Donnerstag, 12. März 2026

Ach, hätte der Tag doch nur achtundvierzig Stunden.........

 Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 12. März 2026



Heute nur wenig bis keine Chemtrials,....am Vormittag


Aber dann am Nachmittag wieder die Sonne verdunkelt


Ich fühl mich heute ein bisschen wie ein Ping-Pong-Ball. Bin mal hier und mal dort am Tun, am Videos Schauen zwischendurch, des kurzen Ausruhens wegen und auch mit dem Jörg am diskutieren. In der Politik sind unsere Meinungen oft unterschiedlich. Nicht leicht. Er beherrscht es anscheinend nicht ganz so zwischen den Ebenen (der Pyramide der Macht) hin und her zu switchen. Die Hintergründe interessieren ihn nicht so sehr, aber mich dann umso mehr. 
Mit der Organisation, heute sagt man ja mit dem Zeitmanagement, habe ich mich heute etwas vertan. Die 3-Stunden-Wäsche mußte erst fertig und auf den Boden, bevor ich mit dem Haarewaschen und der Gesichtspflege beginnen konnte, denn,.....aus Gründen der Luftfeuchtigkeit, die nun mal bei 60 Grad Wäsche im Raum entsteht, war das Fenster weit offen und SO geht's natürlich schlecht mit der eigenen Pflege. Unbekleidet stelle ich mich nicht in die Kälte, denn sommerlich ists wahrlich noch nicht.


Davor natürlich noch rasch ein Kaffee zubereitet und mein geliebter Mohnkuchen, wo ich mich doch für die Schwäche für ihn, erst vor Kurzem wieder erinnert hab'. 
Nun, mit dem Kuchen ist das so eine Sache, schließlich wuchs ich auf in einer Bäckerei. Kein Wunder also, daß ich den Kuchen nicht gänzlich lassen kann.
Den Kaffee allerdings, mochte ich früher nie und ich konnte kaum verstehen, das das Zeugs jemand trinkt. Letztendlich habe ich's mir angewöhnt......

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Also, der Jörg hat das vegetarische Mittagessen nicht gut vertragen. Es scheint wohl auch wirklich Menschen zu geben, denen es mit Fleischessen besser geht. Er hat Probleme Gemüse zu verdauen, ihm fehlt ein Enzym. Aus diesem Grunde war er heute Nacht erneut "wandern". Vielleicht geht ihm auch das Auto durch den Kopf. Ein neuer Auspuff muß dran. Er beabsichtigt sich diesbezüglich mit der kleinen Werkstatt hier oben in der alten Porzellanfabrik in Verbindung zu setzen. die scheint aber nur am Wochenende besetzt zu sein. Vielleicht kann er dort alsbald unterkommen und womöglich sogar noch alles selber tun. Die nächste Selbsthilfe-Werkstatt ist dann erst in Sonneberg. 



Quelle: "Daughters of Moon Tarot" von Ffiona Morgan

Kuan Yin von der heiligen Weide und den überfließenden Kelchen steht für Genugtuung, Frieden, eine positive Einstellung zu sich selbst und für Wünsche, die in Erfüllung gehen. Und selbst spirituell sagt sie mir, daß ich die richtige Richtung eingeschlagen habe. Kuan Yin steht auch für Wohlbefinden, ausgeglichene Gefühle, materielle Sicherheit, geistige Beweglichkeit und Handlungsvermögen. Also, was will ich mehr. Und in der Tat mangelt es uns im Augenblick nicht an Essen. Ohnehin benötige ich nicht mehr so viel. - Aber der Jörg schon. - Dennoch spielt bei mir die Qualität anstatt Quantität eine Rolle. Beim Mann ist's eher umgekehrt.

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Was habe ich geschaut?

So wirklich kam ich nicht dazu. Immer nur mal zwischendurch den Arti von "TranslatetPress DE".....und komischer Weise kommen zwei Menschen (Arti und auch der Herr von Liechtenstein), die gänzlich unterschiedliche Sicht- und Herangehensweise haben, zum gleichen Schluß, nämlich, daß Trump nur eingegriffen hat, damit Israel nicht alleine losschlägt, denn DAS wurde anscheinend "geleakt" und wäre weniger gut.


Und teilweise noch einmal DAS: (Link!!!)

Mit der Serie "Falling Skies" liege ich in den letzten Zügen. Und am liebsten hätte ich auch noch Harry Potter geschaut. Ach, hätte der Tag doch nur 48 Stunden........................



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