Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 22. Oktober 2026
Zitat: ""Wenn es kein Karma gibt, macht es dann einen Unterschied, ob man in diesem Leben nett oder ein Idiot ist?" Tatsächlich ist es so. U zählige Nahtoderfahrungen deuten ziemlich genau darauf hin, daß es einen Lebensrückblick geben wird. Dieser Rückblick, ist nicht dazu da, Ihnen zu helfen. Der Lebensrückblick im Leben nach dem physischen Tod dient dazu, dein Leben so abzubilden, daß Schuld, Scham und Gefühle der Enttäuschung zum Tragen kommen. Wer von uns kennt keine vergangenen Momente, von denen man sich wünschen würde, sie wären damals von uns anders gemacht worden. Diese Gefühle werden dann mit Leichtigkeit manipuliert, um uns dazu zu bringen, wieder hierher zurückzukehren. Natürlich wurden wir Menschen in dieser Welt platziert, ohne Erinnerungen an irgendetwas, ohne Handbuch wie man richtig lebt und unser Leben wird auch (oft auf sehr direkte Weise) von diesen "Kontrollwesen" manipuliert. Daher ist die Praxis der Rekapitulation lebenswichtiger, als ich bisher dachte. Es geht nicht nur darum, Deine Energie zu reinigen (von Fremdenergien und dabei die eigene Energie wieder zurückzuholen) oder sich zu Lebezeiten von vergangenen Erfahrungen zu erholen und verloren gegangene eigene Energie wieder zu reintegrieren. Das sind sekundäre Gewinne. Die Rekapitulation dient hauptsächlich der Vorbereitung für den Nach-Tod-Rückblick, um unsere Vergangenheit in- und auswendig zu kennen. Nichts kann uns dann überraschend entgegengeworfen werden. Wir wollen zu allem, was gezeigt wird, sagen können:
"Ja weiß ich, es war eine Herausforderung oder ich stand unter Stress, ich habe das Ereignis und mich selbst gesehen und habe besser verstanden, wer ich damals war und warum ich so gehandelt habe. Mittlerweile bin ich mit all dem Geschehen im Reinen und ich bin nicht mehr diese Person. Ich bin Absolutes Bewusstsein und ich habe mich verwandelt. Fortfahren."" Zitat Ende
Quelle: "Verlasse die Höhle" von Houwdie Mickoski
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Wie geht es mir?
< An DEN Tagen, wo es Eienr so wie so schon nicht wirklich gut geht, ist meist reichlich zu tun. Tja, man quält sich dann halt durch den Tag. Kurze Pausen zwischendurch.
In Bewegung bleiben, war eh angesagt, denn es war kalt hier. Mir graute dann schon vor dem Abend..........
< Meine Physiotherapeutin konnte am Montag mein schmerzverzerrtes Gesicht offenbar nicht mehr ertragen und nahm eine Änderung der Behandlung vor. Anstatt der Lymphdrainage tat sie eine Manuelle für....meine Schulter-n und tapte gleich noch.
Der Arzt-Termin ist ja nun erst in mehr als einer Woche.
< Es ist so wie so ständig irgendwas und ziept hier und schmerzt dort.
< Hatte ich eigentlich schon erwähnt, daß das Fläschchen mit den Kapseln von "Huaier Trametes Robiniophilia Murr" angekommen ist?
Drei Tage brauchte ich, um den Mut zu finden, mit der Einnahme zu beginnen.
Am ersten Tag nahm ich nur eine Kapsel, um zu schauen, wie ich es vertrage. Alles gut.
Also dann am nächsten Tag früh, Mittag und Abend eine, die empfohlene Dosis zur Vorsorge.
Im Allgemeinen bemerke ich keinerlei Veränderungen in meinem Körper, was die Einnahme dieser Heilpilze betrifft. Also,...keine Nebenwirkungen.
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Die Heizung war bis heute kalt. Gestern Abend 17 Grad in der Hütte.
Bei den Leuten unter uns, hatte ich ebenfalls nachgefragt und auch dort war die Heizung kalt. So rief ich heute Morgen erneut beim Vermieter an und siehe da, es dauerte nicht lange, bis der Chef persönlich kam und meinte, er kümmere sich drum. Keine viertel Stunde später wurde es endlich warm. Hoffen wir, daß es so bleibt, denn,....gestern Abend ist die Gasflasche vom Heizer zu Ende gegangen, der ohnehin immer nur eins, zwei Stunden in Betrieb gewesen war, am Tag.
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Was gab’s zu Essen
Da am Sonntag das Mittagessen ausgefallen war und auf das (süße) Frühstück der Kuchen folgte, dachte ich mir, am Montag sollte es etwas Gutes geben:
Am Dienstag dann wieder Pommes, halb Süßkartoffeln, halb "Normale".
Am Mittwoch dann Currywurst aus gebratenen Geflügelwürstchen und gebratene Zucchini dazu.
Heute allerdings war keine Zeit zum Kochen. (Da ging es nur um die Heizung und andere Sachen.) Zwei kleine Geflügelwürstchen mit Senf und Brot.
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Bilder von der Wohnung meines Sohnes folgen hier:
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Was habe ich geschaut?
Meine Serie, habe ich zu Ende geschaut. Das erwartete Happy End, hat es nicht gegeben. Der Held ist nicht in den Sonnenuntergang geritten, nein, er wurde am Ende von einem Stier aufgespießt. Sehr unschönes Bild.......
Nun, die Serie hatte zehn Staffeln, man hatte sich an die Figuren gewöhnt, auch, wenn ich mich oft aufgeregt habe. Aber genau DAS ist ja beabsichtigt und,.... spannend, war es allemal.
Ich schaue nicht nur oberflächlich, meist bin ich, wie ein naher Beobachter, fast wie ein Voyeur, in der Handlung drinnen. Das heißt, zu dieser Zeit, ist meine Aufmerksamkeit voll auf das Geschehen der Serie gerichtet. Das hat den Vorteil, daß man "dieser Welt" entflieht, aber den Nachteil, daß man am Liebsten immer weiter schauen will. Es ist schwierig abzuschalten. Vielleicht erklärt sich daher auch mein meist recht spätes zu Bett Gehen. Zumindest, zu einem Teil.
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Begonnen habe ich bei "N*tflix" eine andere Serie: (Link!!!)
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Gesammelte Werke
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