Donnerstag, 3. April 2025

1 Stunde und 47 Minuten,……“lange Ohren“ und,….“Energie“ folgt nicht nur der Aufmerksamkeit

Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 3. April 2025 



 

Ich sitze in meinem Wohnzimmer und währenddessen ich „youtbe“-Videos schaue, sehe ich immer wieder auf die Uhr, die direkt über dem Fernseher hängt. Der Zeiger bewegt sich vorwärts, Minute für Minute. Eine Stunde und siebenundvierzig Minuten sitze ich nun bereits hier, OHNE, das es brummt und vibriert. Und um so weiter der Zeiger rückt, um so mehr stellt sich das Angsthasengefühl ein, MK-Ultra greift: „Gleich, geht’s wieder los!“

Immer noch und immer wieder und es scheint fast so, gerade JETZT, wo ich weiß, daß es bald zu Ende geht, tangiert es mich noch mehr.
Sagt man nicht immer, die letzten Meter im Marathon sind die Schwersten.
 

……..und ich warte auf die Zeit, wo hier wieder „eine andere Einleitung“ steht, als….. „Häschen spring übers Seil. Halts aus oder geh‘ raus!“ oder der Brief von der Staatsanwaltschaft, der vorhin im Briefkasten war. Sie hat mich angezeigt (diese boshafte Frau über mir mit dem brummenden und vibrierenden Sauerstoffgerät). Das "Übliche", ich hätte sie bedroht, wo ich ihr doch seit Januar 2024 nicht einmal face to face gegenüberstand, sie nicht zu Gesicht bekommen habe,.......was auch besser ist.


Wenn der Umzug dann so richtig beginnt, wird es wohl eine Internet-Auszeit für mich geben, die ich noch rechtzeitig ankündigen werde, da alles umgebaut und wieder angeschlossen werden muss. Schon mal so als kleine Vor-Ankündigung. Allerdings wurde noch immer nicht mit den Renovierungs-Arbeiten begonnen.


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„Lange Ohren“

Im Allgemeinen interessiert mich das Leben anderer Menschen recht wenig, vor allem hier im Haus. Mag jeder denken und tun was er möchte, solange er niemand anderen stört.

Nun bin ich allerdings durch bestehendes Problem mit dieser boshaften Frau über uns doch etwas aufmerksamer geworden und ich dachte mir, ob unseres Umzugsvorhabens, ich mach‘ mal „lange Ohren“,……was unsere zukünftigen Ober-Mieter-schaft so betrifft, was jedoch etwas schwierig ist, denn der Geräuschpegel, gerade im Treppenaufgang, ist durch die vorüberfahrenden Autos doch recht hoch.
Am Abend geht das besser oder gar später in der Nacht, denn die jüngere Frau vom zukünftigen Oben, kommt meist erst gegen elf am Abend von der Arbeit zurück und da wird geschnackt,……mit der Mutter, mit der sie dort wohnt.
Verstehen kann man hingegen kaum etwas, was mir ja auch nicht wirklich so wichtig ist. Es geht mir ausschließlich um den Geräuschpegel und wie lange er anhält und ebenso schon ein wenig um die Verhaltensweisen der Leute, die dann über mir wohnen, denn ich möchte schon einigermaßen sicher gehen, daß ich dann dort in Ruhe leben kann, denn,….einmal umgezogen, gibt es kein zurück UND so rasch kein erneutes entrinnen. Der Grund ist der Jörg, dessen Gesundheit immer weniger wird. Sein Rücken……. Die Bandscheiben dünner als eine Münze,…..Bandscheibenvorfälle, Spinal-Arthrosen und schwere Arthrosen, ein angehender Gleitwirbel und eine verdrehte Wirbelsäule dazu. Er hat Schmerzen und DAS ist nicht das Einzige. Ich hab‘ mir erklären lassen, daß durch die Arthrosen da etwas nach innen wächst, Richtung Knochenmark, und auf die Nerven drückt, was Taubheit in den Beinen hervorruft und ihm auch deshalb immer wieder die Beine wegknicken, da gefühllos sind. Hinzu kommt noch, das nicht bemerken des Wasserlassens samt Schließmuskel. Sehr unschön das Ganze. Eine OP wurde ihm gestern wieder von der Schmerz-Therapeutin vorgeschlagen. Bereit dazu ist er noch nicht. Er hat sich über solcherlei schon ausreichend informiert und es gibt wohl Hinweise darauf, daß die meisten Rücken-Op’s eben NICHT notwendig sind und vor allem, oft NICHT zu einem gewünschten Ergebnis führen, oder, das es den Patienten danach noch schlechter geht. Er meint, er würde erst etwas anders probieren, wo man mit Spritzen hantiert. Ich weiß nicht, wie man das nennt.
So, und in diesem „Zustand“……ziehen wir um……………….
Wer soll „heben, tragen, halten“? Und ICH, vermag es eben so wenig. Da müssen wohl andere Leute her, aber wo finden? Meinen Sohn habe ich bereits gefragt (obwohl es aufgrund seines häufigen Unterzuckerst mit ihm eher „schwierig“ ist). Und womöglich wäre da auch noch ein Kumpel von ihm und der Jörg meinte, einer seiner Arbeitskollegen wäre vielleicht auch bereit, wenn es nötig würde, mit anzupacken. Wir werden sehen……. Nur umsonst,…..tut heute niemand mehr etwas.

Na ja, aber zurück zu den Mietern über uns, die immer sehr distanziert auf mich wirken. Oft nur ein beiläufiges „Guten Tag“ und das wars. Manchmal ein Lächeln und gelegentlich ein paar Worte dazu, wo ich ebenso lange Löffel brauche, um zu verstehen, denn sie nuschelt etwas.

Die Jüngere von beiden spricht allerdings auch nicht viel deutlicher. Ich habe Mühe auch sie zu verstehen. Letztere scheint mir allerdings etwas rabiater im Charakter. Sie hat wohl als Frau in dieser (patriarchalen) Gesellschaft gelernt, sich zur Wehr zu setzen und ihre Ausdrucksweisen gleichen Meinen, wenn ich wütend bin, was ich mit den „langen Ohren“, auf der Treppe stehend, bisher so erhaschen konnte. (Also brauche ICH mich ebenso wenig zu schämen, wenn ich, genervt wie ich bin, zuweilen ausraste und Worte gebrauche, die man eigentlich nicht sagt. Und da habe ich mir schon Gedanken gemacht, weil die beiden mich sicherlich gehört haben könnten, als ich im Bad so wütet war (so gewütet hab').)
Da die beiden eher zurückhaltend sind, ist es wohl nicht angebracht, ihnen ein Gespräch aufzuzwingen. Das wäre fehl am Platz. Infolgedessen belasse ich es beim Stand der Dinge und halte mich da auch zurück, was auch mir entgegen kommt.


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Energie folgt der „Absicht“, nicht nur der Aufmerksamkeit!

Jeder emotionale Zustand beeinflußt „direkt“ den Körper, die Schwingungsfrequenz des Menschen und die Verbindung zum universellen Feld!

Wut, Angst und Traurigkeit erzeugen Blockaden im Körper, was häufig zu körperlichem, geistigem und spirituellem Ungleichgewicht führt.

….Traurigkeit wirkt sich auf die Lunge aus……..

…. Wut wirkt auf die Leber……

…. Angst bringt die Nieren aus dem Gleichgewicht,……das Manifestieren fällt einer schwerer, da sie die zur Erfüllung von Absichten notwendige Energie zerstreuen.


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Und sonst so……


< Es gab Geld. Rechnungen zahlen, der Jörg hat auch noch 2 dringend zu Zahlende, die ich mit übernehmen muss. Medikamente bestellen, einkaufen und pusch…..ist fast alles wieder weg. Wer soll den Umzug bezahlen? Ich meine es braucht schon etwas Bares, auch wenn wir nur gegenüber ziehen. Da muss eine Firma bestellt werden, um das Kabel für Kabel Deutschland zu verlegen und da wir, aus gesundheitlichen Gründen, nicht alles alleine stemmen können, braucht es Helfer, die ebenso ent-geldet werden müssen. Es wird ohnehin darauf hinauslaufen, daß wir die Schränke vom Haus alleine rüber holen. Wie? Keine Ahnung. Im eigenen Auto? Nur die Kühltruhe meiner Eltern wird da nicht reinpassen. 

< Wörter fliegen mir durch den Kopf: „Liber Al vel legis“, Hadid, was ist Eiwa? Eiwa ist die „Göttin“ in der Sprache der Na’vi, aus dem Film „Avatar“.  Meint ggf. Eiwa das Gleiche wie Aiwass? Oder vielleicht die Rune Eiwaz?
Alles hängt zusammen…….. 
Ist Aiwass auch als Eiwa = Die Göttin zu verstehen, oder ausschließlich das Geist-Wesen, daß Al-ei(n)s-ster(n) Crowley in Cairo das Buch „Liber Al vel legis“) einflüsterte? 
Die Zeichen und Symbole der Anu-nnaki – „Der Baum des Lebens“ und auch „das Auge“, als wohl „allsehende“ kommt daher! Und der Diskus der Anunnaki gleicht doch eher dem Schild der Kelten, welches auch oft mit der Darstellung der Himmelsburg gleichgesetzt wird, mit ihren Ringen von Wasser…..um eine Himmelsburg, mit „sieben“ Etagen. Der „siebten Himmel“ kommt wohl daher.
 
< Die „Hoffnung“ wird nichts umwandeln! Wissen – Erkenntnis – Weisheit (nicht Glauben)…das was ist – Magie. Und ja, auch ins Tun kommen, was nicht mehr so einfach ist.


< Olmeca toringa – Die allmächtigen Thüringer. Das Volk des Thor (- Landmann, „Weltbilderschütterung“) Ist Thor mit Thoth gleichzusetzen? Wenn ja, ….. Toth ist der Sohn von Enki und Enki ist der Sohn des Vaters der Götter, Anu. Also stammten wir direkt von Anu ab…?)


< ….und heute Morgen wieder Gepolter, Geschepper, nachdem ich vielleicht zwei Stunden schlief. Ich hab‘ so gefroren heute Nacht und war sehr spät ins Bett gegangen. Tja, wenn ich am Computer etwas arbeiten will, bin ich ja gezwungen die Nacht zum Tag zu machen. Und dann, als ich gerade so gegen drei zu Bett gegangen war, kam der Jörg noch ins Zimmer, um sich aus dem Schrank ein Arbeits-Shirt zu holen, weil er zur Frühschicht mußte, und stolperte über die zahlreichen Kartons (die nicht da stünden, würden wir nicht wegen dieser boshaften Frau umziehen müssen). sie dachte dann wohl es sei absichtlich geschehen und deshalb der heutige Morgen-Terror.


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Was gab’s zu essen?   

 


 


Da ich immer einmal wieder etwas Neues mit ausprobiere/bestelle, in meinem monatlichen Ess-Paket vom Bio-Versand, dachte ich mir, versuch' doch mal den Reisdrink mit Kokosnuss und siehe da, ich fand einen annehmbaren "Ersatz" für die Dinkelmilch. Bei beiden steht dort, daß sie OHNE Zuckerzusatz sind, schmecken jedoch etwas süßlich. 
Seit es keine Dinkelmilch mehr gibt, nahm ich Hafermilch zum Kochen, die allerdings immer ein wenig schleimig wirkt. So bin ich doch jetzt recht froh über meinen "Fund" und werde zukünftig mit dem Reis-Kokos-Drink kochen.

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Was habe ich geschaut?  

 

David Icke, Wir sollen zu Archonten werden



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„Weltbilderschütterung“ Teil 1



Weltbilderschütterung Teil 2



 Weltbilderschütterung Teil 3


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 Hubert Möhrle, Kaspar Hauser und die Bedeutung der Sonnenfinsternis


 

Weise Stoiker, Wie man das Energiefeld mental kontrolliert




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Der Himmel
 


 


 

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1000 Fragen an Dich selbst

 

621. Was machst Du mit Souvenirs die Du bekommen hast?
Im Allgemeinen,…sie wert-schätzen.
Nur, jetzt, während des Einpackens, bemerke ich, daß ich, wie bei jedem Umzug zuvor, mich doch von einigen Dingen trennen MUSS.

 

622. Von wem hast Du vor Kurzem Abschied genommen?

Wie ist das gemeint?
„Abschied genommen als Todesfall?
„Abschied genommen im Ganzen“? Nicht wiedersehen mit einkalkuliert. Oder nur….. „Auf Wiedersehen“ gesagt?
Bei Zweiterem würde ich sagen,……..von allen. Ich habe mich in der Physis von den Menschen abgewendet. Es bringt mir nichts…….. Das heißt, mir ist hier, in meiner Nähe, noch niemand begegnet, mit dem ich wirklich warm werden und reden kann. Für oberflächliche Gespräche, also „Smal Talk“, fehlt mir der Sinn……und…die Lebenszeit wäre mir zu schade. Ich mag es nicht Floskeln auszutauschen. Wozu? Man sagt was zu sagen ist und gut.
Von zwei Bekannten aus dem Internet habe ich „Abschied“ genommen. Von der Sibylle, also dem Mann, der eine Frau geworden war und die ich schon seit zehn Jahren kannte und von einer anderen Frau, wo ich eher auf Zuwendungen verzichtet habe, als mir wieder und wieder anhören zu müssen, was ich zu tun und zu lassen habe. Sorry,….meine Mutter liegt oben im Grab. Eine Neue dieser Art brauch‘ ich nicht mehr! Da ziehe ich es vor, die Bekanntschaft zu beenden und „verabschiede“ mich besser für immer. Ich komme auch gut mit mir allein zurecht.
Es gibt nur noch eine einzige „Freundin“, die ich noch habe, und DIE, kenn‘ ich bereits sei gut vierzig Jahren. Wir telefonieren zwar nicht miteinander, reden dann nur kurz, wenn wir uns gelegentlich und zufällig treffen und eine Mail wird immer mal wieder gesandt. Sie ist die Einzige, die mir geblieben ist und die ich, so lange ich sie kenne,…..über alles schätze.

 

623. Bist Du (oder wärst Du) eine Jungenmutter oder eine Mädchenmutter?

Am besten „überhaupt keine“ Mutter.
Ich meine, ich war in diesem Leben nicht als „Mutter“ vorgesehen und Folge dessen wohl auch nicht so gut, wie ich hätte sein müssen.
Es war nie meine Intension ein Kind zu bekommen…….
Und ja, ich habe früher immer gesagt, eine Tochter will ich nicht.

 

624. Hast Du schon mal individuelle Ansichtskarten gestaltet?

Ja. Für Halloween. Und früher habe ich Briefumschläge selbst gebastelt.

 

625. Wie würde Dich Deine Familie beschreiben?

Das „schwarze Schaf“. Die Revoluzerin. Die Aufmüpfige. Die Widerspenstige. Die Verrückte. Die Trotzige. Die Unmögliche. DIE, die uns „das Ansehen“ versaut!

 

626. Wonach suchst Du Deine Kleidung aus?

Nach der Bequemlichkeit. Sie muss passen. Und natürlich nach meinen finanziellen Mitteln……
Früher habe ich nur Leder-Klamotten getragen, wenn ich weggegangen bin.
Auf Arbeit allerdings war schon ein bestimmter Dress-Code angesagt, der wohl bei mir zuweilen zu wünschen übrig ließ. Denn,…..für Röcke, Kleider und Kostümchen war ich nie zu haben.

 

627. Welche Deiner Eigenschaften magst Du nicht?

Phhuuu,…ich habe gelernt mit mir zu leben……und mit allem, was zu mir gehört und auch, dazu zu stehen. Ich bin, wie ich bin und gut.
Ich meine, ich bin ja SO geworden durch all die Dinge, die mir begegnet sind. Gute und Schlechte.
Mein Selbstbewußtsein, was man halt landläufig so nennt, hat sich schon vor langer Zeit angeschickt stetig zu wachsen. Allerdings gab es da einen Bruch, als ich krank geworden bin. Arge Rückschläge stellten sich ein, die ich jedoch in jahrelanger Arbeit mit mir selbst überwunden hab‘. Und jetzt,…..phhuuu,…..ist mir so wie so gleich, was wer denkt. Das „Nein“-sagen habe ich ebenfalls gelernt und ich habe schon immer zu DEM gestanden, was aus meinem Mund raus kam.
In den letzten Jahren bin ich eher noch rigoroser geworden, ungeduldiger mit anderen Menschen, weil ich denke, meine Zeit läuft ab.

  

628. Welches Gericht würdest Du am liebsten jeden Tag essen?

Keines. Es wäre doch….langweilig und,….man wäre immer das gleiche Gericht dann rasch über.
Aber wirklich gern esse ich……Gerichte ausländischer Art-en. Chinesisch, Thailändisch, ja auch gern italienisch oder orientalisch.
Speziell,….kann ich nicht sagen. Es geht wohl hier eher um die Gewürze oder die Gewürzmischungen im Gericht. Fleisch,…eher nicht. Vielleicht Garnelen und anderen Fisch….gelegentlich.

 

629. Mit welchem Gefühl spazierst Du durch den Zoo?

Ich besuche Zoo’s nicht mehr. Als Kind war ich vielleicht zwei- oder dreimal dort. Nichts mehr für mich……. Die Tiere gehören in ihr natürliches Umfeld du NICHT in einen Käfig! Zirkus,…ist hier noch viel schlimmer!

 

630. Bei welcher Angelegenheit hättest Du Deine Grenzen früher aufzeigen müssen?

Beim Jörg, aber er hörte mich damals nicht. (….wollte nicht hören)
Das sich Wehren habe ich beizeiten gelernt. Im Teenie-Alter begann ich zu revoluzen, mich aufzulehnen du habe eigentlich nie damit aufgehört,, denn,…..das Leben schient ein ewiger Kampf…… Es gibt nur wenige Zeiten, die ruhiger sind. (Aber DAS liegt wohl an der „Demiurgen-Welt“, wie es die Gnostiker beschreiben, die Welt des Ahriman. Im „Paradies“ sind wir hier jedenfalls nicht. Eher in einem Knast der Achonten, wo Loosh abgeschöpft wird, also, unsere Energie.)

 

Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

 

 

Donnerstag, 27. März 2025

Ein dunkler Tag

Tagebucheintrag vom Thors-Tag, den 27. März 2025

 



Es hatte sich am Tag zuvor schon angekündigt und auch die Nacht war nicht viel besser. Ich hatte Schmerzen, war wie ausgebrannt. Nervlich völlig am Ende. Und ich habe festgestellt, daß dies meist geschieht, umso mehr der Terrorrist von oben sein Gerät laufen hat, insbesondere, wenn es bis nach Mitternacht nicht ausgeschaltet wird, wo ich nicht weiß mit mir wohin und genau genommen ausruhen müßte.

Am Morgen war es dann nicht besser. Es war ein schrecklicher Tag, gestern. Jedoch hatte ich dann wirklich so ein „Glück“ (im Unglück), daß dieses Sauerstoffgerät bis zum Abend ausgeschaltet blieb. Zehn Stunden am Stück saß ich in meinem Sessel um auszuruhen, was ich auch dringend nötig hatte! Allerdings eher verängstigt, wie ein Hase, immer auf den Sprung und jeden Augenblick in der Erwartung: Jetzt geht’s wieder los. MK-Ultra läßt hier grüßen……. Das Aas hat’s voll geschafft!

Ich hatte so Mühe seelisch nicht abzustürzen, vor allem am Abend dann, mich nicht gehen zu gelassen, in dem Auenblick der größten Ohnmacht und Verzweiflung (weil ich wieder nicht wußte,...wohin). Ich bin trotz alledem bei mir geblieben, habe meine Gedanken "gehalten".......und es war für mich (wirklich1) sehr schwierig, anstrengend, heikel....... 

Am liebsten hätte ich ALLES sein lassen, mich hingelegt, abgeschaltet, mich verkrochen, mich nicht mehr gerührt, nicht gegessen, nicht getrunken, vor mich hingestarrt und einfach nur abgedriftet......... Ich wollte nicht mehr "hier" sein......nicht mehr denken und das "Hier" nicht mehr wahrnehmen müssen......(so wie es derzeit "ist", vor allem, WENN dieses Sauerstoffgerät (dieser bösartigen Frau über mir) am Laufen ist.)

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Heute hat es Jörg „erwischt“. Bereits seit Tagen konnte er morgens nicht schlafen, da von oben schon am frühen Morgen gepoltert wurde. Heute,…..Migräne, vor allen Dingen der Augen, sodaß er nicht zur Arbeit konnte. Wie hätte er auch fahren sollen, mit einem Lichtkranz in den Augen und verengtem Gesichtsfeld?

Er bleibt im Dunkeln heute. Meist hält dieser Zustand einige Stunden lang an……..
 

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(Ein Farben-Experiment)


Und sonst so……

< Packe jeden Tag "etwas," aber ehr „ungelenk“. So eine Art von Umzug hatte ich noch nicht, von Wohnung zu Wohnung, gleich gegenüber. Was packt man ein? Was nicht? Die Frage dann wieder: Wie schnell muss alles gehen, denn,….man hat noch immer nicht begonnen zu renovieren.


Es "leert" sich........


< Ich versuche in Gedanken in meine "Rea-Welt" einzutauchen, was mir hilft, mich ein wenig abzulenken,....von DIESER hier, die so quälend ist, seit über einem Jahr. 

 

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Was gab’s zu essen?   

 

Kürbissuppe und Kürbissuppe 

.............und Kürbissuppe

 ....und noch der Rest Kürbissuppe 


 

 Reibekuchen (Umgangssprachlich: "Detscher")

 

.....und heute Zucchini gebraten und Bratkartoffeln


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Was habe ich geschaut?  

"Tageshoroskop" 25. März


 



 "Blog m" 


Zu diesem Video gäbe es Einiges anzumerken. Vor allem, wenn es darum geht, daß wir 150 Jahre alt werden „könnten“, WENN da nicht die zahlreichen Gifte allerorts wäre, die uns das Leben verkürzen und all die anderen Dinge, wie Strahlung, Frequenzen, so bewußt und lebensverkürzend eingesetzt. Von WEM eigentlich? 
Der „Zweck“ ist klar: Die Reduzierung der Menschen (was, meiner Meinung nach, mit der Impfung ist gelungen/vollendet wurde). 
Und ist es nicht so, daß die meisten körperlichen Beschwerden ihre Ursache in einem seelischen Leiden finden? Also, wird natürlich Angst geschürt, in jeglicher Weise, Kriege initiiert, das Patriarchat turboisiert und verhärtet, sodaß die Menschen verrohen. - Siehe hier auch die vielen Vergewaltigungen und die Gewalt gegen Frauen. Auch Frauen "gegen" Frauen. Männern ohne jegliches Selbst-Bewußtsein wird ihr Ego aufgeblasen und sie werden selbstredend unterstützt und ihnen wird Macht gegeben. 
Egoismus wird gefördert, die Familie zerstört, Genderisiert und gespalten, bis in die Familie hinein (Plan-demie "Corona") und schon längst durch Religionen. Keiner weiß mehr, wer er ist und wo er hingehört. Und da wären noch die überbordenden Ablenkungen. Spiel' doch ein paar Spiele, schau‘ den ganzen Tag auf Dein Handy, die Nachrichten und in die sozialen Medien. Du mußt immer informiert sein,….konsumiere……… 
Hatten wir dies nicht schon einmal in dem Film: "Sie leben noch"


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Der Himmel

 



Gestern grau und Regen…………….


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1000 Fragen an Dich selbst

 

611. Denkst Du oft darüber nach, wie Dinge hergestellt werden?

Ja. Nach meinen finanziellen Möglichkeiten esse ich so gesund wie möglich. Allerdings sollte ich diese industriell hergestellt vegane Wurst noch lassen. Ist sicher auch nicht gerade gut. Nur, die Brotaufstriche war ich nach vielen Jahren wirklich über!
Meine Achilles-Verse sind Chips und gelegentlich Schokolade (Süßigkeiten).

 

612. Welchen kleinen Erfolg konntest Du zuletzt verbuchen?

Nicht „abgestürzt“ zu sein. Mich nicht gehen gelassen zu haben, in einem Moment der größten Ohnmacht und Verzweiflung. Meine Gedanken „gehalten“ zu haben,….bei „mir“.

  

613. Wirst du am meisten jünger oder älter geschätzt?

Zumeist immer jünger,…früher. Aber mit dem Alter, dem Verändern des Äußeren, gleichwohl durch Krankheit, ist es mir gleich geworden.
Ich bin SO, wie ich bin. Es ist mir egal, was andere darüber denken.

 

614. Wann hast Du zuletzt Sand zwischen den Zehen gespürt?

DAS,…..ist schon seeeeeehr lange her. Vor fast 30 Jaharen………. an der Ostsee.

 

615. Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?

Bäcker- und Konditor. Habe ich auch dann gelernt.
Späterzu Sekretärin, aus eigenem Antrieb.

 

616. Welches Gerät von früher fehlt Dir?

Der Plattenspieler und der Kassettenrecorder.
Eine Taschenlampe mit einem Dynamo drinnen. Also, man brauchte nur wieder und wieder zu drücken und sie leuchtete auch OHNE Batterie.


617. In welcher Hinsicht denkst und handelst Du immer noch wie ein Kind?

In keiner.

 

618. Heilt die Zeit alle Wunden?

Nein.

 

619. Bist Du romantisch?

Ja.

 

620. Was würdest Du Deinem jüngeren Ich mit auf den Weg geben?

Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr Vieles!!!!!!

< Nicht auf die Propaganda im Fernseher reinzufallen. Alles, aber auch ALLES zu hinterfragen, vor allem das System.

< Glaube nicht alles, was dir die Lehrer sagen. Sie sind nicht allwissend und vor allem indoktriniert. Sie lernen dir nur DAS, was sie sollen und nicht DAS, was wirklich war und ist. Also suche dir Möglichkeiten die Wahrheit zu erfahren! (….was in der DDR, durch die absolute Zensur, eigentlich unmöglich war!)

< Verlerne das Klavierspielen nicht. Mach‘ damit weiter!

< Übertreib’s nicht mit den Männern. Laß‘ die Finger von den Meisten. Ließ besser ein Buch! „Spaß“ ist nicht alles.

< Du bist schön und genau richtig SO, wie Du bist!

< Lerne, was immer du kannst.

< Reise in die Welt! Schau Dir andere Länder und andere Städte an, dort, wo es dich hinzieht. (Südfrankreich, auf den Spuren der Katharer. New Orleans, den Süden der USA, Mississippi, nach Südafrika)

< Mach‘ eine Art „Pilgerreise“, aber deine Eigene!

< Meditiere! Achte mehr auf Deine spirituelle Entwicklung!

< Dein spiritueller Weg ist wichtiger als cool zu sein!

< Laß‘ das Rauchen und Trinken! Achte mehr auf deine Gesundheit!!!

< Schlafe mehr!!!!!!!!! Dein Körper ist dein Tempel!!! – Aber WAS hat mir das früher schon bedeutet,…als alles noch mühelos funktionierte, der Körper noch alle Sünden vergab und trotz alledem gehorchte……..und JETZT:::?


Quelle: https://www.severint.net/2018/10/01/1000-fragen-an-dich-selbst-die-liste/

  

Sonntag, 23. März 2025

Wie von Zauberhand und…….Schneeglöckchen…….

Tagebucheintrag vom Sonnen-Tag, den 23. März 2025

 


 
Der Mann hat sich gestern wirklich viel Mühe gegeben. Saß stundenlang und versuchte die Fotos wiederzufinden. Aber es mißlang.
Ich dachte, ich schlaf‘ noch mal drüber und bereits am gestrigen Tag machte ich mir Gedanken darüber, alles hinzuschmeißen. ALLES! Ein völliger Neubeginn, nicht nur im Leben, mit dem Wohnungswechsel, sondern auch „ohne“ das Schreiben. Vielleicht nur noch informativ, dachte ich so, monatlich ein paar Zeilen, für meine liebe Rosi und jeden, der es wissen will. (Ob es mir dann wirklich gelungen wäre, nicht zu schreiben, steht auf einem anderen Blatt.) 

Neugierig und wenig geduldig, wie ich nun einmal bin, konnte ich es nicht erwarten heute Morgen den Computer zu starten und,……nachzusehen. Und während ich noch am Einloggen war, dachte ich so, warum könnten meine Fotos nicht einfach wie von Zauberhand wieder erscheinen(?),…..und puff,…siehe da,……..hier sind sie wieder. Also lag es nicht an mir, wo ich dachte, bereits einen Fehler begangen zu haben.

Der Mann hatte gestern recherchiert und festgestellt, daß es wohl bei dem Provider liegen könnte und aller Wahrscheinlichkeit nach war es wohl auch so. Natürlich suche ich stets zuerst den Fehler bei mir selbst. (Vor allem Frauen sind wohl so....(erzogen))

Also, geht es hier weiter und wird auch weiterhin Fotos geben.

Und sogar die Farbe des Cursors hat der Jörg heute Morgen noch geändert von weiß - nicht sichtbar! - auf schwarz. 

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Schneeglöckchen, eine traurige Geschichte   

Als ich letztens vom Haus rüber lief, begegnete mir noch vor der Brück eine Frau, die ebenfalls hier wohnt. Wir begrüßten uns freundlich, gingen ein paar Meter, sprachen miteinander und dann bemerkten wir zwei „dunkelhaarige“ (hier kann jeder denken, was er möchte und welcher "Art sie waren) Jungs, der eine etwas älter als der Andere, die sich an den Blumen zu schaffen machten.

Als sie uns sahen kamen sie aus der Hocke hoch, grinsten uns rotzfrech an, hielten den von ihnen herausgerissenen Büschel von Schneeglöckchen wie eine Trophäe nach oben und gingen grinsend und lachend rasch davon.
Ich stöhnte auf, als ich das Massaker sah. Die restlichen Blumen lagen zer-metzelt am Boden. Die Köpfe teils abgeschlagen und alles verstreut.
Traurig das Ganze. Wieso mach jemand sowas? Ein Kinderstreich? So erzieht man Kinder nicht und wir hätten dergleichen nie getan! Hätten uns das gar nicht getraut, in fremden Gärten Blumen zu schänden.

Einen Tag später kam mir dann der Gedanke ein kleines Kreuz aus Zweigen zusammenzubinden und dorthin zu stellen, mit der Aufschrift:

Für die hingemetzelten Schneeglöckchen, die geköpft worden, sowie die ausgegrabenen und gestohlenen, von Narrenhänden.“ 
Ich platzierte das Kreuz dann an der Stelle, wo JETZT keine Blumen mehr sind……………….
 

Wenn ich jetzt Schneeglöckchen sehe, denke ich immer wieder an dieses Begebenheit, an diese Bild der zwei „dunkelhaarigen“ Jungs, die sich noch hämisch über ihre Untat freuten und uns frech entgegengrinsen, während sie am raschen Weglaufen waren.



Freitag, 21. März 2025

Fotos weg.......und ein Sammelsurium an Informativem

Tagebucheintrag vom Freya-Tag, den 21. März 2025 


Könnt Ihr auch die Fotos nicht mehr sehen?

Wenn ja, tut es mir leid.

Ich werde versuchen, dies alsbald und wenn möglich, wieder herzustellen. (Es liegt wohl an,.....dieser "Cloud", an "onedrive".)

 


Allen noch ein gesegnetes Neujahrsfest!!!

 (…oder auch Frühlings-Tag- und Nachtgleiche, Beginn des astronomischen Neujahrs und auch im 100-jährigen Kalender beginnt das Jahr zu dieser Zeit.) 

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Was habe ich geschaut?  















Ich sollte mal wieder „Downtown Abby“ schauen…… Und ist es nicht so, daß man sich selbst oft oder meist mit einer der Figuren in einem Film oder einer Serie identifiziert?

Kennst Du diese Serie? Und mit welcher Figur daraus identifizierst Du Dich vielleicht? 
Mir ist "Lady Mary" am Liebsten (und wohl auch recht ähnlich, wäre ich an ihrer Stelle und in dieser Zeit geboren. Paßt auch gut zur "Rea-Story" in meinem Kopf.)