Freitag, 12. Juni 2026

"Die Wenigsten"..........und ein wenig orakeln

 Tagebucheintrag vom  Freya-Tag, den 12. April  2026





Zitat: "Wenn wir etwas Wichtiges mit einer Person, der wir vertrauen, teilen möchten, dann müssen wir diese Person sogfältig auswählen, denn wenn sie uns intellektuell nicht versteht oder die Aspekte, die wir ihr mitteilen, nicht intuitiv begreifen kann, ist unser Einsatz sinnlos. Was nützt es einer Person bestimmte Geheimnisse und außergewöhnliche Erfahrungen zu enthüllen, wenn diese es weder mit Herz noch mit Verstand verstehen kann und wenn diese Person unmittelbar danach spöttisch und verurteilend darauf reagiert? Die Entscheidung, einer solchen Person etwas zu offenbaren, würde dann nicht erfreulich enden. Deshalb ist es viel besser, daß Erlebte so klar wie möglich aufzuschreiben, denn es wird immer Menschen geben, die fr diese Informationen empfänglich und offen sind, die ihre verborgene BEdeutung v erstehen können und sie dann weitergeben und mit anderen teilen werden." Zitat Ende.

Ich habe dieses Buch noch nicht zu lesen begonnen. Aber zuweilen mag ich es, Bücher einfach aufzuschlagen und zu lesen und meist erhalte ich dann "die Information", die gerade für mich wichtig ist.


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Ich habe mich "mitreißen" lassen, von diesem Gespräch,....aber mein empfinden war eher Richtung negativ. Zum einen über DAS, was gesagt worden ist, als Prognosen vor allem, durch die gesammelten Beobachtungen der Frau Lohrey, die sehr beunruhigend sind. Dennoch finde ich diese Informationen überaus hörenswert und wichtig. Aus eben diesem Grunde schaue ich mir diese Videos an, denn,....sonst wüste ich nicht, daß hier in Deutschland so viele Rechenzentren aus dem Boden gestampft würden UND zu dem, welche Auswirkungen sie auf die Menschen haben. Jörg will davon nichts wissen, meinte aber dennoch, daß hier in Erfurt und Arnstadt zwei große Rechenzentren entstehen. Erschreckend, zumal auch Diese, durch die Kühlsysteme die es braucht, so wie die Windräder, ebenso diesen Infraschall in die Gegend abgeben/abstrahlen. 
Zum anderen, weil so gut wie alle Lösungsansätze - vor allem von diesem jungen Mann - nur Wenige umsetzen können und.....wollen. 
Ich finde es gut, wenn junge Menschen, so wie dieser hier, in einem Haus/Bloghütte, "weit draußen" im Grünen wohnen. Es sollten mehrere tun und wieder eine Art (Familien-) Gemeinschaften bilden. Aber, seien wir doch mal ehrlich, WER kann das....derzeit? Die Wenigsten. Er macht sich seine Welt auch recht rosarot, flauschig und verromantisieret. Viele "Aufklärer" tun das. Bieten Lösungen an, die kaum jemand umsetzen kann. Er wirbt für Zusammenkünfte, die sich "wer" noch mal leisten kann? 170 Euro - ich mußte lachen, weil er meint, jeder könnte das, oder, auch "für DIE, die wenig Geld haben - sind für die meisten Menschen immer noch viel Geld, welches sie eben nicht entbehren können. Dann noch die Fahrt - Benzinkosten - dorthin und die Übernachtung. Nahrung ist ja zum Glück in dem Obolus mit inbegriffen.  
Aber schaut doch mal, und hier spreche ich vor allem auch die Menschen der ehemaligen DDR an. Wir, bei uns beiden, Jörg und mir, ist es vor allem der Jörg, der noch alles weiß, wie man Landwirtschaft betreibt, sich selbst verpflegen könnte und überlebt. Und hier in der Gegend gibt es schon noch ein paar junge Leute, die Landwirtschaft lernen und sogar einen Bio-Hof, der Lehrlinge ausbildet (Unterweißbach). Aber es wird ihnen unheimlich schwer gemacht. S-b-e-r, trotz alledem sind die meisten jungen Leute sehr, sehr unbewußt.

Eine andere Sache, die mir Kopfzerbrechen macht: Man soll in die Natur gehen. 
JA, natürlich, ABER, sie wird für uns Menschen unbrauchbar gemacht, mit.....Giften, Gen-veränderten Ungeziefer und DANN wird uns suggeriert, WIR wären Schuld. NEIN!!! Sage ich! 
Dennoch erfreuen wir uns an der Natur, die uns noch bleibt und verbinden uns mit ihr. Ja.....dem kann ich nur zustimmen, auch wenn ich jetzt nicht mehr wirklich viel Zeit im Grünen, im Wald verbringen kann. Wir sind Labor-Ratten für diese parasitären "Eliten" und sie laborieren mit uns, ohne Zweifel, mit so vielen unterschiedlichen Dingen.....gleichzeitig. Im Vordergrund werden wir mit Allerlei abgelenkt und im Hintergrund wird klamm heimlich die "Neue Weltordnung" aufgebaut.
Die Gebiete, die unvergiftet/naturbelassen sind, also die "Naturschutz-Gebiete", reservieren sich natürlich die parasitären Eliten für sich salbt. Das sehen wir vor allem auch in Amerika, Kanada und anderen Ländern. Ich erinnere hier an die 25000 Dollar Geldbusen für einen Spaziergang im Wald in Kanada,....der verboten war.

Und wie jeder gute Seminarleiter, der JETZT etwas auf sich hält, meint der junge Mann natürlich, wir sollen "nach innen gehen". Dieser Spruch wird im Augenblick ein wenig ZU  inflationär gebracht, meiner Meinung nach.
Ja, es ist richtig dies zu tun und es ist ein Faß ohne Boden, im positiven Sinne, was es da in uns alles zu erforschen/entdecken gäbe/gibt. Aber,....es scheint mir auch manchmal nur eine Flucht zu sein, eine Ablenkung, die wir natürlich auch brauchen, um zumindest einmal abzuschalten. Und,.....es ist selbstverständlich noch tausend mal besser als in virtuelle Welten zu flüchten, denn genau DAS ist vorgesehen. Technokratie, geplant, die ihren Anfang mit der Industrialisierung nahm und im Transhumanismus endet, wo Menschen überflüßig sind. Und hier weise ich immer wieder auf die Serie "Westwold" hin. Hier zeigt man es uns gar zu deutlich.

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Ein wenig orakeln.......


Quelle: "Time Traveller Orakel" von Denise Linn und Rudolf Scholz

Ich weiß nicht warum. aber ich mag diese Orakel-Karten und was noch eigenartiger ist, oft, wenn ich am Abend Zähne putze, denke ich genau an dieses Deck. Dann hohle ich es doch noch hervor, bevor ich zu Bett gehe, und ziehe ein paar Karten daraus. Ich schaue mir die Karten, auch bei anderen Decks, sehr gerne einfach nur an und manchmal sinniere ich auch darüber, vor allem, was sie gerade für mich bedeuten könnten.

Quelle: "Time Traveller Orakel" von Denise Linn und Rudolf Scholz


Na ja, insgesamt scheint/ist doch alles im Lot.

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Zu Mittag gab es heute Ratatouille mit Reis,....keinen Kochbeutel, die mag ich nicht. Das Fotografieren habe ich allerdings ganz vergessen, weil ich gerade mit dem Sohn telefonierte. 



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