Sonntag, 24. September 2023

Gesundheitliches – Mond – Essen - Wetter – Aufzeichnungen 16 – Von Crowley und Thoth, dem Atlanter und wie viel Wahrheit verbreiten so manche Kanäle?

 Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 24. September 2023

 

Die Sonne sinkt so allmählich wieder hinter den Berg.

 

Zitat: „Was ist mit den Menschen geschehen? Manche sprechen von einer genetischen Manipulation, die den wahren Turm zu Babel hervorgebracht hat: Die Unmöglichkeit der Kommunikation unter den verschiedenen Anteilen deiner einzigen menschlichen DNA. Wir sind genetisch manipuliert worden?! Scheinbar ja, im babylonischen Zeitalter. So sind wir zu Halblingen geworden, eine Art Hobbit. Aber wir bringen den Mut und die Willenskraft auf, den Ring, der uns blockiert, zurückzugeben.“ Zitat Ende.
Quelle: "Das Sonnenkind" von Giuliana Conforto 
 
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  Quelle des Fotos: "Verschlusssache Philadelphia Experiment" von Oliver Gerschitz
 

Immer wieder dieser Crowley…… Was ich mit DEM zu tun haben soll, entzieht sich mir ganz und gar. Man verortet Al-is-star Crowley, ein (verstoßener) Royal, als Schwarzmagier und Spion. Meinen Recherchen nach, vor allem auch gegen Deutschland, -  wo er auf Wunsch das „Victory-Zeichen“ schwarzmagisch gegen den Heil Gruß installiert hat -  und MIT Chirchill, der ja ebenso, wie Crowley, in einigen Logen war. Gerade von Chichill gibt es Aussagen, die vermuten lassen, daß er die Deutschen auf’s tiefst haßte. Warum wohl? Weil wir besser waren als ……..jene?! Ja, klar DAS konnte natürlich nicht geduldet werden. Selbst den „Deutschen Geist“ noch nachträglich, nach all den Bomben und Kriegen gegen das deutsche Volk, sollte ausgerottet werden, was im Bletschley Park beschlossen worden ist. Dazu gibt es viele Videos. (Link!!!)

Und jetzt nehmen wir mal ganz simple den Namen von diesen Herrn her: „Chuch-ill“, bedeutet meiner Meinung nach sowas wie „kranke Kirche“. Oder nicht?


Gut, über Chuchill, weiß ich natürlich von anderen Recherchen her noch mehr, was in diesem Video - (Link!!!) -  in keinster Weise zum Ausdruck kommt. Und auch über Crowley selbst hat man Vieles nicht gesagt, was wichtig wäre. So wie so habe ich dieses Video NUR geschaut, um zu sehen, ob man belogen wird, damit ich mir zukünftig die Zeit sparen kann diesen Kanal überhaupt zu schauen. 
Der Herr Fleischhauer“, als einstiges Mitglied einer Freimaurer-Loge, wie er selbst sagt, was ohnehin nicht möglich ist(!), - man tritt aus solch‘ Logen nicht einfach mal so aus! – war mir schon immer suspekt!
Und meiner Meinung nach, wird hier gelogen, relativiert und bagatellisiert. Oder besser noch, sie haben viel geredet und nur wenig ausgesagt. Zumindest für mich,….nichts Neues.

 

Dass sie mehr wissen als sie wirklich sagen -  was ich in diesem Falle gleichwohl als Verhöhnung ansehe, wie es üblich ist, wo auch anderenorts die mächtigen Eliten-Parasiten das profane Volk verhöhnen - zeigt mir das Cover-Bild vom Video selbst. Hat vielleicht mal jemand von den beiden erklärt, was das für Symboliken sind? Oder WER dieses „Wesen“ hinter Crowley ist? Und am liebsten hätte ich sie gefragt, ob das „LAM“ ist, ein Bioroboter, der Crowley die Befehle von Asasel überbracht hat, damit Crowley auch weiß, was er zu tun hat. Und Crowley war es auch, in einem seiner Versuche (die er womöglich auf Geheiß durch LAM von Asasel hat tun müssen (und wollen)), der den ersten Riß in der Zeit erzeugt hat, der letztendlich zu weitern, Größeren führte, wie dem Philadelphia-Experiment und denen auf Montauk, wo rückwirkend die Zeit verändert worden ist UND der Schutzschirm der Erde abgeschalten wurde, sodaß jeder hierherkommen kann und das „Experiment Erde“ kontaminiert worden ist. All das hat man in dem Video nicht gesagt, a-b-e-r diesen „Kopf“ im Hintergrund abgebildet, was mich vermuten läßt, daß die beiden schon mehr wissen als DAS was sie hier „verraten“. Ha! Erwischt!
Ich meine, genau daran erkennt man Kanäle, die bewußt für die Informationsflut installiert worden sind und um in der alternativen Szene Fehlinformationen zu streuen. Einen Teil Wahrheit und zwei Teile Lüge.

 

Zum Thema zurück:
Immer wieder dieser Crowley. Und eigenartiger Weise ist es auch immer wieder Jesus und die beiden haben augenscheinlich so überhaupt nichts miteinander zu tun, stehen konträr zueinander. Außer vielleicht, daß Crowyley auf genau der „anderen Seite“ stand. Also auf der „Dunklen“. Meiner Meinung nach war er, bewußt oder unbewußt, einer von denen, die die Linie der „Weißen Lilie“ von Jesus Nachkommen und den Nachkommen der TAT-Bruderschaft  bekämpften und ausrotten sollte. 
 
 
Quelle des Fotos: "Verschlusssache Philadelphia Experiment" von Oliver Gerschitz 

Was mir im Video noch auffällt ist, daß der Herr Fleischhauer immer und immer wieder den „Künstler“ betont, der Crowley gewesen sein soll. Hier wird viel verharmlost, heruntergespielt, vor allem auch Crowleys Rolle im OTO (Orde Templi Orientes) und im politischen Geschehen……….gegen Deutschland überhaupt.

Und so wie so dünkt mir hier, daß es dem Herrn Fleischhauer aufgetragen wurde, Fehlinformationen zu streuen, viel zu erzählen und im Grunde nichts auszusagen, was man wirklich als Laie, Anfänger oder junger Interessierter gebrauchen kann. Es ist wieder einmal wohl nur mehr Schein als Sein, wie es eben sein soll für Hunz und Kunz, also den profanen Menschen, der wieder einmal dumm gehalten werden soll.

 

Zu Crowley, der einmal gesagt haben soll, daß er in (satanischen?) Ritualen 150 (15 – Tarot-Karte der Teufel; 0 = Der Narr) Kinder getötet habe, kann man ebenso über John Dee finden, der gleichermaßen ein bekannter Schwarzmagier und Berater von Elisabeth der I. war, allerdings im 16. Jh..

Zu Crowleys Zeiten entstand unter anderem die „Fabian Society“ mit sehr, sehr kommunistischen Iden, dessen Auswüchse man im heuteigen China sieht, wo man mittels „Social Credits“ die Menschen wunderbar kontrollieren, lenken und so noch mehr verklaven kann. Die „Fabian Society“ war maßgeblich von Künstlern und Literaten geprägt, die Dystropien ala H. G. Wells und Huxley verbreiteten. Tolkin darf man ebenso nicht vergessen und in unseren Zeiten sucht „die Wissen-schaft“ (CERTN) angeblich das „Gottesteilchen“ und stellt den Urknall nach, den es nach neuesten Erkenntnissen ohnehin nie gab. Was man uns per Medien alles so erzählt……..

Bei der „Fabian Society“ fällt mir unser Bodo Ramelow ein, der, wie ich hörte, ein Rotarier ist. Die Rotary-Loge ist ein Abzweig (eine Unterloge) der Fabian Society. Da weiß man doch genau, wo wer herkommt und welche Ziele und Aufträge wer hat!

 


Herje, ich weiche erneut vom Thema ab. Also, zurück zu Crowley.
Das Tarot, von dem in diesem Video die Rede ist, kaufte ich mir vor etwa 15 Jahren. Und hier ist es mir mitnichten um Crowley selbst gegangen, von dem mir damals noch nicht all zu viel bekannt war. Es war die Bezeichnung des Tarots, wo der Name „Toth“ vorkam. – Warum eigentlich „Thoth-Tarot“? Weil er gerade Ägypten besucht hatte? Baute er eine Affinität zu den alten ägyptischen Lehren auf zu dieser Zeit? Scheint wohl so. - Und eigenartigerweise begegnet mir auch DIESER Name häufiger.  Denn jetzt weiß ich, wer Toth*** gewesen ist. Einer der Erbauer der Pyramiden zusammen mit seinem Bruder Marduk, der auch als Ra bekannt ist und der Behüter Babylons und Ägyptens gewesen war.

 

***Thoth, der Atlanter, Meister der Mysterien, Verwalter der Aufzeichnungen, mächtiger König und Magier, der den Menschen wohlgesonnen ist, da die Menschen zu den Söhnen der Sonne gehören, wie sie selbst. Denn aus/von ihnen, nach „ihrem Ebenbilde“ wurden Menschen gemacht.
Thoth, der Atlanter, dir die erste große Pyramide Khems (Ägypten), durch die Kraft der Manifestation und Leviation bauen ließ.
Thoth und sein Gefolge errichteten ihre Basis im heutigen Gizeh. Von Thoht wird bereichtet, daß diese Pyramidenstruktur unzerstörbar sei, da dort „Die Hallen von Amen-ti“ liegen und energetisch geschützt sind. Jeder Versuch, diesen Komplex zu zerstören, würde fehlschlagen und die erzeugte Energie auf den Absender zurückkehren, wie ein Spiegel, ein Reflektor.
Toth ist identisch mit Ningishzidda dem Sumerer. Der Vater von Ningishzidda hieß Thome = Enki.

 

„Moonchild“, mein erstes Buch von Crowley, kaufte ich mir nur aus einem Grund. Ich war neugierig, wie er dieses Ritual in seinem Buch beschreibt, oder besser verballhornt und etwaige Fehlinformationen streut. Vermutlich hat er gedacht, die Teilnehmer schaffen es nicht. Denn er war, dieses Rituals wegen, so besorgt, daß er Jack Parsons aus dem „Orto Templi Orientes“, kurz O.T.O., werfen ließ. Dieses Ritual, welches von Marjorie Cameron, Jack Parsons und L. Ron Hubbard, als Beobachter, durchgeführt worden ist, war dazu gedacht, um die Menschheit zu retten. D.h., um darum zu bitten, daß der Menschheit geholfen wird, angesichts einer Bedrohung, von der der profane Mensch noch nicht einmal etwas wußte oder weiß. Denn „Der Freie Wille“ ist ein universelles Gesetzt, das von ALLEN geachtet werden muss, auch, wenn die den Menschen nicht wohlgesonnene, dunkle  Seite dieses Gesetz zuweilen zu umgehen weiß.  

 


 

Das Buch „Liber Al Vel Legis“ selbst, um was es hier eigentlich geht, ist vermutlich nur wichtig für Crowley selbst, las ich irgendwo, was ein wenig abfällig klingt. Ich weiß nicht, ob ich Frauen dieses Buch, oder überhaupt Bücher von Crowley empfehlen möchte. Er soll Frauen auch nicht gut behandelt haben. Crowley muss sogar von SA-Männern in Berlin verprügelt worden sein, weil er auf offener Straße eine Frau brutal zusammenschlug. Der Frau wurde durch das zufällige Erscheinen der SA-Männer geholfen. - WAS sagt das über diesen Mann aus??? - Was auch die Aussage von Jörgs Großmutter bestätigt, die froh war, daß SA-Männer auf den Straßen patrouillierten und Ordnung schafften, weil „die Linken Kommunisten“ wahllos prügelnd durch die Straßen zogen und wohl jeder gefährdet war, der ihnen begegnete. So zumindet die Aussage von Jörgs Großmutter, die ja Augenzeugin war.

 
Wichtig ist vielleicht hier noch, bei diesem Buch, das man das, was man nicht versteht, am besten umgekehrt liest. Klar, ist allerhand Symbolisches dabei, wo man, bereits wissend!, lesen sollte. Kaufen muss ich mir das Buch ja nun nicht, da ich die pdf habe.
Es beginnt schon mit der Zahl „93“. Was bedeutet sie? Innovation, Erneuerung und Widergeburt und wer weiß was noch in der hebräischen und henochsche Zahlen-Mystik.
Das Buch scheint mir auch sehr aus Crowleys ganz eigener und vor allem männlicher Sicht geschrieben zu sein. Man bedenke hier auch seine sexuellen Praktiken und Exzesse.
Kann man im Grunde wirklich verstehen, was er da schreibt? Man mutmaßt nur………und es liegt mir auch fern, mich da reinzuversetzen, in Crowleys Gedanken und Kopf. (Obwohl eigenartiger Weise auch DAS mich reizt.) Andere Bücher von ihm jedoch,…….würde ich schon einmal lesen wollen. Und da sind noch Einige. Es fasziniert mich irgendwie. Wissen hatte er allemal. Er kannte die Werke von John Dee und Edward Kelly und sich ebenso mit jüdischer Mystik aus. Er wurde wohl seines Wissens wegen von Theodor Reuß, dem Begründer des O.T.O. rasch in den Orden aufgenommen.

 

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Gesundheitliches– Mond - Essen - Wetter -  Aufzeichnungen 16

 
Am Dienstag hatte ich gleich „große Wäsche“ gemacht und bin nicht gleich um neu ins Bett. War froh meinen Fernseher wieder für mich zu haben und schaute meine Serie.
Wie ging es mir?   - Recht gut. Wenn auch ein wenig erschöpft.

 

Mittwoch: Schreiben, Haare waschen, Gesichtspflege und die alltäglichen Arbeiten (kochen, waschen, aufräumen etc.) eben. Der Jörg war den ersten Tag wieder auf Arbeit gegangen. Mir war,…..wie ausruhen. Und natürlich schlich sich gleich wieder das spätere zu Bettgehen ein. Also KEINE Disziplin, im Hinblick auf meine bevorstehende Zahnbehandlung.

Wie ging es mir?  - Einigermaßen gut.
 
 
Donnerstag:  Einigermaßen früh auf, duschen, fertigmachen, kochen und gleich, als der Jörg von der Frühschicht kam, zur Physio.
Danach,…..Cappuccino und ausruhen. Meine liebe Brunhilde rief an und wir sprachen unter anderem über meinen Besuch, wo sie doch schon um mich besorgt gewesen war. Am Ende behielt sie Recht.
Der Tag war so rasch vorüber und wieder schaute ich bis in die Nacht hinein meine Serie.
Wie ging es mir?   - Einigermaßen gut. Der Rücken, die Schultern wieder……und wenn ich am Computer sitze, vergesse ich meist gut für mich zu sorgen. Vor allem das Trinken kommt zu kurz.
 
 
 
Freitag:  Gegen halb neun Uhr morgens auf. - Keine Lust zu nichts.
Dem Jörg ging es nicht gut. Ich half ihm, wo ich konnte aber mir war nach schreiben zumute, da mir immer noch dieses Video und dessen Inhalt auf der Seele lag. Das musst raus. (Siehe oben.) So blieb ich, mit Unterbrechungen, am Computer bis abends um acht.
Nachts lange auf. Viel zu lange. Gegen zwei habe ich mich noch zu Fußpflege hinreißen lassen………
Wie geht es mir heute? – Müde, wohl des regnerischen Wetters wegen. Die Mahlzeiten und vor allem das Schreiben stehen im Vordergrund. Endlich wieder meine Gedanken, meine Intension des Lesens, Forschens, Denkens und Schreibens. Ich halte mir möglichst alle Störungen vom Hals, was natürlich nicht immer gelingt, insbesondere wenn der Sohn anruft. Ansonsten bitte(!!!) meine Ruhe heute!!!! Der Jörg ist unter Schmerzen auf Spätschicht gegangen. Armer Tropf……. Und ich, recherchiere und ……schreibe hier. Mehr wird es wohl heute auch nicht werden. Zumindest habe ich heute Morgen – ausgiebig – meine Übungen gemacht. Der Rücken und die Schultern wieder!!! Und ich bemühe mich auch diese Unsitte des an den Finger herumschreiendes und -knaubbelns abzustellen, was mir bis hier her immer noch nur sehr mäßig gelingt.

 


Samstag : Ausgeschlafen. Auf die Füße so gegen halb neun. Heute keine Morgenübungen, jedoch alles in Ruhe – auch in innerer Ruhe -  getan, was ein kleiner Vorschritt ist. Was fange ich heute mit meiner Zeit an? Gut, zuerst einmal die Essensplanung, auch für den Jörg, wo ich ihm für den Abend, wenn er von der Spätschicht kommt, Sauerkraut kochen musste. Dann habe ich mich meinen Tarots zugewendet. Das Thoth-Tarot von Aleister Crowley zog mich magisch an und es war,………als ergäben die Zeichnungen auf den Karten, die ich bisher in manchen Fällen sogar als unästhetisch, nicht gut deutbar von den Bildern her und wirr empfand, plötzlich viel mehr Sinn. Hmmmm? Was war da mit mir geschehen? Es war gerade so, als hätte ich mit einem Mal ein ganz anderes Verständnis dafür, eine ganz andere Sicht darauf. Was sagt mir das? Ist es womöglich, weil ich mich etwas mehr und näher mit Crowley beschäftigt habe? Kommt da der Geist von ihm vielleicht durch, welcher ja schon irgendwie durch seine Karten spricht? Gibt er mir (umfangreicheren) Zugang zu den Karten? Ich würde mich freuen. Denn bisher wendete ich mich immer wieder von ihnen ab. Sie lagen zu Deutungszwecken nie lange auf meinem Tisch. Ich sah mir die einzelnen Karten das erste Mal wirklich richtig an und, wo vorher Unverständnis und beinahe Desinteresse war, gefielen sie mir jetzt sogar. Also dachte ich, fotografierst sie einzeln ab für meinen Ordner der Tageskarten auf meinem Blog. 
Und als der Jörg zur Spätschicht ging, bin ich noch am Computer sitzengeblieben und habe mal auf die andere Blogs geschaut, von Leuten, die mir schon seit vielen Jahren bekannt sind, zumindest DIE, die ich noch fand, wie die Ursel und die Gabriela.
Abends ist es natürlich, gegenüber allen meinen Vorsätzen, wieder recht spät geworden. Auch mußte ich für den Jörg noch Sauerkraut kochen und Bratwürste braten. Ich hatte dann noch ein Stück von einem Video angehört, wo mich daran erinnerte, wie schlecht doch die Chips für mich sind (die ich so gerne esse).
Wie ging es mir?   - Mir hängt das gestrige sitzen am Computer hinterher. Die Augen eben und etwas ungelenk,…..gestern Abend schon. Im Nacken sitzt mir die Aufforderung: Spazierenzugehen! Aber ich möchte doch JETZT erst schreiben, damit nichts verloren geht. Ansonsten, na ja, geht es mir einigermaßen gut. Die Gelenke ein wenig und, ja, ich weiß, nicht die beste Kondition, was wohl auch am Temperatursturz liegt.
Am Ende siegte die Phlegmatie. Ich schaute, total antriebslos, einfach nur meine Serie.
Was ich hier noch einmal notiert sehe möchte, sind die, für mich, ungewöhnlicher Weise zuweilen aufkommende Ängste, was mir vor früher her vollständig unbekannt ist. Sie treten einfach mal so unverhofft auf und HIER greift meist mein „imaginäres Hilfsprogramm“, welches ich bereits seit vielen Jahren anwende. Was es damit auf sich hat, erkläre ich in einem anderen Post.

 

 

Sonntag: Ausgeschlafen. Es ist Sonntag und endlich einmal ruhig da draußen!

Keine Übungen am Morgen. Ich steige gleich in die alltäglichen Arbeiten ein. Aufräumen, etwas putzen und Kartoffeln schälen. Der Sohn ruft ungewöhnlich zeitig an. Ihm ist wieder eine Katze nachgelaufen, die er bei sich zu Hause hat. Der Jörg hat Spätschicht. Waschen wollte ich noch. Aber ich denke, ich warte bis Morgen oder Übermorgen, wo das Wetter besser und wärmer sein soll. Die Bestellungen und den Einkaufszettel habe ich noch aktualisiert und dann……..Computer, obwohl ich doch auch gerne lesen würde und, na ja, vielleicht schaffe ich es heute, endlich einmal spazieren zu gehen (13.44 Uhr). Den Post kann ich ja auch später reinsetzen, dachte ich so und tat es auch. Es drängt mich ja niemand (außer mir selbst). Letztendlich habe ich konsequent ausgeschaltet, habe mich aufgerafft und bin.......in den Wald gegangen.

 

 

Wie geht es mir heute?  Erst mal recht müde. Die Augen trocken, durch die letzten zwei Tage am Computer und ich möchte doch heute endlich den Post in den Blog bringen! Zwischendurch immer Pausen. Auch der Spaziergang hat mir echt gut getan. Endlich den Kopf frei bekommen. Eine wunderbare RUHE dort! Sollte ich doch öfter einmal hingehn. Ist ja nicht weit. Man muss halt nur den Berg hoch kraxeln. Stärkt die Kondition und die Kraft in den Beinen! Und ich muss sagen, ich habe mich so was von wohl gefühlt!!!! Mir ist das Herz aufgegangen. Ich habe die Bäume umarmt. Mein Tritt war so fest, daß ich nicht eine Sekunde lang Angst hatte zu stürzen, bei dem Gelände. Nichts. Ich bin sogar so leise gelaufen, daß nicht einmal ein Ast unter meinen Füßen geknackt hat. Selbst der Hund von den Leuten, die von den Bahngleisen herunterkamen, hat mich erst so zwei Meter vor mir entdeckt, weil, tja, weil ich gänzlich ruhig, ohne Angst und ohne mich überhaupt zu bewegen, zwichen den Bäumen einfach nur dastand, an einen Baumstamm angelehnt......

 


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Mond   

Mittwoch – Zunehmend im Skorpion, absteigend. Der Körper ist anfällig für Unterleibsprobleme. Mehr Wasser trinken als sonst ist angesagt. Empfohlen werden Beckenbodenübungen. Geerntete Kräuter haben eine kraftvolle Wirkung. Skorpion-Tage sind auch für die Schönheitspflege gut.

Donnerstag und Freitag – Zunehmender Mond im Schützen, aufsteigend. Spaziergänge werden empfohlen.

Samstag, Sonntag – Zunehmender Mond im Steinbock, aufsteigend. An Steinbocktagen haben wir meist einen konsequenten Arbeitsgeist. Verantwortungsbewußtsein und Reduktion prägen die Stimmung. Man kann sich hervorragend konzentrieren und in eine Arbeit vertiefen. Alles was die Knie, Knochen und Gelenke strapaziert schadet jetzt mehr wie an anderen Tagen. Bewegungsmangel schadet aber ebenso. Steinbock ist der beste Termin für die Haut- und Nagelpflege. Man kann die Haut mit Ölen und Lotion verwöhnen. Die darin enthaltenen Wirkstoffe werden jetzt, gerade bei zunehmendem Mond. sehr gut aufgenommen.

 

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Das Wetter: 

< Am Mittwoch – Sonnig und nicht ganz so warm. Es wurde gesprüht!

< Am Donnerstag – Sonnig und unerwartet warm.

< Am Freitag – Regen, kühl. Nichts zum Spazierengehen.

< Am Samstag – Heiter bis bewölkt. Um die 20 Grad. Also bestes Wetter, um spazieren zu gehen. Chemtrails sah ich bisher nicht wirklich.

< Am Sonntag – Bewölkt und kühl. Die wärmende Sonne schaut auch ab und an mal durch.

 

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Essen:

Dienstag: Rester, in die Pfanne getan und ein Vegi-Würstchen dazu.


Mittwoch: Schwarzer Tee, Melone, Semmel mit Marmelade, Ratatouille, Reis, Cappuccino, Plätzchen, Brot, Aufstrich, Nichtwurst, Oliven, Gewürzgurken, Käse. Alkoholfreies Bier, Chips oriental.

 


 

Donnerstag: Jasmin- ee, in Olivenöl gebratenes Brot mit Käsestückchen, Melone, Ratatouille, Reis, Cappuccino, Plätzchen, Kaffee, Brot, Aufstrich, Nichtwurst, Oliven, Gewürzgurken, Käse. Alkoholfreies Bier, Chips oriental. 

 


Freitag: Schwarzer Tee, Hirsebrei mit Melone, Chinesisches Gemüse in Kokosmilch-Soße mit Quinoa, Nüsse, Cappuccino, Schokolade, Brot, Aufstrich, Nichtwurst, Oliven, Gewürzgurken, Käse. Alkoholfreies Bier, Chips. (Ich hab die eine Tüte halt in drei Tage aufgeteilt.)

Samstag: Schwarzer Tee, Brot und Marmelade, Chinesische Suppe mit Quinoa, Kuchen und Kaffee, Brot, Aufstrich, Nichtwurst, Oliven, Gewürzgurken, Käse, Nüsse und man höre und staune, eine halbe Bratwurst von der Naturfleischerei in Unterweißbach.

 


Sonntag: 4 Stück Körner-Toast – mir war einfach mal danach - mit Marmelade, Roibuschtee, Sauerkraut und Kartoffeln, Cappuccino, Kuchen, Brot, Aufstrich, Nichtwurst, Gewürzgurken, Oliven, Käse, Zwiebeln, Tee, alkoholfreies Bier.

 

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Aktuelles

„378 - Was haben die neuen Schlumpfereien mit dem 11. September zu tun? (NEU) – Savanna Nobel“

 

 Reik Garve

 

Ansonsten empfehle ich die Seite „Legitim.ch“ und „uncutnews“ oder auch „dieunbestechlichen.com“. Hier wird man umfassend informiert.

Also youtube-Kanal wäre an dieser Stelle „Klagemauer tv“, oder auch „Klar.tv“ genannt empfehlenswert.

 

 

Mittwoch, 20. September 2023

Wie vertragen sich zwei Menschen, die so konträr in ihrer Weltsicht, ja sogar in ihrem Sein sind?

 Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 20. September 2023

 

 

 
Meine Güte, wie die Zeit vergeht, auch ohne das der Computer angeschaltet war. Es sind schließlich bereits 10 Tage seit meinem letzten Post hier vergangen. Jedoch bin ich im Augenblick noch so eingenommen, von den letzten Tagen, wo ich hier nicht zum Schreiben gekommen bin, daß ich gar nicht weiß, wo beginnen.
Ohnehin war es nun erst einmal an mir zu reflektieren, über all‘ das, was geschah und es war mir gleichwohl ein Bedürfnis gewesen das zu tun. Und an dieser Stelle scheinen mir mittlerweile Dinge zu sein, über die ich schreiben und auch andere, über die ich, aus Gründen des Anstandes heraus, lieber schweigen möchte, auch, damit der Post nicht zu umfangreich wird. So wie so möchte ich heute NICHT so akribisch sein, was meine „Gesundheit-Mond-Wetter-Aufzeichnungen“ betrifft, sondern eher eine möglichst kurze Zusammenfassung bieten. Nur, ist die „Einleitung“ nicht bereits zu lang? Smlie…..

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Nun, zum Lesen und Videos Schauen bin ich nicht gekommen und auch der Computer blieb aus. Der Fokus der letzten Tage lag, nach Jörgs und meinen Physio-Terminen im Laufe der letzten Woche, den täglichen Hausarbeiten, kochen, waschen, bestellen, Rechnungen bezahlen, einkaufen, saubermachen und organisieren, auf unserem „Besuch“, was ja gleichwohl keine Alltäglichkeit war.
Die Kurzfassung wäre: Die Bude wurde geputzt, der Besuch kam, ging und dann wurde wieder geputzt.
Das Putzen war eigentlich nicht so vorgesehen. Aber gut, man gibt sich Mühe, daß alles gut hergerichtet ist, sowie genug Speisen vorrätig sind. Es bedarf schon einiger Vorbereitung, wenn Gäst(e) kommen. 
 
Der Verspätung der Züge wegen hatte sich die Ankunftszeit allerdings nach hinten verschoben. Daher fuhren wir dann am Samstagnachmittag nach Saalfeld, unseren Gast vom Bahnhof abzuholen. Auch ich war dabei, da ich schon ein wenig neugierig war auf Sybille. 
 

 

 
Ich kann allerdings ausschließlich aus meiner eigenen Sicht heraus berichten, wie ich es empfand. Die ersten Schwierigkeiten ergaben sich, wie von mir befürchtet, bei der Schlafgelegenheit. In einer Neubauwohnung, wo für gewöhnlich, wie hier, nur zwei Menschen wohnen und alles auf deren Bedürfnisse aus- und eingerichtet ist, wird es schwierig, meiner Meinung nach, wenn eine Dritte dazukommt, auch, wenn nur für eine kurze Zeit. So stand ich am ersten Abend bereits gegen neu (ohne Sommerzeit!) am Abend im Flur und wußte nicht so richtig wohin mit mir. Denn, natürlich war unser Gast seit dem frühen Morgenstunden unterwegs und war nun recht müde und ausgelaugt. Das sah ich natürlich ein. Und so wie so hatte ich an der bis dahin geführten Unterhaltung kaum teilnehmen könne, weil sich Jörg und Sybille über die jeweiligen Armee-, respektive Marine-Zeiten unterhielten, wofür ich mich ja nun überhaupt nicht erwärmen kann.
So schlich ich letztendlich noch eine Weile im Flur umher, putze langsam meine Zähne und verzog mich dann in mein Schlafzimmer, wo ich noch die Beine cremte, was ich sonst im Wohnzimmer tat. (Im Winter wäre das schlecht.)

Am ersten Tag fragte ich mich noch, was ich von ihr lernen könnte, wie ich das stets zu tun pflege. Aber dann stellte sich für mich heraus, daß es nur wenige Sachen sind. Kochrezepte vielleicht……? Denn, von einem Gesundheits-Bewußtsein, vom Interesse an essenziellen Fragen und vom bewußten Sein ist sie so weit entfernt wie man es nur sein kann. Bernhardt Wirth würde sagen, sie lebt ausschließlich in der „bösen Vier“, d.h. nur in dieser illusionären Welt - von den Tibetern "Maya" genannt -  der Materie.

 

 


Am Morgen darauf,….beizeiten auf. Es wurde ein Kartoffelsalat gekocht, dessen „Art“ ich so nicht kannte - Fotos dazu gibt es leider nicht - und nicht unbedingt wiederessen möchte. Was nicht bedeutet, daß er nicht gut zu essen war. Nein, er schmeckte schon ganz annehmbar, auch wenn er für uns ungewohnt war..........

Nach dem Essen legte sie sich für eine Weile hin und ich fragte mich, was tun, denn, aus Höflichkeit, richtet man sich schließlich schon nach dem Gast und ich hatte auch keine andere Wahl. Sie tat einfach……. Also saß ich nur in meinem Sessel und eh ich nur die Decke anstarrte, sah ich mir, mit leisem Ton, ein Video an, was ihr nicht so sehr zu gefallen schien.

Am Nachmittag blieb ich in der Wohnung, währenddessen Jörg mit Sybille an der Talsperre war. Jörg kam total erschöpft und mit Schmerzen zurück und meinte nur, daß ihre Fitness ihn schon überrascht hätte, wie sie so den Berg hochgegangen war. Obendrein hatte er sich selbst wohl ein wenig überschätzt.

Da Sybille keinen Fernseher hat, war es für sie womöglich ungewohnt. Dennoch richtete sich das Programm nach ihr. „Dr. Mabuse“. Alte Filme eben, die ICH, bei guter Laune, vielleicht einmal im Jahr so schau‘. Allerdings war wieder frühes zu Bett gehen angesagt, da Sybille am Montagmorgen einen Termin beim Landrat Herrn Sesselmann hatte.

 

 

Jörg hat sie morgens nach Neuhaus gefahren und……am Nachmittag wieder von dort abgeholt. Sie hatte sich in Neuhaus noch eine Thüringer Bratwurst gegönnt.
Kaffeetrinken, Abendessen, erneut ein wirklich alter Film (Luis Trenker) und dann beizeiten zu Bett, da sie am Dienstagmorgen abreisen wollte. Allerdings hatte sie für den letzten Morgen hier beim Bäcker noch Semmeln bestellt. Der Jörg hat sie wieder gefahren. - Ja, ja, der hatte allerhand zu tun. -


Resümee: Es war schön Sybille einmal persönlich kennenzulernen, nach so langer Zeit, die wir uns aus fb und von Telefonaten kannten. A-b-e-r, wie das so ist mit Besuch, ich war dann auch wieder ganz froh darüber, als sie gegangen ist und DAS schreibe ich mal jetzt einfach so………

 

 


Trotz alledem, wie habe ich mich gefühlt, die ganze Zeit? - Ein wenig aus meiner Mitte genommen/gekommen……. - 
Es war anstrengend, in jeglicher Weise für mich. Ich habe mich zuweilen schon sehr zurücknehmen müssen. Körperlich ging es mir soweit ganz gut. Ich bin ja schließlich nicht all ihre Wege mitgegangen. Das hätte ich nicht gekonnt! Die Vor- und Nachbereitungen waren für mich körperlich das Anstrengendste. So rein geistig war sie eine Herausforderung, weil,…..wir so derart unterschiedlich sind und denken, auch, was das Weltbild an sich betrifft. Sie meint gegen das System zu kämpfen und bewegt sich doch auf deren Parket. Meiner Meinung nach ist es mit ihr ähnlich wie mit den Matriarchalen, auch sie läßt sich vom System am Nasenring durch die Arena ziehen, ohne es zu bemerken und,…sie hält daran vehement fest(!), wo ich mir so oft auf die Zunge beißen musste. Ich vermochte kaum mit ihr über etwas zu reden............ und hielt einfach.......(den Mund) still.  
 
 
 
 
Schwierig war auch für mich ihrem Tages-Rhythmus zu folgen, was ich aus Anstand schon tat. Eigentlich hätte es umgekehrt sein müssen, wenn man wo zu Besuch ist, meine ich. Ähnlich war es mit dem Abendprogramm. Aber gut…….
Am Abend dann kam ich mir allerdings dann stets vor, wie vor die Tür gesetzt, wenn ich mein Wohnzimmer verlassen musste. Und am Morgen fühlte ich mich genötigt beizeiten aufzustehen.  
Man hat ja auch als älterer Mensch und nach all den Krankheitsgeschichten so seine Befindlichkeiten, die in jenen Tagen ihres Besuches zurücktreten mußten, was mir nicht so gefiel.
Nur gut, daß es mir an all den Tagen gesundheitlich recht gut gegangen ist.

 

 
 

Beim Vater waren wir nicht gewesen. Er rief allerdings an.

Zum Haus rüber sind wir letztendlich aus Sicherheitsgründen - dem Sohn hatte man wieder eine Grippe angehängt -  nicht gegangen, wo ich noch dachte, daß Sybille auch im Haus hätte schlafen können, denn die gesamte obere Etage ist schließlich frei. Allerdings zeigte sie ohnehin nur wenig Interesse daran.

 

 

Gestern Nachmittag, als ich aufgeräumt, Mittag gegessen und die Wäsche auf der Leine hatte, bin ich noch einmal ein Stück spazieren gegangen. Zuerst rüber zum Haus – drinnen war ich allerdings aus Sicherheitsgründen nicht, um mich nicht anzustecken! – habe meinem Sohn etwas zu Essen gebracht und die Rosen im Garten fotografiert. Dann noch ein kleines Stück den Kirchberg hoch und ein paar Fotos gemacht.

 




Heute atme ich, trotz Haare waschen, Gesichtspflege und Wäsche machen, ein wenig auf. Die Sybille hatte ich auch angerufen und wir hatten noch einmal eine Zeit lang gequatscht, wo ich schon ein wenig hab‘ durchblicken lassen, daß ihr Besuch hier für mich nicht ganz so einfach war,…….aufgrund des fehlenden Platzes vor allem....natürlich......und ebenso, daß es doch recht anstrengend für mich war, auch aufgrund unserer ganz und gar verschiedenen Sicht auf die Welt.