeilen“ (Link!!!

Wie ein einziger Tag“ (Link!!!) und (Link!!!

Heavenly Creatures“ (Link!!!

The purple Rose of Cairo“ (Link!!!

CrissCross“ mit Goldie Hawn (Link!!!

Weiße Zeit der Dürre“ (Link!!!

Hurricane“ Film mit Mia Farrow (Link!!!) und (Link!!!)  


Alle Harry Potter Filme, Filme mit Tom Selleck und Filme mit Rolf Lassgard 

So, jetzt hab' ich aber ganz schön in Erinnerungen, in alten Filmen geschwelgt......... 


632. Ist jeder Tag ein neuer Anfang?

Ja, irgendwie schon.

 

633. Wo gehst Du beim ersten Date am liebsten hin?

Früher mal,…..in eine Gasstätte, in ein Restaurant zum Essen.
Dates spielen für mich heute keinerlei Rolle mehr.
Dennoch, ich finde, gleich mit wem oder in welcher Zeit des Lebens, man sich mit wem auch immer verabredet,  ist ein Restaurant der angemessenste Ort.

 

634. Wann mußest Du Dich zuletzt zurückhalten?

Im vergangenen letzten Jahr sehr oft und das mit eher mit wenig Erfolg.
Ich meine, seitdem ich weiß, daß diese unselige Situation nun doch bald endet, vermag ich doch zuweilen eher entspannter zu sein.


635. Kannst du jemanden imitieren?

Wozu? Solche „Affereien“ haben mir noch nie zugesagt, weder zum Tun noch zum Anschauen.

  

636. Was hättest Du viel früher tun müssen?

Zu MIR kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

637. Singst Du im Auto immer mit?

Zuvorderst, ich habe keine Fahrerlaubnis. Und ich mag kein Radio-Gedudel, gleich wo!

 

638. Mit wem würdest Du gern tauschen?

Oho! Ich habe mich hier erwischt dabei zu denken: …mit jemanden der mehr finanzielle Mittel zur Verfügung hat. Aber dann…..kam die Einsicht. Mmit jemanden, der jünger und fitter ist.

 

639. Wan hast Du zuletzt heftig gejubelt?

Kann ich mich nicht erinnern.

 

640. Wie läuft es in Deinem Liebesleben?

Welches Liebesleben? – Ich habe gelernt, daß im Leben wichtigere Dinge zählen…….. Oder besser, ich mußte schmerzlich lernen, daß im Leben die wahren Dinge, wie, ein liebender Partner, der mich respektiert als Mensch und zu mir hält, gleich, was auch geschieht, mehr zählt, als irgendein Abenteuer, welches mir nichts bringet, außer Ärger vielleicht.

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

 

Donnerstag, 3. April 2025

1 Stunde und 47 Minuten,……“lange Ohren“ und,….“Energie“ folgt nicht nur der Aufmerksamkeit

Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 3. April 2025 



 

Ich sitze in meinem Wohnzimmer und währenddessen ich „youtbe“-Videos schaue, sehe ich immer wieder auf die Uhr, die direkt über dem Fernseher hängt. Der Zeiger bewegt sich vorwärts, Minute für Minute. Eine Stunde und siebenundvierzig Minuten sitze ich nun bereits hier, OHNE, das es brummt und vibriert. Und um so weiter der Zeiger rückt, um so mehr stellt sich das Angsthasengefühl ein, MK-Ultra greift: „Gleich, geht’s wieder los!“

Immer noch und immer wieder und es scheint fast so, gerade JETZT, wo ich weiß, daß es bald zu Ende geht, tangiert es mich noch mehr.
Sagt man nicht immer, die letzten Meter im Marathon sind die Schwersten.
 

……..und ich warte auf die Zeit, wo hier wieder „eine andere Einleitung“ steht, als….. „Häschen spring übers Seil. Halts aus oder geh‘ raus!“ oder der Brief von der Staatsanwaltschaft, der vorhin im Briefkasten war. Sie hat mich angezeigt (diese boshafte Frau über mir mit dem brummenden und vibrierenden Sauerstoffgerät). Das "Übliche", ich hätte sie bedroht, wo ich ihr doch seit Januar 2024 nicht einmal face to face gegenüberstand, sie nicht zu Gesicht bekommen habe,.......was auch besser ist.


Wenn der Umzug dann so richtig beginnt, wird es wohl eine Internet-Auszeit für mich geben, die ich noch rechtzeitig ankündigen werde, da alles umgebaut und wieder angeschlossen werden muss. Schon mal so als kleine Vor-Ankündigung. Allerdings wurde noch immer nicht mit den Renovierungs-Arbeiten begonnen.


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„Lange Ohren“

Im Allgemeinen interessiert mich das Leben anderer Menschen recht wenig, vor allem hier im Haus. Mag jeder denken und tun was er möchte, solange er niemand anderen stört.

Nun bin ich allerdings durch bestehendes Problem mit dieser boshaften Frau über uns doch etwas aufmerksamer geworden und ich dachte mir, ob unseres Umzugsvorhabens, ich mach‘ mal „lange Ohren“,……was unsere zukünftigen Ober-Mieter-schaft so betrifft, was jedoch etwas schwierig ist, denn der Geräuschpegel, gerade im Treppenaufgang, ist durch die vorüberfahrenden Autos doch recht hoch.
Am Abend geht das besser oder gar später in der Nacht, denn die jüngere Frau vom zukünftigen Oben, kommt meist erst gegen elf am Abend von der Arbeit zurück und da wird geschnackt,……mit der Mutter, mit der sie dort wohnt.
Verstehen kann man hingegen kaum etwas, was mir ja auch nicht wirklich so wichtig ist. Es geht mir ausschließlich um den Geräuschpegel und wie lange er anhält und ebenso schon ein wenig um die Verhaltensweisen der Leute, die dann über mir wohnen, denn ich möchte schon einigermaßen sicher gehen, daß ich dann dort in Ruhe leben kann, denn,….einmal umgezogen, gibt es kein zurück UND so rasch kein erneutes entrinnen. Der Grund ist der Jörg, dessen Gesundheit immer weniger wird. Sein Rücken……. Die Bandscheiben dünner als eine Münze,…..Bandscheibenvorfälle, Spinal-Arthrosen und schwere Arthrosen, ein angehender Gleitwirbel und eine verdrehte Wirbelsäule dazu. Er hat Schmerzen und DAS ist nicht das Einzige. Ich hab‘ mir erklären lassen, daß durch die Arthrosen da etwas nach innen wächst, Richtung Knochenmark, und auf die Nerven drückt, was Taubheit in den Beinen hervorruft und ihm auch deshalb immer wieder die Beine wegknicken, da gefühllos sind. Hinzu kommt noch, das nicht bemerken des Wasserlassens samt Schließmuskel. Sehr unschön das Ganze. Eine OP wurde ihm gestern wieder von der Schmerz-Therapeutin vorgeschlagen. Bereit dazu ist er noch nicht. Er hat sich über solcherlei schon ausreichend informiert und es gibt wohl Hinweise darauf, daß die meisten Rücken-Op’s eben NICHT notwendig sind und vor allem, oft NICHT zu einem gewünschten Ergebnis führen, oder, das es den Patienten danach noch schlechter geht. Er meint, er würde erst etwas anders probieren, wo man mit Spritzen hantiert. Ich weiß nicht, wie man das nennt.
So, und in diesem „Zustand“……ziehen wir um……………….
Wer soll „heben, tragen, halten“? Und ICH, vermag es eben so wenig. Da müssen wohl andere Leute her, aber wo finden? Meinen Sohn habe ich bereits gefragt (obwohl es aufgrund seines häufigen Unterzuckerst mit ihm eher „schwierig“ ist). Und womöglich wäre da auch noch ein Kumpel von ihm und der Jörg meinte, einer seiner Arbeitskollegen wäre vielleicht auch bereit, wenn es nötig würde, mit anzupacken. Wir werden sehen……. Nur umsonst,…..tut heute niemand mehr etwas.

Na ja, aber zurück zu den Mietern über uns, die immer sehr distanziert auf mich wirken. Oft nur ein beiläufiges „Guten Tag“ und das wars. Manchmal ein Lächeln und gelegentlich ein paar Worte dazu, wo ich ebenso lange Löffel brauche, um zu verstehen, denn sie nuschelt etwas.

Die Jüngere von beiden spricht allerdings auch nicht viel deutlicher. Ich habe Mühe auch sie zu verstehen. Letztere scheint mir allerdings etwas rabiater im Charakter. Sie hat wohl als Frau in dieser (patriarchalen) Gesellschaft gelernt, sich zur Wehr zu setzen und ihre Ausdrucksweisen gleichen Meinen, wenn ich wütend bin, was ich mit den „langen Ohren“, auf der Treppe stehend, bisher so erhaschen konnte. (Also brauche ICH mich ebenso wenig zu schämen, wenn ich, genervt wie ich bin, zuweilen ausraste und Worte gebrauche, die man eigentlich nicht sagt. Und da habe ich mir schon Gedanken gemacht, weil die beiden mich sicherlich gehört haben könnten, als ich im Bad so wütet war (so gewütet hab').)
Da die beiden eher zurückhaltend sind, ist es wohl nicht angebracht, ihnen ein Gespräch aufzuzwingen. Das wäre fehl am Platz. Infolgedessen belasse ich es beim Stand der Dinge und halte mich da auch zurück, was auch mir entgegen kommt.


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Energie folgt der „Absicht“, nicht nur der Aufmerksamkeit!

Jeder emotionale Zustand beeinflußt „direkt“ den Körper, die Schwingungsfrequenz des Menschen und die Verbindung zum universellen Feld!

Wut, Angst und Traurigkeit erzeugen Blockaden im Körper, was häufig zu körperlichem, geistigem und spirituellem Ungleichgewicht führt.

….Traurigkeit wirkt sich auf die Lunge aus……..

…. Wut wirkt auf die Leber……

…. Angst bringt die Nieren aus dem Gleichgewicht,……das Manifestieren fällt einer schwerer, da sie die zur Erfüllung von Absichten notwendige Energie zerstreuen.


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Und sonst so……


< Es gab Geld. Rechnungen zahlen, der Jörg hat auch noch 2 dringend zu Zahlende, die ich mit übernehmen muss. Medikamente bestellen, einkaufen und pusch…..ist fast alles wieder weg. Wer soll den Umzug bezahlen? Ich meine es braucht schon etwas Bares, auch wenn wir nur gegenüber ziehen. Da muss eine Firma bestellt werden, um das Kabel für Kabel Deutschland zu verlegen und da wir, aus gesundheitlichen Gründen, nicht alles alleine stemmen können, braucht es Helfer, die ebenso ent-geldet werden müssen. Es wird ohnehin darauf hinauslaufen, daß wir die Schränke vom Haus alleine rüber holen. Wie? Keine Ahnung. Im eigenen Auto? Nur die Kühltruhe meiner Eltern wird da nicht reinpassen. 

< Wörter fliegen mir durch den Kopf: „Liber Al vel legis“, Hadid, was ist Eiwa? Eiwa ist die „Göttin“ in der Sprache der Na’vi, aus dem Film „Avatar“.  Meint ggf. Eiwa das Gleiche wie Aiwass? Oder vielleicht die Rune Eiwaz?
Alles hängt zusammen…….. 
Ist Aiwass auch als Eiwa = Die Göttin zu verstehen, oder ausschließlich das Geist-Wesen, daß Al-ei(n)s-ster(n) Crowley in Cairo das Buch „Liber Al vel legis“) einflüsterte? 
Die Zeichen und Symbole der Anu-nnaki – „Der Baum des Lebens“ und auch „das Auge“, als wohl „allsehende“ kommt daher! Und der Diskus der Anunnaki gleicht doch eher dem Schild der Kelten, welches auch oft mit der Darstellung der Himmelsburg gleichgesetzt wird, mit ihren Ringen von Wasser…..um eine Himmelsburg, mit „sieben“ Etagen. Der „siebten Himmel“ kommt wohl daher.
 
< Die „Hoffnung“ wird nichts umwandeln! Wissen – Erkenntnis – Weisheit (nicht Glauben)…das was ist – Magie. Und ja, auch ins Tun kommen, was nicht mehr so einfach ist.


< Olmeca toringa – Die allmächtigen Thüringer. Das Volk des Thor (- Landmann, „Weltbilderschütterung“) Ist Thor mit Thoth gleichzusetzen? Wenn ja, ….. Toth ist der Sohn von Enki und Enki ist der Sohn des Vaters der Götter, Anu. Also stammten wir direkt von Anu ab…?)


< ….und heute Morgen wieder Gepolter, Geschepper, nachdem ich vielleicht zwei Stunden schlief. Ich hab‘ so gefroren heute Nacht und war sehr spät ins Bett gegangen. Tja, wenn ich am Computer etwas arbeiten will, bin ich ja gezwungen die Nacht zum Tag zu machen. Und dann, als ich gerade so gegen drei zu Bett gegangen war, kam der Jörg noch ins Zimmer, um sich aus dem Schrank ein Arbeits-Shirt zu holen, weil er zur Frühschicht mußte, und stolperte über die zahlreichen Kartons (die nicht da stünden, würden wir nicht wegen dieser boshaften Frau umziehen müssen). sie dachte dann wohl es sei absichtlich geschehen und deshalb der heutige Morgen-Terror.


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Was gab’s zu essen?   

 


 


Da ich immer einmal wieder etwas Neues mit ausprobiere/bestelle, in meinem monatlichen Ess-Paket vom Bio-Versand, dachte ich mir, versuch' doch mal den Reisdrink mit Kokosnuss und siehe da, ich fand einen annehmbaren "Ersatz" für die Dinkelmilch. Bei beiden steht dort, daß sie OHNE Zuckerzusatz sind, schmecken jedoch etwas süßlich. 
Seit es keine Dinkelmilch mehr gibt, nahm ich Hafermilch zum Kochen, die allerdings immer ein wenig schleimig wirkt. So bin ich doch jetzt recht froh über meinen "Fund" und werde zukünftig mit dem Reis-Kokos-Drink kochen.

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Was habe ich geschaut?  

 

David Icke, Wir sollen zu Archonten werden



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„Weltbilderschütterung“ Teil 1



Weltbilderschütterung Teil 2



 Weltbilderschütterung Teil 3


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 Hubert Möhrle, Kaspar Hauser und die Bedeutung der Sonnenfinsternis


 

Weise Stoiker, Wie man das Energiefeld mental kontrolliert




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Der Himmel
 


 


 

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1000 Fragen an Dich selbst

 

621. Was machst Du mit Souvenirs die Du bekommen hast?
Im Allgemeinen,…sie wert-schätzen.
Nur, jetzt, während des Einpackens, bemerke ich, daß ich, wie bei jedem Umzug zuvor, mich doch von einigen Dingen trennen MUSS.

 

622. Von wem hast Du vor Kurzem Abschied genommen?

Wie ist das gemeint?
„Abschied genommen als Todesfall?
„Abschied genommen im Ganzen“? Nicht wiedersehen mit einkalkuliert. Oder nur….. „Auf Wiedersehen“ gesagt?
Bei Zweiterem würde ich sagen,……..von allen. Ich habe mich in der Physis von den Menschen abgewendet. Es bringt mir nichts…….. Das heißt, mir ist hier, in meiner Nähe, noch niemand begegnet, mit dem ich wirklich warm werden und reden kann. Für oberflächliche Gespräche, also „Smal Talk“, fehlt mir der Sinn……und…die Lebenszeit wäre mir zu schade. Ich mag es nicht Floskeln auszutauschen. Wozu? Man sagt was zu sagen ist und gut.
Von zwei Bekannten aus dem Internet habe ich „Abschied“ genommen. Von der Sibylle, also dem Mann, der eine Frau geworden war und die ich schon seit zehn Jahren kannte und von einer anderen Frau, wo ich eher auf Zuwendungen verzichtet habe, als mir wieder und wieder anhören zu müssen, was ich zu tun und zu lassen habe. Sorry,….meine Mutter liegt oben im Grab. Eine Neue dieser Art brauch‘ ich nicht mehr! Da ziehe ich es vor, die Bekanntschaft zu beenden und „verabschiede“ mich besser für immer. Ich komme auch gut mit mir allein zurecht.
Es gibt nur noch eine einzige „Freundin“, die ich noch habe, und DIE, kenn‘ ich bereits sei gut vierzig Jahren. Wir telefonieren zwar nicht miteinander, reden dann nur kurz, wenn wir uns gelegentlich und zufällig treffen und eine Mail wird immer mal wieder gesandt. Sie ist die Einzige, die mir geblieben ist und die ich, so lange ich sie kenne,…..über alles schätze.

 

623. Bist Du (oder wärst Du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter?

Am besten „überhaupt keine“ Mutter.
Ich meine, ich war in diesem Leben nicht als „Mutter“ vorgesehen und Folge dessen wohl auch nicht so gut, wie ich hätte sein müssen.
Es war nie meine Intension ein Kind zu bekommen…….
Und ja, ich habe früher immer gesagt, eine Tochter will ich nicht.

 

624. Hast Du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?

Ja. Für Halloween. Und früher habe ich Briefumschläge selbst gebastelt.

 

625. Wie würde Dich Deine Familie beschreiben?

Das „schwarze Schaf“. Die Revoluzerin. Die Aufmüpfige. Die Widerspenstige. Die Verrückte. Die Trotzige. Die Unmögliche. DIE, die uns „das Ansehen“ versaut!

 

626. Wonach suchst Du Deine Kleidung aus?

Nach der Bequemlichkeit. Sie muss passen. Und natürlich nach meinen finanziellen Mitteln……
Früher habe ich nur Leder-Klamotten getragen, wenn ich weggegangen bin.
Auf Arbeit allerdings war schon ein bestimmter Dress-Code angesagt, der wohl bei mir zuweilen zu wünschen übrig ließ. Denn,…..für Röcke, Kleider und Kostümchen war ich nie zu haben.

 

627. Welche Deiner Eigenschaften magst Du nicht?

Phhuuu,…ich habe gelernt mit mir zu leben……und mit allem, was zu mir gehört und auch, dazu zu stehen. Ich bin, wie ich bin und gut.
Ich meine, ich bin ja SO geworden durch all die Dinge, die mir begegnet sind. Gute und Schlechte.
Mein Selbstbewußtsein, was man halt landläufig so nennt, hat sich schon vor langer Zeit angeschickt stetig zu wachsen. Allerdings gab es da einen Bruch, als ich krank geworden bin. Arge Rückschläge stellten sich ein, die ich jedoch in jahrelanger Arbeit mit mir selbst überwunden hab‘. Und jetzt,…..phhuuu,…..ist mir so wie so gleich, was wer denkt. Das „Nein“-sagen habe ich ebenfalls gelernt und ich habe schon immer zu DEM gestanden, was aus meinem Mund raus kam.
In den letzten Jahren bin ich eher noch rigoroser geworden, ungeduldiger mit anderen Menschen, weil ich denke, meine Zeit läuft ab.

  

628. Welches Gericht würdest Du am liebsten jeden Tag essen?

Keines. Es wäre doch….langweilig und,….man wäre immer das gleiche Gericht dann rasch über.
Aber wirklich gern esse ich……Gerichte ausländischer Art-en. Chinesisch, Thailändisch, ja auch gern italienisch oder orientalisch.
Speziell,….kann ich nicht sagen. Es geht wohl hier eher um die Gewürze oder die Gewürzmischungen im Gericht. Fleisch,…eher nicht. Vielleicht Garnelen und anderen Fisch….gelegentlich.

 

629. Mit welchem Gefühl spazierst Du durch den Zoo?

Ich besuche Zoo’s nicht mehr. Als Kind war ich vielleicht zwei- oder dreimal dort. Nichts mehr für mich……. Die Tiere gehören in ihr natürliches Umfeld du NICHT in einen Käfig! Zirkus,…ist hier noch viel schlimmer!

 

630. Bei welcher Angelegenheit hättest Du Deine Grenzen früher aufzeigen müssen?

Beim Jörg, aber er hörte mich damals nicht. (….wollte nicht hören)
Das sich Wehren habe ich beizeiten gelernt. Im Teenie-Alter begann ich zu revoluzen, mich aufzulehnen du habe eigentlich nie damit aufgehört,, denn,…..das Leben schient ein ewiger Kampf…… Es gibt nur wenige Zeiten, die ruhiger sind. (Aber DAS liegt wohl an der „Demiurgen-Welt“, wie es die Gnostiker beschreiben, die Welt des Ahriman. Im „Paradies“ sind wir hier jedenfalls nicht. Eher in einem Knast der Achonten, wo Loosh abgeschöpft wird, also, unsere Energie.)

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/