Dienstag, 29. Oktober 2024

Ein „magischer Akt“ ist abgeschlossen, Arztbesuche, „Das Schwert gegen mich ein wenig gekürzt“? und trotz alledem „dasselbe Lied mit der Peinigerin“ über mir

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 29. Oktober 2024

 


„Lachen ist eine kognitive Dissonanz“

Quelle: Carlos Castaneda Ziate: https://www.zitate7.de/autor/Carlos+Castaneda/ 

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Dienstag, der 22. Oktober 2024: Ein Reinigungstag für mich…….hauptsächlich. Jedoch nicht alles geschafft. Mit dem Sohn und dem Vater telefoniert.

Der Jörg hatte einen wirklich schlechten Tag. Der neue Hausarzt scheint mir eher „eine Nulpe“ zu sein. Zumindest auf den ersten Blick. (Kommt Der frisch von der Uni oder was,….wo die Konditionierung noch so dick ist wie ein Panzer, welchen man ihm übergestülpt hat, daß sowohl Erfahrung als auch Menschlichkeit fehlt?) Jörgs ganze Planung ist im *rsch. Der neue Hausarzt hätte ihn angesehen und gemeint, er hätte sich „die Füße durchgetreten“ und ihn „nur“ vier Tage krankgeschrieben wegen…..“der Krankenkassen“, hätte er gesagt. Was soll DAS denn? Jörg hat sich ob der Unfähigkeit so derart aufgeregt……. Sein nächster Termin bei diesem Arzt, der NICHT auf die andere Ärztin umgelegt werden konnte, ist nächste Woche Montag. Genau genommen hat Jörg eine (dringliche!) Überweisung zum Orthopäden gewollt/gebraucht…….

Spät zu Bett,……..da noch ein sehr beängstigendes Video geschaut, welches mich interessierte und beunruhigt hat.


Und auch noch ein sehr optimistisch stimmendes Video bezüglich so manch einer Krankheit.


Und hier noch der (Link!!!) dazu.



Mittwoch, der 23. Oktober 2024:  Halb zehn auf und gleich Frühstücken, weil Mittag dann von der Morassina-Gaststätte, die Kürbissuppe kommt. Jörg war tanken, noch mal kurz etwas einkaufen und brachte einen Broiler mit, der „als Beilage“ recht gut zum Suppen-Mittag passte. Ich hatte wieder so lange kein Fleisch gegessen……und war…..(heiß-) hungrig danach. Aß aber trotz alledem nicht viel, denn zu viel Eiweiß vertrage ich nicht.


Der (magische) Reinigungs-Prozeß wird heute abgeschlossen, das Band zu allen Energien dieses „Vorgangs“ abgeschnitten. Also Haare waschen und Gesicht-spflege. Noch mal das Wohnzimmer ausgeräuchert und….Schluß!


So, ab jetzt – aber nicht mehr heute – kann ich mich auch wieder intensiver meinen Tarot-Decks widmen und meine neuen Karten reinigen. Solch‘ Regeln/Dinge, lernt man nicht unbedingt aus Büchern, die kommen einfach aus einem Gefühl, intuitiv, aus dem Bauch heraus.

Am Abend habe ich mich erstmalig für’s Fernsehschauen im Schlafzimmer entschieden. Ist eben „noch“ WELAN. Aber ich wollte halt nicht wieder bis elf oder halb zwölf, wenn DIE über mir ihr brummendes und vibrierendes Gerät endlich ausschaltet, nicht wissen wohin, WENN doch die Möglichkeit besteht zumindest auf diese Art Ruhe zu finden. Ich hab bis eins meine Serie geschaut. (Na ja, ich hab‘ sie anfangs, als dieses Frau über mir zu Bett gegangen ist, herumlaufen hören. Sie wußte nicht wo’s herkommt…….)


 


Donnerstag, der 24. Oktober 2024: Früh auf, mich und auch sonst alles bereits gemacht zum Wegfahren für den Termin bei meiner Onkologin. Zurückgekommen sind wir dann gegen halb eins. Dann mich wieder wie der Hund gefühlt, der auf’s Stöckchen warten, um drüber zu springen. Zumindest habe ich mir einige Videos angeschaut, ein Kartendeck genauer angesehen und auch der Sohn war da, hat ein paar Eier, Gemüse und Sojasoße geholt. ER wollte sich was kochen. 10 Euronen gab ich ihm mit, für den Kuchen morgen.

 

 


Freitag, der 25. Oktober 2024:  Spät aus den Federn, halb zehn. Der Jörg nicht da. Er ruft späterzu an. Ich warte auf das Mittagessen von der Gaststätte, wo die Pommes wieder zu meinem Frühstück werden.

Dann Ruhe über mir. Zeit für mich, um mich noch ein wenig in meinen Sessel zu setzen und da stürzen Erinnerungen auf mich ein. Dinge, an die ich seit Jahrzehnten nicht mehr dachte. Wie war das damals? Ich kann mich kaum mehr an alles erinnern….... Ach ja, ich könnte doch noch mal den Vater fragen, wie das damals war. Aber es ist schon soooooo lange her, über 50 Jahre……Da gab es eine Art Handwerker-Versammlung. Einmal im Jahr traf man sich. Nach der Versammlung wurde ein Fest organisiert, in einem Saal mit Essen und Tanz. Für uns Kinder, sofern uns die Erwachsenen mitgenommen hatten, ein ganz besonderer Tag und Abend. Da fühlten wir uns immer ganz…..erwachsen.
 

Eigenartige Ruhe seit ein paar Tagen. Die Stunden, wo dieses Sauerstoffgerät dieser Frau über mir läuft, sind gefühlt etwas weniger geworden. Ich hatte es zuerst gar nicht so wahrgenommen, denn ich hatte es nicht gewagt zu hoffen, daß da doch noch eine gewisse Erleichterung für mich kommt. Man hat ihr wohl wirklich auf die Finger geklopft, „das Schwert“ gekürzt, ihr die Waffe stundenweise aus der Hand genommen. Ach……das wäre sooooo schön! Hielte das an, könnte ich sogar daran denken, endlich mal wieder für eine Stunde in einem Buch zu lesen……..

Der Sohn rief an, der Kuchen sei da. Na ja, dann muss ich ihn halt hohlen.  

 


Abends wieder die Möglichkeit des Serienschauens in der Schlafkammer genutzt bis……halb drei.


 


 Samstag, der 26. Oktober 2024: Über mir gepolter am Morgen, wovon ich aufgewacht bin, und es zieht sich hin bis nach dem Mittag, wo das Sauerstoffgerät dieser Frau wieder recht lautstark anläuft und für Stunden so blieb Das Wohnzimmer „kontaminiert“. Also nix mit hinsetzen und Videos schauen. Obwohl,…….eines habe ich zumindest angerissen:

 

 

Zum Frühstück wieder das Mittagessen von der Morassina-Gaststätte:

 

Kesselgulasch mit Brötchen

 

Dann noch meine zwei letzten Karten-Decks gereinigt, mit dem Rauch eines Räucherstäbchens. So, jetzt ist alles „clean“. Mit dem Jörg und dem Sohn telefoniert und dann Kaffee getrunken…..in der Küche. Dann wieder Computer, als Ruhe war, anstatt.....Dies und Das zu tun. Es ist ja so leicht, ihn einzuschalten und….man findet immer was……(.....besonders nach Tarot-Decks schauen.)

Das ich JETZT (endlich) eine Ausweichmöglichkeit (am Abend) habe – ich kann mich aber schließlich nicht ständig im Schlafzimmer aufhalten – bedeutet nicht, daß ich nicht weiterhin über Stöckchen springe und diese Frau mit ihrem Sauerstoffgerät doch mein Leben zu einem großen Teil bestimmt. Es ist halt nur dazu gedacht, daß ich zumindest (am Abend) eine Möglichkeit habe und „weiß wohin“. Also nicht wieder des nachts draußen herumlaufen muss oder mir im Flur stehend die Augen auszuheule, weil ich nicht weiß wohin. 

Alles in allem war ich heute……faul. War nicht mal draußen……..

Am Abend, so halb zehn, dann wieder ins Schlafzimmer umgezogen und ins Bett gelegt. Sogar dort „spürbar“ noch das vibrierende und brummende Sauerstoffgerät der Frau über mir. (Bewußt) Bis halb drei meine Serie zu Ende geschaut. Die Frau über mir hatte gegen halb zwölf das Sauerstoffgerät ausgeschaltet und sich dann hingelegt. Halb eins ging draußen ein Knaller los, DAS spielte mir doch in die Hände, denn MICH hat’s nicht gestört. Vermutlich war „DIE“ über mir dann wirklich (wieder) wach und bei mir lief die Krimi-Serie. Tatütata, Knall, Knall….schön laut.

 

 


Sonntag, der 27. Oktober 2024: Gegen halb fünf, ich hatte da wohl gerade zwei Stunden geschlafen, ein Gerumpel über mir. Ich bin natürlich munter geworden, was offenbar auch der Sinn dahinter war. Aber gut, dann halt der Gang zum Clo und da hörte ich sie oben schimpfen. Gut so, dachte ich mir und ging zurück ins Bett, um weiterzuschlafen.

Gegen halb acht,……wieder lautes Gerumpel, Klatsch, Wumm, Beng. Na ja….. Ich auf und wieder zur Toilette und dann noch mal kurz hingelegt. Dann bin ich aufgestanden, Frühstück, die noch gegenwärtige Ruhe nutzen, um mir ein, zwei Videos anzuschauen. Der Jörg hatte angerufen, als er losgefahren war. Dann noch ein recht langes Gespräch mit dem Sohn und schon war der Jörg da. Und wie das immer so ist, geht dann das Gerenne los. Hast Du mal, kannst du mal, da ist Gefrierware drinnen, die muß runter in den Keller usw. .

Obwohl‘s schon etwas spät war begann ich damit, mir mein Mittagessen zuzubereiten. Kürbis und Zucchini.
 


Dem Jörg gab ich was ab. Aber für ihn ist solch‘ Vegi-Gericht, DAS, was für MICH solch‘ Leckerbissen ist, nur ein Happs,….der ihn nicht satt macht.

Ich dachte dann so, hättest mehr machen sollen. Aber gut, Kuchen ist ja dann auch noch da.

Dann am Computer gewesen, der lieben Edith ein paar „Zusammensetzungen“ rausgesucht aus dem okkulten Buch und dann sogar noch in Ruhe Kaffee getrunken, bis das Brummen und Vibrieren erneut begann, jedoch „nur“ zwei Stunden und welch‘ Wunder (!!!!!) – und DAS ist noch nie vorgekommen seit einem guten dreiviertel Jahr – war Ruhe, bis DIE über mir ins Bett gegangen ist. SO ungewohnt!!! Wie geht das???

Ich natürlich den halben Nachmittag und den gesamten Abend in Wartestellung. Hätte ich DAS gewußt (!!!), hätte ich mir am Nachmittag und dann am Abend womöglich eine DVD reingetan und  endlich mal wieder ein alkoholfreies Bier aufgemacht. Jedoch stattdessen war ich permanent auf hab acht Stellung und sah mir nur „youtube“-Videos an, also „etwas“, was ich rasch hätte abbrechen können, wenn das Brummen und Vibrieren wieder einsetzt, was es an diesem Tag eigenartiger Weise nicht hat. Wie geht sowas, noch mal gefragt? Ach ja, es ist ja Monatsende………vielleicht. (...alles nur "Mutmaßungen.)

Also wieder ein Tag, nur in einer Warteposition verbracht. Wie traurig das ist………

 

 


Montag, der 28. Oktober 2024:  Meine  Güte, wie die Zeit vergeht. Beinahe wieder eine Woche vorüber. Und heute habe ich mir vorgenommen, zu tun, was ICH will!!!

Heute Morgen ausgeschlafen. So la, la ein paar Glieder bewegt. Eher eine Art Alibi-Morgenübung, da schon spät. Frühstück und wer hätte es gedacht, ich vermochte ohne Störung sogar ein paar Seiten zu lesen. Juhu!!!!! Es wurde auch Zeit! Zu Mittag nur eine Suppe und da es wieder brummte und vibrierte, ging ich dann mit meinem Kräuter-Tee in den Keller, um Kartons zu zerteilen und einen Rolli zu füllen und für den Abtransport bereitzustellen. Aber gut das ich dann noch einmal in die Wohnung ging um mich anzuziehen, denn das Brummen und Vibrieren war aus. Also wagte ich es DAS zu tun, was ich eigentlich bereits am Tag zuvor hatte tun wollen und lies alles andere einfach stehen und liegen. Ich legte ein DVD ein, um mir einen Film anzuschauen. Noch ein Kaffee dazu und ein Stück Kuchen und……..es wäre beinahe perfekt gewesen, WENN da das Brummen und Vibrieren nicht wieder eingesetzt hätte. Allerdings nicht all‘ zu lang, sodaß ich meinen Film noch in Ruhe zu Ende schauen konnte. Welch‘ Glück! Für einen zweiten Film hat dann mein Glück nicht mehr gereicht…….und an dem gesamten Abend war es mir unmöglich das Wohnzimmer noch einmal zu betreten. Sogar der Jörg, mit seinen 70 und 30 Prozent auf den Ohren, hörte das Brummen von oben, das bis halb ein Uhr nachts angehalten hat, in einer Intension von schrecklichen Ausmaßen, daß ich sogar im Bett das Vibrieren spüren und auch das Brummen hören konnte. Irrsinn!!! (Hat DIE einen Schallverstärker aufgebaut???)

Eigentlich wollte ich mich an diesem Abend nicht mit so vollem Magen legen, denn der Jörg hatte zum Abend Pizza gemacht und ich,……hatte mich…....überfressen, könnte man sagen, weil’s so gut geschmeckt hat. (Eine dreiviertle Pizza war's.)

Ich war an diesem Abend wieder so aufgeregt wegen dieser Frau über mir, daß ich bis vier Uhr morgens etwa wach gelegen habe. Bis drei war zumindest der Fernseher an und DAS  recht laut, weil ich mir zu Beginn dieses schrecklichen Abends notgedrungen sogar noch die Ohren zugestopft hatte.

Ach ja, beinahe vergaß ich, daß der Jörg heute Morgen noch einmal bei diesem neuen Hausarzt war und siehe da, ich muss meine Meinung womöglich doch über ihn revidieren, Jörg meinte, dieses Mal hätte er Bescheid gewußt, sich offenbar die Krankenakte durchgelesen, denn er hätte sich wirklich Mühe gegeben und auch fundierte Aussagen gemacht. Seine Überweisung zum Orthopäden ist JETZT da!


 


Dienstag, der 29. Oktober 2024: Halb neun war ich wach, legte mich noch mal hin und stand letztendlich gegen halb elf auf. Mit dieser Frau über mir mit ihrem brummenden und vibrierenden Sauerstoffgerät, welches sie bewußt als Waffe gegen mich einsetzt, ist für mich kein normales leben möglich, auch, wenn ich es noch so sehr will und versuche, wie man sieht.

Zunindest habe ich heute so zwischendurch, also in der "ruhigen Zeit", diesen Post zustande gebracht. Der Jörg hat mir dann noch einen Kaffee gemacht. Nun wünsche ich mir nur noch meinen begonnenen Film von gestern zu Ende schauen zu können/dürfen. ansonsten wieder rüber ins Schlafzimmer, heute Abend und wenn jetzt nichts mehr geht, dann noch die pappe weggebracht...... Wir werden sehen........


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Wie geht es mir?   

Bevor ich zur Doc Ulrich, meiner Onkologin komme, werd‘ ich gewogen und man mißt mir den Blutdruck.

„Huch! Das ist aber wenig.“, meinte die Schwester zu mir. „Ich mess‘ lieber gleich noch mal.“
Das Gleiche. Sie guckt komisch.
Ich: „Bisoprolol?“
Sie fängt an zu lächeln und nickt. „Wie viel nehmen sie denn?“
Ich: „Eine pro Tag. Da sollte ich wohl weniger nehmen oder es ganz weglassen. Das Zeug war mir so wie so die ganze Zeit schon ein Dorn im Auge.“
Alles grinst.
„Trinken sie viel Kaffee.“, meinte die Schwester dann noch, „und sprechen sie den Rest mit ihrem Hausarzt ab.“
Ich: „Kaffee? Super! Na dann trink‘ ich mal am Tag noch ein paar Tassen mehr.“
Also, dann schleich ich mal so ein bisserl die „Dinger“ aus………………..

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Als ich dieser Tage das erste Mal abends im Schlafzimmer auf meinem Bett lag und meine Serie schaute, schien es so, als hätte ich wieder Probleme mit dem Atem. Ich, ganz erschrocken. Hab‘ ich jetzt wieder Wasser in der Lunge? Ich nehm‘ doch die „Entwässerungs-Tabletten“....
Vielleicht lag es auch an der Halswirbelsäule, wegen dem ungewöhnlichen Liegen…..? Der Druck im Hals, am Kehlkopf wiese darauf hin. Also, wieder aufmerksam-er sein!
Die darauffolgenden Tage ging es dann besser…….

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Das Super-Patch

Ich aufgehorcht bei dem Wort „MS“. Der Entwickler dieser Pflaster war wohl sehr bestrebt seiner Mutter zu helfen……… Es geht um Frequenz-Therapie, Schmerzverbesserung und sogar Heilung. Das Gehirn wird wieder ins Gleichgewicht begracht!


Ich hab' diese "Neuigkeit" auch mal bei meiner Doc Ulrich angesprochen und "ver"-sprochen, mich drum zu kümmer, ddran zu bleiben und dann zu berichten. Allerdings wird's wohl erst mal wieder am "Gelde" scheitern......... 

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Trotz der Erleichterung seit ein paar Tagen, wo das Brummen und Vibrieren von diesem Sauerstoffgerät von der Frau über mir nicht mehr den gesamten Tag (und die halbe Nacht) anhilet, sind die Vibrationen in meinem Körper, zuvorderst in den Beinen und TROTZ der wochenlangen Einnahme von Bromelain, noch immer nicht gänzlich weg. Also bleibe ich erst mal bei Bromelain und schleiche das dann auch so allmählich aus. (Schließlich spielt auch "Aufregung" und Ärger eine Rolle!) Nur war ich halt, insbesondere in den letzten Tagen, etwas nachlässig mit dem Essen. Ein wenig Hühnerfleisch hier, ein Eiweiß da, in Butter gebratene Semmelstücken (waren zur Kürbissuppe von der Gaststätte dabei) und sogar einen kleinen Happen Schnitzel, was ich für gewöhnlich überhaupt nicht mehr esse. Es war halt…..da.......


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Ich fühle mich, als würde ich auf einem Bahnsteig stehen und permanent auf einen Zug warten, der nicht kommt, weil ich doch ständig in hab acht Stellung bin und im Fluchtmodus, vor dem Brummen und Vibrieren dieses vermaledeiten Sauerstoffgerätes dieser Frau über mir.

Und letztendlich bin ich wieder so geschockt, ob der Lautstärke von oben, daß sich erneut in mir Ohnmächtigkeit und Verzweiflung breit macht. (Notfall-Tropfen?)
  

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Was schaue ich so…….   

 




 



 


 AUF 1 - "Impfung Übertragung von Mensch zu Mensch"
Und hier gleich noch ein Video zum Thema:



Lionmedia - "Chip im Impfstoff"

 




 Blog m - "Runen"

 

 


Normen Investiv zur KI

 


Klar tv zum Menschenhandel - sehr wichtig. (Aber Vorsicht(!) NICHTS für schwache Nerven! - Besonders auch, weil's um Kinder und Kanibalismus geht.)

 

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Himmels-Aktivitäten











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1000 Fragen an Dich selbst


471. Was würdest Du Dein Zukünftiges Ich fragen wollen?
Welche Fehler ich vermeiden kann.

 

472. Würdest Du bei Deinem Partner bleiben, wenn Deine Umgebung ihn ablehnen würde?

Meine Umgebung ist mein Partner. Eine andere habe ich ohnehin nicht und selbst WENN das so wäre, wäre es mir wahrlich egal,….was wer sagt oder denkt, und das war schon immer so gewesen. Die Meinung anderer über mich, oder in diesem Fall über meinen Partner, hat mich nie interessiert.
  

473. Wann hast Du zuletzt etwas gebacken?

Vor etwa 20 Jahren. Brot. Aber es hat mich damals schon sehr angestrengt, gerade wo mir eben die Kraft in den Händen, Armen und Schultern (zum Kneten) fehlt. (MS)

 

474. Für welche Gelegenheit warst Du zuletzt schick angezogen?

„Chick“ war ich eigentlich nur für die Arbeit angezogen. Wenn ich weggegangen bin, hatte ich immer meine Lederjacke und -hosen, sowie Biker-Stifel an. Wirklich schicke Sachen hatte ich in meinem Leben ohnehin nicht viele und WENN, dann wurden sie nur sehr wenig gebraucht. Ich war nie in einer Oper oder sonst wo, wo ich solch‘ schicke Kleidung gebraucht hätte. Ich glaube, ich war mal irgendwann, vielleicht vor über 40 Jahren, in Bad Blankenburg oder Rudolstadt zu…..ich weiß nicht mehr…..irgendwas……

 

475. Welche Redensart magst Du am liebsten?

„Wie man in den Wald rein ruft, wo schallt es heraus.“

 

476. Was ist auf dem Foto zu sehen, dass Du zuletzt aufgenommen hast?

Der Himmel, mit Chemtrails übersät und einem Flieger, der diese produziert, also hinten raus sprüht.

 

477. Findest Du es wichtig an besonderen Jahrestagen innezuhalten?

JA! Natürlich!!! Wir sind doch keine Roboter!!! Wir sind menschliche, mehrdimensionale Wesen, die ein Herz haben und fühlen können!!!!!!
Jahrestage, besonders auch im Jahreskreis, festigen einen und auch die Anbindung an die Ahnen!

 

478. Was würdest Du in einen Guckkasten kleben?

Was ist ein „Guckkasten“?
So, ich hab‘ jetzt geschaut, WAS ein „Guckkasten“ ist. Tja,….ich würde sagen, ein schönes Bild aus der Natur. Den Wald(! – siehe hier mein Header-Foto bei fb), einen Sonnenauf- oder untergang.

 

479. Welche Cremes verwendest Du?

Die meisten sind von „Ives Rocher“, weil die bisher am billigsten waren, JETZT allerdings mit den Preisen enorm angezogen haben. Deshalb werde ich mich zukünftig auch mal woanders umsehen, wie zum Beispiel bei Sankt Bernhard, weil ich dort gelegentlich ohnehin bestelle oder auch, wie schon einmal, bei „Lavera“, die „BIO Produkte versprechen zu produzieren und anzubieten. Zwei Cremes davon hatte ich schon mal vor…..zwei Jahren etwa.

  

480. Wärst Du gern körperlich stärker?

Ja WER wäre das nicht? Besonders als Frau in einer Männerwelt, wo man sich ständig durchsetzen muss und sich sogar bereits die Frauen ein männliches Verhalten an den Tag legen und Konkurrentinnen und /oder Feinde sind.
Und auch JETZT gerade als älterer und kränkerer Mensch, würde ich gerne noch kräftiger und fiter sein als ich es bin. 

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

 

Montag, 21. Oktober 2024

Gesammelte Tage, ein beendeter Zauber und die nächste „Hoffnung“, die endgültig fällt

Tagebucheintrag vom Mond-Tag, den 21. Oktober 2024

 



Zitat: „Ich kann mir kein seligeres Wissen denken, als dies Eine: dass man ein Beginner werden muss. Einer, der das erste Wort schreibt, nach einem jahrhundertelangen Gedankenstrich.“ Zitat Ende

Quelle: Aphorismen von Rainer Maria Rilke  

 

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Ja, ich schreib‘ immer etwas viel in einem Post. Es sammelt sich halt auch Einiges an, über die Woche hin. Ich hatte mir auch schon vorgenommen täglich etwas zu schreiben, damit die Post‘s nichts ZU lang werden. Aber daraus wurde leider bisher nichts.

Also, dann wieder,....die "gesammelte Woche".


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Mittwoch:  Der Fernseher wurde geliefert und in einer Hauruck-Aktion, hat ihn der Jörg, als er von der Frühschicht kam, gleich drangebaut und zum Laufen gebracht. Allerdings erst mal im Augenblick, bis er noch ein Kabel bestellt und verlegt hat, nur mit WELAN zu betreiben. Aber DAS kann ich ja wieder ausschalten, wenn ich’s nicht mehr brauche. Es ist ja auch nur, wenn ich sonst wieder mal nicht weiß wohin, dann kann ich mich zumindest erst einmal in mein Schlafzimmer zurückziehen/legen und meine Serie schauen.

Am Abend war ich so erledigt, bin aber dann trotz alledem erst halb zwei ins Bett, weil ich wieder mal ausgewichen bin und gewartet habe, also die Zeit des Nicht-Brummens nutzen wollte, sodaß ich erst recht spät Abendbrot gegessen hab‘. Es war so gegen halb neun.

 

 

 
Donnerstag: Den ganzen Morgen ein Gerumpel über mir, bis ich dann schlußendlich aufgestanden bin. Ich hätte ohnehin früher aufstehen müssen, um mich für meinen Physio-Termin am Nachmittag noch fertigzumachen. Eingekauft wurde dann auch noch ein wenig und als alles reingetragen und aufgeräumt war, war ich dann auch…..fertig, völlig erschöpft, nix ging mehr. Eine Doppelschicht so zu sagen. Dafür habe ich, gerade im Augenblick, wirklich keine Kraft. Am Abend hatte ich dann Mühe die Zahnbürste zu halten und das ist wörtlich gemeint, (MS)…..und ich bin früh ins Bett, so früh wie lange nicht mehr. Es muss so gegen elf gewesen sein. Ohrstopfen rein und ab.
 

 


Freitag:  Recht früh auf. Chemtrails am Himmel – Morgenrot – Fotografiert. Dann den ganzen Tag eher herum gedümpelt, mich mit meinen Tarot-Karten beschäftigt, Dies und Das im Internet nachgeschaut und ein Deck gefunden, was ich noch nie gesehen hatte. (Link!!!) 

Nachmittag kam der Sohn vorbei und hat mir Kuchen gebracht. Dafür gab’s im Gegenzug, ein Six-Pack Eistee und Nutella vom gestrigen Einkauf, Obst und Eier, für’s Abendbrot.
Späterzu das Abendbrot für den Jörg zubereitet, nachdem Meins gegessen war. Aufgeräumt und noch ein wenig geschrieben. Mich allerdings wieder im Internet verzettelt, weil da so interessante Tarot-Seiten waren.

Ach ja, „Temu“ hat geliefert: Fast alles wie erwartet. Die Karten-Schachtel von "Spirit Animals", links unten, ist etwas eng. Die Karten gehen ganz schlecht hinein. Zudem gibt es keinerlei Beschreibung dazu und ebenso wenig bei dem "Queen of the Moon Orakel" gleich rechts daneben. "Everyday Witch".....sehr schön. Gefällt mir! "Steampunk" hat mich von den Bildern, der Gestaltung der Karten her sehr positiv überrascht. Die Karten halt insgesamt etwas klein. Keine originale Größe. Dafür halt billiger. Bestellt hatte ich eigentlich NUR wegen dem "Rider Wait". Aber auch DAS ist nicht wirklich so groß, wie ich dachte. 



Und da ich die 25 Euronen voll bekommen mußte und nicht noch ein Kartendeck wollte, nahm ich mir so eine kleine (5 cm) Orgon-Pyramide dazu, die ich schon sehr lange wollte und diese bunte Plastikscheibe mit der Blume des Lebens drauf. 





Samstag:  Ausgeschlafen bis……halb zehn, da gestern spät zu Bett.

Mir mit allem Zeit gelassen. Nichts muss.
Geschrieben, erst halb vier gekocht und dann gegessen.
Festgestellt, wie „angepasst“ ich schon bin,………an die Situation mit dem Brummen und Vibrieren. Stöckchen-Springen eben………..noch immer…… Und ja, ich versuche wieder und wieder, dieser „Angelegenheit“ nicht mehr ZU viel Aufmerksamkeit zu schenken, aber sie ist da, nicht einfach wegzudenken.

Gerade weil man „ihre Waffe, ihr Schwert“ JETZT ein wenig beschnitten zu haben scheint, es zeitweise sogar ein wenig ruhiger für mich abläuft, kamen innere Dialoge auf, wo sich erneut Zweifel regten, am weiteren Verlauf des Zaubers.

Die lautere Stimme meinte dann allerdings, daß ich „dieses Mal“ nicht vergeben soll, nur, weil man ihr den häufigen Umgang mit diesem Gerät offenbar ein wenig untersagte/beschnitten hat, bedeutet dies nicht, daß es nicht wieder anders werden könnte, noch schlimmer vielleicht, gäbe man ihr erneut freie Hand oder gar noch eine andere „Waffe“ in die Hand. Wer nach vier Jahren nicht vergessen kann, was irgendwer einmal ihr gegenüber geäußert hat, wo ihr Ego offenbar verletzt worden ist, nicht nachgibt, immer wieder Streit beginnt mit Leuten, den Hof zusammenschreit und die Leute betitelt und beleidigt, nicht damit aufhören kann,……der wird auch in meinem Fall nicht aufhören mich zu attackieren, selbst wenn es nach Jahren noch wäre.

Daher benötige ich keine Rechtfertigung um zu tun, was ich tue, um den Zauber zu beenden, denn,……..dieser Frau ist es zueigen, niemals eine noch so kleine Lappalie (irgend einen Hirnf*ck) oder Nichtigkeiten zu vergessen. Sie wird und würde immer weiter machen, ließe man sie nur. Beispiele gibt es genug dafür. Und selbst im Auge/Angesicht des Todes, wie sie selbst beschrieb, ist sie nach ihren eigenen Worten nicht gewillt, nachzulassen und mit ihren Attacken aufzuhören. DAS, was diese Frau tut, ist im weitesten Sinne schon kriminelles Verhalten, wogegen es in der Physis und auch im rechtlichen Bereich dieses Landes keine Handhabe gibt. Vor allem fehlt dieser Frau jeglicher moralischer Kompaß, ob ihrer Unbarmherzigkeit, wo es keinerlei Nachlassen und keine Milde gibt, gegenüber jemanden, der NICHTS verbrochen hat, auch nicht im moralischen Sinne und die selbst nicht die Gesündeste ist. Und hier kann ich mich noch glücklich schätzen, daß diese Frau ihre Wohnung nicht mehr alleine verläßt, sonst müßte ich noch „Kinderstreiche“ und andere Attacken befürchten, die gefährlich sind.

Also (m)eine Wankelmütigkeit ist hier keinesfalls angebracht.

Meine innere Stimme meinte dann nur noch zu mir, Gott/die Quelle will sich schließlich ebenso in allen Facetten erfahren, wie man immer in irgendwelchen alternativen Kanälen so hört, und wir sind schließlich ein Teil von ihm/ihr. Also, möchte ich dieses Mal ebenso erleben, wie es sich anfühlt, eben NICHT zu verzeihen (so wie meist), denn bisher war ich stets gewillt einzulenken und das nicht nur heute und hier, oder eben in diesem Fall, bei ihr. Man hat uns/mir schließlich den „guten Menschen“ eingeprägt/angezüchtet. Tritt zurück, halte die andere Wange hin, ducke Dich, sei still, mach Dich klein und am besten……lös‘ Dich doch einfach auf.........Später vielleicht……. Ich beende, was ich (magisch) begann……..sonst wird das nie ein Ende nehmen, solange DIE lebt.

Durch ihr Tun bin ich zu Schaden gekommen und helfe nur dabei es auszugleichen.
 

 


Sonntag: Ausschlafen, Frühstücken, schreiben und,…….noch einmal viel nachdenken, damit jegliche Zweifel ausgeräumt werden und ich den Zauber abschließen kann. Der Jörg bestärkt mich in meinem Vorhaben……. Dennoch gehe ich heute Nachmittag alleine. Der Vormittag wäre in diesem Fall ebenso wenig geeignet. Etwas was „vergehen“, sterben sol, bring man nicht der aufgehenden oder Mittagssonne entgegen, sondern eher der Abenddämmerung. Also heute……dann……. Gutes gelingen!!!

 






Es ist erledigt! Im Nachgang ist es kaum mehr……real, als wäre es nie gewesen, nicht geschehen, nicht wahr. Aber gut, wie ist es abgelaufen? Ich hatte mich, bevor ich losgegangen war, darauf vorbereitet, ein wenig Od/Chi angesammelt, mich mit einer schützenden Hülle umgeben und ausgeruht, damit ich „den Aufstieg“ schaffe. Ich habe mir Zeit genommen, bin langsam gelaufen und habe Päuschen gemacht zwischendurch bis ich oben war. Auf dem Weg nach oben sind mir verhältnismäßig viele Menschen begegnet und ich befürchtet schon, auf dem Friedhof auf ebenso viel zu treffen. Aber das war glücklicherweise nicht so.

Erwähnenswert ist noch, daß auf der Straße nach oben, ein kleines, rotes Auto an mir vorbeigefahren ist. Ein alter Mann saß darinnen, sah fast aus wie mein Vater und es hatte das Kennzeichen von Rudolstadt. Hatte sich mein Vater etwa ein Auto ausgeliehen und war nach Lichte gefahren, vielleicht um auf den Friedhof zu gehen? Es war aber dann doch nicht so, aber dennoch ein gutes Zeichen, daß wohl meine Ahnen, die mir bereits beim ersten Teil dieses Rituals zur Seite standen, nun ebenfalls hier bei mir waren und ein Wunder wäre es sicherlich nicht gewesen, denn ich hatte sie dazu gebeten. Im Nachhinein, erscheint er mir wie ein Geist, der vorübergefahren ist (und erinnert mich an eine Szene aus einem Film, wo ich auf noch andere Gedanken kommen könnte und am besten gleich Morgen den Vatter anrufen will).

 



In einer kleinen Niesche, beinahe bis oben am Rand, holte ich meine kleine Schaufel raus und versuchte zu graben. Die Betonung liegt hier auf „versuchen“, denn das dortige Wurzelwerk mache es unmöglich. Nach dem zweiten Versuch in dieser Ecke, ließ ich es sein und ging noch weiter nach oben, bis an den rechten äußeren Rand des Friedhofs, wo der Zaun gezogen war. Dort ging es leichter, dennoch grub ich nicht wirklich tief und irgendwie ging dann alles wie von selbst, als hätte ich keine Kontrolle mehr darüber/über mich. Einen Zentimeter Erde drüber, eine Abdeckung Moos und Blätter drauf, festgestampft, mit ein paar Worten versehen und Wasser drauf gespuckt. Ich trat einen Meter zurück und schaute……nichts zu sehen…….. Ich hätte es selbst wohl nicht wiedergefunden.

 


Während ich langsam meinen Weg nach unten ging, kamen mir Zweifel, jedoch ausschließlich darüber, ob ich auch tief genug ge- oder be-graben hatte. Ich setzte mich auf eine Bank und überlegte, ob ich noch einmal zurückgehen sollte, um den kleinen Sarg tiefer zu vergraben. Fragte die Ahnen, die mir ein Zeichen geben sollten und….sie gaben, was letztendlich bedeutete, daß ich es sein lassen sollte,…..wie es war.



Eine Zeit lang blieb ich noch sitzen, ging noch einmal zum Grab der Mutter und dann wieder zurück zur Wohnung.

Dem Sohn gab ich sogleich „Entwarnung“. Ich hatte ihn vorher angerufen, WENN etwas schief gehen sollte, wäre er mir zu Hilfe gekommen.
Der Jörg rief dann ebenso gleich an und ich vermeldete die „Beendigung“.
Auf dem Heimweg noch kurz auf der kleinen Brück verharrt. Das fließende Wasser gebeten, alles Negative von mir und mit sich fort zu nehmen. Dann im Gegenzug auf der anderen Seite, das reine, fließende Wasser aufgenommen. Als Abschluß des Ganzen,….gehe ich noch duschen.

Am späten Abend noch geschaut..........


...........und irgendwie waren überall "Zeichen".......:

Genau DIESE Information (-en) hat mir noch gefehlt, um frei zu werden von allen Beschränkungen. (Eine weitere „Mauer“ in mir fällt!!!)

Ich habe es gewußt, es ist NUR…..“ein Spiel“, ein „Schauspiel“, ein Theater fürs Volk,….von all den „Logen-Mitgliedern“. Nicht umsonst sagt man: „Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus.“ Sie gehören alle dazu.

Und wieder eine Hoffnung zerstört……..man wollte so gerne….glauben,….daß zumindest „Einer von Denen“ sich um die Belange der Menschen schert. Aber natürlich habe ich es geahnt,……und wollte es nur nicht worthaben,……hab' immer…“gehofft“, "gehofft", "gehofft"....... Wie war das noch mal mit der Hoffnung?  Das schmutzige kleine Ding, daß Dich ständig nur verarscht, betrügt, in der Schwebe hält........

Nur gut, daß ich DAS jetzt nicht mehr der Brunhilde erklären oder mich ihretwegen noch mehr verbiegen muss. Hätte ich auch nur etwas davon erwähnt, hätte sie mich sicherlich wieder angeschrien: „NEIN!“

Wieder einmal spät zu Bett……......

 

Montag:   ……….und dementsprechend frühmorgens verpennt. Ich wollte „eigentlich“……mein Ess-Paket bestellen. Das ist durch für diese Woche, wegen einer viertel Stunde. Nächste Woche ist die Bestellung eher risikoreich, da es zwei Feiertage gibt. Im Westen Fronleichnam und im Osten Halloween. Also wieder nichts. Dann eben erst in zwei Wochen. So lange reicht allerdings mein Brot nicht. Dann eben DAS vom Bäcker.

Kein Frühsport, stattdessen gleich Frühstück gemacht. In Olivenöl gebratenes Brot mit Käsestückchen.
 

 

Mit Rauch die Ecke gereinigt, wo der Sarg gestanden hat.

Mit dem Sohn telefoniert und den Vater.....rufe ich heute noch an.
Und,....diesen Post geschrieben.......

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Orakeln und so………

 


Quelle der Karten: "Zigeuner-Wahrsage-Karten" deutsch

Ich meine, auf meine derzeitige Situation (und den Zauber) bezogen, ist die Aussage klar.


 

Quelle der Karten: "Cosmic Tarot" von Norbert Lösche

Die sechs der Stäbe, ist die Karte von Sieg und Erfolg, in manchen Fällen sogar von Genugtuung.

Die Kelch-Drei ist Ausdruck von Feude, Unbeschwertheit und Dankbarkeit. Sie zeigt, daß wir etwas Wertvolles und Schönes erreicht haben  und glücklich und zufrieden, sowie dankbar sind.
Das Ass der Pentakel berichtet für mich davon, daß etwas in die Materie kommt. Es ist eine große Glückskarte.



Quelle der Karte: "Arcanum Tarot" von Reanta Lechner, Lo Scarabeo

"Die Tarot-Karte des "Teufels" ist oft schwer zu erfassen, da er für jeden ein eigenes Gesicht trägt. Der Teufel entspricht zum Beispiel der dunklen Seite des Magiers. Die Karte zeigt, daß wir mit dem Feuer spielen und höllisch aufpassen müssen, was wir tun.

Auf einer tieferen Ebene bedeutet sie, daß ich mit meinen Schatten in Berührung gekommen bin.


Quelle der Karte: "The Untolding Path Tarot" von Athene Noctua

"Die zehn der Schwerter" steht für Ende und Abschied, für das große Loslassen. Im Unterschied zur Todeskarte, die das natürliche Ende anzeigt, wird mit der zehn der Schwerter das willkürliche, eventuell auch gewaltsame, damit auch manchmal das unzeitgemäße Ende ausgedrückt. Die Fülle der Schwerter symbolisiert die geballte Kraft des Verstandes, die einen gewaltsamen Schlußstrich zieht und unliebsame Situationen beendet.

 

Quelle der Karte: "Göttinnen Tarot" Delux Edition von Maria Carati und Antonella Platano

Die neun der Münzen beschreibt eine Situation, die, wie der Volksmund sagt, den dicken Fisch an Land zieht. Sie ist eine finanzielle Glückskarte. Neben dieser zweifellos starken Seite, die auf äußere Gewinne gerichtet ist, hat die Karte einen Aspekt, der auch das Erlebnis einer spürbaren inneren Bereicherung ausdrückt.


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Himmels-Aktivitäten

 






















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Was gab’s zu essen?    


Ein Essen von der Morassina-Gaststätte  einmal mitgegessen. 

 

Hirsebrei mit gemahlenen Mandeln und drauf und Apfelstücken


Spaghetti mit Zucchini, in Dinkel-, Knoblauchsoße



….und die Gemüse-Pfanne natürlich, mit Kartoffeln, die drei Tage reicht.


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Was habe ich so geschaut………..

 



 

Bei "am*zon Pr*me": „A beautiful day“ mit River Phönix.

Etwas verstörend, abgedreht, nichts für Kinder. Dennoch scheinen mir die brutalsten Szenen rausgeschnitten. Man sieht dann immer nur die Toten liegen. Nichts für schwache Nerven. Keine Schnörkel, keine dramatische Musik, sehr geradlinig und eigentlich schon recht (originell) echt, wie real erlebt, wie im wahren Leben dabei….sein, lebensecht, da die Kamera viele Nahaufnahmen tat…..und sicherlich alles auch in Wirklichkeit SO möglich, was die Storie betrifft.

  

Bei "N*tfl*x" jetzt diese Serie begonnen: „Deadwind“, eine finnische Krimi-Serie. – (Link!!!)


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1000 Fragen an Dich selbst


461. Zu wem gehst Du mit Deinen Problemen?

Meist zum Jörg. Zu wem sonst? Und,….zu mir selbst.


462. Für wen bist Du eine Inspirationsquelle?

Weiß ich nicht……

 

463. Wann hast Du zuletzt einen Sonnenaufgang beobachtet?

Wir wohnen hier in einem Tal. Da sehe ich das nie. In Neuhaus war das anders. Da bin ich schon frühmorgens mit der Kamera auf dem Balkon gestanden und habe den Sonnenaufgang bewundert und fotografiert.
Wenn wir recht früh mit dem Auto losfahren, ist es auch möglich den Sonnenaufgang zu bewundern. Im Winter, hier in den Bergen, sehr schön!


464. Wie hoch war das höchste Gebäude, dass Du je besucht hast?

368 Meter – Der Berliner Fernsehturm (Wußte ich aber nicht. Hab‘ grade nachgeschaut.)

 

465. Können andere auf Dich bauen?

Ja. Nur ist es so, daß ich Menschen um mich brauche/bräuchte, auf die ich bauen kann, weil ich, krankheitsbedingt, leider nicht mehr all zu viel zu Wege bringe.
Früher, so extrem….. Hatte ich etwas versprochen, hielt ich es auch. Ich hatte immer hohe Ideale……


466. Was ist das Verrückteste, was Du jemals getan hast?

Da war schon Einiges“. Ich war immer DIE, die DAS getan hat, wovon andere ins geheim so träumten……


467. Kaufst Du häufig etwas Neues zum Anziehen?

Wovon? Ich habe fast nur Gebrauchtes in meinem Schrank.


468. Würdest Du einen Teil Deiner Intelligenz gegen ein sensationelles Aussehen tauschen?

Nein! Niemals!


469. Weißt Du, ob Du jemals einen heimlichen Verehrer hattest?

Ich denke, nicht nur Einen. Aber ich habe nicht weiter acht drauf‘ gegeben.


470. Welches Schmuckstück trägst Du am liebsten?

Meine Eule. - Für mich ist Schmuck nicht nur Schmuck. Er hat eine Bedeutung!

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/