Zitat: "Der Mond ist mit dem Schlaf der Sonne erwacht, das Licht ist gebrochen; der Zauber hat begonnen." Zitat Ende
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Mittlerweile hat dieses Jahreskreisfest viele Bedeutungen für mich. Zuvorderst, denke ich, markiert es das Ende des Sommers,...end-gültig, für dieses Jahr. Nun muß man sich auf kühlere Tage einstellen und, meist schneit es auch bald, zumindest hier bei uns, in den Bergen. Das Fest an sich und seine ursprüngliche Bedeutung mag ich schon, nur, was man daraus gemacht hat, eben nicht. Zudem wird mir nur all zu bewußt, daß nun ein halbes Jahr Winter vor mir liegt, den ich nun überhaupt nicht mag. Wenn ich könnte, würde ich in dieser Zeit, die Wohnung nicht verlassen. Aber gut, das geht natürlich nicht.
Geschrieben wurde über Samhain schon viel im Netz, beispielsweise hier: (Link!!!); (Link!!!); (Link!!!). Deshalb muß ich das nicht jedes Jahr hier wiederholen.
Quelle: "Everyday Witch" von Deborah Blake und Elisabeth Alba
Ich, nehme sicherlich die Tarot-Karten mit den Hexen zur Hand und orakle ein wenig.
Im Fenster steht ein kleiner Kürbis mit einem Raben drauf und einem Teelicht drinnen. Ein paar Räucherstäbchen an, das die Luft geklärt wird und es so angenehm wie möglich riecht. Man möchte sich wohl fühlen, durchatmen, einfach.......sein dürfen..........
Vielleicht gedenkt man auch den Verstorbenen und,....den Ahnen, die uns Menschen viel wichtiger sein sollten, als sie sind. Aber wer hat uns jemals etwas darüber erzählt, vor allem auch, als wir Kinder waren? Ich kenne das nicht. Aus heutiger Sicht, bedaure ich das. So wirklich greifbar, ist es für mich bis heute nicht geworden, was ebenso bedauernswert ist, weil ich vermute, daß es anderen Menschen ähnlich geht.
Ich denke, das wahrhaftige Gefühl für dieses Fest, kann man nur entwickeln, wenn man es von Kind auf kennt und,.....es gefeiert wird, mit all seinen Facetten.
Der Rücken, der Rücken..... Schauen wir mal, was nächste Woche die Ärztin sagt. Ich meine, die Physiotherapeutin hat, meiner Meinung nach, allerdings mehr Erfahrung damit und sie meinte ja, es sei muskulär. Also, kann man mir diesbezüglich doch helfen, mit einer Massage vielleicht und ich hoffe, ich bekomme ein Rezept dafür.
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Angemerkt, gedacht, gefühlt........
Das Schreiben ist mir zur lieben Gewohnheit geworden und ich glaube, ich muß mir Mühe geben, diese Gewohnheit zu Gunsten des Lesens zu durchbrechen, denn ich komme, nach wie vor, kaum dazu. In den Büchern vom Herrn Liechtenstein habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Vor Kurzen beendet ich den "Zweiten Ring der Kraft" von Carlos Castaneda und begann mit dem nächsten Buch von ihm: "Das Feuer im Inneren". Aber ich komme nur mühsam voran. Zudem ist die Schrift in diesen Büchern bisher wirklich recht klein, was mir so allmählich zum Hindernis wird. Dennoch,....es geht.......
Diese Orakelkarten hatte damals die Heilpraktikerin, als ich dieses eine Mal auf ihrem Seminar gewesen war. Die Karte die ich zog, war "Die Lebenskraft" und ich konnte nicht verstehen, denn gerade DIE fehlt mir ja.
Jedoch sah ich zuvorderst nur das Bild und laß, was darunter stand: "Bei den Massai" und schon war in meinem Kopf die Verbindung zu einem (vermeidlich?) anderen Leben von mir geknüpft, welches ich womöglich einmal führte. Genau SO hatte ich mich gesehen, als ich die Reinkarnationskarte mit dem "Zulu-Krieger" zog, mit einem Speer in der Hand, auf einer Erhöhung stehend und in die Ferne, die Weite blickend. Allerdings dacht ich nicht gleich an die Massai. Aber gut.......
Die Heilpraktikerin hatte damals den Text aus dem dazugehörigen hefte vorgelesen und da ich in meinem Hirn beschäftigt war, hörte ich nicht wirklich zu.
Die Karten allerdings ließen mir keine Ruhe. Sie hatten mir gefallen und letztendlich kaufte ich sie mir. Verwenden tue ich sie allerdings nicht all zu oft, obwohl es wirklich schöne Bilder sind.
Also gut, was sagt mir der Massai?
Wir spüren die Kraft des Lebens in der Luft, in der Erde und in uns selbst.
Die Botschaft: Pulsierende Lebenskraft, Heilung, ein vereinender Rhythmus und Leidenschaft, all das wartet nur darauf, in meinem Leben präsent zu werden. Ich soll mich nicht zurückhalten, sondern meinen Gefühlen und den Erfahrungen freien Lauf lassen. Sollte ich mich jedoch verschließen, vielleicht, um den Erwartungen anderer zu entsprechen, dann schwindet meine Kraft und meine energetische Signatur verblaßt.
Ich soll meinen Emotionen freien Lauf lassen, rät mir diese Karte, wo doch eigentlich gerade das Gegenteil meine Intension gewesen war und ist. Ich soll spontan sein und auch bereit dazu impulsiv den Kurs meines Handelns zu wechseln. Das ist nun überhaupt nicht Meins.
Die Karte meint ebenso, daß es in Ordnung sei, meine Meinung zu ändern.
Die Kraft des Lebens möchte mich durchdringen. Aus diesem Grund soll ich mich nicht zu lange auf Nebenschauplätzen aufhalten und jeden Aspekt meines Seins willkommen heißen.
Ganz "ich selbst sein", ja, das bin ich doch!
Sollte ich krank sein, meint diese Karte, was letztendlich meine volle Aufmerksamkeit hat, ist mir ein Zustrom von heilender Energie gewiß. Na DAS ist doch was!!!
Nun, man meint wohl so im Allgemeinen, daß man das Leben und die Lebenskraft spürt, wenn man spontan ist und in Bewegung bleibt.
Ich denke, ich muß mich nicht noch dafür entschuldigen, daß es am Monatsende jedes Mal knapp-er wird, mit dem Geld. Manchen scheint das wirklich peinlich zu sein. Warum eigentlich? Es ist nicht unser Verschulden, wir werden nur klein, in Armut und Angst gehalten. (Und da braucht mir auch keiner zu kommen mit Sprüchen wie: Weniger ist mehr oder: Wir müssen doch zufrieden sein, mit DEM, was wir haben. NEIN! bin ich nicht! Und ich habe jedes Recht dazu DAS zu sagen!)
Natürlich gibt es auch "andere Leute" in Deutschland, die noch genug Geld haben, um ein paar Mal im Jahr in den Urlaub zu fahren. Aber Viele können es eben nicht. Insbesondere auch Alte und Kranke, die das System, welches als Ursache vieler Krankheiten ausgemacht werden könnte (Konjunktiv!), als "unnütze Esser" sieht und "vermutlich" am liebten euthanasieren möchte,..."meiner Meinung nach". Versuche dazu gibt es ja zu Hauf, gleichermaßen,...."meiner Meinung nach". Unter anderem stellen sich "Philanthropen" auf die Bühne und sagen offen, wie man die Weltbevölkerung reduzieren kann. Ohnehin war dieses "Problem der vielen Menschen" bis vor Kurzem ein Bestandteil der Tagesordnung der Bilderberger-Treffen. Da nun aber "die Bildung" das "neue Problem" zu sein scheint, ist wohl das "Alte", nach Fabian Society-Taktik formidabel gelöst, nehme ich an, denn,....Die "Georgia Guidestones" sind ja....."gefallen".
Aber, kommen wir zurück zum Anfang.
Fakt ist, daß die finanziellen Mittel der "normalen Menschen" immer weniger werden, auch Unseres und daran haben wir, als Menschen, KEINE Schuld!!! Wir werden nur verheizt, in diesem Spiel der Mächtigen, wo wir Sklaven, Laborratten und Nutzvieh sind und als Dieses "gehalten" werden. Man "betitelt" uns auch genau so: Gojim.
Wer über den Reichen und Mächtigen steht, da kann man nur fabulieren. Fakt ist, daß sie (deren) Pläne erfüllen für einen Obolus, der ihnen materiellen Reichtum und Macht garantiert/beschert, also auch, für den Platz am Futtertrog.
Aber auch die oberste Riege der Mächtigen hat ihre Erfüllungs-"Gehilfen", welcher Art auch immer sie sind. Vielleicht so ähnlich wie früher der Magier der Königin, oder auch (heute wie damals?) ein Wesen aus einer anderen, neben uns liegenden Dimension (das man den "Demiurgen" nennen könnte und,.....die "Archonten").
(Siehe auch: "Die 12 Dimensionen" nach Burkhard Heim. Die Okkultisten früher,...nannten es nur etwas anders.)
So, nun wird's Zeit für den Abend. Es gab Geld, daher heute auch wieder alkoholfreies Bier.
Na gut, meinen Kaffee hatte ich heute.....etwas verdorben. Er hat mir nicht geschmeckt, weil,.......ich zu viel Natron in der Filtertüte hatte. Ja, das verändert den Geschmack. Aber wenn man's nicht übertreibt - so wie ich heute - ist's okay, und vor allem sehe ich es als Vorbeugung gegen Krankheitsgeschichten.
Jörg hat sogar eine Tüte "Chips", die im Angebot waren, mitgebracht.
Wir beide stellen fest, daß wir uns über die kleinsten Dinge freuen, die unseren Alltag und alles darin durchbrechen. Mal "etwas Besonderes" essen, was oft nicht möglich ist, wiel es eben jetzt immer nur noch das Nötigste gibt.
Kleine Rituale allerdings, wie Kaffee am Nachmittag und mein Glas alkoholfreies Bier am Abend, sind gut für die Seele und,..... ich lasse mir das auch nicht nehmen. Es sind die einzigen Highlights am Tag, auf die man sich freut. Und gerade jetzt, an diesem Wochenende von "Samhain", sollte das Leben schon ein wenig besonders sein.
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