Sonntag, 3. September 2023

Gesundheitliches– Mond - Essen - Wetter - Aufzeichnungen 13 - Die Woche in einem Post

 Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 03. September 2023

 

                                                                                                                                         

Zitat: „An den ewigen Gott – die Zeit – zu glauben, bedeute, Abhängigkeit zu schaffen, Verhaltensweisen aufzuerlegen, die schließlich zu einem Zwang werden. Der Weg in die Freiheit ist, nicht zu glauben, von >Wert< und >Gott< zu überprüfen und einzusehen, daß sie falsche Idole darstellen.

Der Raum und die Zeit werden vom Apfel, vom bipolaren Magnetfeld, geschaffen.“ Zitat Ende.

Quelle: „Das Sonnenkind“ von Giuliana Conforto

 

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Gesundheitliches– Mond - Essen - Wetter -  Aufzeichnungen 13

Über eine Woche bin ich nicht wirklich dazugekommen hier etwas zu posten. Zwischendurch hatte ich zwar den Computer an, jedoch nur, um kurz reinzuschauen und Dies und Das zügig zu erledigen. Daher kamen in mir Überlegungen auf, daß ich mein Projekt „Gesundheit-Mond-Essen-Wetter-Aufzeichnungen“ vielleicht gar nicht mehr so weiterführen werde. Schade drum. Aber gut, da ich nicht der Mensch des raschen Aufgebens bin, werde ich es zunächst, auf irgendeine Weise weiterversuchen.

 

Gesundheitliches:  

Montag: Einer meiner schlechtesten Tage. Schwach, kränklich, kraftlos. Trotz alledem habe ich meine To-do-Liste beinahe abgearbeitet.
Ich war drüben im Haus, habe noch ein paar Sachen mit rübergebracht. Auf dem Rückweg begannen mir die Beine zu zittern. Ich hatte echt Mühe, wieder zur Wohnung zurückzukommen. Gut, ich war im Haus ein paar Mal die Treppen rauf und runter gelaufen UND, vor allem, war ich an den vielen heißen Tagen der letzten zwei Monate kaum gelaufen. DAS muss ich wieder ändern!!!!

 


Dienstag: Morgens, nach meinem Übungen, schon wieder müde. (Am liebsten hätte ich mich wieder hingelegt!!!) Egal. Weiter geht’s. Es gibt viel zu tun. Mein Essen-Paket auspacken, Strümpfe waschen, Essen kochen. Und ich bin auch noch mal zum Haus rüber gelaufen, habe dem Sohn zwei Beutel Plätzchen gebracht und ein paar Fotos von den Rosen gemacht und gleich wieder zurück, nur, um ein Stück zu laufen. (Die gestrige Schwäche hat mir Angst gemacht.)


Der Jörg hatte Nachschicht und stand auf mit schlechter Laune. Das zieht auch mich zumeist mit runter. Es gibt wohl ständig Ärger mit den „ausländischen Leuten“, die sich einfach unmöglich benehmen und auch wenn sich der Jörg bemüht, DAS alles eben NICHT mit nach Hause zu bringen,kommt es doch vor.

Am Abend dann Gelenkschmerzen, Knochenreißen und Muskelkrämpfe. Die Temperaturen gingen runter bis 8 Grad.

 

Mittwoch: Nervenschmerzen, Neuralgien, vor allem an den Füßen, was meist geschieht durch die Reibung, wenn ich länger in Schuhen laufen muss. Ich hatte mich für die Sandalen entschieden, weil es noch recht warm gewesen war. Nur in den (billigen) Dingern läuft es sich halt schlecht und wie es immer so ist, musste ich dann vom Platz, wo wir das Auto parken konnten, etwas länger laufen, bis zum Pflegeheim.

 
Als wir ankamen war gerade die Physiotherapeutin da. Wir sahen dann, wie der Vater doch schon recht gut stehen und am Rollator laufen kann,…..ein Stück zumindest.
Der Betreuer wäre noch immer nicht bei ihm gewesen, erzählte er und daß er mit einigen anderen Leuten Pflaumen entkernt hätte, wo es am Nachmittag frischen Kuchen gegeben hat, der sehr lecker war. Auch draußen im Park wäre er gewesen und es würden immer Leute aufpassen, wenn er mit dem Rollstuhl nicht mehr weiterkäme. Andere hätten ihm zu Trinken gebracht und unten, im Fourier, wäre sogar Eis verteilt worden. Hört sich doch alles ganz gut an. Und auch der Vater selbst merkte dann an, daß solch‘ Dinge wohl in anderen Pflegeheimen ebnen nicht vorkommen würden. Er hätte wohl Glück gehabt. - Ja, das kann man in der tat so sagen!

 




 
Hier noch ein paar Fotos, die ich aus dem Zimmer des Vaters durch das Fenster nach draußen gemacht habe.
Wir sind wieder bis nach dem Mittag geblieben. Aßen noch mit dem Vater zusammen. - Für ihn gab es Linsensuppe. Siehe Foto unten. - Der Jörg hatte vom Markt nebenan für den Vater eingekauft und auch uns noch ein Sandwich mitgebracht.


An solchen Tagen, wo wir den Vater besuchen, ich recht früh aufstehen muss und auch das Zusammensein mit dem Vater, sowie die An- und Abfahrt recht anstrengend ist, bin ich dann, nachdem wir wieder in Lichte angekommen waren, meist zu nichts mehr zu gebrauchen. Ich hänge dann nur noch in meinem Sessel herum und sehe mir bestenfalls Videos an.
Und da der Vollmond nahte, schwappen auch die Gefühle über. Zum Beispiels DAS, das ich nicht hier her gehöre. Ich fühle mich irgendwie fehl am Platz.

An diesem Tag hatte ich jede halbe Stunde das Bedürfnis zur Toilette zu gehen. – Der MS wegen, war auch die Blase betroffen. - Es ist lästig! Und dann stelle man sich nur einmal vor, wenn ich längere Strecken oder Unternehmungen bewältigen sollte. Was dann? Zum Beispiel, wenn mich die Sybille besuchen kommt wollen wir Richtung Talsperre fahren und dort ein Stück weit laufen. Davor graut es mir eigentlich schon, obwohl ich's auch gern möchte,, mal was anderes sehen. Sollte ich - als Lösung -  tatsächlich eine Windel tragen?

Am Abend dann, als es wieder kühler geworden ist, hatte ich Schweißausbrüche und meist wieder ein Frösteln drauf. 
 

 


Donnerstag: Völlig motivationslos. Keine Übungen am Morgen und dann Gewehr bei Fuß, wenn der Jörg von Neuhaus und vom Einkaufen wiederkommt und alles weggeräumt werden muss. Er hatte am Morgen gleich zwei Sachen zu erledigen. Hausarzt, Schmerztherapeutin und noch die Apotheke. Gleich nach dem Mittag war er noch einmal fortgefahren. Holte sein Paket von der Poststation. Unterwegs hat er noch den Sohn getroffen, der an der Bushaltestelle stand und da hat er ihn gleich eingeladen und nach Neuhaus gefahren, denn er hatte da einen Termin im Jobcenter.

Hier noch ein paar Adjektive, die meinen Zustand am Donnerstag ganz gut beschreiben: Unkonzentriert, fahrig, mit den Gedanken ständig woanders, nervös, lethargisch, beim Nachdenken vieles bedauernd im Leben, Ursachen suchend, müde, unmotiviert, träge, Ausreden suchend, verzettelnd, ungehalten, aufgedreht, ungeduldig mit mir selbst und unruhig im Inneren. Vieles davon liegt wohl auch daran, daß der Jörg seinem freien Tag hatte und an Diesem gibt es immer viel zu denken, zu organisieren und zu tun und bloß nichts zu vergessen. Und überhaupt an der Gegenwart vom Jörg selbst, der mir dann oft recht ungehalten von den Erlebnissen auf seiner Arbeit erzählt und sich auch sonst viel aufregt über Sachen, die er so im Fernsehen hört. Ich weiß, es muss irgendwann raus und er muss sich mit jemanden darüber unterhalten. Ja, aber das baut mir oft gerade beim Essen eine wirklich negative und unzuträgliche Energie auf.

 

 

Freitag: Ein neuer „Muss-Tag“, an welchem ich zumindest ausgeschlafen habe. Dann halt……fertigmachen für die Physio. Der Rest-Einkauf war ebenfalls noch vorzubereiten. Keine Zeit für meine Gymnastik, aber erneut müde, was mir offenbar nun zu einer schlechten Angewohnheit, sogar des Morgens, zu werden droht. 


Genickschmerzen, über deren Ursachen ich nachzudenken hab‘. Denn, schließlich sitze ich nicht erst seit gestern in diesem Sessel oder benutze mein Kissen des nachts seit Kurzem. Beides kaufte ich vor etwa 20 Jahren. Eine Rücken- oder Schultermassage wäre hier sicherlich angebracht, welche allerdings recht ungünstig auf den Lymphfluß wirkt,....meint meine Therapeutin. Mag sein, daß die Genickschmerzen teilweise auch vom Sitzen am Computer kommen, die sich über Jahre hin zu den jetzigen Schmerzen entwickelten.

Hier noch eine Anmerkung von mir zum Einkaufen: Dieses Mal bin ich nach der Physio mit zum „R*ßmann“ gegangen, weil ich beim Bezahlen an der Kasse unterschreiben muss. Nur, an dieser Stelle stellte ich das Gleiche fest, wie schon beim „KIK“. Immer muss alles zügig, schnell, schnell, schnell vonstattengehen. Es bleibt mir keine Zeit mich einmal umzusehen. Wie soll ich wissen, was es dort sonst noch so gibt, daß ich auf die Einkaufsliste schreiben könnte, um womöglich eine kleine Abwechslung beim Essen haben zu können? In aller Eile nahm ich mir dann ein Glas Brotaufstrich heraus, welchen ich noch umgehend am selben Abend öffnete. Ich wünschte mir mehr solch‘ „Gelegenheiten“!

Bis ich am Abend zum Sitzen kam, verging eine lange Weile. Es war reichlich zu tun. Ich hatte Bedenken mich in meinen Sessel zu setzen. Aber was soll ich tun. Schließlich kann ich nicht den ganzen Abend im Stehen verbringen. Also X Versuche mit Kissen hier und Kissen dort, die bisher alle nicht das gewünschte Ergebnis brachten.
 

Der Sohn hatte am Abend noch angerufen und ich war froh zu hören, daß er wohlbehalten von Saalfeld zurückgekehrt war. Er hatte sich Essen vom Chinesen mitgebacht.

Feststellung am Abend: Ich konnte die Hände nicht vom Chips-Beutel lassen, was mir Magenkrämpfe bescherte. – Ich vertrage kaum mehr Schärfe. 
 

 


Samstag: Trotz meiner Übungen am Morgen, heute nicht so müde wie an den Tagen zuvor, was eine Erleichterung darstellt. Die Gelenk-, Muskel- und Genickschmerzen halten allerdings an. Hier bemerke ich, daß Bewegung gut tut.

Heute mußte ich nicht kochen. Da waren noch die Reibekuchen von gestern, die ich mir bei der Morassina mitbestellt hatte. Und am liebsten hätte ich lesen wollen……… Dieser Wunsch wurde mir letztendlich sogar erfüllt, auch, wenn es zu Beginn eine Weile brauchte, bevor ich „runterkam“. Denn,……ich war wütend. Konnte kein Foto mehr vom Apperat auf den Computer laden. Da hatte sich etwas verändert. Durch ein Update womöglich. Also schaltete ich wutentbrannt alles aus und…..las. Allerdings kam mir hier, nach einigen Kapiteln, noch der Sohn dazwischen und…..er war, wie so oft, eigenartig drauf. Als er begann zu erzählen, war das ein Gefühl für mich, als stürze ich von oben nach unten -  mit diesem Kribbeln im Bauch, wie wenn man schaukelt - und klatsche auf den Boden. Bum! Meine Schwingung wurde gefühlt niedriger. Ich will das nicht!  Dachte ich. Ich will seine Tiraden vom ewigen töten nicht hören! Das zieht mich runter. Und ich wundere mich hier immer wieder über „seine Welt im Kopf“, die sich nur um wenige Dinge dreht, und DIE, führen nicht im Geringsten zu einer Weiterentwicklung des Bewußtseins,….obwohl er doch so „gute Anlagen“, im Grunde bereits so viel begriffen hat und im Herzen keiner von diesen „bösen Menschen“ ist.

Letztendlich Feststellung am Abend: Ich bin Bewegungsfaul gewesen. Hätte gut und gerne etwas Spazierengehen können. Bis auf die morgendlichen Übungen ist nichts ge-„laufen“. 

 

 


Sonntag:  Ausschlafen. Das tut gut! Nur, ist dann der Tag zu kurz, für all DAS, was ich gerne reingepreßt hätte. Also, weg mit dem Zeolith, sonst muss ich noch eine Stunde länger warten, bevor ich Frühstücken kann. Weg mit den Übungen und gleich den Hirsebrei gekocht. Und da ich eh schon spät dran bin – wo auch immer wieder diese Stunde der Sommerzeit fehlt! – beginne ich doch gleich mit den Vorbereitungen für mein Mittagessen. Zucchini in Knoblauch-Dinkelmilchsoße mit Nudeln und Parmesan. (Siehe Foto oben.)


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Mond   - Zunehmender Mond im Wassermann, aufsteigend am Dienstag und am Mittwoch. Vollmond am Donnerstag!!!....in den Fischen.



Freitag – abnehmender Mond in den Fischen, aufsteigend. An solchen Tagen sollte man wirklich bequeme Schuhe anziehen und die Füße nicht mit Unbequemen traktieren. Auf das Schneiden der Haare und Nägel wäre besser zu verzichten. Fußbäder und Fußmassagen kommen jedoch an solchen Tagen recht gut.

Samstag/Sonntag – abnehmender Mond im Widder, aufsteigend. An solchen Tagen sollte ich die Augen nicht überlasen. Genau. Aus diesem Grund vertage ich meinen Post auf Sonntag, weil ich heute bereits gelesen hab‘. 

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Das Wetter:  …..hat sich geändert. Es ist war kühler geworden, bis auf 11 Grad runter. Sogar nur acht in der Nacht. Ist ja fast wie im Winter. Man sucht die Jacken wieder und bestückt die Garderobe mit den Dickeren. Nur gut, daß die Wände noch die Sonnenwäre ent-halten, sonst müßte man wohl schon beinahe wieder heizen. Ich lüfte nur ganz kurz und schließe die Fenster gleich wieder.

Ab Freitag wurde es wieder etwas wärmer, was angenehm ist.

 


Gesprüht wurde natürlich ebenso wieder. Die Wolken, die keine sind, werden immer perfekter, vor allem auch VOR die Sonne gesetzt. Die „unechten“ Wolken schillern oft in bunten Farben. 

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Essen: Handmade - Rester.

 

Kürbis-Reibekuchen.

 

Falafelbällchen und vom Rest noch einmal Kürbis-Püree.

 

Und am Tag drauf noch einmal die Puffer, Soße, Bällchen und Gemüse.

 

 Rote Beete Salat.

 

Und Mohnkuchen (den der Jörg bestellen mußte), wo ich mich nicht beherrschen konnte und gleich zwei Stück verschlungen hab‘.
  

 

Freitagmorgen, sehr ungesundes Essen. Frühstück fiel weg. Gleich Pommes und der Möhrensalat vom Tag zuvor.

 

 Freitagabend probierte ich gleich den neuen Brotaufstrich aus. 
 

 

Samstagmorgen dann wieder gesünder.

Samstagmittag die Reibekuchen von der Morassina Gststätte.

 

 Sonntag – kochen. Schließlich hatte Jörg frisches Gemüse gekauft.

 

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Aktuelles



Aktuelles von unserer Geschichte:



 

Samstag, 26. August 2023

Gesundheitliches– Mond - Wetter - Aufzeichnungen 12 - Der Vater lachend, der Besuch bei meiner Heilpraktikerin und die Abschlachtung des Thüringer Waldes

 Tagebucheintrag vom Saturn-Tag, den 26. August 2023

 

 

Mein derzeitiges Abend-„Gebet“:

Ich ziehe einen Kreis um mein Bett, der mich schützt. Erneuere den um die Wohnung und um das Haus und ..... werfe alle bösen, negativen Energien raus! Die Guten, mir wohlgesonnen mögen bleiben. Sie sind willkommen. Meine Helferwesen, Schutzgeister und Engel sollen mich des nachts, wenn ich schlafe, beschützen. Und nun hülle ich mich in einen flimmernden goldenen Schimmer ein, der mich schützt. Dann errichte ich die Pyramide, in der ich liege, mit der kristallenen, goldenen Spitze, die einen Strahl von Licht hereinlässt, der mich durchdringt und mir universelle Weisheit bringt. In der Pyramide fließ die Orgon-Energie, die mich heilt.  

 

****** Am Ende des Post ist dazu ein Link zu einem Video, wo Axel Klitzke einen Vortrag zu den Pyramiden hält.

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Hier nun der versprochene Post und……ich werde mich bemühen ihn trotz alledem knapp zu halten und nicht zu ausführlich zu werden, weil ich weiß, daß viele die Zeit nicht dafür haben. Sodann……

 

Sonntag: …...war ein nötiger „Pflegetag“, wo sich die alltäglichen Arbeiten auf das Nötigste beschränkten.

 

 Montag:  Gleich früh, gegen neun, sind wir losgefahren. Der Jörg war von der Nachtschicht gekommen und hat nicht geschlafen.





 
Hier der kleine Kühlschrank....

Ich denke die Fotos,…..sagen mehr als Worte………und, warum habe ich meine Meinung nun geändert, was solch' Fotos vom Vater betrifft? Weil vom Vater nunmehr recht positive, lebensbejahende Energie ausgeht.

 

Dienstag: Wir sind etwas früher losgefahren, was auch gut so war. Der Termin selbst war um halb elf. Bis wir Sonneberg überhaupt erreichten, verging gut eine Stunde, wo eigentlich nur 20 Minuten nötig wären. Sperrungen, Umleitungen etc. und dann noch das finden vom Haus der guten Frau. Irgendwo auf dem Berg, nahe der Sternwarte, am Ende eines kleinen Weges. Hätten wir das Navi nicht bemüht, hätten wir sicherlich noch länger gebraucht.



Das Ambiente um und in ihrem Haus, einfach wundervoll! Ich fragte sie nach all den kleinen Accessoires und sie sagte nur: „Die sind da, um mich wohl zu fühlen.“
 
 

 
Wir sprachen über Chemtrails, wo sie nachts die Fenster besser schließt und ihr Mann hätte draußen auf dem Balkon geschlafen, weil er meinte in einem geschlossenen Raum zu ersticken,….bei der Hitze, was ihm nachzusehen ist, wie ich meine. Trotz alledem, sie zieht das durch. Bewundernswert UND,…..was so erstaunlich für mich war, ich brauchte nur ein Thema anzusprechen, mit einem Wort, und schon kam prompt die Erwiderung wie aus der Pistole geschossen und wurde zu einem Gespräch. Das kenne ich so nicht, weil ich hier niemand – außer meiner lieben Brunhilde und auch der lieben Rosi – habe, die sich mit solch‘ Themen beschäftigen.


Ich frage sie nach den sicherlich vielen ge*mpften Patienten, welche sie behandeln muss und..…..wie sie sich fühlt, danach,……..gedachte ich noch nachzufragen, aber da kam die Antwort bereits auf den Punkt, als hätte sie genau gewußt, was ich sagen wollte.
„Wenn ich zu viele ge*mpfte Patienten an einem Tag behandeln muss, fühle ich mich schlecht, habe einen Druck auf der Brust und mein Schweiß stinkt, wie der von den Geimpften.“ 
Gut, so hatte ich das auch noch nicht erlebt. 
„Dann bade, reinige ich mich am Abend besser.“, meinte sie noch. Das kann ich verstehen. 
„Aber was soll ich tun?“, und damit meinte sie, daß sie diese Patienten schließlich ebenso behandeln muss.

 

 

Und wieder erstaunte sie mich, mit DEM, was sie sagte. Es lies mich schmunzeln und denken, WOW(!), in den zwei Jahren, in denen wir uns nicht sahen, hat sie ganz schön nachgelegt, ist mit ihrer Entwicklung schon ein Stück an mir vorübergezogen. Denn, als ich mich das letzte mal über geopolitische Themen mit ihr unterhielt, war sie noch in der „Symbolik-Falle“. Erzählte mir etwas von der 666, die der Herr Trump oft mit seinen Finger zeigen würde und hatte Angst, daß man sie als Ungeimpfte aus der Wohnung zerrt und zwingt……..was zur damaligen Zeit ja nicht abwegig war. Denn die Kabale, das System machte uns allen Angst und Druck. Sie selbst hielt stand, wie ich auch. Und nun sprach sie von der Liebe im Herzen, vom Beten, Segnen und Verzeihen. Sie wußte genau, daß wir nur aus uns selbst heraus diese Welt ändern können, indem wir Verantwortung übernehmen, uns selbst finden, mit uns beschäftigen und herausfinden WER wir wirklich sind. Genau DAS, was auch ich in den letzten Monaten lernen und als Erkenntnis einordnen durfte.
Das Gespräch mit ihr war gerade so, als ergänzen wir uns. Die Eine begann den Satz und die Andere beendete ihn. Einfach großartig!

 


 

Sie erzählte mir dann noch eine kleine Geschichte, über’s Segnen und ich meinte, es müsse auch aus dem Herzen kommen, sonst hülfe es nicht. Sie nickte nur und lächelte……und lud mich ein ihre Gruppe zu besuchen, wo getanzt, gesungen, gesegnet und "gute Energie" sowie Harmonie verbreitet würde.

 


Eine andere kleine Geschichte von ihr, hat mich sehr bewegt.
Sie hat eine Vogelzucht. Als sie hier in dieses Haus gezogen waren, wären ihr die Vögelchen wie die Fliegen weggestorben und sie wußte nicht, an was es lag. Er wäre so traurig gewesen, weil sie jeden Tag mit dem Spaten die kleinen Kerlchen hinterm Haus am Baum beerdiget hätte. Sie fand dann allerdings heraus, daß in ihrer Nähe ein 5G Mast steht……. Was sagt uns das???!!!!!!!!!!!!!!!
 
 

Daraufhin kamen wir auf die Orgoniten zu sprechen, welche die vom Funkmast ausgesendeten Frequenzen neutralisieren. Natürlich wußte ich davon, hatte mich auch bereits darüber informiert. Nur,…..sie sind zu teuer und auch wenn man sie selber herstellt, braucht man Komponenten dazu, die nicht billig sind, wie beispielsweise Plattgold.
„Ich habe mir dann einen großen Orgonit (für fast 5000 Euronen) gegönnt, mit einem Cloudbuster ***dran.“, meinte sie zu mir und lächelte. „Die Männer haben mir den Vogel gezeigt, als ich ihnen sagte, sie sollen ihn im Garten eingraben. Und weißt du was, dieses Jahr kann ich mich vor kleinen Vögelchen nicht retten.“ 
*** (Link!!!) und (Link!!!) – SO sieht das aus! 



Was meine Gesundheit nun betrifft, sind die bösen Zellen verschwunden. Und das alles, bevor etwas entsteht und nur mit natürlichen Mitteln, wie beispielsweise einem Vitalpilz-Komplex und Betaglucan geheilt.
Die einzigen Dinge, die sie mir aufgeschrieben hat, sind:  Omega 3, Sibosan und Fortakehl, samt einem Tipp, wie man Vitamin D3 + K2 in Öl Tropfen am effektivsten einnimmt.
Für meinen kaum zu erwähnenden Eisenmangel – weil ich ja nur sehr wenig Fleisch esse – kamen wir überein, daß ich vermehrt Rote Beete esse, was akzeptabel ist. Vielleicht Hülsenfrüchte noch (Erbsen, Bohnen, Linsen). Spinat und Schwarzwurzel. Oh ja! Das schmeckt mir auch!
 
 
 

 

 

 
 
 
Was an dieser Stelle noch unbedingt seine Erwähnung finden muss ist das Abschlachten unseres Thüringer Waldes!!!!!!! - Siehe die Fotos oben!!!!!!
Es ist schrecklich anzusehen!
Wie im Schlachthaus und die Leichen werden per LKW zur weiteren Verwendung/Verschiffung (an meinem Fenster vorbei) transportiert.  

 

Mittwoch: …....habe ich alles aufgearbeitet, was liegengeblieben war. Fünf Mal Wäsche, einen großen Topf Kürbissuppe etc. …………..


…………und ich wunderte mich über meine Ausdauer, die mir fremd geworden war. Und an dieser Stelle kommen wir zu einem Wesentlichen (!!!) Punkt. 
Was für ein Unterschied das war, zwischen dem Besuch beim Zahnarzt, der sicherlich geimpft ist, wo ich hinterher meist einen Tag der Erholung nötig habe, und dem Besuch bei meiner Heilpraktikerin, die, A nicht geimpft ist, B einen Orgonit im Garten hat mit einem Radiums von gut 50 Metern und C der Frequenz, die beim Deltascan über mich drüber gelaufen ist. 
Ach,…..könnte es doch nur jeden Tag so sein!  Ich hatte so viel Energie(!), wie lange nicht.
So habe ich dann in der Nacht halb zwei noch den letzten Punkt auf meiner Too-Doo-Liste abgearbeitet, und meine Füße gepflegt.

 

Donnerstag: - Geburtstag. – Am Morgen Pflege, meine Suppe essen und dann zur Physiotherapie. Der Sohn ist mitgefahren, wollte einkaufen gehen. Da Jörg und ich kein Geld mehr hatten, wünschte ich mir nur ein Stück Mohnkuchen. Gut, am Ende kaufte er schon ein paar Stücken mehr an Kuchen, sodaß ich heute noch davon zehren kann.

 

Freitag: Wie beschrieben. Ich brauchte Ruhe(!!!!), die ich mir nahm. Und das Komische daran ist, daß ich gerad zu solch' Zeiten, wo ich mich vom Gedöns dieser Welt zurückziehen möchte, geradezu nach Wissen hungrig bin. Allerdings war da noch das Telefonat mit Sybille.

Am Abend dann, als der Jörg von der Spätschicht kam, waren Hausarbeiten von zehn bis zwölf angesagt und gleich anschließend hatte ich echt satt und ging zu Bett(!), weil mir gerade am Abend (Zwangs-) Arbeiten sehr schwer fallen.

 

Samstag: Es muss dringlichst saubergemacht werden!

Ich hatte mir überlegt die Arbeit auf zwei Tage zu verteilen, damit es nicht zu anstrengend wird. Also heute NUR Staubwischen und absaugen. Dann Essen (die Bratkartoffeln von der Gaststätte und einen Rest der Kürbissuppe) und schreiben.
Ich müßte wieder Pappe und Gläser wegbringen und auch rüber zum Haus, weil ich noch etwas holen wollte. Mal schauen……

 



Gesundheitliches– Mond - Essen - Wetter -  Aufzeichnungen 12

 

Gesundheitliches: < Insgesamt ging es mir am besten, als ich von der Heilpraktikerin kam!!! Ansonsten habe ich derzeit arge Schmerzen im Genick, was, meiner Meinung nach, am Sitzen und an der kommenden Wetteränderung hin zur Kühle liegen kann. Es ist gerade so, als  hätte ich Zentnersäcke auf meinen Schultern liegen.

< Die Gelenke tun weh (deshalb Omega 3), sind wohl ein wenig entzündlich, obwohl ich doch bereits Einiges entzündungshemmendes an Nahrungsergänzungen einnehme.

< Der Lymphfluß macht mir heute Probleme. 

< Krämpfe so wie so, wie üblich im Zwerchfell-, Bauch- und Rückenbereich.

< Die Haut brannte die ganzen Tage über. Auch heute noch.

< Ich fühle mich wieder zerbrechlicher.

 

Mond:..…..ist im Schützen, derzeit, was viel Zuversicht und Optimismus bringt.
Ruckartiges Aufstehen und Heben sollte man allerdings vermeiden! 
Beim Sport sind Hüften und die Oberschenkel zu schonen. 
Und mein Tipp ist: Schlaft Euch aus!!!
An Schütze-Tagen sollte man sich keine großen Putz- und Wachaktionen vornehmen.
Ein Spaziergang wäre auch ganz gut. (Habe ich heute wieder nicht geschafft.)

 


Wetter:  Als wir zu Beginn der Woche unterwegs waren, war es sehr warm, trotz der Klimaanlage, was mir schon einige Probleme bereitet hat. Nun wird es wohl kühler werden,……sagt der Wetterbericht…..auf meinem Handy.

Gesprüht wurde eigentlich jeden Tag. Hier in der Gegend aber nicht so offensichtlich. Vor allem aber vor der Sonne, die ja verdunkelt werden soll.

 

 


Essen:  Tja, nur Heimküche. Kein Mc…irgendwas und es war genug. Bei der Wärme hat man ohnehin nur wenig Appetit. Meine Kürbis-Suppe kam da echt gut!

Ausnahme war der Geburtstag, wo ich wirklich ungewöhnlich viel Kuchen aß. Ich war so heißhungrig drauf. Allerdings sollte ich meine Disziplin beim Essen tunlichst wahren!!! Denn das ist ein Eckpfeiler für meine Schublosigkeit der MS. Problematisch wird es nur, wenn mich die Sybill besuchen kommt. Sie möchte mir etwas kochen und geht eben NICHT davon ab, Eigelb und Tierisches zu verwenden. Sie ist ebenso wenig zu überzeugen, Dinge zu essen, die ich essen kann. Warum? Ich möchte noch ein drittes Mal mit ihr reden..........

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Was schaue ich so…….   

„Enterprise“ mit Picard.

Was mir hier immer wieder auffällt, sobald ein Besatzungsmitglied (hier lasse man sich mal den Begriff „Besatzung“ durch den Kopf gehen) nicht mehr so läuft wie es soll, kommt die Psycho-Tante angerannt und bringt denjenigen wieder „in die Norm“, in die Spur. Und da gibt es kein Entrinnen. Man wird gezwungen mit ihr zu reden, ihr Recht zu geben und sein Verhalten dementsprechend zu ändern. Alles andere führt nur dazu, daß man als Sonderling, der sich abgrenzt, bezeichnet wird und sich besser noch psychiatrisch behandeln lassen soll. Ja, so ist die amerikanische Gesellschaft….schon. Das System so wie so. Es zwingt uns „in die Norm“. Schrecklich!

 

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Das Aktuellste überhaupt:




Ich war erst skeptisch, aber dann, beim wirklichen "Hinhören"........fand ich's richtig gut.

 

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 Das Video von einem Vortrag über die Pyramiden von Axel Klietzke.