Dienstag, 5. November 2024

Ich kann nicht aus meiner Haut!

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 5. November 2024

  


 

 Zitat:

„Die Lakota lieben besonnene, knappe Worte. Wie schon Sitting Bull sagte: Wowikcake unjapi kta ca, wicoie ota unpisni! – auf gut Deutsch: Es braucht nicht viele Worte, um die Wahrheit zu sagen!“ Zitat Ende.
Quelle: „Sioux/Lakota Wort für Wort“ von Dr. Rebecca Netzel


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Mittwoch, der 30. Oktober 2024:
Was war an diesem Tag eigentlich? Man vergißt so schnell. An was mag es wohl liegen? Also war es ein „ganz normaler Tag“, wie’s halt derzeit so läuft, hier, in dieser Hamsterschachtel von Wohnung und überhaupt mit dieser Frau über mir, mit ihrem Sauerstoffgerät, wo ich nach wie vor „über Stöckchen springe“. Macht sie’s an, bin ich weg, suche mir Beschäftigungen…..außerhalb des Wohnzimmers und so kam es halt, daß ich abends um zehn in der Küche saß und da kommen einer schon mal solch‘ Gedanken oder Fragen: Was hält mich aufrecht,….derzeit?
Meine Antwort war so derart lapidar, daß sie schon komisch erschien: Ein paar bunte bedruckte Karten. 

Quelle der Karten: "Nefertari's Tarots" von Silvana Alasia


Und welch‘ Glück noch am Abend – offenbar lernt diese Frau über mir doch (und hier möchte ich die Lorbeeren nicht vorzeitig verteilen!) – kurz nach zehn war das Sauerstoffgerät dieser Frau über mir aus und ich konnte endlich(!) mal wieder in meinem Wohnzimmer, mit einem Glas alkoholfreien Bier,…..“Harry Potter“ – passend zu Halloween - schauen. (Natürlich habe ich mich auch noch an den Chips vergriffen. Wie hätte es auch anders sein können. Und es sind die „Herkömmlichen" aus dem Supermarkt, weil ich diesen Monat, aus „finanziellen Gründen“, KEIN Essen-Paket, aus meinem Bio-Laden, bestellen kann.)


  

 

Donnerstag, den 31. Oktober 2024:

Ausgeschlafen,.....nötige 10 Stunden Schlaf. Wilde Träume im Rest des oberflächlichen Schlafes, kurz, bevor ich aufgestanden bin. So eigenartige Sachen eben, welche einer in „dieser Wirklichkeit“ kaum plausibel erscheinen würden. Nur DORT, denkt man nicht weiter darüber nach und….ich finde, daß dies ein Zeichen ist, was für mich nur Eines bedeuten kann/könnte, daß ich DORT, in meinen Träumen, noch unbewußter bin, daß es noch eine tiefere Ebene sein könnte, in welche wir fallen im Schlaf, die womöglich sogar genau dafür eingerichtet worden ist. Wer weiß, WER da alles WOZU auch immer Zugang hat, um uns wer weiß was zu suggerieren. Somit stelle ich auch die Ebene des Träumens irgendwie in Frage, wenn wir keine Kontrolle darüber haben, also nicht bewußt dort sind und agieren, wie es beispielsweise die Träumer bei den Tolteken waren. (Link!!!) Nur WIR hier, sind nie dafür ausgebildet worden. Wie viele Menschen träumen schon ganz bewußt? Dafür braucht man eine intakte Zirbeldrüse, die uns mit sämtlichen Giften, wie beispielsweise den Floriden, kaputt gemacht wird. 

So im Halbschlaf hatte ich draußen in der Küche und im Flur etwas rappeln hören. Der Jörg hatte begonnen das Kabel für meinen Fernseher im Schlafzimmer zu verlegen. Sogar „Disney plus“ geht dort wieder, sodaß ich diese Serie „24“ zu Ende schauen kann.

(Bei Disney plus Rakuten u.a. kann man auch so Manches OHNE monatlichen Beitrag schauen.)
Dann ein Mail, die, meiner Meinung nach keinem Aufschub duldete soweit beantwortet, nach besten Wissen und Gewissen.  


Halloween, Samhain, ich bin hier zwiegespalten, ob ich überhaupt „feiern“ oder zumindest in diesem Gedanken sein soll. Einerseits gehört „dieses Wort“, „dieses erschaffene Fest“ nicht zu uns. Andererseits heißt es ja, daß es das keltische Neujahr sei. Also doch……

Zudem hat „diese Zeit“ an sich, etwas mit unseren Ahnen und dem Schleier zwischen den Welten zu tun. Andererseits wissen das auch DIE Leute, die nichts Gutes damit anfangen. Die selbsternannten Elitären, die an solchen Tagen, in solchen Zeiten wer weiß was für Rituale, Jagden und Opferungen veranstalten, wo……Leid produziert und, ja sogar gestorben wird. Und wie ich irgendwo hörte,….zu Hauf.
Also was tun an diesem Tag und in welchem Bewusstsein ihn begehen? 

Es ist aber auch......irgendwie ein Fest für die Kinder, denen das sicherlich gut gefällt,….sich zu verkleiden und von Tür zu Tür zu gehen und Süßigkeiten zu bekommen. Allerdings „könnte“ man hier ebenfalls wieder argwöhnen, daß ein gewisser Plan dahintersteckt. Kinder, des nachts, draußen. Wie viele sind da nicht zurückgekommen? Süßigkeiten sind nun auch nicht gerad' DAS, was Kinder essen sollten. Gesund sind sie auf keinen Fall. Ganz zu schweigen von dem „Todeskult“, der hier zelebriert und das Fest der Ahnen ins Gegenteil verkehrt wird. Es hat keine Bedeutung mehr. Oder welche Bedeutung hat das JETZT gefeierte Halloween?

Andererseits nun wieder kommt Halloween wohl aus Irland, wo es eine Geschichte dazu gibt: (Link!!!)
Und vielleicht ist mir heute sogar so wie……„Neujahr-sfest“……..

Abends,.... ab zehn, in meinem Wohnzimmer, in meinem Sessel „Harry Potter“ angesehen.

 


 

Freitag, der 1. November 2024

 

Hier war ein Video, daß "nachträglich" leider auf "privat" gestellt worden ist. Tut mir leid.
 

Ich hatte noch mal über Halloween/Samhain nachgedacht und über die dunkle Jahreszeit, die ja jetzt beginnt. WIE begehe ich sie dieses Jahr.

Letztes Jahr hatte ich mich dazu entschlossen es „herkömmlich“ zu tun und die Rauhnächte Ende des Jahres zu zelebrieren. Samhain war abgespalten davon, was natürlich Blödsinn ist, weil alles zusammengehört. Andererseits frage ich mich auch, ob man die „dunkle Zeit“ nicht so wie so zur Gänze in einem gewissen Bewußtsein-Zustand begehen soll-te und dann, als Krönung, oder Abschluß des Ganzen, die Rauhnächte  eben.
Die Idee dazu kam genau genommen von einer anderen Bloggerin und Autorin: (Link!!!) die auch ein Buch darüber geschrieben hat. 
Also dann,…..auf in die dunkle Zeit….. 



Darüber hinaus dachte ich so, ich muss mein Bewußtsein wieder erhöhen, nachdem ich in Tiefen war, wie dem letzten Voodoo-Ritual. Und irgendwie kam mir Bruno Gröning in den Sinn. Eine einstige Bekannte war begeistert von ihm. Ich jedoch vermochte nichts damit anzufangen. Versuchte es aalerdings erneut und hörte mir einige Videos, auch mit seiner Originalstimme an. Dennoch….nichts. Gut, nicht nichts, denn es war in der Tat sehr berührend. Nur, mit DEM, was er sagte, mit Gott und Glauben, vermag ich nicht viel anzufangen,.....mit seiner Sicht auf die Welt, geprägt, von dem Weltbild und der Sprache seiner Zeit. Der Inhalt ist klar. Erschließt sich mir und ich „fühle“ dabei….. Dennoch kann ich nicht anknüpfen…..warum auch immer…….oder weil mein Weltbild ein abweichendes ist......

An diesem Abend hat es leider nicht funktioniert, wie am Abend zuvor. Also, wieder ins Schlafzimmer und eine Serie geschaut.

Alles in allem war es ein seeeehr hektischer Tag, mit einigen Unvorhergesehenen. Klingeln hier, läuten da, hast du mal, kannst du mal…… Der Jörg hat gekocht……und ich ließ mich wieder hinreißen etwas zu essen, was ich nicht sollte.

 


Samstag, der 2. November 2024
Ich komm‘ einfach nicht aus der Hüfte, stehe jeden Tag zu spät auf. (Liegt ja auch am „über’s Stöckchen springen.") Dann drängt alles und ich werde hektisch. Andererseits möchte ich auch ausschlafen und da wird es halt immer halb zehn. Bis dann alles in Sack und Tüten ist, samt Frühstück, vergehen schon mal zwei Stunden, auch ohne die Übungen am Morgen, die mir so allmählich fehlen, weil ich weiß, sie sind gut für mich, sie halten mich beweglich…….

Noch vor dem Frühstück – weil Ruhe war – war ich im Internet und bin unruhig geworden, begann gleich mit der Antwort auf eine Mail. Ließ es dann aber und frühstückte so la, la eine altbackene Quarktasche, die gegessen werden mußte mit einem Tee dazu.

Die Mail beschäftige mich fast den ganzen Tag. Zwischendurch kochen, weil das Gemüse verarbeitet werden muß.

 


Und hier bemerkte ich erneut, daß es nicht viel braucht, bis die Krämpfe einsetzen. Es war doch schon besser gewesen, verdammt noch mal! Alles….kommt wieder zurück. All die Beschwerden, wie sie damals, vor Jahren, kurz nach dem Schub waren, kommen jetzt wieder zurück…..und ich kann keine andere Ursache entdecken, als der Streß des ganzen vergangenen Jahres. Zuerst die anstrengende Zahnbehandlung, die ich vielleicht noch so la, la gut überstanden hätte. Aber dann der permanente Streß mit der Frau über mir und ihrem brummenden und vibrierenden Sauerstoffgerät. Es macht mich krank! Punkt!

 

Kurze Blogrunde….…

Meine Gedanken dazu: Die Einfältigen, die Dummen,…….lachen und sind glücklich, reisen um die Welt, residieren in Hotelzimmern, Essen in Gaststätten, und yogieren im Freundeskreis.
Wenn Dummheit weh täte……. Aber zumindest genießen sie……“diese Welt“ und können es auch. Aber immer schon die „Süddeutsche“ lesen und Fernseh‘ schauen……..
Andererseits gibt es Menschen, die an der Tafel Glück haben, wenn sie Obst mitbekommen und sich über zwei verschriebene Physiobehandlungen freuen, damit sie laufen können…..
Was läuft hier falsch?

Der Abend,…..gruselig. Und da nahm ich schon meine letzte Mahlzeit – Mohnkuchen – gegen neu in der Hoffnung, daß ich mich später noch im Wohnzimmer aufhalten könnte. Aber Pustekuchen. Das Brummen und Vibrieren ging bis halb zwölf und war selbst im Bett liegend noch zu spüren, wovon ich Kopfweh bekam. Es fühlt sich an wie diese „Rüttel-Betten“ in den amerikanischen Filmen, die man manchmal sieht, wo ein viertel Dollar reingesteckt wird und….los geht’s. Mein ganzer Körper hat vibriert. Jörg meinte dann nur noch: „Ich könnte Dir aller höchstens noch die Gummi-Stöppel unters Bett bauen.“

Ich drauf: „Das würde erfahrungsgemäß auch nichts nützen. Am besten das Bett schwebt.“
Ich die Ohren wieder zugestöpselt, den Fernseher im Schlafzimmer anschaltet und……bis halb drei (recht laut) geschaut. (Geschlafen hat DIE vermutlich nicht.)


 


Sonntag, der 3. November 2024

Ahhhhh! Was für ein Tagesbeginn!

Ausschlafen bis halb zehn, Sonnenschein, auch,….wenn hinter der stets so sorgfältig platzierten „Wolke“. Und hier übersehe, oder besser, überschlafe ich mal die kläglichen Versuche von der Frau über mir, mich am Morgen, und das gleich zwei Mal zu unterschiedlichen Zeiten, mit Gepolter und Geschepper munterzumachen.

Der Sonntag gibt mir die Gelegenheit zumindest in Ruhe alles tun zu können und sogar meine Übungen am Morgen wurden (erstmalig wieder seit vielen Tagen) zelebriert. Dann Frühstück, geröstet Brot mit Käse drauf.

Aber DANN, wurde es „komisch“………Aber „diese „Geschichte“, lest Ihr besser unter: „Fragen und Erkenntnisse und auch,……man könnte es Magisches nennen“.***

Ausweichen, ausweichen, ausweichen……und….verarsche am Abend. Warum? Spätestens um zehn Uhr abends, entscheide ich mich, welches Zimmer ich heize soll, also, WO ich mich am Abend aufhalten werde und DAS entscheide ich nach dem Brummen und Vibrieren, das von oben kommt. Also, bis zehn war….nichts zu hören. Also blieb ich im Wohnzimmer, jedoch immer „auf dem Sprung“. Bis kurz nach zehn…nichts. Also dachte ich, ich bleibe im hier, auf meinem Sessel sitzen. Aber dann viertel elf gings los bis….zwölf. Also…..umziehen ins Schlafzimmer und Serie schauen bis zwei….auf laut….


 

 


Montag, der 4. November 2024
Wie des Öfteren gegen neun Uhr auf. Der Jörg war gleich am Morgen beim Arzt. Noch eine Woche krank. Frühstück und dann, weil im Wohnzimmer Ruhe war, habe ich mir ein paar Videos von Kartenlegern angeschaut und noch verschiedene Decks notiert.

Der „Bofrost“ kam und mein Sohn zu spät, denn er hätte von eben Diesen etwas haben wollen. Also durchkämmte er den Katalog und schrieb auf,.....fürs nächste Mal.

Zu Mittag (gegen drei) Bratkartoffeln von vorgestern und auch das Gemüse und die Bällchen dazu.

 


Haare waschen, Gesichts-Kosmetik, als das Brummen und Vibrieren wieder einsetzt. Als es wieder aufgehörte hatte, war zumindest noch die Zeit, um mich ein wenig in meinem Sessel auszuruhen, sogar noch um zu Abend zu essen und ein wenig zu schreiben.

 

 


Dienstag, den 5. November 2024

Ungewöhnlich früh auf, so halb neun (smile). Duschen, ach nee, es ist ja „Winter-Modus“, also nur waschen und fertigmachen für die Physio.
Der Sohn ruft an,.....und das Essen kommt,….Kohlroulade. Ich esse mit, aber nur den Kohl, ohne die Roulade.

Dann beginnen die „Ungewöhnlichkeiten“. Meine Therapeutin ist nicht da. Dann eben eine andere und….es geht so weit alles gut, mit dem Unter-halten. Die Themen bewegen sich zwischen Haus, Hof und Garten, Laub, Brille und ein Gedenk an meine verstorbene Therapeutin. Die Chefin wird auch kurz erwähnt. Ich rede natürlich nie schlecht über andere mit anderen - und überhaupt mag ich es nicht, mit jemand über jemand anderen zu reden, der nicht anwesend ist - . So auch kurz über meine Therapeutin, weil ich mir nicht sicher war, ob ich womöglich irgendwie wieder den Mund zu voll genommen habe und sie mich deshalb etwa "verschäht". Aber, sie ist wohl wirklich…….krank. Dann „Gute Besserung“!

Jörg und ich beschließen noch ein Stück laufen zu gehen, auf dem „Rennsteig“ oben. Ich hatte schon vorsorglich den Fotoapparat eingepackt.

 


Schon beim Aussteigen war ich doch recht angetan meine Mütze nicht vergessen zu haben. Es ging ein seidenfeiner Wind und es war recht kühl. Gibt es ein nächstes Mal, sollte ich die Handschuhe nicht vergessen, denn meine Finger waren gleich recht kalt. 

Jörg zu mir: „Du fotografierst doch gar nichts.“, merkt er an.
Ich: „WAS soll ich denn fotografieren. Da ist nichts mehr.“
 

Wieso heißt das eigentlich noch „Thüringer „Wald“? DEN, hat man wegrasiert, das Land ausgeplündert! Schrecklich und traurig anzusehen!

 

 

Es war nur ein kurzes Stück, das wir gelaufen sind…….

 


Die nächste „Ungewöhnlichkeit“,….wir gingen „shoppen“. Shoppen für (Arme) finanziell Schwache natürlich, im Supermarkt (N*RMA), wo es wirklich nichts(!) Gesundes gibt. Aber gut, was soll’s. Ein wenig Freude muss der Mensch doch haben. Oder nicht? WANN war ICH denn das letzte Mal hier? Vor drei Jahren? Und wie lange war ich schon nicht mehr in einem Supermarkt? Also,…..“was kostet die Welt“? (…..bei nur noch 116 Euro auf dem Konto und das, am 5.) Ich habe Sachen gekauft, die ich sonst nie kaufen würde (drei man Waffeln verschiedener Art, Pizza-Brot zum aufbacken - na ja, einmal kann man's essen, aber dann eher nicht mehr -  und Frischkäse, den ich schon lange nicht mehr hatte) und zumindest noch ein Glas Bio-Honig. Die Granatäpfel sahen auch nicht so schlecht aus. Also hier auch noch Eine. Noch eine Packung Oliven muß doch sein Und da waren auch noch die Geflügel-Bockwürste,…na ja. Eben auch  noch obenauf. Und ich habe mir….Zeit genommen, hab‘ mal hier geschaut und da, was für mich schon „shoppen“ ist. Ich meine, WAS will man denn schon besonderes im N*RMA kaufen? Trotz alledem sind die gekauften Dinge…..“Besonderheiten“………… wie "kleine Schätze" trug ich sie raus. 

Den Rest des Tages dann,....dieser Post.  

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Orakeln und so………

 ……und immer wieder die Karte „Judgement“, das Gericht.

Vier Mal, aus unterschiedlichen Decks.
 

Quelle der Fotos von links nach rechts: "Arcanum Tarot" von Lo Scarabeo; "Ananda Tarot" von Ananda Kurz Pilz; "The Unholding Path Tarot" von Athene Noctura; "The Light Seer's Tarot" von Chris Anne Donnely

Es wird darüber gesprochen, daß sich die Zeit-Linien trennen, schon seit einiger Zeit und es wird...Zeit, sich zu entscheiden, WO man zukünftig sein möchte………womöglich auch ein Hinweis der Karten auf „diese Thematik“?


Was bedeutet nun die Karte „das Gericht“:

Sie wird oft falsch verstanden. Die Bedeutung einer Karte kann aber immer nur dem Bild und den dahinterliegenden seelischen und mythologischen entnommen werden. Die hier dargestellte „Auferstehung“ zeigt das ergreifende Erlebnis der Erlösung. Sie zeigt, daß das Wahre, das Göttliche dem dunklen Kerker entsteigt und ans Licht kommt. Damit hat diese Karte eine durch und durch beglückende Bedeutung. Sie zeigt den entscheidenden Schritt zur Selbstwerdung, den gelungenen Prozeß alchimistischer Wandlung, der aus dem Niederen das Höhere werden ließ.
Auf einer eher alltäglichen Ebene, bedeutet diese Karte jede Form der Befreiung von Sorgen und Nöten, aus undankbaren Situationen und Verbindungen, von Hemmungen und Scheu. Sie kann ferner ein Hinweis sein, daß in dem von dieser Karte gekennzeichneten Vorhaben „unser Schatz“ liegt.

 Und auch immer wieder „Der Eremit“

Quelle der Karten von links nach rechts: "Göttinnen Tarot" Delux Edition von Maria Carati und Antonella Platano; "Ananda Tarot" von Ananda Kurt Pilz; "The Unholding Path Tarot" von Athene Noctua

 
 

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Fragen und Erkenntnisse und auch,…… 

Warum eigentlich liegen emotional Freude und Traurigkeit so nah beieinander? Es fließen Tränen vor Glück, aber auch wenn uns Wehmut, Ausweglosigkeit und Verzweiflung übermannt. Der Frequenzbereich liegt offenbar sehr eng neben dem anderen. Wieso ist das so?

Eine positive Intension dahinter (angelegt) wäre,.....wenn jemand traurig ist, ihn mit etwas rasch wieder zu erheitern. Im Negativen allerdings,…..braucht man anscheinend nur den Frequenzbereich zu verändern und…..auszustrahlen. Und wir wissen, daß dies heute und schon längst geschieht. Geforscht wir daran vermutlich bereits seit fast 100 Jahren, seit 50 nachweislich. So sind wir kaum mehr in der Lage überhaupt froh zu werden…….. Und ist man einmal darauf „eingestellt“,…….fällt es schwer, selbst willentlich, wieder in die Freude zu gehen. Und hier ist nicht nur das einmalige Lächeln gemeint. Nein, das Glücksgefühl aus dem Herzen heraus und noch besser,…..“die Liebe“ (zu fühlen).
Aber wie stellt man das an, wenn man das nicht mehr kann? Wenn es einer nicht mehr gelingt, wirkliche Freude und Liebe zu fühlen,....und wenn, dann nur kurz.
Es ist wie mit so Vielem, wie mit allem, die „dunkle Seite“ verdreht und benutzt unsere Gefühle und Emotionen gegen uns. Auch andere Beispiele gibt es dafür genug.



Wenn man all das Wissen und die Ressourcen zusammennähme und sie FÜR etwas Gutes, FÜR die Menschen einsetzen würde, wir könnten in paradiesischen Verhältnissen leben. Warum ist das nicht so? Wem nützt das? Wer tut sowas (mit uns)?

Wie ich irgendwo hörte und auch las,…..die Achonten, bösartige Geschöpfe, die offensichtlich doch „diese Welt“ (zur Gänze?) kontrollieren. Die Angst, die Wut, das Leid ist ihre Nahrung, sie brauchen diese Emotionen (die Gefühle), die wir so tief in unserem Herzen fühlen. Es wird Loosh genannt und abgeschöpft. Man kann es sogar googlen……..und klingt es nicht auch irgendwie wie „Luz“, also Licht? (Luz-ifer = Licht-bringer) Also saugen sie „unser Licht“ ab,…….. unsere Lebenskraft. Aha. Altern wir deshalb auch so schnell? Haben wir deshalb so ein kurzes Leben im Gegensatz zu den „biblischen Jahren", die ein Mensch leben kann (150, 500) und noch davon abgesehen, daß man in unseren Genen herumgepfuscht, die 12-Strang-DANN abgeschaltet hat, sodaß unser Lebensalter nur noch bei 70 bis 100 Jahren liegt und wir auch sonst nicht mehr zu viel fähig sind, zu was wir eigentlich fähig wären,….als Schöpfer.

Zu Loosh-Energie findet man nicht gleich so rasch etwas im Netzt. Jedoch nach einigem Suchen schon, wie zum Beisoiel hier: (Link!!!) und (Link!!!).




***…….man könnte es „Magisches“ nennen

Ich war im Bad, die Frau über mir ebenso und ich konnte mich des Gedankens nicht erwehren, daß es JETZT besser sei, mich mit einem energetischen Schutz zu umgeben, was ich auch tat. Zwei Mal, zur Sicherheit.
Als ich gefrühstückte hatte, so etwa eine halbe bis dreiviertle Stunde danach, ist mir „komisch" geworden. Übelkeit machte sich breit, sowie Schwäche. Mir ging es urplötzlich wirklich nicht gut. Eigenartiges ging da vor sich. Kann mich nicht daran erinnern, daß ich so etwas in dieser Art irgendwann schopn einmal hatte.
Da es mir, wegen dem Brummen und Vibrieren von diesem Sauerstoffgerät über mir, zu dieser Zeit eben wieder einmal NICHT möglich war, mich ins Wohnzimmer auf meinen Sessel zu setzen, um auszuruhen, saß ich zuerst im Bad mit einem Glas Wasser, dann in der Küche und zum Schluß legte ich mich sogar noch ins Bett, weil‘s einfach nicht ging.
Noch in der Küche am Tisch sitzend, baute sich so ein Druck in mir auf, als würde ich zerspringen/zerplatzen. Das Innere wollte nach außen, zumindest fühlte es sich so an. Es kreiste irgendwie in mir, stieß von innen an die Außenwände meines Körpers und dann,………kam eine Wellte über mich, ein Ziehen, ein Zerren, gepaart mit einem Schweißausbruch und dann…..war’s vorüber. Anschließend war mir den ganzen Tag nur noch kalt.

Eine steile Theorie, gehe ich JETZT wirklich von der „Loosh-Theorie“ aus, könnte man meinen, daß durch meinen am Morgen von mir gebildeteren Schutzwall um mich herum, es anscheinend schwer gewesen war, mein Loosh, also meine Energie von mir abzuziehen. So tat man es mit aller Gewalt, was sich bei mir mit/in eben diesen Symptomen äußerte.  (Als Strafe wohl, für die Schwierigkeiten, könnte es zu viel gewesen sein, was man abgezogen hat und deshalb fror ich den restlichen Tag.)

Ich dachte zu Beginn noch, es könnte womöglich durch die Einnahme der (zahlreichen) Nahrungsergänzungen sein. Aber es war völlig anders als am Abend, wenn ich gelegentlich Übelkeit verspüre, wenn ich das Gleiche (ein-)nehme. Eine steile Theorie. ich weiß......

Irgendwie kam ich auf den Schutzwall aus Kristall und ich bat diesen Stein mir zu helfen, mich zu schützen……….


Es hat so lange gebraucht, bevor ich wieder „warm“ geworden bin. An diesem Sonntag habe ich dann nicht mehr viel zustande gebracht.
 

Zitat:

„Wall von Kristall allüberall,

schließe dich rings um mich,

schließe ein mich im Sein,

überwölbe mich, überforme mich,

laß nichts herein als Liebe, Licht, Leben allein.

Om so ist es und so soll es sein.“ Zitat Ende.

Quelle: „Praxis der weißen und schwarzen Magie“ von Det Morson

 

Und jetzt noch ein bisschen Orakeln dazu

Zu meiner „Theorie“ habe ich die Karten befragt: „Stimmt meine Vermutung, daß Loosh abgezogen worden ist?“

 


Quelle der Karten: "Hoodoo Tarot" von Tayannah Lee McQuillar


Erklärung zu den Karten:

Daughter of Baskets/Der Page der Kelche: Die Kelche symbolisieren Gefühle, was schon mal stimmt. Jung, frisch, sind hier die Attribute. Der Kelch, den er hält, wie ein Angebot, etwas, was man gerne gibt…..oder ist man verführt worden dazu….bisher? War unbescholten? Ahnunglos? 

IV Jhon Horse/Der Herrscher……über die Geschehnisse, das Abziehen des Loosh? Einer, der über alles wacht, über alles Bescheid weißt und di-regiert.

Six of Coins/Sechs der Münzen: Man ist großzügig und gibt……und es ist keine Quelle die versiegt…….so lange man eben lebt. Paßt.

Seven of Knifes/Sieben der Schwerter: Die Kraft der Erkenntnis hatte sich hier umgekehrt, also…..man war halt (blöd)…….nicht wacht und anstatt unaufmerksam. Man hat nicht hingeschaut, nicht wahrgenommen, wie einem das Ätherische (was durch die Schwerter symbolisiert wird) fortgetragen wird. Man hat den Übeltäter nicht erkannt. Paßt.

 

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Erkenntniss-e 

< Viele Dinge, aus dem 6. Und 7. Buch Mose, den alten Volksweisheiten, der alten Volksmagie, werden durch die „moderne Umwelt, in der wir mehr und mehr leben, unmöglich gemacht.


< Mit dem Transhumanismus wird die stärkste Energie, die es für uns Menschen gibt, um etwas zu bewirken, die Sexualmagie, unmöglich gemacht.

 

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Blog-Parade

Heute Morgen habe ich bei meiner lieben Edith kommentieren wollen und……bei einem Kommentar – allerdings ist mir das nicht das erste Mal so gegangen! – zig Mal „Anlauf“ nahm, weil ich an Grenzen stieß. Darf ich Dies und Das überhaupt noch so schreiben? Oder: ist das nicht „zu negativ“ oder zu offen und zu ehrlich, wie ICH das eben so sehe? Wie faßt  es das Gegenüber auf? Hoffentlich nicht falsch, wenn ich aus dem Herzen schreibe.,….denn das Süßholzgeraspel liegt mir nicht.

Hier grad‘ mal die beiden ersten Versuche:

Erster Versuch: Liebe Edith, bitte sei nicht böse deshalb, denn ich mußte beim Lesen Deiner Zeilen fast (recht bitter) lachen, aber trotz alledem weiß ich schon sehr gut, was Du meinst und es stimmt, du hast so Recht. Nur mir gingen in diesem Augenblick die Chemtrails durch den Kopf (Dein Foto ist natürlich frei davon), die ich fast täglich sehe, wenn ich den Kopf hebe und in die Weite schauen will. In der Tat, mir fällt das auch schon auf, da ist nicht viel Positives mehr,….in meiner Weltsicht drinnen, weil,….ja weil……ich wohl……immer zu viel wissen will und alles hinterfrage. Ach, herje…….

Zweiter Versuch: Ja, liebe Edith, nicht umsonst sagt der „alte Indianer“, daß man auf den Berg gehen sollte, um klarer zu sehen. (Darf man überhaupt noch „Indianer“ schreiben, respektive sagen? Meine Güte, das Schreiben wird einer so allmählich schwer, wenn man andauernd an Grenzen stößt und das Gatter immer enger gezogen wird. Siehe auch Thomas Gottschalk, den man in einer Talk-Show nötigen wollte, Diesem und Jenem „Wort“ abzuschwören. Irre irgendwie. Aber ER hat sich „nicht“ be-irren lassen…..smile)

Und was ich eigentlich sagen wollte, also der erster „Impuls“ so zu sagen: ....siehe "Erster Versuch". 

Ich kann nicht aus meiner Haut!     


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Was habe ich so geschaut?

 



















Dann jede Menge Videos, die ich verpaßte von diesem Kanal: (Link!!!)





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Himmels-Aktivitäten















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 1000 Fragen an Dich selbst

481. Findest Du, dass jeder Tag zählt?

Ja, gerade umso älter man wird.


482. Bei welcher Fernsehsendung schaltest Du sofort um?

Ich schaue mir sowas gar nicht an. Die allgegenwärtigen Lügen, die man da im „öffentlich Rechtlichen“ an den Kopf geworfen bekommt, brauche ich nicht, gleichwohl ich dazu genötigt werde, den Mist auch noch zu bezahlen.

 

483. Wann hast Du zuletzt jemanden vorgelesen?

Vor ein paar Tagen,…..mir selbst.
 

484. Bist Du gut im Small Talk?

Nein. Oberflächliches Geschwätz vermeide ich wo’s geht. Das ist, meiner Meinung nach, Zeitverschwendung.


485. Welche Nachricht hat Dich in letzter Zeit stark berührt?

….das noch ein gefährlicher Impfstoff kommen soll, der von Mensch zu Menschen weitergegeben wird und, daß er genau DAFÜR noch entwickelt worden ist. Da weiß man doch gleich, welches Geistes Kind diese skrupellosen Wissenschaftler und deren Auftraggeber sind!


486. Welche Sprache würdest Du gern gut beherrschen?

Englisch, weil DIE nun mal – mit „EINER Stimme mehr! – zur Weltsprache erhoben worden ist, VOR „Deutsch“. – Kommt mir auch eigenartig vor! –
Und Spanisch, weil sie mir einfach gut gefällt. So blumig irgendwie……


487. Kannst Du Kaugummiblasen machen?

Was soll das denn? Das ist, für meine Begriffe, „Kinder-Kram“.

488. Welcher Deiner Geburtstage hat Dir am besten gefallen?

Welcher es war, weiß ich nicht mehr genau. Aber es war DER, welchen ich das erste Mal für mich selbst gefeiert habe und auch selber gestaltet hab‘, ohne, daß mir jemand rein redet hat. Es wird wohl der 18. gewesen sein……..


489. Welche Floskel benutzt Du zu oft?

Derzeit? Ich glaube, daß wollt Ihr gar nicht wissen. Das ist nicht……...“stubenrein“.


490. Kannst Du Dich leicht in Zeichentrickfilme hineinversetzen?

Nein. Hab‘ ich nie gekonnt. Nur als Kind und noch eine Weile in der Teenie-Zeit, habe ich mir Zeichentrickfilme angeschaut. Dann mochte ich keine mehr und mag auch bis heute keine.

  

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

 



Dienstag, 29. Oktober 2024

Ein „magischer Akt“ ist abgeschlossen, Arztbesuche, „Das Schwert gegen mich ein wenig gekürzt“? und trotz alledem „dasselbe Lied mit der Peinigerin“ über mir

Tagebucheintrag vom Thing-Tag, den 29. Oktober 2024

 


„Lachen ist eine kognitive Dissonanz“

Quelle: Carlos Castaneda Ziate: https://www.zitate7.de/autor/Carlos+Castaneda/ 

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Dienstag, der 22. Oktober 2024: Ein Reinigungstag für mich…….hauptsächlich. Jedoch nicht alles geschafft. Mit dem Sohn und dem Vater telefoniert.

Der Jörg hatte einen wirklich schlechten Tag. Der neue Hausarzt scheint mir eher „eine Nulpe“ zu sein. Zumindest auf den ersten Blick. (Kommt Der frisch von der Uni oder was,….wo die Konditionierung noch so dick ist wie ein Panzer, welchen man ihm übergestülpt hat, daß sowohl Erfahrung als auch Menschlichkeit fehlt?) Jörgs ganze Planung ist im *rsch. Der neue Hausarzt hätte ihn angesehen und gemeint, er hätte sich „die Füße durchgetreten“ und ihn „nur“ vier Tage krankgeschrieben wegen…..“der Krankenkassen“, hätte er gesagt. Was soll DAS denn? Jörg hat sich ob der Unfähigkeit so derart aufgeregt……. Sein nächster Termin bei diesem Arzt, der NICHT auf die andere Ärztin umgelegt werden konnte, ist nächste Woche Montag. Genau genommen hat Jörg eine (dringliche!) Überweisung zum Orthopäden gewollt/gebraucht…….

Spät zu Bett,……..da noch ein sehr beängstigendes Video geschaut, welches mich interessierte und beunruhigt hat.


Und auch noch ein sehr optimistisch stimmendes Video bezüglich so manch einer Krankheit.


Und hier noch der (Link!!!) dazu.



Mittwoch, der 23. Oktober 2024:  Halb zehn auf und gleich Frühstücken, weil Mittag dann von der Morassina-Gaststätte, die Kürbissuppe kommt. Jörg war tanken, noch mal kurz etwas einkaufen und brachte einen Broiler mit, der „als Beilage“ recht gut zum Suppen-Mittag passte. Ich hatte wieder so lange kein Fleisch gegessen……und war…..(heiß-) hungrig danach. Aß aber trotz alledem nicht viel, denn zu viel Eiweiß vertrage ich nicht.


Der (magische) Reinigungs-Prozeß wird heute abgeschlossen, das Band zu allen Energien dieses „Vorgangs“ abgeschnitten. Also Haare waschen und Gesicht-spflege. Noch mal das Wohnzimmer ausgeräuchert und….Schluß!


So, ab jetzt – aber nicht mehr heute – kann ich mich auch wieder intensiver meinen Tarot-Decks widmen und meine neuen Karten reinigen. Solch‘ Regeln/Dinge, lernt man nicht unbedingt aus Büchern, die kommen einfach aus einem Gefühl, intuitiv, aus dem Bauch heraus.

Am Abend habe ich mich erstmalig für’s Fernsehschauen im Schlafzimmer entschieden. Ist eben „noch“ WELAN. Aber ich wollte halt nicht wieder bis elf oder halb zwölf, wenn DIE über mir ihr brummendes und vibrierendes Gerät endlich ausschaltet, nicht wissen wohin, WENN doch die Möglichkeit besteht zumindest auf diese Art Ruhe zu finden. Ich hab bis eins meine Serie geschaut. (Na ja, ich hab‘ sie anfangs, als dieses Frau über mir zu Bett gegangen ist, herumlaufen hören. Sie wußte nicht wo’s herkommt…….)


 


Donnerstag, der 24. Oktober 2024: Früh auf, mich und auch sonst alles bereits gemacht zum Wegfahren für den Termin bei meiner Onkologin. Zurückgekommen sind wir dann gegen halb eins. Dann mich wieder wie der Hund gefühlt, der auf’s Stöckchen warten, um drüber zu springen. Zumindest habe ich mir einige Videos angeschaut, ein Kartendeck genauer angesehen und auch der Sohn war da, hat ein paar Eier, Gemüse und Sojasoße geholt. ER wollte sich was kochen. 10 Euronen gab ich ihm mit, für den Kuchen morgen.

 

 


Freitag, der 25. Oktober 2024:  Spät aus den Federn, halb zehn. Der Jörg nicht da. Er ruft späterzu an. Ich warte auf das Mittagessen von der Gaststätte, wo die Pommes wieder zu meinem Frühstück werden.

Dann Ruhe über mir. Zeit für mich, um mich noch ein wenig in meinen Sessel zu setzen und da stürzen Erinnerungen auf mich ein. Dinge, an die ich seit Jahrzehnten nicht mehr dachte. Wie war das damals? Ich kann mich kaum mehr an alles erinnern….... Ach ja, ich könnte doch noch mal den Vater fragen, wie das damals war. Aber es ist schon soooooo lange her, über 50 Jahre……Da gab es eine Art Handwerker-Versammlung. Einmal im Jahr traf man sich. Nach der Versammlung wurde ein Fest organisiert, in einem Saal mit Essen und Tanz. Für uns Kinder, sofern uns die Erwachsenen mitgenommen hatten, ein ganz besonderer Tag und Abend. Da fühlten wir uns immer ganz…..erwachsen.
 

Eigenartige Ruhe seit ein paar Tagen. Die Stunden, wo dieses Sauerstoffgerät dieser Frau über mir läuft, sind gefühlt etwas weniger geworden. Ich hatte es zuerst gar nicht so wahrgenommen, denn ich hatte es nicht gewagt zu hoffen, daß da doch noch eine gewisse Erleichterung für mich kommt. Man hat ihr wohl wirklich auf die Finger geklopft, „das Schwert“ gekürzt, ihr die Waffe stundenweise aus der Hand genommen. Ach……das wäre sooooo schön! Hielte das an, könnte ich sogar daran denken, endlich mal wieder für eine Stunde in einem Buch zu lesen……..

Der Sohn rief an, der Kuchen sei da. Na ja, dann muss ich ihn halt hohlen.  

 


Abends wieder die Möglichkeit des Serienschauens in der Schlafkammer genutzt bis……halb drei.


 


 Samstag, der 26. Oktober 2024: Über mir gepolter am Morgen, wovon ich aufgewacht bin, und es zieht sich hin bis nach dem Mittag, wo das Sauerstoffgerät dieser Frau wieder recht lautstark anläuft und für Stunden so blieb Das Wohnzimmer „kontaminiert“. Also nix mit hinsetzen und Videos schauen. Obwohl,…….eines habe ich zumindest angerissen:

 

 

Zum Frühstück wieder das Mittagessen von der Morassina-Gaststätte:

 

Kesselgulasch mit Brötchen

 

Dann noch meine zwei letzten Karten-Decks gereinigt, mit dem Rauch eines Räucherstäbchens. So, jetzt ist alles „clean“. Mit dem Jörg und dem Sohn telefoniert und dann Kaffee getrunken…..in der Küche. Dann wieder Computer, als Ruhe war, anstatt.....Dies und Das zu tun. Es ist ja so leicht, ihn einzuschalten und….man findet immer was……(.....besonders nach Tarot-Decks schauen.)

Das ich JETZT (endlich) eine Ausweichmöglichkeit (am Abend) habe – ich kann mich aber schließlich nicht ständig im Schlafzimmer aufhalten – bedeutet nicht, daß ich nicht weiterhin über Stöckchen springe und diese Frau mit ihrem Sauerstoffgerät doch mein Leben zu einem großen Teil bestimmt. Es ist halt nur dazu gedacht, daß ich zumindest (am Abend) eine Möglichkeit habe und „weiß wohin“. Also nicht wieder des nachts draußen herumlaufen muss oder mir im Flur stehend die Augen auszuheule, weil ich nicht weiß wohin. 

Alles in allem war ich heute……faul. War nicht mal draußen……..

Am Abend, so halb zehn, dann wieder ins Schlafzimmer umgezogen und ins Bett gelegt. Sogar dort „spürbar“ noch das vibrierende und brummende Sauerstoffgerät der Frau über mir. (Bewußt) Bis halb drei meine Serie zu Ende geschaut. Die Frau über mir hatte gegen halb zwölf das Sauerstoffgerät ausgeschaltet und sich dann hingelegt. Halb eins ging draußen ein Knaller los, DAS spielte mir doch in die Hände, denn MICH hat’s nicht gestört. Vermutlich war „DIE“ über mir dann wirklich (wieder) wach und bei mir lief die Krimi-Serie. Tatütata, Knall, Knall….schön laut.

 

 


Sonntag, der 27. Oktober 2024: Gegen halb fünf, ich hatte da wohl gerade zwei Stunden geschlafen, ein Gerumpel über mir. Ich bin natürlich munter geworden, was offenbar auch der Sinn dahinter war. Aber gut, dann halt der Gang zum Clo und da hörte ich sie oben schimpfen. Gut so, dachte ich mir und ging zurück ins Bett, um weiterzuschlafen.

Gegen halb acht,……wieder lautes Gerumpel, Klatsch, Wumm, Beng. Na ja….. Ich auf und wieder zur Toilette und dann noch mal kurz hingelegt. Dann bin ich aufgestanden, Frühstück, die noch gegenwärtige Ruhe nutzen, um mir ein, zwei Videos anzuschauen. Der Jörg hatte angerufen, als er losgefahren war. Dann noch ein recht langes Gespräch mit dem Sohn und schon war der Jörg da. Und wie das immer so ist, geht dann das Gerenne los. Hast Du mal, kannst du mal, da ist Gefrierware drinnen, die muß runter in den Keller usw. .

Obwohl‘s schon etwas spät war begann ich damit, mir mein Mittagessen zuzubereiten. Kürbis und Zucchini.
 


Dem Jörg gab ich was ab. Aber für ihn ist solch‘ Vegi-Gericht, DAS, was für MICH solch‘ Leckerbissen ist, nur ein Happs,….der ihn nicht satt macht.

Ich dachte dann so, hättest mehr machen sollen. Aber gut, Kuchen ist ja dann auch noch da.

Dann am Computer gewesen, der lieben Edith ein paar „Zusammensetzungen“ rausgesucht aus dem okkulten Buch und dann sogar noch in Ruhe Kaffee getrunken, bis das Brummen und Vibrieren erneut begann, jedoch „nur“ zwei Stunden und welch‘ Wunder (!!!!!) – und DAS ist noch nie vorgekommen seit einem guten dreiviertel Jahr – war Ruhe, bis DIE über mir ins Bett gegangen ist. SO ungewohnt!!! Wie geht das???

Ich natürlich den halben Nachmittag und den gesamten Abend in Wartestellung. Hätte ich DAS gewußt (!!!), hätte ich mir am Nachmittag und dann am Abend womöglich eine DVD reingetan und  endlich mal wieder ein alkoholfreies Bier aufgemacht. Jedoch stattdessen war ich permanent auf hab acht Stellung und sah mir nur „youtube“-Videos an, also „etwas“, was ich rasch hätte abbrechen können, wenn das Brummen und Vibrieren wieder einsetzt, was es an diesem Tag eigenartiger Weise nicht hat. Wie geht sowas, noch mal gefragt? Ach ja, es ist ja Monatsende………vielleicht. (...alles nur "Mutmaßungen.)

Also wieder ein Tag, nur in einer Warteposition verbracht. Wie traurig das ist………

 

 


Montag, der 28. Oktober 2024:  Meine  Güte, wie die Zeit vergeht. Beinahe wieder eine Woche vorüber. Und heute habe ich mir vorgenommen, zu tun, was ICH will!!!

Heute Morgen ausgeschlafen. So la, la ein paar Glieder bewegt. Eher eine Art Alibi-Morgenübung, da schon spät. Frühstück und wer hätte es gedacht, ich vermochte ohne Störung sogar ein paar Seiten zu lesen. Juhu!!!!! Es wurde auch Zeit! Zu Mittag nur eine Suppe und da es wieder brummte und vibrierte, ging ich dann mit meinem Kräuter-Tee in den Keller, um Kartons zu zerteilen und einen Rolli zu füllen und für den Abtransport bereitzustellen. Aber gut das ich dann noch einmal in die Wohnung ging um mich anzuziehen, denn das Brummen und Vibrieren war aus. Also wagte ich es DAS zu tun, was ich eigentlich bereits am Tag zuvor hatte tun wollen und lies alles andere einfach stehen und liegen. Ich legte ein DVD ein, um mir einen Film anzuschauen. Noch ein Kaffee dazu und ein Stück Kuchen und……..es wäre beinahe perfekt gewesen, WENN da das Brummen und Vibrieren nicht wieder eingesetzt hätte. Allerdings nicht all‘ zu lang, sodaß ich meinen Film noch in Ruhe zu Ende schauen konnte. Welch‘ Glück! Für einen zweiten Film hat dann mein Glück nicht mehr gereicht…….und an dem gesamten Abend war es mir unmöglich das Wohnzimmer noch einmal zu betreten. Sogar der Jörg, mit seinen 70 und 30 Prozent auf den Ohren, hörte das Brummen von oben, das bis halb ein Uhr nachts angehalten hat, in einer Intension von schrecklichen Ausmaßen, daß ich sogar im Bett das Vibrieren spüren und auch das Brummen hören konnte. Irrsinn!!! (Hat DIE einen Schallverstärker aufgebaut???)

Eigentlich wollte ich mich an diesem Abend nicht mit so vollem Magen legen, denn der Jörg hatte zum Abend Pizza gemacht und ich,……hatte mich…....überfressen, könnte man sagen, weil’s so gut geschmeckt hat. (Eine dreiviertle Pizza war's.)

Ich war an diesem Abend wieder so aufgeregt wegen dieser Frau über mir, daß ich bis vier Uhr morgens etwa wach gelegen habe. Bis drei war zumindest der Fernseher an und DAS  recht laut, weil ich mir zu Beginn dieses schrecklichen Abends notgedrungen sogar noch die Ohren zugestopft hatte.

Ach ja, beinahe vergaß ich, daß der Jörg heute Morgen noch einmal bei diesem neuen Hausarzt war und siehe da, ich muss meine Meinung womöglich doch über ihn revidieren, Jörg meinte, dieses Mal hätte er Bescheid gewußt, sich offenbar die Krankenakte durchgelesen, denn er hätte sich wirklich Mühe gegeben und auch fundierte Aussagen gemacht. Seine Überweisung zum Orthopäden ist JETZT da!


 


Dienstag, der 29. Oktober 2024: Halb neun war ich wach, legte mich noch mal hin und stand letztendlich gegen halb elf auf. Mit dieser Frau über mir mit ihrem brummenden und vibrierenden Sauerstoffgerät, welches sie bewußt als Waffe gegen mich einsetzt, ist für mich kein normales leben möglich, auch, wenn ich es noch so sehr will und versuche, wie man sieht.

Zunindest habe ich heute so zwischendurch, also in der "ruhigen Zeit", diesen Post zustande gebracht. Der Jörg hat mir dann noch einen Kaffee gemacht. Nun wünsche ich mir nur noch meinen begonnenen Film von gestern zu Ende schauen zu können/dürfen. ansonsten wieder rüber ins Schlafzimmer, heute Abend und wenn jetzt nichts mehr geht, dann noch die pappe weggebracht...... Wir werden sehen........


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Wie geht es mir?   

Bevor ich zur Doc Ulrich, meiner Onkologin komme, werd‘ ich gewogen und man mißt mir den Blutdruck.

„Huch! Das ist aber wenig.“, meinte die Schwester zu mir. „Ich mess‘ lieber gleich noch mal.“
Das Gleiche. Sie guckt komisch.
Ich: „Bisoprolol?“
Sie fängt an zu lächeln und nickt. „Wie viel nehmen sie denn?“
Ich: „Eine pro Tag. Da sollte ich wohl weniger nehmen oder es ganz weglassen. Das Zeug war mir so wie so die ganze Zeit schon ein Dorn im Auge.“
Alles grinst.
„Trinken sie viel Kaffee.“, meinte die Schwester dann noch, „und sprechen sie den Rest mit ihrem Hausarzt ab.“
Ich: „Kaffee? Super! Na dann trink‘ ich mal am Tag noch ein paar Tassen mehr.“
Also, dann schleich ich mal so ein bisserl die „Dinger“ aus………………..

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Als ich dieser Tage das erste Mal abends im Schlafzimmer auf meinem Bett lag und meine Serie schaute, schien es so, als hätte ich wieder Probleme mit dem Atem. Ich, ganz erschrocken. Hab‘ ich jetzt wieder Wasser in der Lunge? Ich nehm‘ doch die „Entwässerungs-Tabletten“....
Vielleicht lag es auch an der Halswirbelsäule, wegen dem ungewöhnlichen Liegen…..? Der Druck im Hals, am Kehlkopf wiese darauf hin. Also, wieder aufmerksam-er sein!
Die darauffolgenden Tage ging es dann besser…….

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Das Super-Patch

Ich aufgehorcht bei dem Wort „MS“. Der Entwickler dieser Pflaster war wohl sehr bestrebt seiner Mutter zu helfen……… Es geht um Frequenz-Therapie, Schmerzverbesserung und sogar Heilung. Das Gehirn wird wieder ins Gleichgewicht begracht!


Ich hab' diese "Neuigkeit" auch mal bei meiner Doc Ulrich angesprochen und "ver"-sprochen, mich drum zu kümmer, ddran zu bleiben und dann zu berichten. Allerdings wird's wohl erst mal wieder am "Gelde" scheitern......... 

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Trotz der Erleichterung seit ein paar Tagen, wo das Brummen und Vibrieren von diesem Sauerstoffgerät von der Frau über mir nicht mehr den gesamten Tag (und die halbe Nacht) anhilet, sind die Vibrationen in meinem Körper, zuvorderst in den Beinen und TROTZ der wochenlangen Einnahme von Bromelain, noch immer nicht gänzlich weg. Also bleibe ich erst mal bei Bromelain und schleiche das dann auch so allmählich aus. (Schließlich spielt auch "Aufregung" und Ärger eine Rolle!) Nur war ich halt, insbesondere in den letzten Tagen, etwas nachlässig mit dem Essen. Ein wenig Hühnerfleisch hier, ein Eiweiß da, in Butter gebratene Semmelstücken (waren zur Kürbissuppe von der Gaststätte dabei) und sogar einen kleinen Happen Schnitzel, was ich für gewöhnlich überhaupt nicht mehr esse. Es war halt…..da.......


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Ich fühle mich, als würde ich auf einem Bahnsteig stehen und permanent auf einen Zug warten, der nicht kommt, weil ich doch ständig in hab acht Stellung bin und im Fluchtmodus, vor dem Brummen und Vibrieren dieses vermaledeiten Sauerstoffgerätes dieser Frau über mir.

Und letztendlich bin ich wieder so geschockt, ob der Lautstärke von oben, daß sich erneut in mir Ohnmächtigkeit und Verzweiflung breit macht. (Notfall-Tropfen?)
  

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Was schaue ich so…….   

 




 



 


 AUF 1 - "Impfung Übertragung von Mensch zu Mensch"
Und hier gleich noch ein Video zum Thema:



Lionmedia - "Chip im Impfstoff"

 




 Blog m - "Runen"

 

 


Normen Investiv zur KI

 


Klar tv zum Menschenhandel - sehr wichtig. (Aber Vorsicht(!) NICHTS für schwache Nerven! - Besonders auch, weil's um Kinder und Kanibalismus geht.)

 

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Himmels-Aktivitäten











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1000 Fragen an Dich selbst


471. Was würdest Du Dein Zukünftiges Ich fragen wollen?
Welche Fehler ich vermeiden kann.

 

472. Würdest Du bei Deinem Partner bleiben, wenn Deine Umgebung ihn ablehnen würde?

Meine Umgebung ist mein Partner. Eine andere habe ich ohnehin nicht und selbst WENN das so wäre, wäre es mir wahrlich egal,….was wer sagt oder denkt, und das war schon immer so gewesen. Die Meinung anderer über mich, oder in diesem Fall über meinen Partner, hat mich nie interessiert.
  

473. Wann hast Du zuletzt etwas gebacken?

Vor etwa 20 Jahren. Brot. Aber es hat mich damals schon sehr angestrengt, gerade wo mir eben die Kraft in den Händen, Armen und Schultern (zum Kneten) fehlt. (MS)

 

474. Für welche Gelegenheit warst Du zuletzt schick angezogen?

„Chick“ war ich eigentlich nur für die Arbeit angezogen. Wenn ich weggegangen bin, hatte ich immer meine Lederjacke und -hosen, sowie Biker-Stifel an. Wirklich schicke Sachen hatte ich in meinem Leben ohnehin nicht viele und WENN, dann wurden sie nur sehr wenig gebraucht. Ich war nie in einer Oper oder sonst wo, wo ich solch‘ schicke Kleidung gebraucht hätte. Ich glaube, ich war mal irgendwann, vielleicht vor über 40 Jahren, in Bad Blankenburg oder Rudolstadt zu…..ich weiß nicht mehr…..irgendwas……

 

475. Welche Redensart magst Du am liebsten?

„Wie man in den Wald rein ruft, wo schallt es heraus.“

 

476. Was ist auf dem Foto zu sehen, dass Du zuletzt aufgenommen hast?

Der Himmel, mit Chemtrails übersät und einem Flieger, der diese produziert, also hinten raus sprüht.

 

477. Findest Du es wichtig an besonderen Jahrestagen innezuhalten?

JA! Natürlich!!! Wir sind doch keine Roboter!!! Wir sind menschliche, mehrdimensionale Wesen, die ein Herz haben und fühlen können!!!!!!
Jahrestage, besonders auch im Jahreskreis, festigen einen und auch die Anbindung an die Ahnen!

 

478. Was würdest Du in einen Guckkasten kleben?

Was ist ein „Guckkasten“?
So, ich hab‘ jetzt geschaut, WAS ein „Guckkasten“ ist. Tja,….ich würde sagen, ein schönes Bild aus der Natur. Den Wald(! – siehe hier mein Header-Foto bei fb), einen Sonnenauf- oder untergang.

 

479. Welche Cremes verwendest Du?

Die meisten sind von „Ives Rocher“, weil die bisher am billigsten waren, JETZT allerdings mit den Preisen enorm angezogen haben. Deshalb werde ich mich zukünftig auch mal woanders umsehen, wie zum Beispiel bei Sankt Bernhard, weil ich dort gelegentlich ohnehin bestelle oder auch, wie schon einmal, bei „Lavera“, die „BIO Produkte versprechen zu produzieren und anzubieten. Zwei Cremes davon hatte ich schon mal vor…..zwei Jahren etwa.

  

480. Wärst Du gern körperlich stärker?

Ja WER wäre das nicht? Besonders als Frau in einer Männerwelt, wo man sich ständig durchsetzen muss und sich sogar bereits die Frauen ein männliches Verhalten an den Tag legen und Konkurrentinnen und /oder Feinde sind.
Und auch JETZT gerade als älterer und kränkerer Mensch, würde ich gerne noch kräftiger und fiter sein als ich es bin. 

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/