Montag, 10. Juni 2024

“Gebranntes Kind, was das Feuer scheut“ – Eine Selbstreflektion

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 10. Juni 2024



Wie geht es mir heute…….  

Ich war müde, gleich am Morgen nach dem Aufstehen, in den letzten zwei Tagen. Alles fiel so schwer. Da war kaum etwas….zu machen……..Rumhängen und ausruhen war angesagt, was mich jedoch auch nicht wirklich glücklich sein ließ. Deshalb kümmerte ich mich zumindest gestern um die Wäsche.

Heute hat mich der Rasenmähermann geweckt. Ich hatte gerade mal fünf Stunden geschlafen. Nicht gut. Trotz alledem,…..ein paar Übungen gemacht und „Nicht-Ei“ gegessen, mit Brot.
Es scheint mir an manchen Tagen, oder auch mehr und mehr so zu sein, daß ich wirklich gerade genug damit zu tun habe, mich selbst zu versorgen. - Es ist die Kraft, die fehlt. - Nach dem Frühstück habe ich ausruhen müssen. Dann gleich begonnen mit dem Mittagessen und danach,….dasselbe. So müde war ich gewesen, gerade in den letzten zwei Tagen. Aber nicht nur müde, sondern auch schwach, kraftlos, nicht wohl fühlen in der Haut, was ich aufgrund der MS des Öfteren habe. Die Haut brennt und kribbelt, die Muskeln zucken, krampfen und die Glieder scheinen ruhelos zu sein. Ja, ich weiß, hört sich komisch an……..

 

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Um dieses Thema für mich abzuschließen, hier ein Resümee:  

 

Gebranntes Kind, was das Feuer scheut

Genau genommen gedenke ich tunlichst mit dieser Thematik abzuschließen. Dennoch ein paar (mehr) Worte zu der doch recht offensichtlichen Beendigung einer Freundschaft/Bekanntschaft mit einer lieben Frau, die mich am Ende noch zu viel Selbstreflektion hingeleitet hat.

Ich habe mir wirklich zu jeder Zeit sehr, sehr viele Gedanken darüber gemacht, Selbstgespräche geführt, d.h., mit mir diskutiert, und abgewogen, was denn nun besser sei und WAS WOZU führt. Nachgeben und wieder still sein oder doch eher endlich mal in die Offensive gehen und meine Meinung vertreten, was nun nicht wirklich gut angekommen zu sein scheint.

 

Ein kurzer Abriß. -  WAS ist eigentlich geschehen? Und DAS hier, wird die letzte Erwähnung „dieser Geschichte“ sein. Ich habe mich entschlossen weiter zu gehen. „Geworfener Stein, gesagtes Wort…..“, ist nicht mehr einzuholen. Es ist jetzt wie es ist. Man sollte schon einstehen für DAS, was man sagt und das tue ich auch. So wurde es mir beigebracht. Also......

Vor Jahren lernte ich über fb eine wirklich nette Frau kennen und wir verstanden uns auf Anhieb erstaunlich gut. Wie das immer so ist, stellte sich nach und nach heraus, daß wir natürlich nicht in ALLEN Belangen mit unseren Meinungen übereinstimmten, was ja auch ganz natürlich ist, meiner Meinung nach. Die Differenzen wurden allerdings zu groß und wir legten eine Pause ein, von etwa – ich weiß nicht mehr genau, weil ich annahm, daß unsere Bekanntschaft zu Ende war – ein, zwei Jahren. Ebenso erinnere ich mich nicht mehr genau, wer das letzte Wort an den anderen gerichtet hatte. Ist ja auch egal. Wir näherten uns vorsichtig, nach dieser Zeit, wieder an, telefonierten sogar wieder und alles lief gut mit uns.

Aber mehr und mehr gab es dann in bestimmten Belangen ein Mahnen ihrerseits, im handlungspolitischen Sinne alles zu tun, was auch sie tun würde und ihrer Meinung nach zu tun sein, jeder tun muss/zu tun hätte(! ohne Rücksicht auf Verlust der eigenen Unversehrtheit), der politisch was bewegen will, was jedoch zunehmend immer unangenehmer für mich wurde, weil ich ihre Forderungen nicht umsetzen kann und will, weil es, meiner Meinung nach, ein Kampf gegen Windmühlen ist und man noch ins Gefängnis kommen könnte (ich sag‘ nur Steuerfahndung“). Immer wieder merkte ich dies leise an, jedoch wurde es nicht wahrgenommen oder…….stieß auf Unmut ihrerseits und ihr Drängen wurde immer lauter, was sie nun auch in jedem Telefongespräch mir gegenüber zum Ausdruck brachte: „Du tust ja nichts. Du mußt,….Du mußt,……Du mußt…..“, klingt mir heute noch in den Ohren. ICH muß erst mal gar nichts, dachte ich mir so und ich schrieb oft (ja auch ein wenig kryptisch) darüber bereits im Blog in einigen Posts, daß ihre „Vorschläge“, mit denen sie mich und auch Jörg energisch aufforderte „etwas zu tun“, was ihrer Meinung nach richtig sei, für uns aber….., existenzgefährdend sein kann. Unsere finanzielle Lage ist eine andere als ihre. Und außerdem gefährde ich mein Leben nicht. Wer das tun möchte,…..bitteschön. Jeder kann und „sollte“(!) da selbst entscheiden….dürfen!

Ich denke, wir Ostdeutschen wissen hier besser wie das geht mit „so einem System“ umzugehen oder/und in ihm zu leben, respektive zu überleben. Wir kennen das doch…….. In jedem Fall habe ich keine Lust in „den Gulag“ zu kommen oder Repressalien zu erfahren, wenn es nicht unbedingt nötig ist, wegen diesem ganzen politischen Gedöns. Denn, DAS wäre dumm. „Klug“ handelt man anders…….. Siehe „Sunzi“…..und hier träfe wohl am ehesten zu, die Fähigkeit zu besitzen, den „Feind“ mit den eigenen Waffen schlagen zu können und vorzugsweise noch auf seinem eigenen Terrain, weil es ja auch gar nicht anders geht, denn mittlerweile beansprucht die parasitäre Elite nicht nur die Erde selbst, sondern auch noch andere Planeten unseres Sonnensystems und sie sind im Vormarsch das gesamte uns bekannte Universum zu……“erobern“,….wenn man* sie läßt.

(*man bezieht sich hier auf Extraterrestrische)

 



Nun, im Zuge der sichtlichen Beendigung dieser Freundschaft/Bekanntschaft (ihrerseits) noch eine Feststellung und „Selbstreflektion“ dazu, weil ich Zweifel hatte, weil ich dachte, ich sei schuld und es läge an mir und ich hörte mir zu meiner eigenen Überprüfung dieses Video an:,




Denn diese nette Frau hatte mir vorgeworfen eine Narzisstin zu sein und meine Freundlichkeit sei nur aufgesetzt, also künstlich, eine Maske so zu sagen, was nun, meiner Meinung nach, so gar nicht stimmt. Freundlichkeit ist halt eine „normale“ Umgangsformen und an Tagen, wo es einer womöglich nicht nach reden ist, klingt Freundlichkeit vielleicht besonders „aufgesetzt“.

Also auch hier eine zweite Selbstreflektion der eigenen Werte und des eigenen Seins mit Hilfe dieses Videos, ob ICH SO bin(?) wie von ihr beschrieben:



Ich vermag mich in keinem Fall in der Beschreibung einer Narzisstin zu erkennen. (Da mag wer denken, was auch immer er/sie will.)  

 



 

Hierzu gehört auch noch folgende Reflektion und an all diesen ist zu bemerken, wie viele Gedanken es mir doch macht-e, denn es läge mir daran, so für mich zumindest, um mich deshalb nicht mehr quälen zu müssen, damit abzuschließen.

 

Zwei  Seiten, so unterschiedlich, die in mir vereint sind (die wohl auch mißtverstanden werden können) – Eine Feststellung, die ebenso zu obiger Thematik /Überlegung gehört: 

Ich kann, zu meinem eigenen Erstaunen, beides sein. Zum Einen wie ein flätiger Prolli reden (was manche wohl dazu bringt zu denken, meine Freundlichkeit sei nur „aufgesetzt“), aber auch wie ein Bourgeois, die weiß, sich eloquent, gepflegt und angemessen zu artikulieren,….auszudrücken. Da ist NICHTS aufgesetzt, wie man mir nun doch bereits erneut unterstellt.

Was hat es nun auf sich, mit den „beiden Seiten“?

Nun, sieht man mich aus dieser Perspektiver heraus, bin ich in beiden Schichten, Kreisen zu Haus‘. Mein Vater, ein Mann, dessen Familie aus feiner Gesellschaft stammt. Meiner Mutters Familie, eine typische für den Arbeiter- und Bauernstaat. Wo zu DDR- Zeiten doch alles Feine, alles Aristokratische absolut verpönt gewesen war, hat mich mein Vater doch Einiges von der Erziehung, welche er genoß, gelehrt und ich bin ihm dankbar dafür, genauso wie der Mutter meines Vaters, meine Großmutter väterlicherseits. Sie war eine „feine Frau“!

 

Vielleicht kommen so manche Vorwürfe daher, daß ich beides sein kann, was womöglich verwirrend sein könnte, oder auch einfach nur, weil mich beides zu sein zeitlebens die Erfahrung gelehrt hat. Im Grunde jedoch, wurde ich von Kindesbeinen an angehalten, mich friedfertig, deeskalierend, zurückhaltend, gesittet und kultiviert zu benehmen. Hier leistete mein Vater die Erziehungsarbeit und prägte mich eher nach den Werten seiner Familie. Was nicht bedeuten soll, daß die Familie meiner Mutter sich nicht zu benehmen vermochte.  Auch von deren Seite hörte ich als Kind kein einzig respektloses Wort. Daher war ich eher ein harmonischer kleiner Mensch, der mit dem Kampf-Geschrei der kleinen Jungs und den daraus resultierenden übergriffigen, meist aggressiven Taten, nichts zu tun haben wollte. -  Ich war schon mit vier Jahren eine Pazifistin!  Als ich das zum ersten Mal erlebte, wie sich Jungs gebärdeten, war ich entsetzt, hatte Angst und rannte davon. Aber schon als Kindergartenkind war ich gezwungen zu lernen, daß nicht alle Kinder, vor allem Jungs, friedfertig sind. Ich konnte dies allerdings nicht verstehen, wie man ständig als Junge –  als Mensch, ich machte damals keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen  -  eher darauf aus war sich prügeln zu wollen. Mädchen, wie ich, wurden nicht verschont davon. Die Jungen lauerten anderen Jungs oder auch den Mädchen auf, wenn sie vom Kindergarten nach Hause liefen. Das war für mich so oft ein Horror-Trip/Martyrium. Ich wollte mich nicht prügeln! Aber man ließ mir oft keinen Ausweg daraus. Und hatte man, als Siebenjährige, die Kunst des Beredens entdeckt, daß man keine Prügel bezog im Moment, wurde sich zu einer bestimmten Zeit dazu verabredet und……Mädchen kam nicht drumherum. Ich fand das alles sehr schrecklich, schon zur damaligen Zeit und besser wurde es nicht, wie man sich denken kann.

Was mir gleichwohl bereits als kleines Kind aufgefallen war, ich spielte damals im Sandkasten mit einem Jungen, daß Jungen überwiegend bevorzugt behandelt wurden. DAS ging nicht in meinen kleinen Kopf. Wie konnte man uns nur unterschiedlich behandeln? Wir waren doch beide…….Menschen.

 

Aber weiter im Text:
So ging mir als Kind schon auf, daß nicht alle Menschen so sind, wie ich von meinem Vater erzogen worden bin. Da gab es Prollis und recht rohe Gemüter, deren zu Hause/Umfeld nicht anders war, als sie sich dann auch benahmen und wo sie offensichtlich nie gut behandelt worden sind. Späterzu stellte ich fest, daß es meist die saufenden, schlagenden Väter waren/sind, die das Umfeld der Kinder zum meist täglichen Schreckens-Szenario verwandeln.

Nun gut, wir alle wissen, daß man als Mensch, gleich wo man lebt, in diesem System, deren (der parasitären Elite) nach ihren Vorstellungen manipulierende und konditionierende Schmiede durchläuft. In meiner friedlichen Art, versuchte ich mich aus Streitereien und Schlimmeren herauszuhalten. Wenn Gefahr drohte, lief ich lieber weg. Ja, als Mädchen, war ich feige gewesen, damals, aber was sagt das schon über mich aus? Das ich es sinnlos empfand, Gewalt anzuwenden und vor allem, warum? Und außerdem, ist es nicht völlig normal, daß man Eskalationen aus dem Weg zu gehen pflegt?


Als ich dann ins Teenie-Alter kam und darüber hinaus die Zeit der Diskos und dann der Band, bemerkte ich rasch, daß ich an mir etwas verändern mußte. Es war notwendig, einfach in der Lage zu sein, sich verteidigen zu können. So begann ich mit Kraftsport und Karate, was mir späterzu wirklich nützlich war, wie man sich denken kann. Allerdings war das Kämpfen an sich nach wie vor NICHT meine Intension. Also sah ich davon ab, in irgendwelche Vereine einzutreten und lernte, wie alles andere später auch, als Autodidakt.

Zum Kämpfen allerdings gehörte, wie es auch der Hagakure sagt, daß man zu allererst versucht, jeglichen Kampf zu vermeiden, was ich auch tat. Dazu gehört jedoch ein eloquenter Wortschatz und ein Verständnis dafür, „den Gegner“ richtig einzuschätzen und die Worte richtig einzusetzen. Das heißt, diplomatisch zu sein,…..um Situationen zu entschärfen,….und, ich lernte schnell, was oft nötig war.

Bevor es jedoch zum Kämpfen kommt, wird sich meist verbal auseinandergesetzt und HIER muss man einfach ebenso ein flätiger Prolli sein „können“, um „den Gegner“ ggf. abzuschrecken und man sieht es dem „Gegner“ meist schon an, welche Strategie man wählen muss/sollte, um Handgreiflichkeiten zu vermeiden. Das waren/sind alles Überlebensstrategien für mich, die ich im Laufe des Lebens erlernte. Und ohnehin bin ich ein Mensch, dem das Herz auf der Zunge liegt. Ich kann nicht lügen! Natürlich lernt man auch hier in manchen Situationen einen „Filter vorzuschalten“. Nicht jeder verträgt die Wahrheit SO offen oder zuweilen ist es auch nicht angebracht alles ungefiltert nach außen zu geben. (Könnte ja auch mal „falsch“ ankommen.) Infolgedessen ist hier Diplomatie gefragt. Andererseits kann man mit der unverblümten Wahrheit auch oft andere Leute schockieren und/oder verblüffen, sodaß sie nichts mehr zu sagen wissen. DIESE Erfahrung habe ich sogar recht oft gemacht. Leute, die mich brüskieren, lächerlich machen wollten, wurde so (mit der reinen Wahrheit) selbst lächerlich gemacht.

 

Als ich dann später meinen Rea-Blog begann und die Protagonisten sowie die Schauplätze wählte/aussuchte, kam ich darauf eine Geschichte aufzubauen/zu ersinnen, die im Milieu meines Vaters Familie spielte, was bedeutete, daß ich mich nicht wie ein Prolli ausdrücken darf. So lernte ich mich feiner, eloquenter, kultivierter, niveauvoller auszudrücken wie bisher und es erstaunte mich selbst, wie viel ich dafür noch lernen mußte. Da waren Worte, die ich fand und nun zum Schreiben gebrauchte, die ich bis dahin noch gar nicht kannte, oder kaum verwendete. Es war für mich beinahe wie eine……Entdeckungsreise und……es hat mir große Freude bereitet.

 

Aber zurück zu den „zwei Seiten“, den Vorwürfen des Aufgesetzten, von meiner einst(?) so lieben Bekannten und was hat das jetzt mit dem „gebrannten Kind“ zu tun, welches das Feuer scheut“?

Ich schrieb es bereits in meinem Blog, daß ich mir einst geschworen habe, mich nicht noch einmal, wie damals, vor Jahren mit diesen zwei Frauen in meinem Blog, von anderen Menschen/Frauen schlecht behandeln und/oder zu etwas nötigen zu lassen. Es wurde Zeit eine Grenze zu setzen UND notfalls die Freundschaft/Bekanntschaft beenden oder es akzeptieren, wenn es das Gegenüber tut, was nun eingetreten ist. Und im Grunde dachte ich eigentlich an eine „Pause“ zwischen uns, wie es schon einmal war und ich hoffte, nach etwas längerer Zeit würde alles wieder gut…………
Nun, es möge werden, wie SIE es wünscht.

 

Gut, nach diesem recht langwierigen Prolog werd' ich jetzt besser enden. Und mag jetzt jeder denken, was er bzw. sie will……………………………

Nun wende ich mich wieder anderen Dingen zu............

 


Samstag, 8. Juni 2024

Es wird keine Aufstände geben…… - der "kleine" Unterschied

Tagebucheintrag vom Saturn-Tag, den 08. Juni 2024 



Es wird keine „Aufstände“ geben……      

Dieser Satz geht mir wieder und wieder durch den Kopf, wenn wir vom Besuch des Vater auf dem Heimweg sind. Jedes mal ist das so.......und es beschwert mich.......zugegeben, aber aus einem anderen Grund.

Nur,…. WAS hat ein Alters- bzw. Pflegeheim mit Aufständen zu tun?

Es ist der "Unterschied" zwischen den Menschen und was deren finanziellen Mittel betrifft, welcher mir gerade hier, nach einer Weile, spezielle aufgefallen ist, auch von DEM her, was mir der Vater berichtet hat. Jetzt hab‘ ich das erst einmal verstanden, WAS DAS  überhaupt für eine Einrichtung ist, wo der Vater glücklicherweise unterkam.  Denn,…........…es gibt offenbar immer noch zu viele Leute mit zu viel Geld. Deshalb......wird es keine Aufstände geben,......fällt mir komischer Weise immer wieder dazu ein. Denn, es betrübt mich, daran zu denken, daß es noch so viele anderen alte Menschen gibt, die in Altenheimen für Arme den Rest ihres Lebens fristen, solch' Service nicht bekommen, wie in dieser Einrichtung und wo es nur wenig Menschlichkeit und schlechtes Essen gibt, wie wir am Aufenthalt meiner Mutter in einem "anderen Heim" sahen. Manche, sterben auch ganz alleine,....zu Hause, weil kein Geld vorhanden, obwohl sie ihr Leben lang arbeiteten..... Das ist ungerecht(!) und.....schmerzlich wahrzunehmen.
 

Wenn wir den Vater besuchen, wird mir das immer wieder klar. In dieser diakonischen Einrichtung wird (ungewöhnlich) viel für diese älteren Leute, die dort wohnen, getan. Sport- und Gymnastik, Zeitungsschau, Veranstaltungen am Abend. Eine Terrasse mit Liegestühlen, Freundlichkeit und immer ist jemand da. Das Essen recht annehmbar.

Den ganzen Weg zurück nach Hause, denke ich darüber nach,…….wie groß doch der Unterschied ist, zwischen arm gehaltenen und begüterten Menschen, die zumeist privilegiert in ihrem Leben waren, betitelt, der Vater und der Großvater womöglich schon ein Herr Professor, ein Politiker, ein Arzt und es macht mich so traurig,.........daß es diesen Unterschied überhaupt gibt,.....daß man die Menschen sogar im Alter voneinander trennt. Die Armen und die Reicheren. Und die Einen meist nichts von den anderen wissen, auch,.....wie sie "untergebracht" sind und welche Freiheiten sie haben. Nur durch "Zufall" vielleicht, wie das Beispiel meines Vaters zeigt und er erzählt uns darüber, was er von den anderen Leuten dort so hört, was mich immer wieder erstaunt.
 

Und genau deshalb wird es auch keine Aufstände (der Unzufriedenen) in diesem Land geben. Es gibt immer noch zu viele Menschen mit viel zu viel Geld, die nicht überlegen müssen, ob sie sich Morgen noch Obst und Gemüse oder doch lieber ein Stück Fleisch leisten können.

Und die, die wenig haben, sind meist eben DIE Menschen, die wirklich "die Werte" mit ihren eigenen Händen schafften und/oder schaffen, die an Fließbändern arbeiten, im Handel, in der Bäckerei. Sie werden beschäftigt "gehalten", auch in ihrer Freizeit und am Ende,...noch als pharmazeutisches Versuchskaninchen krank oder Tot gespr*tzt. Aber Letzteres triff auch einige der Privilegierten, die austauschbar und entbehrlich sind, wie Sportler, Schauspieler, Ärzte, Lehrer....... Da steckt ein Plan dahinter........

Der Unterschied", der zwischen Menschen gemacht wird,......macht mich so traurig........... Es ist einfach......ungerecht.

Dennoch bin ich froh, meines Vaters wegen, daß er diesen Platz, durch einen großen "Zufall", bekommen hat. Trotz alledem, schauen wir mal, wie es jetzt weitergeht mit ihm. Denn, die finanziellen Mittel meines Vaters sind nun erschöpft und es wurde ihm nahegelegt, sein Konto wieder "aufzufüllen", als wäre das...so eine "Kleinigkeit". Offenbar ist man genau das dort gewohnt, daß die Menschen sorglos leben, mit ausreichend finanziellen Mitteln in der Hinterhand........und es wird ihnen dort auch angenehm gemacht,.....in "diesem Heim" und ich will nicht behaupten, daß sie es nicht verdient hätten. Der "kleine Unterschied" eben.............

 

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Geschaute und zu empfehlende Videos

Nur gut, daß ich, auch wenn ich einen Youtuber für mich "verwerfe", ihn zu Beginn vielleicht sogar "ab-werte", doch immer wieder schau' und versuche dort Wissen zu finden......und so kam ich auf "Alexander Stier" und.........auf Machiavelli, welchen er in seinem Video erwähnt.


Ich hatte schon immer einen "Anknüpfungspunkt, sowie einen Hinweis auf Machiavelli gesucht, weil ich nun schon so oft davon gehörte. Ich will wissen, was dieses Buch beinhaltet.

(Nach dem Hören dieses Videos erschloß sich mir auch, warum es offenbar doch besser zu sein schien, die Letzte meiner näheren (fb-) Bekanntschaften zu beenden. Dazu schreibe ich in einem anderen Post mehr und dann auch,....das letzte Mal....darüber.)


(Link!!!










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So viele Synchronitäten…… und ein deutlicher Hinweis auf .....Voodoo, auf Damballah   


Nach der Befragung der Karten, bezüglich meines Martyriums mit diesem Höllengerät (Sauerstoffgerät) dieser Frau über mir, war da der Traum von diesem Symbol und von den weißen Eiern  auf einem schwarzen Tuch.


Quelle: "Voodoo Magie und Rituale" von Leah Gordon  

Selbst in Filmen, einer Serie, die ich gerade schaue oder in anderen Videos, immer wieder der Hinweis auf......"die Schlange". Synchronizität eben und genau darüber las ich dann noch in einem Buch. Selbst eine meiner Morgen-Übung erinnerte an die Bewegung einer Schlange.


Quelle: "Voodoo Magie und Rituale" von Leah Gordon  

Weiße Eier werden benutzt, um die Rolle der Geister bei der Entstehung des Universums zu versinnbildlichen.

 

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1000 Fragen an Dich selbst 

 

221. Wie klingt Dein Lachen?

Woher soll ich das wissen?

 

222. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Nein..
 

223. Gönnst Du Dir selbst regelmäßig eine Pause?

Das ist zwingend notwendig,….wenn die Muskeln krampfen. (MS)

 

224. Bist Du jemals verliebt gewesen ohne es zu wollen?

Ohhhhh ja! Und ich wußte, daß es nicht gut gehen kann……… Wir waren SO verschieden und ich habe das dann bewußt genau deshalb beendet,……mehr oder weniger, denn, ja, ich sah ihn ja doch noch ab und an, weil auch ER anfangs noch,…..na ja…….so war das halt.
 

225. Steckst Du Menschen in Schubladen?

Nein!
 

226. Welches Geräusch magst Du?

Den Wind, wie er durch die Blätter der Bäume fegt und das plätschernde Geräusch des fließenden Wassers vom Bach gleich nebenan. Naturgeräusche eben…….

 

227. Wann warst Du am glücklichsten?

Als Kind,……ohne es zu wissen. Ich „war“ einfach…….
……….war den ganzen Tag im Wald und kletterte auf Bäume……….


228. Mit wem bist Du gern zusammen?

Mit mir! 


229. Willst Du immer alles erklären?

Wovon ich glaube eine Ahnung zu haben (und das ist mittlerweile allerhand), kläre ich gerne auf.

 

230. Wann hast Du zuletzt Deine Angst überwunden?

In dem ich mich zur Wehr gesetzt habe und ungewollt damit eine Freundschaft/Bekanntschaft beendet habe. Denn, wie es schon in einem Harry Potter Film so durchaus sinnig zum Ausdruck gebracht wird, sich gegen seine Freunde zu stellen ist noch schwerer als gegen seine Feinde, weil……man diese ja eigentlich nicht verletzen möchte, aber sich dennoch selber schützen muss.

Angst, wirklich „Angst“ überwunden???? Na ja, daß ist genau genommen ja noch etwas gaaanz anderes. Wann hatte ich das letzte Mal Angst???  Phhuuu…..weiß nicht mehr. Ich bin schließlich kein Drahtseilkünstler…….und möchte das auch nicht sein. D.h. ich gehe solch‘ Situation aus dem Weg.

„Wirklich Angst“?? Fällt mir jetzt nur die Schulzeit ein, gleich zu Beginn. Man war SO indoktriniert vor sog. „Respektspersonen“ Angst zu haben. Also ja, vor dem damaligen Direktor. Das war halt so……. Ist mittlerweile gute 50 Jahre her.

Oder auch Angst in Situationen, wo ich noch nicht so wehrfähig war,…..im physischen Sinne. Oder auch gerade in den Zeiten mit der Band gab es auch Situationen, na ja…….die gefährlich waren. Aber meist war ich mir einer gefährlichen Situation nicht gleich im Augenblick bewußt. Gut, ich könnte da jetzt was dazu erzählen……..Unsere Band stammte aus Thalheim, drüben in Sachsen, also waren wir des Öfteren dort. Es war auf einem Biker-Treffen bei Annaberg-Buchholz. Man hatte die Band engagiert dort zu spielen. Aufgebaut wurde aus Wetter-Sicherheitsgründen in einem großen Zelt. Die Band hatte vielleicht gerade mal eine Stunde gespielt. Wir saßen beinahe bis vorne. Jörg war nach draußen gegangen, um sich etwas zu Essen zu holen. Da kamen ein paar Biker und setzten sich zu mir hin, unterhielten sich mit mir. Wo kommst Du her usw. . Ich, schon ein wenig angesäuselt, dachte mir nichts weiter dabei und erzählte freimütig…… Der Jörg kam zurück und setzte sich neben mich. Nach einer Weile beobachtete ich, wie einer der Biker einfach Pommes von Jörgs Teller nahm. Ich wunderte mich nur, dachte mir jedoch nichts dabei UND erkannte die gefährliche Situation eben nicht. Diese Biker wollten eine Schlägerei provozieren. Das bemerkte ich nicht. Denn hinter uns, standen ebenfalls noch einige, die dann eingegriffen hätten, WENN………der Jörg drauf‘ eingegangen wäre. Ist er aber glücklicherweise nicht, weil ER die Sachlage rasch durchschaute. Da sie beim Jörg nichts erreichten, gingen sie auf die gegenüberliegende Seite und der Kerl, den sie dann provozierten, ging drauf ein und es kam zu einer Schlägerei. Lange, lange Zeit später, hat mich der Jörg…..“aufgeklärt“.

Da kann man mal sehen, wie arglos ich doch……..bin.

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/



Donnerstag, 6. Juni 2024

Ich lese, lese, lese.......

 Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 06. Juni 2024



Ich lese, lese und lese, so viel ich kann, wenn diese „Frau“ über mir, mit ihrem Sauerstoffgerät, mir ein Stück weit Ruhe gönnt/läßt. Denn, wenn dieses Gerät läuft, ist es mir nicht möglich, mich aufs Lesen zu konzentrieren, was jedoch bei diesen Themengebiet-en notwendig ist. Es gibt viel zu „verbinden“. – Alles hängt zusammen!!! -

Und „Neues“ habe ich erfahren. Es hat mich total „verblüfft“!!!!.....und DAS kommt wahrlich, bei all DEM, WAS ich so lese, sehr selten vor.

Ein Stichpunkt: - Es geht um die „jungfräuliche Geburt“ und,…..das es sie tatsächlich gibt. Weiteres dazu vielleicht später (wenn es Euch interessiert). In jedem Fall waren diese Informationen völlig neu für mich und……haben mich sprichwörtlich „vom Hocker gehauen“. DAS sollte gelehrt werden! Jeder Mensch hat das Recht all das zu erfahren!!! Bedauerlicherweise ist es ja so, daß es kaum jemand interessiert.

Der nächste Post ist bereits in Arbeit und beinhaltet eines der versprochenen Themen: „Es wird keine Aufstände geben……..“  Also bis dahin…….



Sonntag, 2. Juni 2024

Tennis-Nacht

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 02. Juni 2024

 



Meine Güte, schon wieder Juni und man merkt doch gar nichts davon, vom Wetter her. Aber der hundertjährige Kalender sprach bereits darüber, daß es Anfang Juni noch kühl und regnerisch sein soll.


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Gestern habe ich mich doch tatsächlich dazu hinreißen lassen, die halbe Nacht Tennis zu schauen. Seit langer Zeit ist sowas nicht vorgekommen. Halb elf war noch ein Spiel angesetzt mit einem Spieler, den ich früher gar nicht so interessant gefunden hatte, dennoch ist er die Nummer Eins geworden.

A-b-e-r, zu Corona-Zeiten, wo ich generell aufhörte Tennis zu schauen, weil ich’s nur noch widerlich fand, daß sogar die Ballkinder diese abscheulichen und gesundheitsschädlichen Masken gezwungen wurden zu tragen, sowie das wenige Publikum, daß einzeln verstreut wie verlorene….auf den Tribünen saß, war dieser Tennisspieler „der Einzige, der sich auch öffentlich, gegen diese Impfung verwehrte und durchsetze, daß er wohl als Einziger an den damaligen Australien Open auch ohne geimpft zu sein teilnehmen konnte. Das hat mich sehr beeindruckt und seit dieser Zeit, ja, sehe ich ihn doch gerne beim Spielen zu, so wie gestern eben, die halbe Nacht UND ja, es war wirklich ein interessantes, fast nervenaufreibendes Spiel, wo man doch oft sogar selber die Luft anhielt und begeistert ein freudiges JA oder ein enttäuschtes Nein über die Lippen kam. Schon erstaunlich, oder?
Na ja, dieses Match war ohnehin bereits spät angesetzt worden, weil man mit dem Spielplan des Regens wegen im Rückstand war und ich dachte noch, es wird doch kein fünf-Satz-Match werden, war aber dennoch guter Dinge, daß der Herr Dokovic‘ es in drei Sätzen reißt. Tja, haste gedacht. Es ging bis halb vier …..und ich wollte aber auch wissen, wie’s endet……….

 

Heute natürlich (aus-) geschlafen bis……..mich der Jörg um halb elf vormittags weckte und weil ich gestern saubergemacht habe, ist meine Kraft auch heute nicht die Beste, eher ein wenig schwach und daher „wäre“ es vermutlich besser gewesen sich auszuruhen, nur konnte ich ohnehin nicht allzu lange auf meinem Sessel sitzen, der ja nun, Dank der Frau über mir mit ihrem Sauerstoffgerät, zu einem Motor geworden ist, auf dem es sich wahrlich nicht mehr gut sitzen läßt. (Der Jörg hat heute übrigens einen Brüller getan, weil es ihn selbst aufregt, mich immer so leiden zu sehen, was ja auch stimmt, und nichts dagegen tun zu können und siehe da, sie hat das Gerät für kurze Zeit abgestellt.) Also habe ich mich aufgerafft und ein paar Kleinarbeiten erledigt, wie das Bett beziehen, meine Strümpfe wachen und die Schmutzwäsche sortieren. Als ich gerade so beschäftigt war, ging die Wohnungstür auf und der Jörg, der heute Spätschicht hat, kam früher von Arbeit heim, weil er wohl beinahe zusammengebrochen wär'. ER meinte nur, daß es einfach zu viel für seinen Rücken ist und verzog sich in sein Zimmer.........

Da der Jörg nun heute hier ist, meinte er, ich solle doch gleich seine Wäsche waschen, die er dann umgehend auf den Boden bringen und aufhängen kann, weil……man sich ja bedauerlicherweise nicht auf das Wetter verlassen kann. Natürlich würde ich meine Wäsche lieber nach draußen hängen, aber neee,…..diese Unsicherheit ist nix für mich und es soll ja auch noch weiterhin unbeständig bleiben.  

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Geschaute und zu empfehlende Videos 






Die Menschen sind "Impflinge"...........und  doch wohl eher "Versuchskaninchen"!


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1000 Fragen an Dich selbst

 

211. Was wissen die meisten Menschen nicht über Dich?

Wer würde das verraten? – Ich denke, da gibt es ohnehin nicht viel.

 

212. Worüber hast Du mit Deinem Partner immer wieder Streit?

Geld und der Sohn

 

213. Worauf freust Du Dich jeden Tag?

Auf einen schönen ruhigen Abend, wo ich die Beine hochlegen kann, mit einem Glas alkoholfreiem Bier, bestenfalls noch was zu knappern und etwas Schönes, Anregendes und Niveauvollen zu schauen.

 

214. Welcher Freundschaft von früher fehlt Dir?

Keine.

 

215. Wie gehst Du mit Stress um?

Ich versuche ihm aus dem Weg zu gehen, was natürlich meist eh nicht gelingt. Aber sonst,…..na ja,……ich versuche meinen Körper schneller zu bewegen wie sonst, um da rascher durchzukommen, fertig zu werden mit DEM, was ich halt gerade zu tun habe. Ansonsten ist „Ablenkung“ ganz gut! An etwas anderes, Positives denken. Dann das alles zügig hinter mir lassen. Dauerstreß kann ich nicht ab!!!

 

216. Gibst Du Dich gelegentlich anders, als Du in Wirklichkeit bist?

Vielleicht manchmal ein bisschen freundlicher und höflicher, weil es einfach der Anstand gebietet. Ansonsten bin ich selbstverständlich „authentisch“! Außerdem ist es mir zu viel Arbeit, mich zu verstellen oder gar Lügen zu erfinden und meist, kommt auch einfach alles recht ungefiltert aus mir raus, weil ich mein Herz auf der Zunge trsge und ich habe auch nicht die Absicht DAS zu ändern. 

 

217. In welchen Punkten gleichst Du Deinem Vater?

In sehr Vielen, meine ich. Eigenständigkeit. Gutmütig, (oft zu lange zu) höflich, eigentlich auch freundlich, wenn man mir ebenso begegnet. Ordentlich (nicht in allem), akkurat, vorausdenkend,

 

218. Kann man Glück erzwingen?

Nein.

 

219. Welcher Streittyp bist Du?

Streit lag und liegt mir nicht. Aber WENN ich muss, dann…….“Kamikaze“! Früher auch gerne sehr, sehr diplomatisch, damit die Situation nicht eskaliert. Ich passe mich stets der jeweiligen Situation und dem Gegenüber an. Versuche eher zu deeskalieren. Streitereien kosten mich unnütze Lebenszeit und sind gesundheitsschädlich!!!

 


220. Bist Du morgens nach dem Aufstehen gleich richtig munter?

Ja.

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

 

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Vorschau und in Arbeit:

Es wird keine „Aufstände“ geben……… und

Gebrannte Kinder, die das Feuer scheuen…….