Sonntag, 31. August 2025

Blauer Himmel, der letzte "August", was man so täglich braucht und eine kleine Geschichte über Stasi-Spitzel

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 31. August 2025 

 


 DAS ist „blauer Himmel und Sonne“, wie es sein sollte, wie es „normal“ ist.

Einen Tag „Normalität“ für die Menschen, keine gesprühten Gifte, die vom Himmel regnen.
Schaust Du heute in die Abendsonne, kannst Du das auch. Kein „Brennglas-Effekt“ wie sonst, durch die „falschen“ Wolken.

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Der letzte Tag im August, heute, was mich ein wenig wehmütig stimmt. Es ist mein Lieblingsmonat und DAS nicht NUR&, weil ich in ihm Geburtstag hab‘. Meist ist das Wetter immer noch schön warm, jedoch nicht mehr so heiß, wie im Juli und gegen Ende, kündigt sich oft der Herbst schon an mit der Verfärbung der Blätter an den Bäumen. Es sind hier die Birken, oben am Rand, bei denen die Blätter bereits etwas gelblich werden. Das heißt wohl, der Herbst kündigt sich an.

 

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Heute habe ich festgestellt, währenddessen ich so alltägliche Arbeiten wie kochen, Kaffee aufbrühen und Teller abwaschen erledigte, daß es doch immer die gleichen Dinge sind, die wir jeden Tag brauchen.
Zum Frühstück Toast, Marmelade, Honig und eine Scheibe Ziegenkäse. Dazu meist Tee. Grüner oder Schwarzer. Gut, mag sein, zuweilen koche ich mir auch einen Hirsebrei.

Mittag meist etwas Vegetarisches. Hier überwiegt derzeit die Zucchini.

Zum Abend dann das Brot mit Vegi-Wurst, Käse, Zwiebeln und ein bisschen süße Chilli-Soße und ja, auch etwas Ketchup verwende ich seit einiger Zeit, denn,……ich esse weder Butter noch Margarine und da dachte ich einfach, warum unter die Vegi-Wurst nicht ein wenig Ketchup aufs Brot.

Gut, mag sein, meine Essens-Zeiten variieren….oft recht heftig. Heute beispielsweise habe ich ausgeschlafen, – weil Sonntag ist und an der Tür nichts klingelt – und so hat sich der Tag um Stunden nach hinten verschoben. Na ja, es ist für mich keine Seltenheit, daß ich erst gegen 16.00 Uhr Mittag esse. Heute wars halt gegen fünf Uhr nachmittags.

Machts nichts, dann eben gleich hinterher der Kaffee. Nur mit dem Kuchen warte ich besser noch ein halbes Stündchen, oder füge ihm den Abendessen zu.
 

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Eine kleine Geschichte

 



Ich habe mich heute an einen Namen erinnert, der mir sehr lange nicht eingefallen ist. Komisch, warum gerade heute?

Ich kenne diese Frau, an deren Namen ich mich erinnern wollte, bereits aus meiner Kindheit und Schulzeit. Sie und ihr Mann besuchten oft meine Eltern und wir dachten,……..sie seien…..“Freunde“.
Die Frau arbeitete hier in Lichte in einem Betrieb, der Puppen herstellte und insbesondere Gummigesichter für Plüschtiere und,…..es sind JENE Plüschtiere, die ich in späteren Jahren gesammelt habe.

In DDR-Betrieben waren die Arbeiter in Brigaden aufgeteilt und jede von diesen Brigaden hatte für gewöhnlich eine Schulklasse als „Paten-Brigade“. So war es auch bei uns. Und diese Frau war Mitglied in DER Patenbrigade unserer/meiner früheren Schulklasse.

Nun, meist am Wochenende abends, kam sie und ihr Mann zu uns nach Hause. Ich kannte sie sehr gut und mochte sie. Sie war immer freundlich. 

Dann, nach der Wende, hatten beide offenbar urplötzlich kein Interesse mehr meine Eltern zu besuchen und das „warum“, wurde späterzu noch offenbar.
Vermutlich erwähnte ich es bereits hier, daß die Stasi uns „vermeintliche“ Freunde entsandte, um uns "auszuhorchen", wie es früher hieß. Und sie und ihr Mann, waren zwei davon.
Diese Frau, an die ich mich eigentlich immer noch gern erinnere, hat zumindest den Anstand besessen, sich letztendlich bei meinen Eltern zu entschuldigen, nachdem sie es zugegeben hatte, daß es jedes Mal einen Grund gegeben hat, daß sie und ihr Mann bei uns waren. – Sie waren „Spitzel“…………………………
 

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Auf meinen spirituellen Weg…….

..…dachte ich heute so über meinen gestrigen Post nach und überlegte, was ich gegen den Bau dieser vermaledeiten Windräder tun könnte.

„Gute Kräfte/Energien“ fielen mir ein. Manche nennen sie Helferwesen. Vielleicht auch gleich der Schöpfer selbst. Manche nennen ihn Gott, All-Eins, das Universum oder auch das allumfassende eine Bewußtsein. 
Ich ging IN mich und versuchte eine Verbindung herzustellen, was auch gelang. Es war wie ein Sog, der mich in rasender Geschwindigkeit immer weiter in eine Richtung brachte, auf etwas „Helles“ zu. Und dann, mit einem Mal, kam wieder diese abrupte Bremse, als würde mich irgendetwas – vielleicht ich selbst, als Konditionierung/weil SO konditioniert – festhalten, zurückziehen wollen. Es ist wie eine innere unsichtbare Mauer, auf die ich – bei solchen Experimenten – immer wieder stoße. Und dieses Mal entloschß ich mich „willentlich“/mit einem starken Willen also, dafür, nicht anzuhalten, mich nicht ausbremsen zu lassen(!), sondern weiter auf mein Ziel zuzugehen/zuzurasen und……es gelang. Diese verdammt Barriere, die mich bisher so oft gehindert hat an „Orte“ zu gelangen, die mir wichtig waren und, wo ich nach Wahrheiten suchte, nach „etwas“, was ich noch nicht kannte, auch, nach etwas „Gutem“, nach Helfern, Wesen, die mir beistehen, oder einfach nur, um zu erkunden, was da noch so alles möglich ist. Gott, hatte ich bisher nicht in meinem Fokus, weil ich dachte, na ja, der hat sehr viel zu tun und ich bin wohl kaum berechtigt ihn zu belästigen. A-b-e-r, DAS ist ein Trugschluß, etwas, was mir eingeimpft worden ist, von Kind an. Nur „niemand“ belästigen……. Allerdings weiß ich jetzt, daß wir immer mit dem All- Einen verbunden, ja ein Teil davon sind und es durch uns fließt, WENN wir es nur zulassen………



Dieses „Wesen“, auf das ich jetzt zuraste, sah fast menschlich aus und es schien aus purer, reiner, heller Energie zu sein. – Aber vielleicht hat es sich mir auch nur in einer Art menschlichen Form gezeigt, wo Energie sich in einer bestimmten Art und Weise verfestig und geformt hat. - Es hatte eine hockende Position eingenommen, die Arme nach hinten gestreckt und den Kopf nach unten gesenkt, sodaß ich sein Gesicht nicht sehen konnte, sondern nur die obere Seite von eben diesen. Ich trug meine Bitte vor, wurde gehört und wieder zurückgeschleudert. Boom! Saß ich wieder in meinem Sessel.

Ich machte die Augen auf und es war gerade so, als wäre ich in einem Auto gefahren, daß mindestens mit 200 Sachen unterwegs gewesen war. Das ist so ein Gefühl im Hirn. Kennt Ihr das?
Gut, schauen wir mal, wie sich das alles hier weiterhin entwickelt und offenbart……. (Und vielleicht sollte ich hier (dringend) im "Urvertrauen" sein!)
In jedem Fall, was mir auch sehr wichtig ist, habe ich diese verdammt Mauer willentlich durchbrochen, die mich bisher stets davon abgehalten hat, weiter zu kommen……..
 

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Was habe ich geschaut?

 Wetterwaffen


 

Ja, völlig irre, dieser "Rotarier"!


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Chem-Buster-Bau


 

Herstellung einer Orgonit-Pyramide

Hätte ich verdammt noch mal die Materialien, würde ich sie mir selber bauen……..


 

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Oliver Janich - Erstes Interview, nach seiner Haftentlassung


 

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 „Warum die Welt gerade so komisch ist“

 


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Ganz schön viel für einen Tag. Oder?

 

 

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