Tagebucheintrag vom Freya-Tag, den 13. März 2026
Der Tag heute richtete sich in erster Linie nach meinem Physio-Termin.
Ich hätte mittags meine Zucchini verarbeiten müssen, aß jedoch nur,....eine ungesunde "5 Minuten Terrine", weil es schnell gehen mußte UND ich ohnehin nicht zu viel essen konnte, alldieweil mir die Therapeutin auf Bauch und Magen drückt.
Gefrühstückt hatte ich bereits eine Stunde früher wie sonst, damit ich für ca. ein Uhr die nächste (kleine) Mahlzeit einplanen konnte. Noch umziehen und auf den Jörg warten, der Frühschicht hat.
Die "Frau Physio" war heute auch einigermaßen. Sie scheint auf Fragen anzusprechen. Fühlt sich wahrscheinlich gebraucht und wissend dabei. Warum nicht? Kommt mir nur zugute, da ich dabei schließlich viel Wissenswertes erfahre.
Mein Kaffee heute kam aus dem Supermarkt. Jörg kaufte "Fertigen" und der Sohn brachte mir dazu den Kuchen.
Heute Abend,......möglicherweise eine neue Serie beginnen......
(Vielleicht komme ich am Wochenende endlich einmal zum lesen........)
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Über Freitag den 13., findet man nicht wirklich viel Fundiertes im Internet, weder bei "Goolge" noch bei "youtube". Warum ist das so?
Soweit mir bekannt, hat es mit den Tempelrittern zu tun. Am 13. Oktober 1307 befahl König Philipp der IV. von Frankreich die Verhaftung aller Tempelritter. Sie standen im Dienst der Kirche und sind dieser zu mächtig geworden, was natürlich nicht geduldet werden konnte und so wurden sie kurzerhand zu Ketzern erklärt, verhaftet, abgeurteilt und auf Scheiterhaufen verbrannt. Jacques de Moley, der Großmeister, stieß während der Hinrichtung einen Fluch aus, der letztendlich - meiner Meinung nach gerechtfertigt - seine Erfüllung fand. Papst Clemens der V. und König Philipp der IV. von Frankreich starben noch im gleichen Jahr.
Als ich mich mit dem Matriarchalen beschäftige, war der "13.", insbesondere "Freitag der 13." ein Glückstag. Der Frei-Tag an sich, Tag der Göttin Freya.
Die 13 wurde auch mit dem Mond assoziiert. Der Mond, der den Frauen heilig ist. Er steuert schließlich ihre Menstruation, ihre Fruchtbarkeit und man sagt, ihre Gefühle.
Und vor dem Sonnen-Jahr (Kalender), hatten wir das Mond-Jahr mit "13" Monaten. Auch der Begriff Monat selbst kommt vom Mond.
Verschwörungstheoretisch gedacht, ist der Mond kein Planet, KEIN Stück der Erde. Man munkelt, er sei ganz und gar hohl, weil er klinge wie eine Glocke,....bei "Anschlag". Und er wäre auch nicht immer dort gewesen, denn es gab auch eine mondlose Zeit. Jedoch davor hatten wir offenbar drei Monde. Aber DAS, was da oben jetzt als Mond bezeichnet wird, ist etwas ganz anderes, als DAS, was man uns Glauben macht.
Also doch heute wieder vom Hündchen zum Stöckchen.....
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Der Mann kam heute mit einer guten Nachricht heim. Die Einleitung allerdings hörte sich eher erschreckend an. Man hatte ihn gleich Morgens zum Personalgespräch gebeten. Letztendlich könnte es jedoch etwas Gutes bedeuten, denn die Verantwortlichen dort, im Betrieb, bemerkten endlich, daß der Jörg nicht mehr wirklich an diesem Arbeitsplatz die Leistung bringen kann, da er auch zu oft krank gewesen war. Womöglich wird sich ein anderer, für ihn leichterer Arbeitsplatz innerhalb des Betriebes finden (er ist Schwerbeschädigt und gleichgestellt), auch im 3-Schicht-System (also jeweils 1 Woche Früh, Spät und dann Nacht und die Wochenenden frei) und mit viiiiiiiel Glück, sogar ohne außergewöhnliche Einbußen. Wir werden sehen.......
Und hier kommen wir auch zur "Magie" und zum "Orakeln".
Die gesundheitlichen Probleme mit dem Jörg sind bereits seit Langem gegenwärtig, nur, als wir noch unter der Terror-Veddel wohnten, war ja kein vernünftiger Gedanke zu fassen. Alles drehte sich nur darum. Trotz alledem dachte ich damals schon, könnte denn nicht vom Betrieb aus eine passendere Arbeit gefunden werden, denn der Jörg ist hier recht zurückhaltend, fordert eher nichts. Und wie man das für gewöhnlich so tun sollte, bei dem "Magieren", denkt man etwas bei guter Laune, meint, es sei schon geschehen und vergißt es dann gleich wieder. In absehbarer Zeit sollte es sich dann manifestieren. Gut, mag sein, hier hat es doch ein wenig länger gedauert, dennoch ist es ähnlich wie damals bei unserem Freund Ulli, der zu mir kam, weil er eine Arbeit brauchte. Kurze Zeit darauf, wurde er von einem Betrieb angerufen und gefragt, ob er nicht dort arbeiten wolle UND, es war gleich in seiner Nähe, wo er wohnte.
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Orakeln........
Kurz bevor der Jörg heute kam, zog ich folgende Karten:
Tja, auf dem Weg zu vielen Münzen....... Sieht doch gut aus.
Die Münzen stehen für das Pentakel, die Materie. Und hier sehen wir das Ass, die Eins der Pentakel und dann die Zehn, die erste und die letzte Karte in der kleinen Arkana. Also dürfte der Weg demnächst doch recht vorteilhaft verlaufen.
Es ist ja nicht so, daß wir große Reichtümer bräuchten,...und das wissen die Karten, oder auch das Unbewußte, der Äther, woher die Informationen kommen. Es muß nur genug sein, um ein gutes Leben zu führen.......
Und vielleicht komme ich hier noch einmal kurz auf die Überschrift des Postes zurück und was ich mir dabei dachte. Freitag der 13. - Tempelritter - der Fluch von Jacques de Moley - für "gute Menschen",....vielleicht ein Segen.......(obwohl der Jörg das bisher eher nicht so sah). Oder auch, der Tag der Göttin, Isis, Inanna, Astarte, gleich, wie man sie nennt,......denen ich zugetan bin.
Und schon früher, als ich gerade mal 20 war, habe ich den 13. stets als Glückstag angesehen.
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