Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 15. Februar 2026
Zitat: "Wenn wirklich ein guter Gott, derjenige Schöpfer gewesen wäre, der diesen Ort errichtet hat und wenn Energie nötig gewesen wäre, um ihn am Leben zu halten, hätte ein viel besseres System entwickelt werden können. Die Menschen versuchen dieses Problem zu ignorieren, aber es ist wichtig zu erkennen, daß der einzige Grund für die Existenz einer Nahrungskette darin besteht, daß sie aus dem Geist des Bösen stammt." Zitat Ende
Quelle: Aus dem Buch "Verlasse die Höhle" von Howdie Mickoski Seite 71
Ja, ja ich weiß, ein recht bedrückender Beginn......
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Eine Art Inhaltsverzeichnis
Die "gesammelten" und notierten Themen sind heute zahlreich und recht unterschiedlich. Vielleicht eine kleine Aufstellung vorab, was Euch erwartet und, zur besseren Übersicht:
1. Wie geht es mir?
2. Der Sohn vom Pech verfolgt
3. Der Besuch beim Vater
4. Der Sklave, der sein Halsband mit Zähnen und Klauen verteidigt
5. Die Fragilität im Alter
6. Frieden finden,....ist schwer....
7. Vom richtigen Schlafen - Das Gespräch mit dem Bergkristall
8. Jeden Tag leben, als ob es Sonntag wäre
9. Wo möchtest Du leben?
10. Orakeln so wie so
11. Was hab' ich geschaut
12. Was gab's zu Essen
13. Der Himmel eben
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1. Wie geht es mir?
Der Husten will sich nun in der Tat so allmählich beruhigen, wenngleich noch nicht vollständig. Da ist immer noch zuweilen so ein Krabbeln im Halse, daß mich husten läßt.
Schlafen, werde ich vorerst weiterhin im Wohnzimmer, denke ich. Es scheint für den Augenblick "noch" bequemer (und bietet mehr Möglichkeiten). Obwohl,.....aber DAS dann unter Punk 7.
Im Augenblick kommen noch recht arge Verspannungen der oberen Rückenmuskeln hinzu, die wirklich so allmählich schmerzen und hier muß unabdingbar etwas dagegen getan werden. Die (neue) Physiotherapeutin habe ich bereits danach gefragt. Sie war nicht abgeneigt da ein wenig behilflich zu sein. Wir werden sehen.
Insgesamt gesehen habe ich gute und schlechte Tage. Die Schlechten überwiegen und alles wird mir schnell zu viel. Und was viele nicht verstehen können, ich kann mich eben nicht gut aufrecht halten. Nur wenige Arbeiten nach vorn gebeugt genügen und ich brauch eine Pause. Der 2. große Schub der MS hat das verursacht. Es müssen nicht nur die Beine betroffen sein. MS wird nicht umsonst die Krankheit der vielen Gesichter genannt. Es kann alles betreffen, was Muskeln und Nerven hat. - Ich erklär's noch mal an meinem Beispiel. - Als die MS noch aktiv gewesen war, waren es bei mir 2 große und diverse kleine Schübe dazwischen. Zuerst bemerkte ich es im Geh-Apparat. Es wurde schlimmer und ich zog dann 3 Jahre lang das rechte Bein hinter mir her. Dann kamen kleine: Das Auge, Fatigue-Syndrom, Probleme beim Schlucken, die Blase, der Darm und man höre und staune, die Vagina. Kleinere Ausfälle hi und da. Dann der 2. große Schub, welcher den gesamten Oberkörper betraf, wo ich nicht einmal aufrecht an einem Tisch sitzen konnte, geschweige denn, in einem Auto mitzufahren. Es betraf das Zwerchfell, Rücken- und Bauchmuskeln, Schultern, Genickmuskeln, sodaß ich meinen Kopf kaum halten konnte. Sogar die Kaumuskeln hatte es betroffen. Genau aus diesem Grunde fehlt mir im Oberkörper, den Schultern und Armen die Kraft und ich muß immer wieder zwischendurch Pausen machen, sodaß mir nur wenige Arbeiten am Tag gelingen. Und selbst WENN sich etwas ein wenig regeneriert, ALLES kommt immer wieder und ist wieder präsent.
So, aber jetzt genug davon. Ich schreibe das nur immer wieder, weil Menschen, die hier gelegentlich lesen, nicht verstehen können, daß ich Dies und Jenes nicht kann, wie,.... "normale" oder "normal gealterte" Menschen.
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2. Der Sohn vom Pech verfolgt
Nun wartete der Kerl schon tagelang auf ein Paket und es kam nicht wie mehrmals angekündigt, halt dann erst an DEM Tag, wo er nicht zu Hause war. Wie konnte es auch anders sein.
Am Mittwoch ward er zum "Amt" nach Sonneberg bestellt und ich hoffte, daß an diesem Tage zumindest das Wetter hält, also vielleicht sogar die Sonne scheint, wie am Tag zuvor. Aber Pustekuchen. Es regnete (natürlich).
Auf dem Rückweg stieg er noch in den falschen Zug. Die Schaffnerin - die es glücklicherweise "noch" gibt! - meinte, er solle bei der nächsten Station aussteigen und auf den Gleisen zurück laufen,....und DAS, bei strömenden Regen........
Als er zu Hause ankam, war er natürlich völlig durchgeweicht. Die Klamotten zum auswringen. Ich hoffe nur, er hat sich nichts weggeholt.........
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3. Der Besuch beim Vater
Es wurde Zeit, nach Krankheit unserer- und seinerseits.
Dennoch ist das ganze Unterfangen des Besuchens für uns beide mehr und mehr beschwerlich. Trotz alledem möchte ich schon ab und an den Vater sehen.
Der Jörg, ohnehin nicht viel Zeit zwischen den Blöcken der Schichtarbeit, gerade mal 2 Tage, wovon er einen fast komplett schläft, weil er Nachtschicht hatte und am Zweiten geht er frühzeitig zu Bett, weil er am nächsten Tag bereits halb vier Uhr in der Frühe auf der Matte stehen muß. Und für mich ist es auch ein Einschnitt im Alltag. Es gibt vorzubereiten und am besten auch nichts zu vergessen. Der Jörg kümmert sich nur wenig um die organisatorischen Dinge, was letztendlich dann an mir hängen bleibt. Nun, zumindest kocht er frühs den Kaffee für die Thermoskanne und macht sein Brot zum Mitnehmen fertig.
Dem Vater selbst geht es gut. Er sieht mit seinen nunmehr 90 Jahren aus wie das blühende Leben und ich gönne es ihm von ganzem Herzen, auch, daß es noch eine lange Weile so bleibt wünsche ich mir. Sein Geburtstag hat ihm Freude bereitet und alles ist zu seiner Zufriedenheit abgelaufen. Kaffee trinken und Torte für alle. Und vielleicht noch ein kleines Likörchen für Die, die es wollten.
Und immer wieder stellen wir fest, daß er wahrlich großes Glück hatte DORT, in "diese Pflegeeinrichtung" zu kommen. Eine diakonische "Senioren-Residenz" für Akademiker. Seine Mitbewohner, pensionierte Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Professoren, Schulleiter, Taxifahrer von Politikern und Prominenten, Landräte, einstige Offiziere und hohe Beamte. Sogar die Altersheime machen Unterschiede zwischen dem gemeinen Volk und,.....denen, die dem System noch besser dienten, samt ihren Titeln. (Tja, sie werden belohnt...für ihre Dienste am tiefen Staat! Und sie haben das Geld, dieses Heim zu bezahlen, wo mein Vater jetzt eben Schwierigkeiten hat.)
Kleine Geschenke wurden ausgetauscht, weil wir, aus gesundheitlichen Gründen, zu Weihnachten und seinem Geburtstag nicht bei ihm sein konnten.
Auf der Rückfahrt kauften wir in Saalfelder Supermarkt noch einige Kleinigkeiten ein und da es wochentags war, hatte sogar der China-Imbiß geöffnet. Normalerweise essen wir nicht mehr dort. Zu viel Gluten im Essen. Aber einmal geht das schon. Wir essen nicht mehr "auswärts", gehen nirgendwo mehr hin oder fahren etwa gar in den Urlaub und gönnen uns nur Kleinigkeiten (ich halt mit meinen Karten und Büchern und der Jörg natürlich...."andere Sachen"....).
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4. Der Sklave, der sein Halsband mit Zähnen und Klauen verteidigt
Reden kann man eigentlich mit niemanden mehr und ich denke, wenn man so einiges weiß und die Punkte verbindet, sollte man das auch nicht, weil einen ohnehin kaum jemand versteht unter all den Zombies da draußen, die nicht sehen wollen, was so offensichtlich ist.
Das beginnt bei den Leuten um eine herum, die man kennt und endet im Internet, wenn man Seiten von anderen Bloggerinnen ließt. Schrecklich! Einfach schrecklich wenn ich sehen muß, wo Leute, auch so politisch korrekt, über Dinge schreiben, und.......doch nichts verstehen. Da ich nur wenige Bloggs lese, führe ich an dieser Stelle meist die Frau Frauenrechtlerin an und hier ist wahrlich Krudes zu lesen, vor allem, was die Politik betrifft
Quelle: pixapay janeb13
Aber auch meine - vorübergehend? - neue Physiotherapeutin (die Chefin) ist jemand, der gern in seiner wohlfühl Blase lebt. Es werden die öffentlich Rechtlichen konsumiert und "Netflix" selbstverständlich, wobei ich "Netflix" nicht unbedingt so verteufeln möchte. Ich schau's ja selbst,....gelegentlich.
Ich meine, wir kennen uns schon eine Weile, die Chefin und ich, schließlich gehe ich nun bereits 20 Jahre in diese Physiotherapie. Daher sind ihr auch ein wenig meine Themen und Meinung-en bekannt. Um es kurz zu machen, hat es sich mittlerweile bereits so zwischen uns entwickelt, daß sie, wie der pawlowsche Hund, durch ARD und ZDF indoktriniert, und im vorauseilenden Gehorsam, mir (in jeden Satz rein quatscht) oft ins Wort fällt, mich nicht ausreden läßt und sofort, politisch korrekt, mit den propagandistischen Parolen alles attackiert, was ich so sage und mir widerlegen will. Was soll man da noch sagen UND, es vergeht einem das Reden ganz und gar........ Mit Zähnen und Klauen verteidigt der Hund seinen abgenagten Knochen, welchen er vom Herrn hingeworfen bekommen hat, wie der unwissende, oder nicht wissen wollende Sklave sein Halsband. Aber irgendwie komme ich schon mit ihr klar. Man redet halt übers Wetter und sonstige Oberflächlichkeiten...... Zudem nehme ich mich meist sehr zurück.
Das Resümee des Ganzen für mich: Ich werde nicht mehr all zu viel erzählen. Ohnehin scheint der Chefin nicht wirklich zuzusagen, daß sie mich "übernehmen" muß. Allerdings hat sie's wohl bereits getan, weil mein Handtuch in ihrer Behandlungs-Kabine liegt. Ggf. ist es auch möglich mich "weiterzugeben", wenn es ihr dann doch nicht gefällt. Es gibt dort noch zwei weitere Therapeutinnen, die allerdings nur Teilzeit arbeiten, wo ich dann, wegen Jörg's Schichten, mit dem Fahren Schwierigkeiten bekäme.
Wir werden sehen. (In absehbarer Zeit werde ich mich hier, gleich nebenan einmal erkundigen....)
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5. Die Fragilität im Alter
Ich komme mir mehr und mehr zerbrechlich vor. Wie eine alte, mit den Jahren rissig gewordene Porzellanfigur. Mit allem muß ich vorsichtiger sein. Nur eine unbedachte Drehung, ein zu schneller Handgriff, ein zu festes Zupacken und,......es beginnt zu schmerzen. Autsch...... Die Baustellen in der Physis, am Körper, werden immer mehr und sie wollen "behandelt" werden, brauchen Zeit, Pflege und Ruhe, die man sich nehmen muß.
Mit meiner rechten Schulter habe ich mehr und mehr Probleme, gerade auch beim Schreiben hier. Deshalb versuche ich jetzt mit der linken Hand die Maus zu bedienen. Aber sogar das Buchhalten fällt (so wie so) of schwer, oder gar noch Schneide-Arbeiten.
Fragilität: Zerbrechlich, Instabil, verletzlich.
Auch die Psyche ist mit den Jahren und den Erlebnissen darin verletz-licher geworden. Streß kann man nicht mehr so gut ertragen. Die kleinsten Dinge werfen eine aus der Bahn, machen, vor allem auch den Jörg, ungehalten. Multi-tasking ist ohnehin ein Mythos, der vom System erfunden wurde, damit die Frauen noch mehr arbeiten UND sie sich dabei noch gut und überlegen fühlen. Nein! Es streßt!!! Aus diesem Grunde habe ich mir auch "Bekanntschaften" und ewige Telefonate abgeschafft. Ich habe die Geduld und die Kraft dafür verloren. Nur mit dem Sohn rede ich zuweilen noch etwa eine Stunde. Mit dem Vater und dem Manne, jeweils nur kurz.
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6. Frieden finden ist schwer.......
Hier knüpfe ich an Punkt 5. an.
Im Alter braucht man mehr Ruhe und die Psyche braucht ihre eigene Pflege. Vieles will umgedacht werden UND, ein Wichtiges, ist die Gedanken-Hygiene, welche man sich zu eigen machen muß (....was in unserer Zeit nicht einfach ist).
Inneren Frieden finden,.........die schönen Momente, die meist sehr kurzweilig sind, genießen. Vielleicht mal den Fernseher ausschalten und/oder auch ein wenig meditieren,...."Ruhe" finden. Meditationsmusik hören und hier habe ich noch immer eine reichliche Auswahl an CD's (siehe Fotos oben) davon, die ich mir irgendwann einmal kaufte, was mir den Vorteil verschafft nicht "youtube" nutzen zu müssen und somit auch keinen Bildschirm mit womöglich noch laufenden (und somit störenden) Bildern.
Frieden finden,....ist das nicht das Ziel im Alter, oder sollte es das nicht sein?
Frieden finden, wie schön das klingt.....und genau genommen sagt man es meist, wenn Leute verstorben sind. "sie haben nun Frieden gefunden." Warum kann man dies nicht auch zu Lebzeiten? Tja, weil es uns schwer gemacht wird und hier kommen wir wieder zu den üblichen Verdächtigen........
Also, dann würde ich sagen, wem es möglich ist,.....findet jetzt bereits Eueren Frieden.....und habt ein wenig Freude am/im Leben.
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7. Vom richtigem Schlafen - Das Gespräch mit dem
Bergkristall
Hier komme ich gleich zum Wesentlichen. Ich achte immer darauf, daß mein Bett in Nord-Süd-Ausrichtung steht. - Gleich, wo wir auch hingezogen waren. - Und hier geht es um das magnetische Feld, welches die Menschen gleichermaßen wie die Erde selbst besitzen. So richtet man den Kopf beim Schlafen gen Norden und die Füße gen Süden aus und gleicht sich somit dem Erdmagnetfeld der Erde an, richtet sich beim Schlafen genau aus wie Dieses.
Eine etwas weniger gängige, aber noch immer akzeptable Schlafrichtung ist die Ost-West-Ausrichtung. Also, den Kopf im Osten und die Beine gen Süden. Da ich derzeit allerdings noch immer im Wohnzimmer auf der ausgezogenen Couch schlafe, liegt mein Kopf jedoch im Westen und meine Beine strecken sich gen Osten. Eine eher ungesunde Weise des Schlafens. Und auch, wenn ich vor kurzem beim Einschlafen noch den Mond am Himmel über den Gipfeln der Bäume bewundert habe, ist es doch ein Schlafen, welches ich mir nicht wirklich wünsche. Aber da es demnächst noch einmal kalt werden soll, werde ich wohl noch einige Tage (Wochen?) hier im Wohnzimmer bleiben und an dieser Stelle komme ich zum "Gespräch mit dem Bergkristall" und einer erstaunlichen Synchronizität.
Ich kann gut mit Steinen, mag sie und viele haben zu mir gefunden. So auch ein paar Bergkristalle. Einer von ihnen liegt meist auf dem Küchentisch, mit der Spitze auf meine Getränkeflasche zeigend. Jetzt allerdings, habe ich ihn zu mir rüber ins Wohnzimmer geholt und irgendwie, hat er zu mir gesprochen. Er meinte, ich solle die Schale mit den anderen Bergkristallen rüber holen und einen davon jeweils in jede Himmelsrichtung hier auslegen, mit der Spitze auf mein Bett zeigend. Die restlichen Bergkristalle sollen in der Schale bleiben und unter's Bett gestellt werden. Botschaft empfangen,...getan.
Vielleicht hilft es ein wenig, die Energien auszugleichen. In jedem Fall sind "die Energien" der Seine sehr stark.........Und um das Ganze abzurunden, die Synchronizität gleich hinterher.
An diesem Tage gedachte ich mir aus meinen (wirklich) zahlreichen selbst aufgenommenen DVD's eine auszusuchen, nahm ohne weiter nachzudenken einfach eine heraus und was stand darauf als Titel? "Bergkristall"!!!
(Der (Link!!!) zum Film.)
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8. Jeden Tag leben, als ob Sonntag wäre.......
Mir ist schon lange aufgefallen, insbesondere, seitdem wir wieder hier in Lichte sind und in diesem Wohnblock leben, daß der Sonntag der einzige Tag ist, an dem es überwiegend ruhig zugeht, draußen wie drinnen. Deshalb genieße ich das und,.......denke mir immer, könnte es nicht jeden Tag (Sonntag) so sein?
Versuche, dies umzusetzen scheiterten jedoch, denn so wie so ist der Mann ja im Vier-Schicht-System, d.h. gleichermaßen am Sonntag unterwegs. Trotz alledem scheinen mir die Tätigkeiten am Sonntag etwas leichter von der Hand zu gehen, weil doch (meist) mehr Ruhe um mich ist.
Um es zügig abzurunden, denke ich letztendlich, daß dieses Vorhaben eben nicht möglich ist,.....selbst für mich, die sich die meiste Zeit zu Hause aufhält. (Und im Grunde, ist doch immer "irgendwas", was eine aus dem Gleichgewicht bringt, sofern man überhaupt in diesem ist.)
Aber gut, an wenigen Sonntagen, mag's mir sogar einigermaßen gelingen.........vor allen Dingen, ruhig im inneren zu bleiben, weil zumindest nichts von "draußen" kommt.
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9. Wo möchtest Du leben?
In DER Welt, die ursprünglich für uns vorgesehen war - das sog. Paradies - oder hier? (Lt. der gnostischen Sicht) Und man stelle sich vor unsere 12-Strang DNA würde funktionieren. Regeneration wäre möglich, Krankheit-en ade. Es würde gar nicht erst soweit kommen, denn "die Welt" (die Gesellschaft, die Familie, das Gesundheits- wie Sozial-System, die Ökonomie und das Wirtschaftssystem, das Weltbild an sich, Glaube/Religio, so wie mit dem Tod umgegangen wird) wäre eine völlig andere als hier. Ich denke, man würde von Geburt an vieles lernen, was in "der Alten Welt" - wo noch Reste vom Wissen aus Atlantis übrig waren - noch selbstverständlich war,......über Resonanz, Frequenzen, Bauweisen von Gebäuden, Elektro-Magnetismus, morphische Felder, freie Energie, Sternenstädte etc. . Sicher würde man uns auch nicht verschweigen, wer wir wirklich sind,.....wo wir herkommen und was wir hier tun. Wir würde die/unsere wahre Geschichte kennenlernen, wo "die Bücher" all der heutigen "Religionen" nichts mehr zu suchen haben, oder zumindest deren Inhalt richtig gestellt werden muß.
Also, möchtest Du die Wahrheit oder die Lüge leben? Wenn ersteres zutrifft, strebe danach.
Wie möchtest Du leben?
Sorglosigkeit,.......gelingt nur noch wenig, in dieser Welt. Aber sollten wir nicht eher ein sorglose(re)s Leben haben, wo Zeit bleib, für die wirklich wichtigen Dinge, (wie die eigene innere Entwicklung), die leider heute als nicht mehr wichtig gelten oder gänzlich aus unserem Blick- und Denkfeld gerückt worden sind.
Und nicht nur das, auch wir (echten) Menschen sind so klein gemacht worden, als wären wir Zwerge, von wirklichen Zwergen, die (denken auserwählt zu sein) nur übergroße Schatten werfen. Schuld wird den Menschen aufgebürdet/eingeredet, wo doch die wahren Urheber/Initiatoren dieser, ganz andere sind (DIE sind, die gar so laut schreien).
In "dieser Welt" ist es wahrlich schwer freies Denken zu entwickeln. Viele wollen es auch nicht und bleiben lieber.....betreut in diesem, weil.....es einfacher ist, denn man braucht Interesse und etwas Muse dafür. Nur, werden die Menschen gleichermaßen im Hamsterrad gehalten und von den Medien abgelenkt, sodaß ohnehin kaum bei jemanden wirkliches Interesse an Wahrheiten entstehen kann. Vom antiquierten "Gesundheits"-System mal ganz abgesehen, wo der "Arzt", meiner Meinung nach, wohl eher als Drogendieler der Pharmaindustrie fungiert.
(Und hier denke ich, für mich, daß ich zu viele Fehler beging und,.....nicht mehr zu retten bin. Die Schäden sind angerichtet, durch von Kind auf eingeprägtes Vertrauen ins System. Leider bin ich wohl zu spät "aufgewacht". Nun muß ich mit DEM klarkommen/leben, was ist und so weise wie möglich agieren, daß es nicht noch schlimmer wird, also "den Stand" zu halten,....wenn es denn auch finanziell umsetzbar ist.)
Zu "diesem Thema" ist sicherlich noch lange nicht alles gesagt.......................
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10. Orakeln so wie so
Meine beiden Orakel-Karten Neuzugänge wurden an diesem schönen warmen Tag mit Sonnenschein am offenen Fenster mit Rauch gereinigt.
Hier habe ich das "Bohemian Gothic Tarot rausgekramt. - Es war, als hätte es mich gerufen. - Es ist ein wirklich außergewöhnliches Tarot, daß heute mittlerweile seinen Preis hat. Ich habe es vor vielen Jahren für - ich weiß es nicht mehr genau - sicherlich weniger als 30 Mark gekauft.
Quelle: "The Bohemian Gothic Tarot" von Karen Mahony und Alex Ukolov
Der Stern war jedenfalls die Begrüßung.....der Karten an mich. Eine überaus nette Geste, denn ich sehe jedes Deck als eine Wesenheit an und behandle es mit Respekt.
Quelle: "The Bohemian Gothic Tarot" von Karen Mahony und Alex Ukolov
Die Frage zu diesen Karten,.....ist irgendwie abhanden gekommen/mir entfallen........
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11. Was habe ich so geschaut?
Mein Sohn hat gestern wieder viele ausgeliehene - selbst aufgenommene - DVD's zurückgebracht, wovon ich mir gleich zwei Filme für den Abend aussuchte. "Aeon Flux" und "Der Geist und die Dunkelheit". Letzterer, erschienen 1996, war sehr spannend, auch wenn man ihn bereits kenn, und,.....keine....."Modernoitäten". Überhaupt schaue ich sehr gerne Filme aus der Kolonialzeit, wie beispielsweise "Die letzten Tage in Kenia".
Auf "youtube" hatte ich schon lange nicht mehr "Willkommen bei den Hartmanns" geschaut und ich dachte guckst mal rein, vielleicht auch ein wenig im Schnelldurchlauf, was mittlerweile alles so passiert ist. Ich hatte das vor Jahren begonnen zu sehen, als es, speziell bei der Frau, um die definitiven Nebenwirkungen der *mpfung ging. Interessant waren dann auch ihre Umstellung auf (super-) gesunde Ernährung und die Nahrungsergänzungen die sie nahm (und nimmt). Allerding muß ich sagen, daß ich stets nicht all zu viele Folgen schauen kann, weil mir dann immer wieder sehr bewußt wird, daß ich mir all die Dinge nicht leisten kann, wie Geräte, Obst und Gemüse in Hülle und Fülle, Saftkuren, das Stück für mehr als 300 Euronen, der Mann mal rasch zum Chiropraktiker und die Frau läßt sich rasch mal eine Pulle Vitamin C intravenös einflößen. Flüge nach sonst wohin und Unterkünfte. Gelebt wird natürlich in Malaga. DASS liegt alles über unserer Gehaltsklasse und frustriert mich dann.
Sonst natürlich "TranslatetPress" deutsch mit dem Arti, "Compact tv" und gelegentlich auch den Herrn Köstler, "Lion Media" und AUF 1.
Rassismus gegen Weiße und die systematische "Verkleinerung" der weißen Bevölkerung auf der Welt. 1910 waren es noch 35 % und heute,....sind es nur noch 9,4 %. - Der Kalergi Plan eben......
Und das Schrecklichste zuletzt:
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12. Was gab’s zu essen?
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13. Der Himmel eben
Blauer Himmel, war in den letzten Tagen eher wenig. Es war zwar wärmer und taute, jedoch meist bedeckt und naß. (Siehe Foto unten)
Ansonsten eher so:
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