Meine Wahrnehmung ist eigenartig.
Wie durch einen Schleier manchmal und ich höre mich von Weiten sprechen, als
stünde ich neben mir oder weiter weg.
Besonders morgens bin ich müde, wo
ich doch eigentlich ausgeschlafen sein sollte. Die antriebsloseste Zeit scheint
mir da nach dem Frühstück zu sein, wo ich mich am liebsten gleich wieder
hinlegen würde. Vielleicht brauche ich ja zuweilen eine Weile, bis ich so „angelaufen“
bin für den Tag.
Die Schmerzen am Beckenkamm sind –auf Holz geklopft!– (vielleicht auch durch ein paar Übungen?) etwas besser geworden. Und, ich bin froh, daß ich wieder richtig atmen und schlafen kann.
Mit zunehmender Kommunikation ist
mir das Ganze immer suspekter geworden. Da sind mehr und mehr Ungereimtheiten,
die mir aufgefallen sind. Auch wenn man jemand etwas länger kennt, ist das noch längst kein Indikator dafür, daß einer das Beste daraus widerfährt oder daß nicht irgendeine Absicht dahinter steht.
Allerdings liegt es mir auch fern
jemanden Unrecht tun zu wollen.
Aber irgendwie habe ich da
(zunehmend) so ein komisches Gefühl……..
Die Karte sagt klar: Loslassen.
Diese Karte steht ähnlich wie der
Tod (XIII) für Ende und Abschied, für das große Loslassen. Im Unterschied zur
Todeskarte die das natürliche Ende angezeigt, wir mit der 10 der Schwerter das
willkürliche, aktuell gewaltsame ausgedrückt. Die Fülle der Schwerter
symbolisiert die geballte Kraft des Verstandes, die einen gewaltsamen Schlußstrich
zieht. Dadurch können lebenswichtige, uns sehr bereichernde Erfahrungen beendet
werden, aber auch unliebsame Situationen und bedrückende, beeinträchtigende
Lebensphasen. Es kann sich um einen schmerzhaften Eingriff handeln. Ob er
jedoch mit dem Gefühl der Belastung erlebt wird oder letztendlich mit Erleichterung,
kann nur aus dem Kontext beurteilt werden.
Schon eine Zeit lang verfolge ich,
zwar mehr sporadisch, jedoch trotz alledem interessiert, philosophische Kanäle.
Der Eine fiel mir immer wieder auf. (Link!!!) .......und wäre in meinem Leben einiges anders gekommen, ich womöglich auf eine Universität gegangen, hätte ich mich sicherlich auch im
Kurs für Philosophie registriert.
So sah ich mir das letzte Video von dieser
Frau (Link!!!) an und……tja, war irgendwie beinahe begeistert. So einfach war
das und ich fragte mich, was es da überhaupt so Schwieriges gab, daß es
ausschließlich auf einer Universität gelehrt werden muss/wird?
In Kürze verstand ich, daß es
Menschen formt, nein, „Führer“ macht.
Und auch für sich selbst lernt man Reichliches von den alten Philisophen. Es gibt einen Weisheit-en und Lebensregeln, sofern man sie sucht und wissen
will. So ähnlich, als würde man zu einem Zen-Meister gehen und dann selbst zu einen werden.
Allerdings stellte ich fest, daß
genau genommen jeder selbst diese Erkenntnisse im Laufe seines Lebens sammeln kann,
ist er auch nur ein wenig an Diesen interessiert und reflektiert sich und sein Leben..
Es geht ebenso um die innere
Haltung, um die Kontrolle über die Emotionen, was schon wichtig wäre, denn,…..genau
damit steuert man uns,......den Gojim.
Man lernt, wie man ruhig wird und
positiv im Leben. In der Harmonie mit sich selbst und dem Universum zu sein. Man
macht sich zu einer Respektsperson. Ich meine, warum lehrt man uns das nicht…….in
der Schule??? Aber ich denke, der Stoizismus ist nicht für jedermann gedacht. -Oder doch? Wenn man sich damit beschäftigt und diese Lebensweisheiten erlernt.- Eben nur für die „sog. Oberschicht“, damit sie uns besser „führen“ können, im
Sinne derer, die hier alles steuern.
Arete, bzw. Tugend, Tapferkeit, Gerechtigkeit,
Mäßigung und Weisheit, läßt sich wohl auch mit……die Exzellenz des Charakters umschreiben.
Dies bedeutet,jederzeit die beste Version seiner selbst zu sein.
Ich meine, liege ich wirklich so
falsch, wenn ich meine Ruhe haben möchte (in Ruhe gelassen werden will)?
Es zieht natürlich nach sich, daß
man kaum jemanden hat, mit dem man reden kann. Aber brauche ich das in der Tat beständig?
Genau genommen nicht, denn,……ich habe ja......mich. Sowas nennt man dann…..
Selbstgespräche und……..sie können tatsächlich hilfreich und auch heilsam sein.
Und nein, man ist nicht verrückt.
Ganz im Gegenteil.
Auch kann man sich eines imaginierten
Gegenübers bedienen, mit dem man spricht.
Aber trotz alledem, klar, ab und an
ist es schon gut eine „zweite Meinung“ zu hören.
Hört Ihr auch manchmal des späten Nachts
jemand so eigenartige Geräusche draußen? Ein Brummen, ein Saußen, gerade so,
als würde der Wind am Toben sein??? Meist scheint es so zwischen drei und vier
zu sein.
Taschentücher, ein Buch, eine
Armbanduhr. Gelegentlich noch eine Creme und Augentropfen. Jetzt auch noch ein
Glas Wasser.
85. Wie geduldig bist Du?
Wenig. Früher war‘s noch schlimmer.
Mit dem Alter wird es besser. Man sieht so allmählich ein, daß Manches Geduld
braucht.
86. Wer ist Dein gefallener Held?
Wladimir Klitschko.
87. Gibt es Fotos auf Deinem Mobiltelefon, mit denen Du
erpressbar wärst?
Jetzt muss ich mal lachen!!! – Hier
wieder ein Gruß an die Stasi! – Es gibt überhaupt nichts, womit ich erpressbar
wäre!!! Und schon gar nicht auf meinem Handy.
88. Welcher Deiner Freunde kennt Dich am längsten?
Meine Rosi.
89. Meditierst Du gern?
Ja. Aber ich nehme mir kaum die Zeit
dafür oder…..bin zu faul dafür. Entscheide mich dann eher für etwas anderes,
Einfacheres. Leichteres. Leider! (....was ich unbedingt ändern muss!)
90. Wie baust Du Dich nach einem schlechten Tag wieder auf?