Freitag, 6. März 2026

Wenig Neues unter der Sonne und ein vertrautes Tarot

  Tagebucheintrag vom Freya-Tag, den 6. März 2026

 



Zitat: "Die Entscheidungen waren nur der Anfang von etwas. Wenn man einen Entschluß gefaßt hat, dann tauchte man damit in eine gewaltige Strömung, die einen mit sich riß, zu einem Ort, dem man sich bei dem Entschluß niemals hätte träumen lassen."

Quelle: "Der Alchimist" von Paulo Coelho


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Ich mag ereignislose Tage und ich wünschte, es gäbe mehr davon. Wenn da nur nicht immer so viel zu tun wäre, denn zum Lesen bin ich immer noch nicht gekommen. 

Jörg hat Spätschicht am Wochenende, also, eine gute Gelegenheit mit dem Saubermachen zu beginnen. Zumindest heute erst einmal mit dem Staubsauger zu hantieren. Möhrensalat zubereiten, mit dem Sohn zu reden, der mich dann kurz besuchen kam, um mir Kuchen zu bringen. Er erzählte mir, daß er über's Wochenende zu seiner Großcousine zum Gartenarbeiten in einigen Stunden abgeholt würde. (Ich hoffe, das geht alles gut.)



Und was ich sehr bedaure, die schönen Chemtrail freien Sonnentage nicht genutzt zu haben. Entweder man macht sich fertig, um Termine wahrzunehmen. Oder man nimmt Termine wahr. Oder man hat hier in der Wohnung die alltäglichen Ding zu erledigen. So ist das halt........ Wenn man da nicht energisch bei sich selbst insistiert, wird das wohl nie etwas werden. Allerdings fielen mir heute bereits wieder die Chemtrailer auf, die heute Nachmittag  begannen, den Himmel  zuzusprühen. 


Also, was gäbe es so zu erzählen? Nun nicht viel. 
Mein Tages-Rhythmus-Veränderungs-Projekt hat wenig Chancen. Der Hintern bleibt gerne im Sessel sitzen, insbesondere wenn man eine Serie schaut, wo ich immer denke, ach komm', noch eine Folge geht. Nur wird dann beständig auf die Uhr geschaut, weil mich doch eine gewisse Unruhe ergreift, dann am Morgen darf ich schließlich nicht all zu spät aufstehen. 
Ich sag' mal, wenn ich wirklich frei wäre, am Morgen  aufzustehen, wann immer ich es wünschte, tja, ich glaube, dann begänne vermutlich ein Lotterleben. (Oder auch nicht?) Vielleicht ist es gut so, wie es ist. Spätestens neun muß ich  auf den Beinen sein. Mein Problem ist es oft, die Ruhe zu bewahren und nicht hektisch zu werden, insbesondere in der stetigen Erwartung des an der Tür Läutens. (Essen, Post) Das macht mich unruhig......

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Orakeln........
Einige Tage hatte ich schon keine Karten mehr auf den Tisch und irgendwie dachte ich, ich brauche ein Deck, das ich kenne, mit dem ich vertraut bin. Ich entschied mich für das wunderschöne Runddeck von Ffiona Morgan:
„Daughters of Moon“







Quelle: "Daughters of Moon Tarot" von Ffiona Morgan


Ich zog einfach eine Karten, die sich mir gleich angeboten hatte und mußte lachen:
"Die Alte Weise" der Flammen.


Quelle: "Daughters of Moon Tarot" von Ffinona Morgan

Nun, sie weist mich darauf hin, daß ich Weisheit im Einsatz meiner Kräfte und meines Feuers erlange. - Tja wie sinnig, denn das wäre gut, um die Zornigkeit zu zähmen, innerlich und äußerlich zur Ruhe zu kommen. - In dieser Veränderung lägen die Sicherheit und die Anerkennung meines Wesenszuges als Alte Weise und das verschafft mir - lt. der Deutung - die Freiheit, ganz ich ich selbst zu sein. 
Ich denke mir, sie wollte mir sagen, daß ich auf einen guten Weg bin und feststellen kann, doch bereits einiges davon erreicht zu haben.

Vor langer Zeit, als ich begann, mich mit Magie zu beschäftigen, ist mir ein Buch über die Göttin "Cerridwen" zugelaufen. Zu dieser Zeit entwickelte ich eine gewisse Affinität und Zuneigung/Hinwendung zu dieser Göttin, mit der ich zu Beginn nur sehr wenig anzufangen wußte. Dieses Buch, hat sie mir in jedem Fall ein großes Stück näher geberacht. 


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Was habe ich geschaut?



"TranslatetPress DE" hat mehr als ein langes Video eingestellt. Das dauert natürlich es anzuschauen. Geschafft hab' ich's nicht.
Am Abend dann wieder die Serie. 
Ab zehn dann wieder in der Küche  - bis halb zwölf vermutlich - und das Bad aufräumen, wenn der Jörg von Spätschicht kommt.




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