Sonntag, 5. Mai 2024

Eine alte Sehnsucht kehrt zurück...... - Was ist Traum und was Fiktion?

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 05. Mai 2024

 


Am Morgen die Arme wie Blei und am liebsten möchtest Du Dich wieder schlafen legen, kurz nachdem Du aufgestanden bist und Du bekommt gerade so ein einigermaßen gutes Frühstück hin,….durch Eigenmotivation………. Alles verläuft unorthodox, an manchen Tagen. 

Es gibt Tage, und vielleicht kennt Ihr das auch, wo man (sprichwörtlich) neben sich zu stehen glaubt. Oder auch nicht in sich zu sein scheint. Da lenkt jemand Deinen Körper und Du schaust nur zu, schaust auf Deine Füße, wie sie die Treppen hoch laufen, ohne daß Du etwas dazu tust. Es fühlt sich merkwürdig an. Irgendetwas steuert Dich,.....stellst Du fest in der Reflektion.

Oder man sieht auch durch seine Augen die Umgebung, in der man sich bewegt, aber fühlt sich fremd und braucht ein kleine Weile, um zu erkennen, zu begreifen, WO man überhaupt ist und was man da gerade tut. So automatisch fast geht der Körper seinen Weg. Bewegt sich, tut, was er tut. Tragen, greifen, schreiben, fassen, laufen, fühlen, hören, sehen.

Es sind eigenartige Tage, oft geprägt von Lethargie. Man läßt sich treiben, nichts ist wie am Tag zuvor. Nichts ist gleich. Keine Konstante erkennt man hier. Wie fremd in seinem Körper ist man irgendwie.

Spinn‘ ich den Gedanken weiter, wähnt mir, WAS sucht hier in meinen Körper zu kommen? Was will es?  Die Kontrolle zu übernehmen? Oder war/ist/hat es (das) schon? 

Was ist Traum? Was Fiktion?

 

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Und sonst so……

 

Das Problem mit dieser Frau über mir ist noch immer mehr als gegenwärtig. Es stresst mich, nervt mich, ist lebenseinschränkend! (Und an manchen Tagen packt mich so richtig der Zorn!)
Vor Tagen besuchte mich mein Sohn und irgendwie kamen wir auf Musik, die wir beide mögen und suchten einen ganz speziellen Song auf „youtube“ heraus (Link!!!). 
DAS war der Beginn der „Rückerinnerung“! Man könnte auch sagen, ich hätte Blut geleckt…… und nur all‘ zu schnell kamen die Erinnerungen und der einstige Hang zur Musik und der Band.
Dann dachte ich mir, ich verbinde beides. Suchte mir die alten CD’s mit der Musik von vor 30 Jahren, der ich eigentlich abgeschworen hatte. Aber nur all‘ zu rasch fand eben diese wieder Einzug in mein Leben,…...derzeit und….ja, ich genieße so manchen Titel,….wie früher. Laß mich fallen in die Töne, vor allem das Spiel der Gitarre und ich sehe die Band vor mir, unsere Leute auf der Bühne stehen und......spielen.
Gute drei Jahre hatte ich gebraucht, nach der Diagnose MS, um darüber hinweg zu kommen, daß nun mein Leben, wie es war, ein Ende nahm, vor allem DAS mit der Band. Und nun, nach fast 30 Jahren, falle ich zurück,…….wo ich mir doch so mühsam…….die Stille erarbeitet hatte. Denn sie kam nur sämig.
Und nun, war „die alte Sehnsucht“ zurück.
Also, was tat ich?
Es bot sich an, am Freitag, beim Saubermachen, ein wenig rhythmische Unterstützung zu haben. So nahm ich eine CD nach der andere – von AC/DC, über Status Quo bis hin zu ZZ Top – und legte los. (Party on!) Sehr laut……..
Es war so ungewöhnlich……….
Ein Song jedoch kristallisierte sich heraus. Wie ein Ohrwurm blieb er in meinem Kopf und ich summte ihn immer wieder. (Link!!!) 

Letztendlich erinnere ich mich an so viele Lieder, wie (Link!!!) und (Link!!!) 
Aber bleiben kann das nicht SO. Ich möchte wieder in die Stille gehen, lesen, meditieren, meinen Gedanken nach hängen, was im Moment(?- Wie lange wird "er" dauern?) halt nicht geht. 
 

Alles in allem,…..konstatiere ich:

Ich muss trotz alledem wieder beginnen mich auf mich selbst zu konzentrieren, mein Leben wiederzufinden und nicht nach den Launen anderer zu leben, wie beispielsweise der Frau über mir mit ihrer Höllenmaschine, mit der sich mich absichtlich quält, was allerdings nicht einfach wird. Ich habe keine Lust mehr zu springen, wenn sie das Seil spannt und schwingt! 
Alles, was ich gerne tue, ist schwierig geworden, vor allem das Lesen und Meditieren. Ich muss Lösungen finden, wie ich es trotzdem machen kann! Dabei könnte mir, denke ich, der kommende Sommer helfen. Aber WAS dann, wenn der Winter wieder kommt???
Nur,.....soweit ist es ja noch nicht............
 

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Quelle: "Voodoo Magie und Rituale" von Leah Gordon 

….und ein bisschen Voodoo

 

Mein "Vorhaben" ist für mich "Selbstverteidigung"……..
Die Zeit scheint allerdings noch nicht reif für ein Ritual aber es bahnt sich an.
Meine Orishas sind bei mir, ich spüre sie. Hier ganz speziell Shango.
Es muß sich formen, in den Gedanken, der Ablauf des Rituals, die Dinge, die dafür notwendig sind, wie Kerzen, Kräuter, Opfergaben. Und mein Kopf, der muss klar sein. Mit Voodoo spielt man nicht herum!

 

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Was sagt das Orakel derzeit?

 


…..und erneut die acht der Kelche. Sie ist eine der drei Aufbruchskarten und steht für den Abschied schweren Herzens. Sie kann zeigen, daß ich mich aus einem gewohnten Umfeld löse,  von Menschen oder Dingen trennen müßte, die mir am Herzen lagen. Es kann auch sein, daß ich mich auf einen Weg in eine ungewisse Zukunft begebe. In allen Fällen bedeutet sie, daß ich nicht vertrieben werde, sondern aus freien Stücken gehe, wobei es allerdings sein kann, daß mir keine andere Wahl blieb, bleiben wird. Die besondere Schwere dieser Karte liegt in ihrem doppelt belastenden Aspekt. Ich müßte offenbar etwas aufgeben, was mir viel bedeutet hat und ich weiß nicht, wohin mich mein Weg nun führen wird.

Was bedeutet das nun konkret für mich?

(Jörg hat festgelegt, umgezogen wird nicht!)


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Himmels-Aktivitäten

 





 






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Hier herrscht eindeutig ein Ungleichgewicht!

 

Ich will versuchen, es zu erklären…………

Schau‘, es gibt da diesen Spruch (zusammengefaßt): Tue oder sende etwas Gutes aus, wähne Dich in der Fülle und gib, und Du bekommst vielfach Gutes zurück. (Oder so ähnlich.)
Meiner Meinung nach, stimmt das  so nicht……mehr.
Wie ist es denn heute, wenn Du Freude zeigst oder gar aus ganzem Herzen lachst? Man neidet es Dir. Schaut Dich argwöhnisch an, als stimme etwas nicht mit Dir. Oder Du lächelst jemand an und der schaut böse oder gleichgültig zurück. In vielen Fällen jedenfalls. (Vielleicht liegt es ja auch daran, daß ich keine junge Frau mehr bin. Eine "Alte" wird immer komisch betrachtet (wenn überhaupt wahrgenommen, was mir ganz Recht so ist!), wenn sie dem vorgegebenen Narrativ nicht folgt.)
Wie ist es denn heute, wenn Du Gutes tust? Keine „gute Tat“ bleibt ungesühnt, weiß ebenso ein gar nicht SO neuer Spruch. (Dennoch sollten am Guten/am Geben, keine Bedingungen hängen.)
Wie ist es denn heute, wenn da jemand kommt und Dir (vermeintlich!) „helfen“ will? – Renn‘ weg, so schnell Du kannst! - Im besten Fall mußt Du Angst haben, daß er Dir eine Versicherung aufschwatzt oder Dich zum „Wachturm“ führen will. Ist mir mal passiert, daß mich ein völlig Fremder durch unser ganzes Haus verfolgt, bis in den Garten hinaus. (Im schlimmsten Fall, daß Dich jemand töten will,....mit was auch immer. Medikamenten? Worten? Taten?) – In einen umgekehrten satanistischen Welt, dreh‘ alles um, was Du wo hörst (in den Medien), was Du wo liest (in den Gazetten) oder Dir jemand sagt, es sein denn,…..Du kennst ihn, respektive sie gut und weißt, Du kannst diesem Menschen vertrauen.

„Diese Welt“ ist im Ungleichgewicht,…..zum Bösen hin. Schau‘ Dich doch nur einmal um! Wie viel Gutes findest Du noch? Sind wir wirklich in so einem niedrigen Schwingungszustand? Und da wird tatsächlich vom „Aufstieg in die 5 Dimension“ geredet? Wenn überhaupt, landen vermutlich die meißten von uns vorerst in der Vierten. (Auch DIE, welche sich ach so erleuchtet und weiter als andere wähnen.)

Es ist eine umgekehrte, satanische Spiegelwelt hier (Dualität), was auch Jesus (dessen Wissen aus Atlantis kam), die Urchristen, also auch die Essener und Katarer wußten. Und Spiegelwelten (-flächen, auf denen wir leben) scheint es mehrere zu geben. Sind es die 12 Dimensionen (Wieder die "12"!!!), wie Burkhard Heim es sagt? Man sprach auch von 17. Was die Zahl 17 erneut ins Mystische rückt.

Huch, ich bin etwas abgedriftet und ich denke, ich habe hier versagt......zu erklären, was ich wirklich sagen will. Es ist oft so schwer das Gefühlte in Worte zu packen. Bilder, wären besser, wie es vor langer Zeit einmal war. (Telekinese - Die Tiere können das noch, auch Pflanzen und Steine. Aber das macht sich ohnehin schwer, wenn man........"schreibt".)
Nun, wahrscheinlich ist auch hier das letzte Wort zu diesem Thema noch nicht gesagt.

 

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Was gab’s zu essen?   


Bratkartoffeln, Pilz-Ragout und Gurkensalat 



Frühstück: Kaffee, Banane, Brot und veganes Ei.
 
 

Gemüsepfanne mit Quinoa. (Endlich wieder Gemüse!)


Spaghetti und Bärlauch-Pesto mit Parmesan. 


Frühstück: Birnen, in Olivenöl geröstetes Brot und veganes Ei.

 

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Was hab‘ ich geschaut?

 



Tja, und da sagt man und Frau immer noch, es gäbe keine Islamisierung. Hört sich für mich nicht so an.




 


 


 





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1000 Fragen an Dich selbst 

 

141. In welchem Laden möchtest Du am liebsten einmal Minute lang einkaufen?

In einem Biohof-Laden. Und lieber doch eine Stunde lang!!!
(Da würde ich einpacken. Kannst Du glauben……sofern finanzielle Mittel vorhanden.)
 

142. In welche Länder möchtest Du noch reisen?

Reisen werde ich sicherlich nicht mehr…..in „diesem Leben“,…..in irgendwelche Länder.
Wenn ich könnte, dann nach Schweden, Südfrankreich, Südengland, in den Süden der USA, Namibia.
In Kuba würde ich gerne wohnen.

 

143. Welche übernatürliche Kraft hättest Du gern?

Uns allen wohnen diese Kräfte inne, nur tut man alles, uns das vergessen zu machen.

 

144. Wann wärst Du am liebsten im Erdboden versunken?

Diese Situation gibt es für mich nicht mehr.

 

145. Welches Lied macht Dir immer gute Laune?

 AC/DC „Thunderstruck“,….immer noch! (Link!!!)


146. Wie flexibel bist Du?

Früher mal,……eher auch eher notgedrungen, aus der Situation, auch manchmal recht „gefährlichen“ Situationen heraus.
Heute bin ich sehr(!) unflexibel. Das liegt wohl auch daran, daß man im Alter immer mehr Dinge braucht, wie…….Kompressionsstrümpfe, Gebiß, (Brille), notwendige Tabletten, ohne die man nichts essen kann, ähnlich einem Diabetiker. Spezielle Zahnpasta Crem‘s und Nahrungsergänzungen etc. …….
Ändert sich eine Situation rasch, stehe ich erst einmal da und weiß nicht was tun…….. Früher war das anders.
Betrifft die Flexibilität heute das Essen, kann ich auch (in einem gewissen Maße) flexibel sein. 

 

147. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die Du richtig gerne magst?

Hmmmm? Da fällt mir eigentlich nur Marmelade zusammen mit Erdnussbutter ein. Aber SO ungewöhnlich ist das nicht, denke ich. Ja, und es kommt aus……Amerika.


 
148. Was tust Du, wenn Du in einer Schlange warten musst? Meine (alten) Knochen schmerzen, wenn ich zu lange stehe. Daher vermeide ich das. Könnte ich’s nicht und es wäre wirklich wichtig und notwendig dort zu stehen, würde ich versuchen es durchzuhalten,…..so lange es geht. Mir vielleicht noch irgendetwas zum Sitzen organisieren.

 

149. Wo siehst Du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Fotos, denke ich. Da kann man noch ein bisschen "nachbessern". 

 


150. Entscheidest Du Dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Da Sport für mich wie früher nicht mehr möglich ist, dann eher für weniger essen, was irgendwie, aus unterschiedlichen Gründen, so wie so derzeit geschieht.  

 


Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

  

Montag, 29. April 2024

Heute, ein bisschen Voodoo……….

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 29. April 2024

 

 

Nur noch selten zelebriere ich Rituale. Aber manchmal scheint es nötig zu sein,…..meine Orishas zu bemühen. Obwohl, sie sind doch immer bei mir! 

Eleggua ist stets der Erste, den man anruft:

Eleggua, zeige mir den Weg.
 

„Atibon Legba, öffne die Schranke für mich

Papa Legba, öffne die Schranke für mich.

Öffne die Schranke, daß ich eintreten kann.

Gott Legab, öffne die Schranke für mich.

Wenn ich zurückkomme werde ich den Loas danken.

Abobo!“

Quelle: „VooDoo Rituale“ von Heike Owusu

 



Quelle: Foto aus „Voodoo Magie und Rituale“ von Leah Gordon

 

Sein Tag ist der Montag, seine Zahl die Drei. Seine Farben schwarz, rot und weiß. Der ihm zugehörige Planet Merkur. Er mag Süßigkeiten, Mais und Rum. Und am besten stellt man seine Figur hinter die Eingangstür und begrüßt ihn mit: „Ago Elleggua“.

Er ähnelt ein bisschen dem Narr im Tarot.
Im haitianischen Voodoo ist Legba zum einen ein rebellisches Kind und zum anderen ein alter weiser Mann. Er gilt als Schwindler und persönlicher Schicksalsbote, ist schnell und unberechenbar. Mit Opfergaben und Zigarrenrauch besänftigt man ihn.

Der Legende nach ist er der jüngste Sohn des Sonnengottes Lisa und der Mondgöttin Mawu. Lisa bringt den Tag und die Hitze, aber auch Stärke und Lebenskraft. Mawu sorgt für die Kühle der Nacht, Frieden Fruchtbarkeit und Regen.

So vereint Ellegua (Elegba, Legba, Eshu) alle diese Eigenschaften in sich und kann in seiner Rolle als Schicksalsgott sowohl großes Glück als auch unsägliche Plagen über die Menschen bringen.

Nicht nur, daß man ihn als ersten in einer Zeremonie anruft, man verabschiedet ihn auch als Letzten.

Erst der Kontakt mit Legaba ermöglicht eine Verständigung  mit den andern Göttern, denn er ist der Wächter am Tor der Geisterwelt.
Während einer Beschwörung tritt er meist al Götterbote auf, indem er die Worte der Geister in die Sprache der Menschen übersetzt.

Legba ist der Hüter der Brücke zwischen den Welten, des kosmischen Kanals, über den die Verständigung mit der Geisterwelt möglich wird. 

Hat sich Legba (dem Priester) als greiser, weiser alter Mann offenbart, können im Anschluß die anderen Gottheiten gerufen werden.


Papa Legba wird hauptsächlich dann gerufen, wenn der Hilfesuchende eine Entscheidung zu treffen hat oder seinen Weg nicht mehr klar vor sich sehen kann. Der Gott kann ihn dann führen und ihm, respektive ihr, den Weg bahnen.

Wendet sich ein Mensch an ihn, begrüßt er ihn mit den Worten: „Ago Ellegua“.
 

Eleggua zeige mir den Weg, ich kann ihn im Augenblick nicht mehr klar vor mir sehen.

 


Um was geht es mir hier?

Um die nicht endenden Probleme mit dieser Frau über mir, die mich täglich mit ihrem Gerät drangsaliert. Es ist lebensbeeinträchtigend.........
Mittlerweile nehme ich es……. als Kampf wahr, welchen ich mir nicht ausgesucht habe und welchen ich nicht führen will. – Warum nur immer wieder, wenn es doch so unnötig ist?! -  
Es wird bewußt gepeinigt!.
Eine Lösung war und wäre,..... mit der von ihrem Sohn zugeschnittenen und mitgebrachten Matte vorhanden. Aber, wo kein Wille,….....da kein Weg.
So bin auch ich nun zuweilen und gezwungenermaßen dazu übergegangen, ein wenig von DEM zurückzugeben, was (von ihr) ausgesandt wird. Allerding ist eben DAS nicht wirklich meine Art, denn,…..ich schenk'  solch niederem Tun nicht gern so viel Zeit und Aufmerksamkeit.
Daher die Bitte an meine Orishas (Oshun, mein Haupt-Orisha, Yemaya, die Zweite. Shango der Dritte. Ellegua der Vierte und Ogun der Fünfte) mir zu helfen.
Sie haben mich noch nie enttäuscht. Zudem bringt mir der Umgang mit ihnen Freude ins Herz.
Auch "das kleine Volk" steht mir hier bei.
 

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Und sonst  so…..

< Der Geschichte der sog. Götter, der Anunnaki nachgespürt und fasziniert gewesen! - Eigentlich wollte ich im Buch "Moses" vom Herrn Liechtenstein lesen, wo mir allerdings  Ungereimtheiten unterkamen und eigenartigerweise fand ich auch gleich das richtige (andere) Buch und.....genau DIE Seite zum Thema, die mir Aufklärung bot. Daher meine ich geführt worden zu sein,....in meiner Suche.......nach der Wahrheit. 

< Das Alltägliche halt und einen Rolli voll Pappe weggebracht.

< Irgendwie verstehe ich die Tarot-Karten vom letzten Mal nicht ganz. Sie hatten mir Ruhe und Harmonie prophezeit, was bisher nicht eingetroffen ist. Oder war es ausschließlich mein Wunsch gewesen? Aber, warten wir es ab. Womöglich sollte ich mich, nach längerer Zeit, wieder einmal meinen Orishas zuwenden. DAS würde ich verstehen! (….das eine Situation geschaffen wird, um genau DAS zu erreichen.) Und es keimt bereits Hoffnung heut'........

< Wieder den Duft von Orangenschalen im Zimmer gehabt. 

< Mein derzeitiges Mittagessen kommt aus dem Gefrierschrank oder Gläsern. Frisch Gekochtes gibt es erst wieder, nachdem wir (nach dem "Ersten") einkaufen waren.

<  Seinslehre = Ontologie; Seelenruhe = Ataraxia

< Einen Plan aufgestellt, was ich jeden Tag tun sollte und was mir gut tut:

-         Weniger essen, kleinere Portionen (ist umgesetzt)

-         Weniger Süßkram und Süßes, auch in Tee und Kaffee (ist umgesetzt)

-         Mehr Wildkräuter-Salate

-         Tägl. Mindestens 10 Minuten Biofrequenzen (von „neowake")

-         Klassische Musik zur Entspannung

-         Bewegung (Spaziergang, Gymnastik, Oma-Yoga oder auch Ergometer)

-         Lesen (so weit wie möglich derzeit)

-         Tägl. Obst (Aus finanziellen Gründen nicht immer möglich.)

-         Ein wenig räuchern vielleicht

-         Stimmtraining

-    Lachen und Freude haben!!!

Und sicher fällt mir später dazu noch mehr ein…………

Ich kreiere - für mich! - meine eigene kleine Universität, wo ICH entscheide, womit ich mich beschäftigen und was ich lernen möchte! Genau genommen tue ich dies bereits mein Leben lang und ganz speziell seit 30 Jahren. 

< „Akte X“ und ein paar Videos geschaut:








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Himmels-Aktivitäten

 










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Was gab’s zu Essen   

Ist ein Fertigessen im Glas. Nennt sich "Zucchini-Mexicana" und kommt von meinem "Lebe Gesund Versand". 

 

Bratkartoffeln von der "Morassina-Gaststätte", die ich dieses Mal mitgegessen hab'. 
 

 

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1000 Fragen an Dich selbst

 

131. Was würdest Du als Deinen größten Erfolg bezeichnen?

Meiner Mutter zu verzeihen…………. (Mit ihr Frieden zu schließen. Aber ich glaube, Letzteres habe ich noch nicht ganz geschafft.)

 

132. Mit welcher berühmten Person würdest Du gerne mal einen Tag verbringen?

Na ja, mittlerweile denke ich, mit niemanden von „denen“.
Hätten man mich vor einiger Zeit gefragt, wären wohl Alexander Skarsgard, Jason Mamoa, Ken Duken, Shemar Moor, Feliciano Lopez und/oder Sasha Roiz in Frage gekommen.
Oh! Mir fällt jetzt doch jemand ein, den ich auch heute noch gerne einmal treffen würde: Adam Beach.

 

133. Warst Du schein einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Lach,…..na ja,…..als Teenager verliebt man sich ja recht zügig in allerlei „Figuren“, die man später eher als fragwürdig empfindet.
Aber gut, ich will hier ehrlich bleiben. Der jüngere Klitschko sah (für mich) schon ganz gut aus. Vor allem mochte und mag ich „große, kräftige“ Männer!

 

134. Was ist Dein Traumberuf?

Keiner. Früher mal, als ich noch in der Schule war und man mich danach fragte, sagte ich immer: Stewardess. 
Später war es mir irgendwie wichtig geworden mit Papier zu arbeiten,....zu schreiben. Also lernte ich in Eigeninitiative um zur Sekretärin. 
Einen "Beruf" auszuüben ist etwas anderes als zur Arbeit zu gehen, respektive gehen zu müssen oder gar einen ungeliebten "Job" zu machen. 
Einen "Beruf" ausüben, könnte ich nicht mehr und wollte es auch nie.....in diesem Sinne. 
Ich hasse Zwänge jeglicher Art!!! 
Die richtige Frage wäre hier: Was ist oder wäre Deine "Berufung"? Wozu fühlst Du Dich berufen? Aber genau diese Frage wird einem nie gestellt. Ganz im Gegenteil.........

 

135. Fällt es Dir leicht um Hilfe zu bitten?

Mittlerweile ja. Allerdings habe ich gleichermaßen die Feststellung gemacht, daß man eher "Regeln" und Anweisungen befolg.........
 

136. Was kannst Du nicht wegwerfen?

Vieles!!! Am besten gar nichts. - Ist vielleicht auch ein bisschen DDR-Mentalität. Man könnte es ja noch mal gebrauchen und.....oft ist es auch so. 

 

137. Welche Seite im Internet besuchst Du täglich?

Keine. Oder,.....na ja,…..meinen Blog. Aber auch nicht jeden Tag, weil ich auch Tage ohne Computer mag oder gar nicht dazu komme, ihn anzuschalten.
Bin ich auf meinem Blog, sind es da auch nur wenige "andere Blogs", die ich regelmäßig besuche: Karin Braun; meine liebe Edith; Sara - Waldgarten; Salamandra-Tagebuch (Luisa Francia); ihre Schwester Ilse "356 Tage"; gelegentlich eine Frau, die mich, aus welchen Gründen auch immer nicht mehr auf ihrer Seite haben möchte. 
Eher seltener meine fb-Seite.........

 

138. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Ja.

  

139. Hast Du schon mal was gestohlen?

Ja, eine Rolle Klopapier im Krankenhaus (als wir kein Geld hatten).

 

140. Was kochst Du, wenn Du Gäste hast?

Ich hab‘ nie Gäste. Als ich noch welche hatte, das kubanische Nationalgericht.

  

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

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So, und jetzt ist es an der Zeit den Film „ Die Nebel von Avalon“ zu schauen, wie jedes Jahr zu Beltan und……mich einfach über ein bisschen Normalität freuen, wenn das (Höllen-) Gerät über mir leiser geht.